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Aus Gründen der Praktikabilität und besseren Lesbarkeit verzichten wir weitgehend darauf, jeweils männliche und weibliche Personenbezeichnungen zu verwenden. So können z. B. Mitarbeiter, Teilnehmer, Bewerber, grundsätzlich sowohl männliche als auch weibliche Personen sein. Geprüfter Bilanzbuchhalter Geprüfte Bilanzbuchhalterin Berufsbegleitender Kompakt-Studiengang mit Online Unterstützung Die IHK-Akademie Koblenz e.V. ist Kooperationspartner des Bundesverbands der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. – Landesverband Rheinland-Pfalz – Lehrgang zur Vorbereitung auf die IHK-Fortbildungsprüfung Ansprechpartnerin Vicky Hammes Telefon 0261 30471-15 · Telefax 0261 30471-20 [email protected] IHK-Akademie Koblenz e.V. Josef-Görres-Platz 19 · 56068 Koblenz · www.ihk-akademie-koblenz.de Akademie Koblenz

Geprüfter Bilanzbuchhalter Geprüfte Bilanzbuchhalterin€¦ · Bilanzbuchhalter sind Spezialisten im betrieblichen Rechnungswesen. Sie lösen anwendungs-orientiert Probleme der

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  • Aus Grnden der Praktikabilitt und besseren Lesbarkeit verzichten wir weitgehend darauf, jeweils mnnliche und weibliche Personenbezeichnungen zu verwenden.

    So knnen z. B. Mitarbeiter, Teilnehmer, Bewerber, grundstzlich sowohl mnnliche als auch weibliche Personen sein.

    Geprfter Bilanzbuchhalter

    Geprfte Bilanzbuchhalterin

    Berufsbegleitender Kompakt-Studiengang

    mit Online Untersttzung

    Die IHK-Akademie Koblenz e.V. ist Kooperationspartner

    des Bundesverbands der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.

    Landesverband Rheinland-Pfalz

    Lehrgang zur

    Vorbereitung

    auf die IHK-F

    ortbildungspr

    fungAnsprechpartnerin

    Vicky Hammes

    Telefon 0261 30471-15 Telefax 0261 30471-20

    [email protected]

    IHK-Akademie Koblenz e.V.

    Josef-Grres-Platz 19 56068 Koblenz www.ihk-akademie-koblenz.de

    Akademie Koblenz

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 0

    Inhaltsverzeichnis

    Ziele und Zielgruppen ........................................................................................................................... 1

    Studienkonzept ..................................................................................................................................... 1

    Prfung................................................................................................................................................. 1

    Zulassungsvoraussetzungen fr die IHK-Fortbildungsprfung ............................................................... 1

    Zugangsvoraussetzungen fr den Kompakt-Lehrgang........................................................................... 2

    Wichtiger Hinweis ................................................................................................................................. 2

    Preise ................................................................................................................................................... 3

    Zusatzleistungen................................................................................................................................... 3

    Finanzielle Frderung ........................................................................................................................... 3

    Kursort.................................................................................................................................................. 4

    Termine und Dauer ............................................................................................................................... 4

    Informationen und Anmeldung .............................................................................................................. 5

    Anmeldeformular................................................................................................................................... 6

    Erteilung einer Einzugsermchtigung .................................................................................................... 7

    Auszug aus dem DIHK-Rahmenstoffplan .............................................................................................. 8

    Merkblatt Berufspraxis ........................................................................................................................ 10

    Antrag auf Zulassung zur Bilanzbuchhalterprfung.............................................................................. 11

    Teilnahme- und Zahlungsbedingungen................................................................................................ 12

    Anhang

    Verordnung ber die Prfung zum anerkannten Abschluss GeprfterBilanzbuchhalter/Geprfte Bilanzbuchhalterin

    Prfungsordnung fr die Durchfhrung von Fortbildungs- und AEVO-Prfungen

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 1

    Ziele und Zielgruppen

    Bilanzbuchhalter sind Spezialisten im betrieblichen Rechnungswesen. Sie lsen anwendungs-orientiert Probleme der Buchhaltung und Finanzierung, der Kosten- und Leistungsrechnungsowie der Finanzwirtschaft. Hierzu besitzen Sie das erforderliche betriebswirtschaftliche,handels- und steuerrechtliche Wissen. Sie sind in der Lage, an wichtigen unternehmens-politischen Entscheidungen mitzuwirken.

    Das Studienangebot richtet sich an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Rechnungswesen, dieber eine mehrjhrige qualifizierte Berufspraxis verfgen.

    Studienkonzept

    Der Studiengang ist inhaltlich am DIHK-Rahmenplan Geprfter Bilanzbuchhalter / GeprfteBilanzbuchhalterin ausgerichtet. Der Rahmenplan kann beim DIHK Publikationen Service,Eichelnkampstrae 2, 53340 Meckenheim ([email protected], https://www.dihk-verlag.de/rahmenplaene.html bezogen werden.

    Angemeldeten Teilnehmern stellt die IHK-Akademie Koblenz nach Lehrgangsbeginn einExemplar zur Verfgung.

    Der Studienerfolg ist in starkem Mae von den in der vorausgegangenen Ausbildung erwor-benen Kenntnissen und Fertigkeiten sowie dem Selbststudium auerhalb des Unterrichtsabhngig.

    Prfung

    Der anerkannte Abschluss Bilanzbuchhalter IHK / Bilanzbuchhalterin IHK wird durch einePrfung erlangt, die von der Industrie- und Handelskammer als zustndige Stelle durchgefhrtwird. Rechtsgrundlage ist die Verordnung ber die Prfung zum anerkannten Fortbildungs-abschluss Geprfter Bilanzbuchhalter und Geprfte Bilanzbuchhalterin vom 26.10.2015. DiePrfung wird von einem unabhngigen Prfungsausschuss der Industrie- und Handelskammerabgenommen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Verordnung ber die Prfung zumanerkannten Fortbildungsabschluss Geprfter Bilanzbuchhalter / Geprfte Bilanzbuchhalterinsowie der Prfungsordnung fr die Durchfhrung von Fortbildungsprfungen.

    Zulassungsvoraussetzungen fr die IHK-Fortbildungsprfung

    Die Zulassungsvoraussetzungen fr die IHK-Fortbildungsprfung sind in 3 der Verordnung

    ber die Prfung zum anerkannten Abschluss Geprfter Bilanzbuchhalter / Geprfte

    Bilanzbuchhalterin definiert.

    Fr die Zulassung zur Prfung muss der Prfungsbewerber einschlgige Berufspraxis

    nachweisen, deren Dauer von der Art seiner Vor-Ausbildung abhngig ist:

    Abschluss in einem anerkannten kaufmnnischen oder verwaltenden

    dreijhrigen Ausbildungsberuf

    mindestens dreijhrige

    Berufspraxis

    Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des

    Berufsbildungsgesetzes als Fachwirt/ Fachwirtin oder als

    Fachkaufmann/ Fachkauffrau

    Abschluss als Staatlich geprfte/r Betriebswirt/in

    Abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium an einer

    Hochschule oder betriebswirtschaftlicher Diplom- oder Bachelor-

    Abschluss einer staatlichen oder staatlich anerkannten

    Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen

    Ausbildungsganges einer Berufsakademie

    mindestens zweijhrige

    Berufspraxis

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 2

    Andere Vorbildung mindestens

    sechsjhrige

    Berufspraxis

    Die Berufspraxis muss in kaufmnnischen oder verwaltenden Ttigkeiten erworben wordensein, die der beruflichen Fortbildung zum Geprften Bilanzbuchhalter dienen. Sie muss dabeiberwiegend aus Ttigkeiten des betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen bestandenhaben.

    Abweichend davon kann zur Prfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage vonZeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Fertigkeiten, Kenntnisse undFhigkeiten (berufliche Handlungsfhigkeit) erworben hat, die die Zulassung zur Prfungrechtfertigen.

    Die Prfung besteht aus einem schriftlichen und einem mndlichen Teil. Zur mndlichenPrfung wird nur zugelassen, wer die schriftliche Prfung bestanden hat.

    Bitte beachten Sie auch das beigeheftete Merkblatt. Nhere Ausknfte zu den Zulassungs-

    bedingungen erteilt die Industrie- und Handelskammer Koblenz, Schlossstrae 2, 56068

    Koblenz (Claudia Kandzia, Telefon 0261 106-159, [email protected]).

    Zugangsvoraussetzungen fr den Kompakt-Lehrgang

    Voraussetzung fr eine erfolgreiche Teilnahme am Studiengang sind die Beherrschung der

    laufenden Geschftsbuchfhrung sowie Kenntnisse im kaufmnnischen Rechnen.

    Fr die Teilnahme am Studiengang werden auerdem die Bereitschaft zu eigenverant-

    wortlichem, selbstndigem Lernen auch auerhalb des Unterrichts und zu aktiver Mitgestaltung

    des Studiums vorausgesetzt. Die IHK-Akademie Koblenz e.V. behlt sich vor, Bewerber

    abzulehnen oder zurckzustellen.

    Die Verwaltung des Lehrganges erfolgt ber eine Online-Lernplattform. Aus diesem Grunde

    mssen die Teilnehmer ber einen Internet-Zugang und gngiger Office-Software verfgen.

    Wichtiger Hinweis

    Der Lehrgang bereitet nicht auf die Zusatzqualifikation Bilanzbuchhalter International nach 13

    der Verordnung ber die Prfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprfter

    Bilanzbuchhalter / Geprfte Bilanzbuchhalterin vom 26.10.2015 vor.

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 3

    Preise

    Studiengebhr

    4.075,-- (bei Ratenzahlung durch Lastschrifteinzug: 20 Monatsraten je 203,75 ).Umsatzsteuer fllt nicht an.

