Die Welt verändern - Ausgabe 8

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    23-Mar-2016

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Zwei Dutzend Universitten, Hochschulen und Akademien, mehr als 59.000 Studierende und zahlreiche ffentliche und private Forschungseinrichtungen machen die Region Stuttgart zu einem herausragenden Hochschul- und Wissenschaftsstandort. Mit Portrts, Meldungen, Infos und vielen unterhaltsamen Elementen steht beim neuen Magazin "Die Welt verndern" die Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart im Mittelpunkt

Transcript

  • AUSGABENOVEMBER 2013

    typisch Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart.

    die welt verndern.

    Nadine RiedelFindige Finanzwissenschaftlerin

    Georg FundelErfolgreicher Airportchef

    Volkmar DennerVisionrer Industriemanager

    Brigitte Ott-GbelVermittelnde Chinaexpertin

    Denise EntenmannSportbegeisterte Medienfrau

    Willi DiezGefragter Autoprofessor

    N8

    Anja FrankPassionierte Raketenforscherin

    Christoph BehlingPreisgekrnter Produktdesigner

  • 22

    Weitere Informationen rund um Studienmglichkeiten, Forschungseinrichtungen und kooperierende Unternehmen in der Region Stuttgart finden Sie in unserem Internetportal:

    www.campus.region-stuttgart.de

    +

    Volkmar Denner | Universitt Stuttgart

    Sensoren frdie Zukunft Seite 4Denise Entenmann | Macromedia Hochschule

    Die Stimmeder Steelers Seite 8Willi Diez | Hochschule Nrtingen-Geislingen

    Am Rad derGeschichte Seite 12Nadine Riedel | Universitt Hohenheim

    Ansichten einerSteuerfrau Seite 16Anja Frank | Universitt Stuttgart

    Anja unddie Ariane Seite 20Christoph Behling | Kunstakademie Stuttgart

    Hrchen inder Nase Seite 24Georg Fundel | Universitt Hohenheim

    Der geerdeteFlughafenchef Seite 28Brigitte Ott-Gbel | FOM Hochschule Stuttgart

    Lektionenfr China Seite 32

    Nach der Vorlesung: der persnliche Tipp Seite 36Studierende bers Studieren Seite 38Lehre und Forschung in der Region Stuttgart Seite 40Leben in der Region Stuttgart Seite 46Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. Seite 47Impressum Seite 47

    N8AUSGABE

    NOVEMBER 2013

  • 3Editorial

    ie Welt besteht aus denen, die etwas in Gang bringen, denen, die zusehen, wie etwas ge-

    schieht und denen, die fragen, was geschehen ist. Der Satz stammt von dem amerikanischen Mana-ger Norman Augustine, der zwar nicht in Stuttgart studiert hat, wohl aber mit seinem Befund treffend charakterisiert, wodurch wir uns auch in diesen Breitengraden mitunter deutlich unterscheiden. Das Magazin, das Sie in Hnden halten, be-schftigt sich mit jenen, die etwas in Gang brin-gen. Diese Tradition fhren wir auch in der achten Ausgabe fort, in der Menschen portrtiert wer-den, die mehr dem Tun zuneigen als dem Nichts-tun, Menschen, die Spuren hinterlassen und dazu beitragen, den guten Ruf der Hochschul- und Wis-senschaftsregion Stuttgart zu festigen. Einer von ihnen ist Willi Diez. Mit der Berufung zum Professor hat er 1991 im Kleinen mit dem Auf-bau eines automobilwirtschaftlichen Studiengan-ges an der Hochschule fr Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nrtingen-Geislingen begonnen. Heute sind mehr als 400 Studierende im Bereich Automo-bilwirtschaft eingeschrieben und die Befunde des Professors zur Mobilitt sind weithin gefragt. Diez ist Jahrgang 1953. Er wuchs in Aichtal am Rande des Schnbuchs auf, wo es zu seiner Zeit einen wenig erbaulichen Busverkehr und einen umso mehr prickelnden Porsche gab, der knallrot war und in der Nachbarschaft stand. Ich habe mir die Nase am Fenster plattgedrckt. Damals hat ihn dieser Virus erwischt. Losgeworden ist er ihn nicht. Das Auto, sagt Willi Diez hat fr mich bis heute eine gewaltige Faszination. Ein Satz, den wohl auch Volkmar Denner unterschreiben wrde. Einst hat er Physik an der Uni Stuttgart studiert, heute fhrt er als Chef den weltgrten Autozulieferer Bosch. Droben auf der Gerlinger Schillerhhe erzhlte er davon, wie das so ist, an der Spitze eines Konzerns zu stehen, der 50 Milliarden Euro umsetzt und wie man so denkt, wenn man einen Tanker beweglich halten muss, der bisher vor allem auf den Routen des klassi-schen Autogeschfts unterwegs war. Es wird eine vielschichtige Reise werden, sagt Volkmar Denner. Er ist berzeugt, dass die Welt von morgen eine stark vernetzte Welt sein wird, was dank Internet heute schon sichtbar ist. Autos parken selbstndig ein und korrespondieren mit der Werk-statt, ohne dass der Fahrer sie dazu anhlt. Der Neue an der Konzernspitze, nebenbei noch Entwicklungs-chef, hat eine klare Order bei den Ingenieuren im Konzern ausgegeben: Alle elektronischen Produkte mssen IT-fhig gemacht werden. Auf dieser Basis lassen sich ganz neue Geschftsfelder erffnen.

