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DaFkompakt Transkriptionen A1 EB

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  • DaF kompakt A1 Kurs- und bungsbuch

    Transkriptionen zu den Lektionen 1 bis 8

    Transkriptionen A1 A08103-67618601

    DaF kompakt A1 Kurs- und bungsbuch ISBN 978-3-12-676186-4

    Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2011 | www.klett.de/dafkompakt | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfltigung fr den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebhren sind abgegolten.

    1

  • Im Folgenden finden Sie die Transkriptionen von den Hrtex-ten im Kursbuch und von den Hrtexten im bungsbuch, die dort nicht abgedruckt sind.

    CD 1 Kursbuchteil

    Lektion 1

    1 1 Carlos: Guten Tag, ich bin der neue Praktikant.Fr. Lange: Gr Gott. Wie heien Sie, bitte?Carlos: Ich heie Carlos Rodriguez. Fr. Lange: Und woher kommen Sie?Carlos: Ich komme aus Argentinien.Fr. Lange: Und ich bin Frau Lange, die Sekretrin. Herzlich willkommen bei Techno Design.

    1 2 Sprecherin: Gesprch 1Fr. Lange: Hallo Georg, wie gehts?Georg: Gut, und dir?Fr. Lange: Auch gut. Und das ist der neue Praktikant, Carlos Rodriguez. Ihr seid in einem Team.Georg: Servus, ich bin Georg. Kommst du aus Spanien?Carlos: Nein, ich komme aus Argentinien. Und woher kommst du?Georg: Ich komme aus sterreich.

    1 3 Sprecherin: Gesprch 2Georg: Hallo Anne. Das ist Carlos. Er kommt aus Argentinien. Und das ist Anne. Sie ist Schweizerin.Anne: Hoi Carlos. Freut mich.Carlos: Hallo! Anne: Arbeitet ihr in einem Team?Georg: Ja. Wir arbeiten zusammen.Anne: Viel Spa!

    1 4 Anne: Georg kommt heute zum Essen. Kommst du auch?Carlos: Ja gern, wo wohnst du?Anne: Ich wohne in Mannheim in der Bergstrae 10.Carlos: Bergstrae 10. Und wie ist deine Telefonnummer?Anne: Meine Telefonnummer ist 0621 / 53487.Carlos: Kannst du das bitte wiederholen?Anne: Die Vorwahl ist 0621 und dann 53487.Carlos: 0621 / 53487. Danke.Anne: Tschau, bis spter. Carlos: Tschss.

    1 5 Sprecher: elf, zwlf, dreizehn, vierzehn, fnfzehn, sech-zehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig, einundzwanzig, dreiig, vierzig, fnfzig, sechzig, siebzig, achtzig, neunzig, einhundert, einhunderteins, zweihundert, eintausend, zehn-tausend, einhunderttausend, eine Million, eine Milliarde

    1 6 Carlos: Carlos Rodriguez, Techno Design, guten Tag.Hr. Jung: Guten Tag Herr Rodriguez. Hier: Jung, Techno Design, Personalbro. Ich brauche noch Informationen fr den Personal bogen. Carlos: Ja, bitte?Hr. Jung: Wie schreibt man bitte Rodriguez? Carlos: R o d r i g u e z.Hr. Jung: Aha mit Z. Danke. Und Ihr Vorname ist Carlos mit C, ja?Carlos: Ja richtig, Carlos mit C.

    Hr. Jung: Gut, und Sie kommen aus Argentinien?Carlos: Ja, ich bin Argentinier.Hr. Jung: Danke. Und welche Sprachen sprechen Sie?Carlos: Meine Muttersprache ist Spanisch und dann spreche ich noch Deutsch und Englisch.Hr. Jung: Gut, und wo wohnen Sie hier, bitte?Carlos: Ich wohne in der Schmittstrae 18, hier in Mannheim. Hr. Jung: Wie schreibt man Schmitt? Mit zwei t oder mit dt? Carlos: Mit zwei T, S c h m i t t, Schmittstrae 18.Hr. Jung: Danke. hm, und wie ist Ihre Postleitzahl?Carlos: Die Postleitzahl ist 68139.Hr. Jung: 68139. Und Ihre Telefonnummer ist 0621 / 34431. Richtig?Carlos: Nein, 34421, nicht 31!Hr. Jung: Also Telefon: 0621 / 34421. Carlos: Ja, genau.Hr. Jung: Und Ihre Handynummer? Carlos: Hm, meine Mobilnummer ist 0166 / 558914. Hr. Jung: O. k., 0166 / 558914. Carlos: Ja, richtig.Hr. Jung: Und Ihre Mail-Adresse ist [email protected]?Carlos: Ja.Hr. Jung: Vielen Dank. Auf Wiederhren.Carlos: Bitte, gern geschehen. Auf Wiederhren.

    1 7 Sprecher: A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z

    Lektion 2

    1 8 Silke Ostermann: Guten Morgen Frau Meier. Wie geht es Ihnen?Fr. Meier: Guten Morgen Frau Ostermann. Danke, gut. Sie ha-ben diese Woche viele Termine. Hier bitte, Ihr Terminkalender.Silke Ostermann: Danke. Mal sehen.

    1 9 Silke Ostermann: Ah, heute um 11.00 Uhr ist das Treffen mit dem Direktor, Herrn Mller. Wo ist das Treffen? Fr. Meier: Es ist in Etage 5, Raum 4.Silke Ostermann: Gut. Hm, und am Dienstag steht Essen im Restaurant Roma. Was ist das?Fr. Meier: Das ist ein Arbeitsessen mit den Kollegen. Es ist um 13.00 Uhr.Silke Ostermann: Ah, schn. Hm, und am Mittwoch um 9.30 Uhr ist eine Besprechung. Fr. Meier: Ja, am Mittwoch um 9.30 Uhr haben Sie eine Team-besprechung und am Nachmittag um 16.30 Uhr ist das Treffen mit Frau Kraus vom Marketing. Silke Ostermann: Gut. Donnerstag habe ich keine Termine? Ach ja, Donnerstag ist Feiertag, da ist frei.Fr. Meier: Aber am Freitag haben Sie gleich um 8.00 Uhr eine Telefonkonferenz und um 14.30 Uhr ist die Besprechung in Stuttgart.Silke Ostermann: Ah ja, richtig. Und wann fliege ich nach Stuttgart?Fr. Meier: Sie fliegen am Freitag um 11.15 Uhr nach Stuttgart und am Samstag um 12.45 Uhr ist der Rckflug nach Leipzig. Hier sind Ihre Tickets.Silke Ostermann: Danke sehr.Fr. Meier: Bitte schn.

    Transkriptionen A1 A08103-67618601

    DaF kompakt A1 Kurs- und bungsbuch ISBN 978-3-12-676186-4

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    Transkriptionen A1T

  • 1 10 Silke: Ja, hier Ostermann.Ute: Hallo Silke. Hier ist Ute.Silke: Aah, hallo Ute.Ute: Silke, wann machen wir wieder Sport? Hast du diese Woche viele Termine?Silke: Oh, ja, Sport, na ja, am Wochenende kann ich nicht, am Freitag und Samstag bin ich in Stuttgart.Ute: Hm, kannst du heute? Silke: Nein, heute habe ich keine Zeit.Ute: Hast du morgen Zeit, um fnf?Silke: Nein, morgen, am Dienstag ist nicht mglich. Am Nach-mittag um Viertel nach fnf habe ich einen Friseurtermin und am Abend um Viertel vor acht gehe ich ins Kino.Ute: Und am Mittwochabend, um sieben Uhr? Silke: Nein, Mittwoch geht nicht. Da hat Frank Geburtstag.Ute: Und was ist mit Donnerstag um zehn?Silke: Ja, Donnerstag passt gut. Aber etwas spter. Um halb elf? Ist das mglich?Ute: O. k., halb elf! Super! Bis Donnerstag!Silke: Ja, bis Donnerstag. Tschss!Ute: Tschss.

    1 11 Die Prinzen: Auszug aus dem Song Abgehaun

    1 12 Thomas: Du, Silke, wann machen wir im Sommer Urlaub? Wann hast du Zeit?Silke: Hm, ich schau mal im Kalender nach. Was ist mit Juni? Thomas: Juni? Ach, nein, da hat mein Kollege schon Urlaub. Geht es auch spter, im Juli?Silke: Hm, das ist nicht einfach. Viele Kollegen mit Familie haben da Urlaub. Ich bekomme da sicher keinen Urlaub. Und September? Thomas: Na ja, im September, da ist schon Herbst, das finde ich nicht gut. Was ist mit August?Silke: August, da habe ich keine Zeit. Ich kann erst im Septem-ber. Hm, doch, das geht. Ende August bis Anfang September, das ist gut.Thomas: Wann kannst du denn?Silke: Also, ich kann vom 20. August bis zum 4. September.Thomas: Prima, dann machen wir also Urlaub vom 20. August bis zum 4. September. Silke: Ja, super!