    Prfungsgebhr

    Die Hhe der Prfungsgebhr richtet sich nach der jeweils gltigen Gebhrenordnung derprfenden Industrie- und Handelskammer (bei der Industrie- und Handelskammer zu Koblenzderzeit 450,- , Angabe ohne Gewhr). Die Prfungsgebhr wird von der prfenden Industrie-und Handelskammer in Rechnung gestellt.

    Fachliteratur

    Im Lehrgangspreis enthalten ist folgende Fachliteratur:

    zu allen Unterrichtsfchern entweder die original DIHK-Textbnde oder geeignetehandelsbliche Fachliteratur oder Trainerskripte

    Steuergesetze

    Steuerrichtlinien

    Wirtschaftsgesetze

    Zustzlich hierzu ist die Anschaffung weiterer Fachliteratur erforderlich (z.B. Gesetzestexte,weitere Aufgaben- und bungsbnde, vertiefende Werke zu einzelnen Themengebieten), derenUmfang sich nach den individuellen Bedrfnissen richtet.

    Zusatzleistungen

    Als kostenfreie Zusatzleistungen bieten wir an:

    Orientierungsklausur zu Kursbeginn

    Lehrgangsbegleitende Klausuren fr alle Fcher

    Individuelle Feedbackgesprche nach Klausuren

    Online-Betreuung

    Finanzielle Frderung

    Bei Vorliegen der persnlichen Voraussetzungen knnen Lehrgangs- und Prfungsgebhrennach dem Aufstiegsfortbildungsfrderungsgesetz (Meister-Bafg) gefrdert werden. DieFrderung besteht aus einem Zuschuss und einem zinsverbilligten Darlehn. Die Frderung isteinkommens- und vermgensunabhngig. Nhere Informationen erhalten Sie bei den mternfr Ausbildungsfrderung der Landkreise oder kreisfreien Stdte oder unter www.meister-bafoeg.info.

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 4

    Kursort

    Kursort ist Koblenz

    Termine und Dauer

    Bilanzbuchhalter-Lehrgang

    03. Februar 2017 bis ca. Dezember 2018

    freitags jeweils 17.30 Uhr bis 20.45 Uhr sowiesamstags jeweils 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr

    Kursdauer insgesamt ca. 672 Unterrichtsstunden je 45 Minuten

    Schriftliche Prfung 04.10.2018:Geschftsvorflle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriftenzu Abschlssen fhren

    11.10.2018:Jahresabschlsse aufbereiten und auswerten

    15.10.2018:Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen

    Mndliche Prfung ca. Dezember 2018/ Januar 2019

    Die Termine fr die mndlichen Prfungen werden von derprfenden Industrie- und Handelskammer bekannt gegeben.

    Die Prfungstermine werden von der Industrie- und Handelskammer festgelegt, die Angabeerfolgt ohne Gewhr. Der Kurs wird so gesteuert, dass er sich den genannten Prfungsterminenanpasst.

    Der Unterricht kann auch an ausgewhlten Brckentagen und an wenigen Randterminen in denrheinland-pflzischen Schulferien stattfinden. Fr Ihre Planung werden Ihnen diese bereits zuKursbeginn bekannt gegeben.

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 5

    Informationen und Anmeldung

    Fr Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular in dieser Broschre. Die Teilnehmer-

    zahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs bercksichtigt.

    Bitte fgen Sie die zur berprfung Ihrer Zulassungsvoraussetzungen notwendigen Unterlagen

    (Zeugniskopien, Bescheinigungen ber die ausgebte Berufsttigkeit) Ihrer Anmeldung bei. Wir

    reichen diese Unterlagen an die Industrie- und Handelskammer weiter. Von dort erhalten Sie

    anschlieend einen Zulassungsbescheid. Genauere Informationen zu den Zulassungs-

    voraussetzungen finden Sie im Anhang. Darber hinaus gehende Ausknfte erteilt die Industrie-

    und Handelskammer zu Koblenz (Claudia Kandzia, Telefon 0261 106-159,

    [email protected])

    Die Anmeldung zur IHK-Fortbildungsprfung muss gesondert erfolgen. Entsprechende

    Formulare erhalten Sie unter www.ihk-koblenz.de (dort unter Themen/Aus- und Weiter-

    bildung/Formularservice/Formulare zur Weiterbildung).

    Die IHK-Akademie Koblenz e.V. stellt fr die angemeldeten Teilnehmer kostenlos eine

    Anmeldebescheinigung sowie - auf Wunsch - nach Abschluss des Studienganges eine

    Teilnahmebescheinigung aus. Darber hinaus gehende Bescheinigungen sind ge-

    bhrenpflichtig. Anwesenheitsbescheinigungen knnen nicht ausgestellt werden.

    Weitere Informationen erhalten Sie von

    Vicky HammesIHK-Akademie Koblenz e.V.Josef-Grres-Platz 1956068 KoblenzTelefon 0261 [email protected]

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 6

    Anmeldeformular

    IHK-Akademie Koblenz e.V.Bildungssttte KoblenzJosef-Grres-Platz 1956068 Koblenz

    Hiermit melde ich mich verbindlich zum Studiengang Bilanzbuchhalter(in) an. DieTeilnahme- und Zahlungsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und erkennediese als verbindlich an.

    ich wnsche die Zahlung in Monatsraten per Lastschrifteinzug; Einzugsermchtigungliegt bei

    die Rechnung geht an den Arbeitgeber

    Unterlagen zur Prfung der Zulassungsvoraussetzungen (Zeugniskopien, ggf.Bescheinigungen ber Berufspraxis) fr die IHK-Fortbildungsprfung sind beigefgt

    Name

    Strae

    PLZ, Ort

    Tel. privat

    Email

    Arbeitgeber

    Strae

    PLZ, Ort

    Tel. dienstl.

    Ort Datum Unterschrift(bei Firmenanmeldung Unterschrift der berechtigten Person und Firmenstempel)

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 7

    Erteilung einer Einzugsermchtigung

    zum Einzug von Forderungenund eines SEPA-Lastschriftmandats

    Name und Anschrift des Zahlungsempfngers Name und Anschrift des Kontoinhabers

    IHK-Akademie Koblenz e.V.Josef-Grres-Platz 1956068 Koblenz

    Glubiger-Identifikationsnummer:DE71ZZZ00000004608

    Hiermit ermchtige(n) ich/wir Sie widerruflich, die von mir/uns zu entrichtenden Zahlungen wegen

    Lehrgangsgebhr Bilanzbuchhalter/in IHK

    bei Flligkeit zu Lasten meines/unseres Kontos mit der

    IBAN des Zahlungspflichtigen (max. 22 Stellen)

    BIC (8 oder 11 Stellen):

    bei(genaue Bezeichnung des kontofhrenden Kreditinstituts)

    durch Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise(n) ich mein / wir unser Kreditinstitut an, die vomZahlungsempfnger auf mein / unser Konto gezogenen Lastschriften einzulsen. Hinweis: Ich kann /Wir knnen innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung desbelasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem / unserem Kreditinstitut vereinbartenBedingungen.

    Wenn mein/unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens deskontofhrenden Kreditinstituts keine Verpflichtung zur Einlsung.

    Teileinlsungen werden im Lastschriftverfahren nicht vorgenommen.

    Ort, Datum Unterschrift(en) Kontoinhaber(in)

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 8

    Auszug aus dem DIHK-Rahmenplan

    Die Prfung erstreckt sich auf die folgenden Handlungsbereiche:

    1. Geschftsvorflle erfassen und nach Rechnungslegungsvorschriften zuAbschlssen fhren

    1.1 Geschftsvorflle vollstndig, richtig, zeitgerecht und geordnet nach nationalen handels-und steuerrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften erfassen und daraus Buchungenableiten.

    1.2 Die Buchfhrung so organisieren, dass sie einem sachverstndigen Dritten innerhalbangemessener Zeit einen berblick ber die Geschftsvorflle und die Lage desUnternehmens vermitteln kann.

    1.3 Bilanzierung dem Grunde und der Hhe nach von Vermgensgegenstnden, Schulden,Eigenkapital und Rechnungsabgrenzungsposten nach nationalen handels- undsteuerrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften durchfhren.

    1.4 Die wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede zwischen nationalem undinternationalem Recht gegenberstellen; das umfasst den jeweiligen Geltungsbereichsowie die Unterschiede zwischen den Zielen und Grundprinzipien in der Erst- und Folge-bewertung von Sachanlagen, immateriellen Vermgenswerten und Finanzinstrumenten, inder Bewertung von Vorrten, in der Behandlung von Fertigungsauftrgen, latentenSteuern, Eigenkapital, Rckstellungen und Verbindlichkeiten.

    1.5 Aufwendungen und Ertrge in der Gewinn- und Verlustrechnung nach nationalen handels-und steuerrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften, sowie die Ergebnisauswirkungender Bewertungsmanahmen darstellen.

    1.6 Bestandteile des Jahresabschlusses, Inhalte und Aussagen der Bilanz, der Gewinn-undVerlustrechnung, der Kapitalflussrechnung, des Eigenkapitalspiegels und des Anhangesbeherrschen und den Lagebericht erstellen sowie hierzu die Regelungen nach denInternational Financial Reporting Standards und den International Accounting Standardszuordnen und den Segmentbericht im berblick erlutern.

    1.7 Grundzge der Konzernrechnungslegung nach nationalen und internationalenRechnungslegungsvorschriften erkennen und die Buchungen fr die Kapitalkonsolidierungnach nationalem Bilanzrecht durchfhren.

