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Selbstmanagement balance modell

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Balance-Modell nach Dr. Nossrat PeseschkianGanzheitliches Selbst- und ZeitmanagementViele Menschen haben das Gefühl, dass bei ihnen das Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben, die Frage nach dem Sinn und die persönliche Gesundheit außer Balance geraten sind. Da die einzelnen Faktoren in wechselseitiger Abhängigkeit stehen, wird eine einseitige zeitliche Betonung eines Lebensbereichs zwangsläufig zur Vernachlässigung der anderen Bereiche führen.In seinen Forschungen zu den gesundheitlichen Wechselwirkungen von Psyche, Körper und sozialem Umfeld betont Dr. Peseschkian die Notwendigkeit, allen vier Bereichen genügend Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen, um bereits im Vorfeld körperlichen Erkrankungen vorzubeugen. Mit Hilfe der nachstehenden Selbsteinschätzung erhalten Sie einen Überblick über die vier Grundelemente Ihres erfolgreichen Selbstmanagements.Ziel Ihrer Auseinandersetzung mit dem Balancemodell ist es zu erkennen, ob und in welcher Weise zwischen 4 relevanten Quadranten des Lebens (I. Berufliche Leistung - II. Gesundheit - III. Kontakte - IV. Sinn)eine Balance besteht.Zu einem ausgewogenen Lebensentwurf gehört es, folgenden Bereichen Aufmerksamkeit zu schenken und sie bewusst zu gestalten.

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  • 1. Balance-Modell nach Dr. Nossrat PeseschkianGanzheitliches Selbst- und ZeitmanagementViele Menschen haben das Gefhl, dass bei ihnen das Verhltnis zwischen Privat- und Berufsleben, die Frage nach demSinn und die persnliche Gesundheit auer Balance geraten sind. Da die einzelnen Faktoren in wechselseitiger Abhngigkeitstehen, wird eine einseitige zeitliche Betonung eines Lebensbereichs zwangslufig zur Vernachlssigung der anderenBereiche fhren.In seinen Forschungen zu den gesundheitlichen Wechselwirkungen von Psyche, Krper und sozialem Umfeld betont Dr.Peseschkian die Notwendigkeit, allen vier Bereichen gengend Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen, um bereits im Vorfeldkrperlichen Erkrankungen vorzubeugen. Mit Hilfe der nachstehenden Selbsteinschtzung erhalten Sie einen berblick berdie vier Grundelemente Ihres erfolgreichen Selbstmanagements.Ziel Ihrer Auseinandersetzung mit dem Balancemodell ist es zu erkennen, ob und in welcher Weise zwischen 4relevanten Quadranten des Lebens (I. Berufliche Leistung - II. Gesundheit - III. Kontakte - IV. Sinn)eine Balance besteht.Zu einem ausgewogenen Lebensentwurf gehrt es, folgenden Bereichen Aufmerksamkeit zu schenken und siebewusst zu gestalten. 1

2. I. Berufliche Leistung - "Zeitfresser"A B CFest vereinbarte Termine werden von mir immer vorbereitet, geplant und auch fasthufig fast nieeingehalten.immerDie Ergebnisse meiner Besprechungen sind relativ gut greifbar.fasthufig fast nieimmerFr die Planung des nchsten Tages nehme ich mir ausreichend Zeit.fasthufig fast nieimmerIch setze klare Prioritten und halte diese auch ein. fasthufig fast nieimmerTelefonate werden von mir effizient vorbereitet und durchgefhrt. fasthufig fast nieimmerDinge, die ich nicht zwingend selber tun muss, werden durch Delegation an anderefasthufig fast nieerledigt. immerIch schiebe unangenehme und schwierige Dinge nicht auf, sondern erledige diese zu fasthufig fast nievorgeplanten Zeiten.immerDurch Strungen wird der Abschluss meiner geplanten Arbeiten nicht verzgert. fasthufig fast nieimmerbersicht und Ordnung an meinem Arbeitsplatz lassen mich alles schnell und sicher fasthufig fast niefinden. immer 2 3. Ich habe gengend Selbstdisziplin und Eigenverantwortung, meine geplanten Aktivitten fasthufig fast nieauch konsequent zu erledigen. immerII. Krperliche Gesundheit - "Warnsignale"ABCBekommen Sie ausreichend Schlaf?fasthufigneinimmerTreiben Sie regelmig Sport? jamanchmalneinWie oft haben Sie whrend der letzten Woche mehrere Fernsehsendungenmax. 