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Die Brieftaube - heili 90 Februar... · PDF filegab es 5 Zifferblattfassungen. Vor 2 Gestaltungen in Strichoptik existierten 2 Fassungen mit verschieden gestalte-ten arabischen Zahlen

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  • DieBBrriieeffttaauubbee

    Gemeindebrief derEvangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)

    Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit esSegen bringe denen, die es hren.

    Epheser 4,29 (Monatsspruch Februar)

    KindergottesdiensteAm 9. Februar und dann wiederjeden 1. Sonntag im Monat

    Kirchturmuhr GlindowRestaurierung der Uhr ist fertiggestellt

    Weltgebetstag 2014Gottesdienst am 7. Mrz

    Ausgabe 90 Februar / Mrz 2014

  • 2

    Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben..........................................................3Neues aus dem Gemeindekirchenrat.....................................................................5Kirchturmuhr Glindow..........................................................................................6Adventsfeier......................................................................................................... 8Krippenspiele........................................................................................................8Sternsingeraktion 2013 / 2014............................................................................. 9Vikar Nikolai Jnger stellt sich vor....................................................................... 10Kindergottesdienst............................................................................................. 10Trauercaf.......................................................................................................... 11Passionsandachten............................................................................................. 11Kinderkirchentag................................................................................................ 11Gottesdienste.....................................................................................................12Regelmige Treffen und Termine....................................................................... 14Kinderseite......................................................................................................... 17Sommerferienprogramm.................................................................................... 18Christliche Meditation in der Garnisonskirche......................................................19Jahresthema: Gottes - Dienst - Feiern.................................................................. 20Terminbersicht..................................................................................................21Kasualien - getauft, geheiratet, gestorben...........................................................22Adressen, Telefonnummern, Sprechzeiten...........................................................23Weltgebetstag....................................................................................................24

    Inhalt

    BankverbindungEvangelische Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)Empfnger: KVA PotsdamBIC: GENODEF1EDG IBAN: DE66 2106 0237 0000 7792 02Bank: EDG Kiel Verwendungszweck: Werder

    ImpressumHerausgeber: Evangelische Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)Anschrift: Pfarrer Georg Thimme (V.i.S.d.P), Mhlenstrae 8, 14542 WerderTelefon: 03327 42360, Fax: 03327 731078, E-Mail: [email protected]: Ulrike Herrmann, David HanischDruck: KAJA Druck WerderRedaktionsschluss fr die nchste Ausgabe ist der 1. Mrz

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    Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben

    Gott nahe zu sein ist mein GlckPsalm 73,28a

    Gedanken zur Jahreslosung 2014

    L iebe Leserin, lieber Leser, Mein Le-ben ist glcklich! Wann haben Siedas wohl zuletzt gedacht oder gesagt?Gab es Situationen und Ereignisse imvergangenen Jahr die Ihnen dazu ein-fallen? Und was msste geschehen,dass Sie in diesem gerade begon-nen Jahr in diese Aussage einstim-men knnen? Was meinen Sie, waslsst einen Menschen sagen: MeinLeben ist glcklich? Was brauchtes dazu? Der eigene Erfolg oder dieAnerkennung durch andere? DieGemeinschaft mit Freunden odermit der Familie? Oder sind es eherMomente in der Natur, die ein Ge-fhl von Glck entstehen lassen?Momente des Glcks sind beson-dere Momente, Situationen, an dieich mich in der Regel gut erinnere.

    Vor rund 3000 Jahren hat einMensch seine ganz eigene Antwortauf die Frage gefunden, was erbrauche, um glcklich zu sein. InPsalm 73 antwortet er mit dem einfa-chen Satz: Gott nahe zu sein ist meinGlck! (Psalm 73, 28a nach der Ein-heitsbersetzung)

    Der Mensch, der da betet, bringtsein ganzes Leben vor Gott. Und bringtseine eigene Geschichte mit. Eineschwere Geschichte. Vieles hat er erlebtund vieles erlitten. Vor allem aber siehter rings um ihn herum Menschen, diesich in keinster Weise um Gott km-mern, denen der Glaube fremd gewor-den ist und die sich nur um ihr eigenesWohlergehen kmmern. Und diesen

    Menschen geht es bestens! Sie lebensatt in den Tag hinein und leiden keineNot. Wie ungerecht das ist! Und derBeter selbst? Ihm bleibt nichts erspart.Obwohl er glaubt, obwohl er frommist. Trotzdem geht es ihm oft schlecht.

    Trifft ihn das Unglck und beutelt ihndas Schicksal. So wie uns auch in man-chen Zeiten. Und wir verstehen esnicht.

    Und dennoch fasst der Beter seinenLebensrckblick am Ende zusammenmit diesem einen Satz: Gott nahe zusein ist mein Glck! Wie kann dassein?

    Ein Rezept dafr gibt es nicht undkeine Gebrauchsanweisung. Es lsstsich nicht fassen. Und dennoch ge-schieht es, ereignet es sich. Und mankann davon erzhlen.