    Zndende Ideen werden freilich nicht nur bei Boch gesucht, sondern auch beim Deutschen Zentrum fr Luft- und Raumfahrt, wo Anja Frank an entschei-dender Stelle mit verantwortlich dafr ist, dass die Weltraummissionen der Zukunft gelingen. Als Kind hat sie zu Hause den ersten Start einer Ariane-Rake-te vor dem Fernseher verfolgt. Heute ist die Ingeni-eurin der Uni Stuttgart selbst im Raketengeschft, in dem es um viel Geld geht wie auch bei Nadine Riedel. Die Professorin fr Finanzwissenschaft von der Uni Hohenheim analysiert die Praxis multinati-onaler Unternehmen, die ihre Gewinne ins Ausland verschieben, um Steuern zu sparen. Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen, erkann-te schon der berhmte Kaufmann und Bankier Mayer Amschel Rothschild, die Kenntnis aber hufig. Gut zweihundert Jahre spter gilt das Wort des deutschen Bankengrnders mehr denn je. Lngst ist das Wissen um besagte Kenntnis zur Wissenschaft fr sich geworden, wird die gesam-te Weltwirtschaft von den legalen Tricksereien beeinflusst, wie Nadine Riedel die Praxis so man-cher Unternehmen nennt, einladende Steuerh-fen im Ausland anzulaufen. Seinen Hafen im Ausland gefunden hat Chris-toph Behling, wenngleich nicht aus steuerlichen Grnden, sondern weil London ein guter Platz fr Kreative ist. Behling hat an der Kunstakademie in Stuttgart Industriedesign studiert. Wir Designer haben eine unglaubliche Verantwortung, sinniert der gebrtige Dsseldorfer. Unser Job ist es, die Welt nicht stndig mit neuem Schnickschnack zu verschandeln. Er kann es sich leisten, die Dinge so zu sehen. Behling ist gut im Geschft. Er gilt als einer der besten Produktdesigner Europas und ar-beitet fr namhafte Firmen. Zehn Mitarbeiter aus sieben Nationen beschftigt der Meister in seiner Kreativschmiede in Notting Hill. Behling macht nicht nur Dinge schn, er will auch in der Mobilitt der Zukunft seine ganz persnlichen Akzente setzen. Schon zu Studien-zeiten hat er in Stuttgart sein erstes Solarboot entworfen. Die Welt genieen ohne ihr zu scha-den, das ist eine faszinierende Vision, der auch Behling verfallen ist. Eines seiner Schiffe verkehrt als Ausflugsboot auf dem Serpentine Lake im Lon-doner Hyde Park. Dort plauderte der Stardesigner ganz entspannt ber sich und seine Prgung in Stuttgart. Das Ergebnis ist eine von vielen lesens-werten Erfolgsgeschichten der Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart. Aber staunen Sie einfach selbst ber Menschen, die etwas in Gang bringen! Wir wnschen anregende Lektre.

    d

    Dr. Walter RoggGeschftsfhrer

    Wirtschaftsfrderung

    Region Stuttgart GmbH

    Prof. Dr.-Ing. Wolfram ResselVorsitzender Hochschul-

    und Wissenschaftsregion

    Stuttgart e. V.

    Thomas S. BoppVorsitzender

    Verband Region

    Stuttgart

    DIE WELT VERNDERN.

