Elexier Magazin Februar - April 2014

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    06-Mar-2016

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Elexier Magazin Februar - April 2014 prsentiert von ViGeno.

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<ul><li><p>Ele ierEle ierAusgabe 25, Februar - April 2014 Ganzheitliches Info-Magazin</p><p>kostenlos</p><p>Magazin fr die Neue Zeit</p><p>fr Baden-Wrttembergmit den Groraumregionen</p><p>Stuttgart, Freiburg, Bodensee</p><p>Wahrnehmung ist eine geistige Schpfung aus der Interwelt heraus Dr. Ulrich Warnke</p><p>Das Ende der Illusionen Dagmar Neubronner und Giuliana Conforto</p><p>Wenn kosmische Energien und Wesenheiten unser Energiefeld besetzen LaraMarie Obermaier</p><p>Mat r i x Mat r i x Quan ten Quan ten </p><p>D imens ionenD imens ionen</p></li><li><p>Top Info</p><p>Wer zieht wirklich die Fden?Sind Politiker nur Marionetten und Abteilungenvon mchtigen, globalen Konzernen.</p><p>Ein Blick hinter die Kulissen,schnallt euch gut an,</p><p>05. April 2014 - Bregenz03. Mai 2014 - MnchenOktober 2014 - Stuttgart</p><p>November 2014 - Salzburg</p><p>www.top-info-forum.com</p><p>Hier einige Referenten:Andreas Popp - Bernd SenfChin Meyr - Franz HrmannMichael Vogt - Rico AlbrechtBernhard Moestl - Jo Conrad</p><p>Franz Furtner - Michael Grandt........</p><p>KONGressE um</p><p>G e l d u n d</p><p>L e b e n s e n e r g i e</p></li><li><p>Titelthema: Matrix Quanten DimensionenWahrnehmung ist eine geistige Schpfung aus der Interwelt heraus Dr. Ulrich Warnke 4 - 6</p><p>Das Ende der Illusionen Dagmar Neubronner/Giuliana Conforto 7 - 9 </p><p>Wenn kosmische Energien und Wesenheiten unser Energiefeld besetzen LaraMarie Obermaier 10 - 12</p><p>ChannelingDie Matrix deines gttlichen Lebens-plans Antje Eisele Kyria Deva 13</p><p>SpezialSuperfood &amp; Smoothies: Neue Kraft fr Ihr Immunsystem 14 - 17</p><p>Joao de Deus: Authentische gesund- heit, Bewusstheit und Heilung 36 - 37</p><p>RubrikenForum 18 </p><p>Licht-Forum 19 - 20 </p><p>Licht-Forum Seminare 28 - 34 </p><p>Tipps 38 </p><p>Bcher fr die Seele 40 - 41 </p><p>Hier und JetztAdressen der Region 21 </p><p>Veranstaltungskalender 22 - 27 </p><p>Events 35 </p><p>Kleinanzeigen 39 </p><p>Galerie 42 - 45</p><p>InternesEditorial 3</p><p>Vorschau &amp; Impressum 46</p><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p><p>1962 erschien ein Buch des Philosophen und Psycholo-gen Dr. Joseph Murphy mit dem Titel Die Macht Ihres Un-terbewusstseins. Dieses Buch hat inzwischen bereits 65 Auf-lagen erreicht und ist immer noch ein Bestseller. Murphy vermittelt darin die Botschaft, dass nicht das Un-terbewusstsein, sondern wir bzw. unsere Gedan-ken die wahre Macht haben und wurde damit zum Vater des Positiven Denkens.Viele Forscher folgten und lngst hat auch die Quantenphysik bewiesen, dass Bewusstsein Re-alitt erschaff t. Es geht soweit, dass nachgewie-sen werden konnte, dass bei Experimenten der Beobachter das Ergebnis eines Versuchs beein-fl ussen kann.All diese Dinge zeigen auf, dass der Mensch tat-schlich schpferische Krfte besitzt, ja buchstb-lich Schpfer seiner Realitt ist.Wir sind als planetare Bewohner der Erde in einen