of 144 /144
Einführung in die Grundlagen Nachschlagewerk bei Einrichtungen Detaillierte Abläufe/Erläuterungen Stichwortverzeichnis Tipps und Beispiele aus dem Alltag Car-Dealer Win32 Online Hilfe ab Version 3.3.0

Car -Dealer Win32nach dem Netzwerkverzeichnis gefragt. Wählen Sie bitte aus : W:\HAFU.CDW (oder entsprechend !) Datensicherung Datensicherung Aufruf mit Knopf DASI (links …

  • Author
    others

  • View
    0

  • Download
    0

Embed Size (px)

Text of Car -Dealer Win32nach dem Netzwerkverzeichnis gefragt. Wählen Sie bitte aus : W:\HAFU.CDW (oder...

  • Einführung in die Grundlagen Nachschlagewerk bei Einrichtungen Detaillierte Abläufe/Erläuterungen Stichwortverzeichnis Tipps und Beispiele aus dem Alltag

    Car-Dealer Win32 Online Hilfe ab Version 3.3.0

  • Mindestanforderungen Hardware & System Die Firma Car-Systems Kfz-Software liefert keine Hardware, sondern eine Branchensoftware. Car-Systems arbeitet mit vor Ort ansässigen Unternehmen als Systembetreuer. Netzwerkinstallationen sollten von einem Fachmann vor Ort vorgenommen werden, der i.d.R. auch für die Hardware zuständig ist. Car-Systems stehtSystembetreuern von Kunden gerne zur Verfügung, um technische Absprachen vorzunehmen.

    Betriebssystem

    Windows™ 98, NT4 ab SP4, 2000 ab SP4, XP Professional ab SP1, Windows 2003

    Arbeitsplatz

    Pentium/AMD ab 800 MHz, 64 MB RAM, 4 GB freier Festplattenspeicherplatz, CD-ROM Laufwerk, SVGA 2MB (Auflösung 800x600 High Color ), Mouse, ISDN Karte, Soundkarte (empfohlen), Tintenstrahl oder Laserdrucker (empfohlen), Microsoft® InterNet-Explorer™ ab V 5.5

    Server

    Pentium/AMD ab 2000 MHz, 256 MB RAM, 4 GB freier Festplattenspeicherplatz, CD-ROM Laufwerk, SVGA 2MB (Auflösung 800x600 High Color), Mouse, Tintenstrahl oder Laserdrucker (empfohlen)

    Netzwerk

    Das Netzwerk muss installiert sein, so dass jedes Gerät und jeder Benutzer, welche mit Car-Dealer Win32 arbeiten sollen, Zugriff auf den Server haben. Es wird dringend empfohlen, Kat5-Verkabelung mit RJ45 für 100MBit zu verwenden. Dies erfordert 100MBit Netzwerkkarten in den Geräten und ggf. eine neue Kabel. Die Kommunikation muss mittels „TCP/IP-Protokoll“ erfolgen.

    Drucker

    Drucker müssen nach den gewünschten Erfordernissen angeschlossen sein. Car-Dealer Win32 nutzt die Druckersteuerung von Windows™, daher sind Druckereinrichtungen unter Windows vorzunehmen. Jeder Drucker kann nur über Windows angesteuert werden, bzgl. Papier, Farbe, Schrift, Schächte, etc.

    Sonstige Peripherie

    Sonstige Geräte müssen nach den gewünschten Erfordernissen angeschlossen sein. Car-Dealer Win32 nutzt die Ressourcen von Windows™, daher sind Einrichtungen unter Windows vorzunehmen. Car-Systems -Programme sind nicht für jede beliebige Peripherie vorgesehen, daher ggf. Rücksprache halten.

    Wartung/Pflege

    Für die Wartung/Pflege der Programme muss ein Internet-Zugang eingerichtet sein. Dementsprechend ist es sinnvoll, ein eMail-Konto zu haben und die entsprechende Software. (z.B. Outlook, Netscape, T-Online, AOL, etc.)

    Installation des Car-Dealer Win32 !!!!! VORHER LESEN : NETZWERK VORBEREITEN und STATION VORBEREITEN !!!!! Legen Sie nun die CD in einen Arbeitsplatz ein. Diese startet i.d.R. automatisch. Sollte die CD nicht automatisch starten, so ist die Autostart-Option an Ihrem Gerät deaktiviert. Klicken Sie in diesem Fall auf :Arbeitsplatz, dann auf das CDROM -Laufwerk und dann auf die Datei : SETUP.EXE. Folgen Sie nun den Programmanweisungen.

    Serverinstallation

    Auf Installation klicken. Wählen Sie : Deutsch ( Standard ) und folgen den Bildschirmanweisungen ! Nun achten Sie bitte darauf, dass als Netzwerklaufwerk das oben eingerichtete Laufwerk verwendet wird ! Wenn das Laufwerk W: ist, sollte das Installationsziel : W:\HAFU.CDW\ sein. Nachdem die Serverinstallation abgeschlossen wurde, muss an jedem Arbeitsplatz die Stationsinstallation durchgeführt werden.

    Stationsinstallation

    Wechseln Sie in das Serververzeichnis : W:\HAFU.CDW\INSTALL\CDW (oder entsprechend !) Führen Sie dann die Installation durch, indem Sie auf die Datei : SETUP.EXE klicken. Wählen Sie : Deutsch ( Standard ) und folgen den Bildschirmanweisungen ! Bei jeder Station wird beim ersten Programmstart

  • nach dem Netzwerkverzeichnis gefragt. Wählen Sie bitte aus : W:\HAFU.CDW (oder entsprechend !)

    Datensicherung

    Datensicherung

    Aufruf mit Knopf DASI (links unten im Rahmen des Car-Dealer Win32) Die im Car-Dealer Win32 vorgesehene Datensicherung hat die Aufgabe, alle Daten des Netzwerkverzeichnisses zu speichern. Hierbei werden die Netzdaten auf der lokalen Festplatte komprimiert gespeichert. Sollten Sie ein Einplatzsystem einsetzen, so ist dies natürlich nur als Duplikat und NICHT als Datensicherung zu sehen, weil es auf dem gleichen Datenträger liegt. Bei Netzwerken empfiehlt es sich diese Datensicherung auf unterschiedlichen Geräten durchzuführen um somit eine verteilte Sicherheit zu gewährleisten. Die komprimierten Dateien können NUR mit dem Car-Dealer Win32 zurück gesichert werden, es handelt sich nicht um Standardarchive ( ARJ, ZIP, ZOO, TAR, etc. ) da die Dateien schließlich lokal zugänglich liegen und sonst ein Sicherheitsrisiko bergen würden. Anschließend können Sie die DASI erneut aufrufen und den Knopf CDROM betätigen, um die Datensicherungsdateien auf eine CDROM zu brennen. (Dazu benötigen Sie Windows XP, mit aktivierter Brennerunterstützung).

    Rücksicherung

    Durch Anklicken der Datensicherungsdatei auf der Festplatte oder CDROM. Die Rücksicherung schreibt die Datensicherung ÜBER die vorhandenen Dateien. Damit wird der Stand der Daten erzeugt, der beim Anfertigen der Datensicherung gegeben war. Also : VORSICHT !!!

    Einrichten eines anderen Datensicherungsprogramms

    Eine Datensicherung des Car-Dealer Win32 kann auf beliebige Art vom Benutzer durchgeführt werden. Dazu werden unterschiedliche Medien von den Hardwareherstellern angeboten. Die gängigste Variante ist die des Streamers oder Bandlaufwerkes, da es die Datenmenge entsprechend aufnehmen kann. Mittlerweile werden auch CDROMs und DVD zur Sicherung genommen, was wir auch empfehlen können. Hierzu müssen Sie in Ihrer Datensicherungssoftware angeben, dass das Verzeichnis \HAFU.CDW , mit allen Dateien und Unterordnern gesichert wird. Dieses Verzeichnis ist auf Ihrem Hauptgerät (Server) angelegt. (siehe auch Netzwerkverzeichnis ) Die Verwendung einer anderen Datensicherung unterliegt nicht der Hotline !

    Dateibeschreibung

    Wenn Ihre Datensicherung nicht alle Daten speichern kann, so sollten Sie zumindest die wichtigsten Dateien speichern, diese sind nachfolgend aufgeführt.

    Automatische Durchführung

    In einigen Teilen wird eine automatische Datensicherung vorgeschlagen, diese sollte dann auch durchgeführt werden. Programmteile, bei denen dieser Vorschlag erfolgt :

    � Updates Vor Abgleich der Datenbanken

    � Tagesabschluss vor Durchführung der Verarbeitungen

    Ordner Datei Beschreibung \\DAT CDSTAMM.MDB Stammdaten, wie Kunden, Fahrzeuge, Teile, etc. CDAUF.MDB Aufträge, Rechnungen, etc. CDHIST.MDB Historie CDHERST.MDB Herstellerdaten, wie Preislisten, Bestellcodes, etc. CDZUSATZ.MDB Zusatzdaten \\CONST CDWKONST.MDB Konstanten, Grundeinstellungen

  • Hinweise zur Datensicherung

    Prinzipiell sind Sie selbst komplett verantwortlich, ob Sie Ihre Daten gesichert haben oder nicht. Damit Sie aber wissen, wie Sie dies erreichen, können wir Ihnen nachfolgende Empfehlungen geben. Ob und wie Sie diese einhalten, bleibt Ihnen überlassen. Diese Empfehlungen resultieren aus langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich. Lesen Sie diese Vorschläge bitte bis zum Ende durch und nehmen Sie diese bitte - in Ihrem Interesse ernst! Auch die EDV kann nicht immer "zaubern" und gelöschte Daten wiederherstellen. Die Zauberei hört z.B. bei Festplattendefekten, Brand und Diebstahl auf. Festplatten haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 3-4 Jahren, wie sich häufig bestätigt. Machen Sie täglich eine Datensicherung auf Festplatte ! Bei den heutigen Kapazitäten sollte dies kein Problem mehr sein. Die Datensicherung wird dann auf der Festplatte des Gerätes gesichert, auf dem Sie den Menüpunkt aufgerufen haben. Machen Sie mindestens wöchentlich eine Datensicherung mit Streamer und nehmen die Kassette bitte außer Haus mit, da die Kassette im Falle eines Brandes oder Diebstahls verloren wären. Eine Datensicherung sollte nicht immer auf die gleichen Kassetten gesichert werden. Nehmen Sie möglichst 6-7 verschiedene und nummerieren Sie diese durch. Dies hat den Sinn, dass Sie von jedem Arbeitstag einen Diskettensatz haben. Wenn also ein Satz beschädigt wird, sind Sie im Falle einer Komplikation nicht alle Daten verloren, sondern "nur" die Daten eines Arbeitstages. Die Datensicherung speichert NUR IHRE STAMMDATEN und EINSTELLUNGEN in unserem Werkstattpaket ! Machen Sie ein Protokoll, auf dem jeder, der eine Datensicherung gefertigt hat, abzeichnen muss. Dann können Sie immer erkennen, ob eine Datensicherung durchgeführt wurde und von wem.

