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Fuhrpark Special 01/11

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Text of Fuhrpark Special 01/11

  • baufahrzeugefuhrpark Juni 2011specialErleichterung Wo bleibt der B-Schein fr den Bau?

    Ersparnis Fahrerwettbewerb senkt den Spritverbrauch.

    Ersatz Strom in der Batterie statt Diesel im Tank.

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    Alles ber NutzfAhrzeuge

  • KlinkertextblockTesttext

    Verbrauch: 4,9 6,7* l/100 km. CO2-Emission: 129 178* g/km. * Vorlufige Werte. Symbolfoto.

    www.vw-nutzfahrzeuge.at

    Die neuen Spritsparer.Die BlueMotion Technology-Modelle.Volkswagen setzt mit den neuen umweltfreundlichen Modellen ein Zeichen im Gter- und

    Personentransport. Die BlueMotion-Technologie von Volkswagen das ist gelebte Verantwortung

    fr Sie und unsere Umwelt. Durch innovative Technologien wie das Motor-Start-Stopp-System

    oder die Bremsenergie-Rckgewinnung werden Verbrauch und Emissionen deutlich gesenkt.

    Bei uneingeschrnktem Fahrspa!

    BlueMotion Technology ab sofort auch als Transporter oder Bus bestellbar.

    Elektrojournal_195x270_CaddyT5BM_v02.indd 1 27.04.11 10:04

  • Fuhrparkkosten langfristig im Griff

    Sparsame Umweltfreunde Hand aufs Herz. Kennen Sie die tatschlichen

    Kosten Ihres Fuhrparks? Haben Sie alle dafr rele-vanten Ausgaben auf Knopfdruck bei der Hand, wenn es darum geht, die Effizienz der eigenen Transporter genauer zu durchleuchten? Sollte es noch nicht so sein, drfen wir Sie beruhigen. Wa-rum? Weil wir uns im Zuge der Recherchen fr dieses fuhrPARK special mit Entscheidungstrgern aus dem Bau- und Baunebengewerbe getroffen ha-ben, die ihre Flotten auch aus finanzieller Sicht fest im Griff haben. Aus der Tatsache, dass dies natr-lich nicht immer so war, hat keiner unserer Gesprchspartner ein Ge-heimnis gemacht. Umso interessanter war es fr uns, die teilweise recht weit reichenden Vernderungsprozesse journalistisch genau zu hinterfragen. Die ersten Geschichten dazu finden Sie ab Seite 6.Das Angebot an leichten Nutzfahrzeugen befindet sich zunehmend im Umbruch. Der grne Daumen als Zeichen von umweltbewusstem Handeln, das in der heutigen Gesellschaft von Tag zu Tag wichtiger wird, hinterlsst bei den im Bau- und Baunebengewerbe nicht mehr wegzudenkenden Lasteneseln deutliche Spuren. Verbrauchsoptimierte und dadurch abgasrmere Sondermodelle gehren bei nahezu jedem Anbieter lngst zum guten Ton dazu. Warum es nicht zwangslufig Diesel sein muss, der die Energie fr die Antriebskrfte beisteuert, zei-gen einige Vorreiter mit ihren Ambitionen in Richtung Elektroantrieb. Erste Prototypen, die es sobald nicht auf unsere Straen schaffen wer-den, meinen Sie? Mitnichten, wie sogar konkrete Finanzierungsange-bote aus dem Leasingbereich zeigen. Mehr ber die vielleicht einmal ganz abgasfreie Zukunft der Transporter lesen Sie ab Seite 20.Ein bewusst breit aufgestelltes, redaktionelles Umfeld widmen wir den derzeit am Markt erhltlichen Transportermodellen. Fr all jene, die sich nicht regelmig mit dieser Thematik beschftigen, ist es gar nicht so einfach, auf Anhieb einen berblick ber das Angebot der Hersteller zu bekommen. Um Ihnen den Entscheidungsprozess bei bevorstehenden Neuanschaffungen zu erleichtern, finden Sie daher ab Seite 26 eine Marktbersicht der gngigsten Transportermodelle in-klusive einer Kurzcharakteristik sowie den wichtigsten technischen Daten. Wer mit seinem Transporter nicht auf befestigten Straen un-terwegs ist, dem wird der Betrag ber Modelle mit Allrad-Antrieb auf den Seiten 24 und 25 wertvolle Hinweise liefern.Zuletzt noch einige Worte in eigener Sache. Mit dem vorliegenden fuhrPARK special halten Sie die erste Ausgabe eines neuen Titels des sterreichischen Wirtschaftsverlages in Ihren Hnden. Mit einer Auf-lage von stolzen 70.000 Exemplaren wird das Heft zehn Fachzei-tungen der Bau-Plattform beigelegt und erreicht damit sterreichweit alle Entscheidungstrger im Bau- und Baunebengewerbe.

