Catalog Integration Made Easy P.J. Marrón, G. Lausen und M. Weber Universität Freiburg.

  • Published on
    05-Apr-2015

  • View
    106

  • Download
    2

Embed Size (px)

Transcript

<ul><li> Folie 1 </li> <li> Catalog Integration Made Easy P.J. Marrn, G. Lausen und M. Weber Universitt Freiburg </li> <li> Folie 2 </li> <li> Integration elektronischer Kataloge eCatalogs sind die Grundlage des eBusiness. Gewnscht sind integrierte Kataloge. diese funktionieren aber derzeit noch nicht zufriedenstellend: Physische Integration hat Nachteile, Logische Integration ebenso. Schn wre eine Integration (fast) ohne Aufwand. das genau kann eine adaptive Auswertung leisten. </li> <li> Folie 3 </li> <li> lokaler Katalog globaler Katalog products jammer name price company department price mobile product jammer personel name computing company Anfrage: /department/mobile//jammer/price ? </li> <li> Folie 4 </li> <li> bersicht I. Adaptive Auswertung von XPath i. XPath ii. XPath Subanfrage-Transformationen iii. Bewertung von Transformationen II. Integration elektronischer Katalog i. Architektur ii. Experimente III. Zusammenfassung </li> <li> Folie 5 </li> <li> Fr das Resultat res(Q) der Query Q gilt: res(Q) = L n (C n ) = C n+1. Der Ausgabe-Kontext einer Subquery ist induktiv definiert zu: C 1 = root, C i+1 = L i (C i ), 1 </li> <li> Rechtfertigung der Fitness-Funktion Wir mssen Worte aus {n, g, e}* bewerten. Intuitiv sollte n &gt;&gt; g, n &gt;&gt; e sein. Jedoch warum g &gt;&gt; e? Formal knnen wir auf den Worten eine gewnschte Ordnung definieren und die Fitness Funktion entsprechend definieren (sofern unsere Ordnung konsistent mit n &gt;&gt; g, n &gt;&gt; e ist). </li> <li> Folie 11 </li> <li> Beispiel einer Ordnung: eee &lt; perm{g,e,e} &lt; perm{e,g,g} &lt; ggg &lt; perm{e,e,n} &lt; perm{e,n,g} &lt; perm{g,g,n} &lt; perm{e,n,n} &lt; perm{n,n,g} &lt; nnn Seien e, g, n die entsprechenden Fitnessbewertungen. Dann knnen sie berechnet werden wie folgt: 3e g 2e+g e n-3g+2e &gt; 0 2n+g g, g &gt; e, n q l g + (q l - 1) e &gt; 0, wobei q l Lnge der Anfrage. n=5, g=2, e=1 </li> <li> Folie 12 </li> <li> II. Integration elektronischer Kataloge global catalog Schema G local catalog L2 local catalog L1 local catalog L3 Q(G) R(L3) R(L1,L2,L3) R(L1) R(L2) </li> <li> Folie 13 </li> <li> NodesDepthOutdeg Global129416 Alternate299518 Reichelt8959 K &amp; M136422 Artificial2736 Alt.Rei.K&amp;MArt. Global2.80.34.81.8 Level2.70.32.61.8 Query2.40.13.11.8 Node2.30.13.41.0 Alt.Rei.K&amp;MArt. Alt. -1.12.30.9 Rei.4.8 -2.40.8 K&amp;M1.60.0 - Art.0.0 6.0 - Anfragen an den globalen KatalogAnfragen an einen lokalen Katalog Fehlerraten (in %) bei Kataloge: </li> <li> Folie 14 </li> <li> III. Zusammenfassung XPath ist die derzeit am intensivsten studierte Anfragesprache fr XML. Eine adaptive Auswertung von XPath ist praktisch gut motivierbar. Qualitt der adaptiver Auswertung empirisch belegt. Verschiedene Mglichkeiten zur Verbesserungen des Verfahrens definiert und implementiert. Adaptive Auswertungstechnik verspricht eine effiziente und skalierbare Integration elektronischer Kataloge. </li> </ul>