Deutsch Perfekt - Juli 2013

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    31-Dec-2015

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Deutsch perfekt is an ideal blend of professional journalism and successful language training. Interesting texts and topical issues provide important insights into life in Germany, Austria and Switzerland, and at the same time form the backbone of Deutsch perfekt's unique language service.

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<ul><li><p>Deu</p><p>tsch</p><p>lan</p><p>d e</p><p>ntd</p><p>ecke</p><p>n</p><p>Neue Serie</p><p>Weltliteratur</p><p>Womit Goethe zum</p><p>Literaturstar wurde</p><p>Online-Deutschkurse</p><p>Wie gut sind sie?Sprache &amp; Service</p><p>2 als oder wie?</p><p>2 Postkarten schreiben</p><p>2 Arbeitsvertrge verstehen</p><p>Auf den jungen Seiten:</p><p>Alles Wichtige ber den </p><p>deutschen Fuball</p><p>33 Reisetipps f</p><p>r Deu</p><p>tschlan</p><p>d-En</p><p>tdecker</p><p>Sprach</p><p>kurse im</p><p> Intern</p><p>etSerien</p><p>start: Bch</p><p>er, die u</p><p>m d</p><p>ie Welt gin</p><p>gendein</p><p>s!Alles W</p><p>ichtige </p><p>ber d</p><p>eutsch</p><p>en Fu</p><p>ball</p><p>Deutschland entdecken</p><p>33 Reisetipps fr Neugierige</p><p>L E A R N G E R M A N | E S T U D I A R A L E M N | A P P R E N D R E LA L L E M A N D | I M PA R A R E I L T E D E S CO | N AU K A N I E M I E C K I E G O | | A L M A N C A G R E N M E K</p><p>Deu</p><p>tsch</p><p>lan</p><p>d </p><p> 6,9</p><p>0lCH</p><p> sfr</p><p> 12,</p><p>40 </p><p> A </p><p>lB</p><p> lE </p><p>lF </p><p>lFI</p><p>N l</p><p>GR</p><p>lI </p><p>lL </p><p>lP </p><p>(con</p><p>t.) </p><p>lSK</p><p> lSL</p><p>O:</p><p> 7,</p><p>50</p><p>01_DP_Titel_07-13.qxd 04.06.13 15:06 Seite 1</p></li><li><p>Mit Zufriedenh</p><p>eits-</p><p>Garantie!* </p><p>Englisch zum Frhstck!Einfach Englisch: 70 Seiten Lebensgefhl. Mit groem Sprachlernteil. Jeden Monat neu.</p><p>Bestellen Sie jetzt! www.spotlight-online.de/ exibel +49 (0)89/8 56 81-16* Risikoloses Kennenlern-Angebot fr Neu-Abonnenten: 12 Ausgaben Spotlight fr EUR 74,40 / SFR 111,60. Jederzeit kndbar!</p><p>00-0050_Spotlight_Relaunch_Heft_1-1.indd 100-0050_Spotlight_Relaunch_Heft_1-1.indd 1 22.05.13 10:1722.05.13 10:17</p><p>Andriy Yaroshenkodeutschwelt5</p></li><li><p>Mehr Informationen auf www.grubbemedia.de</p><p>2</p><p>1</p><p>3</p><p>4</p><p>5</p><p>5</p><p>6</p><p>6</p><p>7</p><p>7</p><p>8</p><p>8</p><p>9</p><p>9</p><p>C</p><p>C</p><p>B</p><p>A</p><p>D</p><p>D</p><p>E</p><p>E</p><p>F</p><p>F</p><p>G</p><p>G</p><p>H</p><p>H</p><p>I</p><p>I</p><p>J</p><p>J</p><p>K</p><p>K</p><p>L</p><p>L</p><p>M</p><p>M</p><p> 2010 G</p><p>rubbe Me</p><p>dia GmbH</p><p>FRAGEN</p><p>Auf dem Floh</p><p>markt hast d</p><p>u sehr billig </p><p>einen schne</p><p>n Bildband b</p><p>er Berlin </p><p>gekauft. Du e</p><p>rzhlst einem</p><p> Freund: </p><p>Schau mal,</p><p> dieses Buch </p><p>hat nur </p><p>Euro gekoste</p><p>t. </p><p>a) ein</p><p>b) einen</p><p>c) einer</p><p>Wie ist die T</p><p>elefonvorwa</p><p>hl von Berlin?