Datamatics Award 2012 Griesheim 'Social Media: Hype - Realität - Nutzen

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    05-Dec-2014

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Die Charts der Prsentation 'Social Media: Hype, Realitt, Nutzen' anlsslich der Datamatics Award Verleihung 2012, Griesheim. von Hugo E. Martin

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  • 1. Social Media:Hype - Realitt - Nutzen- Welche Nutzenpotenziale bietet Social Media fr DGSG- Was bringt mir - beruflich und persnlich - Social Media
  • 2. DGSG Website von DGTG, ohne DPRS
  • 3. DPRS / DGSG Blog+ fr die Buchmesse Zarte Anstze, kleine Erfolge ... Datamatics OPML Solutions (10 month ago) viewed 2,651 X Thinking & planning the EPUP 3 Way (7 month ago) viewed 1,991 X Datamatics Content Billing Solution fr Online Publishing (7 month ago) viewed 1,705 X Datamatics Newsletter (5 month ago) viewed 650 X XML to eBook Conversion - Hassle free & easiest way (7 month ago) viewed 539 X APE 2012: Semantic Publishing (3 month ago) viewed 489 X Facebook Page 61 Likes Wochenreichweite 225 | + Groups Twitter Besucher- / Vortragswerbung 775 / 172 / 155 340 / 108 / 84
  • 4. Die DGSG Gruppe MitarbeiterInnenErsetzt Rundmails aber nur, wenn alleMitarbeiterInnen erreichbar sind undviele auch mitmachen, mitdiskutierenposten, kommentieren, re-posten!
  • 5. Folgen Sie keinem Hype. Made by...
  • 6. Better: Fail early, Fail fast, Fail often
  • 7. Are You in a b2b business?
  • 8. No, You are in the p2p business
  • 9. Social Media (nach Kaplan + Haenlein) Gemeinschaftliche Projekte Blogs, Microblogs, Kurznachrichten Content Communities Soziale Netwerke Virtuelle Soziale Welten Virtuelle Spielwelten Die BausteineIdentitt, Gesprche, Austausch, Prsenz, Beziehungen, Reputation & Communities
  • 10. Der soziale Kompass
  • 11. Das Konversations-Prisma von Brian Solis & JESS3 theconversationprism.com
  • 12. Social Media Strategie PlanungVoraussetzungen - mssen wir - nach dem Schnellschu zur Buchmesse 2011 dringend schaffen! Oder SM xP- das Festlegen von Zielen fr den Einsatz von Social Media - mssen wir nachholen- das Festlegen der dafr zur Verfgung stehenden Ressourcen (Manpower, Geld)- das frhe Einbeziehen der Bereiche / Mitarbeiter, Kunden, Partnern- Aufbau / Entwicklung von Social Media Kompetenz im UnternehmenContentstrategie- die redaktionelle Inhalte (zum Unternehmen, zu den Dienstleistungen, zum Markt, etc.)- die Medienformen (Text, Bild, Video, Prsentationen, Webinar, Whitepaper, etc)- Exklusives, Incentives. Wo entsteht was (intern + extern, mit Partnern)- User / Community generierte Inhalt- mglichst, ein detaillierte Redaktionsplan fr die ersten 4 Wochen, Outline 6 Monate ...)Plattformstrategie- welche Social Media Plattformen und Tools sollen eingesetzt werden- Freemium, professionelle Plattformen, Tools - RisikovorsorgeBusiness Integration- wie die Funktionen / Bereich Im Unternehmen angebunden, integriert sind- wie das Feedback und die Erkenntnisse im Unternehmen genutzt, umgesetzt werdenCommunity- wie Community building umgesetzt wird und Reichweite aufgebaut wird- wie das Community Management gesichert wird- wie die Partizipation und Integration der Community in Unternehmensprozesse gestaltet wird In Anlehnung an Wilfried Schock [www.i-marketing-net.com/]
  • 13. Social Media Strategy Framework
  • 14. Hauptquellen fr Informationen
  • 15. Welche Plattformen /Tools sind im Einsatz 2012 Social Media Marketing Industry Report by Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 16. Social Media:- Bitkom-Studie zum Einsatz von Social Media Plattformen und Werkzeugen in deutschen Unternehmen (Branchen)
  • 17. Social Media in deutschen UnternehmenQuelle:Bitkom / Techconsult Studie Januar 2012Social Media in deutschen UnternehmenStichprobe 723 Unternehmen
  • 18. Social Media in deutschen Unternehmen Quelle: Bitkom / Techconsult Studie Januar 2012 Social Media in deutschen Unternehmen
