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DAS UNABHÄNGIGE MAGAZIN FÜR GROSS-GERAU UND BÜTTELBORN Herausgeber: slr Südhessische Lokalredaktion GmbH • Die Lokale Zeitung • Ausgabe Juni 2012 | KW 25 • E-Mail [email protected] • Tel. 06151 5206731 LZ-61 23.06.2012 Alte, unansehnliche Badewanne? Matt, fleckig, verkratzt? Nicht herausreißen! Bad-Technik Beate Mey renoviert in 1 Tag -8 Jahre Garantie- www.badtechnik-fra.de Ingo Popiolek 06150 187 74 83 GOLDANKAUF IM FACHGESCHÄFT Ankauf v. Gold, Silber, Platin (Barren, Münzen, Zahngold, Medaillen, Bestecke usw.) Goldschmiede Meisterbetrieb - Diamanten- und Edelsteinhandel Trauringe, Anfertigungen, Reparaturen, Umarbeitung, Reinigung, Bewertung Schmucktruhe, Otto-Wels-Str. 1, 64521 Groß-Gerau, Tel.: 06152/83131 o. 0170/1706709, Mo.-Fr. 9-12:30 und 14-17 Uhr Sa. 9-12:30 Uhr oder nach Vereinbarung – Hausbesuche möglich. Pilotprojekt in Gross-Gerau startete mit Ortsbegehung Potenziale und strukturelle Hemmnisse wurden erörtert GROSS-GERAU – Anfang Juni fand im Gewerbegebiet Odenwaldstraße ein „Pi- lot-Frühstück“ statt. Ziel war es, im Dia- log zwischen Eigentümern, Unterneh- men sowie der Stadtverwaltung, mit Un- terstützung der Planungsbüros BS+ aus Frankfurt am Main und berchtoldkrass aus Karlsruhe, das Fundament für das weitere Vorgehen zur Aufwertung des Gebietes von innen heraus zu legen. Das vom Regionalverband FrankfurtR- heinMain initiierte „Pilotprojekt Innen- entwicklung Gewerbe“, in dem Gewer- begebiete mit strukturellen oder ästhe- tischen Mängeln nachhaltig aufgewertet werden sollen, richtet sich am Grund- satz „Innenentwicklung vor Außenent- wicklung“ aus. Neben Gross-Gerau wur- den die Kommunen Kronberg und Rod- gau ausgewählt, um gemeinsam Handlungsansätze für Gewerbegebiete mit ähnlichen Problemlagen zu entwi- ckeln. Bevor ein fortlaufender Prozess der Vermarktung und Vernetzung star- tet, finden weitere auf Dialog und Aus- tausch basierende Veranstaltungen statt. So wird am Mittwoch, 27. Juni, ein Workshop der Pilotkommunen stattfinden. Am Mittwoch, 4. Juli, steht ein Investoren-Frühstück auf dem Pro- gramm. Investoren und Projektent- wickler werden eingeladen, um vor Ort mit interessierten Eigentümern Mög- lichkeiten zu entwickeln um attraktive, marktgerecht Flächenangebote zu schaffen. Im Vorfeld der Termine fand eine umfas- sende Bestandsaufnahme der Situati- on im Gewerbegebiet statt. In Einzelge- sprächen und einer Gesprächsrunde wurden Potenziale und mögliche struk- turelle Hemmnisse des Standorts erör- tert. Zudem wurden verschiedene Denk- anstöße und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt und diskutiert. Nachdem die drei Pilotkommunen den ersten Kontakt zu den Akteuren im Gebiet hergestellt haben, werden die gewonnenen Er- kenntnisse ausgetauscht und mögliche Handlungsansätze vertieft. red Anfang Juni fand im Gewerbegebiet Odenwaldstraße eine Ortsbegehung statt, um Potenziale und Probleme zu erörtern. Foto: hfr Musikwettbewerb im Café Extra BÜTTELBORN Zum ersten Sin- ger/Songwriter-Contest in der Region lädt das Café Extra am Freitag, 29. Juni, ein. Newcomer und Fortgeschrit- tene tragen zum „Backyard Battle“ ab 20.30 Uhr eigene Songs vor, Cover- versionen sind nicht zugelassen. Ne- ben Solokünstlern dürfen auch Duos antreten. Erlaubt sind zudem nur akustische Musikinstrumente. Karten gibt es an der Abendkasse für 5 Euro. red Noch freie Plätze beim Ferienspielprogramm Auf den Spuren der Indianer GROSS-GERAU – Die Kommunale Ju- gendarbeit weist darauf hin, dass es noch freie Plätze bei den diesjährigen Ferienspielen gibt. Das zweiwöchige Ferienspielprogramm steht in diesem Jahr unter dem Motto „Auf den Spuren der Indianer“. Das dezentrale Angebot beginnt am Montag, 2. Juli, im Ju- gendzentrum Anne-Frank, am 9. Juli folgen die Ferienspiele im Jugendtreff Wallerstädten und den Abschluss bil- det ab dem 30. Juli Dornheim in der „Kita Donaustraße“. Erstmals wird der Beginn des jeweiligen Ferienspielta- ges auf 9 Uhr vorverlegt. Wie üblich endet er dann um 16 Uhr. Die Ferien- spiele richten sich an Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 118 Euro. Das zweite Kind einer Familie zahlt einen reduzierten Betrag von 78 Euro. Für jedes weitere Geschwister- kind und Familien im ALG oder SGB- Bezug wird lediglich ein Essensbeitrag von 38 Euro erhoben. Anmeldungen nimmt Andreja Kancar (Stadthaus, Am Marktplatz 1) unter Tel. 716292 entgegen. red Überlandwerk Gross-Gerau erneuert Stromnetze GROSS-GERAU – Um die Stromver- sorgung auch in Zukunft zu sichern, wird die Überlandwerk Gross-Gerau GmbH (ÜWG) im Auftrag der Stadt- werke Mainz Netze GmbH das vor- handene Nieder- und Mittelspan- nungsnetz in Biebesheim teilweise erneuern. Auch in Ginsheim-Gus- tavsburg und Trebur wird das Nieder- spannungsnetz teilweise moderni- siert. Die ÜWG wird dafür die vorhan- denen 400-Volt und 20 000-Volt -Kabel teilweise austauschen und durch neue Kabel ersetzen. Zusätz- lich werden einige Hausanschlüsse erneuert. Die Arbeiten in Ginsheim werden im Juli, die Arbeiten in Trebur und Bie- besheim voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein. Für Behinde- rungen durch die notwendigen Ar- beiten bittet die Überlandwerk Gross-Gerau GmbH Anwohner und Pendler um Verständnis. red Abwechslungsreiches Programm im Jugendcamp GROSS-GERAU – Das Internationa- le Jugendcamp in Gross-Gerau ver- spricht den Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder Abwechslung und tolle Erfahrungen. Vom 9. bis 19. Juli begegnen sich jeweils zehn Jugendliche und zwei Betreuer der in einer Ringpartnerschaft ver- schwisterten Städte Gross-Gerau, Brignoles (Frankreich), Bruneck (Italien), Tielt (Belgien) und Szamo- tuły (Polen). Die Jugendlichen lernen Kulturen kennen, schließen Freundschaften und lernen sprachliche Grenzen zu überwinden. Erlebnis und Spaß ste- hen im Vordergrund. Das vorläufige Programm sieht unter anderem ei- nen Empfang im Historischen Rat- haus, den Besuch des Europa-Parks in Rust, eine Flughafen-Besichti- gung, Wasserskilaufen, einen Erleb- nisabend auf der Burg Frankenstein, Action im Kletterpark und vieles mehr vor. red INHALT In den Ferien Gutes tun Seite 3 Neuer Bürgerservice: Kommunales Immobilienportal Seite 12 Ein zügiger Pinselschwung im Stadtmuseum Seite 12 Schüler hatten viel Spaß im Mathematikum Seite 12 Volksbank verlängert Ausstellung GROSS-GERAU – Die großforma- tigen, auf Aluplatten aufgezoge- nen Fotos des Dieburger Fotogra- fen Patrick Liste sind auf viel po- sitive Resonanz gestoßen. Daher hat sich die Volksbank Gross-Gerau dazu entschieden, die Ausstellung bis zum 29. Juni zu verlängern. Gezeigt werden ausgewählte Fotografien der bun- desweit ausgezeichneten „Er- folgsrezepte“. Die Bilder sind während der Öffnungszeiten in der Hauptstelle in Gross-Gerau, Am Sandböhl 5-15, zu sehen. „Der Hafen in Gernsheim“ und andere Bilder sind noch bis zum 29. Juni in der Volksbank zu sehen. Foto: hfr

Die lokale Zeitung LZ61 Juni 2012

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Die lokale Zeitung für Groß-Gerau und Umgebung.