    1.8 Bilanzielle Auswirkungen unterschiedlicher Gesellschaftsformen im Handels- undSteuerrecht bercksichtigen.

    2. Jahresabschlsse aufbereiten und auswerten

    2.1 Jahresabschlsse aufbereiten2.2 Jahresabschlsse mit Hilfe von Kennzahlen und Cashflow-Rechnungen analysieren und

    interpretieren2.3 Zeitliche und betriebliche Vergleiche von Jahresabschlssen durchfhren und die

    Einhaltung von Plan- und Normwerten berprfen2.4 Bedeutung von Ratings erkennen und Manahmen zur Verbesserung fr das

    Unternehmen vorschlagen

    3. Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen

    3.1 Steuerliches Ergebnis aus dem handelsrechtlichen Ergebnis ableiten3.2 Datenstze fr das Verfahren zur elektronischen bermittlung von Jahresabschlssen

    nach dem Einkommenssteuergesetz ableiten3.3 Den zu versteuernden Gewinn nach den einzelnen Gewinnmitteilungsarten bestimmen3.4 Das krperschaftsteuerlich zu versteuernde Einkommen, die festzusetzende

    Krperschaftsteuer sowie die Abschlusszahlung und Erstattung der Krperschaftsteuerberechnen

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 9

    3.5 Regelungen des Krperschaftsteuerrechts und des Einkommensteuerrechts inAbhngigkeit von der Rechtsform eines Unternehmens erlutern

    3.6 Die gewerbesteuerliche Bemessungsgrundlage entwickeln und fr dieGewerbesteuererklrung aufbereiten sowie die Gewerbesteuer und dieGewerbesteuerrckstellung berechnen

    3.7 Geschftsvorflle auf ihre umsatzsteuerliche Relevanz und auf ihre Vorsteuer prfensowie die Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuererklrungen vorbereiten

    3.8 Vorschriften zum Verfahrensrecht anwenden und notwendige Antrge stellen

    3.9 Grundlegende nationale und binationale Verfahren zur Vermeidung einer Doppel-besteuerung im Ertragssteuerrecht gegenberstellen sowie Verfahren zur Vermeidungeiner Doppelbesteuerung im Ertragssteuerrecht beschreiben

    3.10 Lohnsteuer, Grunderwerbsteuer und Grundsteuer in das betriebliche Gescheheneinordnen

    4. Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und berwachen

    4.1 Ziele, Aufgaben und Instrumente des Finanzmanagements beschreiben und derenEinhaltung anhand ausgewhlter Kennzahlen und Finanzierungsregeln beurteilen

    4.2 Finanz- und Liquidittsplanungen erstellen und Finanzkontrollen zur Sicherung derZahlungsbereitschaft durchfhren

    4.3 Finanzierungsarten beherrschen sowie die Mglichkeiten und Methoden zur Kapital-beschaffung unter Bercksichtigung der Rechtsform des Unternehmens auswhlenund einsetzen

    4.4 Investitionsbedarf feststellen und die optimale Investition mit Hilfe von Investitions-rechnungen ermitteln

    4.5 Kreditrisiken erkennen sowie Instrumente zur Risikobegrenzung bewerten und einsetzen4.6 Kredit- und Kreditsicherungsmglichkeiten unter Einbeziehung einer Kreditwrdig-

    keitsprfung und einer Tilgungsfhigkeitsberechnung darstellen sowie Kreditkonditionenverhandeln

    4.7 Die Formen des in- und auslndischen Zahlungsverkehrs auswhlen undgeschftsvorgangsbezogen festlegen

    5. Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden

    5.1 Methoden und Instrumente zur Erfassung von Kosten und Leistungen auswhlen undanwenden

    5.2 Verfahren zur Verrechnung der Kosten auf betriebliche Funktionsbereiche und aufLeistungen auswhlen und anwenden

    5.3 Methoden der kurzfristigen Erfolgsrechnung fr betriebliche Analyse- undSteuerungszwecke auswhlen und anwenden

    5.4 Verfahren der Kosten- und Leistungsrechnung zur Lsung unterschiedlicherProblemstellungen und zur Entscheidungsvorbereitung zielorientiert anwenden

    5.5 Grundzge des Kostencontrollings und des Kostenmanagements fr die Zusammenarbeitim betrieblichen Controlling erlutern

    6. Ein internes Kontrollsystem sicherstellen

    6.1 Arten von Risiken identifizieren und dokumentieren6.2 Ein internes Kontrollsystem aufbauen6.3 Methoden zur Beurteilung von Risiken einsetzen6.4 Manahmen zur Vermeidung von Risiken ableiten

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 10

    7. Kommunikation, Fhrung und Zusammenarbeit mit internen und externen Partnernsicherstellen

    7.1 Mit internen und externen Partnern situationsgerecht kommunizieren sowie Prsenta-tionstechniken zielgerichtet einsetzen

    7.2 Kriterien fr die Personalauswahl festlegen und begrnden sowie bei derPersonalrekrutierung mitwirken

    7.3 Den Personaleinsatz planen und steuern7.4 Fhrungsmethoden situationsgerecht anwenden7.5 Berufsausbildung planen und durchfhren7.6 Die berufliche Entwicklung und Weiterbildung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

    frdern7.7 Den Arbeits- und Gesundheitsschutz gestalten

    Merkblatt Berufspraxis

    Zu 3 der Verordnung ber die Prfung zum anerkannten AbschlussGeprfter Bilanzbuchhalter/Geprfte Bilanzbuchhalterin

    Der Nachweis einer umfassenden Ttigkeit im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen istgegeben, wenn der Prfungsbewerber folgende Anforderungen gem Ttigkeitskatalog erflltund durch entsprechende Beschftigungsnachweise belegt:

    1. Nachweis einer qualifizierten Mitwirkung in einer der nachstehend aufgefhrten Kern-ttigkeiten eines Bilanzbuchhalters:

    1.1 kurzfristige Erfolgsrechnung

    1.2 Jahresabschluss

    1.2.1 Bilanz

    1.2.2 GuV-Rechnung

    1.2.3 Geschftsbericht

    1.3. Kontrolle und Revision des Jahresabschlusses

    2. Kann der Nachweis einer qualifizierten Mitwirkung im Kernbereich der Bilanzbuch-halterfhigkeiten nach Nr. 1 nicht erbracht werden, muss der Prfungsbewerber eineBerufspraxis in mindestens drei der nachstehenden Ttigkeiten nachweisen:

    2.1 Personalbuchhaltung

    2.2 Anlagebuchhaltung

    2.3 Materialbuchhaltung

    2.4 Kontokorrentbuchhaltung

    2.5 Kosten- und Leistungsrechnung

    2.6 Planung- und Auswertung im Rechnungswesen

    2.7 Sonstiges (z. B. Einrichten von Buchfhrungssystemen)

    Der nach Nr. 1 oder Nr. 2 gefhrte Nachweis muss bis zur schriftlichen Prfung erfllt sein.

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

    bibu2017.docx/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn Seite 11

    Antrag auf Zulassung zur Bilanzbuchhalterprfung

    Antragsteller(in)Name Vorname

    AnschriftStrae

    PLZ, Ort

    KommunikationTelefon dienstlich Telefon privat Mail

    Ausbildungs-abschlussprfung Fotokopie des Prfungszeugnisses ist beigefgt

    Ausbildungsberuf abgelegt am

    Ttigkeiten im betrieb-lichen Rechnungs-wesen nach Aus-bildungsabschluss

    Beschftigungsnachweise sind beigefgt

    KurzfristigeErfolgsrechnung von...................bis

    Personal-buchhaltung von...................bis

    Jahresabschluss Bilanz GuV-Rechnung Geschftsbericht von...................bis

    Materialbuchhaltung

    von...................bis

    Kontrolle undRevision desJahresabschlusses von...................bis

    Anlagenbuchhaltungvon...................bis

    Sonstige Ttigkeitenim Rechnungswesen von...................bis

    Kontokorrent-buchhaltung von...................bis

    Kosten- u.Leistungsrechnung von...................bis

    Planung und Aus-wertung im Rech-nungswesen von...................bis

    Fr die Richtigkeit der Angaben: Unterschrift und Firmenstempeldes/der Arbeitgeber(s)

    Datum: ...................................... ...............................................

    Bitte mit den entsprechenden Nachweisen zurcksenden an dieIHK-Akademie Koblenz e. V., Josef-Grres-Platz 19, 56068 Koblenz

  • bibu2017.docx/12/Rev.3.1/13.07.2016/Thorsten Korn

    Teilnahme- und Zahlungsbedingungen

    1. Geltungsbereich

    1.1 Die folgenden Allgemeinen Geschftsbedingungen (im Folgenden AGB) gelten fr smtliche vom Kunden bei IHK-AkademieKoblenz e. V. gebuchten Veranstaltungen und werden Inhalt der mit IHK-Akademie Koblenz e. V. abgeschlossenen Vertrge.

    1.2 Entgegenstehende oder abweichende Allgemeine Geschftsbedingungen oder sonstige Einschrnkungen des Kunden werdennicht Vertragsbestandteil, es sei denn, IHK-Akademie Koblenz e. V. hat ihnen im Einzelfall vor Vertragsschluss ausdrcklichzugestimmt.

    2. Anmeldung und Vertragsschluss

    2.1 Der Kunde gibt mit seiner Anmeldung gegenber der IHK-Akademie Koblenz e. V. ein Angebot auf Abschluss eines Vertrags ab.Ein rechtsverbindlicher Vertrag zwischen dem Kunden und der IHK-Akademie Koblenz e. V. kommt erst dann zustande, wenndie IHK-Akademie Koblenz e. V. nach Prfung der vorhandenen Kapazitt und der Durchfhrbarkeit der Manahme dieDurchfhrung der Veranstaltung ausdrcklich besttigt.