    Urteil zum Thema

    Wer seine Daten nicht regelmäßig sichert, kann den Verlust wichtiger Informationen nicht einfach anderen anlasten – auch wenn sie Auslöser für den akuten Datenverlust waren. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden. Ein kompletter Datenverlust auf firmeneigenen Servern führt in der Regel schnell auch zu einem Verlust im Geschäft. Theoretisch weiß das jeder – doch in der Praxis schieben viele die zuverlässigste Vorbeugung vor derartigen Verlusten auf die lange Bank: die regelmäßige Datensicherung. So auch ein Unternehmen, das auf Grund von Reparaturarbeiten eines externen Dienstleisters wichtige Daten verlor und einen Schaden von 30.000 Euro vor Gericht geltend machen wollte. Erfolglos. Den zu Grunde liegenden Fall hat jetzt das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden: Nachdem es in einer Firma wiederholt zu Fehlermeldungen im RAID-Controller (Redundant Arrays of Inexpensive Disks, spezielle Hardware zur zusätzlichen Speicherung von Daten) kam, wurde ein externer Dienstleister mit der Überprüfung des Systems beauftragt. Als er ein Test- und Reparaturprogramm des Controllers aufrufen wollte, um den Status zu kontrollieren, brach das System zusammen. Alle Daten waren auf einen Schlag verloren. Vor Gericht wollte das Unternehmen einen Schadensanspruch gegen den Dienstleisterdurchsetzen. Das Gericht konnte nicht feststellen, inwieweit eine Pflichtverletzung des Monteurs ursächlich für den Schaden war. Eine Ersatzpflicht für den Schaden, den das Unternehmen mit fast 30.000 Euro beziffert hatte, scheiterte allein schon an deren „überdeckenden Mitverschulden“: Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, dass in der Firma Datensicherungen nur ungenügend vorgenommen wurden. Das OLG Hamm stellte klar, dass es „heute zu den vorauszusetzenden Selbstverständlichkeiten gehört, dass eine zuverlässige, zeitnahe und umfassende Datenroutine die Sicherung gewährleistet“. Dazu sei es erforderlich, täglich Teilsicherungen und mindestens einmal in der Woche eine vollständige Sicherung durchzuführen. Im entschiedenen Fall konnte man jedoch davon ausgehen, dass nicht einmal eine monatliche Komplettsicherung durchgeführt worden war. So blieb das Unternehmen auf seinem Schaden sitzen. In der Sache spielte es keine Rolle, dass Werkunternehmer wie der beauftragte Dienstleister sich grundsätzlich vor objektiv Daten gefährdenden Eingriffen erkundigen müssen, ob die Datensicherung auf dem neuesten Stand ist. OLG Hamm, Urteil vom 1.12.2003, Az.: 13 U 133/03

    Technische Information: TAPI

    Schnittstelle

    TAPI ist eine Abkürzung und steht für : „Telephone Application Programming Interface“. Hiermit ist eine Standard-Schnittstelle unter Windows bezeichnet, die eine allgemeine Benutzung von Telefonsoftware und – Hardware erlaubt. Wenn auf Ihrem Computer Programme installiert sind, die Telefonie erlauben und TAPI unterstützen, so können Sie nun aus Car-Dealer Win32 heraus, diese direkt verwenden. Sollten Sie selbst diese nicht eingerichtet haben, so kontaktieren Sie Ihren Systembetreuer, um diese einzurichten, wenn Sie sie verwenden möchten.

  • Häufig müssen Treiber für Router oder Hardware installiert werden, oder allgemeinen Funktionen einmalig, je Gerät, eingestellt werden. Für alle die, die dies nicht können oder wollen, hat Car-Systems eine Verwendung der Seite „Peterzahlt.de“ zur (bislang kostenlosen) Verwendung eingearbeitet.

    Voraussetzungen

    • Eingerichtete TAPI-Soft- und Hardware oder :

    • bestehende Internetverbindung und ein Telefonanschluss bei Verwendung von „Peterzahlt.de“ .

    Verwendung

    Durch Anklicken des Telefonsymbols neben Telefonnummern, wird die TAPI-Schnittstelle aufgerufen.

    Optionen

    Alle gemachten Optionen gelten für den NÄCHSTEN Anruf !

    Kassendisplay verwenden

    Voraussetzung

    • Freischaltung von Car-Systems mittels Treiberdiskette oder eMail • Kassendisplay Jarltec Modell : 8003 an COM-Port (oder kompatibel)

    (COM-Port änderbar in Treiberdatei : Datei \Kassendisplay\*.HAF mit EDITOR bearbeiten )

    Einspielen

    Spielen Sie die Diskette auf jedem Arbeitsplatz ein, der ein Kassendisplay angeschlossen hat. A:\SETUP.EXE ausführen. Der Treiber trägt Einstellungen in die jeweilige Registry ein, um die Anzeige auf dem Kassendisplay machen zu können. Nach der Einspielung wird der Treiber automatisch im Car-Dealer Win32 verwendet.

    Verwendung

    Anzeige auf Seite 1 des Auftrages :

    Anzeige auf Seite 2 des Auftrages :

    Kassenschublade öffnen

    Voraussetzung

    • Kassenschublade an Gerät angeschlossen • EXE,COM,BAT,VBS oder PIF Datei vorhanden zum Öffnen der Kassenschublade

    Wo einrichten ?

    Gehen Sie in die Auftragsannahme und rufen einen beliebigen Auftrag auf, der noch nicht abgerechnet wurde, oder erstellen einen neuen. Legen Sie den Auftrag an und gehen auf die zweite Seite des Auftrages, wo die Positionen erfasst werden. Gehen Sie auf Fertig und wählen aus : Drucken, dann Quittung, Verkauf oder Bondruck. Es erscheint das Eingabefenster, bei dem Sie den erhaltenen Betrag eingeben (BAR/UNBAR/KREDIT). In diesem Fenster, in der oberen, linken Ecke ist ein Menüeintrag

    Peterzahlt.de verwenden Funktionsweise JA Internetseite wird aufgerufen.

    Nach 8 Sekunden werden Ihre angegebene Telefonnummer und die des zuvor gewählten Kunden eingetragen. Anruf starten und Anweisungen befolgen !

    NEIN Auf jeweiligem PC installierte TAPI-Funktionen verwenden. (z.B. IP-Telefonie)

    Kunde Name 1

    Kennzeichen/Modell

    MEIER-MUENCHEN

    M-MM 1234 GOLF IV

    GESAMT 503,64 EUR

  • Kassenschublade den Sie bitte zum Einrichten und ausprobieren verwenden !

    Einrichten

    Wählen Sie die entsprechende EXE,COM,BAT,VBS oder PIF-Datei aus, welche die Kassenschublade öffnet. Hinweis : Wenn Sie dazu eine BAT-Datei erstellen müssen oder ein DOS-EXE/COM-File verwenden, so ist es sinnvoll, diese/s über eine PIF-Datei aufzurufen, da sich DOS-Fenster sonst nicht automatisch schließen ! ( Siehe Windows™-Dokumentation zur Verwendung und Erstellung von PIF-Dateien )

    Öffnen

    Der Menüpunkt Öffnen führt die eingetragene Datei aus. Diese sollte dann die Kassenschublade öffnen. Eignet sich also zum Test des Programms.

    Verwendung

    Die Kassenschublade öffnet sich immer, wenn das eingetragene Programm vorhanden ist und nach der Eingabe von BAR/UNBAR/KREDIT der Knopf OK betätigt wird.

  • Hinweise zur allgemeinen Bedienung

    Alle Bedienungen in diesem Handbuch haben folgende Grundlage : Rechtshändermaus & Deutsche Tastatur (Deutsch : EDV). Sollten Sie eine Linkshändermaus eingestellt haben, so sind bezüglich der Erläuterungen für Mausklicks die Begriffe rechts und links zu tauschen.

    Alle Tastaturkürzel und Bedienelemente sind Teil des Windows™ - Betriebssystems. Auf deren Funktionalität und Verhalten bzgl. Benutzerführung hat Car-Systems keinen Einfluss. Grundsätzlich gilt vor diesen hier gemachten Angaben, dass, was im Windows™ - Handbuch, bzw. dessen Online-Referenz steht !

    Bearbeitung von Daten

    Allgemein

    Funktion Tastatur Maus Feld Weiter springen ( NICHT !!)

    TAB

    Klicken

    Feld zurück springen Shift + TAB

    Klicken

    Suche F1

    Auf jeweiligen Knopf klicken, der die Feld-Bezeichnung beinhaltet.

    Handbuch F2

    Auf Hilfe-Knopf klicken.

    Alles angezeigte bestätigen Enter

    Auf OK klicken

    Markieren Shift + Pfeiltasten Linke Maustaste gedrückt halten und durch bewegen markieren

    Kopieren Strg + Einfg

    Rechte Maustaste auf Markierung, dann kopieren auswählen.

    Einfügen Shift + Einfg Rechte Maustaste, dann einfügen auswählen (nur möglich, wenn vorher kopiert wurde)

    € Eurozeichen AltGr + E bei Windows™ 95/NT nur mit Euroupdate von Microsoft® möglich

    @ at-Zeichen in eMail-Adressen AltGr + Q Bildschirm (Fensterinhalt) kopieren

    Alt + Druck Erst ab Windows™ 98 möglich, Grafik in Zwischenablage danach in Text einfügen, dann drucken. Oder Kamera-Symbol benutzen, wenn vorhanden.

    Bedienelemente von Windows

    Darstellung Hinweis

    Auswahlkästchen � �

    ausgewählt / eingeschaltet nicht ausgewählt / abgeschaltet

    In beliebiger Kombination nutzbar

    Optionsfeld � �

    nicht ausgewählt ausgewählt nicht ausgewählt

    Nur eine Möglichkeit, Auswahl der einen Option wählt die anderen ab.

    Combo Eintrag �

    Liste von Möglichkeiten, von der nur der angezeigte gilt. Alle Einträge anzeigen : F4 oder auf � klicken !

    Bereich 1 Bereich 2 Bereich 3

    Anzeige des Hauptbildes, wenn vorhanden, ansonsten Datensymbol Eingabe zur direkten Auswahl, bzw. um feste Nummer zu vergeben, darüber Auswahl, wo gesucht werden soll und darunter Tasten zum Blättern. Kurze Anzeige von Datenfeldern zur Identifikation des Datensatzes

  • Begriffsdefinition PKEY : Primärschlüssel, zur eindeutigen Identifikation von Datensätzen. Bei Kunden die Kundennummer, bei Fahrzeugen die Aktennummer, bei Teilen die Teilenummer plus Hersteller, etc.

    Blättern Siehe Abbildung. Pfeiltasten, wie auf CD-Player , von links nach rechts : ganz zum Anfang, einen Datensatz weiter, einen Datensatz zurück, ganz zum Ende

    Neu Wenn Sie etwas Neues anlegen möchten, so benutzen Sie den Knopf : NEU Ggf. werden Sie nach bestimmten Angaben gefragt die bei der einen oder anderen Neuanlage unerlässlich sind. Hinweis : Siehe Abbildung bei Allgemein ! Wenn Sie im weißen Bereich bspw. eine Nummer eingeben, so können Sie unter dieser einen neuen Datensatz erfassen. Beispiel Kundenstamm : Auswahl = PKEY, Eingabe im weißen Feld : 4321, dann Knopf : Neu => Dadurch legen Sie einen Kunden unter Kundennummer 4321 an (sofern diese noch nicht vergeben ist), ohne die automatische Nummernvergabe zu verwenden, oder zu beeinflussen. Das gleiche geht natürlich auch bei Teilenummer, Aktennummer FZG, Lieferantennummer, etc. . Achten Sie auf Auswahl = PKEY !

    Bearbeiten Um Daten zu bearbeiten, müssen Sie den Knopf Bearbeiten drücken, alle Eingabefelder können dann bearbeitet werden. Vorher NICHT !

    Löschen Mittels dieses Knopfes können Sie einzelne Datensätze löschen, sofern Sie dazu berechtigt sind. Die Berechtigung hierzu wird Ihnen über die Rechtevergabe im Personalstamm zugeteilt und wird abgefragt, wenn die Zugangskontrolle aktiv ist.

    Aufbau

    Stammdatenmasken sind nach obigem Schema aufgebaut. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Orientierung im Programm

    Auftragssuche

    Bereich 4 Knöpfe um Daten zu bearbeiten

    Bereich 1 Auswahl des Datensatzes

    Bereich 2 Sonderfunktionen

    Bereich 3 Relevante Daten, die immer angezeigt werden

    Bereich 4 Unterdaten die jeweils zur Ansicht und Bearbeitung ausgewählt werden können.

    1 Suche / Selektion

    2 Filter Aufträge

    3 Filter

  • Kopfbereich ( a ) Hier werden alle Auftragsköpfe angezeigt. In dieser Liste kann man einzelne Aufträge auswählen und dadurch deren Inhalt im Positionsbereich ( b ) direkt einsehen.

    Seitenanfang

    Positionsbereich ( b ) Hier werden alle Auftragspositionen des im Kopfbereich (a ) ausgewählten Auftrags angezeigt.

