9. März - ?· nicht dem DTA-Vertrag entsprechend praktizierte Abrechnung zwischen der KZV und den Krankenkassen…

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    14-Jul-2019

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<ul><li><p>Mitteilungsblatt der Zahnrztekammer undder Kassenzahnrztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern</p><p>9. Mrz2012</p><p>3dens</p></li><li><p>dens 3/2012 1</p><p>Editorial</p><p>Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege,</p><p>die letzten Wochen forderten sehr viel Engagement von Ihnen und Ih-ren Teams bei der Erstellung der ersten Abrechnung der ZE-, Par-, Kbr- und Kfo-Leistungen auf dem elektronischem Weg. Trotz der vielen Schwierigkeiten und teilweise nach wie vor bestehenden Probleme in der Praxisverwaltungssoftware (PVS) oder im Bereich der Software der Laboratorien (Erzeugung der XML-Dateien) haben ber 60 Prozent der abrechnenden Zahnarztpraxen den ersten Schritt zur angestrebten papier-losen Abrechnung vollzogen. </p><p>Fr diesen Einsatz mchten sich der Vorstand und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kassenzahnrzt-lichen Vereinigung bei Ihnen und Ih-ren Teams recht herzlich bedanken. Fr all die Zahnarztpraxen, deren PVS nicht einwandfrei arbeitete, gibt es die erfreuliche Information, dass die bestehenden Fehler zwischen den Beteiligten zwischenzeitlich analy-siert wurden und die KZBV davon ausgeht, dass die noch nicht einwand-frei arbeitenden PVS kurzfristig neue Updates erhalten und diese dann in Ihre PVS eingepflegt werden.</p><p>Um in Ihrer KZV den antiquierten Abrechnungsweg endgltig verlassen zu knnen, ist die KZV natrlich auf eine weitere Steigerung der Online-Abrechner angewiesen. Denn durch den vom Gesetzgeber geforderten und auf Bundesebene vereinbarten Datentrgeraustauschvertrag wurden die in der KZV zur Erstellung der Ab-rechnung der vertragszahnrztlichen Leistungen gegenber den Kranken-kassen zu erfassenden Leistungsin-halte neu geregelt. Diese neue Festle-gung bedeutet auch eine Erweiterung der Erfassungspositionen. Damit ein-hergehend wre auch eine personelle Neuorientierung in der KZV notwen-dig. Um diese kurzfristige Zeitspanne bis wir in Mecklenburg-Vorpommern wie im konservierend/chirurgischen Leis-tungsbereich einen fast 100-pro-zentigen Stand bei den EDV-Abrech-nern haben, zu berbrcken, leisten unsere Mitarbeiterinnen insbesondere im Monatsbereich enorme berstun-den. Den verbleibenden Teil decken wir mit Kooperationspartner ab. Aus </p><p>diesem Grund kann der Vorstand nur fr die EDV-Abrechnung werben, denn nur so sind Kostensteigerungen, die sich dann im Verwaltungskosten-satz auf Dauer widerspiegeln ms-sen, zu vermeiden! Lassen Sie sich also nicht entmutigen und helfen Sie durch das Praktizieren der EDV-Ab-rechnung, die Brokratiekosten im vertretbaren Rahmen zu halten und damit gleichzeitig den Krankenkassen nicht die Chance zu geben, fr eine nicht dem DTA-Vertrag entsprechend praktizierte Abrechnung zwischen der KZV und den Krankenkassen auf elektronischen Datentrgern Teile der Gesamtvergtung zu krzen. Die tat-schliche, sofortige Umsetzung der vom Gesetzgeber eingerumten Straf-zahlung hatte der Spitzenverband der Krankenkassen in der letzten Ver-handlung auf Bundesebene der KZBV gegenber geuert, wobei jede erfah-rene Fhrungskraft doch wissen muss, dass bei der Einfhrung und Anwen-dung neuer Verfahren auch eine ge-wisse Erprobungs- und Lernphase eingerumt werden muss!