    Ing. Stefan Hawlicek

    Kurzmeldungen .......................................2

    Fuhrparkkosten optimieren ...................4

    Bau-Fhrerschein gefordert ...................6

    Getankt wird zu Hause ..........................8

    Klaviersonaten auf vier Rdern ...........10

    Schachmatt dem Bleifu ..................... 12

    Sympathietrger Transporter ...............13

    Elektrotransporter als Alternative ....... 14

    Aushngeschild: Transporterflotte ......15

    Transporter-News ................................. 16

    Nicht nur die Kosten im Griff ............. 18

    Steckdose statt Zapfsule ....................20

    Wenn der Berg ruft ...............................22

    Leasing ...................................................24

    Fahrzeugeinrichtungen ........................ 25

    Marktbersicht Transporter ................26

    Transportertests ....................................29

    Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber:

    sterreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Wiedner Hauptstrae 120124 1051 Wien, Tel.: (01) 546 64-0

    Verantwortlich: Ing. Stefan Hawlicek

    Anzeigenberatung: Ing. Erhard Witty, [email protected]

    Artdirektion, Grafik: butjabutja - multicrossmedia, Inh. Cecile M. Lederer, 1050 Wien

    Fotos & Illustration: Hersteller, istock-Foto

    Hersteller: Samson Druck GmbH, A-5581 St. Marga-reten, 171, www.samsondruck.at

    DVR: 0368491

    Impressum

    Inhalt Editorial

    01-2011 1

  • 2 1-2011

    xxx Kurzmeldungen

    Noch teurer als bisher

    EU will Kraftstoffpreise neu besteuern

    Ein Vorhaben der Europischen Union (EU) knnte die Kraftstoffpreise in den kommenden Jahren weiter steigen lassen. Der Hintergrund: Erstmals sollen bei der Besteuerung von Kraft- und Heizstoffen der Energiege-halt und der Aussto des Treibhausgases CO2 berck-sichtigt werden. Whrend der EU-Mindeststeuersatz fr Benzin nach den Plnen unverndert bei 35,9 Cent bleibt, soll der Mindestsatz fr Diesel von derzeit 33 Cent bis 2018 auf 41,2 Cent steigen. In sterreich betrgt der Steu-ersatz auf Diesel derzeit 38,7 Cent je Liter. Die ber-gangsfrist der Reform soll 2023 enden. Nach Angaben der Kommission wre dann ein Diesel-Mindeststeuersatz von 74,9 Cent erreicht. Das berarbeitete Gesetz soll 2013 in Kraft treten. Falls ein EU-Mitgliedsland Einwnde ge-gen dieses Vorhaben hat, was unter diesen Vorzeichen mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist, kann es die Re-form der EU-weiten Mindeststeuerstze im EU-Minister-rat blockieren. Fr die endgltigen Steuern sind jedoch die Mitgliedstaaten allein verantwortlich.