    Seitenanfang

    Suche / Selektion ( 1) Geben sie in das Textfeld einen Suchbegriff ein (z.B. einen Kundennamen oder ein Kennzeichen) und bestätigen mit Enter oder klicken auf Suche. Es werden dann nur noch diejenigen Aufträge angezeigt, in denen der Suchbegriff enthalten ist. Sollten Sie nach dem Inhalt von Aufträgen suchen wollen, z.B. nach einer Teilenummer, so drücken Sie Positionen und geben dann die Teilenummer in das Textfeld ein. Sortierung (rechter Rand) Auswahl, nach welchem Feld sortiert werden soll (komplett drücken) Sortierung umkehren , Auf-/Abwärts sortieren Positionen (nicht gedrückt) Durchsuche Auftragsköpfe nach Suchbegriff im Textfe

    (gedrückt) Durchsuche Positionen nach Suchbegriff im Textfeld Suche (rechter Rand) Auswahl, nach Annehmer (komplett drücken) Starte Suche nach Suchbegriff im Textfeld Kopie (rechter Rand) Liste Erzeuge Liste mit allen Auftragsköpfen, die angezeigt werden Details Erzeuge Ausdruck mit Kopf und Positionen des ausgewählten Auftrags Nachtr. Angebot Erzeuge ein nachträgliches Angebot von diesem Auftrag Kopie Drucke Kopie vom Beleg dieses Auftrags (z.B. Rechnungs- oder Gutschriftskopie) Abbruch Verlasse die Auftragssuche, ohne einen Auftrag gewählt zu haben OK Verlasse die Auftragssuche und zeige den ausgewählten Auftrag an.

    Seitenanfang

    Filter Aufträge ( 2 ) Die nachfolgenden Filter werden durch den Filialfilter, links oben am Kopfbereich ( a ) beeinflusst,

    Positionen

    a Kopfbereich b Positionsbereich Beispiele

  • wenn dieser angezeigt wird. Alle zeigt alle Aufträge Offene zeigt nur offene Aufträge (ohne Angebote / Kostenvoranschläge) Berechnet zeigt nur berechnete Aufträge, wie Rechnungen, Quittungen, Gutschriften, etc. Angebote zeigt nur Angebote / Kostenvoranschläge W.Aufträge zeigt nur Werkstattaufträge L.Scheine zeigt nur Lieferscheine Intern zeigt nur Interne Aufträge FzgVK zeigt nur Aufträge mit Fahrzeugverkauf Termine zeigt nur Termine aus der Car-Systems Zeiterfassung

    Seitenanfang

    Filter Positionen ( 3 ) Alle zeigt alle Positionen des gewählten Auftrags

    Teile zeigt nur Positionen, wie Teile, Material, Lackmaterial, etc. , des gewählten Auftrags Arbeiten zeigt nur Positionen, wie AW, Lohnarbeiten, Lackarbeiten, etc., des gewählten

    Auftrags Intern zeigt nur interne Positionen, des gewählten Auftrags Extern zeigt nur externe Positionen, des gewählten Auftrags Garantie zeigt nur Garantie-Positionen, des gewählten Auftrags

    Seitenanfang

    Anwendungsbeispiele Suche einen Auftrag nach Name des Kunden (Müller) Textfeld : Müller , Taste : Enter Der Auftrag wird angezeigt. Wenn nicht : So ist kein Auftrag mit diesem Suchbegriff angelegt, oder bei eingeschalteter Filialsteuerung , kann er in einer anderen Filiale erfasst worden sein,

    Stellen sie dann den Filialfilter auf : Alle Filialen und wiederholen die Suche) Suche Aufträge nach Teilenummer, wegen Kundenbestellung ( TE123AB123 ) Positionen (gedrückt), Textfeld : TE123AB123 , Taste : Enter Der Auftrag wird angezeigt. Wenn nicht : So ist kein Auftrag mit diesem Suchbegriff in den Positionen vorhanden, oder bei eingeschalteter Filialsteuerung , kann er in einer anderen Filiale erfasst worden sein,

    Stellen sie dann den Filialfilter auf : Alle Filialen und wiederholen die Suche) Erstelle Liste offener Aufträge Drücken sie nacheinander : Offene, Kopie (rechter Rand) : Liste ( Bei eingeschalteter Filialsteuerung können Sie bestimmen, für welche Filiale, bzw. für alle)

    Seitenanfang

    Verwandte Themen Thema : Suche Thema : Listen

    Bilder, Dateien, Barcodes

    Bereich 1, Bilder Hier können alle Bilder, die zu dem Datensatz gehören angezeigt werden, bzw. hinzugefügt werden. Ein Klick auf das Hauptbild (oder anderer Bilder) genügt um in den Dialog zum hinzufügen und löschen zu gelangen. Bereich 2, Dateien Individuell Alle Dateien, die Sie dem

  • Der Knopf mit dem stilisierten Blatt Papier ermöglich, neue Dateien hinzuzufügen. Der Knopf mit dem Kreuz ermöglicht das Löschen diese Dateien. Der große Knopf öffnet den jeweiligen Ordner. Bereich 3, Barcodes Hier wird die jeweilige Datensatznummer (Kundennummer, Aktennummer, etc.) als Barcode dargestellt und kann künftig bei Nutzung des Barcodemoduls (Sonderlizenzprogramm) ausgedruckt werden. Der Aufbau, bzw. die Darstellung des Barcodes wird in den Konstanten eingestellt. Keine Anzeige = Keine Einstellung in den Konstanten.

    jeweiligen Datensatz zugeordnet haben.

    Allgemein Dateien, die bei allen Daten des jeweiligen Bereichs angezeigt werden sollen. (Kunden, Fahrzeuge, Teile, etc.)

    Verschlüsselt Verschlüsselte Dateien können nur dann angezeigt und bearbeitet werden, wenn man das recht Lesen und Schreiben in den Personalstammdaten eingetragen bekommen hat oder die Rechtevergabe ausgeschaltet ist.

  • Feldsuche

    Beschreibung An einigen Stammdatenfeldern sind Knöpfe mit einem ! , diese haben folgende Funktionen :

    • Anzeige der Feldinhalte, mit Info • Eingabehilfe • Schnelländerung • Listenerstellung

    Auslösen können Sie diese Knöpfe mittels anklicken, oder durch drücken der Taste F3 im jeweiligen Textfeld !

    Eingabehilfe Wenn Sie in diese Felder schnell und korrekt eingeben wollen, so geht dies bspw. so : Im Feld Hersteller soll Daimler-Chrysler stehen. Geben Sie bspw. „Daim“ ein, drücken F3 und der Balken steht auf Daimler-Chrysler (wenn dieser Hersteller mind. einmal bei Ihnen verwendet wurde). Drücken Sie ENTER und Daimler-Chrysler steht in dem Textfeld .Vorteile : Einheitliche Schreibweise, keine Tippfehler und viel schnellere Eingabe.

    Anzeige der Feldinhalte Sobald das Zusatzfenster geöffnet ist. Zeigt es in der Überschrift an, wie das Feld heißt. Im Fenster selbst sind alle vorkommenden Texte/Werte in diesem Feld aufgelistet. Wenn Sie wissen möchten in welchen Datensätzen der jeweilige Begriff eingetragen ist, so drücken Sie Info. Die entsprechenden Datensätze werden gezeigt.

    Schnelländerung Erläuterung anhand eines Beispiels: Nehmen wir an, im Feld Hersteller stehen drei Schreibweisen für den Hersteller Daimler-Chrysler : DaimlerChrysler, Daimler-Chrysler, MercedesBenz Sie möchten nur die Schreibweise : Daimler-Chrysler verwenden.

    • Wählen Sie zunächst eine der beiden „falschen“ Schreibweisen aus. • Drücken Sie dann Ändern.

    (Dies geht nur wenn Sie in den Konstanten das Recht Lesen und Schreiben haben) • Geben Sie dann die gewünschte Schreibweise in den Dialog ein : Daimler-Chrysler • Das Programm ändert alle Einträge, die wie der ausgewählte sind, in die gewünschte Schreibweise. • Wiederholen Sie diese Schritte so oft, bis nur noch die gewünschte Schreibweise in der Liste enthalten

    ist.

    Darstellung der !-Knöpfe im Programm Anzeige nach Betätigung oder F3

  • Listenerstellung Erläuterung anhand eines Beispiels: Nehmen wir an, Sie möchten eine Liste aller Fahrzeuge des Herstellers Daimler-Chrysler. Gehen Sie in den Fahrzeugstamm, in das Feld Hersteller und drücken, F3. Eine Liste, wie oben dargestellt, erscheint. Wählen Sie den Eintrag Daimler-Chrysler und drücken Info. Drücken Sie jetzt : Drucken.

    Nummern Alle Stammdatensätze werden mit eindeutigen Nummern gespeichert. Beispielsweise Kunden mit einer Kundennummer, Lieferanten mit einer Lieferantennummer, Fahrzeuge mit einer Aktennummer, etc. Da aber bei späteren Bearbeitung kaum noch nach der jeweiligen Nummer gesucht wird, ist eine automatische Nummernvergabe vorgesehen, die einmal eingestellt, alle Nummernvergaben steuert. Über der Direkteingabe einer Nummer, steht stets, wonach gesucht wird. PKEY ist hier die Bezeichnung für die jeweilige, eindeutige Nummer (PrimaryKEY) . Dies ist z.B. bei Kunden die Kundennummer. Dieses Feld kann aber auch vom Benutzer umgestellt werden. So sind bspw. Folgende Verwendungen gängig :

    Suche An den meisten Suchknöpfen ist rechts noch ein Pfeil/Dreieck, mittels dem man vordefinierte Suchkriterien auswählen kann. So z.B. bei Kunden : nur Kunden mit Fzg, nur Kunden mit OPs, etc. Ein Druck auf den gesamten Knopf öffnet das Suchfenster :

    Kundenstamm Eingabe / Suche nach Hinweis PKEY Kurzbez

    Kundennummer Kurzbezeichnung

    Fzg-Stamm PKEY PSchildNr AmtlKennz FgstNr

    Aktennummer Preisschildnummer amtliches Kennzeichens Fahrgestellnummer

    Teilestamm PKEY Gesamte Teilenummer Meldung, wenn Nummer nicht gefunden

    wird Teilenummer Beginn der Teilenummer Zeigt das erste Teil, das dem Beginn der

    Eingabe entspricht

    1. Suchbegriff2. Sortieren3. Selektion4. Filter 5. Explorer6. Anzeige7. Extras8. Druck 9. Merken

    a Infofelderb Andere Datei c Feldauswahld Vergleich

  • Darstellung Rechts am Knopf ( a ) werden alle Infofelder der Datenbank gelistet, die sie sich anzeigen lassen können. Ein Druck auf den gesamten Knopf zeigt bei jedem Datensatz den Infotext an. Bei einigen Suchfenstern ist ein Zusatzknopf ( b ) vorhanden. Dieser erlaubt ein schnelles Umschalten zu einer anderen Daten-Tabelle.

    Seitenanfang

    Suchbegriff / Suchfunktion (1) Der eingegebene Suchbegriff wird in allen angezeigten Feldern gesucht (dazu gehören auch die Infofelder, wenn im Menü Optionen (Fenstermenü) diese ausgewählt sind). Hierbei ist die groß/Kleinschreibung egal. Sollten Sie noch weite Felder durchsuchen wollen, so können Sie diese einfach in die Anzeige mit aufnehmen. (siehe Auswahl) Wenn Sie einen Datensatz suchen, der zwei Kriterien enthält, so können sie zwei Suchbegriffe, durch Komma getrennt eingeben. Beispiel : Suchbegriff Müller im Kundenstamm bringt alle Müllers. (evtl. sehr viele). Suchbegriff Müller, Anton bringt nur noch diejenigen, die Müller und Anton im Datensatz haben. Z.B. Anton Müller oder Fritz Müller im Antonweg 3, etc.

    Seitenanfang

    Sortieren ( 2 ) An diesem Knopf können Sie die Sortierung auswählen. (rechts an dem Knopf drücken, zur Anzeige der Felder) Den ganzen Knopf drücken, um die Reihenfolge auf-/absteigend zu ändern.

    Seitenanfang

    Selektion ( 3 ) Dies ist eine Liste von vordefinierten Selektionen, aus der sie auswählen können. Wählen Sie einen Wert aus und Ihnen werden alle hinterlegten Inhalte zu diesem Wert angezeigt. Wählen Sie nun einen Eintrag, werden nur noch diejenigen Datensätze gezeigt, die diesen Wert in diesem Feld haben. Bsp.: Kundengruppe , es werden alle verwendeten Kundengruppen angezeigt (001, 002 ,005, etc.). Sie wählen 002 und nur noch diejenigen Kundendatensätze werden gezeigt, bei denen die Kundengruppe 002 eingetragen ist.

    Seitenanfang

  • Filter ( 4 ) Sie können sich Anzeigen filtern lassen, in dem Sie sich diese entsprechend einstellen. Beispiele:

    Abschließend jeweils den Knopf FILTER (4) drücken ! Seitenanfang

    Explorer ( 5 ) Darstellung der Daten, wie in einem Explorer . Sie können dadurch Daten gruppieren.

