Blickpunkt Juli 2013

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    07-Mar-2016

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VP Biedermannsdorf, news, infos, partei, vp

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<ul><li><p>Aus</p><p>gab</p><p>e: J</p><p>uli 2</p><p>013</p><p>Mite</p><p>inan</p><p>der</p><p> fr</p><p> Bie</p><p>der</p><p>man</p><p>nsd</p><p>orf blick punkt</p><p>WIR WNSCHEN IHNEN EINEN ANGENEHMEN SOMMER UND EINE TOLLE FERIENZEIT!</p></li><li><p>Vorwort der Obfrau</p><p>ww</p><p>w.v</p><p>pb</p><p>ied</p><p>erm</p><p>anns</p><p>do</p><p>rf.a</p><p>t</p><p>2</p><p>Beatrix DalosBrgermeisterin &amp; VP Obfrau0664 / 96 45 275bgm.dalos@biedermannsdorf.at</p><p>Liebe Biedermannsdorferinnen und Biedermannsdorfer,</p><p>in den letzten Monaten wurden wieder wichti-ge Weichen fr eine nachhaltige Entwicklung unseres Ortes gestellt. Wir haben das Glck, in einem Ort zu leben, in dem viele kommuna-le Leistungen angeboten werden knnen. Dies beginnt bei der bestens ausgebauten Kinderbe-treuung (Krabbelstube Kindergarten Volk-schule Hort) und geht ber ausgezeichnete Erholungs- und Freizeitangebote, bis hin zu zielgerichteten Leistungen fr Kinder, Jugendli-che, Familien und Senioren. Neben Geldleistun-gen als Untersttzung, haben wir in den letzten Jahren vermehrt darauf Wert gelegt, dass auch hier nachhaltige und bestndige Angebote aus-gebaut werden, wie die Jugendstartwohnungen, das Betreute Wohnen, Ausbau des Betreuungs-angebots im Kindergarten, Hort und in der Krab-belstube, Erweiterung des Freizeitangebots am Badeteich und in der Jubilumshalle und vieles mehr. Diesen Weg werden wir auch weiter be-schreiten. Genauso wichtig ist aber auch eine funktionie-rende Infrastruktur, in deren Erweiterung und Erneuerung wir den Schwerpunkt unserer Ar-beit in den letzten Monaten gelegt haben. Hier wurden und werden die Kanalanlagen und die Hausanschlsse inspiziert, um eine berlas-tung unseres Schmutzwasserkanals hintanzu-halten. In der Weghubersiedlung werden die gesamte Regenwasserkanalanlage sowie die Wasserleitung erneuert, der Schmutzwasser-kanal wird teilweise erneuert, auf dem grten Teil der Strecke saniert. Ausschlaggebend fr diese Entscheidung, die letztlich auch von der Opposition mitgetragen wurde, waren die Erhe-bungen des IST-Zustandes und die darauf auf-bauende Zustandsbeurteilung, die ergeben hat, dass der Zustand - bis auf wenige Stellen eine </p><p>Generalsanierung nicht notwendig macht. Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Aufschlie-ung der Oberen Krautgrten, um den dringend notwendigen Wohnbau in unserer Gemeinde weiter zu forcieren und so leistbaren Wohnraum fr unsere Jugend und Familien zu schaffen. Erfreulich ist auch, dass unser Ort an das Fern-wrmenetz angebunden wird. Aus kologischen Grnden haben wir uns fr diese Anbindung stark gemacht und uns auch dazu entschlos-sen, die ffentlichen Gebude an die Fernwr-me anzuschlieen, was vom Gemeinderat auch zustimmend zur Kenntnis genommen wurde. Gleichzeitig ist es unser Ziel, dass sich auch mglichst viele Privathaushalte anschlieen (leider knnen sich derzeit nur jene Haushal-te anschlieen, die entlang der Trasse liegen). Zu diesem Zweck wurde von unserem UGR Ing. Glasl dem Gemeinderat ein Vorschlag zur Frderung des Anschlusses an eine Nah- oder Fernwrmeanlage unterbreitet, der einstimmig angenommen wurde (vgl. die Frderungsricht-linien fr energiesparende und emissionsmin-dernde Manahmen abrufbar auf unserer Homepage unter Brgerservice Frderun-gen).