</p><p>a) 010</p><p>b) 040</p><p>c) 030</p><p>FRAGENAuf dem Flohmarkt hast du sehr billig einen schnen Bildband ber Berlin gekauft. Du erzhlst einem Freund: Schau mal, dieses Buch hat nur Euro gekostet. a) ein</p><p>b) einenc) einer</p><p>Wie ist die Telefonvorwahl von Berlin?a) 010b) 040c) 030</p><p>FRAGEN</p><p>Bei den Interna</p><p>tionalen Filmfes</p><p>tspielen </p><p>Berlin entschei</p><p>det eine interna</p><p>tionale </p><p>Jury, den ers</p><p>ten Preis den</p><p> Golde-</p><p>nen Bren be</p><p>kommt.</p><p>a) wer</p><p>b) wessen</p><p>c) was</p><p>Wie heit das </p><p>bekannteste D</p><p>rama von </p><p>Gotthold Ephra</p><p>im Lessing, der</p><p> in den </p><p>1750er-Jahren </p><p>als Publizist in </p><p>Berlin </p><p>lebte?</p><p>a) Faust</p><p>b) Maria Stua</p><p>rt</p><p>c) Nathan de</p><p>r Weise </p><p>EFS8FJTFOP</p><p>erson, die seh</p><p>r gute Kenntnis</p><p>se </p><p>auf vielen Geb</p><p>ieten und viel </p><p>Erfahrung hat</p><p>ANTWORTENa) werWessen ist ein Fragewort im Genitiv. </p><p>Das Fragepronomen was fragt nach </p><p>einer Sache. </p><p>c) Nathan der Weise Lessing war einer der wichtigsten </p><p>Dichter der deutschen Aufklrung. </p><p>Die Ringparabel zum Verhltnis der </p><p>drei monotheistischen Religionen </p><p>aus Nathan der Weise ist einer </p><p>der wichtigsten Texte dieser Epoche. EJF"VGLMSVOHhier: Epoche zwischen 1600 und </p><p>1800 in Europa, in der rationales Denken und Tun </p><p>zum Ideal wurdeEJF3OHQBSBCFMO 5 kurze, symbolische </p><p>Geschichte von einem Ring, die dem Leser eine </p><p>Moral zeigt</p><p>Berlin_Fragekarten 2</p><p>E5</p><p>44 | Tiergarten </p><p>Der vom Barock und der italie-</p><p>nischen Renaissance inspirierte </p><p>Dom ist eine der wichtigsten protestantischen Kirchen in Deutschland. Er wurde 1905 eingeweiht. Auch vorher gab </p><p>es auf dem Areal am Lustgarten </p><p>schon eine Kirche. In der Gruft </p><p>des Doms liegen viele Mitglieder </p><p>der Monarchenfamilie der Hohenzollern. Heute nden im </p><p>Berliner Dom oft auch kulturelle </p><p>Veranstaltungen statt.</p><p>FJOXFJIFOhier: in einer neuen Kirche zum ersten </p><p>Mal einen Gottesdienst feiernEFS(UUFTEJFOTUFreligise Feier, vor allem in </p><p>der christlichen Kirche)EJF(SGUFOOrt, meistens unter einer Kirche, </p><p>wo die Toten liegen</p><p>3 | Berliner </p><p> Dom</p><p>H4</p><p>2011 12</p><p>Sie reisen m</p><p>it dem Inter</p><p>city-</p><p>express na</p><p>ch Berlin u</p><p>nd steigen</p><p>am grte</p><p>n und mod</p><p>ernsten </p><p>Kreuzungs</p><p>bahnhof E</p><p>uropas aus</p><p>. </p><p>Startpunk</p><p>t:</p><p>Hauptbahn</p><p>hof</p><p>E3</p><p>AN</p><p>KUN</p><p>FT</p><p>Spielend Berlinentdecken undDeutsch lernen!</p><p>Spielanleitung </p><p>in 11 Sprachen</p><p>DE, GB, FR, IT, ES, </p><p>PL, RU, TR, CN, </p><p>JP, AE</p><p>Ebenfalls lieferbar: </p><p>Das Spiel zur Stadt fr Deutschlerner und Berlin-Fans!</p><p>Verbessern Sie Ihre Sprachkenntnisse in einer kurzweiligen Spielerunde! Grundkenntnisse in Deutsch reichen schon aus, um mitmachen zu knnen.