    Seitenanfang

    Explorer / eigene Gruppierung Die Einstellung der Gruppierung können Sie links oben, an den mit einem Auge gekennzeichneten Knöpfen vornehmen. Ein Klick auf den gesamten Knopf löscht die Auswahl, ein Klick an den rechten Rand erlaubt ein anderes/neues Feld auszuwählen. Bei Änderungen der Gruppierung gehen Sie bitte von rechts nach links vor, dies vereinfacht die Auswahl. Wenn Sie sich für eine Gruppierung entschlossen haben, so können Sie diese mittels des Knopfes MERKEN, dauerhaft speichern.

    Seitenanfang

    Explorer / Auswahl Klicken Sie im linken Feld auf die Bezeichnung Datenbank. Je nach Gruppierung öffnet sich dann die nächste Sortierebene. Sobald im rechten Fenster Datensätze angezeigt werden, können Sie diese durch OK, in das normale Suchfenster holen und dann einen auswählen. (Tipp : Der Knopf MERKEN im Suchfenster speichert die Anzeige ! )

    Seitenanfang

    Anzeige / Feldauswahl ( 6 ) Mittels setzen von Haken können Sie wählen, welche Felder angezeigt werden sollen. Diese erscheinen zunächst in der rechten Liste. Darin können Sie die Reihenfolge der Felder bestimmen, mittels der Pfeiltasten, die links an der Liste angezeigt werden. Entfernen von Feldern können Sie mittels des Knopfes mit dem x. Die Reihenfolge, die hier von oben nach unten dargestellt ist, wird in der Anzeige von links nach rechts

    An Knopf ( c ) auswählen

    An Knopf ( d ) auswählen

    In Suchfeld (1) eintragen

    Alle Kunden mit PLZ 42349 Plz Gleich 42349 Alle Kunden aus PLZ – Gebiet 4 Plz Beginnt mit 4 Alle Kunden, die nach dem 01.01.2004 aktualisiert wurden

    LetztVK Größer als 01.01.2004

  • dargestellt. Knopf „Als Standard“ speichert Ihre Auswahl für alle Stationen. (Dieser Knopf ist nur dann aktiv, wenn Sie das Recht „Konstanten Lesen & Schreiben“ haben. Der Knopf Standard lädt die Standardeinstellung der Anzeige.

    Extras ( 7 ) Schrift Einstellen der Schriftart für Anzeige Export Exportiert die angezeigten Datensätze in diverse Datenformate

    Druck ( 8 ) Drucken der angezeigten Daten. Auf Grund der vorher beschrieben Selektionen und Datenfeld-Auswahl eignet sich das Suchfenster auch zum erstellen eigener Listen.

    Merken ( 9 ) Der Knopf speichert Ihre derzeitige Auswahl. Beim nächsten Aufruf des Suchfensters werden Ihnen also die gleichen Datensätze gezeigt. Dies ist besonders dann nützlich, wenn sie mehrere Datensätze bearbeiten müssen. Diese Anzeige wird erst dann aufgehoben, wenn sie den Knopf erneut drücken.

    Seitenanfang

    Termine Das Anlegen von Terminen geschieht auf einfache Weise. Sie können jederzeit über den Knopf MSG, ganz unten im Programm die Terminverwaltung aufrufen. Über den Kalender können Sie einstellen, auf welchem Tag Sie den Termin haben möchten. In der neben dem Kalender dargestellten Liste können Sie die Uhrzeit auswählen. Ein Rechtsklick (auf der Maus) öffnet das Menü. Sollten Termine anzeigt werden, so können Sie diese auch durch anklicken des Termin aufrufen.

    Neu Hiermit können Sie einen Termin erfassen, je nach Zeit und Kalendertag, die Sie ausgewählt haben, wird zu diesem Zeitpunkt der eingegebene Text angezeigt.

    Bearbeiten Hiermit können Sie einen Termintext abändern

    Löschen Hiermit können Sie einen Termintext löschen und damit den Termin

    Uhr (analog) Sie können eine analoge Uhr anzeigen lassen. Darunter werden, wenn angezeigt, die Termine eingeblendet. Ein-/Ausschalten : Einstellungen / Extras / Uhr anzeigen AN/AUS

    Umsatz

    Anzeige Bei einigen Stammdaten, wie Kunden, Lieferanten und Fahrzeugen gibt es Umsatz anzeigen. Sie können sich dadurch den jeweiligen Umsatz darstellen lassen.

    Video ansehen (Bitte Öffnen anklicken, wenn gefragt ! )

    Video ansehen (Bitte Öffnen anklicken, wenn gefragt ! )

  • Druck Umsatzauswertungen gesamt, finden Sie im Bereich : Listen / Listen gesamt . Wählen Sie dazu folgende Themen aus : ALLE / VERWALTUNG / UMSATZ.

    3D-Balken � �mehrere Jahre �1 Jahr

    Balkengrafik

    �mehrere Jahre �1 Jahr

    Werteanzeige �mehrere Jahre �1 Jahr oder �mehrere Jahre �1 Jahr

  • Zugangskontrolle Über die Zugangskontrolle wird festgelegt, wer was in den Programmen darf. Die Vergabe der Rechte erfolgt im Personalstamm. Das Ein- bzw. Ausschalten der Zugangskontrolle kann nur ein Anwender vornehmen, der das Recht Lesen & Schreiben bei Konstanten hat. Die Zugangskontrolle wird Ein- bzw. Ausgeschaltet mittels : Einstellungen / Zugangskontrolle Ein/Aus

    Passwort vergessen

    Sollten Sie die Zugangskontrolle aktiv haben und nicht mehr in das Programm gelangen, so kann Ihnen nur noch die Car-Systems -Hotline weiterhelfen. In diesem Fall müssen Sie ihr Problem per Fax schildern. Die bitte um einen einmaligen Zugangscode muss persönlich vom Inhaber unterschrieben sein. Diese Unterschrift wird mit dem Lizenzvertrag verglichen.

    Netzwerksperre Einzelne Datensätze können gesperrt sein, wenn Sie in einem Netzwerk arbeiten. Dies ist dann der Fall, wenn ein Kollege am anderen Arbeitsplatz genau diesen Datensatz bearbeitet, den Sie verwenden möchten. Beispielsweise ein Auftrag, ein Kunde oder ein Fahrzeug.

    Ihre Möglichkeiten Sie bekommen angezeigt, auf welchem Arbeitsplatz der Datensatz bearbeitet wird und von wem (bei eingeschalteter Zugangskontrolle, ansonsten : Allgemein) Bitten Sie Ihren Kollegen, den Datensatz zu verlassen, mittels Speichern oder Abbrechen im jeweiligen Fenster / Dialog. Ja / Wiederholen Erneut versuchen, da der Kollege den entsprechenden Datensatz evtl. bereits verlassen hat. Nein / Abbrechen Mit einem anderen Datensatz weiterarbeiten und es später evtl. erneut versuchen. Abbrechen Diese Hilfeseite.

    Da ist Niemand drin, in diesem Datensatz

    Sollte der angezeigte Arbeitsplatz nicht eingeschaltet oder im Programm angemeldet sein, so könnte es sein, dass er nicht ordnungsgemäß abgemeldet wurde. In diesem Fall empfiehlt sich folgendes :

    • Als Anwender Tagesabschluss durchführen ! Der Tagesabschluss meldet alle anderen Stationen ab und löscht danach sämtliche Sperrvermerke. Sollte dieser auch nicht gestartet werden können, so sind die Dateien durch eine andere Anwendung blockiert. Starten Sie in diesem Fall, nach Rücksprache mit Ihrem Systembetreuer, den Server neu und führen dann den Tagesabschluss durch !

    • Als Administrator/Systembetreuer Löschen Sie die Datei aus „Administrator´s Guide“, Abschnitt Dateien, Nummer : 010 VORSICHT !!!! Diese beinhaltet alle Sperrvermerke und sollte erst nach geprüfter Abmeldung aller Stationen, aus dem Programm, entfernt werden. Sollte diese nicht gelöscht werden können, so ist die Datei durch eine Anwendung blockiert. Starten Sie in diesem Fall, nach Rücksprache, den Server neu und löschen diese dann. Die Datei baut sich bei der ersten Neuanmeldung neu auf. .

    Steuerung Auftragsbearbeitung

    Aufruf

  • Erläuterung

    In diesem Teil der Konstanten können Sie einige Einstellungen bezüglich des Druck von Rechnung, Lieferschein, Werkstattauftrag, Angebot, etc. vornehmen. Auch das Verhalten der Auftragsannahme wird hierdurch beeinflusst.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Bezeichnungen

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten/ Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Steuerung Auftragsbearbeitung

    Standardvorgabe Pos.Erf. Standardvorschlag der Positionsart. Druck Positionsnummern Ausdruck von Positionsnummern (Lfd. Positionsnummer), auf der

    Rechnung. Anzeige Null-Werte Anzeige von Nullwerten. Wenn Nein, dann werden in der

    Auftragsbearbeitung folgende Felder nicht angezeigt, wenn : Rabatt = 0, Faktor = 1, EPreis = 0, Gesamt = 0

    Ausdruck Null-Werte Ausdruck von Nullwerten unterdrücken. Preise auf Lieferscheinen Ausdruck von Preisen auf Lieferscheinen für alle Positionen. Ausdruck Teilenummern Ausdruck von Teile- und AWNummer. Unterdrückung wird gemacht

    um Angebotsvergleiche zu erschweren. Kleinmaterial auf Lack Berechnung von Kleinmaterial auf Lackpositionen. Prüfen OP´s Kunden Berechnung von OP-Summen in der Auftragsannahme für roten

    Hinweisknopf auf OP. Auftragssummen prüfen Kontrollberechnung durchführen für Ausdrucke. Abrechn. Art Garantie Abrechnungsart für Garantiefälle. EK-Rabatt Garantie

    EK-Rabattstufe bei Garantiefällen (wird bei einigen Herstellern benötigt)

    Preise Intern Welcher Preis für die interne Belastung herangezogen wird. EK/VK-Preis

    Preise Teile-Garantie Darstellung des Preises bei Garantiepositionen : VK / UPE / EK / Garantiepreis

    Verkauf unter Einstand

    Sie werden in der Auftragsannahme darauf hingewiesen, wenn der Verkaufspreis unter dem Einkaufspreis liegt. Dies kann Zustande kommen, wenn Rabatte gegeben werden oder falsche Einzelpreise erfasst werden. Wenn hier NEIN steht, wird der Verkauf nicht zugelassen, bis dass der Verkauf über dem Einkauf liegt.

    Lieferschein mit Lager Ausdruck von Lagerorten auf Lieferscheinen für Lagerteile . Text ´Rechnung´ breit Angabe, ob die Bezeichnung des Ausdrucks besonders groß

    gedruckt werden soll. Hiermit sind Rechnungen, Quittungen, Gutschriften gemeint.

    AW-Mengen drucken Arbeitswerte und Fremdarbeitswerte, Lack und Fremdlack- Positionen mit Mengen auf Rechnungen, Quittungen, Gutschriften ausdrucken. Hinweis : Wenn die AW-Menge nicht gedruckt werden soll, wird auch kein Einzelpreis auf Rechnungen gedruckt. Nur die Gesamtsumme der Position, da sonst ein Rückrechnen möglich wäre.

    Rabattsumme auf Rechnung

    Die Summe des insgesamt gewährten Rabattes wird mit auf die Rechnung gedruckt, wenn gewünscht. Diese Summe wird ggf. den eingegebenen Faktoren angepasst.

    Alles groß/klein Alle Zeilen so lassen, wie erfasst NUR Kommentare groß/klein

    Alle Positionen werden in Großschrift umgesetzt. Lediglich Kommentarzeilen (Y/K/R) bleiben unverändert

    Alles groß Alle Zeilen werden in Großbuchstaben umgewandelt

  • .