</p><p>Finanziert wird dies alles aus den Mehreinnah-men bzw. Einsparungen der Vorjahre sowie der verstrkten Frderung von kologisch unbe-denklichen Betriebsansiedelungen in unseren Gewerbegebieten. Eine finanzielle Belastung knftiger Generationen werde ich nicht zulas-sen. </p><p>Ich wnsche Ihnen/Euch einen schnen Som-mer und gute Erholung, sowie Spa und Freude in der bevorstehenden Urlaubszeit. Ihre </p></li><li><p>Mite</p><p>inan</p><p>der</p><p> fr</p><p> Bie</p><p>der</p><p>man</p><p>nsd</p><p>orf</p><p>3</p><p>Vorstellung des neuen AAB Obmanns</p><p>Markus MayerObmann AAB0676 / 72 47 208MarkusMayer.OEAAB@gmail.com</p><p>Liebe BiedermannsdorferInnen, </p><p>mein Name ist Markus Mayer und ich mchte mich als neuer AAB-Obmann kurz vorstellen. Ich bin 42 Jahre alt und wohne seit 39 Jahren in Biedermanndorf. Ich absolvierte die Schule fr Datenverarbeitungskaufleute und bin seither in der IT ttig. Meine Freizeit widme ich meiner Familie und dem Laufsport. </p><p>Nachdem ich seit 3 Jahren im AAB Bieder-mannsdorf als Organisationsreferent ttig war, wurde ich am 13. Mai 2013 einstimmig als </p><p>Nachfolger von Josef Haunschmid zum Ob-mann gewhlt. Eine neue Herausforderung, die ich gerne annehme.</p><p>Mein Motto lautet: Miteinander mehr erreichen!</p><p>In diesem Sinne freue ich mich auf eine kon-struktive Zusammenarbeit und auf ein persn-liches Kennenlernen bei einen der nchsten AAB-Veranstaltungen.</p><p>Ihr Markus Mayer</p><p>Die Bnde der VP Biedermannsdorf laden zur 2. Familienfackelwanderung</p><p>Wann: Samstag, den 14.9.2013Start: ab 19:00 Uhr im Perlashof</p><p>Alle Teilnehmer erhalten eine Fackel. Wir gehen eine Runde durch den Ort und strken bzw. unter-halten uns bei den einzelnen Stationen. </p><p>Anschlieend treffen wir um ca. 21:00 Uhr im Per-lashof ein, wo fr Essen und Getrnke gesorgt ist.</p><p>Wir freuen uns auf Ihre / Deine Teilnahme!</p></li><li><p>Gib (Erd)GAS!</p><p>Liebe Biedermannsdorferinnen,liebe Biedermannsdorfer!</p><p>Bezglich Mobilitt ist seit Jahren der Elektro-antrieb in aller Munde. Die Realitt sieht freilich anders aus. Wen wundert es, dass beim derzei-tigen Fahrzeugangebot und den Anschaffungs-kosten, der Reichweite und den Ladezeiten, bei den noch immer offenen Fragen rund um die Batterien (Lebenszeit, Gewicht, Kosten) der Absatz fr Elektrofahrzeuge nicht so recht in Gang kommen will.In sterreich fast totgeschwiegen wird, dass sich der tatschliche Umbruch im Fahrzeugbe-reich in Richtung Gasantrieb bewegt.Im direkten Vergleich zum Strom ist Erdgas ebenfalls umweltschonend, aber vor allem preisgnstig und voll alltagstauglich. Erstaun-lich dabei ist vor allem die Gegenberstellung der CO2-Emissionen. Nachdem der Strom ja bekanntlich auch erzeugt werden muss, ergibt die Gesamtsicht (auf Basis EU-Strommix) sogar Vorteile fr Erdgas als Treibstoff.