Brainstorming

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    17-Nov-2014

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Ingrid von Koslowski IT Trainer, Dozentin, Job-Coach http://about.me/ingridvonkoslowski/

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<ul><li> 1. BRAINSTORMING<br />IDEENKONFERENZ<br /></li></ul> <p> 2. Brainstorming<br />Allgemeine Informationen<br />Phase Eins: Ideen finden<br />Phase Zwei: Ergebnisse sortieren und bewerten<br /> 3. Brainstorming<br />Der Name "Brainstorming" hat sich schnell verbreitet, wird heute aber auch flschlich fr andere Techniken als die von Osborn beschriebene verwendet. Das ursprngliche Verfahren sieht zwei Schritte vor. Im ersten Schritt nennen die Teilnehmer einer Gruppe Ideen, im zweiten Schritt werden diese sortiert und bewertet.<br /> 4. Brainstorming<br />Anwendung findet dieses Verfahren bevorzugt im gesamten Bereich der Werbung, es wird aber mit mehr oder weniger Erfolg bei smtlichen Problemen eingesetzt, die neue Lsungen erfordern. Die Ergebnisse eines Brainstormings knnen in weiteren Arbeitsschritten verwendet werden. <br /> 5. Brainstorming<br />Beim Brainstorming wird im ersten Schritt in einer (moderierten) Gruppensitzung nach neuen Ideen zu einem bestimmten Thema gesucht. Alle Teilnehmer sind aufgefordert, mglichst spontan Ideen zu nennen, diese werden alle notiert, praktischerweise auf einzelnen Zetteln oder Karten.<br /> 6. Brainstorming<br />Alle Teilnehmer sollen ohne jede Einschrnkung Ideen produzieren und mit anderen Ideen kombinieren - Abkupfern ist erwnscht. Jeder soll seine Gedanken frei uern knnen. In dieser ersten Phase ist es verboten, Ideen zu kritisieren, zu verwerfen. lcherlich zu machen oder sonstwie zu bewerten. Auf diese Weise soll die Gruppe in mglichst produktive erfindungsreiche Stimmung versetzt werden. <br /> 7. Brainstorming<br />Nach einer Pause werden nun smtliche Ideen (vom Moderator) vorgelesen und von den Teilnehmern bewertet und sortiert. Hierbei geht es zunchst nur um bloe thematische Zugehrigkeit und das Aussortieren von problemfernen Ideen. <br /> 8. Brainstorming<br />Die Bewertung kann in derselben Diskussion durch dieselben Teilnehmer erfolgen, oder die Auswertung der Ergebnisse erfolgt anderswo und von anderen Personen.<br /> 9. - Grundregeln<br />Keine Kritik: Die absurde Idee des einen kann fr den zweiten Ansto fr eine brauchbare Ideenlsung sein.<br />Kombinieren und Aufgreifen von bereits geuerten Ideen<br />Quantitt ist erwnscht<br />Freies Assoziieren und Phantasieren ist erlaubt<br /> 10. Brainstorming- Vor und Nachteile<br />Vorteile<br />Einfach zu handhaben<br />Geringe Kosten<br />Ausnutzung von Synergieeffekten infolge der Gruppenbildung<br />Nachteile<br />Gefahr der Abschweifung<br />Aufwendige Selektion geeigneter Ideen<br />Gefahr von gruppendynamischen Konflikten<br /> 11. Brainstorming- Anwendung<br />Fr Problemarten einfacher Komplexitt<br />Gut geeignet fr Problemlsungen auf rein sprachlicher Ebene (Namens- und Sloganfindung)<br />Geeignet fr Zielformulierung und Aussagen mit Symbolcharakter<br />Brauchbar als Einstieg in ein Thema, um das Feld der Lsungsanstze abzustecken<br /></p>

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