    Generelle Steuerung

    Aufruf

    Erläuterung

    Diverse Ablaufsteuerungen des Programms sind hier zusammengefasst.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Währungssymbol Die Bezeichnung der Währung im Programm. Bspw.: DM / ÖS / EURO etc. . Reiner Text Zusatztexte vor Positionsdruck Steuerung der Zusatztexte. Vor der Position oder nach der Position in Aufträgen. Angebotsübergabe in Historie nach x Tagen Anzahl der Tage, die vergehen müssen damit ein Angebot automatisch bei Tagesabschluss in die Historie übernommen wird. ( Null = Niemals ) Ebenfalls ist dies die Anzahl Tage für Fahrzeugreservierungen. Paketverkauf mit Mengenangabe Abfrage bei Paketen, mit welchem Faktor die Mengen multipliziert werden sollen. Dies wird häufig von individuellen Anbietern, wie Caravaning -Händlern, genutzt. Beispiel : Schranktüren ausbauen, wie oft ? Provision bei Fahrzeugverkauf Ein/Aus-Schalter für die Verwendung Netto/Brutto-Preis bei Fahrzeugverkauf JA = Bruttopreise / NEIN = Nettopreise. Netto ist in Österreich üblich, wegen der NOVA, JA in Deutschland. P.-Schildnummer archivieren nach x Tagen Anzahl der Tage, die vergehen müssen damit ein Fahrzeug automatisch bei Tagesabschluss in das Fahrzeugarchiv übernommen wird. Verkaufte Fahrzeuge archivieren JA/NEIN Ein/Aus-Schalter für ´P.-Schildnummer archivieren nach x Tagen´ Fahrzeugarchivierungsart Nach Rechnung Rechnungsdatum im Fahrzeugstamm Nach Abgang Auslieferungsdatum Ist (Fahrzeugstamm / Standort ) Aufträge an ProAct übergeben Nur für ProAct - Anwender (Schnittstelle EIN/AUS) Aufträge am Ende beginnen Steuerung, ob bei Aufruf der 2. Seite eines Auftrags die erste, oder die letzte Zeile angezeigt werden soll. ET-Verkauf mit Verkäufer Abfrage der Verkäufernummer bei Teilen, deren Produktgruppe auf Provision = JA steht. Ein/Aus Aufbau Suchbegriff Art der Kurzbezeichnung, die automatisch bei Kunden & Lieferanten gebildet wird, Beispiel :

    Variante 1 eignet sich bei i.d.R. bei Landkreisen und Kleinstädten oder bundesweitem Kundenstamm. Variante 2 ist bei Betrieben in Großstädten zu empfehlen. Filialabgleich Alle anderen Felder dienen dem Filialabgleich.

    Einstellungen für Stationen

    Aufruf

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Generelle Steuerung

    Müller-Köln Variante 1 : Nachname - Ort Müller,Heinz-Talweg 88,50000 Köln Variante 2 : Nachname, Vorname-Strasse, PLZ Ort

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Einstellungen Stationen

  • Stationsnummer Hier geben Sie die Stationsnummer an, für die die Einstellungen gelten sollen. Kassennummer dieser Station Die Kasse, in die diese Station grundsätzlich von der Auftragsannahme her bucht. Kostenstelle / Vorgabe Station arbeitet im Auftrag mit Kostenstellen. Angebot Jeder neue Auftrag soll als Angebot beginnen Auftrag mit Fahrzeug Jeder neue Auftrag soll mit Fahrzeug erfasst werden JA/NEIN Kleinmaterial Jeder neue Auftrag soll mit der angegebenen Kleinmaterialberechnung beginnen.

    Tipps zur Einstellung

    Die Felder Angebot/Auftrag mit Fahrzeug und Kleinmaterial können sinnvollweise wie folgt eingestellt werden, da Sie bei der Neuanlage von Aufträgen gelten :

    Die angegebenen Werte gelten dann für jeden neuen Auftrag und können jederzeit, je Auftrag anders ausgewählt werden.

    Angebot Auftrag mit Fahrzeug Kleinmaterial Verwaltung JA JA 1 = Kleinmaterial auf Arbeit Auftragsannahme NEIN JA 1 = Kleinmaterial auf Arbeit Fzg-Verkäufer JA JA 0 = Kein Kleinmaterial Teilehandel NEIN NEIN 0 = Kein Kleinmaterial

  • Druck

    Aufruf

    Erläuterung

    Alle Einstellungen gelten JE Arbeitsplatz/Station !!!! Die Drucksteuerung ist optional und wird in der Auftragsannahme verwendet. Hierbei gibt es zwei verschiedene Arten der Kopieerzeugung die am Beispiel einer Rechnung erläutert werden:

    Einstellungen

    Kopieerzeugung

    1. Kopie aus Anwendung Die Anwendung druckt eine Rechnung. Jedes weitere Exemplar wird dann mit Rechnung-Kopiebezeichnet. Bei dieser Art der Drucksteuerung ist es möglich, die erste Seite der Rechnung an einen anderen Drucker/Schacht zu senden.

    2. Sende Anz. Kopien an Druckertreiber Die Anwendung sendet die Rechnung an den Drucker, mit der entsprechenden Angabe von Kopien. Dadurch werden alle Exemplare gleich gedruckt, alle mit der Überschrift : Rechnung. Bei dieser Art der Drucksteuerung ist es NICHT möglich, die erste Seite der Rechnung an einen anderen Drucker/Schacht zu senden.

    Anzahl Kopien

    Tragen Sie hier je Dokumentart die gewünschte Anzahl Kopien ein. Diese wird bei angegebenen Druckern direkt verwendet. Bei Abfragen nach dem Drucker wird diese Anzahl vorgegeben, kann aber vom Benutzer geändert werden.

    Druckerzuordnung

    Die drei nachfolgenden Druckerfelder sind zwei Mal auf der Eingabemaske vorhanden. Im oberen Bereich für Ausdrucke an den Kunden (RG, Q, Angebot, etc.) und im unteren Bereich für die übrigen, eher intern verwendeten Ausdrucke, wie Werkstattauftrag, Lieferschein, etc.

    Hinweis : Jedem Drucker kann auch ein Schacht zugeordnet werden !

    Beispiele

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Druck ODER : Im Auftrag auf der 2. Seite, wo die Positionen erfasst werden : FERTIG / Druck Optionen

    Festgelegter Drucker Wenn kein Drucker eingetragen ist, so wird der Anwender bei jedem Druck nach dem gewünschten Drucker und der gewünschten Anzahl Kopien gefragt. Ist hier ein Drucker fest angegeben, so kann die Option „1. Seite an Drucker“ auch ausgewählt werden

    1. Seite an Drucker

    Diese Option kann nur dann ausgewählt werden, wenn ein festgelegter Drucker angegeben ist und die Art der Kopien auf : Kopie aus Anwendung steht. Ist hier KEIN Drucker eingetragen, wird die 1. Seite, auf dem gleichen Drucker/Schacht, wie bei „festgelegter Drucker“, gedruckt.

    Autom. Kopie des Dokuments an Drucker

    Wenn die gesamte Routine des Ausdrucks abgeschlossen ist und hier ein Drucker eingetragen ist, so wird ein Exemplar des Dokuments an diesen Drucker gesendet. Praktisch, für bspw. die Buchhaltung oder ein elektronisches Archivsystem.

  • Die erste Seite soll auf Papier mit Vorgedrucktem Briefkopf gedruckt werden. Alle weiteren auf weißem Papier. Eine Kopie der Rechnung soll in der Buchhaltung gedruckt werden.

    Alle Seiten sollen auf einem Laserdrucker gedruckt werden. Eine Kopie soll an das Archivsystem gesendet werden.

    Kennwörter Auftragssteuerung

    Aufruf

    Erläuterung

    Um besondere Funktionen durchführen zu können, werden einige Programmbereiche mit Kenwörtern geschützt. Diese Kennwörter sind hier hinterlegt. Ist kein Kennwort hinterlegt, so wird auch nicht danach gefragt. Die Eintragung eines Kennwortes ist somit eine Aufrufsperre. Sinnvoll ist dies allerdings NUR dann, wenn auch die Zugangskontrolle aktiv ist, da sonst jeder die Kennwörter nachsehen könnte.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Rechnung, Gutschrift, Quittung, Verkauf, Storno Kennwort für jeweiligen Auftragsabschluss Auftrag löschen / Hauptkasse Kennwort für das Löschen eines Auftrages und/oder den Aufruf der Hauptkasse Aufruf Kasse Kennwort für den Aufruf des Kassenbuches und Aufruf des Tagesabschluss Anzeige OP´s Kennwort für die Anzeige von ´Offene Posten´ Ändern ET-Bestand Kennwort für die manuelle Eingabe von Teilebeständen im Teilestamm Besondere Aufgaben Kennwort für besondere Aufgaben, wie : Gedruckte Rechnung ändern, Aufruf Hauptkasse , etc.

    Rechnungsausgang

    Aufruf

    Erläuterung

    Diverse Einstellungen zum Rechnungsausgangsbuch.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Übernahme RA-Buch in FIBU / Standardwert = JA

    Festgelegt Laserdrucker Schacht 1 (weisses Papier)

    1. Seite Laserdrucker Schacht 2 (Papier mit vorgedr. Briefkopf)

    Autom. Kopie Laserdrucker in Buchhaltung

    Festgelegt Laserdrucker Schacht 1 (weisses Papier)

    1. Seite (leer) Autom. Kopie Archivdrucker

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Kennwörter Auftragssteuerung

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Rechnungsausgang

  • JA/NEIN. Bei Nein wird keine Buchung an irgend eine FIBU - Schnittstelle übergeben. Bei JA werden die Buchungen für die jeweils angegebene FIBU erzeugt. Maximale Anzahl Kassen / Standardwert = 1 Die maximale Anzahl Kassen steuert die Kassennummern. Wenn die maximale Anzahl Kassen bspw. 1 ist, so kann die Stations-Kassennummer nicht 3 sein ! Druckunterteilung nach Mandanten / Standardwert = JA Eine Aufteilung für die FIBU. Sie können hier entscheiden, ob das RA-Buch nach Abrechnungsarten oder Mandanten ausgedruckt werden soll. Ein Ausdruck nach Mandanten beinhaltet die Abrechnungsarten. Siehe hierzu : Stammdaten & Sonstige Stammdaten / Abrechnungsarten Erlöse je Abrechnungsart / Standardwert = JA Steuerung für die FIBU. Angabe, ob die Erlöse je Abrechnungsart aufgelistet werden sollen. Auflistung Erlöse in FIBU / Standardwert = JA Steuerung für die FIBU. Angabe, ob die Erlöse für die FIBU in der Schnittstelle aufgelistet werden sollen. Rechnungsbezogene Erlöse / Standardwert = JA Steuerung für die FIBU. Angabe, ob die Erlöse für die FIBU in der Schnittstelle auf die jeweilige Rechnung bezogen, aufgelistet werden sollen. Verrechnete Anschaffungskosten nutzen / Standardwert = JA Steuerung für die FIBU, gibt an, ob die VA -Konten für die Schnittstelle mit ausgewertet werden sollen.

    Erlöscodes / Kostenstellen

    Aufruf

    Erläuterung

    Diese Angaben sind für Ihre jeweilige Finanzbuchhaltung ( FIBU ) wichtig. Hier wird angegeben, ob die entsprechenden Buchungen für die jeweilige Schnittstelle erzeugt werden sollen.

    Kostenstellen

    Kostenstellen verwenden JA/NEIN Schalter. Kostenstellen erst anzeigen Anzeige der Kostenstellen, statt der Positionsnummern im Auftrag.

    Erlöscodes

    Für alle nachfolgenden Erlöscodes wird hier nur angegeben, ob diese gebucht werden sollen, oder nicht. Die Einstellung wohin, also auf welchen Erlöscode, gebucht wird, nehmen Sie bitte vor unter : Einstellungen / Konstanten Systemkonstanten / Auftrags-Vorgabewerte

    Formularsteuerung

    Aufruf

    Erläuterung

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Erlöscodes / Kostenstellen

    JA/NEIN Wo zu steuern ? Buchen USt Erlöscodes

    Erlöscode : 999 Hier werden sie USt -Konten angegeben, bei Syska -FIBU , Datev hat separate Seite : Siehe Datev

    Buchen AT-Steuer Auftrags-Vorgabewerte SY : AT

    Erlöscode 1 vorgeben !

    Buchen NOVA Auftrags-Vorgabewerte SY : NT

    Erlöscode 1 vorgeben !

    Buchen Umweltabgabe Auftrags-Vorgabewerte SY : #T

    Erlöscode 1 vorgeben !