    2.2 bersteigt die Anzahl der Anmeldungen die vorhandenen Kapazitten, so werden diese Anmeldungen nach ihrem zeitlichenEingang auf eine Warteliste gesetzt und rcken beim Freiwerden von Seminarpltzen nach. Kann eine Anmeldung nichtbercksichtigt werden, wird eine entsprechende Benachrichtigung zur Information umgehend versandt.

    3. Begriffe

    3.1 Verbraucher im Sinne dieser AGB ist der Kunde bei jedem Vertrag, den er mit IHK-Akademie Koblenz e. V. zu einem Zweckschliet, der weder einer gewerblichen noch einer selbstndigen beruflichen Ttigkeit des Kunden zugerechnet werden kann.

    3.2 Unternehmer im Sinne dieser AGB ist der Kunde bei jedem Vertrag, den er mit IHK-Akademie Koblenz e. V. zu einem Zweckschliet, der einer gewerblichen und/oder einer selbstndigen beruflichen Ttigkeit des Kunden zugerechnet werden kann.

    3.3 Kunden im Sinne dieser AGB sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

    WiderrufsbelehrungWiderrufsrechtAls Verbraucher haben Sie das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Grnden diesen Vertrag zu widerrufen.Die Widerrufsfrist betrgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.Um Ihr Widerrufsrecht auszuben, mssen Sie uns

    IHK-Akademie Koblenz e.V.,Josef-Grres-Platz 19,

    56068 KoblenzTelefax: 0261 30471-21

    E-Mail: [email protected]: 0261 30471-0

    mittels einer eindeutigen Erklrung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) ber Ihren Entschluss,diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie knnen dafr das beigefgte Muster-Widerrufsformular verwenden, dasjedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung ber dieAusbung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

    Folgen des WiderrufsWenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschlielichder Lieferkosten (mit Ausnahme der zustzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art derLieferung als die von uns angebotene, gnstigste Standardlieferung gewhlt haben), unverzglich und sptestensbinnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurckzuzahlen, an dem die Mitteilung ber Ihren Widerruf dieses Vertrags bei unseingegangen ist. Fr diese Rckzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprnglichenTransaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrcklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fallwerden Ihnen wegen dieser Rckzahlung Entgelte berechnet.Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung whrend der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einenangemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausbung desWiderrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zumGesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

    Muster-Widerrufsformular(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann fllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurck.)

    An:IHK-Akademie Koblenz e.V.,Josef-Grres-Platz 19,56068 KoblenzTelefax: 0261 30471-21E-Mail: [email protected]

    Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag ber die Erbringung der folgendenDienstleistung:

    bestellt am:

    Name des/der Verbraucher(s):

    Anschrift des/der Verbraucher(s):

    Unterschrift des/der Verbraucher(s): (nur bei Mitteilung auf Papier)

    Datum:(*) Unzutreffendes streichen.

  • Berufsbegleitender StudiengangBilanzbuchhalter(in)

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    4. Leistungsumfang

    Der Leistungsumfang einer Bildungsmanahme ist in der Veranstaltungsbeschreibung spezifiziert.

    5. Gebhren

    Die Teilnahmegebhr ist vom Teilnehmer / Anmelder unabhngig von Leistungen Dritter zu zahlen. Die Teilnahmegebhr istnach Erhalt der entsprechenden Rechnung zu den in der Rechnung genannten Bedingungen und Terminen zu entrichten. Ist dieTeilnahmegebhr in Teilbetrgen zu entrichten, so wird im Falle eines Zahlungsverzugs der Restbetrag in einer Summe fllig.Anfallende Gebhren fr Prfungen und Leistungen Dritter werden gesondert berechnet.

    6. Stornierung

    Der Teilnehmer kann bis sptestens 14 Tage vor Beginn der Manahme vom Vertrag zurcktreten. In diesem Fall wird statt derTeilnahmegebhr eine Verwaltungskostenpauschale in Hhe von 50,-- berechnet. Bei spteren Stornierungen oderNichterscheinen ist die gesamte Teilnahmegebhr zu zahlen. Der Rcktritt ist schriftlich oder per E-Mail an [email protected] zu erklren. Teilnehmer, die sich nicht frist- und formgerecht abmelden, sind grundstzlich zur Zahlung der vollenLehrgangsgebhr verpflichtet. Dem Teilnehmer bleibt bezglich der Verwaltungskostenpauschale bzw. Lehrgangsgebhr derNachweis unbenommen, ein Schaden sei nicht entstanden oder wesentlich niedriger, beispielsweise bei Stellung einesErsatzteilnehmers.

    7. Kndigung von Lehrgngen

    7.1 Eine Kndigung whrend der Vertragsdauer ist nur aus wichtigem Grund mglich. Darber hinaus ist die Kndigung beiLehrgngen mit einer Dauer von mehr als sechs Monaten erstmals nach sechs Monaten mit einer Frist von drei Monaten zumMonatsende mglich. Der IHK-Akademie Koblenz e. V. steht eine fristlose Kndigung aus wichtigem Grund, insbesondere beiZahlungsverzug, Nichterfllung von lehrgangsbezogenen Leistungen, Strung der Veranstaltung oder des Betriebsablaufs oderbler Nachrede zu.

    7.2 Die Kndigung ist schriftlich zu erklren. Im Falle einer Kndigung erfolgt eine anteilige Kostenberechnung bis zum Austritt ausdem Lehrgang.

    8. nderungen und Absagen von Bildungsveranstaltungen

    8.1 Die IHK-Akademie Koblenz e. V. behlt sich vor, fachliche Inhalte weiterzuentwickeln und die Veranstaltungsdauer geringfgiganzupassen, soweit dies dem Teilnehmer zumutbar ist. In diesem Fall ist die IHK-Akademie Koblenz e. V. bemht, notwendigenderungen des Programms rechtzeitig mitzuteilen. Ein Wechsel der Dozenten oder eine nderung des Veranstaltungsortesberechtigen insofern nicht zum Rcktritt vom Vertrag.

    8.2 Die IHK-Akademie Koblenz e. V. behlt sich vor, Bildungsveranstaltungen oder Unterrichtseinheiten bei hherer Gewaltkurzfristig bis 12 Uhr mittags des Vortages der Veranstaltung abzusagen. Der Teilnehmer wird unverzglich informiert. Bereitsgezahlte Gebhren werden, sofern die ausgefallenen Einheiten nicht nachgeholt werden, zurckerstattet. Das Gleiche gilt, wenneine Veranstaltung wegen zu geringer Teilnehmerzahl in zumutbarer Weise, also sptestens bis vier Werktage vorVeranstaltungsbeginn abgesagt wird. Ein weitergehender Schadensersatzanspruch ist ausgeschlossen, soweit die IHK-Akademie Koblenz e. V. bzw. deren Angestellten oder Erfllungsgehilfen weder vorstzliches noch grob fahrlssiges Verhaltenzur Last fllt.

    9. Haftung

    9.1 Die IHK-Akademie Koblenz e. V. haftet nicht bei Unfllen und fr Beschdigungen, Verlust oder Diebstahl mitgebrachterGegenstnde und Kraftfahrzeuge, soweit die IHK-Akademie Koblenz e. V. bzw. deren Angestellten oder Erfllungsgehilfen nichtvorstzliches oder grob fahrlssiges Verhalten zur Last fllt.

    9.2 Die IHK-Akademie Koblenz e. V. haftet auch nicht fr sonstige Schden oder Folgeschden, insbesondere, aber nicht aus-schlielich, aufgrund fehlender Unterlagen oder Unterrichtsinhalte. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht in Fllen von Vorsatzund grober Fahrlssigkeit. Die Haftungsbegrenzung und der -ausschluss gelten nicht im Falle gesetzlich zwingender Haftung,insbesondere bei Personenschden. Der Haftungsausschuss gilt weiter nicht bei einfacher Fahrlssigkeit, soweit die IHK-Akademie Koblenz e. V. verpflichtet ist, das Risiko durch eine Haftpflichtversicherung abzudecken.

    9.3 Die IHK-Akademie Koblenz e. V. haftet nicht fr das Verhalten von Teilnehmern am Online-Lernen. Es besteht insbesonderekeine Verpflichtung, zwischen Teilnehmern ausgetauschte Daten auf ihre Vollstndigkeit, Korrektheit und Rechtmigkeit hin zuprfen. Die IHK-Akademie Koblenz e. V. behlt sich das Recht vor, strafbare und unerwnschte Inhalte zu jedem Zeitpunkt undohne Rcksprache mit dem Verursacher nach eigenem Ermessen zu entfernen.

    10. Urheberrecht

    Die Veranstaltungsunterlagen sind urheberrechtlich geschtzt und drfen nicht, auch nicht auszugsweise, ohne Einwilligung derIHK-Akademie Koblenz e. V. vervielfltigt, bearbeitet oder verbreitet werden.

    11. Schlussbestimmungen

    11.1 Gerichtsstand gegenber Kaufleuten ist Koblenz.11.2 Im Fall der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen bleibt die Wirksamkeit der Vereinbarung als Ganzes

    unberhrt.

    Stand: Juli 2015

  • Das Bundesgesetzblatt im Internet: www.bundesgesetzblatt.de | Ein Service des Bundesanzeiger Verlag: www.bundesanzeiger-verlag.de

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    ndig

    en

    Ste

    llef

    rein

    eein

    heitlic

    he

    Periode

    ,l

    ng

    stens

    fr

    fnf

    Jahre

    beru

    fen

    (40

    Abs.

    3S

    atz

    1B

    BiG

    ).

