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Die Content Management Systeme Drupal, Joomla, ibase 2.0 und Typo3 im Vergleichstest

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Das Content management ibase der Agentur Interface Medien im direkten Vergleich mit den bekannten CMS-Produkten Drupal, Typo3 und Joomla! Das überzeugende an ibase: Das System integriert gängiges Content Management, Customer Relationship Management, Online-Shop-Systeme sowie umfangreiche Webstatistiken!

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Content Management Systeme

Typo3, Drupal, Joomla & ibase 2.0 im Vergleich

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Vergleichstest von erfolgreichen Content Management Systemen:ibase vs. Typo3, Drupal & Joomla.

Kostenfreier Zugang von Software geht meist mit Kompromissen und höherem

Arbeitsaufwand einher. Ansprechpartner sind bei frei lizenzierten Produkten in

Communities und Foren zu finden, ein persönlicher Support hilft nur bei proprietären

Programmen weiter. Zu prüfen ist daher, welche Lösung zu den eigenen Fähigkeiten,

Ressourcen und Anforderungen passt. Im folgenden werden populäre, freie Content

Management Systeme (CMS) mit der browserbasierten Unternehmenssoftware

ibase 2.0 der Interface Medien GmbH verglichen.

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Inhaltsverzeichenis

1. Einleitung ......................................................................................................... 4

2. Vergleich ......................................................................................................... 5

2.1 Typo3 ........................................................................................................ 5

2.2 Drupal ....................................................................................................... 6

2.3 Joomla ...................................................................................................... 7

2.4 ibase 2.0 ................................................................................................... 8

2.5 Zusammenfassung ‑ Übersicht .................................................................. 11

3. Fazit .............................................................................................................. 12

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1. Einleitung

Serverseitige Content Management Systeme zur gemeinschaftlichen Erstellung, Verwal‑

tung und Pflege von Websites erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Einer der ent‑

scheidenden Gründe hierfür liegt darin, dass sie den Autoren erlauben (anders als dies

bei klassisch erstellten Websites der Fall ist), Inhalte ohne die Kenntnis von Sprachen

wie HTML und CSS von prinzipiell jedem internetfähigen Computer aus zu hinterlegen

und zu modifizieren. Die heute gängigen Systeme ähneln sich darin, dass sie in der ser‑

verseitigen Programmiersprache PHP entwickelt werden, auf eine Datenbank wie bei‑

spielsweise MySQL aufsetzen und für Websites beliebiger Größe geeignet sind.

Viele Content‑Management‑Systeme liegen heute in Form so genannter Freier Software

vor. Dies bedeutet, dass sie frei und ohne die Entstehung von Lizenzgebühren verwen‑

det und an eigene Vorstellungen angepasst werden können. Die drei populären Systeme

Typo3, Drupal und Joomla (alle mit GPL = General Public License) sollen im Folgenden

kurz vorgestellt und mit dem kommerziellen System ibase 2.0 der Interface Medien

GmbH verglichen werden.

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2. Vergleich

2.1 Typo3

Typo3 wurde ursprünglich von dem Dänen Kasper Skårhøj entwickelt. Den Namen ver‑

dankt das System einem folgenreichen Tippfehler (engl.: typo) bei der Entwicklung, die

Skårhøj einen Teil des Codes verlieren ließ. Heute wird Typo3 von zwei Teams entwickelt,

von denen eines die jeweils aktuelle und eines die künftige Version betreut. Weltweit

befinden sich heute geschätzte 300.000 Typo3‑Installationen im produktiven Einsatz,

darunter die Websites der taz, der TU‑Berlin und des DFB.

Vorteile:‑ tausende Erweiterungen verfügbar

‑ große Entwicklergemeinde / Community

‑ mittlerweile relativ einfache Bedienung für Autoren

Nachteile:‑ hohe Leistungsanforderungen an den Server

‑ hoher Einarbeitungsaufwand für den Website‑Entwickler

‑ eigene Metasprache (Typoscript)

Website: http://www.typo3.org/

Aktuelle Version: 4Lizenz: GPL

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2. Vergleich

2.2 Drupal

Drupal wurde ursprünglich von dem belgischen Informatiker Dries Buytaert entwickelt.

Der Name geht auf das niederländische "Druppel" zurück, was in Deutsch „Tropfen“

bedeutet. Heute wird das System unter der Leitung von Buytaert von einem Team, den

Drupal‑Core‑Entwicklern betreut. Weltweit befinden sich mehrere Hunderttausende

Drupal‑Installationen im Einsatz, unter Anderem beim Economist, dem Weißen Haus

und auf der Kommentarseite der Zeit.

Vorteile:‑ Social‑Software‑Funktionalität (Weblogs, Communities, Foren...) integriert

‑ starke Online‑Community ‑ mittlerweile relativ einfache Bedienung für Autoren

‑ Über 4000 Module zur Erweiterung

‑ keine eigene Sprache / Beschränkung auf PHP, XHTML und CSS

Nachteile:‑ hohe Leistungsanforderungen an den Server

‑ je nach Einsatzgebiet vergleichsweise langsam

‑ fehlende Rückwärtskompatibilität neuer Versionen

‑ hohe Komplexität aufgrund des hohen Funktionsumfangs

Website: http://www.drupal.org/

Aktuelle Version: 6Lizenz: GPL

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2. Vergleich

2.3 Joomla

Joomla ist aus dem ehemals proprietären CMS Mambo (MOS) hervorgegangen, das

im Laufe der Zeit zunächst unter der GPL freigegeben wurde und dessen Entwicklung

mittlerweile eingestellt ist. Joomla hingegen wird vom Joomla‑Core‑Team aktiv

weiterentwickelt. Der Name ist die englische Übersetzung des Swahili‑Wortes "jumla",

was "das Ganze" bedeutet. Weltweit befinden sich vermutlich über 100.000

Joomla‑Installationen im Einsatz, beispielsweise bei den Vereinten Nationen, der

Universität Harvard und im Intranet der Citibank.