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Formularsteuerung

  • Einstellungen zu einzelnen Ausdrucken im Programm. Zum Beispiel RA-Buch, Kassenbuch etc.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Stationsnummer Hier geben Sie die Stationsnummer an, für die die Einstellungen gelten sollen. Vorgeschlagen ist Ihre jeweilige Stationsnummer, an der Sie sich gerade befinden. Siehe hierzu ggf. : Installation & Administration / Station Abs. Anzahl Zeilen gesamt Hiermit steuern Sie, wie viele Zeilen auf eine Seite gedruckt werden können. Dies können Sie am besten Abschätzen, wenn Sie bereits einen Ausdruck angefertigt haben. Anzahl freie Zeilen oben Hiermit steuern Sie, wie viele leere Zeilen auf einer Seite vorweg gedruckt werden sollen. Dies können Sie am besten Abschätzen, wenn Sie bereits einen Ausdruck angefertigt haben. 1.Zeile Adressfeld - nicht mehr ausgewertet - historisch Anzahl freie Zeilen unten Hiermit steuern Sie, wie viele leere Zeilen auf einer Seite anhängend gedruckt werden sollen. Dies können Sie am besten Abschätzen, wenn Sie bereits einen Ausdruck angefertigt haben. Druck-Art Aufbau des Briefkopfes. Vorgabe. Siehe : Ablaufbeschreibungen / Druck / Formulareinrichtung Briefkopf-Art Aufbau des Briefkopfes. Vorgabe. Siehe : Ablaufbeschreibungen / Druck / Formulareinrichtung

    Teile / Lager

    Aufruf

    Erläuterung

    Diverse Einstellungen zum Teilestamm und Lager.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Mittelnummer bei Teilelisten JA/NEIN bei Inventurlisten im Ausdruck. Steuerung Mittelnummernschlüssel Jede Stelle des Mittelnummernschlüssels repräsentiert die Reihenfolge. Zunächst gilt einmal die Reihenfolge im Alphabet. Dann heißt : MNOPABCDEFGHIJKL = 13.,14.,15.,16.,1.,2.,3.,4.,5.,6.,7.,8.,9.,10.,11.,12. Stelle der Teilenummer als Reihenfolge, so wird bei Verwendung aus : der Teilenummer 1234567890123456 die Darstellung 3456123456789012. Abverkaufsliste erzeugen JA/Nein bei Tagesabschlüssen. Die Abverkaufsliste dient der Auswertung Ihrer Teileverkäufe. Bestelldaten löschen nach x Tagen Nach wie vielen Tagen sollen die Bestelldaten autom. vom Tagesabschluss gelöscht werden. ( Null = Niemals )

    Einstellen der Rechnungsformulare in Kurzform

    Im 'Pull-Down' Menü bei : Einstellungen / Konstanten / Erforderliches Recht : Konstanten Lesen (& Schreiben) Danach wählen Sie aus : Systemkonstanten / Teile / Lager

    Autohaus Mustermann

    Freie Werkstatt Musterfeldstraße 62a·99999 Musterstadt·Tel.:0990/86225·Fax:0990/86230

    Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Abrechnungsarten Zeile 1+2 = Mittig Zeile 3

    Arno Testmann·Musterfeldstraße 62a·D-99999 Musterstadt Herrn Peter Testkunde Musterweg 12 99999 Musterstadt

    Zeile 4

  • � Wenn die Rechnung zu lang oder zu kurz gedruckt wird, dann können Sie dies, wie folgt korrigieren :

    Siehe : Ablaufbeschreibungen / Druck / Formulareinrichtung

    � Mit Menüpunkt Einstellungen / Konstanten auf der Klappkarte : Druck, können Sie sich sonstige Einstellungen, wie die Anzahl der Ausdrucke , den jeweiligen Drucker oder dessen Schacht einstellen.

    � Bei DIVERSE finden Sie die Nummernkreise . Darin können Sie bestimmen, mit welchen Rechnungs-, Quittungs- , Auftragsnummern, etc. Sie beginnen möchten. Diese sind auch im laufenden Geschäftsjahr änderbar.

    Rechnung 015782 Kunde Auftrag Blatt D001174 019650 0001 Datum Annahme 01.09.2001 01.09.2001 Annehmer Werkstatt allgemein FahrGst.Nr. Amtl.Kennz. HU AU 1.Zul. KM-Stand 58686868585 W XX 99 0 OCTAVIA 1.8 LIMOUSIN LIMOUSINE OCTAVIA 1. Schluessel Bezeichnung Menge E-Preis Gesamt 36 007 798 9 ALUFELGE 4 358,00 1432,00 2255016ZCONCZ91 SOMMERREIFEN CONT 4 125,00 500,00 4 REIFEN MONTIERT UND AUSGEWUCHTET MONTAGE4 1 7,80 7,80 VENTILEINSATZ VENTILEINSATZ 4 0,25 1,00 TÜV-FELGEN TÜVEINTRAGUNG 1 35,00 35,00 RADHAUS-AUSSCHNITTKANTEN HINTEN NACHGEARBEITET UND UMGEBÖRTELT DAZU DEN ZU BEARBEITENDEN BEREICH AUSREICHEND ERWÄRMT UND VERSIEGELT 15 15 7,80 117,00 000005200 HOHLRAUMVERSIEGEL 1 60,00 60,00

    Leistung: Teile: Auslagen: Netto: MwSt1: MwSt2: 124,80 2028,00 0,00 2152,80 322,92 0,00 Endbetrag: EURO 2475,72 Betrag in BAR/per SCHECK dankend erhalten : ________________________ Wir bedanken uns für Ihren Auftrag und wünschen weiterhin gute Fahrt !

    Konstanten / Steuerung Auftragsbearbeitung Text-Rechnung breit : JA/NEIN Aufbau des Rechnungskopfes : Siehe : Ablaufbeschreibungen / Druck / Formulareinrichtung Schriften und Farben sind änderbar .Siehe : Ablaufbeschreibungen / Druck / Formulareinrichtung Schlusstexte änderbar : DIVERS / Rechnungsendtexte, bzw. bei Abrechnungsarten Abrechnungsarten

  • Arbeitswerte

    Aufruf

    Einleitung

    Arbeitswerte bestehen im wesentlichen aus : Nummer, Bezeichnung, Lohnart und Menge. Hierbei geht man wie folgt vor : Nachdem eine Nummer angelegt wurde, wird dieser eine Bezeichnung zugeordnet. Dann kommt ein wichtiger Schritt für die spätere Abwicklung : Die Zuordnung der Lohnart. Lohnarten werden in den Konstanten hinterlegt und bedeuten hierbei einen Erlöscode, der in der späteren Abwicklung verwendet wird. 1 = L01, 2 = L02, etc. Die Mengen werden dem jeweiligen Arbeitswert modellbezogen angegeben.

    AWMenge anlegen

    Systematik

    Im Fahrzeug ist bei AW -Code als Beispiel BG eingetragen. Sie verwenden im Auftrag den AW 0815007, dann wird hier in den Stammdaten aus dem AW 0815007 bei dem Modellcode BG die Menge gesucht (entsprechend nach der Positionsart Extern/Intern/Garantie). Wenn dieser Modellcode NICHT angelegt ist, so wird die Menge im Auftrag mit Null vorgeschlagen. Beispiel : AW-Nummer BF56715 für Modell(AW-Code) CA

    Über die Lohnart kann durch die Zuordnung ´Preis pro AW´ mit der jeweiligen Abrechnungsart der Preis errechnet werden. (In der Auftragsannahme)

    Erläuterung

    In diesem Abschnitt handelt sich um manuelle AW, diese haben zunächst NICHTS mit OAW (Original Hersteller AW) zu tun. Innerhalb der OAW (Zusatzfunktion im Auftrag) gibt es eine Exportfunktion, die Hersteller- AW hierhin konvertiert, so dass diese nicht nochmals manuell erfasst werden müssen. Aufruf der Konvertierung : Stammdaten / Arbeitswerte / Hersteller - AW , dann den Knopf : Übernehme in Stammdaten

    Unterschied OAW/AW

    Einen OAW findet man mittels eines Zusatzprogramm im Auftrag durch Auswahl von Modell, Baugruppe, etc. Dieser wird direkt in den Auftrag übernommen, so dass die Menge immer dabei ist. Viele Anwender geben aber nur eine AW -Nummer ein und Erwarten dann die Menge im Auftrag. Diese kann aber nur erscheinen, wenn Sie zuvor hier angelegt wurde, egal ob manuell oder mittels Export aus den OAW.

    Hinweis für die FIBU

    Erlöscodes L01-L09 müssen korrekt hinterlegt sein. Standard-Erlöscode für Arbeitswerte : L01. Sollte ein

    Umsatz

    Hinweise zu den Umsätzen finden Sie unter : Grundlagen / Umsatz

    Ablaufbeschreibung : Arbeitswert anlegen/ändern

    Klicken Sie jetzt auf "Neu". Wenn Sie auf das Feld AW klicken, öffnet sich das Fenster "Suchen: AW".Klicken Sie auf "SQL" und geben den zu suchenden AW an, bestätigen Sie mit OK. Hinterlegen Sie

    AW

    oder im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Arbeitswerte Erforderliches Recht : Lohnarbeiten/AW´s Lesen (& Schreiben)

    Kurztaste : +

    Bei Modell geben Sie bitte den Herstellercode für AW des jeweiligen Modells an, z.B.: BMW BK8,etc. MAZDA NA,BG,CA etc. SKODA 01,02,04,07 etc. NISSAN 01,20,34,65, etc.

    Egal welchen Code Sie verwenden, wichtig ist hierbei nur eines : IM FAHRZEUG MUSS DER SELBE AW-Code eingetragen sein, damit die entsprechenden Mengen im Auftrag automatisch benutzt werden können !

    AW-Nummer Lohnart um Preis zu ermitteln Modell(AW-Code), um Menge zu ermitteln BG CA NA

    AA12426 1 Werkstatt 10 12 9 BF56715 2 Karosserie 7 5 3 BE07807 3 Lack 6 2 8

  • den AW schwarz und bestätigen Sie wieder mit OK. Gehen Sie jetzt mit der Tab-Taste Feld für Feld weiter. Im Feld AW -Info können Sie sich selbst Informationen zum jeweiligen AW hinterlegen. Klicken Sie auf das Feld "Lohnart" und ein weiteres Fenster öffnet sich, dort können Sie einen AW heraussuchen. Wenn Sie auf das Feld "Position hinzufügen" klicken, öffnet sich das Fenster: AW Ändern/Hinzufügen" auch können Sie mit der Tab-Taste Feld für Feld bearbeiten. Zum Schluss klicken Sie auf "Speichern". Nachdem Sie alle Daten eingetragen haben, klicken Sie auf "Speichern". Soll eine Position gelöscht werden, hinterlegen Sie diese schwarz und klicken auf "Position löschen" das Fenster "AW -Position löschen" geht auf. Sie werden dort um Bestätigung gebeten, JA anklicken und die Position wird gelöscht

    Abrechnungsarten

    Aufruf

    Einleitung

    Abrechnungsarten sind unterschiedliche Verkaufsweisen. Sie können mittels der Abrechnungsarten nicht nur die Überschrift über Ihren Rechnungen steuern, sondern auch die Umsätze auswerten und damit eine Mandantenzuordnung für FIBU -Übergaben vornehmen. Hinweis : Bitte beachten Sie den Unterschied zwischen Mandant und Abrechnungsart. Der Mandant ist ein Besitzer / Eigentümer und die Abrechnungsart eine Umsatzzuordnung. Somit kann ein Mandant mehrere Abrechnungsarten haben, eine Abrechnungsart aber nicht mehrere Mandanten.

    Beispiel

    Ergebnis : Umsätze für PKW auf Mandant 0 und für Motorrad auf Mandant 1.

    Verwendung

    Um nun diese unterschiedlichen Verkaufsarten zu hinterlegen, müssen Sie bei Abrechnungsarten die notwendigen Daten zu Ihrem Betrieb hinterlegen. Abrechnungsarten einzeln aufrufen und erforderliche Adressdaten eingeben. Abrechnungsart ist 0 (Null) ist für internen Aufwand reserviert. Die Abrechnungsart 1 ist Standard.

    Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Bei Ausrichtung können Sie anzugeben, wie der entsprechende Text erscheinen soll : Diese Zeile ist linksbündig

    Diese Zeile ist mittig Diese Zeile ist rechtsbündig

    AW pro Stunde Wichtig für die Umrechnung einer Industriestunde in AW.

    Grafischer Briefkopf

    Je Abrechnungsart können Sie auch eine Grafik statt der Texte verwenden, diese ordnen Sie der jeweiligen

    Sonstige

    oder im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Abr.-Arten (2 Mal vorhanden !)