</p><p>Was ist CNG:Compressed natural gas ist Erdgas, dass auf 200 bar verdichtet wird und zu 99% aus Me-than (CH4) besteht. Bei der Verbrennung ent-steht eine geringe Menge CO2, vor allem aber Wasserdampf. Das Gas ist unsichtbar, ungiftig und leichter als Luft. Damit Erdgas im Falle von Undichtheiten gerochen werden kann, werden Geruchsstoffe beigemischt. So kann Gas schon ab 1% Konzentration gerochen werde, whrend die Gefahrengrenze erst ab etwa 14-16% er-reicht wird. Chemisch sind Biogas und Erdgas identisch und haben daher auch die gleichen Eigenschaften.</p><p>Keinesfalls verwechseln darf man CNG mit LPG (Liquefied Petroleum Gas), welches auch Au-togas genannt wird und die letzten Jahrzehnte als Energiequelle im Fahrzeugbereich verwen-det wurde. Dieses LPG ist ein Nebenprodukt </p><p>aus den Raffinerien und ist schwerer als Luft. Mit LPG betriebene Fahrzeuge drfen daher nicht in Tiefgaragen einfahren. Fr CNG gilt diese Einschrnkung nicht. Die Landesgesetze von Wien, N, O und der Stmk. wurden dahin-gehend schon angepasst. Manch privater Ga-ragenbetreiber hat den Unterschied noch nicht erkannt und sollte im Zweifelsfall darauf ange-sprochen werden.</p><p>Die Technik ist alltagserprobt: Weltweit sind 16,2 Mill. CNG-Fahrzeuge un-terwegs (Pakistan 3,1 Mill., Iran 2,9 Mill., Ar-gentinien 2,1 Mill.). In Europa sind es 1,7 Mill. Fahrzeuge (Italien ist Spitzenreiter mit 746.000 Fahrzeugen und 7% Anteil an den Neuzulas-sungen). </p><p>In sterreich sind knapp ber 7.000 Fahrzeuge unterwegs. Ziel laut sterreichischer Klimastra-tegie sind 200.000 Fahrzeuge bis 2020. Da ist also noch einiges zu tun!</p><p>Anbieter:Grundstzlich kann fast jeder Benzinmotor auf Erdgas umgerstet werden. Dazu werden die Gastanks im Kofferraum platziert. Bei neuen, von vorneherein auf Erdgasbetrieb ausgerichte-ten Fahrzeugen, werden die Behlter meist in Unterflur-Bauweise installiert. Die Gastanks be-finden sich also mit den Benzintanks unter dem Boden des Fahrzeuges und lassen so fr die Koffer gengend Raum.CNG fhrt zu keinem Leistungsverlust. Da CNG 130 Oktan aufweist (also wesentlich mehr als Superbenzin), knnte man durch hhere Ver-dichtung und hhere Ladedrcke sogar noch mehr Leistung erzielen als beim Benziner.</p><p>Hersteller von PKWs und Lieferwagen: VW, Fiat/Iveco, Opel, Mercedes, Seat, Skoda, dem-nchst auch Audi, wobei einige dieser Hersteller schon fast ihr ganzes Programm auch mit CNG-Antrieb anbieten.</p><p>GR Ing. Wolfgang GlaslUmweltgemeinderat0699 / 18 00 61 90wolfgang.glasl@aon.at</p><p>ww</p><p>w.v</p><p>pb</p><p>ied</p><p>erm</p><p>anns</p><p>do</p><p>rf.a</p><p>t</p><p>4</p></li><li><p>Mite</p><p>inan</p><p>der</p><p> fr</p><p> Bie</p><p>der</p><p>man</p><p>nsd</p><p>orf</p><p>5</p><p>Schwerfahrzeuge:Hier sind mehrere Hersteller schon seit Jahren im Bereich der stdtischen Busse oder Mll-fahrzeugen aktiv. Im Fernverkehr hat sich diese Lsung noch nicht durchgesetzt, weil man sehr groe Tanks bruchte. Fr die Zukunft tun sich hier zwei Mglichkeiten auf: Um grere Sprit-mengen mitnehmen zu knnen wird an LNG (li-quid natural gas) gearbeitet. Hier wird das Gas auf -163C gekhlt und damit verflssigt. Gear-beitet wird auch an einem gemeinsamen Antrieb Diesel + Gas. Damit wird die Effizienz des Die-selmotors verbessert und die Abgasemissionen (besonders CO2 und Partikel) reduziert.