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DAS UNABHÄNGIGE MAGAZIN FÜR GROSS-GERAU UND BÜTTELBORN

Herausgeber: slr Südhessische Lokalredaktion GmbH • Die Lokale Zeitung • Ausgabe Juni 2012 | KW 25 • E-Mail [email protected] • Tel. 06151 5206731

LZ-6123.06.2012

Alte, unansehnliche Badewanne?Matt, fleckig, verkratzt?

Nicht herausreißen!

Bad-Technik Beate Meyrenoviert in 1 Tag-8 Jahre Garantie-

www.badtechnik-fra.de

Ingo Popiolek 06150 187 74 83

GOLDANKAUF IM FACHGESCHÄFTAnkauf v. Gold, Silber, Platin

(Barren, Münzen, Zahngold, Medaillen, Bestecke usw.)Goldschmiede Meisterbetrieb - Diamanten- und Edelsteinhandel

Trauringe, Anfertigungen, Reparaturen, Umarbeitung, Reinigung, BewertungSchmucktruhe, Otto-Wels-Str. 1, 64521 Groß-Gerau,

Tel.: 06152/83131 o. 0170/1706709, Mo.-Fr. 9-12:30 und 14-17 UhrSa. 9-12:30 Uhr oder nach Vereinbarung – Hausbesuche möglich.

Pilotprojekt in Gross-Gerau startete mit OrtsbegehungPotenziale und strukturelle Hemmnisse wurden erörtert

GROSS-GERAU – Anfang Juni fand imGewerbegebiet Odenwaldstraße ein „Pi-lot-Frühstück“ statt. Ziel war es, im Dia-log zwischen Eigentümern, Unterneh-men sowie der Stadtverwaltung, mit Un-terstützung der Planungsbüros BS+ ausFrankfurt am Main und berchtoldkrassaus Karlsruhe, das Fundament für dasweitere Vorgehen zur Aufwertung desGebietes von innen heraus zu legen.Das vom Regionalverband FrankfurtR-heinMain initiierte „Pilotprojekt Innen-entwicklung Gewerbe“, in dem Gewer-begebiete mit strukturellen oder ästhe-tischen Mängeln nachhaltig aufgewertetwerden sollen, richtet sich am Grund-satz „Innenentwicklung vor Außenent-wicklung“ aus. Neben Gross-Gerau wur-den die Kommunen Kronberg und Rod-gau ausgewählt, um gemeinsamHandlungsansätze für Gewerbegebiete

mit ähnlichen Problemlagen zu entwi-ckeln. Bevor ein fortlaufender Prozessder Vermarktung und Vernetzung star-tet, finden weitere auf Dialog und Aus-

tausch basierende Veranstaltungenstatt. So wird am Mittwoch, 27. Juni,ein Workshop der Pilotkommunenstattfinden. Am Mittwoch, 4. Juli, steht

ein Investoren-Frühstück auf dem Pro-gramm. Investoren und Projektent-wickler werden eingeladen, um vor Ortmit interessierten Eigentümern Mög-lichkeiten zu entwickeln um attraktive,marktgerecht Flächenangebote zuschaffen.Im Vorfeld der Termine fand eine umfas-sende Bestandsaufnahme der Situati-on im Gewerbegebiet statt. In Einzelge-sprächen und einer Gesprächsrundewurden Potenziale und mögliche struk-turelle Hemmnisse des Standorts erör-tert. Zudem wurden verschiedene Denk-anstöße und Entwicklungsperspektivenaufgezeigt und diskutiert. Nachdem diedrei Pilotkommunen den ersten Kontaktzu den Akteuren im Gebiet hergestellthaben, werden die gewonnenen Er-kenntnisse ausgetauscht und möglicheHandlungsansätze vertieft. red

Anfang Juni fand im Gewerbegebiet Odenwaldstraße eine Ortsbegehung statt,um Potenziale und Probleme zu erörtern. Foto: hfr

Musikwettbewerbim Café Extra

BÜTTELBORN – Zum ersten Sin-ger/Songwriter-Contest in der Regionlädt das Café Extra am Freitag, 29.Juni, ein. Newcomer und Fortgeschrit-tene tragen zum „Backyard Battle“ ab20.30 Uhr eigene Songs vor, Cover-versionen sind nicht zugelassen. Ne-ben Solokünstlern dürfen auch Duosantreten. Erlaubt sind zudem nurakustische Musikinstrumente. Kartengibt es an der Abendkasse für 5 Euro.

red

Noch freie Plätzebeim Ferienspielprogramm

Auf den Spuren der IndianerGROSS-GERAU – Die Kommunale Ju-gendarbeit weist darauf hin, dass esnoch freie Plätze bei den diesjährigenFerienspielen gibt. Das zweiwöchigeFerienspielprogramm steht in diesemJahr unter dem Motto „Auf den Spurender Indianer“. Das dezentraleAngebotbeginnt am Montag, 2. Juli, im Ju-gendzentrum Anne-Frank, am 9. Julifolgen die Ferienspiele im JugendtreffWallerstädten und den Abschluss bil-det ab dem 30. Juli Dornheim in der„Kita Donaustraße“. Erstmals wird derBeginn des jeweiligen Ferienspielta-ges auf 9 Uhr vorverlegt. Wie üblichendet er dann um 16 Uhr. Die Ferien-

spiele richten sich an Kinder im Alterzwischen sieben und zwölf Jahren. DerTeilnahmebeitrag beläuft sich auf 118Euro. Das zweite Kind einer Familiezahlt einen reduzierten Betrag von 78Euro. Für jedes weitere Geschwister-

kind und Familien im ALG oder SGB-Bezug wird lediglich ein Essensbeitragvon 38 Euro erhoben. Anmeldungennimmt Andreja Kancar (Stadthaus,Am Marktplatz 1) unter Tel. 716292entgegen. red

Überlandwerk Gross-Gerauerneuert Stromnetze

GROSS-GERAU – Um die Stromver-sorgung auch in Zukunft zu sichern,wird die Überlandwerk Gross-GerauGmbH (ÜWG) im Auftrag der Stadt-werke Mainz Netze GmbH das vor-handene Nieder- und Mittelspan-nungsnetz in Biebesheim teilweiseerneuern. Auch in Ginsheim-Gus-tavsburg und Trebur wird das Nieder-spannungsnetz teilweise moderni-siert. Die ÜWG wird dafür die vorhan-denen 400-Volt und 20 000-Volt

-Kabel teilweise austauschen unddurch neue Kabel ersetzen. Zusätz-lich werden einige Hausanschlüsseerneuert.Die Arbeiten in Ginsheim werden imJuli, die Arbeiten in Trebur und Bie-besheim voraussichtlich im Oktoberabgeschlossen sein. Für Behinde-rungen durch die notwendigen Ar-beiten bittet die ÜberlandwerkGross-Gerau GmbH Anwohner undPendler um Verständnis. red

Abwechslungsreiches Programmim Jugendcamp

GROSS-GERAU – Das Internationa-le Jugendcamp in Gross-Gerau ver-spricht den Jugendlichen auch indiesem Jahr wieder Abwechslung

und tolle Erfahrungen. Vom 9. bis19. Juli begegnen sich jeweils zehnJugendliche und zwei Betreuer derin einer Ringpartnerschaft ver-schwisterten Städte Gross-Gerau,Brignoles (Frankreich), Bruneck(Italien), Tielt (Belgien) und Szamo-tuły (Polen).Die Jugendlichen lernen Kulturenkennen, schließen Freundschaftenund lernen sprachliche Grenzen zuüberwinden. Erlebnis und Spaß ste-hen im Vordergrund. Das vorläufigeProgramm sieht unter anderem ei-nen Empfang im Historischen Rat-haus, den Besuch des Europa-Parksin Rust, eine Flughafen-Besichti-gung, Wasserskilaufen, einen Erleb-nisabend auf der Burg Frankenstein,Action im Kletterpark und vielesmehr vor. red

INHALT

In den Ferien Gutes tunSeite 3

Neuer Bürgerservice:Kommunales Immobilienportal

Seite 12

Ein zügiger Pinselschwungim Stadtmuseum Seite 12

Schüler hatten viel Spaßim Mathematikum Seite 12

Volksbank verlängert AusstellungGROSS-GERAU – Die großforma-tigen, auf Aluplatten aufgezoge-nen Fotos des Dieburger Fotogra-fen Patrick Liste sind auf viel po-sitive Resonanz gestoßen.