    (4)

    Die

    Beauftra

    gte

    nder

    Arb

    eitn

    eh

    mer

    werd

    en

    aufV

    ors

    chla

    gder

    imB

    ezi

    rkder

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llebe

    stehenden

    Gew

    erk

    schaft

    en

    und

    selb

    stst

    ndig

    en

    Vere

    inig

    ungen

    von

    Arb

    eitn

    ehm

    ern

    mit

    sozi

    al-

    oder

    beru

    fspolit

    ischer

    Zw

    ecks

    etz

    ung

    beru

    fen

    (4

    0A

    bs.

    3S

    atz

    2B

    BiG

    ).

    (5)

    Lehrk

    rfte

    imberu

    flich

    en

    Schul-

    oder

    Fort

    bild

    ungsw

    ese

    nw

    erd

    en

    imE

    invern

    ehm

    en

    mit

    der

    Schula

    ufs

    ichts

    behrd

    eoder

    der

    von

    ihr

    best

    imm

    ten

    Ste

    lleberu

    fen

    (40

    Abs.

    3S

    atz

    3B

    BiG

    ).S

    ow

    eit

    es

    sich

    um

    Lehrk

    rft

    evo

    nF

    ort

    bild

    ung

    sein

    rich

    tungen

    handelt,

    werd

    en

    sie

    von

    den

    Fort

    bild

    ungsein

    rich

    tung

    en

    benan

    nt.

    (6)

    Werd

    en

    Mitg

    lieder

    nic

    htoder

    nic

    htin

    ausr

    eic

    hend

    er

    Zahlin

    nerh

    alb

    ein

    er

    von

    der

    zust

    ndi-

    gen

    Ste

    llegesetz

    ten

    ang

    em

    esse

    nen

    Fristvo

    rgesc

    hla

    gen,so

    beru

    ftdie

    zust

    ndig

    eS

    telle

    in-

    sow

    eit

    nach

    pflic

    htg

    em

    em

    Erm

    esse

    n(

    40

    Abs.3

    Satz

    4B

    BiG

    ).

    (7)

    Die

    Mitg

    lieder

    der

    Pr

    fungsauss

    chss

    ek

    nnen

    nach

    Anh

    ru

    ng

    de

    ran

    ihre

    rB

    eru

    fung

    Bete

    i-lig

    ten

    aus

    wic

    htig

    em

    Gru

    nde

    abberu

    fen

    werd

    en

    (40

    Abs.

    3S

    atz

    5B

    BiG

    ).

    (8)

    Die

    Mitg

    lieder

    haben

    Ste

    llvert

    rete

    roder

    Ste

    llvert

    rete

    rinne

    n(

    40

    Abs.

    2S

    atz

    3B

    BiG

    ).D

    ieA

    bstz

    e3

    bis

    7gelten

    fr

    sie

    ents

    pre

    chend.

    Se

    ite4

    von

    13

    (9)

    Die

    Ttigke

    itim

    Pr

    fungsa

    ussc

    huss

    istehre

    nam

    tlich

    .F

    r

    bare

    Ausla

    gen

    und

    fr

    Zeitv

    er-

    sum

    nis

    ist,

    sow

    eit

    ein

    eE

    nts

    chdig

    ung

    nic

    htvo

    nandere

    rS

    eite

    gew

    hrt

    wird,ein

    eang

    e-

    mess

    ene

    Ents

    chdig

    ung

    zuza

    hle

    n,dere

    nH

    he

    von

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llem

    itG

    enehm

    i-gung

    der

    obers

    ten

    Landesb

    ehrd

    efe

    stg

    ese

    tztw

    ird

    (40

    Abs.4

    BB

    iG).

    (10)

    Von

    den

    Abstz

    en

    2und

    8darf

    nur

    abgew

    ichen

    werd

    en,

    wenn

    andern

    falls

    die

    erf

    ord

    erlic

    he

    Zahlv

    on

    Mitglie

    dern

    des

    Pr

    fungsa

    ussc

    huss

    es

    nic

    htberu

    fen

    werd

    en

    kann

    (40

    Ab

    s.5

    BB

    iG).

    3

    Au

    ss

    ch

    luss

    vo

    nd

    er

    Mit

    wir

    ku

    ng

    (1)

    Beider

    Zula

    ssu

    ng

    un

    dP

    rfu

    ng

    drf

    en

    Angehrige

    der

    Pr

    fungsb

    ew

    erb

    erin

    nen/P

    rfu

    ngs-

    bew

    erb

    er

    nic

    htm

    itw

    irke

    n.A

    ng

    ehrige

    imS

    inne

    des

    Satz

    1sin

    d:

    1.V

    erlo

    bte

    ,

    2.E

    heg

    att

    en,

    3.ein

    getr

    ag

    ene

    Lebenspa

    rtner,

    4.V

    erw

    andte

    und

    Vers

    chw

    g

    ert

    eg

    era

    der

    Lin

    ie,

    5.G

    esch

    wis

    ter,

    6.K

    inder

    der

    Gesc

    hw

    iste

    r,

    7.E

    heg

    att

    en

    der

    Gesc

    hw

    iste

    rund

    Gesch

    wis

    ter

    der

    Ehegatten,

    8.G

    esch

    wis

    ter

    der

    Elte

    rn,

    9.P

    ers

    onen,die

    durc

    hein

    aufl

    ngere

    Dauer

    angele

    gte

    sP

    flegeve

    rhltn

    ism

    ithuslic

    her

    Gem

    ein

    schaft

    wie

    Eltern

    und

    Kin

    dm

    itein

    ander

    verb

    unden

    sin

    d(P

    flegeelte

    rnund

    Pfleg

    e-

    kin

    de

    r).

    Ang

    ehrige

    sin

    ddie

    imS

    atz

    2aufg

    ef

    hrt

    en

    Pers

    onen

    auch

    dann,

    wenn

    1.in

    de

    nF

    lle

    nder

    Num

    mern

    2,3,4

    und

    7die

    die

    Bezi

    ehung

    begr

    ndende

    Ehe

    oder

    die

    Lebenspart

    ners

    chaft

    nic

    htm

    ehr

    best

    eht;

    2.in

    de

    nF

    lle

    nder

    Num

    mern

    4bis

    8die

    Verw

    an

    dts

    chaft

    oder

    Sch

    wge

    rsch

    aft

    durc

    hA

    n-

    nahm

    eals

    Kin

    derlosc

    hen

    ist;

    3.im

    Falle

    der

    Num

    mer

    9die

    hu

    slic

    he

    Gem

    ein

    schaft

    nic

    htm

    ehr

    best

    eht,

    sofe

    rndie

    Per-

    sone

    nw

    eite

    rhin

    wie

    Elte

    rnund

    Kin

    dm

    itein

    ander

    verb

    unden

    sind.

    (2)

    Hlt

    sic

    he

    inP

    rfu

    ng

    sauss

    chuss

    mitg

    lied

    nach

    Absatz

    1f

    rausg

    esch

    loss

    en

    oder

    beste

    hen

    Zw

    eifel,

    ob

    die

    Vora

    usse

    tzung

    en

    des

    Absa

    tzes

    1g

    eg

    eben

    sin

    d,is

    tdie

    sder

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llem

    itzu

    teile

    n,w

    hre

    nd

    der

    Pr

    fung

    dem

    Pr

    fung

    sauss

    chuss

    .D

    ieE

    nts

    che

    idung

    ber

    den

    Aussc

    hlu

    ssvo

    nder

    Mitw

    irkung

    triff

    tdie

    zust

    ndig

    eS

    telle

    ,w

    hre

    nd

    der

    Pr

    fung

    der

    Pr

    -fu

    ng

    saussc

    hu

    ss.Im

    letz

    tere

    nF

    all

    darf

    das

    betr

    offene

    Mitg

    lied

    nic

    htm

    itw

    irke

    n.A

    usg

    esc

    hlo

    s-se

    ne

    Pers

    one

    ndrf

    en

    beider

    Bera

    tung

    und

    Besc

    hlu

    ssfa

    ssu

    ng

    nic

    htzu

    geg

    en

    sein

    .

    (3)

    Lie

    gtein

    Gru

    nd

    vor,

    der

    geeig

    netis

    t,M

    isst

    raue

    ngegen

    ein

    eunp

    art

    eiis

    che

    Ausbung

    des

    Pr

    fung

    sam

    tes

    zure

    chtfert

    igen,oder

    wird

    von

    ein

    er

    Pr

    fung

    ste

    ilnehm

    erin/e

    inem

    Pr

    fung

    s-te

    ilnehm

    er

    das

    Vorlie

    gen

    ein

    es

    solc

    hen

    Gru

    ndes

    behaupte

    t,so

    hatdie

    betr

    off

    ene

    Pers

    on

    die

    sder

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llem

    itzu

    teile

    n,w

    hre

    nd

    der

    Pr

    fung

    dem

    Pr

    fungsaus-

    schuss

    .A

    b-

    satz

    2S

    tz

    e2

    bis

    4gelte

    nents

    pre

    chend.

    (4)

    Pers

    onen,die

    gegenber

    der

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin/d

    em

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    Arb

    eitg

    eber-

    funktionen

    innehaben,

    solle

    n,sow

    eit

    nic

    htbesondere

    Um

    st

    nde

    ein

    eM

    itw

    irkung

    zula

    ssen

    oder

    erf

    ord

    ern

    ,nic

    htm

    itwirken.