vielschichtigen Kosmos eingebunden. Nachweis-lich haben die Vorgnge innerhalb unseres Uni-versums wie z.B. Sonneneruptionen, solare Pol-sprnge (solch einer steht wieder kurz bevor), der Weg unseres Sonnensystems innerhalb unserer Galaxie, der Durchgang durch den Photonenring, die stndige Verringerung des Erdmagnetfeldes u.v.m. einen unmittelbaren Einfl uss auf unser Bewusstsein.Guiliana Conforto, italienische Astrophysikerin, beschreibt in ihrem neu erschienenen Werk Das Sonnenkind (Genius Verlag) wie wir Menschen in einer illusionren Matrix gehalten werden und uns aus eben jener allmhlich zu befreien beginnen, sodass wir uns immer mehr als multidimensionale Wesen begreifen. Mehr ber dieses spannende Thema fi nden Sie in der aktuellen Ausgabe, bei der ich Ihnen wieder einmal viel Spass und Aha-Erlebnisse wnsche.</p><p>Mit herzlichen Gren</p><p>editorial</p><p> Februar - April 2014 3</p><p>Inhalt</p></li><li><p>Die Welt als geistige Schp-fung</p><p>Nehmen wir das alltgliche Beispiel: Ich sehe einen Baum. Bereits hier passiert ein kleines Wunder, wenn wir Wunder als etwas fr die Wissenschaft Unerklrbares defi nieren. </p><p>Energie wird in unser be-wusstes gewahrsein ge-bracht und wir erzeugen schpferisch Form/Struktur/gestalt mit Sinn und Bedeu-tung als getrennte Einhei-ten und erscha en damit Raum und Zeit.</p><p>Durchaus erklrbar ist folgende Kaskade: einige nicht absorbierte elektromagnetische Lichtstrah-len der Sonne regen die Elektronen der Bltter, ste und Rinde des Baumes an. Diese angeregten Elektronen fallen zwischendurch zurck auf ihr energetisches Grundniveau und senden dabei die zuvor anregende elektromagnetische Strah-lung wieder ab. Wir nennen das Refl exion. Diese Strahlung tri t dann die Retina mit elektroma-</p><p>gnetisch-energetisch sen-siblen Rezeptoren unseres Sehapparates. Danach folgt eine vielfltige mechanische und elektrische Aktivitt an Nervenzellmembranen innerhalb unseres gehirns. </p><p>Das Gehirn ist tagsber voll von elektrischem Gewitter. Von einem Baum ist aber weit und breit nicht das Geringste zu sehen. Er ist als Form und Struktur im Gehirn nirgends messbar und somit ist er wis-senschaftlich gesehen eigent-</p><p>lich nicht existent. Das Bild des Baumes entsteht dennoch einfach so. Es ist eine pure schpferi-sche Leistung des geistes indem elektrische Felder und Schwingungen verrechnet wer-den und dann Sinn und Bedeutung gegeben wird. Vieles dafr musste sich ber Lernprozesse verfestigen. Der Baum wurde in frher Kindheit mit allen Sinnen erobert. Wir liefen auf ihn zu, ertasteten seine Oberfl che und staunten ber seine Bltter. Alles zusammen ergibt nun ich sehe einen Baum mit Form/Struktur/Gestalt, eventu-</p><p>von Dr. Ulrich Warnke</p><p>Warum werden fundamentale Erfahrungstatsachen in unserer Gesellschaft allge-mein so gering ernst genommen? Es ist nun mal unumstlicher Fakt, dass alles, was wir ber die Welt wissen, alles, was unsere Welt ausmacht immer nur und ausschlielich mit einem bewussten Geist entstehen konnte. Ohne ein Bewusstsein existiert nichts in dieser Welt. Geist mit Bewusstsein ist fr Jeden von uns also der entscheidende Realittsschalter eine pure subjektive Angelegenheit.