Daher hat sich die VolksbankGross-Gerau dazu entschieden,die Ausstellung bis zum 29. Junizu verlängern. Gezeigt werdenausgewählte Fotografien der bun-

desweit ausgezeichneten „Er-folgsrezepte“. Die Bilder sindwährend der Öffnungszeiten inder Hauptstelle in Gross-Gerau,Am Sandböhl 5-15, zu sehen.

„Der Hafen inGernsheim“und andereBilder sind nochbis zum 29. Juniin der Volksbankzu sehen.Foto: hfr

Page 2: Die lokale Zeitung LZ61 Juni 2012

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Verlag: slr Südhessische Lokalredaktion GmbHGeschäftsführer: Dr. Hans-Peter BachHerausgeber: slr Südhessische Lokalredaktion GmbHLadungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen:slr Südhessische Lokalredaktion GmbH, Holzhofallee 25-31, 64295 DarmstadtVerantwortlich für Druck: Druckzentrum Rhein-Main GmbH & Co. KG,Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 RüsselsheimVerantwortlich für die Redaktion (V.i.S.d.P.): Stefan BeyerVerantwortlich und Ansprechpartner für Anzeigen: Stefan Beyer, Tel. 06151 – 520 67 31Redaktion und Fotos: Manuela Pursch, Julian Heck, Jochen Denker, Renate Knöpfel, Stefan BeyerBezug: kostenfrei an die Haushalte im VerbreitungsgebietSatz und Gestaltung: Echo Druck und Service GmbH, Holzhofallee 25–31, 64295 Darmstadt

Die Angaben der slr Südhessischen Lokalredaktion GmbH im Rahmen der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung finden Sie unter http://www.slr-lz.de/dlinfo.Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne einen Ausdruck zur Verfügung.

Impressum Unsere Ausgaben in SüdhessenLZ 10 Eberstadt/MühltalLZ 11 BergstraßeLZ 12 Darmstadt-SüdLZ 13 PfungstadtLZ 14 Darmstadt-Nord

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Verbreitungsgebiet

Dracula in Weiterstadt –ein Schulmusical mit Humor

250 Aktive der Albrecht-Dürer-Schulean den Proben beteiligt – vier Aufführungstage

Weiterstadt – Es ist mal wieder einHighlight der außerschulischen Arbeitan der Weiterstädter Albrecht-Dürer-Schule. Das sechste Schulmusical wirdam Freitagabend in der Sporthalle derSchule uraufgeführt. Die Proben gehenin die finale Phase. Von morgens bisabends stehen die Schauspieler, Sän-ger, Musiker undTänzer sowieTechniker- insgesamt rund 250 Schülerinnenund Schüler sowie zahlreiche Lehrerin-nen und Lehrer - in der Sporthalle undproben, damit bei der Premiere amFreitag auch alles funktioniert.Dieses Mal ist es Dracula, der in anden vier Aufführungstagen für Furoresorgt. Er hat nichts andere im Sinn, alsdas Böse zu verbreiten - wenn da nichtDr. Van Helsing wäre. Dieser besitzt

ein Buch mit Forschungsergebnissen- unter anderem mit dem Gegenmittelgegen Vampire. Dracula möchte diesnatürlich haben, was ihm auch ge-lingt. Dr. Van Helsing reist Draculahinterher, um sich sein wichtiges Werkzurückzuerlangen. Blöderweise wird erdabei gebissen - ein Sieg für Draculaund das Böse, was sich somit unge-hindert ausbreiten kann.Wer das Musical mit Witz und Humorbesuchen möchte, hat diese WocheFreitag und Samstag sowie nächsteWoche Montag und Dienstag um je-weils 19.30 Uhr in derADS-Sporthalledie Gelegenheit dazu. Karten gibt es –so bei Redaktionsschluss - noch amAbend vor Ort. Der Eintritt beträgt2,50 Euro. jh

Sommer, Sonne, SchülerhilfeMit Ferienkursen macht die Schülerhilfe fit in allen Lernfragen

Weiterstadt – Wie berechnet man denRauminhalt einer Kugel Eis? Und wasist eigentlich ein englischer Scone? DieFerienkurse der Schülerhilfe Weiter-stadt liefern Antworten auf alle Fragen.Wissenslücken ausgleichen oder sichgezielt auf Nachprüfungen oder einenSchulwechsel vorbereiten, an „Lernenlernen“- oder Bewerbungstrainingskur-sen teilnehmen – mit viel Spaß undganz ohne Druck bieten die Ferienkur-se der Schülerhilfe in den Sommerferi-en individuelle Unterstützung für jedenSchüler. Und für alle, die auch nachden Ferien den Anschluss nicht verlie-ren und mit der Nachhilfe weiterma-chen möchten, gibt’s den Ferienkurs im

Wert von 99 Euro sogar geschenkt.* ObMathe, Englisch oder Deutsch – hierwerden Lerngrundlagen wiederholt undInhalte aufgefrischt. Denn das Gehirnmacht keine Ferien. Es ist erwiesen,dass Gelerntes gerade in Entspan-nungsphasen besonders gut verarbei-tet werden kann. Mit der Schülerhilfeverbessern die Kinder und Jugendli-chen ihr Wissen, ohne auf die Ferienverzichten zu müssen. Denn mit 90Minuten Unterricht pro Tag bleibt nochgenügend Zeit fürs Freibad. Die Schü-lerhilfe hat die besten Tipps, wie manin den Ferien spielerisch lernen kann,zusammengefasst:

– Egal, ob Reiseerlebnisse oder Berich-te über die Ferien zu Hause – Tagebuchschreiben ist eine tolle Übung für dennächsten Aufsatz.– Auslandsreise geplant? Es gibt keinebessere Möglichkeit, die Fremdspra-chenkenntnisse zu vertiefen.–Museum, Zoo oder Waldspaziergang:Den größten Lerneffekt hat man mitpraktischem Wissen.– Rätsel lösen, kniffeln oder eineSchnitzeljagd organisieren – am bestenlernt es sich, wenn man es gar nichtmerkt.– Briefe und E-Mails aus dem Urlaubschreiben – das freut nicht nur dieOma, es ist auch eine hervorragendeSchreibübung.Alle Informationen rundum das Ferienangebot der Schülerhilfegibt es vor Ort, Darmstädter Str. 56,telefonisch unter 06150 / 19418,oder unter www.schuelerhilfe.de.* In allen teilnehmenden Schülerhilfen

Gelerntes kann in Entspannungspha-sen besser verarbeitet werden – idealfür einen Ferienkurs bei der Schüler-hilfe. Foto: Schülerhilfe

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Page 3: Die lokale Zeitung LZ61 Juni 2012

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Startklar für den Urlaub?Fahrzeugcheck vor Antritt der Reise unerlässlich

Spätestens mit dem Beginn der Som-merferien steht die Hauptreisezeit vorder Tür. Viele Deutsche entscheidensich, die Urlaubsfahrt mit dem eigenenPkw anzutreten. Mobile Unabhängig-keit, die individuelle Reiseplanung undvor allem die flexible Mobilität am Ur-laubsort sind Vorteile des Verreisensmit dem eigenen Fahrzeug. DichteWerkstatt- und Tankstellennetze, Pan-nenversicherungen, elektronische Rou-tenplaner, Navigationssysteme undweiteres erleichtern die Autofahrt undermöglichen, auch deutlich weitereStrecken verhältnismäßig entspanntzurückzulegen.

