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Samstag, 05.10.2013, KW 40, 16. Jahrgang Ihre Wochenzeitung für Karlsruhe und Rheinstetten I 41.846 Exemplare www.boulevard-baden.de 05.10.2013_BB-KAR_ 01 » Neues System: KSC empfängt 1. FC Köln » Neue Chance: BG will in Paderborn siegen » Neue Serie: KSC II will in Heidenheim siegen KSC / SPORT DER WOCHE Am 18. Oktober wird in Karlsruhe eine Anlaufstelle für Menschen mit Autismus und ihre Angehörigen eröffnet. Sie wird Beratungsangebote des Selbsthilfevereines anbieten. NEUE BERATUNGSSTELLE Karlsruhe (bb). Die Pyramide auf dem Marktplatz ist eines der bekanntes- ten Karlsruher Wahrzeichen. War sie ursprünglich bloß eine Art Platzhal- ter, ist sie heute kaum mehr aus Karlsruhe wegzudenken. Zuvor stand hier bis 1807 die Konkordienkirche, in deren Gruft die Gebeine des Stadt- gründers Markgraf Karl Wilhelm ihre letzte Ruhe fanden. Durch die anste- henden Bauarbeiten am Marktplatz könnte die Pyramide bedroht sein. Deshalb wird nun aufwendig ver- sucht, das Wahrzeichen durch be- stimmte Maßnahmen zu schützen. Die Arbeiten am östlichen Teil des Gleisdreiecks am Marktplatz gehen auf die Zielgerade: Während am Kronenplatz bereits die Treppenauf- gänge betoniert sind und Ende Ok- tober die Betonage auch dieses Teil- deckels abgeschlossen sein wird, hat am Marktplatz der Einbau der Ver- bundträgerdecke auf dem unterirdi- schen Abzweig begonnen. Damit es weitergehen kann, müssen Vorkehrungen getroffen werden, um die Sicherheit des Grabmals zu gewährleisten. Deshalb haben die Mitarbeiter der Karlsruher Schie- neninfrastruktur-Gesellschaft (KA- SIG) sowie eines eigens beauftrag- ten spezialisierten Karlsruher Ingenieurbüros am Montag, 30. September, im Inneren des Bau- werks Messgeräte aufgestellt, die Auskunft über die Einwirkungen der Bauarbeiten auf die Pyramide geben sollen. Untersucht wird anhand der im Dauerbetrieb laufenden und mit einem Computer online ausgewer- teten Messungen, in welchem Um- fang Schwingungen und Erschütte- rungen beispielsweise durch das Einrütteln von Spundwänden in der Pyramide zu spüren sind. Dazu wurde auf dem Boden im „Erdge- schoss“ der Pyramide ein hochemp- findliches Messgerät aufgestellt, das Bewegungen in vertikaler und hori- zontaler Richtung registriert. Mit einer Überschreitung der Normwer- te ist allerdings nicht zu rechnen. Bei der Öffnung der Pyramide betra- ten die Techniker lediglich den hin- ter dem Eingang auf der Nordseite der Pyramide gelegenen Raum. Die darunter liegende Kammer, in dem die Gebeine des Stadtgründers Karl- Wilhelm ruhen, wurde nicht geöff- net. Das Äußere der Pyramide wird in den nächsten Wochen zudem mit einem Schutz gegen Verschmutzun- gen ausgerüstet. Ähnliche Maßnah- men wurden auch schon an ande- ren Gebäuden in der Kaiserstraße vorgenommen, die sich sehr nah an den Baugruben und den dort arbei- tenden Großgeräten befinden. Schutz der Pyramide Region (bb). Für Jugendliche ist ein Smartphone heute ein ‚„Muss“ – ein ständiger Wegbegleiter im Alltag. Doch mit dem Alleskönner ist auch der ungehinderte Weg ins Internet frei. Die angeblich so freie virtuelle Welt birgt viele Gefahren und plötzlich flattert den Eltern von He- ranwachsenden eine Abmahnung ins Haus. „Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen“ – Eltern von Minderjährigen, die ihre ersten eigenen Schritte ins Internet wagen wollen, werden die- sen Spruch vermutlich bestätigen. Mussten sie ihren Nachwuchs beim Laufen lernen in der realen Welt vor realen Gefahren wie Tischkanten, Treppen und Autos bewahren, sind die Gefahren der virtuellen Welt, wie beispielsweise Urheberrechtsverletzungen, weit schwie- riger zu vermitteln. Andererseits steht mit einem mobi- len Internet-Zugang über Smartphones, MP3-Player und sogar einigen Spielkonsolen der Weg ins Internet nahezu ungehindert offen. Smartphones können häufig sogar als WLAN-Hotspot eingerichtet werden. Wie stark müssen Erziehungsberechtigte ihren Nach- wuchs dabei kontrollieren – und wie weit ist das über- haupt möglich? Haften Eltern für Schäden, wie bei- spielsweise für die Verletzung des Urheberrechts, die der Nachwuchs begeht? Und wie können Eltern diese recht- lichen Risiken reduzieren? Fortsetzung auf Seite 2 Smartphones als Gefahrenquelle Smartphones als Gefahrenquelle Der 34-jährige Sänger und Schauspieler Bastian Semm nimmt das Publikum auf eine musikalische Reise durch das Leben der Country Legende Johnny Cash mit. JOHNNY CASH ERLEBEN ($()!%$##’ &%#()’ "$##’ NOI:N ’[email protected]’FB9DBF>9F /33LD3F8MRLJ:I 09DJ6WNSIPGSWGGG=S /[email protected]&3DR9MR9DD9 &9LV9>@MRL3?9J "BL9CR UHL 89E #BF>3F>; /= "B9 RRL3CRBHF BF ’FB9DBF>9F6 [email protected]@3<R7 -DB1 -)[email protected] $-,-=+ (->@-2-8, ’B>* !’8’;. [email protected] [email protected] 6485>+ &9/’+ A+03>[email protected] 928- [email protected] B8, #97(43 [email protected]+ :+03>[email protected] [email protected] 8>@-6629)5-= =-)[email protected]>< %28- "[email protected]+ #9;/>@[email protected] B8, #4>>-8< ./-+*, *’)(!)$,"’!&.#%"’.%$%+ -+(/0#.),#(A%.+//1/2&( K ’+)-#0#*0# $!&#.01*%; 913490 897077 GROSSER RÄUMUNGSVERKAUF wegen Umbau. Große Auswahl an hochwertigen Feinste Seide, antike Einzelstücke oder moderne Designer-Teppiche … Alles bis zu 60%, 70%, 80% reduziert … nur solange der Vorrat reicht. Orientteppichen. 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Boulevard Baden, Ausgabe Rheinstetten, 05.10.2013