  • 44

  • 5FORTSETZUNG

    DIE WELT VERNDERN.

    igentlich sagt die kleine Szene fast alles ber Volkmar Denner. Er steht vor einem langen

    Konferenztisch und berlegt fr einen Moment, wohin er sich setzen soll. An die Spitze, wie es sei-nem Amt entspricht? Volkmar Denner whlt den Stuhl in der Mitte. Ein Mann, der gro geworden ist, aber nicht grotuerisch. Drauen huscht der Wind ber die Gerlinger Schillerhhe, drinnen sitzt der neue Boschchef und erzhlt davon, wie das so ist, an der Spitze eines Konzerns, der 50 Milliarden umsetzt und wie man so denkt, wenn man einen Tanker beweglich halten muss, der bisher vor allem auf den Routen des klas-sischen Autogeschfts unterwegs war und jetzt Kurs auf Bosch 3.0 nimmt, ein Terrain, das nicht in den bewhrten Landkarten eingezeichnet ist. Es wird eine vielschichtige Reise werden, sagt Dr. Volkmar Denner, von dem es heit, dass er nicht zwangslufig dem linearen Denkpfad folge. Was in seinem Fall nicht bedeutet, dass ihm die Firmenge-schichte gleichgltig wre. Er kennt sie besser als viele andere. Wer nicht um seine Wurzeln wei, der hat keine Zukunft, hat Golo Mann einmal gesagt. Den-ner hat das verinnerlicht. Man muss wissen, woher man kommt, um entscheiden zu knnen, wohin man will. Er kam vor 27 Jahren, wenn man so will, aus dem Nichts und marschierte durch bis an die Spitze eines Weltunternehmens. Man kann sich das nach dem Prinzip einer russischen Schachtelpuppe vor-stellen, in der die kleinste Puppe in die jeweils nchst grere gepackt wird. Irgendwann sind die beiden letzten Teile zusammen und die Puppe geht nicht mehr grer. So hnlich ist das bei ihm gelaufen. Er hat klein angefangen. Jetzt ist er der siebte Chef seit Robert Bosch die Firma 1886 gegrndet hat. Das darf man wohl eine Karriere nennen, und es hat nicht den Eindruck, als sei sie ihm zu Kopfe gestiegen. Jeder ist wichtig in so einem Grounter-nehmen, sagt Denner bescheiden. Und weil Sagen und Tun bei ihm eins sind, war es eine seiner ersten Amtshandlungen als neuer Chef, ein Forum einzu-richten, in dem jeder der 300.000 Mitarbeiter hin-terlegen konnte, was es zu bewahren gilt bei Bosch und was sich ndern soll. Die Botschaft kam an, es gab eine berwltigende Reaktion und fast 200.000 Klicks von Mitarbeitern. Ich will, dass wir vernetzt denken, sagt Denner. Vernetzen, das heit fr ihn Adern austreiben, in denen das pralle Leben pulsiert. Denner ist berzeugt, dass die Welt von mor-gen eine stark vernetzte Welt sein wird, was auch in der Stuttgarter Traditionsfirma einen Kulturwandel bedingt, der weg geht von der strengen Hierarchi-sierung des Wissens hin zu einem neuen Ansatz, welcher darauf setzt, dass mglichst viele Mitarbei-ter wie Sensoren auf ihre Umwelt reagieren und ihre Wahrnehmungen mglichst direkt einspeisen ins

    groe Ganze. Was sich systemtheoretisch anhrt, fasst in der Praxis durch das Internet lngst Fu. Autos parken selbstndig ein, korrespondieren mit der Werkstatt oder dem Verkehrsrechner, ohne dass der Fahrer sie dazu anhlt. Der Boschkonzern wer-de auch knftig Autoteile, elektronische Werkzeuge oder Haushaltsgerte produzieren, sagt Denner, aber eben nicht nur als Lieferant von Dingen auftreten, sondern die Dinge auch vernetzen und darauf auf-bauend neue Dienstleistungen anbieten. Das alles spiegelt sich auch darin, dass in der traditionellen Ingenieurfirma Bosch heute mehr als 10.000 Soft-wareentwickler beschftigt sind. Und nicht von un-gefhr hat Volkmar Denner, nebenbei noch Entwick-lungschef, eine klare Order bei den Ingenieuren im Konzern ausgegeben: Alle elektronischen Produkte mssen IT-fhig gemacht werden. Auf dieser Basis lassen sich ganz neue Geschftsfelder erffnen. Der richtige Mann zur richtigen Zeit, so hat es den Anschein, wobei das Bosch-Eigengewchs Den-ner mit dem unschtzbaren Vorteil gesegnet ist, zu wissen, wie der Laden tickt. Dieses Gefhl fr die Dinge versucht er zu konservieren, auch jetzt, umgeben von einer Ar-mada an geschulten Mitstreitern, die seine Tage durchtakten. Er nimmt sich trotzdem die Zeit fr das Kleine, in dem oft das Groe liegt. Wenn ihm Kunden per-snliche Briefe schreiben ber den neuesten Boschbohrer, hakt er schon mal akribisch bei seinen Mitarbeitern nach. Mir ist es wichtig, den Dingen auf den Grund zu gehen, sagt er. Das ist eine frhe Prgung. Geboren 1956 in Uhingen, wchst Volkmar Denner als ltestes von drei Kindern in einer br-gerlichen Familie auf, die ihm Raum gibt, vieles aus-zuprobieren. Fuball, Skifahren, Tennis, Modellbau. Letzteres betreibt er mit Eifer, wovon noch so man-cher Pokal in seinem Keller zeugt. Auf dem Gym-nasium wird er der Studienstiftung des deutschen Volkes empfohlen, was ihm neue Tren ffnet. Ich konnte mir pltzlich alle Bcher kaufen und hatte Zugang zu einem groen Netzwerk. Als Stipendiat wird er gedngt mit einer Er-kenntnis, die ihn sein weiteres Leben prgt: Eine Begabung hat man nicht fr sich. Sie muss dazu fh-ren, dass man einen relevanten Beitrag fr die Ge-sellschaft leistet. Nach dem Abitur studiert Denner Physik in Stuttgart. Er lernt dabei, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dieses Studium war fr mich das Nonplusultra, sagt er im Rckblick.