Pkw-Wartungen im Zweifel vorziehen

Das eigene Fahrzeug leistet bei derUrlaubsreise Schwerstarbeit. GroßeEntfernungen werden in kurzer Zeit, beihohen Temperaturen, in Staus oderstockendem Verkehrsfluss, bei erhöh-ter Zuladung und möglicherweise aufschlechten und steilen Wegstreckenzurückgelegt. Um unliebsamen Überra-schungen auf der Reise vorzubeugenist daher ein Pkw-Check vor Antritt derUrlaubsfahrt eine sinnvolle Maßnahmeund einfach unerlässlich.Bereits ein kurzer Blick in das Check-

heft verrät die Fälligkeit des nächstenWartungsdienstes, der natürlich nichtin die Urlaubszeit fallen und im Zweifelbesser vorverlegt werden sollte. Un-abhängig von den vorgeschriebenenWartungsintervallen ist es sinnvoll,das Fahrzeug rechtzeitig vor Fahrtan-tritt einem entsprechenden Urlaubs-Check zu unterzeihen. Hierbei solltenBatterie, Scheibenwischer, Fahrzeug-beleuchtung, Auspuffanlage und An-triebsriemenspannung überprüft wer-den. Die Bereifung ist im Hinblick aufAllgemeinzustand und Profiltiefe zukontrollieren, wobei auch das häufigvernachlässigte Reserverad keines-

falls vergessen werden sollte. Allge-mein gilt, den Luftdruck auf den Wertfür die volle Beladung laut Betriebs-anleitung zu erhöhen, was nicht nurder Sicherheit dient, sondern auchden Rollwiderstand reduziert und da-mit Kraftstoff spart. Auf die Füllständedes Kühlsystems und die Scheiben-waschanlage ist ebenso zu achten,wie auf die vorgeschriebene Menge anMotoröl bzw. Hydrauliköl in Lenkhilfeoder automatischem Getriebe. Eigen-initiative ist bei diesen Prüfungen zwardurchaus möglich, im Hinblick auf dieunterschiedlichen Spezifikationenund die meist nur geringen Nachfüll-mengen aber kaum rentabel. Wartun-gen und Überprüfungen der Bremsan-lage sollten allerdings ausschließlichder Fachwerkstatt vorbehalten blei-ben. Selbst ein niedriger Stand im

Vorratsbehälter derBremsanlage istnicht einfach in Ei-genregie nachzu-füllen, da hiereventuell Undich-tigkeiten oder starkverschlisseneBremsbeläge vor-liegen können.Bremsflüssigkeitist zudem gesund-heitsschädlich undreichert sich imLaufe der Zeit mitWasser aus der

Umgebungsluft an. Die beim Bremsenentstehende Hitze kann zu Dampfbla-

sen im System führen, wodurch sichdie Bremswirkung dramatisch redu-ziert. Gerade hohe Zulandungen undGebirgsfahrten sind hier besonderskritisch und erfordern ggf. den rech-zeitigen Austausch der gesamtenBremsflüssigkeit. Trotz Pannenschutz-brief und verlängerter Wartungsinter-valle ist der vorsorgliche Urlaub-scheck daher immer eine gute Wahl.Viele Fachwerkstätten erledigen dienotwendigen Prüfungen meist zu ei-nem günstigen Festpreis, damit sichauch kleine Ursachen nicht zum gro-ßen Urlaubsfrust entwickeln können –und man die bekanntlich schönsteZeit des Jahres richtig genießen kann.

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In den Ferien Gutes tun:So können Urlauber Tieren helfen

Die Macht des Touristen – Tipps zum richtigen Umgang mit StreunernStreuner – in Spanien, Griechenland,der Türkei, Ungarn und anderen Ur-laubsländern gehören sie zum Stadt-bild. Viele Touristen sind unsicher, wiesie den streunenden Katzen und Hun-den begegnen sollen. Der EuropäischeTier- und Naturschutz e.V. (ETN) hatdaher die wichtigsten Verhaltensemp-fehlungen für diejenigen zusammenge-stellt, die in ihrem Urlaub Tieren helfenwollen. Jeder, der schon einmal in süd-oder osteuropäischen Ländern Urlaubgemacht hat, kennt die Bilder: Katzen,die mit ihren Jungen auf Nahrungssu-che sind, ausgemergelte Streunerhun-

de, die sich – vielleicht verletzt – einSchattenplätzchen suchen. In manchenHotelanlagen, aber vor allem an denStraßen und Plätzen, an den Strändenoder im Landesinneren begegnet manihnen. Sie ernähren sich von Abfällenoder von dem, was die Touristen ihnengeben. Doch ist es richtig, die Tiere fürdie Zeit des Urlaubs zu füttern und da-nach wieder ihrem ungewissen Schick-sal zu überlassen? Urlauber, die hung-rige Streuner in der Hotelanlage antref-fen, sollten die Hotelleitung ansprechenund mit dieser gemeinsam eine tier-schutzgerechte und nachhaltige Lösung

für die Streuner suchen. Sie solltendeutlich machen, dass sie keinesfallsmit derTötung oderVertreibung derTiereeinverstanden sind, sondern dass ihnendas Wohl der Streuner am Herzen liegt.Wer am Strand oder im Landesinnerenhungrige oder verletzte Streuner ent-deckt, sollte sich an die örtliche Tier-schutzorganisation oder den ETN-Part-ner vor Ort wenden. Wer am UrlaubsortoffensichtlicheTierschutzprobleme fest-stellt, sollte dies offen ansprechen unddie Einhaltung von Tierschutzstandardseinfordern, so die Empfehlung des ETN.Schließlich ist es den Urlaubsregionenwichtig, dass die Touristen zufriedensind. Auch im Fall von Tiermisshandlun-gen oder tierquälerischen Bräuchen wiedem Stierkampf sollten Touristen ihrMissfallen deutlich zum Ausdruck brin-gen. „Protestieren Sie laut. Leises Weg-schauen hilft nicht“, appelliertWolfgangStephanow, Präsident des Europäi-schen Tier- und Naturschutz e.V. All je-nen, die gezielt konkrete Hilfe leistenwollen, empfiehlt der ETN, vor Reisean-tritt den Tierschutzverein am Urlaubsortanzuschreiben und Hilfe anzubieten.Die meisten Tierschutzvereine freuensich über helfende Hände. WeitereEmpfehlungen und Informationen unterwww.etn-ev.de. red

Lieber die Inspektion vorziehen, als auf der Urlaubsreisemit einer Panne liegenbleiben. Archivfoto: dpa

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Sie machen Urlaub, während zu Hause Ihre Heizung repariert wird –Service der Heizungsfachleute spart Ärger, Zeit und Geld

Warme Temperaturen, Sonne – end-lich wieder Sommer. Welcher Haus-besitzer denkt jetzt schon an seineHeizung? Doch Hand aufs Herz: Ha-ben Sie nicht auch im unterkühltennassen Mai an einigen Tagen die Hei-zung angemacht? In der Tat reicht dieHeizungsperiode von Ende Septem-ber bis Ende Mai. Daher ist genaujetzt ist die richtige Zeit, Ihre Haus-technik zu überprüfen, zu warten undggf. erneuern zu lassen. Die sommer-lichenTemperaturen verschaffen IhrerHeizung eine kleine Verschnaufpause– die allerdings im September bereitswieder vorbei sein kann. Wer cleverhandelt und vorbaut, indem er seineHaustechnik jetzt in den warmenSommermonaten warten und sowie-so anstehende Reparaturen oderRoutinearbeiten ausführen lässt, er-spart sich nicht nur Ärger über funk-tionsverweigernde Aggregate an denersten kalten Tagen, wenn auf Knopf-druck die Heizung eben nicht an-springt oder sofort Probleme auftau-chen und ein Fachmann geholt wer-den muss.Die Heizung im Sommer reparieren zulassen kann auch bares Geld sparen:zum einen sind die Fachleute beimersten Kälteeinbruch komplett aus-gelastet und fahren Sonderschichten