</p><p>Lernphase ist ein gutes Stichwort, denn im Zusammenhang mit der Um-setzung der Online-Abrechnung habe ich auch zur Kenntnis nehmen mssen, dass es doch Kollegen/innen geben soll, die ratsuchende Kollegen/innen in diesem Zusammenhang eine kollegiale Untersttzung verwehren. Ich denke, dass dies nicht der Kolle-gialitt entspricht, die wir alle ben-tigen, um in der immer komplexer werdenden Versorgungsbedingungen unntigen brokratischen Aufwand zu vermeiden. Der teilweise fehlende kollegiale Austausch war ein Haupt-thema auf der a. o. Sitzung der Kreis-stellenvorsitzenden (ab Seite 10). Die Vorstnde der Zahnrztekammer und der Kassenzahnrztlichen Vereinigung hatten und haben sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit den Kreisstellenvorsit-zenden Mglichkeiten abzuwgen, um den Informationsaustausch, die Zusammenarbeit zwischen den nie-dergelassenen Zahnrzten/innen und den Krperschaften zu intensivieren. Diese Zusammenarbeit wird in dem immer komplexer werdenden Gefge der Gesundheitsversorgung durch wis-senschaftliche und/oder konomische Entwicklungen damit einhergehend gesetzliche und vertragliche Vernde-</p><p>rungen immer wichtiger. Zum einen, um sich fr neue Begehrlichkeiten Dritter am Versorgungsgeschehen zu sensibilisieren und zum anderen, um Aufklrung ber Sinn und Unsinn der teilweise mit viel Marketing unterstri-chenen Begehrlichkeiten gegenber den Entscheidungstrgern bis hin zu den Politikern zu betreiben. Denn wie der zahnmedizinische Versorgungsall-tag sich tatschlich darstellt, wissen nur die praktizierenden Zahnrzte/innen.</p><p>Ein Thema, welches sicherlich fr alle Zahnrzte/innen von Interesse ist, ist die Honorarverteilung ab dem Jahr 2012. Der Gesetzgeber hat mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz die Verantwortung fr die Honorar-verteilung wieder ausschlielich der Vertreterversammlung der KZV wie vor dem Jahr 2004 bertragen. Die Vorbereitungen laufen und der HVM-Ausschuss hat am 24. Februar das ers te Mal getagt und die Grundsatz-frage IPOG-Regelungen oder reine Einzelleistungsvergtung diskutiert. Hierbei spielt natrlich auch das ab dem Jahr 2013 wieder ausschlielich von den Krankenkassen zu tragende Morbidittsrisiko eine groe Rol-le. Wir werden Sie zeitnah ber den Fortgang der Beratungen und ber die Entscheidung der Vertreterversamm-lung unterrichten. Unbenommen bleibt Ihnen, Ihre Auffassung zur Ho-norarverteilung der KZV, Ihrem VV-Delegierten oder vielleicht als Leser-brief zu bermitteln. </p><p>dens und dies nun seit 20 Jah-ren herzlichen Glckwunsch und Danke an all diejenigen, die es er-mglicht haben mchte aktuell und wrde gerade durch Leserbriefe zu solch sensiblen Themen fr alle eine spannende Lektre bleiben. Sie ha-ben die Mglichkeit, sich aktiv an der Arbeit der Krperschaften zu beteili-gen, nutzen Sie Ihre Chancen, um zu einem spteren Zeitpunkt die Frchte Ihrer kollegialen oder ehrenamtlichen Ttigkeit im Rahmen Ihrer Praxist-tigkeit einfahren zu knnen. Dies mit dem primren Ziel Krankheiten zu lindern oder zu heilen verbunden mit dem Anspruch einer angemessenen Honorierung. </p><p>Dipl.