  • 19. Social Media in deutschen Unternehmen Bitkom / Techconsult Studie Januar 2012 Quelle: Social Media in deutschen Unternehmen
  • 20. Social Media in deutschen Unternehmen Quelle: Bitkom / Techconsult Studie Januar 2012 Social Media in deutschen Unternehmen
  • 21. Social Media in deutschen Unternehmen Quelle: Bitkom / Techconsult Studie Januar 2012 Social Media in deutschen Unternehmen
  • 22. Aktive Nutzung von Social Networks Bitkom / Forsa Oktober 2011 Soziale Netzwerke, 2., erweiterte Studie)
  • 23. Angst ist kein guter Ratgeber Kommunikations-Manager sehen in Social Media die Grten Vorteile Grten Risiken Schwierigkeiten, die Kommunikation Zustzliche, schnelle Ver- autonom selbst zu steuern breitung von Informationen Verbesserter Service und Notwendigkeit einer sehr Kundenbindung schnellen Reaktion Vereinfachtes Monitoring Der Verlust der Kontrolle in Image- der ffentlichen Meinung bildung Prozessen der OrganisationSocial Media Governance 2010 n=1,007 communicationsprofessionals
  • 24. Fr Brands rendiert sich SM Einsatz
  • 25. Social Media Einsatz und wofr ...
  • 26. Nutzung von Social Media nach UBs Je lnger eine Organisation Social Media nutzt, desto mehr Abteilungen nutzen Social Media aktiv fr ihre ZielerreichungSocial Media Governance n=1,007 communications professionals
  • 27. SM Nutzung nach Unternehmensbereichen
  • 28. Social Media Nutzung z.B. Vertrieb Beispiel: Vertrieb - Prsumtive Kunden, Prospects finden z.B. LinkedIn, XING via Profilsuche, wie Gruppen, wie Content - Profil erstellen und pflegen. Salesforce, oder? - Beobachten, worber sie reden, mit wem sie reden, welche Art von z.B. RSS, Twitter, Subscription Facebook Feed, LinkedIn / XING Gruppen, usw. - Recherchieren mit wem sie verbunden (im Unternehmen, OEM Partner, Klienten, etc) - Aufmerksam machen auf Unternehmen, Leuchttrme, Services & Produkte z.B. Kommentieren, Beitrge, Diskussionen, Direkte Ansprache, usw. - Marketing Leads generieren und zu Sales Leads anfttern, entwickeln - Beziehung zu Entscheidern, an der Entscheidung Beteiligten aufbauen und entwickeln - Angebote entwickeln und Prsentieren P.S. Wussten Sie schon, bei XING (aber auch bei anderen) gibt es spezielle (kostenpflichtige) Tools z. B. die XING Sales Mitgliedschaft
  • 29. Best Practice: Einsatz Intern Fit fr Social Media
  • 30. ROI fr klassisches Marketing rockt (?)Harvard Business Review (Juni 2005)Die Wirksamkeit von 500 Consumer & B2B-Marketing-Programmevon Kevin Clancy und Randy Stone- 84% der Marketingprogramme fhrten zu weniger Marktanteil, nicht zu mehr (Copernicus-Studie)- die meisten Marketingaktionen zur Kundengewinnung schaffen nicht einmal den Break-Even (Point)- die meisten Verkaufsfrderungsmanahmen waren unrentabel- der durchschnittliche ROI fr Werbung lag bei unter 4%- bei einer Verdoppelung der Werbeausgaben fr etablierte Produkte, stieg der Umsatz nur 1% bis 2%Quelle: http://hbr.org/2005/06/dont-blame-the-metrics/ar/prP.S.Da ist William Lever [1st Viscount Leverhulme, 1851 - 1925] (oft Henry Fords zugeschriebene) Aussage,er wsste, dass er die Hlfte seiner Werbeausgaben verschwende, wsste aber nicht welche Hlfte,doch ein wenig schamlos untertrieben ...
  • 31. Ziele und Zielerreichung beimEinsatzes von Social Media2012 Social Media Marketing Industry Report- abhngig vom Ressourceneinsatz + Dauer der Nutzung
  • 32. SM Ziel: Marktbeobachtung in Echtzeit2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 33. SM Ziel: Steigern von Homepage Visits2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 34. SM Ziel: Erhhte Aufmerksamkeit2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 35. SM-Ziel: Leads generieren Warnhinweis: Keine Likes, Leads kaufen! Kunden gewinnen!2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 36. SM-Ziel: Umsatz erhhen2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 37. SM-Ziel: Treue Fans u. loyale Kunden2012 Social Media Marketing Industry Reportby Michael A. Stelzner [3.800 plus Marketer participated]
  • 38. SM-Ziel: Geschfts-Partnerschaften2012 Social Media M...