oftmals nur gegen Sonderzulagen,was schon mal zusätzliche 100 Eurobei einer Wartung ausmachen kann.Zum anderen bieten immer mehrHaustechniker einen Urlaubsservicean: Während Sie Urlaub machen,werden die erforderlichen Arbeitenexakt nach Ihren Bedürfnissen und inenger klarer Absprache mit dem Auf-traggeber ausgeführt. Für wirklichwichtige Rückfragen gibt es ja heuteE-Mail und Mobiltelefon. Kaum einHausbesitzer weiß, dass er bei Inan-spruchnahme des Urlaubsservice je-de Menge Geld sparen kann, weil erdem Fachmann die Arbeit enorm er-leichtert und dieser die erforderlichenArbeiten in deutlich kürzerer Zeit er-ledigen kann. Zunächst sind da ein-mal die nötigen Vorarbeiten, die jederHausbesitzer, nicht nur aus finan-ziellen Gründen, am bestenselbst machen sollte, wiez.B. das Leerräumen desHeizraumes oder dieeinmalige Abdeckungdes Mobiliars - einHandwerker muss da-für seinen üblichenStundesatz berechnenund wird von seiner eigent-lichen Aufgabe abgehalten.Zum Anderen liegt ein großes Zeit-

sparpotenzial darin, dass das Wassernur einmal abgestellt und nach geta-ner Arbeit wieder angestellt werdenmuss. Keiner will duschen oder dieSpülmaschine einschalten! Dassel-be gilt u.U. auch für den Stromkreis-lauf. Der Haustechniker muss nichtjeden Abend, sondern nur einmalnach Beendigung der Arbeiten auf-räumen und sauber machen. Ihmsteht auch niemand im Wege herumund er kann stressfrei arbeiten. Jenach erforderlicher Arbeit (z.B. Kes-seltausch und Erneuerung von eini-gen Rohren) summiert sich die ge-samte Zeitersparnis rasch auf 8 – 10Stunden! Bei einem Stundenlohnvon 46,- EUR sind das bis zu 460,-EUR - oder eine zusätzliche Urlaubs-woche für Sie! Abgesehen von demfinanziellen Vorteil verringert der Ur-

laubsservice natürlich auchIhren Stress deutlich: Siekommen aus dem Urlaub

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Baufamilien-Infotag

Samstag, 21.07.12(mit Anmeldung)

Das Beste für Ihr HeimDie Klima-Aktiv-WandNatürlich und diffusionsoffen Bauen

Seit nunmehr 15 Jahren hat sich Fritz Stengerauf den Bau vonWohlfühl-Häusern und Dach-aufstockungen in Holzrahmenbauweisespezialisiert und konnte schon für über300 Baufamilien den Traum vom eigenenZuhause verwirklichen. Dabei stehen dieWünsche der Bauherren an erster Stelle.Mit dem Architekten von Stenger kann daseigene Traumhaus ganz individuell gestaltetwerden. Das Familienunternehmen aus dem Spes-sart hat sich seit über 60 Jahren auf das Bauen mitHolz spezialisiert und bietet neben modernster, inno-vativer Hausbau-Technologie noch echte, traditionelleHandwerkskunst. Die hochentwickelte Klima-Aktiv-Wand der Stenger-Häuser sorgt für ausgezeichneteDämmeigenschaften. Dies garantiert einen minimalenHeizenergiebedarf, der Passivhaus-Standard ent-spricht. Die isofloc-Dämmung aus dem Naturdämm-stoff Zellulose verbindet die Vorteile eines Dämmstof-fes mit denen eines Massivbaustoffes. So bleiben dieWohnräume einerseits im Winter bei Minusgradenmollig warm, aber andererseits auch im Sommer bei

heißen Außentemperaturen angenehm kühl.Dies ist ein wesentliches Unterscheidungs-

merkmal des Klima-Aktiv-Konzeptes gegen-über herkömmlichen Dämmkonzepten. DieVerwendung von Zellulose als Dämmstoff

sorgt außerdem für einen weiteren Plus-punkt: Die Außenwand erreicht ausge-

zeichnete Schalldämmwerte. Zudem ver-zichtet man auf den Wohnraum einhüllende, dampf-sperrende Plastikfolien. Die Gebäudehülle wird beimStenger-Haus diffusionsoffen ausgebildet. Die Raum-

feuchte kann nach außen entweichen. Die Außenwän-de sind standardmäßig mit einer gesonderten Instal-lationsebene ausgestattet. Diese dient eigens alsRaum für die Verlegung der Elektro- und Installations-leitungen. So wird die luftdichtende Ebene der Außen-wand nicht von Durchstoßöffnungen wie Steckdosenund Lichtschaltern zerstört. Die Gebäudehülle bleibtdicht. Der nächste Infotag bei Fritz Stenger findet stattam Samstag, 21. Juli, um 10 Uhr. Infos und Anmel-dung telefonisch unter 0 60 92 / 97 11-0 oderwww.fritzstenger.de

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Wenn Essenunbezahlbar wirdNach der Krise in Ostafrika steht nun auch die Sahelzone vor einer großen Hungersnot. Im vergangenen Herbst blieben die Regenfälle vergangenen Herbst blieben die Regenfälle fast vollständig aus, dadurch wurden die Nahrungsmittelvorräte knapp. Die Lebens-mittelpreise sind in den vergangenen Monaten so stark angestiegen, dass Nahrung für viele zu einem unerschwinglichen Gut geworden ist. Schon jetzt sind mehr als 10 Millionen Menschen in der Sahelzone vom Hunger bedroht und es besteht dringend Handlungsbedarf. Um die Not der Menschen zu lindern, verteilt die Hilfsorganisation ADRA Nahrungsmittel an Schulen in Mali.

Besonders bei Kinder hat Unterernährung einen negativen Einfluss auf Gesundheit und Entwicklung. Um die Abhängigkeit gegenüber fremden Nahrungsgebern zu verringern, werden zusätzlich sogenannte „Cash for Work“ und „Cash for Training“ Workshops angeboten. Das dadurch Workshops angeboten. Das dadurch verdiente Geld stärkt die Binnennachfrage und führt zu einer erhöhten Attraktivität des lokalen Marktes für Händler.

Zusätzlich fördert ADRA den An-bau von Nahrungsmitteln in Gemü-segärten. Dazu verteilt ADRA Setz-linge und Werkzeuge. Helfen Sie mit, damit den Menschen in der Sahelzone eine große Hungersnot erspart bleibt.

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Weiterstadts schönste Seiten –Stadtführung der besonderen Art

Heiter-historische Fahrrad-Foto-Wanderungverbunden mit „Kulinarischem Kabarett“

Weiterstadt – Eine heiter-historischeFahrradFotoWanderung mit abschlie-ßender Einkehr zum „KulinarischenKabarett“, dies planten die Intitiato-ren, der Heimatverein Gräfenhausen/Schneppenhsn. e.V., das Hof-Theaterim Darmstädter Hof, der gerade frischgegründete „Kulturbahnhof Weiter-stadt“ (KBW) und das HEINER-Archivin Braunshardt.Ziel ist es, sich der „neuzeitlichen klei-nen Wirtschaftsmetropole“ Weiter-stadt zu nähern:“ Das geografischeZentrum Weiterstadts ist Ackerland.Aber es hat es in sich, genau wie diegeschichtsträchtigen Stadtteile“, so inder Ankündigung zu finden.

Diese Sehenswürdigkeiten gilt es aufder Stadtführung der besonderen Artzu entdecken. Ein heiter-spaßiger Ver-gleich zur einstigen Residenz- undLandeshauptstadt Darmstadt ist die-ser: Darmstadt hat nur ein Stadt-schloss, Weiterstadt dagegen zwei:das Braunshardter Schloss und dasGräfenhäuser.Was Weiterstadt sonst noch zu bietenhat erfuhren die Teilnehmer bei derPremiere am 12. Juni.Und eine Fortsetzung ist auch schongeplant: Am Samstag, dem 14. Julium 15 Uhr, mit Start und Ziel amDarmstädter Hof alias HOF-Theater.

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Helfende Hände

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Anliegerstraße

Einbahnstraße

(und ohne Markierung)in beide Richtungenbefahrbar

Der Lageplan leitet Sie dank deutli-cher Kennzeichnung der Verkehrsfüh-rung gezielt und ohne Umwege zu dendargestellten Unternehmen. Zurschnelleren Orientierung ist die fol-gende Beschreibung wie ein virtuellerSpaziergang durch das Gebiet rund umLoop5 aufgebaut. Wir starten diesenim Nordwesten und gehen im Zickzack-kurs bis in den Südosten des darge-stellten Gebietes. Sie entdecken diehier beschriebenen Unternehmennach dieser Systematik in Klammernnummeriert auch in dem Lageplan unddem Wegweiser. Durch die entspre-chende Nummerierung der Anzeigenfinden Sie sehr rasch die wesentlichenBotschaften dieser Unternehmen.