    1 13 Fr. Beyer: Hier Margret Beyer.Thomas: Hallo Mama, Thomas hier.Fr. Beyer: Hallo! Ich hre Sie nicht. Hren Sie mich?Thomas: Ich hre dich.Fr. Beyer: Hallo, hallo?

    1 14 Fr. Beyer: Ja, hier Beyer.Thomas: Hallo Mama, hier Thomas, hrst du mich?Fr. Beyer: Ach, du bists. Ja, ich hre dich gut. Was ist los?Thomas: Ganz kurz. Ich habe gleich einen Termin. Was macht ihr am Wochenende, du und Papa?Fr. Beyer: Wir haben noch keine Plne.Thomas: Prima! Ich habe eine Frage: Besucht ihr uns? Wir zeigen Urlaubsfotos. Fr. Beyer: Ja, sicher. Wir besuchen euch gern!Thomas: Und Axel? Kommt er auch? Fr. Beyer: Hm, ich frage ihn, dann telefonieren wir noch mal, ja?Thomas: O. k. Bis spter.Fr. Beyer: Bis spter.

    Lektion 3

    1 15 Fr. May: Mchtest du auch etwas trinken, Sylvie?Sylvie: Ja, sehr gerne, auch einen Kaffee bitte. Fr. May: Hier bitte. Und wie ist dein erster Tag als Au-pair?Sylvie: Na ja. Alles ist noch sehr neu. Fr. May: Das ist ganz normal. Aber deine Aufgaben sind nicht schwer. Also: Der Tag beginnt sehr frh. Ich muss um 6.00 Uhr aufstehen und muss die Kinder um 6.15 Uhr wecken. Sie mssen schon um 7.30 Uhr zur Schule gehen. Um 6.45 Uhr frhstcken wir. Das Frhstck musst du machen, geht das?Sylvie: Klar! Und was noch?Fr. May: Am Vormittag musst du noch den Haushalt machen. Ich arbeite bis 13.30 Uhr und bin um 14.00 Uhr zu Hause.Sylvie: Kein Problem. Zu Hause mache ich auch den Haushalt.Fr. May: Sylvie, du kannst wirklich sehr gut Deutsch sprechen. Sylvie: Oh, danke. Meine Gromutter ist Deutsche.

    1 16 Fr. May: Sylvie, kannst du kochen?Sylvie: Ja! Ich kann gut kochen. Ich koche zu Hause sehr oft.Fr. May: Sehr gut! Du musst das Mittagessen machen. Und am Donnerstag musst du auch das Abendessen machen. Da muss ich am Nachmittag arbeiten und bin erst um 19.00 Uhr zu Hause.Sylvie: Gut. hm, ich mchte einen Deutschkurs machen. Geht das?Fr. May: Sicher. Kannst du den Kurs am Nachmittag besuchen?Sylvie: Ja, kein Problem. Es gibt einen Kurs montags, mitt-wochs und freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr.Fr. May: Perfekt. Und am Donnerstagvormittag machen wir immer Groeinkauf. Und am Wochenende hast du frei.Sylvie: Gut. Alles klar.

    1 17 Sprecher: Liebe Kundinnen und Kunden, heute im Ange-bot: pfel, 2,5 kg, heute fr nur 2,25 Euro. Zwiebeln, das Netz, heute fr 57 Cent, und das Bund Karotten, 500 Gramm, fr 1,09 Euro. Mal wieder Kuchen backen? Das kg Mehl zum Dauertief-preis von 48 Cent. Und dann noch ein schner Braten? Rind-fleisch heute sensationell gnstig: nur 10,69 Euro das Kilo. Ein ses Frhstck vielleicht? Ein Glas Erdbeermarmelade heute fr nur 2,55 Euro. Die Flasche Orangensaft fr 1,26 Euro. Oder doch lieber Schokolade? Die 100-Gramm-Tafel heute fr nur 83 Cent.

    1 18 Fr. May: Sylvie, ich muss morgen schon morgens arbei-ten. Kannst du alleine einkaufen? Du kannst das Auto nehmen.Sylvie: O. K., was muss ich einkaufen?Fr. May: Ich muss schauen. Kannst du notieren?Sylvie: Ja, klar. Fr. May: Also: Ein Sack Kartoffeln.Sylvie: Ein Sack Kartoffeln, wie viele Kilo sind das?Fr. May: Fnf Kilo.Sylvie: O. k., und dann?Fr. May: Hm, Eier, eine Schachtel, also zehn Stck, zwei Gurken und Milch. Sylvie: Entschuldigung, nicht so schnell, bitte. Also zehn Eier Fr. May: Entschuldigung. Ja, zehn Eier, zwei Gurken und Milch, drei Liter.Sylvie: Mhm.Fr. May: Ja, und Butter. Haben wir noch Butter, Sylvie?Sylvie: Nein, wir haben keine mehr.Fr. May: Gut, kauf bitte zwei Pckchen Butter und vier Becher

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    Transkriptionen A1T

  • Sahne, ach ja und Mineralwasser, einen Kasten, also zwlf Flaschen. Hast du das?Sylvie: Zwei Pckchen Butter, vier Becher Sahne und einen Kasten Mineralwasser, ja, hab ich.Fr. May: Hm, und Brot. Haben wir noch Brot?Sylvie: Nein, wir haben keins mehr.Fr. May: Gut, dann kauf bitte zwei Pfund Brot, also ein Kilo, und eine Dose Erbsen. Sylvie: Moment, zwei Pfund Brot und eine Dose Erbsen, ist das richtig?Fr. May: Mhm, und fr morgen Bratwrste, zehn Stck.Sylvie: Zehn Bratwrste. Fr. May: Ja, und Kaffee, wir haben keinen mehr. Kauf bitte ein Pfund.Sylvie: Ein Pfund Kaffee, also 500 g. Alles klar.Fr. May: Gut, dann haben wir alles!

    1 19 Sylvie: Guten Tag.Verkuferin: Guten Tag. Was darf es sein?Sylvie: Ich htte gern Emmentaler. Wie viel kostet der?Verkuferin: 100 g 1,60 Euro.Sylvie: Gut, den nehme ich.Verkuferin: Wie viel mchten Sie?Sylvie: 200 g, bitte.Verkuferin: Geschnitten oder am Stck?Sylvie: Am Stck, bitte.Verkuferin: Sonst noch was?Sylvie:Ja, ich htte gern noch Bergkse.Verkuferin: Oh, wir haben leider keinen Bergkse mehr. Mchten Sie sonst noch was?Sylvie: Nein danke, das ist alles.Verkuferin: Hier, bitte. Das macht 3,20 Euro.Sylvie: Hier bitte. Auf Wiedersehen.Verkuferin: Vielen Dank. Auf Wiedersehen.

    1 20 Sylvie: Jan, du hast aber viele Fotos hier! Ist das alles deine Familie?Jan: Ja. Mchtest du die Fotos ansehen?Sylvie: Ja, sehr gern. Wer ist das denn?Jan: Das sind Opa Helmut und Oma Gertrud bei ihrer Hochzeit. Leider lebt Oma nicht mehr.Sylvie: Ja, leider. Und wer sind die Kinder? Bist du das vielleicht als Baby?Jan: Nein, das ist mein Cousin Niklas als Baby und meine zwei Cousinen.Sylvie: Die sind aber s! Und dieser junge Mann, wer ist das? Ist das dein Vater?Jan: Ja, genau, das ist mein Vater als Student! Und jetzt wirds schwer. Wer sind die Mdchen in den Ballettkleidern? Sylvie: Das kleine Mdchen rechts, hm, ist das Lilly? Aber nein, das ist nicht Lilly. Die links sieht aus wie Lorena. Oder doch eher wie Sofia? Nein. Das ist zu schwer.Jan: Das ist auch schwer. Das sind meine Mutter und Tante Jenny als Kinder.