-Betrw. Wolfgang Abeln</p><p>Kollegialitt ist und bleibt Trumpf!Dank an alle Praxisteams fr Umsetzung der papierlosen Abrechnung</p></li><li><p>EinladungZahnrzteball 2012</p><p>am Sonnabend, 21. April</p><p>Die Kassenzahnrztliche Vereinigung ldt alle Kolleginnen und Kollegen zum traditionellen Zahnrzteball ein. Die Yachthafenresidenz Hohe Dne in </p><p>Rostock-Warnemnde bietet dazu das perfekte Ambiente.</p><p>Fr den Nachmittag haben wir ein Fortbildungsseminar zum Thema organisiert. Das Thema: Juristische Fallstricke im Praxisalltag.</p><p>Referent ist Dipl.-Betrw. Theo Sander, Fachanwalt fr Steuerrechtvom Institut fr Wirtschaft und Praxis Bicanski GmbH.</p><p>Der Ball beginnt nach einem gemtlichen Sektempfang wie immer um 20 Uhr.Die Showband Papermoon wird mit ihrem brandaktuellen Programm dafr sorgen, </p><p>dass die Tanzflche immer gefllt ist.</p><p>Die Karten werden inklusive Referat 70 Euro kosten.</p><p>Praxisstempel</p><p>Anmeldung zum Zahnrzteball 2012</p><p>Bitte schicken Sie den Anmeldecoupon an:</p><p>Kassenzahnrztliche Vereinigung M-V, Wismarsche Str. 304 ffentlichkeitsarbeit 19055 Schwerin</p><p>Fax: 0385 54 92 498, Tel: 0385 54 92 103E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kzvmv.de</p><p>Ja, ich komme zum Ball mit insgesamt _____ Personen.</p><p>Nach Mglichkeit mchte/n ich/wir zusammensitzen mit</p><p>Datum, Unterschrift (bitte gut leserlich schreiben)</p>mailto:oeffentlichkeitsarbeit@kzvmv.de</li><li><p>dens 3/2012 3</p><p>inhaltsvErzEichnis</p><p>Herausgeber:ZK Mecklenburg-VorpommernWismarsche Str. 304, 19055 SchwerinTel. 03 85-59 10 80, Fax 03 85-5 91 08 20E-Mail: sekretariat@zaekmv.de, Internet: www.zahnaerzte-mv.de</p><p>Kassenzahnrztliche VereinigungMecklenburg-Vorpommern Wismarsche Str. 304, 19055 SchwerinTelefon 03 85-5 49 21 03, Telefax 03 85-5 49 24 98E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kzvmv.de, Internet: www.zahnaerzte-mv.de</p><p>Redaktion:Dipl.-Stom. Gerald Flemming, ZK (verant.),Dr. Manfred Krohn, KZV (verant.), Kerstin Abeln, Konrad Curth</p><p>Internet: www.dens-mv.de</p><p>Gestaltung und Satz:Kassenzahnrztliche Vereinigung</p><p>Anzeigenverwaltung, Druck und Versand:Satztechnik Meien GmbH, Sabine SperlingAm Sand 1c, 01665 Diera-Zehren,Tel. 0 35 25-71 86 24,Telefax 0 35 25-71 86 10E-Mail sperling@satztechnik-meissen.de</p><p>Redaktionshinweise:Mit Verfassernamen gekennzeichnete Beitrge geben nicht unbedingt die Meinung der Re-daktion wieder. Produktinformationen werden ohne Gewhr verffentlicht. </p><p>Nachdruck und fotomechanische Wiedergabe bedrfen der vorherigen Genehmigung der Redaktion. Die Redaktion behlt sich bei allen Beitrgen das Recht auf Krzungen vor.</p><p>Redaktionsschluss:15. des Vormonats</p><p>Erscheinungsweise:Das Mitteilungsblatt erscheint monatlich.</p><p>Bezugsbedingungen:Der Bezug ist fr Mitglieder der zahnrztlichen Krperschaften Mecklenburg-Vorpommern ko-stenlos. Nichtmitglieder erhalten ein Jahresabon-nement fr 36 Euro, Einzelheft 4 Euro zuzglich Versandkosten.