Die große Vielfalt der hier angesiedeltenUnternehmen unterstreicht eindrucks-voll, dass im Südosten des WeiterstädterKerns ein attraktiver Gewerbestandorterwachsen ist. Neben großen Kettenun-ternehmen findet man hier verstärkt klei-ne und mittelständige Produktions- undDienstleistungsbetriebe bzw. Organisa-tionen.Unseren virtuellen Rundgang beginnenwir bei einer der weltweit größten inter-nationalen Hilfsorganisationen: ADRADeutschland, Robert-Bosch-Straße 10,Telefon: 06151/8115-0 (Nr. 1). Vonhier aus werden die weltweiten Hilfsein-sätze mit den über 120 ADRA-Depen-dancen in den Empfängerländern koor-diniert und Spendenaktionen konzipiert.In diesem Jahr liegen die Schwerpunkteder Einsätze in den von Dürre und Hun-gersnöten heimgesuchten Gebieten Ost-afrikas. Mit einem ebenfalls in der Ro-bert-Bosch-Str. 10 angesiedelten Se-condhandshop generiert dieOrganisation weitere Gelder für Hilfsbe-dürftige.Wenige Meter weiter wurde 2010 einneues Familienunternehmen gegründet:GB Blitzlack, Zeppelinstraße 1/EingangRudolf-Diesel-Straße, Telefon: 06151/9578776 (Nr. 2). Firmeninhaber Gio-vanni Brucculeri hat sich auf die Scha-densbehebung von Lackschäden imSmartRepair-Verfahren spezialisiert undbietet darüber hinaus eine breite Palettean Dienstleistungen rund ums Auto an.Die Durchführung von Technik-Checksgehört genauso dazu, wie ein Hol- undBringservice der Fahrzeuge.In der Rudolf-Diesel-Straße 37 berät Gi-sela Mischler von Gisela’s Dessous- undWäschestudio (Nr.3), Telefon: 06151/891154, kompetent und fachgerechtsowohl Damen als auch Herren in allenFragen rund um die Wäsche, die mannicht gleich auf den ersten Blick sieht.Hier findet man eine feine Auswahl anMarkenwäsche – auch in Sondergrößen– zu vernünftigen Preisen . Seit 1892steht ebenfalls in der Rudolf-Diesel-Straße 37 die traditionsreiche Schreine-rei Mischler (Nr. 4), Telefon: 06151/891154 für qualitatives Fachhandwerkim Möbel und Innenausbau, sowie in derKunststoffverarbeitung. Hier können Sie

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für Diagnostik / Die Radiologen, Gu-tenbergstraße 23, Telefon: 06151/78040 (Nr. 7) Hier stehen die Spezialis-ten Dr. Failing, Dr. Jenner, Dr. Oehm undDr. Ruch mit neuester Hochleistungs-technologie für alle Leistungen rund umRadiologische Diagnostik, Vorsorgeme-dizin, Früherkennung und Sportmedizinzur Verfügung.Freunde japanischer Motorräder undkultiger Vespa-Roller trennen nur nochwenige Schritte vom Zweiradshop Wag-ner, Feldstraße 8, Telefon: 06151/21140 (Nr. 8), der in seinen großzügiggestalteten Räumlichkeiten neben dergroßen Palette an Suzuki-Motorrädernund Vespa-Rollern reichhaltiges Zubehörfür Biker zeigt und einen Hol- und Bring-service für Motorräder offeriert, an de-nen eine Inspektion durchzuführen ist.Um die Ecke, bei der BlumengärtnereiBrunner, Wiesenstraße 56, Telefon:06151/ 891837 (Nr. 9), können Siesich anschließend sinnlichen Genüssenhingeben und nach Herzenslust kleine,große, bunte oder dezente Pflanzen undschöne Gartenaccessoires kaufen. Hierwerden die meisten Pflanzen mit großerSorgfalt und strengen Qualitätsrichtli-nien in eigenen Gewächshäusern großgezogen.Von der angrenzenden Riedstraße bie-

gen wir nach links in die Waldstraße, umuns nochmals ins Herz der Riedbahn zubegeben. In der Waldstraße 19b (links-abzweigender Strich der Waldstraße)präsentiert das Weinhaus Hamm (Nr.10) ein reichhaltiges Sortiment an Wein,Sekt und Spirituosen. In familiärerAtmo-sphäre bei Meike und Oliver Hohlschmeckt ein guter Tropfen umso besser.Da all die edlen Getränke durch einebreite Eingangstür und zu ebener Erdeerreichbar sind, ist das Weinhaus Hammjetzt auch für ältere und gehbehinderteMenschen ein lohnendes Ziel.Zu den beschriebenen Betrieben in derGutenberg-, Feld- und Wald- und Wie-senstraße gelangt man übrigens auchproblemlos von der Riedbahnstraßeüber die Sand- und Riedstraße, die seitEröffnung des Loop5 ausschließlich inRichtung dieser Region befahrbar sind.

Fazit: ein Streifzug durch und rund umLOOP5 lohnt sich auf jeden Fall – esgibt viel zu entdecken! Bitte respektie-ren Sie auch die für den Durchgangs-verkehr gesperrten Straßen, die indem Lageplan ebenfalls deutlich mar-kiert sind.

Wegweiser1. ADRA Deutschland e.V.

Robert-Bosch-Straße 10Telefon: 06151 8115-0

2. GB BlitzlackZeppelinstraße 1– Eingang Rudolf-Diesel-StraßeTelefon: 06151 9578776

3. Gisela’s Dessous-und WäschestudioRudolf-Diesel-Straße 37Telefon: 06151 891154

4. Schreinerei MischlerRudolf-Diesel-Straße 37Telefon: 06151 891154

5. Plana KüchenlandRobert-Koch-Straße 6Telefon: 06151 812990

6. SIOUX FACTORY OUTLETFriedrich-Schäfer-Straße 14Telefon: 06151 6670860

7. Zentrum für Diagnostik/Die Radiologen

Gutenbergstraße 23Telefon: 06151 7804-0

8. Zweiradshop WagnerFeldstraße 8Telefon: 06151 21140

9. Blumengärtnerei BrunnerWiesenstraße 56Telefon: 06151 891837

10. Weinhaus HammWaldstraße 19bTelefon: 06151 8007858

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Vor Kurzem eröffnete das größte SiouxFactory Outlet Deutschlands mit rund

600 m2 Verkaufsfläche in der Friedrich-Schä-fer-Straße 14 in Weiterstadt, direkt an der Zu-fahrt zum LOOP5 Center.Die Kombination aus großzügiger Raumgestal-tung, einem breit gefächerten Marken-Mix, at-traktiver und dauerhaft reduzierter Outletprei-se sowie die fachliche Kompetenz in der Kun-denbetreuung finden schon jetzt großen An-klang bei den Kunden aus Nah und Fern.Sioux, seit 1954 bei Stuttgart ansässig, stehtfür perfekte Passform, handwerkliche Maßar-beit, bestes Material sowie unerreichten Trage-komfort und zählt mit einer Jahresproduktionvon über 1 Mio. Paar Schuhe zu den bekanntes-ten Schuhmarken Deutschlands.Besonders modische Damen- und Herrenschu-he sowie exklusive Taschen und Kleinlederwa-ren bieten Ihnen die Designer-Marken JOOP!,Strellson und Jette. Apollo, Gerry Weber undDaniel Hechter runden mit ihrer Klassik fürDamen und Herren das Produktportfolio des

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LOOP5 sucht die Hessen der SuperlativeEinkaufscentre in Weiterstadt startet Aktion „Hessen XXL“

Weiterstadt – Groß, größer, HessenXXL. Unter diesem Motto lädt dasLOOP5, das Shopping- und Freizeit-centre in Weiterstadt, zu einem landes-weiten Wettbewerb ein. Bis zum 29.Juni sind alle Hessinnen und Hessenaufgerufen, sich mit ihrem gewissenXXL-Qualität direkt beim LOOP5 zu be-werben und einen von fünf Shopping-Gutscheinen im Wert von je 500 Eurozu gewinnen. Wer jetzt befürchtet, dasssich ausschließlich Zwei-Meter-Hünenbewerben dürfen, der irrt. In insgesamtfünf spannenden Kategorien könnensich die Teilnehmerinnen und Teilneh-mer miteinander messen. Gesuchtwird/werden:–„Der größte Hesse“–„Die größte Familie Hessens“–„Der größte Schuh Hessens“