    Mandant 0 Autohaus Meier Inh. Herr A. Meier

    AArt 1 : PKW AArt 3 : Zubehör PKW

    Mandant 1 Zweiradhandel Meier Inh. Frau B. Meier

    AArt 2 : Motorrad AArt 4 : Zubehör Motorrad

    Briefkopf Zeile 1 /2 Titel / Firmenname

    Autohaus Mustermann Meisterwerkstatt

    Briefkopf Zeile 3 Anschrift/Kontakt Mustergasse 12 · D-99919 Musterdorf · Tel.: 0990/990099 Briefkopf Absender Autohaus Mustermann · Mustergasse 12 · D-99919 Musterdorf

    Werbetext/Fußtext Wir wünschen gute Fahrt ! auf Allen Wegen ! (Je nachdem, ob RG/Q oder Auftrag) Tipp : Hierbei können durch #1 und #2 im Text auch Datum und Uhrzeit autom. gedruckt werden !

  • Abrechnungsart zu durch den Knopf : Zu den Bildern

    Anreden

    Aufruf

    Erläuterung

    Anreden werden nummeriert, so dass die dazugehörigen Texte eindeutig sind. Die Anrede ist somit zunächst nur eine Nummer, welche dann beim Ausdrucken zu Text wird. Mit den Anreden verknüpft ist die Briefanrede, die in Anschreiben verwendet wird.

    Details

    Nummer Eindeutige Zuordnung der Anrede Anredetext Der Anredetext ist der Text, welcher verwendet wird, wenn die Anredenummer der Anrede zuvor angegeben wurde. Dieser Anredetext wird dann im Brieffenster verwendet. Briefanrede Die Briefanrede gibt an, wie Personen/Firmen in Briefen angesprochen werden sollen. Das Symbol # repräsentiert hierbei, an welcher Stelle der Nachname (ermittelt aus dem Briefcode) gedruckt werden soll. Ist dieses Symbol nicht angegeben, wird auch kein Nachname gedruckt.

    Bankleitzahlen

    Aufruf

    Erläuterung

    Bankleitzahlen, die in den Car-Systems-Programmen verwendet werden, finden Sie hier. Diese sind von HAFU vorgegeben und können jederzeit manuell bearbeitet werden. Die vorgegebenen Bankleitzahlen sind aus einer offiziellen Datei und werden in unregelmäßigen Abständen durch Updates aktualisiert. Ergänzungen und Änderungen aus den Stammdaten bzgl. der BLZ werden hierhin übernommen.

    Bankverbindung

    Aufruf

    Erläuterung

    Hier können Sie Ihre Bankverbindung hinterlegen. Diese kann bspw. im Fahrzeugstamm auf der Einkaufsseite als Information hinterlegt werden, um die Zahlung und die Zinsen für das Fahrzeug zu kontrollieren.

    Durchlaufende Posten

    Aufruf

    DIVERS / Durchlaufende Posten

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Anreden

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Bankleitzahlen

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Bankverbindung

  • Verwendung

    Hier können Sie ständig wiederkehrende Durchlaufende Posten hinterlegen. Diese lassen sich in der Auftragsannahme mit F1 auswählen.

    Felder Die Felder sind die gleichen, wie in der Auftragsannahme und entsprechend zu füllen. Erlöscode Bitte mit einem Erlöscode, beginnend mit D befüllen, für die Erkennung im RA-Buch ! Brutto Hier wird der Bruttowert/Preis der Position eingetragen !

    VK/EK-Erlöscodes

    Aufruf

    Einleitung

    Hierbei handelt sich um eine Programmautomatik. Wenn Sie hier bei VK-Nummer (Verkaufsart) und bei EK-Nummer (Einkaufsart) eine Zuordnung machen so, können Sie an diese die Erlöscodes für den Fahrzeughandel anhängen.

    Verwendung

    Gesetzt dem Fall, Sie haben für die Kombination Verkaufsart 2 und Verkaufsart 1 (es sei dahingestellt, was sich dahinter verbirgt), die Erlöscodes T10 und T14 hinterlegt, so werden bei der Speicherung eines Fahrzeugdatensatzes, der diese Einkauf/Verkaufsart-Einstellung hat, die Erlöscodes automatisch auf T10 und T14 gesetzt.

    Einkaufsarten

    Aufruf

    Erläuterung

    Die Einkaufsart ist ein Hinweisfeld für Sie, zur Abwicklung von Zollpapieren, Verkaufshinweisen, etc. Dieses Hinweisfeld, bspw.: 1 = EG-Fahrzeug , können Sie selbst definieren.

    Hinweis : Unbedingt auch VK/EK-Erlöscodes nachschlagen !!!

    Verkaufsarten

    Aufruf

    Einleitung

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : VK/EK-Erlöscodes

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Einkaufsart

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Verkaufsart

  • Da unterschiedliche Abwicklungen im Fahrzeughandel Anwendung finden, bspw. Inlandsverkauf, EG-Handel, Außereuropäische Gemeinschaftshandel, etc. , kann Ihnen die Steuerung der Verkaufsart einige rechtliche Probleme vermeiden.

    Details

    Bei der Verkaufsart handelt es sich um eine automatische Textzuordnung für die Auftragsannahme, diese arbeitet, wie folgt : Nummer Die Nummer ist eine eindeutige Zuordnung. Bezeichnung Eine Bezeichnung ist Langtext, um die Nummer zu erläutern Auftragstext Hier können Sie den Namen der Textdatei auswählen, welche automatisch in den Auftrag übernommen werden soll. Diese Textdatei sollten Sie natürlich zuvor mittels der Textbearbeitung erfasst haben. Druckart Die hier hinterlegte Druckart steuert den Rechnungsaufbau, für diese Verkaufsart.

    Verwendung

    Wenn Sie die Verkaufsart hier komplett angelegt haben, so können Sie diese bei den Fahrzeugstammdaten verwenden. Sie stellen also im jeweiligen Fahrzeug ein, dass es mit der von Ihnen angelegten Verkaufsart gespeichert werden soll. Wenn das Fahrzeug dann in einen Fahrzeugverkaufsauftrag übernommen wird, so wird der bei der Verkaufsart hinterlegte Text automatisch in den Auftrag geholt und der Ausdruck auf die Druckart eingestellt.

    Hinweis : Als Text eignen sich natürlich nicht aufwendige Grafiken, sondern wirklich nur reiner Text, z.B. rechtliche Hinweise bzgl. An- und Abmeldung, Exportbedingungen etc. . Siehe auch : VK/EK Erlöscodes

    Erlöscodes

    Aufruf

    Einleitung

    Erlöscodes sind der Überbegriff für Kontenzuordnung. Einige Finanzbuchhaltungen sind in der Datenübergabe Erlöscodeorientiert und erhalten daher in Ihren Datenübernahmen nur den jeweiligen Erlöscode. Die meisten Finanzbuchhaltungen nehmen allerdings nur Konten entgegen. Daher ist es unabdingbar, dass dieser Menüpunkt von jemandem eingerichtet wird, der die Buchhaltung macht, um die korrekten Konten zu verwenden. Wird hier etwas falsch hinterlegt oder wird in den Programmen ein falscher oder nicht der richtiger Erlöscode angesprochen bedeutet dies automatisch eine falsche Verbuchung. Teilen Sie daher nach Anlage der Konten Ihren Arbeitskollegen mit, welche Erlöscodes für welche Teile und Arbeiten von Ihnen vorgesehen wurden. Beispiel : Sie haben den Erlöscode T02 für Recycling-Teile verwendet. Teilen Sie Ihrem Lageristen mit, dass er bei Neuanlage von Recycling-Teilen den Erlöscode T02 angeben soll !

    Allgemeines

    Die Anzahl der Stellen ist on Ihrer Buchhaltung abhängig. Das Pogramm kann bis zu 10 stelligeKontonummern verwalten. Viele Buchhaltungen benötigen jedoch nur bspw. 5, dann werden die Konten auch nur fünfstellig eingetragen. Bsp.: Konto 3400 = 0000003400 (Nicht an den vorderen Nullen stören !).

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Erlöscodes

    Erlöscode Bedeutung Hinweis T01-T99 Allgemeine Erlöscode für Teile & Fahrzeuge Standard : T01 L01-L01 Arbeiten (AW & Lohnarbeiten, ggf.

    Fremdarbeiten) Standard : L01

    D00 Durchlaufende Posten Auslagen, wie TÜV, TAXI, Gebühren F00 Fremd (Teile, Arbeiten, keine Zuordnung möglich) Nicht zugeordnete Buchungen ! K00 Kleinmaterial

  • Spezielle Felderläuterungen zur Programmsteuerung

    Einkaufskonten Tragen Sie hier die Konten für normale, halbe und keine USt ein (i.d.R. Kontenklasse 3). Verkaufskonten Tragen Sie hier die Konten für normale, halbe und keine USt ein (i.d.R. Kontenklasse 8). VA -Konten (Verrechnete Anschaffungskosten) Tragen Sie hier die Konten für normale, halbe und keine USt ein (i.d.R. Kontenklasse 7).

    FIBU -Erlöscode Dieser ist nur für Anwender mit FIBU 7.10 nötig.

    Hinweis für FIBU 7.10

    Die VA - Buchungen erfolgen entsprechend den hier hinterlegten Konten, wenn in den Fibu-Einstellungendie Übergabe solcher Buchungen eingestellt wurde. Die Erlösbuchungen richten sich nicht nach den Konten, sondern zur Zeit nach den letzten beiden Stellen des Fibu-Erlöscodes. Das bedeutet, dass Erlöse gebucht werden nach den Fibu -Voreinstellung im Fibu-Menüpunkt: 311. Installationsprogramme / Mandantenstamm / Mandanten bearbeiten auf Seite 3 / 5 - Feld 01! Die Nutzer des Car-Systems -Kontenplanes (BASIS des SK03)wählen dort die Einstellung 3 = Konto S K 0 z z x Die Nutzer des Skoda-Kontenplanes wählen dort die Einstellung 1 = Konto S K z z x 0. Während für S = Sachkonto und K = Kontenklasse (3, 7, 8 / EK, VAA, VK) und 0 = Null die Konstanten gesetzt werden, wird für "zz" der zweistellige Erlöscode und für "x" der Steuerschlüssel (0,1,2 / keine, volle, halbe MWSt.) gesetzt. Da somit ein Erlöscode nur zweistellig übergeben werden kann, müssen Erlöscodes im Werkstattprogramm zum Teil doppelt definiert werden ! Richtlinie sollten daher die "T"-Erlöscodes sein. Da "T01" = Ersatzteile Original-Hersteller belegt ist muß also "L01" = Werkstattlohn mit einem anderen Fibu-Erlöscode versehen werden und dieser Fibu-Erlöscode ist noch einmal als "T" Erlöscode anzulegen (z. B. als T89/089 bzw. Skoda : T03/003 ). Dies betrifft alle Erlöscodes die nicht ein T auf der ersten Stelle haben.

    Filialen

    Aufruf DIVERS / Filialen

    Felder ID Filialnummer Bez Name der Filiale, wird in der Auftragssuche, im Teilestamm, etc. angezeigt. AArtBest Abrechnungsart , die bei dieser Filiale in Bestellungen verwendet

    werden soll, wegen der Lieferadresse. AArtAuftr Abrechnungsart , die bei dieser Filiale in der Auftragsannahme vorgeschlagen werden soll. Kostenstelle Kostenstelle, die in der Auftragsannahme für diese Filiale vorgeschlagen werden soll. KundenNr z.Z. ohne Verwendung

    Fahrzeuge Sonderausstattung /Extras

    Aufruf

    999 USt Umsatzsteuer Für Syska-Fibu unbedingt eintragen !

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Fahrzeuge / Fahrzeuge Sonderausstattung / Extras Erforderliches Recht : Fahrzeugstamm Lesen (& Schreiben)

    Kurztaste : +

  • Beschreibung

    In diesem Programmpunkt können Sie manuell Sonderausstattungen , bzw. Extras erfassen. Hierzu wird ein Code (Kürzel) benötigt und eine Bezeichnung die dazu angezeigt werden soll. Die Kurzbezeichnung dient einem Kürzel für Zeitungsinserate. Wenn Sie bzgl. einer Sonderausstattung noch Hersteller, Teilenummer, Menge und Preise erfassen, so wird beim Verkauf eines Fahrzeuges, der diese Sonderausstattung zugeordnet ist auch eine Bestandsabbuchung vom Lager durchgeführt. Dies wird zum Beispiel von Händlern genutzt, die alle Neuwagen grundsätzlich mit Alu-Felgen oder sonstigen Extras aufwerten.