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    Samstag, 05.10.2013, KW 40, 16. Jahrgang Ihre Wochenzeitung fr Karlsruhe und Rheinstetten I 41.846 Exemplare www.boulevard-baden.de

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    Neues System: KSC empfngt 1. FC Kln Neue Chance: BG will in Paderborn siegen Neue Serie: KSC II will in Heidenheim siegen

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    Am 18. Oktober wird in Karlsruhe eineAnlaufstelle fr Menschen mit Autismusund ihre Angehrigen erffnet. Sie wirdBeratungsangebote des Selbsthilfevereinesanbieten.

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    Karlsruhe (bb). Die Pyramide auf dem Marktplatz ist eines der bekanntes-ten Karlsruher Wahrzeichen. War sie ursprnglich blo eine Art Platzhal-ter, ist sie heute kaum mehr aus Karlsruhe wegzudenken. Zuvor stand hier bis 1807 die Konkordienkirche, in deren Gruft die Gebeine des Stadt-grnders Markgraf Karl Wilhelm ihre letzte Ruhe fanden. Durch die anste-henden Bauarbeiten am Marktplatz knnte die Pyramide bedroht sein. Deshalb wird nun aufwendig ver-sucht, das Wahrzeichen durch be-stimmte Manahmen zu schtzen.

    Die Arbeiten am stlichen Teil des Gleisdreiecks am Marktplatz gehen auf die Zielgerade: Whrend am Kronenplatz bereits die Treppenauf-gnge betoniert sind und Ende Ok-tober die Betonage auch dieses Teil-deckels abgeschlossen sein wird, hat am Marktplatz der Einbau der Ver-bundtrgerdecke auf dem unterirdi-schen Abzweig begonnen. Damit es weitergehen kann, mssen Vorkehrungen getroffen werden, um die Sicherheit des Grabmals zu gewhrleisten. Deshalb haben die Mitarbeiter der Karlsruher Schie-neninfrastruktur-Gesellschaft (KA-SIG) sowie eines eigens beauftrag-ten spezialisierten Karlsruher Ingenieurbros am Montag, 30. September, im Inneren des Bau-

    werks Messgerte aufgestellt, die Auskunft ber die Einwirkungen der Bauarbeiten auf die Pyramide geben sollen. Untersucht wird anhand der im Dauerbetrieb laufenden und mit einem Computer online ausgewer-teten Messungen, in welchem Um-fang Schwingungen und Erschtte-rungen beispielsweise durch das Einrtteln von Spundwnden in der Pyramide zu spren sind. Dazu wurde auf dem Boden im Erdge-schoss der Pyramide ein hochemp-fi ndliches Messgert aufgestellt, das Bewegungen in vertikaler und hori-zontaler Richtung registriert. Mit einer berschreitung der Normwer-te ist allerdings nicht zu rechnen.Bei der ffnung der Pyramide betra-ten die Techniker lediglich den hin-ter dem Eingang auf der Nordseite der Pyramide gelegenen Raum. Die darunter liegende Kammer, in dem die Gebeine des Stadtgrnders Karl-Wilhelm ruhen, wurde nicht geff-net.Das uere der Pyramide wird in den nchsten Wochen zudem mit einem Schutz gegen Verschmutzun-gen ausgerstet. hnliche Manah-men wurden auch schon an ande-ren Gebuden in der Kaiserstrae vorgenommen, die sich sehr nah an den Baugruben und den dort arbei-tenden Grogerten befi nden.