–„Die längsten Beine Hessens“–„Der schwerste Hesse“Potenzielle „Hessen XXL“ laden sicheinfach das Bewerbungsformular aufder LOOP5-Website herunter und füllendieses vollständig aus. Bewerbungenkönnen per Mail an [email protected] geschickt oder im LOOP5 abge-geben werden. Wer sich schon vor derPreisverleihung einen Überblick überdie Anwärter in den einzelnen Katego-rien verschaffen möchte, der wirft wäh-rend der Bewerbungsphase einfach ei-nen Blick auf die LOOP5 Facebook Fan-page. Hier finden Fans regelmäßigInformationen zu den Bewerbern, Up-dates sowie skurriles Wissen rund umdas Thema „Superlative“. Die LOOP5-Jury kürt dann beim großen Showdowndirekt im LOOP5 die Superlativen Hes-

sens. Die Preisträger der einzelnen Ka-tegorien dürfen sich jeweils über einen500 Euro Shopping-Gutschein freuen.„Wir sind stets auf der Suche nachoriginellen Aktionen für unsere Gäste.Als eines der führenden Shoppingcen-ter in Hessen kommen unsere Besu-cher nicht nur aus der unmittelbarenUmgebung, sondern auch aus anderenTeilen des Landes. Daher ist es nurkonsequent, diesen bisher einzigarti-gen Wettbewerb auszurichten und un-sere Superlative zu zeigen“, so HeinerHutmacher, Centre Manager desLOOP5. Weitere Informationen unterwww.loop5.de sowie www.face-book.com/loop5. Bewerbungen kön-nen per E-Mail an: [email protected] oder persönlich LOOP5 abge-geben werden. red

Studienkreis Weiterstadt:Vorbereitung auf Nachprüfungen und Ferienkurse

Kurz vor den Ferien denken viele nurnoch an den Sommerurlaub. Aber esist klug, jetzt schon für die Zeit da-nach zu planen. Denn auch zum Endedieses Schuljahres sind nicht alleZeugnisse wunschgemäß ausgefal-len. Mancher muss sogar die Klassewiederholen. Das wäre vielleicht nichtpassiert, wenn man sich rechtzeitigim Studienkreis angemeldet hätte.Der Studienkreis Weiterstadt bietetqualifizierten Nachhilfe- und Förder-unterricht für alle Fächer, alle Klassenund alle Schularten. Die Nachhilfe-Profis vom Studienkreis empfehlendaher, sich schon jetzt für das nächs-te Schuljahr vormerken zu lassen, dajetzt noch Plätze frei sind. Wegen dersehr großen Nachfrage kann es näm-lich sein, dass man nach den Ferienzunächst auf eine Warteliste kommt.Es bringt auch nichts, auf andere Lö-sungen zu setzen: Der Studienkreis istdas einzige Nachhilfe-Institut im Wei-terstadt, das vom TÜV Rheinland zer-tifiziert ist, also das TÜV-Siegel fürbesonders gute Nachhilfe hat. Einigevon den Schülern, welche das Klas-senziel nicht erreicht haben und dasJahr wiederholen müssen, haben dieChance, durch eine Nachprüfungdoch noch versetzt zu werden. Aber

diese Prüfung muss professionell vor-bereitet werden. Hier kann der Studi-enkreis Weiterstadt mit einer gründli-chen Vorbereitung in den Ferien hel-fen – und zwar in allen Schulfächern.Termine und Stundenzahl werden in-dividuell abgestimmt. Die Erfolgsquo-te bei der Nachprüfung lag im Studi-enkreis in den letzten Jahren bei über90 %. Als idealen Einstieg in das neueSchuljahr bietet der Studienkreis füralle Schüler, die sich auf das neueSchuljahr optimal vorbereiten wollen,folgende Intensivkurse: In der letztenSommerferienwoche (6. bis 10. Au-gust) gibt es täglich 90 Minuten Un-terricht in kleinen Gruppen mit in derRegel nur vier Schülern. QualifizierteLehrkräfte unterstützen jeden Schülerindividuell. Das ist der ideale Einstiegin das neue Schuljahr. Grundsätzlichwerden Kurse in allen Fächern und füralle Klassen (auch Grundschule) an-geboten. Um den Studienkreis ken-nen zu lernen, können die Schülernoch vor den Ferien gratis und unver-bindlich zwei Probestunden nehmen.Weitere Informationen gibt es zu denBürozeiten von 14 bis 17 Uhr im Stu-dienkreis Weiterstadt, DarmstädterStr. 77–79, unter der Telefonnummer:06150-961614.

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Ein stabiles Hoch: Jugendfreizeit im SommerFerienspiele und Projekte der Jugendförderung Weiterstadt

Weiterstadt – Die Vorbereitungen lau-fen bereits auf Hochtouren, ab dem 2.Juli werden dann wieder 70 Kinderund Jugendliche zwischen 10 und 15Jahren das Gelände des Jugendzent-rums Weiterstadt in eine Ferienspiel-Arena verwandeln. Dieses Jahr stehenneben Ausflügen ins Schwimmbadund in den Luisenpark nach Mann-heim wieder Workshops zum ThemaVideo, Graffiti, Tanzen, Werken undnoch viel mehr auf dem Programm.Wie in den Jahren zuvor enden dieFerienspiele am 13. Juli mit einemgroßen Fest für die Teilnehmer undderen Eltern. Leider sind für diese Jahrkeine Plätze mehr frei. In den restli-

chen vier Wochen der Sommerferiensind dann alle Angebote der Jugend-förderung geschlossen. Nach den Fe-rien geht es dann in den offenen Ju-gendtreffs mit teilweise verändertenÖffnungszeiten weiter: Das Jugend-zentrum in Weiterstadt hat ab dem 13.August montags und mittwochs von16 bis 19 Uhr und freitags von 17 bis20 Uhr geöffnet. Dienstags findet dortweiterhin ein Mädchentreff von 16 bis19 Uhr statt. Die Jugendtreffs in derRiedbahn und in Braunshardt bleibenweiterhin mittwochs geöffnet, aller-dings dann jeweils von 16 bis 19 Uhr.Viel Veränderung erwartet die jugend-lichen Besucher in Gräfenhausen,

denn es steht endlich der Umzug in dieRäumlichkeiten in der Alten Schloss-schule, Schlossgasse 1, an. Die Öff-nungszeiten in Gräfenhausen bleibenam Dienstag und am Donnerstag von16 bis 19 Uhr, zusätzlich wird es biszu den Herbstferien freitags ein pro-jektorientiertes Angebot geben, ge-nauere Infos hierzu werden direkt nachden Sommerferien veröffentlicht. Ganzneu wird dann der Jugendtreff im Orts-teil Schneppenhausen sein, der seineTüren ebenfalls mittwochs von 16 bis19 Uhr öffnet. Mehr und genauereInfos gibt es unter www.jugendfoerde-rung-weiterstadt.de oder unter 061504004300. red

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Der Sonderpostenmarkt mitten in Groß-Gerau

Neue Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9:00-17:30, Sa. 9:00-13:00 Uhr

ANZEIGENANNAHMEfür Groß-Gerau und Umgebung:

Frau Renate KnöpfelTelefon: 0152 53 64 25 55 • E-Mail: [email protected]: 06152 8 11 41

Restaurant

"Zur alten

Schmiede"

Mainzer Straße 4

64521 Groß-Gerau

06152-81601

geöffnet täglich von

17:00-24:00 Uhr

Sonn- u. Feiertage

11:30-14:30 Uhr

Bei schönem Wetterist der Biergarten

geöffnet.

Frankfurter Straße Frankfurter StraßeDEMETS | Ob poppiger Kinder-Haarschnitt odertraumhafte Hochsteckfrisuren für komplette Hoch-zeitsgesellschaften, es steht für alle Moderichtun-gen das komplette Team bereit. Hier präsentiertsich ein Salon für Damen, Herren und Kinder, fürtrendige Frisuren für a l l e Gelegenheiten.

