1000 Zitate - Mein Kampf - Germanenherz 1000 Zitate - Mein Kampf Vorwort In seinem Buch â€‍Mein Kampf“

  • View
    1

  • Download
    0

Embed Size (px)

Transcript

  • 1000 Zitate - Mein Kampf1000 Zitate - Mein Kampf

  • 1000 Zitate - Mein Kampf1000 Zitate - Mein Kampf

    Vorwort In seinem Buch „Mein Kampf“ formulierte der Führer einst nicht nur eine Kriegserklärung gegen eine von Juden dominierte bestehende Ordnung, gegen einen bestehenden Zustand, ja gegen eine bestehende Weltauffassung überhaupt, sondern legte darin die Grundlage einer neuen, natürlichen Weltanschauung für alle Völker, zu allen Zeiten. In alle Weltsprachen übersetzt und millionenfach gedruckt fehlte es doch bislang an einem Register der wichtigsten Leitsätze dieses Werkes. Eine erste unverfälschte und unkommentierte Sammlung liegt hiermit vor. In Zeiten eines geistigen Terrors, der die Welt jetzt beherrscht sind wir nicht bereit auch nur eine kleine Silbe dieser Lehre zu opfern oder anzupassen um Konzessionen an den Zeitgeist zu machen. Diese Schrift richtet sich nicht an Fremde, sondern an die Gefolgsleute der vom Führer begründeten Lehre, dessen Grundsätze beizubehalten sind, wenngleich im Laufe der Jahre einige Formulierungen nicht mehr der Wirklichkeit entsprechen. „Das Wesentliche darf eben nie in der äußeren Fassung sondern stets nur im inneren Sinn gesucht werden“, heißt es an einer Stelle in „Mein Kampf“. Und dieser Sinn ist unveränderlich! Ehre und Treue Kuala Lumpur im April 2013

  • 1000 Zitate - Mein Kampf1000 Zitate - Mein Kampf

    Die Seitenbezeichnung nach der Überschrift gibt vielfach nicht den Ort, wo das Stichwort im Text erscheint, sondern den Anfang

    zusammenhängender Ausführungen zur Überschrift in der Originalausgabe „Mein Kampf“ von 1942 an.

  • 1000 Zitate - Mein Kampf1000 Zitate - Mein Kampf

    ABC eines Diskussionsredners 522

    Es war wichtig, sich in jeder einzelnen Rede vorher schon

    klar zu werden über den vermutlichen Inhalt und die Form

    der in der Diskussion zu erwartenden Gegeneinwände und

    diese dann in der eigenen Rede restlos zu zerpflücken. Es

    war dabei zweckmäßig, die möglichen Einwände selbst

    immer sofort anzuführen und ihre Haltlosigkeit zu

    beweisen; so wurde der Zuhörer, der, wenn auch

    vollgepfropft mit den ihm angelernten Einwänden, aber

    sonst ehrlichen Herzens gekommen war, durch die

    vorweggenommene Erledigung der in seinem Gedächtnis

    eingeprägten Bedenken leichter gewonnen. Das ihm

    eingelernte Zeug wurde von selbst widerlegt und seine

    Aufmerksamkeit immer mehr vom Vortrag angezogen.

    Ablehnung des Wortes "völkisch" 395

    Es ist Wortklauberei und Spiegelfechterei, wenn irgendein

    bezopfter völkischer Theoretiker, dessen praktische Erfolge

    im umgekehrten Verhältnis zu seiner Weisheit stehen, sich

    einbildet, den Charakter, den jede junge Bewegung als

    Partei besitzt, zu ändern durch eine Änderung ihrer

    Bezeichnung.

    Im Gegenteil. Wenn irgendetwas unvölkisch ist, dann ist es

    dieses Herumwerfen mit besonders altgermanischen

    Ausdrücken, die weder in die heutige Zeit passen, noch

    etwas Bestimmtes vorstellen, sondern leicht dazu führen

    können, die Bedeutung einer Bewegung im äußeren

    Sprachschatz derselben zu sehen. Das ist ein wahrer Unfug,

    den man aber heute unzählige Male beobachten kann.

    Überhaupt habe ich schon damals und auch in der Folgezeit

    immer wieder vor jenen deutschvölkischen

    Wanderscholaren warnen müssen, deren positive Leistung

    immer gleich Null ist, deren Einbildung aber kaum

    übertroffen zu werden vermag. Die junge Bewegung mußte

    und muß sich vor einem Zustrom an Menschen hüten, deren

    einzige Empfehlung zumeist in ihrer Erklärung liegt, daß

    sie schon dreißig oder gar vierzig Jahre lang für die gleiche

    Idee gekämpft hätten. Wer aber vierzig Jahre lang für eine

    sogenannte Idee eintritt, ohne selbst den geringsten Erfolg

    herbeiführen zu können, ja ohne den Sieg des Gegenteils

    verhindert zu haben, hat den Wahrheitsbeweis für die

    eigene Unfähigkeit in vierzigjähriger Tätigkeit erbracht.

    Das Gefährliche liegt vor allem darin, daß solche Naturen

    sich nicht als Glieder in die Bewegung einfügen wollen,

    sondern von Führerkreisen faseln, in denen sie auf Grund

    ihrer uralten Tätigkeit allein eine passende Stelle zur

    weiteren Betätigung zu erblicken vermögen. Wehe aber,

    wenn man solchen Leuten eine junge Bewegung ausliefert!