</p><p>CNG-Tankstellen:In unserer unmittelbaren Nhe sind gleich meh-rere Tankstellen zu finden: OMV-Tankstelle Wr. Neudorf bei der Einfahrt von der B11 ins IZ-N-Sd, neue IQ-Tankstelle zwischen Achau und Lanzendorf, ENI-Tankstelle Autobahnabfahrt Brunn von der A21 auf der B12 Richtung Ket-zergasse. Weitere in Baden, Mllersdorf und Schwechat.</p><p>Neben aktuellen Listen im Internet weisen auch moderne Navigationssysteme den Weg zur nchsten CNG-Tankstelle und fr Smartphones gibt es entsprechende Apps. </p><p>Der Tankvorgang dauert etwa gleichlang wie bei Benzin. Fast alle Autos sind bivalent. Neben dem Gastank gibt es nach wie vor einen Benzin-tank. Die Gesamtreichweite sind 600 1000km, wovon etwa 1/2 bis 2/3 mit Gas zurck gelegt werden kann. Automatisch oder per Knopfdruck wird dann auf Benzin umgeschaltet.</p><p>Kosten:Erdgasautos kosten in etwa gleich viel wie Dieselfahrzeuge. Bei der NOVA (Normver-brauchsabgabe) gibt es einen Rabatt von 500,-. Gnzlich NOVA-befreit sind einige klei-nere Gas-Autos, deren Normverbrauch unter 3 kg CNG/100km liegt. Die Wartung kann nur in dafr geschulten Werksttten durchgefhrt wer-den, die Wartungskosten sind geringfgig hher als bei herkmmlichen PKWs.</p><p>Der Clou sind aber die Treibstoffkosten! Diese liegen um 30-50% unter jenen von Diesel oder Benzin.Dies liegt zum einen daran, dass CNG etwa 1,10,-/kg kostet, whrend Benzin bei 1,45,-/lt liegt (je nach Preisentwicklung und Tankstelle). Das ergibt bei einer Tankfllung von 50lt eine Er-sparnis von 17,50.- Gleichzeitig hat 1kg CNG aber einen hheren Energiegehalt, welcher 1,3lt </p><p>Diesel oder gar 1,5lt Benzin entspricht. Sie zah-len also weniger Geld fr mehr Energie.</p><p>Umwelt:Gasmotoren emittieren keinen Ru (krebserre-gend) und auch keine Partikel (verantwortlich fr die Feinstaubbelastung). Auch der Aussto von Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid wird nahezu vollstndig vermieden. Die CO2 Emis-sionen sind bis zu 25% geringer. Im Vergleich zum Dieselmotor ist der Aussto von Stickoxi-den (verantwortlich fr die Ozonbelastung) um rund 70% niedriger. Die weichere Verbren-nung des Erdgases vermindert zudem das Mo-torengerusch deutlich.</p><p>Sicherheit:Benzin entzndet sich bei 360C, Erdgas erst bei etwa 600C. Die Gastanks sind etwa auf das dreifache des Betriebsdruckes geprft.Das Tanken ist sicher. Whrend bei Benzin auch etwas daneben gehen kann, ist das durch die druckfeste Verbindung beim Gastanken nicht mglich.</p><p>Abbildung 2: Vergleich Emissionsreduktion</p><p>Abbildung 1: Kraftstoffkosten-Vergleich</p></li><li><p>Mite</p><p>inan</p><p>der</p><p> fr</p><p> Bie</p><p>der</p><p>man</p><p>nsd</p><p>orf</p><p>6</p><p>Im Zuge der Pickerl-berprfung ist alle 30 Mo-nate eine visuelle Kontrolle der Tanks durchzu-fhren. </p><p>Eine Dichtheitsprobe ist nicht erforderlich, diese wird automatisch bei jeder Betankung durchge-fhrt.</p><p>Frderungen:Fr Gemeinden und Betriebe gibt es bei einer Fuhrparkumstellung Untersttzung durch die Kommunalkredit und das Lebensministerium (www.klimaaktiv.at). Ein eigenes Frdermodell gibt es fr Taxiunternehmen. </p><p>Das Land N untersttzt auch private Umstel-lungen mit 700,-/Erdgasfahrzeug (je nach vor-gesehenem Budget). Prmiennachlsse gibt es bei einzelnen Versicherungsanstalten </p><p>Infos:Weitere Informationen gibt es auf www.erdgas-autos.at oder www.erdgas-mobil.de, (wo Sie zahlreiche weitere Links finden) und natrlich beim Fahrzeughandel.