    Schutz der Pyramide

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    Region (bb). Fr Jugendliche ist ein Smartphone heute ein Muss ein stndiger Wegbegleiter im Alltag. Doch mit dem Allesknner ist auch der ungehinderte Weg ins Internet frei. Die angeblich so freie virtuelle Welt birgt viele Gefahren und pltzlich fl attert den Eltern von He-ranwachsenden eine Abmahnung ins Haus. Kleine Kinder, kleine Sorgen groe Kinder, groe Sorgen Eltern von Minderjhrigen, die ihre ersten eigenen Schritte ins Internet wagen wollen, werden die-sen Spruch vermutlich besttigen. Mussten sie ihren Nachwuchs beim Laufen lernen in der realen Welt vor realen Gefahren wie Tischkanten, Treppen und Autos bewahren, sind die Gefahren der virtuellen Welt, wie beispielsweise Urheberrechtsverletzungen, weit schwie-riger zu vermitteln. Andererseits steht mit einem mobi-len Internet-Zugang ber Smartphones, MP3-Player und sogar einigen Spielkonsolen der Weg ins Internet nahezu ungehindert offen. Smartphones knnen hufi g sogar als WLAN-Hotspot eingerichtet werden.Wie stark mssen Erziehungsberechtigte ihren Nach-wuchs dabei kontrollieren und wie weit ist das ber-haupt mglich? Haften Eltern fr Schden, wie bei-spielsweise fr die Verletzung des Urheberrechts, die der Nachwuchs begeht? Und wie knnen Eltern diese recht-lichen Risiken reduzieren? Fortsetzung auf Seite 2

    Smartphonesals GefahrenquelleSmartphonesals Gefahrenquelle

    Der 34-jhrige Snger und SchauspielerBastian Semm nimmt das Publikumauf eine musikalische Reise durch dasLeben der Country LegendeJohnny Cash mit.

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  • BOULEVARD BADEN I 05.10.2013 I KW 40 I 16. Jahrgang

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    2 I WAS DIE REGION INTERESSIERT

    Gott sei Dank! Ja genau nicht nur mal eben so dahin gesagt, sondern allen Ernstes. Wir haben jede Menge Grund, Gott zu danken. Fr die Bewahrung in einer brenzligen Situation auf der Autobahn, fr das gesund werden des Vaters nach schwerer Erkrankung, fr das neugeborene Kind in unseren Armen. Aber auch fr die eingebrachte Ernte von Feldern und Grten, die vollen Supermarktregale und Vorratsschrnke, die reich gedeckten Tische, an die wir uns setzen. Erneut drfen wir auf ein Jahr zurck blicken, in dem Gott Sonne und Regen

    schickte, Getreide und Frchte wachsen lie und damit dafr sorgte, dass wir alle genug zu essen und zu trinken haben. Das ist keine Selbstverstndlich-keit. Die lteren unter uns erinnern sich noch lebhaft an Zeiten, als die Lebensmittel nicht fr alle reichten. Und so manche unter uns aus anderen Gebieten unserer Erde wissen auch heute noch von Missernten und Hunger aus eigener Erfahrung zu erzhlen. Darum lade ich ein gerade jetzt zu Erntedank im Kirchenjahr einzustimmen in den Ruf Gott sei Dank! nicht nur mal eben so dahin gesagt, sondern aus vollem Herzen.

    Andrea Schweizer, Pfarrerin in Karlsbad-Auerbach.

    ANGEDACHT

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    Die Woche bei Baden TV:

    Sonntag, 6. Oktober 15.00 Uhr: Genuss Garantiert mit Ingo WellenreutherIn der neuesten Ausgabe unserer Kochsen-dung Genuss Garantiert kommen vor al-lem Fischliebhaber voll auf ihre Kosten. Spitzenkoch Roy Kieferle begrt neben Ba-

    den TV-Moderatorin Anja Neurohr dieses Mal den KSC-Prsidenten und Bundestags-abgeordneten Ingo Wellenreuther. Was neben dem Fisch auf dem Teller landet? Seien Sie gespannt!

    Montag, 7. Oktober, 18.34 Uhr: Wirtschaftsspiegel TVSie sind auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder wollen ihr Haus verkaufen? Dann sind Sie bei der neuen Ausgabe von Wirtschaftsspiegel TV genau richtig! Vom 11. bis 13. Oktober fi ndet in der Karlsruher Stadthalle die Immoka 2013 statt. Welche Neuheiten die Besucher der Immobilienfachmesse fr Karlsruhe und Umgebung erwar-ten, erklrt der Immoka-Vorsitzende Bernd Fleischer.

    Mittwoch, 9. Oktober, 18.34 Uhr: Eisinger trifft BuschmannPopcorn, riesige Leinwand und eine gemtliche Atmosphre all das kann man bei einem entspannten Kinoabend genieen. Doch welcher Film ist der richtige? Wofr lohnt es sich, Karten zu kaufen? Das verraten wir Ihnen in unserem Kinomagazin Ei-singer trifft Buschmann. Mit unseren Experten verpassen sie garantiert keinen Block-buster!

    ANGEGUCKT

    Karlsruhe (bb). Am Freitag, 18. Oktober, um 11 Uhr erffnen Oberbrgermeister Frank Men-trup und Margit Freund, Leiterin des Jugendamtes des Landeskrei-ses Karlsruhe, die Beratungsstelle des Regionalverbandes Autismus Karlsruhe e.V.

    Dank vieler engagierter Men-schen wird das Beratungsange-bot des Selbsthilfevereines in der Durmersheimer Strae 83 reali-siert werden knnen. Finanziert wird das Projekt aus ffentlichen Mitteln der Stadt und des Land-kreises Karlsruhe. Es ist damit gelungen, eine Anlaufstelle fr Menschen mit Autismus und ihre Angehrigen in Karlsruhe zu schaffen, die einen leichteren Zugang zu Hilfen und eine bes-sere Versorgung von Menschen mit Autismus frdert.