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    Gemeindeleben

    Wie zum Beispiel Esther, die jungeFrau aus dem Buch Gott braucht dichnicht. Eindrcklich beschreibt sie, wiesie die Nachricht von der unheilbarenErkrankung ihres Vaters erhlt, wie siesein Sterben begleitet und wie sie anGott verzweifelt angesichts des Ster-bens und Todes ihres geliebten Vaters.Und Mitten in ihrer Verzweiflung be-gegnet ihr Gott. Diese Begegnung lstihre Fragen nicht auf, und dennochverndert diese Begegnung alles. Es ge-schieht, als sie ihrer alten Gromutterein Gute-Nacht-Lied vorsingt: Weitdu, wie viel Sternlein stehen. Das warihr Abendritual. Jeden Abend sang dieEnkelin ihrer Gromutter dieses Liedvor. Alle drei Strophen. Und wie an je-dem Abend kam sie auch zum Schluss-vers Gott, der Herr, hat sie gezhlet,dass ihm auch nicht eines fehlet, kennt

    auch dich und hat dich lieb Kenntauch dich. Und pltzlich schien er auf,der Trost Gottes, und erhellte ihr Leben.

    Gott nahe zu sein ist mein Glck!Mein Glck, im Hebrischen, also inder Originalfassung, meint dies eingutes Leben haben, und vor allem dasGefhl, unter Gottes Segen zu stehen,was auch immer geschieht. Diese Er-fahrung wnsche ich Ihnen fr dasJahr, das vor uns liegt.

    Pfarrer Georg Thimme

    Literatur: Gott braucht dich nicht - eineBekehrung, Rowohlt-Verlag, 240 S.

    Ausgangskollekten im Februar und Mrz

    I m Februar ist die Kollekte am Aus-gang aller Gottesdienste fr die Fi-nanzierung unseres Gemeindebriefesdie Brieftaube bestimmt. Der Gemein-debrief erscheint alle zwei Monate undwird kostenfrei an alle Haushalte, indenen Gemeindeglieder leben, ausge-teilt. Ferner liegt er an allgemein zu-gnglichen Orten, z.B. Arztpraxen aus.Somit ist die Brieftaube ein wichtigesMittel unserer ffentlichkeitsarbeit.

    Im Mrz soll mit dem am Ausganggesammelten Geld die Arbeit von Anis-ja Molkenthin in Gambia untersttztwerden. Sie hat ja bereits selbst ber

    ihre Arbeit an der Sibanor Klinik in derBrieftaube berichtet. Mit dem gespen-deten Geld soll ihr ermglicht werden,in dem Dorf, in dem sie lebt, ganz di-rekt Familien zu untersttzen, die ge-rade akut Hilfe und Untersttzung be-ntigen zum Beispiel in Form vonLebensmitteln, Schulsachen fr dieKinder oder anderen Dingen, die not-wendig sind, eine akute Notlage zuberbrcken.

    Astrid Grn-EggertVorsitzende des Gemeindekirchenrates

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    Gemeindeleben

    Eltern-Kind-Gruppe

    Welche/r Mama/Vater/Oma/Opa hat Lust mit Kind/Enkel einmal wchentlichim Gemeindehaus Werder zu spielen, zu singen, zu basteln, zu malen, ...?

    Jeden Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr sind Sie herzlichdazu eingeladen. Doris Bauer freut sich schon auf Euchund "Neue" sind immer herzlich willkommen!

    Weitere Informationen gibt es im Gemeindebro.

    Neues aus dem Gemeindekirchenrat

    I m November tagte der neu gewhlteGemeindekirchenrat zum ersten Malin seiner neuen Besetzung. So hie es,die neu gewhlten Mitglieder zu be-gren und anschlieend die Aus-schsse und Gremien zu besetzen.Manche Themen sind so komplex, dasszunchst in einer Kleingruppe vorberei-tet und beraten wird, bevor dann imGemeindekirchenrat diskutiert und be-schlossen wird. Daher wurden folgendeAusschsse eingesetzt: Friedhofaus-schuss, Finanzausschuss, Bauausschuss,Liegenschaftsausschuss, Gemeindeaus-schuss und Personalausschuss. Darberhinaus wird sich der Gemeindekirchen-rat auf seinen nchsten Sitzungen in-tensiv mit der Innen- und Altarraumge-staltung der Heilig-Geist-Kirchebeschftigen. Dazu wurde eine AG-Kir-che ins Leben gerufen, die sich mit die-ser Frage beschftigen und bis Aprileinen Vorschlag fr den Gemeindekir-chenrat erarbeiten wird.

    Auerdem galt es, den Vorsitz unddie Stellvertretung im Gemeindekir-chenrat zu bestimmen. Sechs Jahrelang war Frau Grn-Eggert Vorsitzende.

    Konstruktiv und zielfhrend hat sie dieSitzungen geleitet, so dass viele um-fassende und wichtige Themen ausgie-big diskutiert, sorgfltig abgewogenund dann beschlossen werden konn-ten. Aus diesem Grund hat der Ge-meindekirchenrat sie gebeten, erneutfr den Vorsitz zu kandidieren. OhneGegenstimmen wurde sie schlielich alsVorsitzende gewhlt. Ebenfalls ohneGegenstimmen wurde Pfarrer GeorgThimme als ihr Stellvertreter benannt,der damit weiter auch die Geschfts-fhrung der Heilig-Geist-Kirchenge-meinde inne hat.

    In seiner Dezember-Sitzung hat sichder GKR vor allem mit der Jahrespla-nung fr das Jahr 2014 beschftigtund die vom Gemeindekirchenrat zubestimmenden Kollekten beschlossen.

    Pfarrer Georg Thimme

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