Vorteile:‑ starke Community

‑ hoher Funktionsumfang dank zahlreicher Erweiterungen

‑ relativ einfache Installation und kurze Einarbeitung

‑ vergleichsweise performant

Nachteile:‑ neue Versionen nur teilweise Abwärtskompatibel

‑ anfällig für Sicherheitsprobleme und Angriffe

‑ teilweise sehr "eigene" Logik im Backend

Website: http://www.joomla.org/

Aktuelle Version: 1.5

Lizenz: GPL

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2. Vergleich

2.4 ibase 2.0

ibase ist die proprietäre Internetsoftware der Interface Medien GmbH und wird seit

2002 aktiv von mehreren eigens dafür beschäftigten Systementwicklern optimiert.

Hierbei brauchen Kunden sich nicht mit der Installation und Programmierung zu

befassen, sondern können sich das Backend entsprechend ihrer Bedürfnisse gestalten

lassen. Wenn nicht anders gewünscht, besteht die eigenhändige Onlinepflege des

Domaininhabers lediglich aus der Inhaltserstellung der Website.

Im April 2008 wurde die vollendete Weiterentwicklung unter dem Namen ibase 2.0

veröffentlicht. Das neue System beinhaltete eine intuitive, übersichtliche Bediener‑

oberfläche und eine verbesserte Leistung. ibase befindet sich heute bei mehreren

Hundert Kunden erfolgreich im produktiven Einsatz, darunter der Deutsche Paket‑

dienst (DPD), die Bodenseeklinik und der Auerbachs Keller in Leipzig. Bei Fragen

und Anpassungswünschen stehen persönliche Kundenbetreuer bereit.

Vorteile:‑ Einrichtung, Design und Programmierung komplett nach Kundenwunsch

‑ Datenpflege ohne Programmierkenntnisse; geringer Schulungsaufwand

‑ suchmaschinenfreundliche Programmierung

‑ modularer Aufbau (Shops, CRM, etc.)

‑ umfangreiche Statistiken, Reportings und Monitorings

‑ automatische Sicherheitsupdates / sehr gute Sicherheitsstatistik

‑ geringer Ressourcenverbrauch

‑ persönlicher Kundenbetreuer

Nachteile:‑ kein Open Source

‑ nicht ohne Lizenz einzusetzen

‑ keine "offene" Community

Website: http://www.i‑base.net/

Aktuelle Version: 2Lizenz: Eigenentwicklung durch Interface Medien GmbH

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Startmenü

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Monitoring mittels detailliertem Reporting

Beispielhafte Umsetzung eines Online‑Shops

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2. Vergleich

2.5 Zusammenfassung ‑ Übersicht

Features / CMS

Einfache Installation

Individualisierung

Erweiterungen

Einfache Beitragserstellung

Geringe Serverkapazität

Schnelle Datenverarbeitung

Einfache Website‑Gestaltung

Allgemeine Metasprache

Social Software

Rückwärts‑Kompatibilität

Sicherheit

Suchmaschinen‑Optimierung

Statistiken, Reports, Monitoring

Typo3 Drupal Joomla ibase

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3. Fazit

Von der technischen Grundlage her sind die vorgestellten Systeme ähnlich. Alle vier

Softwareprodukte arbeiten serverseitig, setzen dort auf einer Datenbank auf, werden

aktiv in der Sprache PHP weiterentwickelt und sind für kleine wie große

Internetauftritte grundsätzlich geeignet.

Je nach Einsatzszenario ergeben sich unterschiedliche Vor‑ und Nachteile der Systeme.

Die Freiheit, Offenheit und die zunächst ausfallenden Anschaffungskosten erkauft man

sich beim Einsatz eines der GPL‑Systeme dadurch, die mehr oder weniger komplizier‑

te Installation und Einrichtung selbständig übernehmen zu müssen. Zudem gestaltet

sich die Gestaltung für Anfänger ausgesprochen schwierig, weshalb oft auf vorgefertigte

Layouts zurückgegriffen wird. Beim kommerziellen System hingegen erhält man, je nach

Auftrag, eine individuelle und schlüsselfertige Website.

Die offenen Systeme haben wiederum den Vorteil, dass durch ihren hunderttausend‑

fachen weltweiten Einsatz bereits etliche Zusatzfunktionen entwickelt wurden, so

dass für viele Zwecke eventuell schon ein Modul oder eine Problemlösung in den

Weiten der Communities zu finden ist. Das kommerzielle ibase bietet stattdessen

zeitnahen Support, automatische Sicherheitsupdates, persönlichen Kontakt zu den

ausgebildeten Entwicklern und Modulentwicklung nach individuellen Vorstellungen.

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