  • Se

    ite5

    von

    13

    (5)

    Wenn

    inden

    Flle

    nder

    Abs

    tze

    1bis

    3ein

    eord

    nung

    sgem

    eB

    ese

    tzung

    des

    Pr

    fung

    saus-

    schuss

    es

    nic

    htm

    glic

    his

    t,kann

    die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    die

    Durc

    hf

    hru

    ng

    der

    Pr

    fung

    ein

    em

    andere

    noder

    ein

    em

    gem

    ein

    sam

    en

    Pr

    fungsauss

    chuss

    bert

    ragen.E

    rford

    erlic

    henfa

    llska

    nn

    ein

    eandere

    zust

    ndig

    eS

    telle

    ers

    ucht

    werd

    en,die

    Pr

    fung

    durc

    hzu

    fhre

    n.D

    as

    Gle

    iche

    gilt

    ,w

    enn

    ein

    eobje

    ktiv

    eD

    urc

    hf

    hru

    ng

    der

    Pr

    fung

    au

    sandere

    nG

    rnden

    nic

    htgew

    hrleis

    teter-

    schein

    t.

    4

    Vo

    rsit

    z,B

    esch

    lussf

    hig

    keit

    ,A

    bsti

    mm

    un

    g

    (1)

    Der

    Pr

    fungsauss

    chuss

    whlt

    ein

    Mitg

    lied,das

    den

    Vors

    itzf

    hrt

    ,und

    ein

    weitere

    sM

    itglie

    d,

    das

    den

    Vors

    itzst

    ellv

    ert

    rete

    nd

    bern

    imm

    t.D

    er

    Vors

    itzund

    das

    ihn

    stellv

    ert

    rete

    nde

    Mitg

    lied

    solle

    nnic

    htders

    elb

    en

    Mitglie

    derg

    ruppe

    angehre

    n(

    41

    Abs.

    1B

    BiG

    ).

    (2)

    Der

    Pr

    fungsauss

    chuss

    istb

    esc

    hlu

    ssf

    hig

    ,w

    enn

    zweiD

    ritt

    eld

    er

    Mitglie

    der,

    min

    dest

    ens

    dre

    i,m

    itwirken.E

    rbesc

    hlie

    tm

    itd

    er

    Mehrh

    eit

    der

    abgegebenen

    Stim

    men.B

    eiS

    tim

    men-

    gle

    ichheit

    gib

    tdie

    Stim

    me

    des

    vors

    itzen

    den

    Mitglie

    des

    den

    Auss

    chla

    g(

    41

    Abs.

    2B

    BiG

    ).

    5

    Gesch

    ft

    sf

    hru

    ng

    (1)

    Die

    Gesc

    hft

    sfhru

    ng

    des

    Pr

    fungsauss

    chuss

    es

    liegtin

    Abst

    imm

    ung

    mit

    dem

    Pr

    fungs-

    auss

    chuss

    beid

    er

    zust

    ndig

    en

    Ste

    lle.E

    inla

    dungen

    (Vorb

    ere

    itung,

    Durc

    hf

    hru

    ng,N

    achbere

    i-tu

    ng

    ),P

    roto

    kollf

    hru

    ng

    und

    Durc

    hf

    hru

    ng

    der

    Besc

    hl

    sse

    werd

    en

    imE

    invern

    ehm

    en

    mit

    dem

    Vors

    itz

    des

    Pr

    fung

    sauss

    chusse

    sgere

    gelt.

    (2)

    Zu

    den

    Sitz

    ung

    en

    des

    Pr

    fungsauss

    chuss

    es

    sind

    die

    ord

    entli

    chen

    Mitg

    lieder

    rechtz

    eitig

    ein

    -zu

    laden.S

    tellv

    ert

    rete

    nde

    Mitg

    lieder

    werd

    en

    ingeeig

    nete

    rW

    eis

    eu

    nte

    rric

    hte

    t.K

    ann

    ein

    Mit-

    glie

    dan

    ein

    er

    Sitzu

    ng

    nic

    htte

    ilnehm

    en,so

    soll

    es

    die

    sunve

    rzg

    lich

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llem

    itteile

    n.F

    r

    ein

    verh

    indert

    es

    Mitg

    lied

    istein

    stellv

    ert

    rete

    ndes

    Mitglie

    dein

    zula

    den,w

    elc

    hes

    ders

    elb

    en

    Gru

    ppe

    angehre

    nso

    ll.

    (3)

    Die

    Sitz

    ung

    spro

    toko

    llesi

    nd

    von

    der

    pro

    toko

    llfhre

    nden

    Pers

    on

    und

    dem

    Vors

    itzzu

    unte

    r-ze

    ichnen.

    2

    3A

    bs.

    1ble

    ibtu

    nber

    hrt

    .

    6

    Vers

    ch

    wie

    gen

    heit

    Unbesch

    adet

    best

    ehen

    der

    Info

    rmatio

    nspfli

    chte

    n,in

    sbeso

    nd

    ere

    geg

    enber

    dem

    Beru

    fsbild

    ungs-

    auss

    chuss,

    haben

    die

    Mitglie

    de

    rdes

    Pr

    fungsa

    uss

    chuss

    es

    und

    sonst

    ige

    mit

    der

    Pr

    fung

    befa

    ss-

    ten

    Pers

    onen

    ber

    alle

    Pr

    fung

    svorg

    ng

    eV

    ers

    chw

    iegenhe

    itg

    eg

    enber

    Dritt

    en

    zuw

    ahre

    n.

    Se

    ite6

    von

    13

    Zw

    eit

    er

    Ab

    sch

    nit

    t:

    Vo

    rbere

    itu

    ng

    der

    Fo

    rtb

    ild

    un

    gsp

    rfu

    ng

    7

    Pr

    fun

    gste

    rmin

    e

    (1)

    Die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    legt

    die

    Pr

    fungst

    erm

    ine

    jenach

    Bedarf

    fest

    .D

    ieT

    erm

    ine

    solle

    nnach

    Mglic

    hkeit

    mit

    den

    betr

    offenen

    Fort

    bild

    ungse

    inrich

    tungen

    abgest

    imm

    tw

    erd

    en.

    (2)

    Die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    gib

    tdie

    Pr

    fungst

    erm

    ine

    ein

    sch

    lie

    lich

    der

    Anm

    eld

    efr

    iste

    nin

    geeig

    ne-

    ter

    Weis

    eff

    entlic

    hm

    indest

    ens

    ein

    en

    Monat

    vor

    Abla

    ufder

    Anm

    eld

    efr

    istbeka

    nnt.

    Wird

    die

    Anm

    eld

    efr

    istbers

    chritten,kann

    die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    die

    Annahm

    edes

    Antr

    ags

    verw

    eig

    ern

    .

    (3)

    Werd

    en

    fr

    sch

    riftlic

    hd

    urc

    hzu

    fhre

    nde

    Pr

    fungsbere

    iche

    ein

    heitl

    iche

    berr

    egio

    nale

    Aufg

    a-

    ben

    verw

    endet,

    sin

    ddaf

    rents

    pre

    chende

    berr

    egio

    nala

    bg

    est

    imm

    teP

    rfu

    ngst

    ag

    eanzu

    set-

    zen.

    8

    Zu

    lassu

    ng

    zu

    rF

    ort

    bild

    un

    gsp

    rfu

    ng

    (1)

    Der

    Antr

    ag

    aufZ

    ula

    ssung

    zur

    Pr

    fung

    istsch

    riftlic

    hnach

    den

    von

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llebest

    imm

    ten

    Frist

    en

    und

    Form

    ula

    ren

    zust

    elle

    n.

    Dem

    Antr

    ag

    auf

    Zula

    ssu

    ng

    sind

    beiz

    uf

    gen.

    1.A

    nga

    ben

    zur

    Pers

    on

    und

    2.A

    nga

    ben

    ber

    die

    inde

    nA

    bs

    tzen

    2bis

    4g

    enan

    nte

    nV

    ora

    uss

    etz

    ungen.

    (2)

    rt

    lich

    zust

    ndig

    fr

    die

    Zula

    ssung

    zur

    Fort

    bild

    ungsp

    rfu

    ng

    istdie

    zust

    ndig

    eS

    telle

    ,in

    dere

    nB

    ezi

    rkdie

    Pr

    fung

    sbew

    erb

    erin

    /der

    Pr

    fungsbew

    erb

    er

    a)

    an

    ein

    er

    Ma

    nahm

    eder

    Fort

    bild

    ung

    teilg

    enom

    men

    hat

    oder

    b)

    inein

    em

    Arb

    eits

    verh

    ltnis

    steh

    toder

    selb

    stst

    ndig

    ttig

    istoder

    c)se

    inen/ih

    ren

    Wohnsitz

    hat.

    (3)

    Zur

    Fort

    bild

    ungsp

    rfu

    ng

    istzu

    zula

    ssen,w

    er

    die

    Zula

    ssungsvo

    rausse

    tzung

    en

    ein

    er

    Fort

    bil-

    dung

    sregelu

    ng

    nach

    53

    oder

    54

    BB

    iGerf

    llt

    .

    (4)

    Sofe

    rndie

    Fort

    bild

    ung

    sord

    nung

    (53

    BB

    iG)

    oder

    ein

    eR

    egelu

    ng

    der

    zust

    nd

    igen

    Ste

    lle(

    54

    BB

    iG)

    Zula

    ssu

    ngsvo

    rausse

    tzung

    en

    vors

    ieht,

    sind

    ausl

    ndis

    che

    Bild

    ungsabsc

    hl

    sse

    und

    Zeite

    nder

    Beru

    fst

    tigke

    itim

    Ausla

    nd

    zuber

    cks

    ichtigen

    (5

    5B

    BiG

    ).

