1
VIENNA CLARINET CONNECTION Clarinet A La King 20 Jahre vienna clarinet connection Zum 20jährigen Jubiläum der vienna clarinet connection begibt sich das Ensemble auf die Spuren des "King of Swing“ - Benny Goodman. Durch sein Spiel wurden auch bedeutende klassische Komponisten wie Bela Bartok, Aron Copland oder Igor Stravinsky inspiriert. Zahlreiche Konzerte wurden ihm gewidmet und von ihm persönlich uraufgeführt. Seine stilistische Vielfalt als Interpret, Komponist und Bandleader machten den Jazzklarinettisten Goodman zum Begründer des „Crossover“. Genau das bietet viele Anknüpfungspunkte für eigene Stücke und Arrangements der vienna clarinet connection und bildet somit den roten Faden für dieses Programm. George Gershwin steht als Komponist zwischen E- und U-Musik, da er erstmals ein Sinfonieorchester verwendet, um Jazz zu interpretieren. Er war damit ein Vorbild für den Big Band-Sound der “Swing” Ära und die berühmten Orchester eines Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington ,Glenn Miller und den Dorsey Brüdern. In seiner “Rhapsody in Blue” übernimmt die Klarinette - damals ein Hauptinstrument des Jazz - eine wichtige Rolle. Eine Hommage an Aaron Copland beinhaltet motivisches Material aus dessen Klarinettenkonzert , welches für Benny Goodman geschrieben wurde. Goodman spielte auch Mozart`s Klarinettenkonzert und das Klarinettenquintett auf Schallplatte ein, wodurch ein kurzer Ausflug in die Klassik gerechtfertigt ist. Mit diesem Programm verneigt sich das Quartett respektvoll vor dem Altmeister und schlägt mit neuen packenden Klängen die Brücke vom „King of Swing“ ins 21. Jahrhundert. Es ist die Klarinette, welche durch ihren samtenen Klang, durch ihre atemberaubende Virtuosität die Herzen der Zuhörer berührt. Die Lust an bravourösem Spiel und atemberaubender Virtuosität, die Experimentierfreudigkeit ohne Rücksicht auf Konventionen und die Vielseitigkeit des Ensembles, versetzt die Zuhörer immer wieder in Staunen. Eine Entdeckungsreise durch die Klangwelt dieses Instruments. www.viennaclarinetconnection.org Programm: George Gershwin Rhapsody in Blue Aaron Copland Concerto W. A. Mozart Allegro in B KV Anh. 91 (516c) E. Sauter Clarinet A La King sowie Werke und Arrangements von: Helmut Hödl, Wolfgang Kornberger, Hubert Salmhofer und Rupert Fankhauser

Clarinet a la King · PDF fileZum 20jährigen Jubiläum der vienna clarinet connection begibt sich das Ensemble auf die Spuren des ... Aron Copland oder Igor Stravinsky inspiriert

Embed Size (px)

Citation preview

Page 1: Clarinet a la King · PDF fileZum 20jährigen Jubiläum der vienna clarinet connection begibt sich das Ensemble auf die Spuren des ... Aron Copland oder Igor Stravinsky inspiriert

VIENNA CLARINET CONNECTION

Clarinet A La King 20 Jahre vienna clarinet connection

Zum 20jährigen Jubiläum der vienna clarinet connection begibt sich das Ensemble auf die Spuren des "King of Swing“ - Benny Goodman. Durch sein Spiel wurden auch bedeutende klassische Komponisten wie Bela Bartok, Aron Copland oder Igor Stravinsky inspiriert. Zahlreiche Konzerte wurden ihm gewidmet und von ihm persönlich uraufgeführt. Seine stilistische Vielfalt als Interpret, Komponist und Bandleader machten den Jazzklarinettisten Goodman zum Begründer des „Crossover“. Genau das bietet viele Anknüpfungspunkte für eigene Stücke und Arrangements der vienna clarinet connection und bildet somit den roten Faden für dieses Programm.

George Gershwin steht als Komponist zwischen E- und U-Musik, da er erstmals ein Sinfonieorchester verwendet, um Jazz zu interpretieren. Er war damit ein Vorbild für den Big Band-Sound der “Swing” Ära und die berühmten Orchester eines Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington ,Glenn Miller und den Dorsey Brüdern. In seiner “Rhapsody in Blue” übernimmt die Klarinette - damals ein Hauptinstrument des Jazz - eine wichtige Rolle. Eine Hommage an Aaron Copland beinhaltet motivisches Material aus dessen Klarinettenkonzert , welches für Benny Goodman geschrieben wurde. Goodman spielte auch Mozart`s Klarinettenkonzert und das Klarinettenquintett auf Schallplatte ein, wodurch ein kurzer Ausflug in die Klassik gerechtfertigt ist. Mit diesem Programm verneigt sich das Quartett respektvoll vor dem Altmeister und schlägt mit neuen packenden Klängen die Brücke vom „King of Swing“ ins 21. Jahrhundert. Es ist die Klarinette, welche durch ihren samtenen Klang, durch ihre atemberaubende Virtuosität die Herzen der Zuhörer berührt. Die Lust an bravourösem Spiel und atemberaubender Virtuosität, die Experimentierfreudigkeit ohne Rücksicht auf Konventionen und die Vielseitigkeit des Ensembles, versetzt die Zuhörer immer wieder in Staunen. Eine Entdeckungsreise durch die Klangwelt dieses Instruments.

www.viennaclarinetconnection.org

Programm: George Gershwin Rhapsody in Blue Aaron Copland Concerto W. A. Mozart Allegro in B KV Anh. 91 (516c) E. Sauter Clarinet A La King sowie Werke und Arrangements von: Helmut Hödl, Wolfgang Kornberger, Hubert Salmhofer und Rupert Fankhauser