</p><p>4 </p><p>Februar - April 2014</p><p>matrix, Quanten, Dimensionen</p><p>Wahrnehmungist eine geistige Schpfung </p><p>aus der Interwelt heraus</p><p>Photonen-KraftbertragungIch sehe einen Baum</p></li><li><p>5 </p><p>Februar - April 2014</p><p>ell mit spezifi schen Geruch, Farbe, akustischem Rauschen. </p><p>Bewusstsein und Quantenphilosophie</p><p>So wie der Baum erschaff en und erkannt wird, funktioniert die gesamte Welt als eine geistige Schpfung. Geistig aber heit Informationser-kennung und Informationsverarbeitung mit dem Modus Bewusstsein. Gleiche Prinzipien erkennt die Quantenphilosophie: die Beobachtung erscha t die Realitt. Alle Organismen sind bis in die kleins-ten Subeinheiten ausgerstet mit der Fhigkeit der Informationsverarbeitung. Aber woher kommt die-ses Prinzip? Es ist angeboren, aber dennoch nicht in der Vererbungsmasse DNA zu fi nden. Vielmehr funktioniert auch die DNA nach diesem Prinzip.</p><p>Bewusstsein als Modus der intelligenten, das heit zielgerichteten Erkennung und Verarbeitung von Information ist nach Modellen von vielen erken-nenden Wissenschaftlern, wie dem Nobelpreistr-ger John C. Eccles, nicht im gehirn lokalisiert, sondern kommt, wie er meint, von auerhalb.</p><p>Aus den Erkenntnissen der Quantenphilosophie ergibt sich noch ein anderes Bild: Bewusstsein ist berall sowohl in uns und auch auerhalb von uns, abrufbar an jedem beliebigen Raumpunkt. Wir schwimmen mit unseren Materiemassen in einem unermesslichen Ozean von Energie und Information mit einem Schaltmodus Bewusstsein/Unterbewusstsein. Tatschlich durchstrmen uns dauerhaft vier bisher bekannte universell vorhandene Felder wie Dunkle Energie, Dunkle Materie, das Higgsfeld und die gravitation. Sie koppeln allesamt an den massefreien Raum, der unser Krpervolumen zu 99,999999999%, also fast vollstndig ausfllt: Vakuumraum oder auch Null-punktfeld genannt. Ich nenne es das Meer aller Mglichkeiten. Diese Phase in uns geht fl ieend ber in die Atmosphre und weiter in den Kosmos bis in die Unendlichkeit des Universums.</p><p>Diese energetisch-informative Phase knnen wir uns als eine Interwelt off ensichtlich nutzbar machen. Denn sie ist angefllt mit unermessli-cher Energie und Information erst einmal ein gewaltiges Rauschen.</p><p>matrix, Quanten, Dimensionen</p><p>Eine Gesetzmigkeit der Quantenphilosophie ist, dass wir mit unserem Bewusstsein aus dem Rauschen heraus bestimmte Eigenschaften festlegen knnen. Fr den Menschen in der Alltagswelt ist Realitt das, was er mit Sinn und Bedeutung versehen hat. Es wird dann zu kr-pereigenem Wissen. Wie sollten wir ansonsten bewusst und willentlich laufen, oder auch unwil-lentlich weinen. Immer steuert dabei ein geistiges Prinzip die Materie unseres Krpers. </p><p>Inzwischen wird das universum als riesiger Quantencomputer angesehen mit geist (Ver-nunft) und Seele (gefhle und Empfi ndungen) als Programmierer. Aber der groe Quanten-physiker John Wheeler warnt vor Hypertrophie: Aus der Erkenntnis, dass das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lsst, sollten wir nicht voreilig schlieen, wir seien die einzigen Agenzien in diesem schpferischen Prozess. Wir erscha en zwar subatomare Teilchen