    Am Rande der Gesellschaft

    Familien mit autistischen Kin-dern stehen vor sehr groen He-rausforderungen. Oft fehlt ihnen die zustzliche Kraft, den An-spruch ihres Kindes auf Hilfe bis zum Ende zu verfolgen, auch da

    sie das Hilfesystem zu wenig kennen. Menschen mit Autismus leben hufi g viele Jahre am Ran-de der Gesellschaft, bis sie eine Diagnose und die erforderlichen Hilfen erhalten. Gerade bei subtileren Formen von Autismus werden Schule und Ausbildung erfolgreich ab-solviert, doch knnen die Betrof-fenen dann auf dem Arbeits-markt nicht Fu fassen. Die

    Folge sind psychische Begleiter-krankungen wie ngste, Zwnge oder Depressionen. Einige schwer betroffene Menschen mit frhkindlichem Autismus leben sogar in Psychiatrien, da keine andere Mglichkeit mehr gefun-den werden kann.

    Hilfe mglichst frh erhalten

    Ziel der Beratungsttigkeit ist es,

    Menschen mit Autismus und ih-ren Angehrigen zu helfen, mg-lichst frh die ihnen zustehen-den Hilfen zu erhalten. Erst eine Diagnose ermglicht hier den Zugang. Durch Autismusthera-pie knnen die Folgen der autis-tischen Behinderung erheblich gemildert werden. Die Beratungsstelle steht daher jedem von Autismus Betroffenen unabhngig von einer Diagnose

    offen. Sie bert via E-Mail, Tele-fon und im persnlichen Kon-takt. Die Interessen von Men-schen mit Autismus und ihrer Angehrigen stehen im Mittel-punkt der Beratung. Die Bera-tungsstelle ist unabhngig, kei-ner anderen Institution oder Einrichtung gegenber verpfl ich-tet. Sie trgt durch ihr professio-nelles Beratungsangebot dazu bei, dass Inklusion gelingt.

    I Anlaufstelle fr Menschen mit Autismus und ihre Angehrigen in Grnwinkel

    Beratungsstelle fr Autismus in Karlsruhe

    In Grnwinkel wird am Freitag, 18. Oktober, eine neue Anlaufstelle mit Beratungsangeboten fr Menschen mit Autismus erffnet werden.

    Karlsruhe (bb). Mit dem Smart-phone als stndigen Begleiter, halten auch Risiken Einzug in das Leben von Jugendlichen und deren Eltern. Die angeblich so freie virtuelle Welt birgt viele Gefahren und pltzlich fl attert den Eltern von Heranwachsen-den eine Abmahnung ins Haus.

    Egal, ob Minderjhrige online oder im Geschft einen Kaufver-trag abschlieen: Erst mit Voll-endung des 18. Lebensjahres ist ein Jugendlicher volljhrig, da-mit geschftsfhig und kann ohne elterliche Zustimmung ei-nen Vertrag eingehen. Zuvor gelten Vertrge auerhalb des sogenannten Taschengeldbe-reichs normalerweise nicht (Pa-ragraph 106 ff BGB). Die Auf-sichtspfl icht oder deren Verletzung seitens der Eltern spielt hier rechtlich keine Rol-le, sagt Anne Kronzucker, Ju-ristin der D.A.S. Rechtsschutz-versicherung. Auch die bisherige Gefahr, dass Sohn oder Tochter beim Inter-netsurfen zufllig oder aus Neu-gier zum Beispiel auf ein Werbe-banner klicken und damit ungewollt einen kostenpfl ichti-gen Vertrag abschlieen, ist ge-

    bannt: Nach einem neuen Ge-setz zum Schutz gegen Abo-Fallen (Paragraph 312g BGB) auch Button-Lsung genannt muss nur derjenige zahlen, der einen Button an-klickt, der ganz deutlich auf die Kostenpfl icht hinweist. Denn erst dann besttigt der Verbrau-cher die Zahlungspfl icht und ist an den Vertrag gebunden.

    Wann verletzt man das Urheberrecht?

    Gerade fr Jugendliche ist der Begriff der Urheberrechtsverlet-zung schwer verstndlich. Wer-den doch ber soziale Netzwer-ke oft bedenkenlos Bilder ausgetauscht und Webseiten ge-liked ohne gro an die Rechte zu denken, die fr diese Bilder und Texte gelten. Dasselbe gilt fr die beliebten Peer-to-Peer (Nutzer zu Nutzer)-Tauschbr-sen oder Filesharing-Systeme: Sie sind Tummelpltze fr den kostenlosen Tausch von Musik, Filmen und Software. Das Her-unterladen, Downloaden ge-nannt, ist seit 2008 nicht mehr erlaubt, wenn die Vorlage offen-sichtlich illegal verffentlicht wurde wovon man bei kosten-

    losen Angeboten urheberrecht-lich geschtzter Werke ausgehen sollte, ergnzt die D.A.S. Exper-tin und fhrt fort: Das Anbieten und Heraufl aden von Inhalten ins Internet, oft als Uploaden bezeichnet, ist ohne Zustim-mung der Urheber ebenfalls ver-boten. Rechtlich problematisch sind kostenlose Tauschbrsen oder Filesharing-Systeme gene-rell. Hier fi nden Download und Up-load meist automatisch parallel statt. Oft wird bereits im Mo-ment des Downloads der herun-tergeladene Titel automatisch vom eigenen Gert aus anderen Nutzern angeboten. Selbst wenn dieses Musikstck also legal verffentlicht wre, fi ndet immer auch eine Urheberrechts-verletzung durch einen eigenen Upload statt von dem der Nut-zer nicht einmal etwas merken muss. Darber hinaus knnen die Tauschbrsen-Teilnehmer oft auch auf alle anderen Musik-dateien des eigenen Rechners zugreifen.