</p><p>Gerade in unserer Gegend, in der die CNG-Ver-sorgung hervorragend aber gleichzeitig auch die Luftqualitt, vor allem durch den Autoverkehr, stark beeintrchtigt ist, sehe ich einen raschen Umstieg auf Erdgasautos als vordringlich!</p><p>Das umfangreiche Angebot an Lieferwgen mit Erdgasantrieb sollte gerade im gewerblichen Bereich ein Anreiz sein. CNG hat also viele Vorteile, bei gleichzeitig wesentlich gnsti-geren Treibstoffpreisen.</p><p>Ihr Wolfgang Glasl</p><p>Pflanzaktion am DammBiedermannsdorf positioniert sich seit Jahren als nachhaltiger Ort und Umweltgemeinde. Nachdem Umweltgemeinderat Wolfgang Glasl schon vor 2 Jahren, untersttzt von der Biedermannsdor-fer Volkspartei, eine grere Pflanzaktion organisiert hatte, hat er diesmal mehr als hundert Strucher aus einer aufgelassenen Grtnerei vor der Vernichtung gerettet.</p><p>Gemeinsam mit Brgermeisterin Beatrix Dalos, den Gemeinde-rtinnen Renate Riechof, Elfriede Hawliczek und dem Obmann der Biedermannsdorfer Senioren Robert Horvath wurden die Strucher am Lrmschutzdamm zur B11 ausgepflanzt. Unter dem Motto: Nur wer die Natur kennt, ist bereit sie zu schtzen, be-zieht Glasl immer wieder die Bevlkerung bei verschiedenen Um-</p><p>welt-Veranstaltungen mit ein, wie z.B. die Aktion Sauberes Biedermannsdorf, Baumschnittkurse, Vortrge ber naturnahe Grten, Revitalisierung der Schnbrunner Allee oder Informationen ber Mlltrennung. Umweltgemeinderat Glasl: Wir verdanken unsere hervorragende Lebensqualitt nicht zuletzt dem Schutz unserer Umgebung. </p><p>Der richtige Schnitt von ObstbumenAm 6. April lud UGR Wolfgang Glasl interessierte Biedermanns-dorferInnen in seinen Obstgarten. Trotz schlechten Wetters waren um die 40 Gartenbesitzer gekommen, um den Ausfhrungen von Ing. Horst Windholz zu lauschen.</p><p>Neben dem eigentlichen Thema, bereichert durch praktische Vor-fhrungen, war auch einiges ber Beerenobst, Veredlung, Steck-lingsproduktion, Pflanzenernhrung und hnliches aus dem rei-chen Wissensschatz des Vortragenden zu erfahren. UGR Glasl nutzte die Veranstaltung um sich im Namen der Marktgemeinde Biedermannsdorf bei Herrn Ing. Windholz fr sein umfassendes und unentgeltliche Engagement zu bedanken: Als Umweltge-meinderat kann ich mich glcklich schtzen jemanden zur Seite </p><p>zu haben, der ber so viel Fachwissen verfgt und noch dazu bereit ist, sich aktiv einzubringen.</p><p>Gelebter Umweltschutz in Biedermannsdorf</p><p>Abbildung 3: v.l.n.r. Robert Horvath, Bgm. Beatrix Dalos, GR Renate Riechof </p><p>und UGR Wolfgang Glasl</p><p>Abbildung 4: Referent Ing. Windholz gab den Interessenten Tipps fr den </p><p>richtigen Schnitt von Obstbumen</p></li><li><p>Neues aus dem Bauamt</p><p>Liebe BiedermannsdorferInnen,</p><p>ich melde mich heute wieder mit einigen Infor-mationen aus dem Baureferat der Marktgemein-de Biedermannsdorf zu Wort.</p><p>Wir haben in den vergangenen Monaten in Bie-dermannsdorf mit der Umsetzung von wichti-gen Bauvorhaben begonnen und einige andere wichtige Projekte der Verwirklichung wesentich nhergebracht.</p><p>I...</p></li></ul>