    Lektion 4

    1 21 Jrgen: Hallo Paul, was liest du denn da?Paul: Hallo Jrgen. Schau hier: die Anzeigen im Stadtmagazin. Jrgen: Und? Ist was Interessantes dabei? Paul: Ja, bei Sport & Freizeit: Eine Gruppe sucht Fuballspieler. Vielleicht kann ich endlich wieder Fuball spielen. Fr dich ist

    das ja leider nichts, ich wei. Fr dich gibt es ja nur Bcher.Jrgen: Stimmt, ich lese sehr gerne, aber ich mache auch an-dere Dinge. Ich gehe zum Beispiel gerne ins Theater. Leider muss ich immer alleine gehen, denn Paul: Vielleicht musst du das bald nicht mehr. Schau mal, hier steht was. Jrgen: Hallo Theaterfreund! klingt echt gut. Was machst du denn dieses Wochenende? Triffst du wieder deine Freunde?Paul: Ja, genau. Am Samstagabend treffe ich Andreas, Bernd und Uli. Aber am Sonntagmorgen jogge ich um 8.00 Uhr.Jrgen: Wie bitte? Du lufst so frh? Paul: Ja, mein Lieber. Ich wei. Das ist nichts fr dich, du schlfst ja gerne lange, du alter Langschlfer! Jrgen: Am Sonntag aber nicht. Da wollen Astrid und ich vormittags lernen und nachmittags ins Kino gehen.Paul: Aha!

    1 22 Jrgen: Na, wie war dein Wochenende, Paul? Paul: Das Wochenende war super. Andreas, Bernd, Uli und ich waren im Casablanca Salsa tanzen. Wir hatten viel Spa. Und ihr? Ihr wart im Kino, oder?Jrgen: Ach, ich war alleine im Kino. Astrid hatte keine Zeit und Chris hatte keine Lust. Na ja, und der Film war auch total langweilig.Paul: Das tut mir aber leid. Schade! Am nchsten Samstag kommst du mit ins Casablanca, okay?Jrgen: Hm, na ja, mal sehen.

    1 23 Hr. Mller: Sportverein Mnster 1910 e. V., Holger Mller am Apparat, guten Tag! Wie kann ich Ihnen helfen?Jrgen: Guten Tag, mein Name ist Jrgen Schneider. Ich habe hier den Flyer von Ihrem Sportverein. Und ich htte da noch einige Fragen. Also, wissen Sie, ich bin eigentlich nicht so sportlich, aber ich will jetzt fit sein.Hr. Mller: Da sind Sie hier bei uns im Sportverein genau richtig. Also, mgen Sie lieber Mannschaftssport oder Individualsport? Jrgen: Hm, Mannschaftssport mag ich nicht so gern, Individualsport mag ich lieber. Ich will lieber alleine trainieren.Hr. Mller: Kein Problem, ganz wie Sie wollen! Haben Sie schon eine Idee?Jrgen: Hm, ich will gerne das Fitnesstraining machen und ich mchte auch joggen. Aber darf ich zuerst ein Probetraining machen? Geht das?Hr. Mller: Ja, klar drfen Sie das. Wann wollen Sie denn das Probetraining machen?Jrgen: Hm, nchste Woche am Montag. Geht das?Hr. Mller: Klar, und bitte: Sie drfen keine Straenschuhe tragen. Jrgen: Gut, ich bringe meine Sportschuhe mit. Bis Montag. Auf Wiederhren.Hr. Mller: Auf Wiederhren.

    1 24 Jrgen: Guten Tag Herr Mller. Ich bin Jrgen Schneider.Hr. Mller: Aah, guten Tag Herr Schneider. Hatten Sie schon Ihr Probetraining?Jrgen: Ja.Hr. Mller: Und wie wars?Jrgen: Es war super, aber ich habe jetzt Muskelkater, denn ich habe noch keine Kondition. Eine Sache mchte ich noch wissen.Hr. Mller: Ja?Jrgen: Kann ich den Mitgliedsbeitrag auch monatlich bezahlen?

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    Transkriptionen A1T

  • Hr. Mller: Ja, natrlich: Sie knnen monatlich oder einmal im Jahr bezahlen. Wie Sie wollen. Jrgen: Ich bin Student. Bekomme ich eine Ermigung? Hr. Mller: Als Student bezahlen Sie nur 9 Euro monatlich. Jrgen: Das ist aber viel! Und wie viel bezahle ich jhrlich?Hr. Mller: Jhrlich bezahlen Sie nur 80 Euro, denn jhrlich ist es nicht so teuer.Jrgen: O. k., dann bezahle ich jhrlich.Hr. Mller: Haben Sie noch weitere Fragen oder ist alles klar?Jrgen: Jetzt ist alles klar, vielen Dank.Hr. Mller: Prima, hier ist das Anmeldeformular.

    1 25 Jrgen: Ja, hallo. Paul: Hallo Jrgen. Na, wie gehts? Kommst du heute Abend mit ins Casablanca? Jrgen: Ich, hm, nein. Paul: Mensch, Jrgen. Du hattest doch so viel Spa das letzte Mal!Jrgen: Ja, schon, aber. Ich muss dir was sagen. Ich hm, ich bin gestrzt.Paul: Oh! Ist es schlimm? Was ist passiert?Jrgen: Keine Panik, Paul! Es ist nicht so schlimm. Aber ich darf im Moment nicht laufen. Paul: Und wie ist das passiert? Bist du beim Lesen vom Sofa gestrzt? Jrgen: Nein, natrlich nicht! Ich habe Sport gemacht und Paul: Was? Du hast Sport gemacht? Jrgen: Ja, also, ich bin beim Halbmarathon gestartet und Paul: Du bist beim Halbmarathon gestartet! Unglaublich! Jrgen: Ja, ich habe auch viel trainiert! Ich war im Sportverein und habe jeden Tag Sport gemacht. Und beim Halbmarathon, na ja, am Anfang lief auch alles gut, aber dann bin ich pltz-lich gestolpert und gestrzt.Paul: Ach herrje.Jrgen: Also fr mich ist klar: Ich lese lieber oder gehe lieber ins Theater. Da kann nichts passieren!

    Lektion 5

    1 26 Sprecher: Wie gehts dir?Sprecher: 1. Im Moment ziemlich schlecht. Sprecher: 2. Na ja, es geht so. Sprecher: 3. Danke, auch gut. Sprecher: 4. So la la. Sprecher: 5. Danke, bestens. Sprecher: 6. Mir gehts leider gar nicht gut!

    1 27 Sprecherin: Gesprch 1Eva Mahlberg: Hallo, hier ist Eva Mahlberg.Vera: Hallo Frau Mahlberg, hier Vera Haase. Wie geht es Ihnen?Eva Mahlberg: Danke, bestens. Und Ihnen?Vera: Danke, auch gut. Ist Leon da?Eva Mahlberg: Ja, einen Moment, ich rufe ihn. Leon, kommst du, Vera ist am Telefon.

    1 28 Sprecherin: Gesprch 2Leon: Hallo Vera.Vera: Hallo Leon. Wie gehts dir? Leon: Im Moment ziemlich schlecht.Vera: Wieso? Was hast du denn?Leon: Es ist schrecklich! Ich finde einfach kein Zimmer!Vera: Vielleicht tust du nicht genug?

    Leon: Doch, ich schneide Anzeigen aus, schaue im Internet nach. Und ich rufe die Vermieter an. Nichts frei. Ich bin echt verzweifelt.Vera: Na ja, es ist ja schon Semesterbeginn. Vielleicht fngst du ein bisschen spt an? Leon: Ja, ja, ich wei. Aber am Freitag will ich nach Frankfurt fahren. Ein Makler hat vielleicht ein Zimmer fr mich. Kommst du mit?Vera: Nein, das geht leider nicht. Ich fahre morgen ganz frh weg, drei, vier Tage nach Berlin, zu meiner Cousine.Leon: Schade! Aber viel Spa!Vera: Danke und dir alles Gute in Frankfurt. Tschss dann.Leon: Tschss.

    1 29 Sprecherin: Gesprch 3Oliver: Hier Oliver Weiss.Leon: Hallo Oliver, hier Leon. Wie gehts dir? Oliver: So la la. Leon: Hm? Oliver: Na ja, es geht so.Leon: Wieso? Was ist denn los?Oliver: Nichts Spezielles. Ich sitze hier und warte schon drei Stunden. Sarah ist immer noch nicht da und ruft auch nicht an.Leon: Hm, bld!

    1 30 Leon: Oliver, ich habe eine Bitte. Ich mchte nach Frankfurt fahren. Da hat ein Makler vielleicht ein Zimmer fr mich. Kommst du mit?Oliver: Wann denn?Leon: Am Freitag, um halb acht morgens.Oliver: Ja, das geht. Leon: Oh, danke! Ich hole dich ab, o. k.?Oliver: Ja, o. k., bis Freitag.Leon: Tschss, bis dann.Oliver: Tschss.