und dazu das gesamte Universum, aber umgekehrt erscha en sie auch uns. Eins erscha t das andere im Rahmen einer Selbstregulierenden Kosmologie. </p><p>Erfahrungswelten durch Bewusstsein</p><p>Wie knnen wir diese Erkenntnisse nutzen; zuerst konstruieren wir ein Modell: Wir Menschen beste-hen aus drei unterscheidbaren Kategorien:</p><p>1. Der Ich-Instanz mit einem materiellem Krper, mit dem wir Erfahrungen machen;</p><p>2. Zweier Selbst-Instanzen als Ideen- und Infor-mations-Speicher-Einheiten: a) das Einfache Selbst als Spiegel des Ich, und b) das Hhere Selbst als Erfahrungen vieler Erdenleben;</p><p>3. Einem geistig hchst intelligenten Ursprung, dem Wahren Selbst</p><p>Alle drei Kategorien verwenden dieselben Inst-rumente und Modi (beim Ich angeboren), wie Bewusstsein, Wille und Motivation, Empfi ndun-gen und Gefhle, und schlielich noch Meme-Generierung durch Gedanken. Meme sind erscha ene und sich selbst fortpfl anzende Informationsmuster und Wesenheiten.</p></li><li><p>6 </p><p>Februar - April 2014</p><p>und die immer wieder genderten Blaupausen der Anpassungen. Die Alltagswelt dagegen ent-hlt die materiellen Kraft-Konstruktionen. Alles, was uns in der Alltagswelt gelufi g ist, hat in der Interwelt ein energetisch-informatives Duplikat auch unser Krper, sein Aufbau mit allen seinen Einzelfunktionen. Laut berhmten Wissenschaftlern ist das Universum samt der Natur und Menschen ein riesiger Quantencomputer. Spannend wird der Mechanismus dadurch, dass diese geistige Interwelt nicht nur alle Informatio-nen abspeichert, sondern sie nach Bedarf wieder freisetzt. Wie kommen wir daran? </p><p>Durch tgliches Lernen entsteht Erfahrung und durch Wiederholung die Gewohnheiten. Diese mssen wir erst einmal abstreifen. Die wie selbst-verstndlich arbeitende Gewohnheit erstickt die Neugier, den Dingen auf den Grund zu gehen und Neues auszuprobieren. Aber die program-mierte Plastizitt unseres gehirnnetzes kann durch bung spezieller Meditationsmetho-den zu neuen Wegen der Informationsge-winnung gelangen. Im Mittelpunkt steht ein Jenseits-Modul die Zirbeldrse mit der Erzeugung krpereigener Drogen. Jeder kann sie aktivieren.</p><p>Dr. rer. nat. ulrich WarnkeLehrer fr beson-dere Aufgaben an der Universitt des Saarlandes, heutige Bezeich-nung: Akademi-scher Oberrat; jetzt a. D.; 38 Jah-re Dozententtigkeit (Universitts-Lehrauftrge); Grn-dungs-Mitglied der Gesellschaft fr Technische Biologie und Bionik e.V. an der Universitt des Saarlandes. </p><p>Institut Technische Biologie und Bionikc/o Internationales Bionik-ZentrumScience Park 2 an Universitt des SaarlandesD 66123 Saarbrckenwarnke@mx.uni-saarland.de</p><p>Wahrnehmung ist eine geistige Schpfung...</p><p>Erfahrungen fr den Menschen sind in 3 Wel-ten mglich:A. Alltagswelt projiziert durch die Ich-Instanz: </p><p>hier werden aktuelle Informationen durch Sinnesorgane verarbeitet und zielgerichtete, logische Entscheidungen getroff en, was Pla-nen und Kalkulieren ermglicht; </p><p>B. Interwelt mit dem Einfachen Selbst und dem Hheren Selbst: hier sind angeborene Gefhle, Erinnerungen, Fantasie, Traum etabliert als aktive Informationsmuster. Daraus knnen intelligente Wesenheiten resultieren; </p><p>C. Einheitswelt mit dem Wahren Selbst: hier ist ein universelles Geistfeld gemeint, aus dem alles entsteht und zu dem alles zurckkehren kann, vollkommen undiff erenziert, Meer aller Mglichkeiten, ohne jede Gegenstze, deshalb kein aktives Erleben mglich, absolute Ruhe, universelle Intelligenz.