</p><p>Fr 2-5 Spieler ab 14 Jahren. Mit 50 Bildkarten zu den Sehenswrdigkeiten, 590 Fragen in Deutsch und einem Stadtplan als Spielfeld. </p><p>In Zusammenarbeit mit:</p><p>JETZT BESTELLEN!www.sprachenshop.de/spieleoder im Buch- und Spielwarenhandel3 29,95 (UVP)</p><p>Editorial</p><p>Zeit frEntdecker</p><p>Nehmen Sie doch bitte Platz vielleicht in einem Mbel wie dem auf unserem</p><p>Titelfoto? Viel deutscher knnen Sie nicht sitzen: So ein Strandkorb ist nmlich</p><p>eines der wenigen Objekte, die immer noch typisch deutsch sind, so deutsch</p><p>wie der Gartenzwerg und die Currywurst. Wo in anderen Lndern Liegesthle</p><p>stehen, machen es sich Urlauber an deutschen Strnden in Strandkrben</p><p>bequem. Seit 100 Jahren haben sich die Kultobjekte der Gemtlichkeit kaum</p><p>verndert: 160 Zentimeter hoch und 120 breit, trot-</p><p>zen sie mit einem Gewicht von rund 75 Kilogramm</p><p>Wind und Wetter. Erst der Strandkorb macht die</p><p>Zeitung und die Creme mit dem Strand kompati-</p><p>bel, ist in einem hbschen Buch zu lesen. 50 000</p><p>Stck stehen an den deutschen Ksten welcher ist</p><p>Ihrer?</p><p>Es gibt noch mehr zu entdecken zwischen Alpen</p><p>und Nordsee. Packen Sie die Koffer! 33 Reisetipps fr</p><p>Neugierige geben unsere Autorinnen und Autoren</p><p>diesen Monat. In Reportagen nehmen sie Sie auerdem zu sehr unterschiedli-</p><p>chen Orten mit. Von einem Segelflugzeug aus hat sich Claudia Schuh die baye-</p><p>rische Voralpenlandschaft angesehen. Auch wenn sie dabei erst einmal ziem-</p><p>lich unruhig wurde, war sie am Ende begeistert (siehe Seite 14). Sehr viel ruhi-</p><p>ger hatte es da der Berliner Journalist Rasso Knoller: Nach einer Woche auf dem</p><p>Hausboot erklrte er Mecklenburg-Vorpommern mit seinen mehr als 1000 Seen</p><p>zum Land der Langsamkeit (ab Seite 26). Unsere Kolumnistin Alia Begisheva</p><p>wurde als Reporterin aktiv. Von Frankfurt aus reiste sie nach Thringen: In Wei-</p><p>mar ging die Russin der Frage nach, warum die Region als kulturelles Herz</p><p>Deutschlands gilt und traf dort einen sehr unkonventionellen Stadtfhrer (ab</p><p>Seite 21). </p><p>Das Bild von der Kulturstadt Weimar</p><p>geprgt hat ein anderer Mann: Johann</p><p>Wolfgang von Goethe. Mit seinem Brief -</p><p>roman Die Leiden des jungen Werther</p><p>beginnt auf Seite 64 unsere neue Serie</p><p>Bcher, die um die Welt gingen. Barba-</p><p>ra Kerbel stellt jeden Monat einen</p><p>deutschsprachigen Titel vor, der Weltlite-</p><p>ratur wurde.</p><p>Gute Lektre und gute Reise!</p><p>der Grtenzwerg, -e kleine Figur: Sie sieht aus wie einalter Mann.</p><p>die Currywurst, e warme Wurst mit Curry-Tomaten-Soe</p><p>der Liegestuhl, e Stuhl zum Liegen oder Sitzensch verndern anders werdentrtzen hier: gegen die Kraft von Wind</p><p>und Wetter am Platz bleiben undnicht kaputt gehen</p><p>Wnd nd Wtter jedes Wetterkompatibel passend zudas Segelflugzeug, -e leichtes Flugzeug, das ohne Motor</p><p>fliegen kann</p><p>begeistert sein hier: toll findendas Hausboot, -e Boot mit Kche, Betten und</p><p>anderen Mbeln, das man alsWohnung