    1 31 Sprecherin: Gesprch 1Vera: Hier Vera Haase. Leon: Hallo Vera, hier Leon. Wie gehts dir?Vera: Mir gehts leider gar nicht gut. Mein Wochenende war schrecklich. Leon: Oh, was ist denn passiert?Vera: Oliver und ich haben eine Fahrradtour gemacht. Oliver ist gestrzt und ich bin jetzt krank. Leon: Oh je! Ist Oliver was passiert?Vera: Nein, nein, Oliver geht es gut. Leon: Und was habt ihr dann gemacht? Seid ihr zu Hause geblieben? Vera: Nein. Wir haben sein Fahrrad repariert und sind weiter-gefahren. Aber das Wetter war schrecklich. Und wie geht es dir? Was hast du am Wochenende gemacht?Leon: Mir gehts super! Ich habe Mbel gesucht und Fuball gespielt.Vera: Stimmt ja! Du hast ja endlich ein Zimmer gefunden. Ich habs schon gehrt. Leon: Ja. Ein Glck! Aber jetzt muss ich Mbel suchen. Vera: Viel Glck!Leon: Danke und gute Besserung!Vera: Vielen Dank und tschss.Leon: Ja, tschss dann.

    Transkriptionen A1 A08103-67618601

    DaF kompakt A1 Kurs- und bungsbuch ISBN 978-3-12-676186-4

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    Transkriptionen A1T

  • 1 32 Sprecherin: Gesprch 2Oliver: Hier Oliver Weiss.Leon: Hallo Oliver, hier Leon. Vera hat gesagt, du bist gestrzt. Wie geht es dir?Oliver: Ach, das war nicht schlimm. Mir geht es prima.Leon: Aber ich habe gedacht, die Fahrradtour war nicht so schn. Und, na und Vera ist krank. Und du, bist du auch krank?Oliver: Nein, nein, ich bin gesund. Mir geht es gut. Und wie war dein Wochenende?Leon: Mein Wochenende war sehr gut. Ich habe Fuball ge-spielt und Mbel gesucht. Und ich habe schon ein paar im Internet gefunden!Oliver: Na, prima.Leon: Ja, ich muss jetzt auch weiter suchen.Oliver: Viel Erfolg und tschss.Leon: Ja, danke, tschss.

    1 33 Fr. Schmidt: Hier, Schmidt. Guten Tag. Leon: Guten Abend. Mein Name ist Leon Heise. Ich habe Ihre Anzeige mit dem Schreibtisch gelesen. Ist der Schreibtisch noch da? Fr. Schmidt: Ja.Leon: Sehr gut! Kann ich ihn heute Abend abholen?Fr. Schmidt: Nein, das geht leider nicht. Aber Sie knnen am Donnerstagabend kommen, da sind wir da.Leon: Gut. 18.00 Uhr, geht das?Fr. Schmidt: Ja, das geht.Leon: Und wie ist die Adresse?Fr. Schmidt: Hier in Frankfurt, Wiesbadener Strae 128 b, bei Schmidt. Wir wohnen im 2. Stock.Leon: O. k., Wies-ba-de-ner Stra-e. Entschuldigung, knnen Sie die Hausnummer noch einmal wiederholen?Fr. Schmidt: 128 b.Leon: 128 b. Und der Name ist Schmidt, mit dt?Fr. Schmidt: Richtig! Leon: Vielen Dank, bis Donnerstag, 18.00 Uhr.Fr. Schmidt: Ja, bis Donnerstag. Auf Wiederhren.Leon: Auf Wiederhren.

    Lektion 6

    1 34 Fr. Wald: Hallo Herr Schneider, Mittagspause! Kommen Sie mit in die Kantine?Max: Ja, gerne. Eine Sekunde noch, ja?Fr. Wald: Sie schauen so ernst. Gibts ein Problem?Max: Nein, na ja, vielleicht ein kleines Problem. Ich habe keine Waschmaschine. Also, mein Apartment ist sehr klein. Da ist kein Platz fr eine Waschmaschine. Und ich muss doch waschen.Fr. Wald: Und warum bringen Sie die Wsche nicht in die Wscherei?Max: Viel zu teuer. Fr. Wald: Dann gehen Sie doch in einen Waschsalon.Max: Gute Idee, kennen Sie vielleicht einen Waschsalon hier in Bonn?Fr. Wald: Nein, leider nicht. Aber, schauen Sie doch im Internet nach. Das knnen wir gleich machen. Geben Sie doch mal Waschsalon plus Bonn ein. Max: Jetzt? Sie wollen doch in die Kantine gehen.Fr. Wald: Ja, ja, gleich. Versuchen wir das doch mal!Max: Mhm. Fr. Wald: Zeigen Sie mal! Ah, hier ist was. Schauen Sie mal hier Caf Waschsalon. Da ist auch ein Plan. Toll, der ist direkt im

    Zentrum, nur fnf Minuten von hier. Clicken Sie doch mal auf home, bitte! Schauen Sie mal, da haben Sie alle Informa-tionen.Max: Hm, Inhaberin Mara Langer, Josefstrae 135. Josefstrae? Ah, die kenn ich. Ja, super! Da kann man ja auch kopieren, Mails schicken, Kaffee trinken und es gibt auch Kulturveran-staltungen. Fr. Wald: Na also! Dann haben Sie ja schon eine Lsung.Max: Ja, toll! Vielen Dank! Fr. Wald: Das war wirklich ein kleines Problem. Aber jetzt hab ich ein groes Problem.Max: Ja?Fr. Wald: Hunger! Und die Kantine macht gleich zu.Max: Gehen wir schnell!

    1 35 Max: Entschuldigen Sie bitte, knnen Sie mir helfen? Ich habe ein Problem. Lena: Ja? Was ist denn das Problem?Max: hm. Ja, also, es ist ein bisschen peinlich. Ich habe noch nie Wsche gewaschen. Ich bin ziemlich unsicher: 30 Grad, 60 Grad, 90 Grad, am besten 90, oder? Da wird alles schn sauber.Lena: Um Gottes willen! Sie mssen zuerst alles sortieren, also nach Material: Baumwolle, Wolle, Seide, und so. Max: hm, Verzeihung. Das war ein bisschen schnell. Knnen Sie das noch mal wiederholen?Lena: Also, ich meine: Sie mssen nachschauen: Welches Material ist das und mit wie viel Grad darf ich das waschen?Max: Entschuldigung, ich muss noch mal nachfragen: Und wo kann ich das nachschauen? Lena: Schauen Sie mal hier, hier in meinem Rock, da steht: 100 Prozent Baumwolle und hier 40 Grad.Max: Ach so. Das ist ja ganz einfach.Lena: Genau. Waschen Sie wirklich das erste Mal?Max: Ja, leider. Bis jetzt hat das immer meine Mutter gemacht. Lena: Mhm, Hotel Mama!Max: Na ja, stimmt schon. Aber jetzt ist Schluss. Ich will das jetzt alles selbst machen.Lena: Das find ich super! Also, wenn du noch Fragen hast. Entschuldigung, Sie noch Fragen haben.Max: Kein Problem. Wollen wir nicht du sagen?Lena: Na klar, gern. Ich bin Lena.Max: Freut mich. Ich heie Max.Lena: Freut mich auch, dich kennenzulernen.Max: Ja, und mich erst.

    1 36 Max: So! Jetzt hab ich alles sortiert. Komm doch bitte noch mal.Lena: Mhm, warte mal einen Moment, ich muss meine Maschine anmachen. So, da bin ich. Oh je, was ist das denn?Max: Ich habe die Wsche schon sortiert: hier 30 Grad, da 60 und da 90 Grad. Lena: Ja, ja, aber die Farben sind ja alle zusammen. Schau mal hier, die blauen Socken zusammen mit dem weien Unter-hemd. Max: Aber das ist alles Baumwolle. Du hast doch gesagt: Das Material ist wichtig. Lena: Ja gut, aber du musst auch nach Farben sortieren, z. B. die schwarzen Jeans, die grne Jacke und das dunkel- blaue Hemd kannst du zusammen waschen.Max: Ach so. Und der rote Pullover kommt auch dazu.Lena: Nein, pass auf! Das ist doch Wolle. Der luft ein. Den musst du extra waschen. Max: Und die Hose hier?

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    Transkriptionen A1T

  • Lena: Die Hose ist wei, die kannst du mit dem gelben T-Shirt und dem weien Unterhemd waschen. Aber sei vorsichtig, dreh sie um.Max: Kompliziert. Jetzt muss ich ja alles noch mal sortieren.Lena: Ist das schlimm? ffne schon mal die Maschine. Wir machen das schnell zusammen.Max: Oh, danke. Entschuldige die Arbeit, bitte. hm, mchtest du vielleicht spter einen Kaffee trinken? Ich lade dich ein.Lena: Sehr gern, das ist nett.

    1 37 Sprecher: Lies die Anleitung, du Dummkopf! Nimm doch nicht so viel Waschpulver! Seien Sie nicht so langweilig! Halte doch den Waschkorb fest, du Schwchling! Lauf mal schnell zur Kasse! Husch, Husch! Sei vorsichtig! Sto mich doch nicht an! Fahr doch zu Mama waschen! Vergiss Lena! Hab keine Angst und lchle!

