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ESI Weiterbildung "EINRICHTUNGSLEITUNG"

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nach den Kriterien der Europäischen Vereinigung der Leiter und Träger von Einrichtungen der Langzeitpflege (E.D.E.) Die Heimleitertätigkeit wird zukünftig mehr professionellen Charakter hinsichtlich der Pflege alter Menschen bekommen. Zu den wichtigen konzeptionellen Aufgaben gehört die Integration von Managementwissen in den Pflegeprozess, die Einbeziehung geriatrischen und gerontopsychiatrischen Wissens sowie die umfangreiche Öffnung und Vernetzung der Einrichtungen im jeweiligen Quartier/Sozialraum. Grundlage ist das Wissen um den Aufbau systematischer Kooperationen u.a. aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, ambulante Dienste, Kultur und Sport. Zudem werden die Qualifizierung und Motivierung des vorhandenen Personals sowie die Erhöhung der Attraktivität der Einrichtung für Kunden und künftige Mitarbeiter zu wichtigen Leitungsaufgaben.

Text of ESI Weiterbildung "EINRICHTUNGSLEITUNG"

  • Neu!

    Zertifizierte

    europische

    Ausbildung!

  • Basisqualifizierung 360 Stunden Theorie (9 Lehrgangswochen)und 100 Stunden Selbststudienzeit

    Modul 1 6 nach E.D.E.

    Abschlussprfung:

    Hausarbeit undKolloquium

    Zertifikat:

    Qualifiziertes ESI Zertifikatberechtigt zur Leitung eines Heimes nach Heimgesetz

    Aufbauqualifizierung Aufbaumodul 1

    80 Stunden Theorie (2 Lehrgangswochen)und20 Stunden Selbststudienzeit

    Modul 7 nach E.D.E.

    Abschlussprfung:

    Projektarbeit und Abschlusskolloquium (20 Stunden Prsenzzeit)

    Zertifikat:

    E.D.E. Zertifikat

    und

    Qualifiziertes ESI Zertifikat pro Modul

    Aufbaumodul 2

    80 Stunden Theorie (2 Lehrgangswochen)und 20 Stunden Selbststudienzeit

    Modul 8 nach E.D.E.

    Aufbaumodul 3

    80 Stunden Theorie (2 Lehrgangswochen)und 40 Stunden Selbststudienzeit

    Modul 9nach E.D.E.

    Abschlusskolloquium

    20 Stunden (2 Tage)

    Studium Donau-Universitt in Krems optional

    1 Semester Abschlussprfung:

    Masterarbeit

    Zertifikat:

    Akademischer Grad (Master of Arts)

  • Woche/Termine Themen1. Lehrgangswoche

    07. - 11. 11. 2011

    Strukturen der Altenhilfe/der LangzeitpflegeDemografische Entwicklung und ihre gesellschaftlichen und individuellen AuswirkungenSozialpolitik (politische Rahmenbedingungen der Altenpflege)Traditionelle und alternative VersorgungsformenAufgaben der Einrichtungsleitung im Spannungsfeld der verschiedenen Versorgungsangebote

    2. Lehrgangswoche

    16. 20.01.2012

    Personalmanagement und KommunikationFhrungsphilosophienFhrungsverstndnis Kommunikations- und Gesprchsfhrung/ModerationTeamentwicklungKonfliktmanagement

    3. Lehrgangswoche

    12. 16.03.2012

    Betriebs- und FinanzwirtschaftPflegestze, Kosten-ErlskalkulationBudgetierung/ControllingLeistungs- und PflegesatzverhandlungBedarfs-/PreisermittlungPortfolio

    4. Lehrgangswoche

    23. 27.04.2012

    Rechtsgrundlagen fr das Management von PflegeeinrichtungenAllgemeine Grundlagen der nationalen RechtskundeBewohnerbezogenes RechtBGBBetriebsbezogenes Recht/HeimrechtMitarbeiterbezogenes Recht/Arbeitsrecht Europisches Recht der Altenhilfe