</p><p>Titelbild: Kerstin Abeln, Schwerin</p><p>21. JahrgangdensMitteilungsblatt der Zahnrztekam-mer und der Kassenzahnrztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpom-mern mit amtlichen Mitteilungen</p><p>Zahnrztekammer</p><p>Aus dem Inhalt:</p><p>Hochschulen / Wissenschaft / Praxis Recht / Versorgung / Steuern / Versorgungswerk</p><p>ImpressumHerstellerinformationen</p><p>M-V / Deutschland</p><p>Kassenzahnrztliche Vereinigung</p><p>331</p><p>4-61213</p><p>16-171717</p><p>18-1928303232</p><p>10-1114151618</p><p>20, 2121</p><p>2, 127-91116</p><p>22-232729</p><p>1924-26</p><p>26</p><p>20 Jahre dens Ein RckblickVerankerung eines PrventionsmanagementsNeujahrsempfang der ZahnrzteschaftZahnarzt wichtig fr DiabetesmanagementDeutsche schtzen ihren ZahnarztNeue Broschre: Lokale BetubungenKeine Silikonimplantate in der GKVSommer 2012: Hilfseinsatz in der MongoleiNHS mit Finanzspritze in MillionenhheSteuern sparen mit ZahnbehandlungGlckwnsche/Anzeigen</p><p>Auerordentliche Kreisstellenvorstandssitzung Antrittsvorlesung von Professor Oesterreich in GreifswaldAdhsive Stiftaufbauten und adhsive AufbaufllungenKonrad Curth: 20 Jahre in der Zahnrztekammernderung der TrinkwasserverordnungFortbildungAktualisierungskurse Fachkunde im Strahlenschutz</p><p>Zahnrzteball am 21. AprilKZV-Gutachtertagung in RostockAnkndigung VertreterversammlungKompendium Festzuschsse nur noch onlineAktueller BedarfsplanService der KZVFortbildung</p><p>Symposium zur Thematik Zahn und PsycheKariesbehandlung im MilchgebissDas Kind in der zahnrztlichen Sprechstunde</p><p>EinladungZahnrzteball 2012</p><p>am Sonnabend, 21. April</p><p>Die Kassenzahnrztliche Vereinigung ldt alle Kolleginnen und Kollegen zum traditionellen Zahnrzteball ein. Die Yachthafenresidenz Hohe Dne in </p><p>Rostock-Warnemnde bietet dazu das perfekte Ambiente.</p><p>Fr den Nachmittag haben wir ein Fortbildungsseminar zum Thema organisiert. Das Thema: Juristische Fallstricke im Praxisalltag.</p><p>Referent ist Dipl.-Betrw. Theo Sander, Fachanwalt fr Steuerrechtvom Institut fr Wirtschaft und Praxis Bicanski GmbH.</p><p>Der Ball beginnt nach einem gemtlichen Sektempfang wie immer um 20 Uhr.Die Showband Papermoon wird mit ihrem brandaktuellen Programm dafr sorgen, </p><p>dass die Tanzflche immer gefllt ist.</p><p>Die Karten werden inklusive Referat 70 Euro kosten.</p><p>Praxisstempel</p><p>Anmeldung zum Zahnrzteball 2012</p><p>Bitte schicken Sie den Anmeldecoupon an:</p><p>Kassenzahnrztliche Vereinigung M-V, Wismarsche Str. 304 ffentlichkeitsarbeit 19055 Schwerin</p><p>Fax: 0385 54 92 498, Tel: 0385 54 92 103E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kzvmv.de</p><p>Ja, ich komme zum Ball mit insgesamt _____ Personen.</p><p>Nach Mglichkeit mchte/n ich/wir zusammensitzen mit</p><p>Datum, Unterschrift (bitte gut leserlich schreiben)</p><p>Zum Titel: Drei Damen in Rot am Ostorfer See unweit des Schweriner Schlosses. Sie symbo-lisieren Stolz, Wehrhaftigkeit und Fruchtbarkeit vom Badower Bildhauer Nando Kallweit.</p>mailto:sekretariat@zaekmv.dehttp://www.zahnaerzte-mv.demailto:oeffentlichkeitsarbeit@kzvmv.dehttp://www.zahnaerzte-mv.dehttp://www.dens-mv.demailto:sperling@satztechnik-meissen.de</li><li><p>4 dens 3/2012</p><p>zK / Kzv</p><p>dens das habe ich nicht im Wr-terbuch nachgeschlagen; ich kenne das Wort aus dem eindrucksvollen Lateinun-terricht ..., ja, ich wei noch, dass das E darin gedehnt gesprochen werden muss, hnlich wie ..., so Dr. Werner Stock-fisch, der als studierter Germanist und erfahrener Journalist das erste Editorial der dens 1 im Januar 1992 geschrieben hatte. In diesem Einfhrungstext be-grndete er nicht nur den Namen des Blattes, sondern auch dessen Anliegen und Charakter.