    Hilfreiche Hinweise zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet bietet das Bundesfamilienministerium

    unter www.bmfsfj.de.

    Smartphones als GefahrenquelleI Fortsetzung von Seite 1

    Anzeige (bb). Fr die Autofahrer ist die Fahrt durch die Wasch-strae Routine, fast schon Pfl icht. Aber Fahrrder brauchen auch Pfl ege. Mal mehr und mal weniger. Gerade jetzt nach dem Fahrradsommer sind die Fahrr-der putzreif: Da kommt Karlsru-hes erste Fahrradwaschanlage gerade passend.

    Sinnvoller Service

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    an der Automeile Husarenlager diesen ungewhnlichen aber sinnvollen Service an. Eine voll-automatische Waschanlage, die hnlich einer Autowaschanlage das Fahrrad blitzeblank putzt.

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  • BOULEVARD BADEN I 05.10.2013 I KW 40 I 16. Jahrgang WAS DIE REGION INTERESSIERT I 3

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    Neustadt (bb). So gehst du nicht auf die Bhne!, zitiert Bastian Semm June Carter Cash. Die Gi-tarre auf dem Scho und vor sich auf einem kleinen Tisch eine schwarze Mappe mit Texten aus Johnny Cashs Biographie. Viel mehr braucht der 34-jhrige Sn-ger und Schauspieler Bastian Semm nicht, um das Publikum auf eine musikalische Reise durch das Leben der Country Legende John-ny Cash mitzunehmen.

    Ganz im Stile des selbsternann-ten Singer of Songs erzhlt Semm auf seinen Konzertaben-den Geschichten von Cash. Wie sich der Snger schon mit 18 Jah-

    ren in June Carter verliebt, aber erst viel spter mit ihr auf Tour geht, und es dort zu eben dieser Begebenheit kommt. Wo June nicht mit Johnny auftreten will, solange dieser mit einem solch krausen Hemd herumluft, greift sie kurzerhand selbst zu Hemd und Bgeleisen und dann erst glattgebgelt kann der Auftritt beginnen.

    Bewegtes Leben

    Von diesen bunten Anekdoten hat Bastian Semm einige im Ge-pck. Aber auch traurigere und dstere Geschichten aus dem be-wegten Leben des Countrysn-

    gers lsst Semm nicht aus. Er verbindet die Storys mit seinen ganz eigenen Interpretationen der bekannten Lieder von Cash. Wie zum Beispiel einer ans Herz gehenden Gnsehautversion von Ring of fi re, die deutlich lang-samer daher kommt als das viel gespielte Original. Semm ist mit der Musik von Johnny Cash aufgewachsen, vor allem seine Mutter hrte mit Begeisterung die Musik des Sngers aus den Sdstaa-ten. Schon als Kind lernte er Gitarre spielen. Nach dem Abitur besuchte er erst einmal eine Schauspielschu-le. Klar, dass es fr ihn da nahe lag, die Musik mit dem Schauspiel auf diese Art zu kombinieren.

    Am Freitag, 18. Oktober, wird er um 20 Uhr in Neustadt an der Weinstrae seinen selbst entwi-ckelten Cash-Abend im Theater in der Kurve prsentieren.Damit beginnt fr Semm nun wieder seine musikalische Reise durch das Land.

    Multitalent

    Seit Mai dieses Jahres war der blonde Heidelberger auf Rgen zu Hause, wo er zum ersten Mal in die Titelrolle bei den Strtebe-ker Festspielen schlpfte. Die Festspiele auf der Naturbhne in Ralswiek sind mit ber 350 000 Zuschauern jhrlich Deutsch-

    lands grtes Open-Air Spekta-kel. Fr seine Rolle als Klaus Strtebeker muss Semm neben dem Schauspiel auch perfekt rei-ten und mit dem Schwert umge-hen knnen. Kein Problem fr ihn. Im nchsten Mai wird er wieder auf die Insel reisen, um dort als Pirat auf der Bhne zu stehen. Nun aber tauscht er sein Schwert gegen die Gitarre ein und gibt als singender Cowboy in den kommenden Monaten Ein-blicke in das Leben von Johnny Cash. Weitere Infos und Termine sind Internet unter www.a-singer-of-songs.com zu fi nden.

    Eine Reise durch das Leben von Johnny CashI Einblicke in das Leben der Country Legende

    Am Freitag, 18. Oktober, nimmt Bastian Semm das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch das Leben von Johnny Cash.