3 3-5 Tage>5hintereinander gesehen? TageTageSind Sie derzeit auf Heilmittel wie Kreislaufmittel oder Kopfschmerztabletten fast niemanchmal fastangewiesen?tglichNehmen Sie sich blicherweise mindestens 15 Minuten Zeit fr Ihr Frhstck? immer manchmal fast nieKauen Sie mindestens 30mal, bevor Sie einen Bissen hinunterschlucken? jamanchmalneinWie stark ist Ihr Arbeitsalltag mit Bewegung bereichert?intensivgelegentlich seltenGehen Sie jhrlich einmal zu einer grndlichen rztlichen Untersuchung? ja seltennieKnnen Sie schnell und ohne Hilfsmittel (Fernsehen, Tabletten, Alkohol usw.)jamanchmalneinentspannen? 3 4. A B CReservieren Sie sich regelmig Zeit fr "aktive Ruhe" (Entspannung, Hobbys, Sport jamanchmal neinusw.)? .. .III. Beurteilen Sie Ihren "Kontaktbereich"Wie wichtig sind Ihnen soziale Kontakte zu Freunden, Verwandten, Nachbarn, Kollegen?sehr mig unwicht wichtig igWie bewusst und intensiv pflegten Sie in den letzten 3 Monaten die Beziehung zu Ihremsehretwas kaumLebenspartner? intensivHalten Sie regelmig Kontakt zu Ihren Eltern / Geschwistern?jahin undnein wiederHatten Sie im letzten Jahr Zeit fr Ihre Verwandten (nicht Hochzeit, Taufe, Beerdigung,vieletwasneinGeburtstag, Weihnachten etc.)?Pflegen Sie bewusst Beziehungen zu Freunden? jaunregelmselten igHaben Sie gerne Gste zu Hause?jahin undnein wiederWiee lange bleiben Sie gewhnlich auf Festen, Empfngen, Betriebsfeiern, sehrverschiedeneherDiskussionsrunden etc.? lange kurz 4 5. A B CBeteiligen Sie sich an gesellschaftlichen Organisationen wie Clubs, Vereinen, Parteien,ja wenigergarBrgerinitiativen etc.?intensiv nichtHaben Sie Kontakt zu anderen Kulturkreisen?ja manchmal seltenWie lange dauert es, bis Sie ber Menschen, deren persnliche Situation undsehr nach und relativLebensumstnde informiert sind?kurz nach lange. . .IV. Der Sinn - Analysieren Sie Ihre "Ziele und Wertvorstellungen"Haben Sie Wertvorstellungen, an denen sich Ihr Leben orientiert? fasthufigfast nie immerberprfen Sie regelmig Ihr Verhalten anhand Ihrer Wertvorstellungen?fasthufigfast nie immerNehmen Sie sich tglich Zeit zum Still-Werden? fasthufigfast nie immerVertrauen Sie in die Zukunft?fasthufigfast nie immerEngagieren Sie sich fr Sinn-Fragen (Frieden, Umwelt, Glaube etc.)? fast hufigfast nie immerSind Sie glcklich und zufrieden mit Ihrem momentanen Leben? Fasthufigfast nie immer 5 6. A BCHaben Sie langfristige Ziele in allen 4 Lebensbereichen (Leistung, Gesundheit, Kontakt,fast hufig fast nieSinn)? immerHaben Sie diese Ziele schriftlich fixiert? fast hufig fast nie immerberprfen Sie regelmig Ihre langfristigen Ziele?fast hufig fast nie immerSprechen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und/oder anderen Menschen ber Sinn-fast hufig fast nieFragen?immer 6 7. Auswertung der Selbsteinschtzung:Geben Sie sich fr jedeA-Antwort : 1 PunktB-Antwort: 0,5 PunkteC-Antwort : 0 Punkte.Addieren Sie schlielich die Punktzahl fr jeden Bereich.bertragen Sie daraufhin Ihre Werte in die vorbereitete Graphik und verbinden die Punkte miteinander.So erhalten Sie ein Bild davon, wie gut Sie derzeit Ihre vier Lebensbereiche ausgeglichen haben. 