    So wenig ein Geschäftsmann, der in vierzigjähriger

    Tätigkeit ein großes Geschäft konsequent vernichtete, zum

    Begründer eines neuen taugt, so wenig paßt ein völkischer

    Methusalem, der in eben dieser Zeit eine große Idee

    verkorkste und zum Verkalken brachte, zur Führung einer

    neuen, jungen Bewegung!Im übrigen kommen alle diese

    Menschen nur zu einem Bruchteil in die neue Bewegung,

    um ihr zu dienen und der Idee der neuen Lehre zu nützen,

    in den meisten Fällen aber, um unter ihrem Schutz oder

    durch die Möglichkeiten, die sie bietet, die Menschheit

    noch einmal mit ihren eigenen Ideen unglücklich zu

    machen.

    Ablenkung von realen Daseinsfragen 633

    Immer wurde dadurch unser Volk von den wirklich realen

    Fragen seines Daseins abgelenkt.

    Abschluss der Erziehungsarbeit 476

    Übrigens hat auch diese Erziehung unter dem

    Gesichtspunkte der Rasse ihre letzte Vollendung im

    Heeresdienste zu erhalten.

    Wie denn überhaupt die Militärdienstzeit als Abschluß der

    normalen Erziehung des durchschnittlichen Deutschen

    gelten soll.

    Abstrakte Ideen - oder - Der Objektivitätsfanatiker 121

    Wir haben diese Erscheinung immer dann, wenn es sich um

    die Vertretung einer abstrakten Idee an sich handelt.

    Staatsautorität", "Demokratie", "Pazifismus",

    "Internationale Solidarität" usw. sind lauter Begriffe, die

    bei uns fast immer zu so starren, rein doktrinären

    Vorstellungen werden, daß jede Beurteilung allgemeiner

    nationaler Lebensnotwendigkeiten ausschließlich nur mehr

    von ihrem Gesichtspunkte aus erfolgt.

  • 1000 Zitate - Mein Kampf1000 Zitate - Mein Kampf

    Diese unselige Art der Betrachtung aller Belange unter dem

    Gesichtswinkel einer einmal vorgefaßten Meinung tötet

    jedes Vermögen, sich in eine Sache subjektiv

    hineinzudenken, die objektiv der eigenen Doktrin

    widerspricht, und führt am Ende zu einer vollständigen

    Umkehrung von Mittel und Zweck.

    Man wird sich gegen jeden Versuch einer nationalen

    Erhebung wenden, wenn diese nur unter vorhergehender

    Beseitigung eines schlechten, verderblichen Regiments

    stattfinden könnte, da dies ja ein Verstoß gegen die

    "Staatsautorität" wäre, die "Staatsautorität" aber nicht ein

    Mittel zum Zweck ist, als vielmehr in den Augen eines

    solchen Objektivitätsfanatikers den Zweck selber darstellt,

    der genügend ist, um sein ganzes klägliches Leben

    auszufüllen.

    Adel - Mißachtung der natürlichen Ehevoraussetzungen

    270

    Wie verheerend aber die Folgen einer dauernden

    Mißachtung der natürlichen Voraussetzungen für die Ehe

    sind, mag man an unserem Adel erkennen. Hier hat man die

    Ergebnisse einer Fortpflanzung vor sich, die zu einem Teile

    auf rein gesellschaftlichem Zwang, zum anderen auf

    finanziellen Gründen beruhte.

    Das eine führt zur Schwächung überhaupt, das andere zur

    Blutvergiftung, da jede Warenhausjüdin als geeignet gilt,

    die Nachkommenschaft Seiner Durchlaucht — die

    allerdings dann danach aussieht — zu ergänzen. In beiden

    Fällen ist vollkommene Degeneration die Folge.

    Adel - Habsburger 013

    Die geschichtliche Erkenntnis des Wirkens des

    Habsburgerhauses wurde noch unterstützt durch die

    tägliche Erfahrung. Im Norden und im Süden fraß das

    fremde Völkergift am Körper unseres Volkstums, und

    selbst Wien wurde mehr und mehr zur undeutschen Stadt.

    Das "Erzhaus" tschechisierte, wo immer nur möglich, und

    es war die Faust der Göttin ewigen Rechtes und

    unerbittlicher Vergeltung, die den tödlichsten Feind des

    österreichischen Deutschtums, Erzherzog Franz Ferdinand,

    gerade durch die Kugeln fallen ließ, die er selber mithalf zu

    gießen. War er doch der Patronatsherr der von oben

    herunter betätigten Slawisierung Österreichs.

    Ägyptischer Freiheitskampf gegen England 747

    Genau so kümmerlich sind die Hoffnungen auf den

    sagenhaften Aufstand in Ägypten. Der "Heilige Krieg"

    kann unseren deutschen Schafkopfspielern das angenehme

    Gruseln beibringen, daß jetzt andere für uns zu verbluten

    bereit sind —denn diese feige Spekulation ist, ehrlich

    gesprochen, schon immer der stille Vater solcher

    Hoffnungen gewesen —, in der Wirklichkeit würde er unter

    dem Strichfeuer englischer Maschinengewehrkompanien

    und dem Hagel von Brisanzbomben ein höllisches Ende

    nehmen.

    Aktiengesellschaften 256

    Eine schwere wirtschaftliche Verfallserscheinung war das

    langsame Ausscheiden des persönlichen Besitzrechtes und

    allmähliche Übergehen der gesamten Wirt