</p><p>Wir fhren ein Doppelleben; ein zeitlich begrenztes in der alltglichen Materiewelt und ein geistig-seelisch unbegrenztes in der Interwelt. Der einzige Grund, warum wir anneh-men, dass unsere zeitlich begrenzte Alltagswelt die eigentliche Welt des Menschen und der Natur ist, ist die Tatsache, dass unser Ich ab dem Augen-blick, wo ein Kleinstkind aus Materie geformt ist, trainiert wird, fr den Erhalt der Krperkonst-ruktion und ihrer Eff ekte Sorge zu tragen. Dazu gehrt zwecks Nahrungssammeln Exploration und Orientierung in Raum und Zeit; und die ist immer an Materie gebunden.</p><p>Aber die Interwelt ist das eigentliche Zuhause. Dies lsst sich zwingend aus den Nahtoderlebnis-sen ableiten. Der Tod ist lediglich ein Verlassen der Materiewelt, so dass vorbergehend allein die Interwelt brig bleibt, ein wunderbares Leben in der reinen Geist-Seelen-Informations-Welt. Diese Interwelt ist genauso stabil und wirklich, wie unsere Alltagswelt. Beide Welten, Alltagswelt und Interwelt sind so eng miteinander verzahnt, so dass keine Welt alleine existieren kann. </p><p>Alle Erfahrungen werden in der Interwelt abge-speichert. Die Interwelt enthlt aber immer nur die Information, die Ideenmuster smtlicher Materie-Konstruktionen, sozusagen das urgeistige Original </p><p>matrix, Quanten, Dimensionen</p></li><li><p>7 </p><p>Februar - April 2014</p><p>Fanfarensto am 21.12., sondern ist die Arbeit vieler Alltage, an denen wir in vielen kleinen Situationen viele neue Entscheidungen tre en mssen, wenn wir insgesamt - individuell wie kollektiv - ein neues, wunderschnes, freies Leben erscha en wollen. </p><p>Platons Hhle kein gleichnis, sondern RealittDas fngt damit an, dass wir uns der Verstrickun-gen erst einmal bewusst werden so viele Illu-sionen, die wir ber uns und die Welt (und unsere Politiker!) haben, lsen sich derzeit auf. Deswegen kommt jetzt so schmerzlich alles an den Tag, was nicht wahr, nicht in Einklang mit Allem-Was-Ist ist individuell wie kollektiv. Und dieser Prozess hat natrlich auch die Naturwissen-schaften erfasst. AstrophysikerInnen wie Giuliana Conforto tragen mit ihrer Arbeit dazu bei. Con-forto macht uns bewusst, dass wir wie in Platons Hhlengleichnis bisher nur Projektionen fr die Realitt gehalten haben: Nach Plato ist das, was wir fr unsere Realitt halten, nur das Spiel </p><p>Das Ende der Das Ende der Das Ende der IllusionenIllusionenIllusionen</p><p>Epochale Vernderungen helfen unsEpochale Vernderungen helfen unsEpochale Vernderungen helfen uns</p><p>von Dagmar Neubronner und Giuliana Conforto </p><p>Wie oben, so unten, wie innen, so auen. Viele Menschen haben in den letzten Jahren das Gefhl, dass wir in einer besonderen Zeit des Wandels leben, und die meisten haben diesen Wandel zunchst vor allem uerlich aufgefasst. Viele rechneten mit apokalyptischen Katastrophen doch wenn es richtig ist, dass der Geist die G...</p></li></ul>