    Einst hat er in Stuttgart

    Physik studiert, jetzt ist

    Volkmar Denner der G1, wie das

    bei Bosch heit: Vorsitzender

    der Geschftsfhrung des

    weltgrten Autozulieferers.

    Sensoren fr die Zukunft

    e

  • 6

    DIE WELT VERNDERN.

    Das wrde ich heute sofort wieder machen. Diplomarbeit und Promotion besteht er mit

    Auszeichnung. Fr einen Moment liebugelt er mit einer wissenschaftlichen Karriere. Es gibt aber nur Zeitvertrge und er will eine Familie grnden. Da kommt ein Angebot von Bosch gerade recht. 1986 fngt er dort als Fachreferent an. Volkmar Denner streicht sich im Konferenz-raum ber seine Krawatte. Er knne sich noch gut an seinen ersten Tag bei Bosch erinnern, erzhlt er. Der Chef nahm ihn mit in die Kantine und weil Denner ein ziemlich trockenes Men auf dem Ta-blett hatte, bot er ihm die eigene Suppe an. Ne-benbei nutzte er noch gleich die Gelegenheit, mit einigen zufllig am Tisch sitzenden Kollegen ein aktuelles Problem zu klren. Ich dachte damals: So muss ein modernes Unternehmen sein. Denner blieb der Firma treu. Innovativ zu sein ist in der DNA jedes Boschlers, sagt er. Er nahm die Herausforderungen, wie sie kamen. Aus dem Fachreferenten wurde der Abteilungsleiter und aus dem Abteilungsleiter wurde der Entwicklungsleiter. Im Jahr 2006 rckte er in die Geschftsfhrung auf, 2010 wurde er Forschungschef. Am 1. Juli 2012 folgte er Franz Fehrenbach als Vorsitzender der Bosch-Geschftsfhrung nach. Um bei seinem gigantischen Pensum nicht aus der Balance zu geraten, fhrt er Rad und pflegt die fa-miliren Wurzeln, im besonderen die Bande zu seiner Frau und den drei Kindern, die ihm auf kurzem Wege ziemlich direkt sagen, wie es jenseits des Headquaters aussieht. Ich beobachte bei meinen Shnen, sagt Denner. Sie gehren zu einer schwierigen Zielgruppe, die es in den Stdten nicht zwangslufig zum eigenen Auto drngt. Wir brauchen Konzepte fr die nach-folgende Generation, sagt Denner und denkt dabei an Einstiegsautos, die vollstndig vernetzt sind. Zugleich gelte es, die ltere Generation im Blick zu behalten und die Chance zu sehen, die sich bald mit dem autonomen Fahren auftut. Der Konzernchef schaut einen Moment auf die Uhr. Sein Terminkalender ist erbarmungslos. Mich treibt an, wie man bleibende Spuren hinterlassen kann, sagt Volkmar Denner zum Abschied und er-zhlt noch eine Anekdote. Ingenieure des Hauses haben einen mikromechanischen Sensor entwi-ckelt, der dazu beitragen soll, dass weniger schwere Motorradunflle passieren. Der Sensor erkennt die Schrglage des Zweirads und greift in die Brems-steuerung ein, um Strze in der Kurve wirkungsvoll zu verhindern. Ein Thema wie gemacht fr ihn, der bei aller Bescheidenheit durchaus den Anspruch an sich hat, die Welt zu verndern. Als leidenschaftlicher Motorradfahrer lie es sich der Chef trotz aller Termine im feinen Zwirn nicht nehmen, in der Lederkombi auf ein 200 PS starkes Motorrad zu steigen, um das schrglagenabhngi-ge ABS hchstselbst auf der Teststrecke in Boxberg auszuprobieren. Ein bisschen mulmig sei ihm freilich zumute gewesen, sagt er, als er den vorsorglich am Streckenrand platzierten Krankenwagen entdeckt habe. Aber...