    5. Lehrgangswoche

    21. 25.05.2012

    Betriebs- und FinanzwirtschaftGrundlagen und Organisation der BuchfhrungGrundstze ordnungsgemer BuchfhrungAbschreibungGesellschaftsformen/KostentrgerSteuerrechtEDV (Einsatzfelder/Rahmenbedingungen/Datenschutz)

    6. Lehrgangswoche

    09. 14.07.2012

    Qualittsmanagement von Dienstleistungen in der AltenhilfeSysteme und Konzepte, Methoden, Gesetzliche Grundlagen Qualittsmanagementsysteme im Vergleich (DIN EN ISO/EFQM)Implementierung von Qualittssicherungssystemen (Kundenzufriedenheit, Beschwerdemanagement, Prozessoptimierung)E-Qalin, ein europisches branchenspezifisches QualittsmanagementsystemProjektmanagement

    7. Lehrgangswoche

    10. 14.09.2012

    PersonalwirtschaftPersonalpolitik (Unternehmenskultur/Fhren mit Zielen/Beteiligung)Personalbedarfsermittlung/Personaleinsatzplanung/ArbeitszeitmodellePersonalmarketing PersonalentwicklungArbeits- und Gesundheitsschutz

  • 8. Lehrgangswoche

    12. - 16.11.2012

    Marketing und ffentlichkeitsarbeitWettbewerbBenchmarkingErmittlung der KundenzufriedenheitInternes MarketingVernetzungPrsentationstechniken

    9. Lehrgangswoche

    21. - 25.01.2013

    Reflexion des FhrungsverhaltensAktuelles aus der AltenhilfeBegleitete Exkursion in Arbeitsfelder der AltenhilfePrsentation der AbschlussarbeitenAbschlusskolloquium

    Woche/Termine ThemenModul 11. Lehrgangswoche

    08. - 12.04.2013

    BerufsethikStruktur und Organisation der Altenhilfe in EuropaAltenhilfe im europischen VergleichVersorgungsmodelle in der ethischen Bewertung Verhaltenskodex des E.D.E.

    2. Lehrgangswoche

    10. - 14.06.2013

    BerufsethikReflexion der professionellen BerufsttigkeitWertorientierung und Verantwortung in der stationren Altenarbeit und Langzeitpflege

    Modul 21. Lehrgangswoche

    26. - 30.08.2013

    Strategisches ManagementVisionen, ZieldefinitionStrategieentwicklungChange-ManagementUnternehmenssteuerungAnalyse von Organisationsablufen und Planungsprozessen

    2. Lehrgangswoche

    21. - 25.10.2013

    Strategisches ManagementUnternehmensphilosophie, LeitbilderPlanungs- und KontrollinstrumenteErfolgsfaktoren in der UnternehmensfhrungFundraisingMarketing/ffentlichkeitsarbeit

    Modul 31. Lehrgangswoche

    25. - 29.11.2013

    Fachspezifische ThemenNeueste Erkenntnisse in Hauswirtschaft und Ernhrung/Organisationsformen/gesetzliche RahmenbedingungenEntwicklung von hauswirtschaftlichen Dienstleistungsangeboten/Facility Management in stationren und teilstationren Einrichtungen

    2. Lehrgangswoche

    27. - 31.01.2014

    Fachspezifische Ausrichtung der EinrichtungenNeueste Erkenntnisse in Geriatrie und Gerontopsychiatrie/Entwicklung und Implementierung spez. AngeboteGeriatrische Rehabilitation/Entwicklung und Implementierung spez. AngeboteAngehrigen- und EhrenamtlichenarbeitKooperation und Vernetzung im Stadtteil/QuartierBedingungen und Voraussetzungen palliativer Pflegeangebote

    Abschlussprfung 2 Tage im Anschlussan die letzteLehrgangswoche

    Prsentation der Abschlussarbeit und Abschlusskolloquium/Zertifikatsberreichung (ein E.D.E. -Vertreter ist bei der Prfung anwesend)