    1 38 Lena: Hallo Max. Du bist ja schon da.Max: Hallo Lena. Schn, dass du kommst. Hast du Durst oder sollen wir jetzt zuerst die Wsche machen? Lena: Ja, fangen wir direkt an.Max: O. k., ich sortiere und du schaust zu, ja?Lena: O. k. Boah, das geht ja schnell.Max: Na ja, ich als Profi! Auerdem war das ja ganz wenig.Lena: Ich hab auch nur wenig. Wollen wir unsere Sachen zu-sammen waschen? Du die hellen und ich die dunklen oder so?Max: Wie du willst.Lena: Gut. Dann tue ich alle dunklen Sachen in meine Maschi-ne und du nimmst die hellen. Max: Mach ich.Lena: Oh, hr mal, die ben schon. Max: Ja, klingt toll. Sollen wir jetzt einen Kaffee trinken?Lena: Ja, gern. Und dann erzhlst du deinen Traum, ja? Max: O. k. Ich hol jetzt mal den Kaffee.Lena: Soll ich helfen?Max: Nein danke, das geht schon.

    1 39 Max: Lena, schau mal hier! Oh Gott!Lena: Nein, schau du mal. Das ist ja schrecklich!

    1 40 Max: Lena, schau mal, das weie Hemd ist rosa! Und die beige Jeans ist lila. Das ist ja furchtbar! Das war die dun-kelrote Socke da, die war auch in der Maschine. Ich Idiot!Lena: Na, schau mal hier meine Maschine: Dein blauer Pulli, der ist ganz kurz. Und hier die schwarze Jacke ist auch einge-laufen. Ist ja schrecklich! Oh mein Gott, was hab ich gemacht? Ich hab ja mit 90 Grad gewaschen. Das ist ja noch nie passiert!Max: Das war bestimmt die Musik. Weit du was: Probier mal das Hemd und den Pulli an. Die passen dir bestimmt. Lena: O. k. Die sind noch nass, aber ich versuchs mal. Na, wie seh ich aus?Max: Super! Lena: Danke! Soll ich die schwarze Jacke auch anprobieren?Max: Ja, probier mal an!Lena: Und?Max: Das sieht doch klasse aus. Die Superidee: neue Kleider im Waschsalon!Lena: Wir sind schon zwei Profis!Max: Mhm, und Kleider machen Freunde.

    1 41 Sprecher: Was die Waschmaschine sagt (vgl. Lektion 6, DS C, Aufgabe 5)

    Lektion 7

    1 42 Sprecherin: Herzlich willkommen und Grezi in Bern, in der Hauptstadt der Schweiz. Hier vorne sehen Sie das Mnster. Von dem 100 Meter hohen Turm haben Sie einen wunderbaren Blick ber die Altstadt und die Berner Alpen. 1421 hat man mit dem Bau begonnen, die Turmspitze ist erst

    1 43 Sprecherin: Eine besondere Attraktion ist der Bren-park. Hier leben und spielen unsere Mutzen, so nennen wir Berner unsere Braunbren. Der Br ist das Wappentier, also das Symbol der Stadt Bern. Der Legende nach ttete der Stadtgrnder Berthold V. von Zhrigen einen Bren und

    1 44 Sprecherin: Eine andere Sehenswrdigkeit ist der Zeit-glockenturm oder, wie wir in der Schweiz sagen, der Zytglog-geturm. Er war frher ein Stadttor von Bern. Die Zytglogge mit der astronomischen Uhr und dem Glockenspiel ist sehr berhmt. Das Glockenspiel setzt sich immer ca. drei Minuten vor der vollen Stunde in Bewegung und Sie knnen

    1 45 Sprecherin: Hier das groe Gebude mit der Kuppel ist das Bundeshaus aus dem Jahr 1902. Das Bundeshaus ist der Sitz von Parlament und Regierung. Beim Bau des Parlaments-gebudes hat man Materialien aus allen Regionen in der Schweiz verwendet.

    1 46 Melanie: Guten Tag!Angestellte: Grezi, kann ich Ihnen helfen?Melanie: Ja, bitte. Wie komme ich zum Brenpark? Ist das weit von hier? Angestellte: Nein, nein. Das ist nicht weit. Schauen Sie wir sind hier und der Brenpark ist hier. Sie knnen hier vom Bahnhof mit dem Bus fahren, das Tram fhrt nicht zum Bren-park. Schauen Sie, der Bus Nr. 11, h, nein, ich meine Nr. 12 in Richtung Zentrum Paul Klee fhrt zum Brenpark.Melanie: Ach, das ist ja wirklich nicht weit. Da fahre ich mit dem Rad.Angestellte: Mit dem Velo knnen Sie natrlich auch fahren. Hm, haben Sie schon das Mnster und die Zytglogge besich-tigt?Melanie: Im Mnster war ich gestern. Wirklich sehr schn. Zur Zytglogge und zum Bundeshaus mchte ich heute gehen. Dahin gehe ich zu Fu, sie sind ja beide ganz in der Nhe. Angestellte: Ja, in Bern liegen die Sehenswrdigkeiten sehr zentral. Man kommt sehr gut zu Fu hin und muss nicht mit dem Auto fahren. Hier haben Sie noch eine Broschre mit allen Sehenswrdigkeiten und einen Stadtplan.Melanie: Vielen Dank und auf Wiedersehen.Angestellte: Ade und viel Spa in Bern.

    1 47 Melanie: Entschuldigung, wie komme ich zum Bundes-haus?Passant: Hm, gehen Sie hier geradeaus ber die Kreuzung. Biegen Sie dann links ab in das Amthausgsschen. Gehen Sie dort geradeaus ber die Amthausgasse in die Inselgasse. Biegen Sie dann rechts ab in die Kochergasse und dann gehen Sie geradeaus. Dann kommen Sie zum Bundeshaus.Melanie: Hm, also hier geradeaus, dann links in das Amthaus-gsschen. Dann geradeaus und dann rechts in die Kochergas-se und dann wieder geradeaus.Passant: Ja, richtig.

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    Transkriptionen A1T

  • Melanie: Vielen Dank, auf Wiedersehen.Passant: Gern geschehen, uf Wiederluege.

    1 48 Melanie: Entschuldigung, wie komme ich zur Zyt-glogge?Passantin: Gehen Sie hier geradeaus bis zur Hotelgasse. Biegen Sie dort rechts ab. Gehen Sie dann geradeaus bis zur Kramgasse. Dort sehen Sie gleich links die Zytglogge.Melanie: Aha, also hier geradeaus bis zur Hotelgasse. Dort rechts und bei der Kramgasse links.Passantin: Ja, richtig.Melanie: Vielen Dank, auf Wiedersehen.Passantin: Gern geschehen, uf Wiederluege.

    1 49 Melanie: Entschuldigung, knnen Sie mir helfen?Passant: Ja, gern.Melanie: Ich mchte mit dem Bus zum Brenpark und ich brauche eine Fahrkarte.Passant: Hm, Brenpark? Hm, ich glaube, das ist eine Zone, aber am besten tippen Sie auf Zielort.Gut, tippen Sie jetzt Ihren Zielort ein, also Brenpark. So. Wollen Sie auch wieder zurckfahren?Melanie: Ja.Passant: Gut, dann tippen Sie hier auf Zweifahrtenkarte. So. Sehen Sie: Sie mssen 7,60 Franken bezahlen.Melanie: Ah, ja. Passant: Und hier kommt es schon, Ihr Ticket. Melanie: Gut, vielen Dank fr Ihre Hilfe!Passant: Gern geschehen und viel Spa im Brenpark!Melanie: Danke, auf Wiedersehen.Passant: Adieu.

    1 50 Michael: Hoi Melanie! Herzlich willkommen! Komm rein. Melanie: Hallo Michael. Vielen Dank fr die Einladung. Michael: Nichts zu danken.Melanie: Ach ja, hier, bitte, die Blumen sind fr dich.Michael: Oh, vielen Dank. Die sind wirklich sehr schn. Komm wir gehen in den Garten, wir grillen schon. Dann legen wir auch gleich dein Fleisch auf den Grill.Melanie: Mein Fleisch?Michael: Ja, Steak oder Wurst.Melanie: hm, ich habe gar kein Fleisch mitgebracht. Oh, Entschuldigung, aber Michael: Ach, das ist kein Problem. Weit du, zum Grillen bringen wir Schweizer immer unser Fleisch mit. Melanie: Aber du hast auch nichts gesagt. In Deutschland sagen wir das vorher und dann bringt jeder was zum Grillen mit: einen Salat oder auch Fleisch. Oh, wie peinlich! Und ich, ich bringe nur Blumen mit. Das tut mir echt leid!Michael: Ach, Melanie, das ist doch nicht schlimm. Komm ich stelle dich jetzt den anderen Gsten vor. Hrt mal: Das ist Melanie.Melanie: Die deutsche Kollegin ohne Wurst.Michael: Hier Melanie, mchtest du einen Cervelat probieren? Das ist eine Schweizer Spezialitt. Melanie: Sehr gerne. Vielen Dank.Michael: Bitte schn. Und guten Appetit!Melanie: Danke. Mmh, sehr lecker die Wurst!