benutzen kann</p><p>glten ls nach Meinung vieler seinprgen hier: einen Effekt haben aufGute Lektre! Viel Spa beim Lesen!der Chfredakteur, -e Chef von allen Journalisten beifranz. einer Zeitung oder Zeitschrift</p><p>7/13</p><p>Jrg WalserChefredakteur</p><p>MITTELFO</p><p>TO: G</p><p>ERT K</p><p>RAUT</p><p>BAUE</p><p>R</p><p>03-EDI_0713 04.06.13 14:40 Seite 3</p></li><li><p>4Die Themen des Monats Juli 2013</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>6 Mein Deutschland-Bild Arne Dedert ber eine Akrobatin im Bahnhof</p><p>8 PanoramaNeues, Namen und Zahlen</p><p>14 Bayern von obenZu Gast im Segelflugzeug</p><p>17 Deutschland entdecken seine WanderwegeDie besten Routen Tipps fr Bahnfreunde</p><p>21 WeimarDeutschlands kulturelles Herz</p><p>24 Deutschland entdecken seine StdteSechs Orte, die einen Besuch wert sind</p><p>26 Mecklenburg-VorpommernWo Urlauber auf dem Boot schlafen</p><p>29 Deutschland entdecken auf und am WasserSechs Ziele fr Wasserfreunde</p><p>30 Sylt und RgenZwei Inselklassiker im Duell</p><p>33 FahrradurlaubDie fnf populrsten Routen</p><p>50 Ja oder Nein?Streit-Thema: Sollen Drogen legalisiert werden? </p><p>52 Nachrichten Aus Deutschland, sterreich und der Schweiz</p><p>56 Auf den zweiten BlickSprachspiele aus der Presse</p><p>57 Mein erster MonatMelinda Szanyi in Berlin</p><p>60 Ein Bild und seine Geschichte Vor 25 Jahren: Steffi Graf und Boris Becker machenDeutschland zur Tennisnation</p><p>62 Der Blick von auen Asfa-Wossen Asserate ber die deutsche Trinkkultur</p><p>66 KulturtippsAusstellung Konzert Kino Lesung Buch</p><p>68 Kolumne Alia Begisheva ber Spielzeug fr Mnner </p><p>69 Nchsten Monat in Deutsch perfekt</p><p>70 D-A-CH-MenschenEine von 98 Millionen: Was denkt Barbara Pirch? </p><p>Megahit Fuball Was macht dasNrnberger Christkind im Sommer? Popduo Neonherz Grillkultur</p><p>Die jungen Seitenvon Deutsch perfekt</p><p>Deutschlandentdecken </p><p>Stdte, Regionen, Landschaften:Wie gut kennen Sie Deutschland</p><p>schon? Der Sommer ist die perfek-te Zeit fr Neugierige, noch mehr</p><p>von diesem Land zu sehen. 33 Tipps und Reportagen fr </p><p>Entdecker.</p><p>Die Sprache im Kurs lernen abervon fast jedem Ort der Welt aus:Onlinekurse machen es mglich.Wie gut sind die virtuellen Klassen-zimmer? Und was empfehlen E-Learning-Experten?</p><p>34Deutschkurseim Internet</p><p>14</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>7/13</p><p>TITELFOTO: ISTO</p><p>CKPHOTO</p><p>/THIN</p><p>KSTOCK; FOTO</p><p>S: MAU</p><p>RITIUS IM</p><p>AGES/IB</p><p>/S. LUBEN</p><p>OW</p><p>; ITB/ACH</p><p>IM M</p><p>END</p><p>E;TO</p><p>URIST-</p><p>INFO</p><p>RMATIO</p><p>N TRIER/JACO</p><p>BS; ISTO</p><p>CKPHOTO</p><p>/THIN</p><p>KSTOCK; W</p><p>IKIMED</p><p>IA.ORG</p><p>MITTEL</p><p>SCHWERMITTEL</p><p>33 Deu</p><p>tschlan</p><p>d-Reisetip</p><p>ps au</p><p>f 18 Seiten</p><p>LEICHT</p><p>04-05-Inhalt_0713 05.06.13 16:54 Seite 4</p></li><li><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>SCHWER</p><p>SCHWER</p><p>7/13</p><p>In diesem Heft: 15 Seiten Sprache &amp; Service</p><p>34 Virtuelles KlassenzimmerWie gut sind Deutschkurse im Internet?