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    Die Gewinnerin der diesjhrigen Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) kommt am Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr, zu einem Konzert in die Festhalle nach Durlach. Ich kann mich noch gut an diese Staffel von DSDS und das Finale erinnern, bei dem die Schlagerprinzessin auf ganzer Linie berzeugt hat und besonders gerne Lieder von Andrea Berg und Helene Fischer gesungen hat. Sie war bei der Show von Anfang an in ihrem Element. Man hat gemerkt, dass Schlager ihr Leben ist. Dieter Bohlen hat gesagt: Im Schlager-bereich bist du die Beste, die wir je hatten.Eglis eigener Song, Mein Herz kommt ganz im Stil einer Schlagerprinzessin mit dem Potenzial eines Gassenhauers da-her, der knftig weder beim Ok-toberfest, noch beim Aprs-Ski fehlen darf. Der Song geht ohne Umwege ins Ohr, ldt zum Mit-singen, Tanzen und Feiern ein. Sptestens im Refrain wird deut-lich, wie gut DSDS-Juror Dieter Bohlen als Songschreiber und Beatrice Egli als Sngerin zusam-men passen.

    Konzerttickets gewinnen!

    Fr das Konzert am 11. Oktober in der Festhalle-Durlach verlost Boulevard Baden 3x2 Tickets. Wer zwei der Tickets gewinnen mchte, sollte bis 7. Oktober eine E-Mail mit dem Betreff Beatrice Egli an [email protected] senden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wnschen viel Glck und den Gewinnern viel Spa auf dem Konzert.

    Tanja [email protected]

    Beatrice Egli in DurlachI Der Boulevard Baden Top-Tipp

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    Karlsruhe (bb). Seit Dienstag, 1. Oktober, hat das Amt fr Abfallwirt-schaft einen neuen Amtsleiter. Am Dienstag war Stefan Kaufmann von Brgermeister Klaus Stapf vor zahl-reichen Mitarbeitern in der Otto-strae offi ziell in sein neues Amt eingefhrt worden. Der Gemeinde-rat hatte Kaufmann im Juli zum Lei-ter des Amts fr Abfallwirtschaft (AfA) gewhlt.Kaufmann bernimmt eine Service-dienststelle, welche sich mit ihren rund 450 Beschftigten um die Ab-

    fallsammlung, Stadtreinigung und den Winterdienst kmmert. Unsere stdtische Abfallwirtschaft muss sich den in den letzten Jahren und aktuell rapide ndernden Bedingun-gen in diesem Sektor mit Eigeniniti-ative und guter Organisation stel-len, so Brgermeister Klaus Stapf. Ich bin sehr zufrieden, dass die Stadt mit Stefan Kaufmann einen kompetenten und erfahrenen Amts-leiter als Fhrungskraft gewonnen hat und freue mich sehr auf die Zu-sammenarbeit.Kaufmann hat an der Universitt Karlsruhe Verfahrenstechnik stu-diert und ist seit ber 20 Jahren als anerkannter Fachmann in leiten-der Funktion in der Abfallwirt-schaft in kommunalen und priva-

    ten Unternehmen ttig. Abfall ist Rohstoff und Abfall ist Energie, das sind nicht nur Schlagworte fr Kaufmann: In der Vergangenheit hat er in der gesamten Themen-breite der Abfallwirtschaft zahlrei-che Projekte umsetzen knnen. ber zehn Jahre lang hat er als Ge-schftsfhrer die kommunale Ab-fallwirtschaft im Landkreis Calw auf- und ausgebaut, die vergan-genen vier Jahre war er im Ne-ckar-Odenwald-Kreis ttig, wo er als technischer Geschftsfh-rer unter anderem innovative Abfallkonzepte und Projekte der erneuerbaren Energien ent-wickelt und umgesetzt hat. Hoher Komfort in der Dienst-leistung bei vertretbaren und bezahlbaren Gebhren fr die Brger mit deutlicher kologi-scher Ausrichtung fr die Um-welt, beschreibt Kaufmann die Ziele seiner Arbeit, was nur mit zufriedenen und motivier-ten Mitarbeitern und konstruk-tiver Untersttzung von Ver-waltungsspitze, Gremien und den Brgern selbst erreicht werden knne.

    Stefan Kaufmann ist neuer Leiter des AfA

    Brgermeister Klaus Stapf (rechts) begrt den neuen Leiter des Amts fr Abfallwirtschaft Stefan Kaufmann.

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    Karlsruhe (bb). Wer einen nahe-stehenden Menschen mit De-menz betreut oder pflegt wei, welche groe Belastung dies fr die Familie oft bedeutet.Umso wertvoller ist es, wenn man mit Anderen sprechen und sich austauschen kann, die sich in einer vergleichba-ren Situation befinden. Im Rahmen des Seminars fr Angehrige von Menschen mit Demenz des Pflegesttz-punkt Landkreis Karlsruhe, Standort Bruchsal, hat sich eine Selbsthilfegruppe organi-

    siert, die sich einmal im Monat trifft. Es gibt Raum zum Austausch, aber auch fachliche Informati-onen. Das nchste Treffen findet am Mittwoch, 9. Oktober, von 17 Uhr bis 18.30 Uhr in den Rumlichkeiten des Landrat-samtes in der Orbinstrae 24, Bruchsal statt. Nhere Informationen gibt es telefonisch unter 07251 791 99 oder per E-Mail [email protected]