    1 51 Melanie: Verflixt! Jetzt bin ich doch falsch hier. So ein Mist! Wo ist denn nun das Museum? Entschuldigung. Wie komme ich zum Zentrum Paul Klee?

    Passantin: Ah, das ist ganz leicht. Das Zentrum Paul Klee ist hier ganz in der Nhe. Sie mssen hier um die Ecke gehen, bis zum Einkaufszentrum. Gehen Sie durch das Einkaufszen-trum und dann links in die Giacomettistrasse. Gehen Sie auf der Giacomettistrasse weiter und dann sehen Sie schon den Haupteingang. Melanie: Aah, also hier gleich um die Ecke und durch das Ein-kaufszentrum und dann links in die Giacomettistrasse.Passantin: Ja, genau.Melanie: Vielen Dank! Passantin: Bitte, gern geschehen. Viel Vergngen im Museum!

    1 52 Sprecher: Dieses lbild gehrt zu den Quadratbildern, die Paul Klee am Bauhausgemalt hat. Wir sehen bunte Qua-drate, die nicht gleich gro sind. Es gibt kleine und groe. Es dominieren die Farbe Gelb und ihre Komplementrfarben Violett sowie Orange und Grn. Paul Klee hat fr dieses Bild den Titel

    Lektion 8

    1 53 Radiomoderatorin: Und nun zu unseren Restaurant-informationen: Die Pizzeria San Marco in der Steinstrae feiert eine Woche lang ihren 5. Geburtstag mit einem Men fr nur fnf Euro. Wir gratulieren! Ja, Restaurants kommen und gehen: Das griechische Restaurant Hermes in der Berggasse hat vor drei Monaten geschlossen und nun hat dort ein neues Restaurant erffnet, das Wiener Beisl. Der Koch kommt selbst-verstndlich aus Wien und bereitet sterreichische Speisen zu, z. B. Wiener Schnitzel, Tafelspitz und natrlich leckere Sspei-sen. Und am nchsten Sonntag erffnet

    1 54 Kellner: Wiener Beisl, gr Gott.Manfred: Guten Tag, ich mchte einen Tisch fr zwei Personen fr heute Abend reservieren.Kellner: Ja, gern, wollen Sie lieber drinnen oder drauen sitzen?Manfred: Ah, Sie haben einen Garten. Na ja, das Wetter ist gut, da mchten wir lieber drauen sitzen.Kellner: Ja gern, und um wie viel Uhr?Manfred: Um 19.00 Uhr, geht das?Kellner: Moment, im Garten habe ich um 19.00 Uhr leider keinen Tisch frei.Manfred: Aha, und um wie viel Uhr geht es denn im Garten?Kellner: Also fr zwei Personen erst um 19.30 Uhr.Manfred: Nun gut, dann nehme ich den Tisch im Garten.Kellner: O. k. zwei Personen, 19.30 Uhr im Garten. Auf welchen Namen wollen Sie reservieren?Manfred: Kowalkowski. Kellner: Wie bitte? Knnen Sie das buchstabieren?Manfred: Ach, schreiben Sie einfach Manfred K.Kellner: Manfred K. Dann bis heute Abend.Manfred: Ja, bis heute Abend. Tschss.

    1 55 Wibke: Hast du gesehen? Hier gibt es Schweinebraten!Manfred: Ja, den nehme ich. Der schmeckt hier bestimmt gut. Ah, aber es gibt auch Wiener Schnitzel. Ja, und schau, bei den Desserts weit du, was Palatschinken sind? Wibke: Nee.Manfred: Pfannkuchen! Wibke: Gut, dass du schon in sterreich warst und das alles kennst. Und was ist Tafelspitz?

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    Transkriptionen A1T

  • Manfred: Tja, das wei ich nun auch nicht. Entschuldigung, wir htten da eine Frage. hm, was ist denn Tafelspitz? Kellner: Das ist gekochtes Rindfleisch, ein besonders gutes Stck, mit Rsterdpfeln, also mit Bratkartoffen.Manfred: Ah ja, danke.Wibke: Und Topfenstrudel ist wohl was mit Quark?Kellner: Ja, ja, Topfen ist Quark. Kellner: Wollen Sie schon bestellen?Manfred: Danke, wir berlegen noch. Also, ich nehme den Schweinebraten. Und zum Dessert? Vielleicht Marmelade-palatschinken? Klingt sehr lecker, da will ich zwei Stck.Wibke: Hm, vielleicht bin ich nach dem Gemseauflauf schon satt und kann gar nichts mehr essen. Das Dessert kann ich ja spter noch bestellen. Oh, entschuldige, ein wichtiger Anruf. Kannst du fr mich bestellen? Manfred: Ja klar, und zu trinken? Ein Mineralwasser?Wibke: Ja, mit Kohlensure, eine 1 Liter-Flasche bitte. Manfred: Gut. Knnen wir jetzt bestellen, bitte?Kellner: Ja, sehr gern. Was mchten Sie trinken?Manfred: Ein Bier fr mich und ein Mineralwasser, eine 1 Liter-Flasche bitte. Kellner: Das Wasser mit oder ohne Kohlensure?Manfred: Mit, bitte. Kellner: Gut, und zum Essen?Manfred: Da mchten wir

    1 56 Manfred: Mmh, ich liebe Schweinebraten. Mchtest du ein Stck probieren?Wibke: Nein, nein, aber mchtest du was von meinem Auflauf?Manfred: Nein danke, meine Portion ist sehr gro und ich will ja auch noch die Palatschinken essen.Wibke: Stimmt, also die mchte ich probieren. Ich esse ja sehr gern Ses!Manfred: Na klar. Willst du noch etwas Wasser?Wibke: Ja, bitte. Du magst Wasser nicht so? Manfred: Naja, nicht so am liebsten trinke ich Tee mit Zitrone, aber das passt hier nicht.Wibke: Nein, wirklich nicht. Also, mein Lieblingsgetrnk ist Cola.Manfred: Wirklich?Wibke: Ja, viel Kohlensure und herrlich s, aber leider mit viel Zucker.

    1 57 Manfred: Ah, jetzt bin ich aber wirklich satt. Kellner: Sind Sie fertig? Hat es Ihnen geschmeckt? Manfred: Ja, der Schweinebraten war sehr gut, danke.Wibke: Und der Gemseauflauf auch. Und seine Palatschinken haben uns beiden auch sehr gut geschmeckt.Kellner: Mchten Sie noch einen Kaffee?Wibke: Ich htte gern noch einen Kaffee, mit Milch bitte. Manfred: Und ich trinke noch einen Espresso und dann mchten wir zahlen.Kellner: Gern, getrennt oder zusammen?Wibke: Getrennt, bitte. Manfred: Zusammen, bitte.Kellner: Sie knnen ja noch berlegen, ich bringe Ihnen gleich den Kaffee. Kellner: So, und hier der Kaffee fr Sie. Und dann die Rechnung. Das macht zusammen 36,80 Euro und getrennt Wibke: Nein, nein, zusammen, aber ich zahle diesmal. Manfred: Na, wenn du meinst. Dann danke fr die Einladung! Kellner: Das macht dann 36,80 Euro. Wibke: 40 bitte.

    Kellner: Vielen Dank, und zehn zurck. Und noch einen schnen Abend.Wibke: Danke, auf Wiedersehen.Manfred: Auf Wiedersehen.