TRAGELADEN MOND-BÄR | Trage-hilfen, (Bio)Babykleidung (Gr. 50bis 128) und mehr. Schönes undNützliches nicht nur fürs Kind! Tra-geberatung, auch mit Hausbesuchmöglich!

MISS M MODESHOP | DieAdres-se für trendige und qualitativhochwertige Mode und Acces-soires. Ständig neue Modekol-lektionen. Geschenkgutscheinezu allen Anlässen.

GERAUER STÜBCHEN | Ein Insider Tip in der Altstadt Groß-Geraus.Gemütliches Ambiente, neu renoviert mit großzügigem Veranstal-tungsraum in dem regelmäßig Live Events stattfinden. Roco Farrug-gia bewirtet die Gäste des „Gerauer Stübchen“ am liebsten unterdem Motto „Feiern mit Roco“. Anfang März wurde der renovierteund umgebaute Partyraum mit vielen geladenen Gästen eröffnet.Er bietet 80 Personen Platz, die dort künftig regelmäßig Live-Eventbesuchen können. Dieser Raum mit gemütlicher Atmosphäre stehtauch für Festlichkeiten jeder Art zur Verfügung. Sportereignissewerden auf einer Großbildleinwand gezeigt.

REISEBÜRO HIN + WEG | Seit Dezember 2006 reprä-sentiert man hier alle großen Reiseanbieter. Nebenweltweiten Flug- und Schiffsreisen bieten die Inhaberinteressante Städtereisen, Flußkreuzfahrten, Bahn-und Busreisen zu den schönsten Urlaubszielen dieserWelt.

GREIF ZU | Der Sonderpostenmarkt inmitten der Kreisstadt. Seit2008 bietet man hier qualitativ hochwertige Sonderposten an.Von Damen-Bademoden, Mode, Wohnaccessoires, Dessous,Büchern, Spielwaren über Lederwaren gibt es hier alles was dasHerz begehrt.

„ZUR ALTEN SCHMIEDE“ | Imältesten Fachwerkhaus Groß-Geraus, im gepflegten und ge-mütlichem Ambiente, ver-wöhnt seit 1980 S. Maric sei-ne Gäste mit internationalenund Balkan-Spezialitäten. Beischönem Wetter ist der Bier-garten geöffnet.

TEPPICH-GALERIE TINA | Unter die-ser Adresse findet man nicht nureine exklusive Auswahl von Teppi-chen und Brücken, hier wird auchdie optimale Pflege für Ihre „Schät-ze“ angeboten: Bio-Teppichwäschenach alter persischer Tradition.Fachgerechte Beratung bei An- undVerkauf spwie Service werden beiTeppich-Galerie Tina ganz groß ge-schrieben.

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Page 10: Die lokale Zeitung LZ61 Juni 2012

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Inh.: Stephanie Glombig

Am Sandböhl 1/ Ecke Schulstraße | 64521 Gross-Gerau

Tel: 0 61 52/7 11 12 33 | Fax: 0 61 52/7 11 12 30

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Neuer Bürgerservice:Kommunales Immobilienportal

Angebote rund ums Bauen, Kaufen und Mieten auf einen BlickGROSS-GERAU – Wenn es darumgeht, Grundstücke und Immobilienprofessionell und umfassend zu prä-sentieren, dann ist die KreisstadtGross-Gerau eine der fortschrittlichs-ten in Südhessen. Sie nutzt ein neuins Leben gerufenes, innovatives In-ternetportal, um die Angebote rundums Bauen, Kaufen und Mieten aufeinen Blick aufzuzeigen. Auf der ei-gens eingerichteten Internetseite fin-den sich nicht nur Flächen und Objek-te, die die Kommune selbst vertreibt,sondern auch Privatpersonen und ge-werbliche Anbieter haben die Mög-lichkeit, ihre Angebote am StandortGross-Gerau kostenlos darzustellen.Die neuartige Immobilienrecherchewird durch das Kommunale Immobili-enportal (KIP) ermöglicht, das dieWunschgrundstück GmbH, Betreibereines der führenden deutschen Im-mobilienportale, für Kommunen ent-wickelt hat. „Mit dem Immobilienpor-tal bieten wir unseren Bürgern einenneuen, umfassenden Service per In-ternet an und betreiben gleichzeitigaktives Standortmarketing“, freut sichBürgermeister Stefan Sauer. Die neuePlattform mache die Immobiliensu-che sehr bequem, findet der Bürger-meister.Zukünftig genügt für den bauwilligen

Bürger, aber auch den potenziellenNeubürger, der Besuch einer einzigenSeite. „Der Interessent muss nichtmehr mühsam verschiedene Immobi-lienportale sichten“, erklärt Sauer.„Wer Bauplätze,Wohn- oder Gewerbe-immobilien in Gross-Gerau sucht, derklickt auf unsere Seite und erhält ei-nen guten Überblick über das gesam-te Immobilienangebot.“ Auch privateVerkäufer und Makler können ihre Ob-jekte präsentieren. Durch die Einbin-dung einer Kontaktfunktion ist eine

direkte Anfrage beim Anbieter mög-lich.Durch spezifisches Bild- und Textma-terial, das in das Kommunale Immo-bilienportal eingebunden wird, kannsich der Interessent neben den einzel-nen Angeboten auch über den Stand-ort Gross-Gerau und seine infrastruk-turelle Eckdaten informieren.Das Portal ist unter www.kip-hes-sen.de/Groß-Gerau zu erreichen oderüber die Homepage der KreisstadtGross-Gerau www.gross-gerau.de. red

So sieht das neue Immobilienportal für Gross-Gerau aus. Foto: hfr

Schüler hatten viel Spaßim Mathematikum

GROSS-GERAU – Die Goetheschu-le Gross-Gerau und die Schiller-schule Gernsheim hatten AnfangJuni mit je rund vierzig Kindern vielSpaß im Mathematikum in Gießen.Zu diesem Ausflug eingeladen hat-te die Stiftung „Hoffnung für Kin-der“. Im Mathematikum wurden dieSchüler nicht mit Formeln, Symbo-len und Gleichungen konfrontiert,

sondern sie hatten die Chance, anüber 150 mathematischen Experi-menten eigene Erfahrungen zu ma-chen. Es gab Knobelspiele und Sei-fenhautexperimente, es konntenBrücken gebaut und Puzzles gelegtwerden. Wer wollte, konnte sich un-endlich oft im Spiegel sehen undviele weitere spannende Entde-ckungen machen. red

Ein zügiger Pinselschwungim Stadtmuseum

Gross-Gerauer Künstlerin Ingrid Stoll stellt ausGROSS-GERAU – Aquarelle, Monoty-pien und textile Arbeiten ist dieAusstellung der in Gross-Gerau leben-den Künstlerin Ingrid Stoll betitelt, dieseit dieserWoche im Stadtmuseum zusehen ist. Zügiger Pinselschwung, lo-ckerer Duktus und die besonderehandwerkliche Spannung des Farb-auftrags sind die Besonderheiten desAquarellierens. Ingrid Stoll beherrschtihr Handwerk, das sie übrigens beiHenner Heimbach und Eva Dahmen-Schmitt erlernt hat. Mit ihr hat sieauch zahlreiche Kunst- und Kulturrei-sen unternommen, die sie angeregtund geprägt haben - ganz besonders

das Erlebnis Ägypten, dessen Kultur,Landschaft, Licht und Exotik einen be-sonderen Nachhall bei ihr hinterlas-sen haben. Ingrid Stoll vermag es, mitganz wenigen Konturen, ihre Gegen-stände ins Bild zu setzen und diewesentlichen Charakteristika heraus-zuarbeiten. Nicht von ungefähr spie-gelt sich dies in den eindrucksvollenPorträts wider. Ihre Lust am Experi-ment drückt sich überdies in ihrenoriginellen Arbeiten mit Textilcollagenaus.Die Liebhaber des Aquarells solltendie Ausstellung nicht verpassen. DasStadtmuseum ist geöffnet am Mitt-

woch und Samstag (10-12 Uhr), Don-nerstag (14-17 Uhr) und Sonntag(13-17 Uhr). Die Ausstellung endetam 26. August.

Foto: hfr