    Geplant die EU will die Kraft-stoffe erstmals nach Energie-gehalt und dem Aussto der

    Treibhausgase besteuern

    Einfach tierisch

    Lrmpflicht fr Elektro-Fahrzeuge Mit einem beinahe unglaublichen Thema hat sich

    eine Arbeitsgruppe der United Nations Economic Com-mission for Europe (UNECE) in Genf beschftigt: der Lrmpflicht fr Elektro-Fahrzeuge. So soll eine Rege-lung genau definieren, wie Elektro-Fahrzeuge im Gter- und Personentransport klingen drfen. Dabei ist aller-dings darauf zu achten, dass ihre Gerusche nicht lauter als die eines vergleichbaren Fahrzeuges mit Verbren-nungsmotor bei 20 km/h sein drfen. Noch dazu ms-se durch das Gerusch deutlich werden, ob das E-Vehi-kel gerade beschleunigt, verzgert, oder mit konstantem Tempo fhrt. Der Phantasie bei der Wahl der Gerusche sind allerdings Grenzen gesetzt. Vermieden werden sollen Melodien, die Laute und Ge-rusche von Insekten und Tieren, die kein Passant einem mglicher-weise gefhrlichen Gefhrt zuord-nen wrde. Einem Elektro-Fahr-zeug, das mit dem Hufgeklapper eines Pferdes durch die Innen-stadt rollt, wird damit eindeutig ein Riegel vorgeschoben.

    Freie Fahrt

    Ruhiger Baustellensommer Das hochrangige Straennetz in sterreich steuert

    auf einen eher ruhigen Baustellensommer zu. Wenn auch nur nach auen hin. Der Sommerreisever-

    kehr wird nur 40 Bauvorhaben der insgesamt 225 Sanierungsprojekte merken, sagt ASFINAG-

    Vorstandsdirektor Alois Schedl. Zur Hauptrei-sezeit werde man nur unbedingt notwendige Manahmen durchfhren. Durch die wach-

    sende Lnge und Breite (durch Spurzulegungen) gewinnt die bauliche Erhaltung im Verhltnis zum Neubau zuneh-mend an Bedeutung. Im Bauprogramm fr die Jahre 2010 bis 2016 liegt ihr Anteil bei durchschnittlich 38 Prozent. In der Periode 1997 bis 2009 waren es noch durchschnittlich 28 Prozent. Von 2011 bis 2016 wird die ASFINAG 6,5 Milli-arden Euro in die Erhaltung sowie den Neubau von Auto-bahnen und Schnellstraen investieren. Auf dem 2.175 Ki-lometer langen hochrangigen Straennetz in sterreich sind im vergangenen Jahr 26,5 Millionen Kilometer zu-rckgelegt worden.

    Aufgepasst Elektrofahrzeuge sollen fr andere Verkehrsteilnehmer akustisch wahrnehmbar sein, Tiergerusche und Tierlaute sind dafr allerdings verboten

    Kompaktes Format

    Weitere Scheckkarte Nach dem Fhrerschein im Scheckkartenformat

    folgt jetzt auch der Zulassungsschein. Gegen einen Aufpreis von 19,80 Euro kann er im Zuge einer

    Fahrzeuganmeldung, ei-ner nderung oder bei laufender Zulassung be-antragt werden. Nach zwei Wochen flattert er dann im Kompaktformat per Post ins Haus.

  • xxx Kurzmeldungen

    Grne Frdertpfe

    Sparen fr die Umwelt Die Programme Umweltfrderung im Inland (UFI)

    und klima:aktiv mobil stellen fr Manahmen zur CO2-Reduktion im betrieblichen Verkehr Geldmittel bereit. Werden Transportvorgnge effizienter gestaltet (Routenoptimierungssysteme), alternative Kraftstoffe eingesetzt, Fahrzeuge mit alternativem Antrieb ange-schafft oder Spritspartrainings fr die Lenker durchge-fhrt, knnen Frdermittel lukriert werden. Ansprechen will man mit diesem Vorhaben besonders kleine und mittlere Unternehmen, da auch Projekte mit niedrigen Investitionskosten gefrdert werden. Frderprmien fr Pkw und leichte Lkw mit alternativem Antrieb wie E-

    Scooter (250 Euro), Hybr