    1 58 Manfred: Hallo Wibke! Wibke: Hallo Manfred. Hast du kurz Zeit? Manfred: Ja, warum? Wibke: Ich plane gerade die Party fr die Kollegen am Freitag und brauche deine Hilfe. Manfred: Ja, klar. Was gibts?Wibke: Also, ich mchte zehn Leute einladen und da habe ich ein Problem: Ich habe nicht genug Geschirr. Und ich will eine Suppe kochen, aber ich habe nur einen kleinen Topf.Manfred: Du willst wirklich Suppe kochen? Wibke: Ja klar, eine Kartoffelsuppe. Manfred: Also, so einen richtig groen Suppentopf habe ich leider auch nicht.Wibke: Schade. Ja, und Besteck habe ich auch nicht so viel. Also Gabeln und Messer habe ich genug, aber Suppenlffel nicht. Kannst du Lffel mitbringen?Manfred: Ja, mach ich. Und hast du auch genug Teller?Wibke: Ja, ja, Suppenteller und Essteller habe ich fr zwlf Personen. Die haben verschiedene Farben, aber das ist nicht schlimm. Manfred: Und was gibt es noch zu essen?Wibke: Ich mach noch ein kaltes Buffet mit Wurst und Kse.Manfred: Hm, das klingt gut.Wibke: Oh, ich hab noch was vergessen: Ich habe zu wenig Glser, also Weinglser. Wasserglser habe ich genug.Manfred: Okay, Weinglser bringe ich auch mit. Und gibt es auch etwas Ses? Wibke: Ja, klar, ich backe Kuchen. Da brauchen wir aber keine Teller, wir nehmen Servietten. Aber, Kaffeetassen brauch ich auch noch.Manfred: Ah, da hast du aber Glck! Ich habe gestern neue gekauft, die werden dir bestimmt gefallen. Brauchst du sonst noch was? Wibke: Nein, danke. Das ist alles. Vielen Dank fr deine Hilfe. Dann verschicke ich gleich die Einladungsmails.Manfred: Ja, mach das. Tschss.Wibke: Tschss.

    1 59 Frau 1: So eine Party mit Kollegen ist eine tolle Idee. Mann: Ja, und Wibkes Wohnung ist nicht weit vom Bro. Frau 2: Oh, da klingelt ein Handy. Ist das deins?Mann: Nein, ich habe einen lauten Klingelton.Wibke: Wer mag noch Suppe? Frau 1: Ja, ich nehme gern noch eine kleine Portion. Die Suppe ist sehr lecker!Manfred: Wibke, schnell, eine Serviette bitte, ich habe ein volles Glas umgestoen. Es tut mir sehr leid. Aber es war nur Wasser.Wibke: Das kann passieren, kein Problem.Mann: Hast du schon probiert? Das ist ein leckerer Kuchen. Frau 2: Ja klar, den hab ich mitgebracht, ein ganz einfaches Rezept.Frau 1: Wo ist nur mein Teller?Manfred: Hier, ist das deiner?Frau 1: Nein, mein Teller hat gelbe Punkte. Frau 2: Wibke, sind das deine neuen Kaffeetassen? Wibke: Nein, leider nicht, die sind toll, nicht wahr? Manfred hat sie mitgebracht.

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    Transkriptionen A1T

  • Mann: Wo ist meine schwarze Jacke?Frau 1: Hier?Mann: Nein, meine Jacke ist nicht so gro.Frau 1: Es ist leider schon neun, wir mssen jetzt gehen.Frau 2: Danke noch mal, wir hatten einen schnen Abend.

    CD 2 bungsbuchteil

    Lektion 12 1 Sprecherin: Gesprch 1

    Fr. Hinze: Guten Tag Herr Winkler.Hr. Winkler: Gr Gott Frau Hinze.Fr. Hinze: Wie geht es Ihnen? Hr. Winkler: Danke, gut. Ich komme gerad aus Linz.Kollegin: Frau Hinze, Telefon!Fr. Hinze: Na, dann auf Wiedersehen Herr Winkler.Hr. Winkler: Ja, auf Wiederschaun Frau Hinze.

    2 2 Sprecherin: Gesprch 2Franka: Hallo Melanie. Wie gehts?Melanie: Ah, Hallo Franka. Gut, und dir?Franka: Auch gut.Melanie: h, das ist Urs. Er kommt aus Bern.Franka: Hallo Urs. Urs: Hoi.Melanie: Du, bis spter dann! Tschss.Franka: Tschss.Urs: Tschau.

    2 3 Sprecherin: Gesprch 3Markus: Hallo Klaus. Das ist Stefan. Er kommt aus Wien. Klaus: Hallo Stefan. Stefan: Servus.Klaus: Seid ihr in einem Team?Markus: Ja.Klaus: Na, dann viel Spa! Markus: Tschss Klaus.Stefan: Baba.Klaus: Tschss.

    2 4 Sprecherin: Gesprch 4Hr. Braun: Ah, der Herr aus der Schweiz von der Firma Lanz-Design kommt!Guten Tag Herr Lanz. Willkommen bei Techno-Design.Hr. Lanz: Grezi Herr Braun.Fr. Widmer: Grezi Herr Lanz.Hr. Lanz: Grezi. Ah, Sie kommen auch aus der Schweiz?Fr. Widmer: Ja, ich komme aus Winterthur.Hr. Lanz: Freut mich. Ich komme aus Basel. Fr. Widmer: Monika Widmer. Mhm, o.k. Ich komme.Hr. Braun: Gehen Sie nur, Frau Widmer. Fr. Widmer: Danke, Herr Braun.Hr. Lanz: Uf Wiederluege Frau Widmer.Fr. Widmer: Uf Wiederluege Herr Lanz. Und auf Wiedersehen Herr Braun.Hr. Braun: Wiedersehen! Kommen Sie, Herr Lanz. Das hier ist unser

    2 5 Sprecher: 1. 16 2. 76 3. 84 4. 131 5. 335 6. 2120

    2 6 Sprecherin: 1Sprecherin: Sie haben die 3 0 7 5 1 1 gewhlt. Leider ist niemand zu Hause.

    2 7 Sprecherin: 2Sprecher: Meine Nummer ist 6 2 4 2 1 8.

    2 8 Sprecherin: 3Sprecherin: Hallo, Leute. Bin gerade nicht zu Hause. Ihr knnt mich unter meiner Handynummer erreichen: 0 1 7 4 62 55.

    2 9 Sprecherin: 4Sprecher: Guten Tag. Das ist der Anschluss 0 8 9 / 45 54 0 86. Bitte sprechen Sie nach dem Piep-Ton.

    2 10 Sprecherin: 5Sprecherin: Hallo, Tim. Gibst du mir die Nummer von Tina? Sprecher: Mhm, die Nummer ist 0 170 21 23 78.

    2 11 Sprecherin: 6Sprecherin: Entschuldigung, wie ist die Telefonnummer von Klaus?Sprecher: hm, die Vorwahl ist 0221 und dann 14 39 13.

    Lektion 22 15 Sprecherin:

    1. 8:00 Uhr2. 11:00 Uhr3. 10:05 Uhr4. 13:45 Uhr5. 15:17 Uhr6. 12:30 Uhr

    2 16 Sprecher: 1. Es ist fnf nach drei.2. Es ist zehn nach acht.3. Es ist fnf nach halb zwei.4. Es ist Viertel nach elf.5. Es ist fnf vor halb sechs.6. Es ist Viertel vor vier.7. Es ist zwanzig nach sieben.8. Es ist fnf vor zwlf.

    2 17 Radiomoderator: Sie hren unsere Kulturinfo am Morgen: Prinzen-Party in LeipzigHeute sind sie da. Die Prinzen singen im Clara-Zetkin-Park. Die Prinzen von Leipzig das sind Sebastian Krumbiegel (geboren: 1966), Gesang und Piano; Tobias Knzel (Jahrgang 1964) Gesang, Gitarre und Piano; Wolfgang Lenk (geboren 1966) Gesang, Keyboard, Gitarre; Jens Sembdner (geboren 1967) Gesang, Piano; Henri Schmidt (Jahrgang1967) Gesang; Mathias Dietrich (geboren 1964) Bass und Ali Zieme (Jahrgang 1971) Drums. Sie spielen alle Hits und prsentieren ihre neue CD.

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    Transkriptionen A1T

  • 2 18 Sprecherin: 1. 19482. 20053. 19194. 9035. 17036. 2011

    2 19 Fr. Meier: Guten Morgen Frau Mller. Ich habe hier den neuen Urlaubsplaner. Planen Sie Urlaub im Sommer?Fr. Mller: Ja also, mein Mann feiert am 05.04. Geburtstag. Es gibt eine groe Party. Ich mchte da gerne vom 04.04. bis zum 06.04. Urlaub machen. Und dann fahren wir nach Schweden: vom 01.08. bis zum 12.08. Und Sie, Frau Meier?Fr. Meier: Ja, also, ich fahre vom 11.07. bis zum 15.07. nach Itali-en. Dann mchte ich im September noch mal Urlaub machen. Vielleicht vom 12.09. bis zum 30.09.Fr. Mller: Drei Wochen Urlaub im September! Super! Fr. Meier: Ja. Das ist mein Jahresurlaub. Ich fahre im Septem-ber immer lange in Urlaub. Also, dann notiere ich jetzt die Termine.