    Selbsthilfe fr Angehrige

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    Karlsruhe (bb). Beim nchs-ten Vortragsabend der Stadt-werke Karlsruhe am Dienstag, 8.Oktober, geht es um das Karlsruher Trinkwasser, das nach wie vor zu den besten Leitungswssern Deutsch-lands gehrt. Trinkwasser di-rekt aus der Leitung ist das bestberwachte Lebensmittel und damit ein uerst gesun-des Getrnk. Diplom-Geokologe Wolfgang Deinlein von den Stadtwerken er-klrt, woher das Karlsruher Trink-wasser kommt, den Weg vom Grundwasser zum Trinkwasser,

    und wie die kobilanz des Lebens-mittels Nummer Eins aussieht. Des Weiteren geht er auf die neuen Li-beralisierungsplne der EU ein, die das Freihandelsabkommen der EU mit den USA vorsieht.Der kostenfreie Vortrags-abend in der Kundenbera-tung, Kaiserstrae 182, be-ginnt um 18 Uhr. Wer sich unabhngig vom Termin ber das Karlsruher Trinkwasser informieren mchte, dem hel-fen die Experten der Stadt-werke unter der Telefonnum-mer 0721 599 22 22 gerne weiter.

    Der Schatz aus der Tiefe

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    Informationen zum Karlsruher Stadtfest 2013, zum verkaufsoffenen Sonntag und zum Spiel des Lebens gibt es auch im Internet unter www.ka-city.de.

    Karlsruhe (bb). Mit einem neu-en, innovativen Stadtfest-Kon-zept prsentiert das Kooperati-onsmarketing, bestehend aus der Karlsruher Stadtmarketing GmbH, der City Initiative Karls-ruhe (CIK), der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesell-schaft (KASIG) gemeinsam mit dem Einzelhandel, der Gastro-nomie, den Dienstleistungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtun-gen von Freitag bis Sonntag, 11. bis 13. Oktober, eine prall ge-fllte Shopping- und Erlebnis-tour durch die Karlsruher In-nenstadt.

    Unter dem Highlight-Motto Die Stadt zum Spielbrett ge-macht Das Spiel des Lebens verwandelt das Karlsruher Stadtfest die Innenstadt von der stlichen Kaiserstrae bis zum Europaplatz, vom Fried-richsplatz ber den Kirchplatz St. Stephan bis zum Stephan-platz zu einem spannenden und unterhaltsamen Spielbrett. Im Mittelpunkt steht ein au-ergewhnliches Einkaufsfee-ling, das mit der Botschaft Beim Einkauf und Meistern der Spielstationen gewinnen dazu einldt, das Stadtfest-Wochenende in Karlsruhe als persnlichen Lebens-Glcks-Parcours zu entdecken und dabei wertvolle Preise zu ergat-tern. Jeder Erwachsene, der an der lohnenswerten Einkauf- und Spiel-Tour an diesem Wo-chenende aktiv teilnimmt, ge-winnt. Neben verlockenden Rabattaktionen und rund

    90 000 Euro in Sachpreisen der beteiligten Unternehmen lockt als zustzlicher toller Hauptge-winn ein neues Auto.

    Spiel des Lebens

    Ausgerstet mit einem Spielplan, der whrend des Stadtfestes an

    allen Stadtfestpltzen erhltlich ist, sollen die vier Spiel des Lebens-Stationen Heiraten & Hausbau (Stephanplatz; prsen-

    tiert von der Postgalerie), Kinder bekommen (Kirchplatz St. Ste-phan), Beruf, Bildung & Frei-zeit (Friedrichsplatz; prsentiert

    von der Spiele-Pyramide Karlsru-he) sowie Auto- und Gewinn-meile (stliche Kaiserstrae) durchlaufen werden. Fr Kinder

    und Jugendliche gibt es beglei-tend hierzu an allen Pltzen span-nende, thematisch passende Spie-le zum Toben, Entdecken und Gestalten. Hauptvergngungsort ist von Freitag bis Sonntag fr die jngsten Stadtfestbesucher der Kirchplatz St. Stephan, der mit-ten in einem Familiengarten mit Spielzelt zum Mitmachen einldt. Eltern drfen sich derweilen in der Eltern-Lounge entspannen, um danach die nchste Spielakti-on oder Shopping-Station in An-griff zu nehmen.Ob Shopping-Vergngen oder Spa pur bei den Spielaktio-nen, von Rabattaktionen der teilnehmenden Unternehmen profitieren und beim Einkauf gewinnen, bei der Automeile in der stlichen Kaiserstrae in ein trendiges Auto verlieben, whrend des Band Contest am Stadtfestsamstag oder beim Klassikfrhstck mit Musikern des Badischen Staatstheaters am Stadtfestsonntag um 11 Uhr das Leben beschwingt genieen die Stadtfestpartner haben sich fr dieses Wochenende fest vorgenommen zu zeigen, dass die Karlsruher Innenstadt zu den attraktivsten in Sd-deutschland zhlt. Mit einer grandiosen Mischung aus Ein-kaufen, Unterhaltung, Kinder-aktionen und Information bie-tet das Karlsruher Stadtfest nicht nur ein erlebnisreiches Wochenende, sondern signali-siert den Besuchern, dass es Spa macht, Karlsruhe mit sei-nen besonderen Facetten im-mer wieder neu zu entdecken.