</p><p>37 Schreiben Sprechen VerstehenPostkarten Sich wundern Ausdrcke rund ums Kaputtgehen Sammelkarten</p><p>39 Wrter lernenAuf dem Rad</p><p>40 bungen zu den Themen des Monats Mehr Sicherheit mit Wrtern und Texten</p><p>41 Raten Sie mal! ComicRtsel zu einem Thema des Monats Haiopeis</p><p>42 GrammatikVergleichsstze</p><p>44 Deutsch im BerufArbeitszeiten und Geld</p><p>46 Lsungen Kundenservice Impressum Lsungen der bungen Wer macht was bei Deutsch perfekt?</p><p>47 Starthilfe Gut zu wissenExtra-Service bersetzungen in Englisch, Spanisch,Franzsisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Trkisch</p><p>Mehr als 800 Erklrungen von schwierigen Wrtern </p><p>o</p><p>, er</p><p>lockere UmgangssprachenegativVorsicht, vulgr!ungefhr, etwa</p><p>Gegenteil von ...langer, betonter Vokalkurzer, betonter VokalPlural-Formen</p><p>Auf www.deutsch-perfekt.com knnen Sie Texte</p><p>mit diesem Symbol hren. Diesmal:</p><p>18 BahnreisenZugfahrten, die in Erinnerung bleiben</p><p>52 NachrichtenBBC: Deutschland beliebtestes Land</p><p>5 Fuballland50 Jahre Bundesliga</p><p>Deutsch perfekt Audio: der Trainer frHrverstehen und Aussprache, auf CD oderals Download (siehe Seite 20).</p><p>Achten Sie im Heft auf dieses Symbol! Zudiesen Artikeln knnen Sie Texte und bungenauf Deutsch perfekt Audio hren.</p><p>Deutsch perfekt Plus: 24 Seiten bungenund Tests zu Grammatik, Vokabeln und mehr(siehe Seite 71). </p><p>Achten Sie im Heft auf diesesSymbol! Zu diesen Artikeln finden Sie bungen in Deutsch perfekt Plus. </p><p>Deutsch perfekt im Unterricht:kostenlos fr alle Lehrer, die Deutsch perfektabonniert haben (siehe Seite 20).</p><p>www.deutsch-perfekt.com: noch mehr Informationen und bungen.</p><p>www.facebook.com/deutschperfekt</p><p>Kundenservicewww.spotlight-verlag.deTel. +49 (0) 89/8 56 81-16abo@spotlight-verlag.deFax +49 (0) 89/8 56 81-159</p><p>PLUS</p><p>LEICHT SCHWERMITTEL</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>LEICHT</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>SCHWERMITTEL</p><p>MITTEL</p><p>MITTEL</p><p>SCHWER</p><p>LEICHTMITTEL</p><p>SCHWER</p><p>LEICHTMITTEL</p><p>Was Goethe zum Literaturstar machte</p><p>Er ist einer der berhmtesten deutschsprachigen Schriftsteller:Johann Wolfgang von Goethe. Sein Briefroman Die Leiden desjungen Werther machte ihn zum Literaturstar. Warum gab estrotzdem einen Skandal um das Buch? Start in eine neue Seriezur deutschsprachigen Weltliteratur.</p><p>64</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>PLUS</p><p>Lernen mit -Produkten</p><p>Texte auf Stufe A2 des GER Texte auf den Stufen B2 bis C2 des GER</p><p>GER Gemeinsamer europischerReferenzrahmen</p><p>Texte auf Stufe B1 des GER</p><p>5</p><p>MITTEL</p><p>04-05-Inhalt_0713.qxd 07.06.13 12:25 Seite 5</p></li><li><p>6 7/13</p><p>Der Zirkus Carl Busch kommt jedesJahr nach Frankfurt. Dann wirbt erimmer fr sich. Dieses Mal am Hauptbahn-hof. In den Schliefchern hat die 32-jh-rige Akrobatin Jesabehl gezeigt, was siekann. Das war lustig. Die