    9

    Befr

    eiu

    ng

    vo

    nverg

    leic

    hb

    are

    nP

    rfu

    ng

    sb

    esta

    nd

    teilen

    (1)

    Die

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin/der

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    istaufA

    ntr

    ag

    von

    der

    Able

    gung

    ein

    zeln

    er

    Pr

    fung

    sbest

    andte

    iledurc

    hdie

    zust

    ndig

    eS

    telle

    zubefr

    eie

    n,w

    enn

    sie/er

    ein

    eandere

    ver-

    gle

    ichbare

    Pr

    fung

    vor

    ein

    er

    ff

    entlic

    hen

    oder

    staatlic

    hanerk

    an

    nte

    nB

    ildungse

    inrichtu

    ng

    o-

    der

    vor

    ein

    em

    staatli

    chen

    Pr

    fungsauss

    chuss

    erf

    olg

    reic

    ha

    bg

    ele

    gt

    hatund

    die

    Anm

    eld

    ung

    zur

    Fort

    bild

    ung

    spr

    fung

    innerh

    alb

    von

    fnf

    Jahre

    nnach

    Bekanntg

    abe

    des

    Best

    ehens

    der

    andere

    nP

    rfu

    ng

    erf

    olg

    t(

    56

    Abs.

    2B

    BiG

    ).

  • Se

    ite7

    von

    13

    (2)

    Antr

    g

    eauf

    Befr

    eiu

    ng

    von

    Pr

    fungsb

    esta

    ndte

    ilen

    sind

    zusa

    mm

    en

    mit

    dem

    Zula

    ssungs-

    antr

    ag

    schrift

    lich

    beid

    er

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llezu

    stelle

    n.D

    ieN

    ach

    weis

    eber

    Befr

    eiu

    ng

    s-gr

    nd

    eim

    Sin

    ne

    von

    Abs.

    1sin

    dbeiz

    uf

    gen.

    10

    En

    tsch

    eid

    un

    g

    ber

    die

    Zu

    lassu

    ng

    un

    d

    ber

    Befr

    eiu

    ng

    san

    trg

    e

    (1)

    ber

    die

    Zula

    ssu

    ng

    sow

    ieber

    die

    Befr

    eiu

    ng

    von

    Pr

    fung

    sbest

    andte

    ilen

    ents

    cheid

    etdie

    zust

    ndig

    eS

    telle

    .H

    lt

    sie

    die

    Zula

    ssu

    ngsvo

    rausse

    tzung

    en

    oder

    die

    Befr

    eiu

    ngsg

    rnd

    enic

    ht

    fr

    geg

    eben,so

    ents

    cheid

    etder

    Pr

    fungsauss

    chuss

    (46

    Abs.

    1B

    BiG

    ).

    (2)

    Die

    Ents

    cheid

    ung

    en

    ber

    die

    Zula

    ssung

    und

    die

    Befr

    eiu

    ng

    von

    Pr

    fungsb

    esta

    ndte

    ilen

    sin

    dder

    Pr

    fungsbew

    erb

    erin/d

    em

    Pr

    fungsbew

    erb

    er

    rech

    tzeiti

    gunte

    rA

    ngabe

    des

    Pr

    fung

    stages

    und

    -ort

    es

    ein

    sch

    lie

    lich

    der

    erlaubte

    nA

    rbeits-

    und

    Hilf

    smitt

    elm

    itzute

    ilen.D

    ieE

    nts

    che

    idun-

    gen

    ber

    die

    Nic

    htz

    ula

    ssung

    un

    dber

    die

    Able

    hnung

    der

    Befr

    eiu

    ng

    sind

    der

    Pr

    fung

    sbew

    er-

    berin/d

    em

    Pr

    fungsbew

    erb

    er

    schrift

    lich

    mit

    Begr

    ndung

    beka

    nntzu

    geben.

    (3)

    Die

    Zula

    ssung

    und

    die

    Befr

    eiu

    ng

    von

    Pr

    fungsbesta

    ndte

    ilen

    knnen

    von

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    llebis

    zur

    Bekanntg

    abe

    des

    Pr

    fung

    serg

    ebnis

    ses

    wid

    err

    ufe

    nw

    erd

    en,w

    enn

    sie

    aufg

    rund

    gef

    lsch

    ter

    Unte

    rlagen

    oder

    fals

    cher

    Ang

    aben

    ausg

    esp

    rochen

    wurd

    e.

    11

    Pr

    fun

    gsg

    eb

    h

    r

    Die

    Pr

    fungste

    ilnehm

    erin/d

    er

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    hat

    die

    Pr

    fung

    sgebhr

    nach

    Aufford

    eru

    ng

    an

    die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    zu

    entr

    ich

    ten.D

    ieH

    he

    de

    rP

    rfu

    ng

    sgebhr

    best

    imm

    tsi

    chnach

    der

    Geb

    h-

    renord

    nung

    de

    rzu

    st

    ndig

    en

    Ste

    lle.

    Dri

    tter

    Ab

    sch

    nit

    t:

    Du

    rch

    fh

    run

    gd

    er

    Fo

    rtb

    ild

    un

    gs

    pr

    fun

    g

    12

    Pr

    fun

    gsg

    eg

    en

    sta

    nd

    ,P

    rfu

    ng

    ss

    pra

    ch

    e

    (1)

    Sow

    eit

    kein

    eF

    ort

    bild

    ungso

    rdnu

    ng

    en

    nach

    53

    BB

    iGerla

    ssen

    sind,re

    gelt

    die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    die

    Beze

    ichnung

    des

    Fort

    bild

    ung

    sabsc

    hlu

    sse

    s,Z

    iel,

    Inhalt

    und

    Anfo

    rderu

    ngen

    der

    Pr

    fungen,die

    Zula

    ssu

    ngsvo

    rausse

    tzungen

    sow

    iedas

    Pr

    fung

    sverf

    ahre

    ndurc

    hF

    ort

    bil-

    dung

    spr

    fung

    sregelu

    ngen

    nach

    54

    BB

    iG.

    (2)

    Die

    Pr

    fungss

    pra

    che

    istD

    euts

    ch

    sow

    eit

    nic

    htdie

    Fort

    bild

    ungsord

    nung

    oder

    die

    pr

    fungs-

    regelu

    ng

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    lleetw

    as

    andere

    svo

    rsie

    ht.

    Se

    ite8

    von

    13

    13

    Glied

    eru

    ng

    der

    Pr

    fun

    g

    Die

    Glie

    deru

    ng

    der

    Pr

    fung

    erg

    ibtsi

    chaus

    den

    Fort

    bild

    un

    gso

    rdnu

    ng

    en

    oder

    Fort

    bild

    ungs-

    pr

    fungsr

    eg

    elu

    ngen

    gem

    53,54

    BB

    iG(P

    rfu

    ngsa

    nfo

    rderu

    ng

    en).

    14

    Pr

    fun

    gsau

    fgab

    en

    (1)

    Der

    Pr

    fungsauss

    chuss

    besc

    hlie

    tauf

    der

    Gru

    ndla

    ge

    der

    Pr

    fung

    sanfo

    rderu

    ngen

    die

    Pr

    -fu

    ng

    saufg

    aben.

    (2)

    berr

    egio

    nalo

    der

    von

    ein

    em

    Aufg

    abeners

    tellu

    ngsa

    ussc

    hu

    ssbeid

    er

    zust

    ndig

    en

    Ste

    lleer-

    stellt

    eoder

    ausg

    ew

    hlte

    Aufg

    aben

    sind

    vom

    Pr

    fungsauss

    chuss

    zubern

    ehm

    en,so

    fern

    die

    seA

    ufg

    aben

    von

    Gre

    mie

    ners

    tellt

    oder

    ausg

    ew

    hlt

    und

    besch

    loss

    en

    wurd

    en,die

    ents

    pre

    -ch

    en

    d

    2A

    bs.

    2zu

    sam

    meng

    ese

    tztsin

    dund

    die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    ber

    die

    bern

    ahm

    eent-

    schie

    den

    hat.

    15

    Nach

    teil

    sau

    sg

    leic

    hf

    rb

    eh

    ind

    ert

    eM

    en

    sch

    en

    Beider

    Durc

    hf

    hru

    ng

    der

    Pr

    fung

    solle

    nd

    iebeso

    ndere

    nV

    erh

    ltn

    isse

    behin

    dert

    er

    Mensch

    en

    ber

    cks

    ichtig

    tw

    erd

    en

    .D

    ies

    gilt

    insb

    esondere

    fr

    die

    Dau

    er

    der

    Pr

    fung,

    die

    Zula

    ssu

    ng

    von

    Hilf

    sm

    itteln

    und

    die

    Inansp

    ruch

    nahm

    evo

    nH

    ilfele

    istu

    ngen

    Dritter

    wie

    Gebrd

    enspra

    chd

    olm

    et-

    scher

    fr

    hrb

    ehin

    dert

    eM

    ensch

    en

    (65

    Abs.

    1B

    BiG

    ).D

    ieA

    rtder

    Behin

    deru

    ng

    istm

    itdem

    Antr

    ag

    aufZ

    ula

    ssung

    zur

    Pr

    fung

    (8

    Abs.

    1)

    nach

    zuw

    eis

    en.

    16

    Nic

    ht

    ffen

    tlic

    hkeit

    Die

    Pr

    fungen

    sind

    nic

    htff

    entli

    ch.V

    ert

    rete

    rund

    Vert

    rete

    rinnen

    der

    obers

    ten

    Landesbehrd

    en,

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    lleso

    wie

    die

    Mitglie

    de

    rdes

    Beru

    fsbild

    ung

    sauss

    chuss

    es

    der

    zust

    ndig

    en

    Ste

    lleknnen

    anw

    esend

    sein

    .D

    er

    Pr

    fungsaussc

    huss

    kann

    imE

    inve

    rnehm

    en

    mit

    der

    zust

    ndi-

    gen

    Ste

    lleandere

    Pers

    onen

    als

    Gste

    zula

    ssen

    .A

    nder

    Bera

    tung

    ber

    das

    Pr

    fung

    s-erg

    ebnis

    imS

    inne

    des

    22

    Abs.