</p><p>Doch es gab schon einen Vorgnger von dens. Auf einer der langen Abend-sitzungen des provisorischen Vorstands der Zahnrztekammer Mecklenburg-Vorpommern, gewhlt am 28. April 1990, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich war Vorsitzender dieses provisorischen Vorstands, wurde beschlossen, ein Mit-teilungsblatt fr die Zahnrzte zu schaf-fen. Den Impuls gab wohl Dr. Eberhard Dau, von Dr. Peter Berg untersttzt. Die Ausgabe 1 erschien am ersten Septem-ber 1990. Dr. Harald Mhler, vom pro-visorischen Vorstand beauftragt, nahm im Oktober 1990 auf Einladung der Zahnrztekammer Berlin in Berlin-West an einer Veranstaltung teil, dem Treffen </p><p>der ffentlichkeitsreferenten der Kam-mern und KZVs. Beginn der Zusam-menkunft am 19. Oktober 1990 um 20 Uhr, was bedeutete, nach Dienstschluss in der Poliklinik mit dem Wartburg den Sylter Hof, Kurfrstenstrae 114, in West-Berlin zu suchen. Und, was war standespolitische ffentlichkeitsarbeit? Am Sonnabend, dem 20. Oktober, nach 16 Uhr wusste er um den Stellenwert </p><p>dieses berufspolitischen Anliegens. Er bernahm die Aufgabe, das Mitteilungs-blatt fortan zu erstellen. </p><p>Ohne die Hilfe von Hans-Peter K-chenmeister, damaliger Referent fr ffentlichkeitsarbeit und spter auch Prsident der ZK Schleswig-Holstein, und der Rckendeckung durch den damaligen Prsidenten der ZK S-H, Dr. Horst Bremer, wre das so wohl nicht mglich gewesen. Auch wegen fehlender personeller und vor allem fi-nanzieller Mglichkeiten. </p><p>An dieser Stelle soll Margrit Gehl, aber auch all den anderen Mitarbeitern des Zahnrztehauses in Kiel, Westring 496, nochmals Dank gesagt werden. Wenn der Wartburg aus Mecklenburg-Vorpommern kam, wurde Hilfe geleistet. Das erfolgte in den Jahren 1990/1991 insgesamt siebenmal.</p><p>Mit dens 1/1992 nderte sich die Si-tuation, die Kammer hatte seit dem 7. Mai 1991 einen ordentlich gewhlten Vorstand und Prsidenten und erhob Beitrge. Damit konnten ein journali-stischer Beistand, eher bescheiden, ho-noriert und die Druckkosten beglichen werden. Dr. Werner Stockfisch prgte das Blatt: Name: dens, Layout: schwarz/</p><p>20 Jahre dens feiert runden Geburtstagdens 1/1992 bis dens 3/2012 Ein Rckblick von Dr. Harald Mhler</p><p>Bild o. l.: Mitteilungsblatt hie der Vorlufer von dens. Das Papier war noch sprde. Bild o. r.: Der Umschlag der Januar-Ausgabe 1992 war dann auf Hochglanzpapier gedruckt. dens bekam das auch noch heute bekannte Aussehen und Dr. Stockfisch schrieb jahrelang das Vorwort (Bild u. l.). </p><p>Dr. Harald Mhler</p></li><li><p>dens 3/2012 5</p><p>zK / Kzv </p><p>wei, Papier: einfach, wei, Charakter: kein Magazin. Es wurde um jede Mark gerungen.</p><p>Die Redaktion wurde von Dr. Peter Berg als Geschftsfhrer, Dr. Harald Mhler als Verantwortlichem und Dr. Stockfisch als Redakteur getragen, sie befand sic...</p></li></ul>

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