    Lektion 4, Phonetik2 30 Sprecher:

    ich lese er liest ihr lestich spreche er spricht ihr sprechtich sehe er sieht ihr sehtich treffe er trifft ihr trefft

    2 31 Sprecher: 1. ihr lest2. er spricht3. er sieht4. ihr trefft

    Lektion 6, Phonetik2 39 Sprecherin:

    1. Wahrenberg2. Fehler3. Vetter4. Sommerwein5. Fichte6. Wiemer7. Follmer8. Wuhlert

    Probeprfung Start Deutsch 1Hren, Teil 12 48 Sprecher: 0

    Verkuferin: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?Kundin: Ja, ich suche eine Bluse in wei oder gelb. Sie muss zu dieser blauen Hose, aber auch zu diesem grnen Rock passen.Verkuferin: Wir haben da leichte Sommerblusen in verschiede-nen Farben. Schauen Sie, hier ist zum Beispiel eine weie Bluse.

    2 49 Sprecher: 1Hr. Haller: Firma Infactory, Martin Haller, guten Tag.Fr. Ebener: Guten Tag, Ebner hier, ich mchte gern Frau Gruber sprechen.Hr. Haller: Frau Gruber, hm, tut mir leid, die ist heute nicht mehr da. Und am Montag und Dienstag hat sie Urlaub. Sie ist erst wieder am Mittwoch ab 8.30 Uhr im Bro.Fr. Ebener: Gut, dann rufe ich am Mittwoch noch einmal an. Danke, auf Wiederhren!

    2 50 Sprecher: 2Kollege 1: Ah, ich habe schon groen Hunger. Gehen wir zu-sammen etwas essen?Kollege 2: Ja, gern, ich habe aber nur eine halbe Stunde Zeit. Also, in ein Restaurant kann ich jetzt nicht mit.Kollege 3: Viel Zeit habe ich auch nicht, denn ich muss noch was im Supermarkt einkaufen. Aber da hinten ist doch ein Caf, wir knnen dort schnell hingehen. Kollege 1: Gute Idee, viel Zeit habe ich ja auch nicht!Kollege 2: Also gut, dann los.

    2 51 Sprecher: 3Bahnkunde: Entschuldigen Sie, wissen Sie vielleicht, wann wir in Mnchen ankommen? Denn um 14.45 Uhr geht mein Zug nach Wien.Zugbegleiter: Hm, wir sind in ca. 25 Minuten in Mnchen, also um 14.35 Uhr.Bahnkunde: Ah, um 14.35 Uhr, das passt. Danke fr die Auskunft.

    2 52 Sprecher: 4Ulli: Hallo Tim.Tim: Hallo Ulli, du, es ist schon kurz vor neun und ich stehe vor dem Kino, soll ich gleich Karten kaufen?Ulli: Ja, super, mach das bitte! Ich komme leider ein bisschen zu spt. Tim: Macht nichts. Wo mchtest du denn sitzen? Hinten auf den Pltzen fr 11 Euro oder lieber auf den Pltzen fr 9 Euro.Ulli: Na mglichst weit hinten, aber heute ist ja Kino-Montag, da kosten alle Karten nur 8 Euro.Tim: Ja, richtig, hier lese ich es gerade: Heute alle Pltze fr 8 Euro. Das ist prima!

    2 53 Sprecher: 5Sabine: Emil, kann ich heute Abend bei dir essen? Denn ich habe nicht eingekauft. Ich hatte einfach keine Zeit. Emil: Aber klar Sabine, was soll ich uns denn machen? Gemse suppe oder Salat oder eine Pizza?Sabine: Hm, Salat habe ich schon heute Mittag gegessen und Pizza mag ich nicht so, aber auf eine Suppe habe ich richtig Lust.Emil: Gut, ich habe genug Gemse fr einen ganzen Topf Suppe.Sabine: Mmh, das klingt gut.

    2 54 Sprecher: 6Mann: Entschuldigung, ich suche das Bro von Herrn Koller. Ist das nicht hier im 3. Stock?Frau: Herr Koller, Moment, h, nein, Herr Koller hat sein Bro im 2. Stock, Zimmer 278. Mann: Ah, vielen Dank, dann habe ich das falsch aufgeschrie-ben, ich dachte Zimmer 378.

    Transkriptionen A1 A08103-67618601

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    Transkriptionen A1T

  • Frau: Nein, nein, Zimmer 278, da mssen Sie in den zweiten Stock. Mann: Ah ja, danke noch mal.

    Hren, Teil 22 55 Sprecher: 0

    Sprecher: Eine Durchsage: Achtung Passagiere Richtung Hauptbahnhof! Die Straenbahn-Linie 20 fhrt heute nur bis Rathausplatz. Nehmen Sie dort bitte die Bus-Linie 15, die Bus-Linie 15 fhrt direkt zum Hauptbahnhof.

    2 56 Sprecher: 7Sprecherin: Achtung! Eine nderung fr die Fluggste von Flug 724 nach Hamburg. Ihr Gate hat sich gendert. Bitte gehen Sie zum Ausgang B 48. Ich wiederhole: Fluggste von Flug 724 nach Hamburg: Bitte gehen Sie zum Ausgang B 48.

    2 57 Sprecher: 8Sprecherin: Liebe Reisende, wir begren Sie auf der Fahrt im ICE 309 nach Berlin. Wir haben heute leider eine schlechte Nachricht: Wir haben heute keine warmen Gerichte fr Sie, denn der Herd im Zugrestaurant ist kaputt. Wir bringen Ihnen aber gern Salate, belegte Brtchen oder Kuchen.

    2 58 Sprecher: 9Sprecher: Liebe Kundinnen und Kunden, kommen Sie in un-sere Obst- und Gemseabteilung. Dort erwarten Sie heute viele Angebote: Bio-Karotten 1 Kilo fr nur 1,50 Euro, Tomaten aus der Region 1 Kilo fr nur 99 Cent und ein Bund Frhlings-zwiebeln gibts heute fr 50 Cent. Also, auf in die Obst- und Gemse abteilung!

    2 59 Sprecher: 10Sprecher: Achtung! Eine Durchsage fr den Fahrer vom blauen Opel Astra mit dem Kennzeichen KS-TG-4398. Ihr Auto steht in einer Durchfahrt. Bitte fahren Sie so schnell wie mglich aus der roten Zone. Ich wiederhole: eine Durchsage fr den Fahrer vom blauen Opel Astra mit dem Kennzeichen KS-TG-4398.

    Hren, Teil 32 60 Sprecher: 0

    Assistentin: Guten Tag, hier Bro Maier. Sie wollten mit Herrn Dr. Maier sprechen. Leider ist Herr Dr. Maier heute nicht im Haus. Morgen hat er um 9.00 Uhr eine Besprechung, also rufen Sie am besten ab 10.00 Uhr an. Auf Wiederhren.

    2 61 Sprecher: 11Markus: Hallo Claudia, hier spricht Markus, ich sag dir schnell, wie du zu mir kommst. Also, du fhrst mit der U-Bahn-Line 3 bis zum Mozart-Platz, dort nimmst du den Ausgang Steinstra-e. Auf dem Mozart-Platz siehst du links eine Bckerei. Dort gehst du in die Bachstrae, ich wohne in der Nummer 17.

    2 62 Sprecher: 12Iris: Hallo Eva, Iris hier. Leider kann ich heute nicht um 14.00 Uhr kommen. Geht es bei dir morgen um 15.00 Uhr? Ich habe dann ca. zwei Stunden Zeit, so bis 17.00 Uhr, passt das? Bitte ruf mich noch heute an. Danke!

    2 63 Sprecher: 13Sebastian: Hi, Sebastian hier. Leider war ich zu spt bei der Wscherei, die war heute schon geschlossen. Hm, und morgen komme ich nicht in Stadt. Du weit ja, Samstag ist immer Training. Ich kann die Wsche also erst am Montag abholen. Tut mir leid, ich hoffe, du brauchst sie nicht dringend.

    2 64 Sprecher: 14Michael: Hi, ich bins Michael. Weit du was? Einen Tisch reservieren fr heute Abend das war gar nicht so leicht! Die Pizzeria Napoli war leider schon voll. Und Francesco hat heute Ruhetag. Zum Glck haben wir im Restaurant Blaustern einen Platz bekommen. Pizza essen wir eben ein anderes Mal.

    2 65 Sprecher: 15Fr. Studer: Guten Tag Herr Dr. Krause, hier Inge Studer. Ich mchte gern Informationen ber die Veranstaltung Studieren im Alter haben. Heute Abend bin ich im Theater. Da knnen Sie mich telefonisch nicht erreichen. Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, denn mit der Post dauert das zu lange. Meine Mail-Adresse haben Sie ja. Vielen Dank und auf Wiederhren.

    Transkriptionen A1 A08103-67618601

    DaF kompakt A1 Kurs- und bungsbuch ISBN 978-3-12-676186-4

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