7 8. Ausprgungsintensitt der einzelnen Quadranten:1-2 = sehr wenig3-4 = wenig5-6 =mig7-8=viel9-10= sehr viel 8 9. Reflexionsfragen zu Ihrem Ergebnis: Wie ausgeglichen ist mein Balancemodell? o Wohin fliet meine Energie hauptschlich, welche Bereiche sind eher unterversorgt bzw. im Schatten meiner Aufmerksamkeit? o Was, wenn berhaupt, wrde ich gerne an meinem persnlichen Balancebild ndern? o Welche Konsequenzen htte ein verndertes Balancemodell fr meine berufliche und persnliche Lebensplanung? o 9 10. Entwurf einer LebensvisionEine Lebensvision kann ein sehr wirksames Mittel sein, dem Leben Richtung und Sinn zu verleihen. IhreWirksamkeit ergibt sich vor allem aus drei Grnden: * Die Abfassung bringt Sie dazu, auf einer tieferen Ebene ber Ihr Leben nachzudenken. Sie weiten Ihre Perspektive und horchen auf Ihre innersten Gedanken und Gefhle. Sie klren in diesem Prozess, was Ihnen wirklich wichtig ist. * Durch das Niederschreiben prgen sich die selbst gewhlten Werte und Zielvorstellungen in Ihrem Gehirn fest ein. Sie werden auf diese Weise zu einer stndigen Orientierung und es entsteht ein Gefhl der Verpflichtung gegenber den Werten, auf die Sie sich festgelegt haben. Indem Sie eine Verbindung herstellen zwischen dieser Aussage und Ihrer Tages- und Wochenplanung, werden Sie einen direkten und unmittelbaren Nutzen daraus ziehen. Ihre persnliche Vision fllt sich mit Leben durch die Umsetzung im Alltag.Wenn Sie die nachstehenden sechs Schritte vollzogen haben, werden Sie eine erste Fassung einer persnlichenLebensvision in Hnden halten, die Ihnen Inspiration, Richtung und Fhrung im Leben geben kann.Die Erstellung einer Lebensvision beinhaltet vor allem auch ein Entdecken Sie werden sich natrlicherBegabungen und Tendenzen bewusst, die schon immer da waren.Hinweis: berstrzen Sie nichts; nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie brauchen, und denken Sie grndlich nachber die folgenden Fragen: 10 11. SCHRITT EINS: Wer hat Sie in Ihrem Leben in besonderem Mae beeinflusst?1.Wer hat Ihr Leben in entscheidender Weise zum Guten hin beeinflusst? Geben Sie eine Person an, die in Ihrem Leben einen positiven Einfluss auf Sie ausgebt hat.2.Fhren Sie die Eigenschaften an, die Sie bei dieser Person am meisten bewundern.3.Welche Qualitten verdanken Sie dieser Person? 11 12. SCHRITT ZWEI: Bin ich mir eigentlich darber im klaren, wer ich werden mchte?Es fllt uns relativ leicht, die Dinge anzugeben, die wir haben wollen (Besitztmer, Geld), oder die wir tun wollen(Erfahrungen, Reisen, usw.). Will man sein Leben jedoch von innen nach auen leben, erfordert dies eine Klrungdessen, was wir sein wollen (Charaktereigenschaften). Im nachstehenden sollen Sie zu allen drei Punkten IhreVorstellung festhalten. Denken Sie daran, dass in unserem Leben das Sein die grte Rolle spielen sollte.1. Was ich haben will (Besitz):2. Was ich tun will (Erfahrungen):3. Was ich sein will (Charaktereigenschaften): 12 13. SCHRITT DREI: Wie lauten meine Funktionen?Wir bernehmen in unserem Leben mehrere Funktionen. Darunter soll nicht ein uerliches Rollenspiel verstandensein, sondern wir sprechen hier von Funktionen in unseren verschiedenen Lebensbereichen, die wir auf unsnehmen, um sie authentisch auszufllen.In manchen Ihrer Lebensbereiche, etwa im Beruf, wird es eine Mehrzahl von Funktionen geben. Ihre Funktion inder Familie werden Sie vielleicht einfach nur als Familienmitglied beschreiben wollen. Oder Sie entscheiden sich freine genauere Definition, etwa Ehegatte, Vater, usw.Beispiele von Funktionen, die ein und dieselbe Person haben kann:Ehegatte/Vater; Verkaufsleiter; Mitglied einer Projektgruppe; Arbeitskollege; Mitglied der Berufsvereinigung;Freund.All diese Funktionen bilden einen natrlichen Rahmen von Ordnungsprinzipien dafr, was Sie tun und sind.Tragen Sie Ihre verschiedenen Funktionen in die Felder links auf der nchsten Seite ein.Daneben ist eine Schlsselperson anzugeben, die mit der jeweiligen Funktion in Zusammenhang steht und derenMeinung Ihnen wichtig ist.Stellen Sie sich danach vor, es ist sieben Jahre spter, und bringen Sie eine kurze Beschreibung zu Papier, so, wieSie sich wnschen wrden, dass Sie die betreffende Person dann in Ihrer jeweiligen Funktion charakterisiert. 13 14.

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