    Groes Stadtfest und verkaufsoffener SonntagI Karlsruhe punktet auch in diesem Herbst wieder mit einem Stadtfest der Extraklasse fr die ganze Familie

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    Anzeige (bb). Avant Garde Mo-den feiert 20-jhriges Jubilum. Am Samstag, 5. Oktober, laden Emmi Ziehn und ihr Team ab 10 Uhr in die Geschftsrume in der Karlstrae 26 ein, um gemein-sam dieses Ereignis zu feiern.Jeweils um 11, 14 und 16 Uhr finden Modeschauen mit den neuesten Herbst/Winter-Kollek-tionen verschiedener hochwerti-ger Damenausstatter statt. Um 17 Uhr gibt es eine groe Verlo-sung, bei der es beispielsweise ein Collier Coeur de Lion, ein Oberteil von Elisa Cavaletti, ein Outfit von Herrmann Lange und viele weitere Sachpreise zu ge-winnen gibt.

    Attraktive Rabatte

    Gleichzeitig gibt es noch eine weitere Neuigkeit zu verknden: Avant Garde Moden zieht um.

    Nur einen Katzensprung vom jetzigen Standort entfernt, sind die neuen, grozgigeren und

    moderneren Geschftsrume zu finden. Aufgrund des Umzugs findet ein Total-Rumungsver-

    kauf mit attraktiven Rabatten auf die komplette Kollektion mit Ausnahme von Schmuck statt.

    Avant Garde feiert Jubilum

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    Karlsruhe (bb). Wenn ab Oktober der Jahreswechsel langsam in Sichtweite kommt, ist fr viele Mnner und Frauen noch einmal richtig Stress angesagt. Im Job mssen alte Vorgnge abge-schlossen und neue Projekte an-gestoen werden.

    Frauen mit Doppelbelastung ha-ben ohnehin keine Zeit, die Fe hochzulegen: Ist die Arbeit erle-digt, fordert die Familie ihre Auf-merksamkeit. Doch die meisten haben kaum noch Energie. Sie fhlen sich ausgepowert und kraftlos. Wenig Licht, kaum Son-ne und nasskaltes Wetter er-schweren das Durchhalten zu-stzlich und fordern das Immunsystem heraus. Wer sein

    Pensum schaffen will, darf jetzt auf keinen Fall krank werden. Auch an Urlaub ist in solchen Zeiten kaum zu denken. Die nchste Auszeit ist hufig erst zwischen den Jahren geplant. Doch mit welchen gesundheitli-chen Beeintrchtigungen muss man rechnen, wenn man im Job und im Privatleben regelmig Vollgas gibt? Wie kann man es schaffen, sich trotz berstunden und Wochenendarbeit Zeit fr Ruhepausen freizuhalten?Der Ehrgeiz, um jeden Preis funktionieren zu wollen, geht mit der Zeit auf Kosten der Ge-sundheit. Wie auch ein Blick in den Gesundheitsreport 2012 des BKK-Bundesverbandes zeigt, schlgt der Perfektionismus ir-

    gendwann ins Gegenteil um. Im-mer mehr Berufsttige haben das Gefhl, ihr Leben nicht mehr bewltigen zu knnen und ms-sen sich aufgrund psychischer Leiden krank melden. Nach An-gaben der BKK stieg die Zahl der Fehltage aufgrund von Burn-out-Syndrom in den vergangenen sieben Jahren von 2004 bis 2011 nahezu um das Zwanzigfache. Dabei sind Frauen deutlich hu-figer betroffen als Mnner. In-zwischen gilt die Diagnose Burn-out schon als hufigste Ursache krankheitsbedingter Frhverrentung. Doch wie beuge ich vor? Was knnen Sport und Ernhrung bewirken? Gibt es erste Anzeichen, die auf ein be-ginnendes Burn-out-Syndrom

    hindeuten? Wie kriege ich mei-nen Perfektionismus in den Griff? Fnf ausgewiesene Exper-ten geben am Donnerstag, 10. Oktober am Telefon und im Chat Auskunft auf alle Fragen um das Leistungstief am Jahresende. Dr. Simon Feldhaus, niederge-lassener Facharzt fr Allgemein- und Komplementrmedizin. Schwerpunkte: Anti-Aging-Me-dizin und Prvention.Dr. Klaus Tiedemann, niederge-lassener Facharzt fr Allgemein-medizin und Sportmedizin in Moosburg an der Isar, TV-Ge-sundheitsexperte des Bayeri-schen Fernsehens.Nadja Lins, Volljuristin, Busi-ness-Coach, Management-Trai-nerin und Referentin aus Linden.

    Schwerpunkte: Coaching fr Fhrungskrfte und Unternehmer/-innenThomas Heimann, Diplom-kotrophologe; Produktmana-ger bei Protina Pharm. GmbH, Mnchen.Jutta Doebel, Apothekerin in Erftstadt bei Kln, Ernhrungs- und Ditberaterin, TV-Expertin. Schwerpunkte: Orthomolekula-re Medizin und Gesundheitsbe-ratung.Den persnlichen Expertenrat kann man sich telefonisch von 10 bis 16 Uhr unter der kosten-freuen Rufnummer 0800/ 000 77 32 holen.Schon im Voraus kann man Fra-gen einreichen und die Antwort dann von 17 bis 18 Uhr lesen.

    Leistungsstark statt ausgepowertI Expertentelefon zum Thema Burn-Out am 10. Oktober

    Immer mehr Leute leiden gerade zum Jahresende hin an Burn-out Experten geben am Telefon Tipps und beantworten alle Fragen.

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