Leute im Bahnhofhaben nmlich nicht gewusst, was da pas-siert. Ein Mensch in einem Schliefach?Das sieht man nicht jeden Tag. Ein Kollegevom Fernsehen hat dann versucht, dasGleiche wie die Akrobatin zu tun. Er istgenau wie sie in ein Schliefach geklettert.Wissen Sie was? Er hat es wirklich ge -schafft! Ich selbst habe es nicht probiert mein Rcken macht leider Probleme. DieAkrobatin hat bei der Aktion natrlich bes-ser ausgesehen als der Kollege. Sie hat einKostm getragen und Make-up. </p><p>Auf meinem Foto finde ich besonderstoll, dass man auch eine ganz normale Frausieht, die gerade ihr Gepck in das Schlie-fach legt. Das ist ein schner Kontrast. Ichhabe deshalb auch von der Seite fotogra-fiert. So sieht man auch gut, dass dort vieleSchliefcher sind. Leider konnten wir Jour-nalisten nur wenige Bilder machen. Dennder Zirkus hat keine Genehmigung von derBahn fr diese Aktion gehabt und wirmussten schnell wieder gehen. </p><p>wrben fr hier: versuchen, vielPublikum zu bekommen</p><p>das Schliefach, er kleiner Schrank: Mankann Dinge hinein-schlieen.</p><p>klttern hier: mit Hnden undFen hineingehen</p><p>schffen eine schwere Aufgabegut machen</p><p>die Genehmigung, -en offizielle schriftlicheErlaubnis</p><p>Fotograf: Arne Dedert</p><p>06-07-D-Bild_0713 04.06.13 14:40 Seite 6</p></li><li><p>77/13</p><p>FOTOS: PICTU</p><p>RE ALLIANCE/D</p><p>PA (2)</p><p>Mein Deutschland-Bild</p><p>LEICHT</p><p>06-07-D-Bild_0713 04.06.13 14:40 Seite 7</p></li><li><p>8 7/13</p><p>AusstellungHistorische Instrumente</p><p>Die Objekte sehen nicht nur schn aus sie haben auch eine ganz eigene sthetik. Man</p><p>konnte schon vor vielen Hundert Jahren damit die Zeit oder die Distanz messen, rechnen</p><p>oder eine Reise planen. Im Mathematisch-Physikalischen Salon im Dresdener Zwinger hat</p><p>sich schon der Naturforscher Alexander von Humboldt informiert. Vor seiner Abreise nach</p><p>Amerika 1799 hat er sich die Funktion wichtiger Instrumente genau erklren lassen. Heute</p><p>ist der Salon ein Museum. Sechs Jahre war die Ausstellung aber fr das Publikum geschlos-</p><p>sen. Jetzt ist sie wieder offen, mit sehr viel mehr Platz als vorher. Zu sehen sind nun mehr</p><p>als 400 Objekte. Zum Beispiel Globen, auf denen unbekannte Regionen nicht einfach wei</p><p>sind. An diesen Stellen sind Monster und Kannibalen zu sehen. Auch Teleskope, Brenngl-</p><p>ser und Automaten sind dabei. Manche Instrumente sind rund 450 Jahre alt. Schon Kurfrst</p><p>August (1526 - 1586) hat nmlich die ersten davon gesammelt.</p><p>HISTORISCHE INSTRUMENTEmssen genau prfen, wie lang</p><p>oder gro etwas istder Naturforscher, - Person: Sie untersucht sys-</p><p>tematisch die Natur.die [breise, -n Abfahrtnun jetzteinfach hier: nurdas Brnnglas, er rundes Glasstck: Damit</p><p>kann man das Sonnenlichtsammeln und unter demGlas, z. B. mit Papier, einFeuer machen.</p><p>der Kurfrst, -en Aristokrat: Er hatte dieErlaubnis, den deutschenMonarchen zu whlen.</p><p>BERSETZUNGEN IN SIEBEN SPRACHEN AUF SEITE 47/48</p><p>Schon Humboldt war daDer Mathematisch...</p></li></ul>