    1S

    atz

    2drf

    en

    nur

    die

    Mitg

    lieder

    des

    Pr

    fung

    sauss

    chuss

    es

    bete

    iligtsein

    .

    17

    Leit

    un

    g,A

    ufs

    ich

    tu

    nd

    Nie

    ders

    ch

    rift

    (1)

    Die

    Pr

    fung

    wir

    dunte

    rLeitu

    ng

    des

    Vors

    itzes

    vom

    gesa

    mte

    nP

    rfu

    ngsaussc

    huss

    unbesc

    ha-

    detd

    er

    Rege

    lungen

    in

    22

    Abs.

    3abgenom

    men.

    (2)

    Die

    zust

    ndig

    eS

    telle

    regelt

    imE

    inve

    rnehm

    en

    mit

    dem

    Pr

    fung

    sauss

    chuss

    die

    Aufs

    ichts

    fh-

    rung,

    die

    sich

    ers

    telle

    nso

    ll,dass

    die

    Pr

    fung

    sleis

    tung

    en

    selb

    sts

    tndig

    und

    nur

    mit

    erlaubte

    nA

    rbeits

    -und

    Hilf

    smitt

    eln

    durc

    hg

    ef

    hrt

    werd

    en.

  • Se

    ite9

    von

    13

    (3)

    St

    rung

    en

    durc

    hu

    ere

    Ein

    flsse

    mss

    en

    von

    Pr

    fung

    steiln

    ehm

    ern

    ausd

    rckl

    ich

    gegen-

    ber

    der

    Aufs

    ichtode

    rdem

    Vors

    itz

    ge

    rgtw

    erd

    en.

    Ents

    tehen

    durc

    hdie

    St

    rungen

    erh

    ebli-

    che

    Beein

    trchtig

    ungen,ents

    cheid

    etde

    rP

    rfu

    ng

    sauss

    chuss

    ber

    Art

    und

    Um

    fang

    von

    geeig

    nete

    nA

    usg

    leic

    hsm

    a

    nahm

    en.B

    eider

    Durc

    hf

    hru

    ng

    von

    sch

    riftlic

    hen

    Pr

    funge

    nka

    nn

    die

    Aufs

    ichtber

    die

    Gew

    hru

    ng

    ein

    er

    Zeitv

    erlng

    eru

    ng

    ents

    cheid

    en.

    (4)

    ber

    den

    Abla

    ufder

    Pr

    fung

    istein

    eN

    ieders

    chrift

    zufe

    rtig

    en.

    18

    Au

    sw

    eis

    pfl

    ich

    tu

    nd

    Bele

    hru

    ng

    Die

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin/d

    er

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    hatsi

    chaufV

    erla

    ng

    en

    des

    Vors

    itze

    soder

    der

    Aufs

    ichts

    fhru

    ng

    ber

    ihre

    /sein

    eP

    ers

    on

    ausz

    uw

    eis

    en

    .S

    ie/e

    ris

    tvo

    rB

    egin

    nde

    rP

    rfu

    ng

    ber

    den

    Pr

    fung

    sabla

    uf,

    die

    zur

    Verf

    gung

    stehende

    Zeit,

    die

    erlaubte

    nA

    rbeits

    -und

    Hilf

    smitt

    el,

    die

    Fo

    l-gen

    von

    Tusc

    hungshandlu

    ng

    en,O

    rdnungsve

    rst

    en,

    Rck

    tritt

    und

    Nic

    htt

    eiln

    ahm

    ezu

    bele

    hre

    n.

    19

    Tu

    sch

    un

    gsh

    an

    dlu

    ng

    en

    un

    dO

    rdn

    un

    gsvers

    t

    e

    (1)

    Unte

    rnim

    mtes

    ein

    eP

    rfu

    ng

    steiln

    ehm

    erin/e

    inP

    rfu

    ngst

    eiln

    ehm

    er,

    das

    Pr

    fung

    serg

    ebnis

    durc

    hT

    usc

    hung

    oder

    Benutz

    ung

    nic

    ht

    zugela

    sse

    ner

    Hilf

    smitt

    elz

    ubeein

    fluss

    en

    od

    er

    leis

    tet

    sie/e

    rB

    eih

    ilfe

    zuein

    er

    Tusc

    hu

    ng

    oder

    ein

    em

    Tusch

    ungsve

    rsuch

    ,lie

    gtein

    eT

    usc

    hung

    s-handlu

    ng

    vor.

    (2)

    Wird

    whre

    nd

    der

    Pr

    fung

    fest

    gest

    ellt

    ,dass

    ein

    eP

    rfu

    ngst

    eiln

    ehm

    erin/e

    inP

    rfu

    ngste

    ilneh-

    mer

    ein

    eT

    usc

    hung

    shandlu

    ng

    begehtoder

    ein

    en

    ents

    pre

    chenden

    Verd

    ach

    therv

    orr

    uft

    ,is

    tder

    Sach

    verh

    alt

    von

    der

    Aufs

    ichts

    fhru

    ng

    fest

    zust

    elle

    nund

    zupro

    tokolli

    ere

    n.D

    ieP

    rfu

    ng

    s-te

    ilnehm

    erin/d

    er

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    setz

    tdie

    Pr

    fung

    vorb

    ehaltl

    ich

    der

    Ents

    cheid

    ung

    des

    Pr

    fung

    sauss

    chuss

    es

    ber

    die

    Tusc

    hungshandlu

    ng

    fort

    .

    (3)

    Lie

    gtein

    eT

    usc

    hungshandlu

    ng

    vor,

    wird

    die

    von

    der

    Tusc

    hung

    shandlu

    ng

    betr

    offe

    ne

    Pr

    -fu

    ng

    sleis

    tung

    mit

    ungengend

    (=0

    Punkt

    e)

    bew

    ert

    et.

    Insc

    hw

    ere

    nF

    lle

    n,in

    sbesondere

    bei

    vorb

    ere

    itete

    nT

    usch

    ungsh

    and

    lung

    en,kann

    der

    Pr

    fung

    sauss

    chuss

    den

    Pr

    fungst

    eil

    oder

    die

    gesa

    mte

    Pr

    fung

    mit

    ungeng

    end

    (=0

    Punkt

    e)

    bew

    ert

    en.

    (4)

    Behin

    dert

    ein

    eP

    rfu

    ng

    steiln

    ehm

    erin/e

    inP

    rfu

    ngst

    eiln

    ehm

    er

    durc

    hih

    r/se

    inV

    erh

    alten

    die

    Pr

    fung

    so,d

    ass

    die

    Pr

    fung

    nic

    htord

    nung

    sgem

    durc

    hgef

    hrt

    werd

    en

    kann,is

    tsi

    e/e

    rvo

    nder

    Teiln

    ahm

    eausz

    usc

    hlie

    en.

    Die

    Ents

    cheid

    ung

    hie

    rb

    er

    kann

    von

    der

    Aufs

    ichts

    fhru

    ng

    getr

    offen

    werd

    en.D

    ieendglti

    ge

    Ents

    cheid

    ung

    ber

    die

    Folg

    en

    fr

    die

    Pr

    fungste

    ilnehm

    erin/

    den

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    hatder

    Pr

    fungsauss

    chuss

    unve

    rzglic

    hzu

    treffen.A

    bsa

    tz3

    gilt

    ents

    pre

    chend.G

    leic

    hes

    gilt

    beiN

    ichtb

    each

    tung

    der

    Sic

    herh

    eits

    vors

    chriften.

    (5)

    Vor

    Ents

    cheid

    ungen

    des

    Pr

    fungsa

    ussc

    huss

    es

    nach

    den

    Abstz

    en

    3und

    4is

    tdie

    Pr

    fungs-

    teiln

    ehm

    erin/d

    er

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    er

    zuh

    re

    n.

    20

    R

    cktr

    itt,

    Nic

    htt

    eiln

    ah

    me

    (1)

    Die

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin/d

    er

    Pr

    fungste

    ilnehm

    er

    kann

    nach

    erf

    olg

    ter

    Anm

    eld

    ung

    vor

    Begin

    nder

    Pr

    fung

    (beisc

    hriftlic

    hen

    Pr

    fungen

    vor

    Bekanntg

    abe

    der

    Pr

    fungsaufg

    aben)

    durc

    hsc

    hriftlic

    he

    Erk

    lru

    ng

    zur

    cktr

    ete

    n.In

    die

    sem

    Fall

    gilt

    die

    Pr

    fung

    als

    nic

    htabgele

    gt.

    Se

    ite1

    0vo

    n1

    3

    (2)

    Vers

    um

    tdie

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin/d

    er

    Pr

    fung

    steiln

    ehm

    er

    ein

    en

    Pr

    fungste

    rmin

    ,so

    wer-

    den

    bere

    its

    erb

    rach

    tese

    lbsts

    tndig

    eP

    rfu

    ngsl

    eis

    tungen

    anerk

    an

    nt,

    wenn

    ein

    wic

    htig

    er

    Gru

    nd

    fr

    die

    Nic

    htteiln

    ahm

    evo

    rlie

    gt.

    Selb

    stst

    ndig

    eP

    rfu

    ng

    sleis

    tung

    en

    sind

    solc

    he,

    die

    them

    atisc

    hkla

    rabgre

    nzb

    ar

    und

    nic

    htaufe

    ine

    andere

    Pr

    fungsle

    istu

    ng

    bezo

    gen

    sind

    sow

    ieeig

    enst

    ndig

    bew

    ert

    et

    werd

    en.

    (3)

    Erf

    olg

    tder

    Rck

    tritt

    nach

    Beg

    inn

    der

    Pr

    fung

    oder

    nim

    mtdie

    Pr

    fungst

    eiln

    ehm

    erin

    /der

    Pr

    -fu

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    Leis

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