    Standkosten und Zinskosten

    Aufruf

    Beschreibung

    In diesem Programmpunkt können Sie manuell Ihre Standkosten und Zinskosten hinterlegen. � Die Zinskosten werden ab dem Zahlungsdatum eines Fahrzeuges berechnet, geben Sie daher Ihren

    bitte Ihren durchschnittlichen Zinssatz bei der Bank an. � Die Standkosten können durch Wertetabellen des ZDK [1]oder Ihren Steuerberater ermittelt werden.

    Geben Sie hier bitte Ihre durchschnittliche Belastung je Fahrzeug/pro Tag an. Die Standkosten werden je Fahrzeug ab Anlieferdatum berechnet.

    Fzg-Standort

    Aufruf

    Erläuterung

    Fahrzeugstandorte sind eine Liste von Adressen, die immer wieder verwendet werden und die Fahrzeugstandorte auswerten. Übliche Anwendung bei mehreren Fahrzeugverkaufsplätzen. So kann kann man hiermit jeden Fahrzeugverkaufsplatz (oder Angebotsplatz) einmal erfassen und dann im Fahrzeugstamm verwenden. Im wesentlichen kommt dieser Stammdatenbereich zum tragen, beim Einsatz von Abholungsaufträgen für Fahrzeuge.

    Kfz-Briefort

    Aufruf

    Erläuterung

    Hierbei handelt es sich um eine Definition von Aufbewahrungsorten, die bei Ihnen für Kfz-Briefe verwendet werden, damit Sie bei jedem Fahrzeug sehen können, wo der Brief z.Z. ist. Bspw.: 0 = beim Lieferanten / 1 = Tresor / 2 = bei der Bank / etc .

    Konten

    Aufruf

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Fahrzeuge / Anlegen/Ändern Stand-/Zinskosten Erforderliches Recht : Fahrzeugstamm Lesen (& Schreiben)

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Fzg.-Standort

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Kfz-Briefort

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1

  • Einleitung

    Kontonummer werden benötigt, um FIBU -Schnittstellen mitzuteilen, auf welche Konten die Werte des RA-Buches gebucht werden sollen. Dies muss selbstverständlich einmal eingetragen werden, bevor es dann automatisch verwendet werden kann. Zur Anlage eines Konto nehmen wir hier Beispiele aus dem SKR03 der Datev, da dies der geläufigste unter den angewandten Kontenrahmen ist.

    Beispiel zur Anlage eines Kontos

    Ein Konto bei Car-Systems besteht im wesentlichen nur aus zwei Angaben : Kontonummer und USt-Kennzeichen. Die Bezeichnung wird nicht ausgewertet, sondern dient nur Ihnen, um eine Vereinfachung in der Zuordnung zu haben. Um nun Bspw. das Konto Nr. 3400 anzulegen, drücken Sie NEU. Dann machen Sie folgende Angaben : Kontonummer : 3400 Bezeichnung : Wareneingang 16% Vorsteuer Steuerklasse : 1 ( 0=Keine USt / 1 = volle USt / 2 = halbe USt ) Drücken Sie auf speichern und die Anlage ist fertig. Das nächste Konto kann erfasst werden

    Import/Export von Konten

    Datev

    Bei Anwendung der Datev -Kontenrahmen können die Konten einfach eingelesen werden. Importieren können Sie mittels des Menüpunktes : Verwaltung/Rechnungsausgangsbuch/Datenübergabe an FIBU/Kontenrahmen DATEV

    Wählen Sie unten links, welchen Kontenrahmen Sie importieren möchten. Durch den Import wird der vorhandene Kontenrahmen im Car-Dealer Win32 gelöscht und durch den DATEV-Kontenrahmen ersetzt. Nach dem Import ist es jedoch unbedingt erforderlich, diese nachträglich zu überarbeiten, bzgl. der Steuerklasse, da alle Konten zunächst auf Steuerklasse 1 gesetzt werden.

    Syska

    Bei Einsatz der Syska Eurofibu (ab V5.1) können Sie auch den im Pogramm hinterlegten Kontenrahmen exportieren, so dass Sie diesen nicht erneut eintragen müssen. Exportieren können Sie mittels des Menüpunktes : Verwaltung/Rechnungsausgangsbuch/Datenübergabe an FIBU/Übergabe an EUROFIBU 5.1/ Sachkonten übergeben

    Kostenstellen

    Aufruf

    Einleitung

    Kostenstellen werden benötigt, um FIBU-Schnittstellen mitzuteilen, auf welche Kostenstellen die Werte des RA-Buches gebucht werden sollen. Dies muss selbstverständlich einmal eingetragen werden, bevor es

    Sonstige

    Danach wählen Sie aus : Konten

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Kostenstellen

  • dann automatisch verwendet werden kann. Hierbei sollten Sie zunächst prüfen, ob Ihre FIBU - Schnittstelle Kostenstellen verarbeiten kann.

    Beispiel zur Anlage einer Kostenstelle

    Eine Kostenstelle bei Car-Systems besteht immer nur aus zwei Angaben : Nummer und Bezeichnung. Die Bezeichnung wird nicht ausgewertet, sondern dient nur Ihnen, um eine Vereinfachung in der Zuordnung zu haben. Legen Sie also Kostenstellennummern an und bezeichnen diese, um sie später verwenden zu können.

    Verwendung von Kostenstellen

    Ein/Ausschalten

    Benutzen Sie bitte folgenden Menüpunkt, um das Programm anzuweisen, die Kostenstellen zu verwenden : Einstellungen / Konstanten Wählen Sie dann : Systemkonstanten., dann Erlöscodes/Kostenstellen Hier können Sie die Angabe Kostenstellen verwenden auf JA / NEIN setzen. Ggf. nach Änderung der Einstellung Programm komplett verlassen und neu aufrufen, um die Einstellung zu aktivieren.

    Stationsbezogen

    Wenn Kostenstellen verwendet werden, so können Sie noch steuern, an welchen Stationen diese ausgewertet werden sollen : Einstellungen / Konstanten Wählen Sie dann : Einstellungen Stationen . Bei Kostenstellen / Vorgabe können Sie je ausgeähter Station entscheiden, ob diese statt Positionsnummern, Kostenstellen in der Auftragsannahme anzeigen soll.

    Kundengruppen

    Aufruf

    Einleitung

    Kundengruppen haben die Aufgabe, Kunden für unterscheidbar (z.B. für Anschreiben) zu machen und eine Zuteilung von Preisgruppen vornehmen zu können.

    Details

    Nummer Eindeutige Zuordnung der Kundengruppe Bezeichnung Textbezeichnung zur Nummer Unterhändler JA/NEIN Hiermit kann bestimmt werden, ob ein Kunde ein Unterhändler ist oder nicht. Unter Unterhändler versteht man im Car-Systems - Paket folgendes : Der Preis für Teile, die dieser Kunden Kunde kauft ist NICHT der Verkaufspreis, sonder der EK-Preis plus Aufschlag. Dieser Aufschlag ist nachfolgend, je Kundengruppe, anzugeben und richtet sich nach der EK-Rabattstufe, die Sie im jeweiligen Auftrag verwenden. Aufschlag EKRS1 Findet nur Verwendung, wenn Unterhändler JA/NEIN = JA für diese Kundengruppe eingetragen ist. Hier geben Sie den Aufschlag ein, den Sie bei NORMALER/MONATS -Bestellung kalkulieren (z.B. 10%) Aufschlag EKRS2 Findet nur Verwendung, wenn Unterhändler JA/NEIN = JA für diese Kundengruppe eingetragen ist. Hier geben Sie den Aufschlag ein, den Sie bei EIL-Bestellung kalkulieren (z.B. 15%) Aufschlag EKRS3 Findet nur Verwendung, wenn Unterhändler JA/NEIN = JA für diese Kundengruppe eingetragen ist. Hier geben Sie den Aufschlag ein, den Sie bei BLITZ/SOS-CANTER-Bestellung kalkulieren (z.B. 20%)

    Verwendung

    Gesetzt dem Fall, Sie haben einen Kunden, der bei Ihnen die Teile mit EK+Aufschlag% bezahlt, so legen Sie, wenn dieser Aufschlag noch nicht hinterlegt ist, eine Kundengruppe an, bei der bspw. Aufschlag EK1 = 10%, 2 = 15% und 3 = 20% ist. Setzen Sie das Kennzeichen für Unterhändler auf JA. Nun geben Sie im Kundenstammdaten bei diesem Kunden diese Kundengruppe an. Wenn dann für den Kunden ein Auftrag erfasst wird, so muss man nur noch auf der ersten Seite des Auftrags darauf achten, dass die EK-Rabattstufe richtig gesetzt ist.

    Sonstige

    oder im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Kundengruppen

  • Bspw. 1=NORMALE/MONATS -Bestellung. So wird bei allen Teilen des Auftrages der Preis in diesem Beispiel wie folgt gerechnet : ( Teil-EK + 10% (Aufschlag RS1 aus Kundengruppe) ) + MwSt.

  • Car-Systems Lagerorte

    Aufruf

    Erläuterung

    Lagerorte werden in den Teilestammdaten verwendet. Diese Lagerorte werden in vielen Listen mit ausgedruckt, um ein Teil schnell auffinden zu können. Bei diesen Lagerorten handelt es sich um drei Felder : Lagerort Der Lagerort als Kürzel, bspw.: G5F11 für Gang fünf, Fach elf. Bezeichnung Eine Bezeichnung in Langtext, um das Kürzel zu erläutern, in unserem Beispiel : Gang 5 Fach 11 Ansteuerung Dieses Feld ist für die Ansteuerung von Hochregallagern gedacht. Hierbei können Eintragungen gemacht werden, die dann über bspw. die serielle Schnittstelle an die Elektronik des Hochregallagers gesendet werden, um den entsprechenden Lagerort ´zu holen´.

    Länder

    Aufruf

    Erläuterung

    An einigen Stellen in den Programme wird nach einem Land gefragt, z.B. bei Adressen, Garantieprogrammen, Zollabwicklung, etc. Die Ländercodes ( D, F, E, CH, etc. ) sind an dieser Stelle zu bearbeiten. Sie beinhalten einmal das allgemeine Länderkürzel, eine Textbezeichnung und einen Zollcode für die Abwicklung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

    Mengen

    Aufruf

    Erläuterung

    Mengen werden in den Teilestammdaten verwendet. Die Mengeneinheit steuert bei Listen, Auswertungen und vor allem in der Auftragsannahme die Kommastelle der Menge. Nummer Der Nummer ist für die eindeutige Zuordnung bestimmt. Mit jeder Nummer kann eine Menge verbunden werden. Bezeichnung Eine Bezeichnung ist Langtext, um das Kürzel zu erläutern Nachkommastellen (kurz NK) Dieses Feld macht die Mengeneinheit aus, da es angibt, mit wie vielen Nachkommastellen bei der jeweiligen Mengeneinheit gerechnet werden muss. Standardwerte bei der Auslieferung sind :

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Lagerorte

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Länder

    Sonstige

    im 'Pull-Down' Menü bei : Stammdaten / Sonstige Stammdaten 1 Danach wählen Sie aus : Mengen

    Nr. Bez. NK Hinweis Tipp : Wenn Sie Arbeitswerte und Material standardmäßig mit Nachkommastellen benötigen, wählen Sie die Mengenart 0 (Null) aus und tragen bei Nachkommastellen bspw. 2 ein. Dann können diese auch in Aufträgen so erfasst werden.

    0 ohne keine Standardvorgabe 1 Stück keine 2 Liter 2 für Flüssigkeiten, wie Öl,

    Benzin, etc. 3 Kg 3 für Teile, wie bspw. Fette,

  • MwSt-Depot

    Aufruf

    Einleitung

    Bei Auslandsgeschäften kommt es im Fahrzeughandel häufig zur Verwaltung eines Mehrwertsteuerdepots. Um dies zu bearbeiten, dient dieser Stammdatenbereich.

    Ablauf

    Bei Druck einer Ausfuhranmeldung, bei Fahrzeugverkäufen, in der Auftragsannahme, können Sie alle relevanten Werte erfassen. Nachdem diese gedruckt wurde, wird Fahrzeugbezogen (über Fahrgestellnummer) der MwSt -Betrag mit allen Depotinformationen gespeichert. An dieser Stelle hier im Programm können Sie diese Informationen einsehen, gesammelt ausdrucken und/oder bearbeiten.

    Nummernkreise

    Aufruf

    Erläuterung

    Hier wird die letzte Nummer, welche automatisch