Hafencity Zeitung Juli 2013

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Die Juli AUsgabe der HafenCity Zeitung, Nachrichten von der Stadtküste

Text of Hafencity Zeitung Juli 2013

  • Stahlballett Anspruchsvoller Brckenschlag ber den Baakenhafen

    Ausgabe Nr. 7 | 1. Juli 2013 | 5. Jahrgangwww.hafencity-zeitung.com

    HafenCity ZeitungNAchrichteN voN der hAmBurger StAdtkSte

    fortsetZung auf seite 8

    Sie ist schon eine pfiffige Konstruktion: Das Mittelstck der Brcke kann angehoben werden, so dass beispielswei-se ein groes Museumsschiff weiterhin in den Baakenhafen gelangen kann. Dabei wird genauso einfach wie genial die Kraft der Tide genutzt. Bei Ebbe wird ein Hubponton unter der Brcke positioniert und an den Brckenpfeilern gesichert. Nachdem die Fahrbahnbergn-ge demontiert und alle Ver- und Entsorgungsleitungen entkop-pelt sind, steigt mit der Flut der Ponton. Wenn eine Aushubhhe von 2,5 Meter erreicht ist, ma-nvrieren Schlepper den Ponton zur geplanten Parkposition. Das Schiff kann die Brcke passie-ren. Die Baakenhafenbrcke ist das grte Brckenbauprojekt der HafenCity und fr sich ein kleines Wunderwerk. Auch der Montageprozess gehrte nicht zu den Alltagsprojekten in der HafenCity. Die Brcke wur-de im Auftrag der HafenCity Hamburg GmbH in Belgien hergestellt und in drei Teilen auf Pontons ber die Nordsee und die Elbe nach Hamburg trans-portiert. die montage der Baakenhafenbrcke wirkt, als wrde ein dirigent den

    einsatz der mchtigen Brckenteile steuern (Foto: thomas hampel)

    Willkommen am mehr...

    Townhouse zu verkaufen!

    22 92 91

  • seite 3 32 1. Juli 2013 | HafenCity Zeitung | Nr. 7 | 5. Jahrgang1. Juli 2013 | HafenCity Zeitung | Nr. 7 | 5. Jahrgang

    Palstinensische Lokal-journalisten, die der Einla-dung der Gesellschaft fr in-ternationale Zusammenarbeit (GIZ) gefolgt sind, trafen sich mit Redakteuren der Hafen-City Zeitung. In einem Mee-ting in den Rumlichkeiten von ELBE&FLUT tauschten sich die Anwesenden ber ihre journalistische Arbeit in Ramallah und der HafenCity aus.Eine Woche lang hatte die pa-lstinensische Delegation die Mglichkeit, Medienhuser in Hamburg und Bremen zu be-suchen und sich ber die Ar-beit von Lokaljournalisten in Deutschland zu informieren. Neben der Pressestelle des Hamburger Brgermeisters, des Hamburger Abendblattes, dem

    Weserkurier und Radio Bremen besuchten die Journalisten auch die HafenCity Zeitung.Wie ist die HafenCity Zeitung entstanden? Wie wichtig ist die Online-Prsenz? Was ist die Vision? Gibt es inhaltliche Einschrnkungen in der Be-richterstattung ist kritischer Journalismus erwnscht? In einem intensiven 90-mintigen Gesprch, das auf englisch-ara-bisch gefhrt wurde, stellten die Gste aus Palstina den Redak-teuren der HafenCity Zeitung viele interessante Fragen.Was fr die Gste neu und ber-raschend war, ist die Tatsache, dass eine Zeitung ausschlielich von ehrenamtlichen Redakteu-ren gemacht wird, die zudem noch alle in dem Stadtteil leben, in dem die Zeitung entsteht

    und somit direkt das Wachsen, den Wandel und die Herausfor-derungen der HafenCity ver-folgen knnen. Leserfeedback gibt es hier auch selten per Post, dafr aber direkt auf der Stra-e. Verwunderung gab es auch darber, dass es in Deutschland keine Zensur gibt und praktisch keine Auflagen bei der Grn-dung einer Zeitung erfllt wer-den mssen.Die palstinensische Delegation setzte sich aus freien Pressejour-nalisten, Fotografen, Radio- und TV-Redakteuren, Mitarbeitern der GIZ und Media & Public Relations Officern des Ministry of Local Government zusam-men. Bei einem Wettbewerb reichten die Journalisten ihre Beitrge ein und gewannen den Aufenthalt in Deutschland.

    Besuch aus Palstinainternationale delegation aus dem nahen osten bei der hafencity Zeitung

    Mohammad Al-Awwawda re-cherchierte ber die Subvention von Garagen und wunderte sich, warum trotzdem die Au-tos alle auf den Straen vor den Husern parkten, was zu Verkehrschaos fhrt ein auch in der HafenCity nicht unbe-kanntes Thema. Die Fotografin Raghda Adawy stellte ihre Fotos ber die Mauer bei Bethlehem in einer Ausstellung vor. Die Ge-winner der Reise sind jung und engagiert. Eine kritische Be-richterstattung sei mglich, aber es gebe auch Tabu-Themen, wie zum Beispiel die Religion. Die Leser und Hrer geben Feed-back: sie beziehen Stellung und schlagen auch Themen vor, ber die sie sich eine Berichterstat-tung wnschen. Positiv fr die Pressefreiheit wird Prsident

    Abbas bewertet. Schwer hinge-gen sei es, jeden Tag mit neuen Situationen klarzukommen, die der Siedlungsbau mit sich bringt, was weniger Platz fr die Palstinenser bedeutet. An einen Frieden mit Israel glaubt keiner der Delegation. Wie auch in Deutschland hngt das berleben der Zeitungen von der Wirtschaft und dem damit verbundenen Anzeigen-markt ab. Wer Auftrge von Agenturen annimmt, hat sich ebenfalls an entsprechende Vorgaben des Auftraggebers zu halten.Eine Entstehung einer Zeitung wie die HafenCity Zeitung in Palstina sei aber aufgrund der vielen Voraussetzungen und Auflagen, die eingehalten werden mssen, nicht denkbar. n af

    die delegation aus ramallah in den rumen von elBe & Flut (Foto: thomas hampel)

    Manchmal wnscht man sich das Besondere das einem Raum, einem Platz oder auch nur einer Ecke im Zimmer das gewisse Etwas verleiht. In Peter Wage-ner findet man da einen Gleich-gesinnten. Er ist stndig auf der Suche fr seine Kunden und auch fr sich selbst nach den Akzenten, mit denen Rume den letzten Schliff erhalten. Dieses Mal hat es ihm eine be-

    sondere Tapete angetan: Die Marke Grandezza aus dem Hau-se JAB Anstoetz steht fr erlese-ne Stoffe, aber es gehren auch exquisite Tapeten zum Pro-gramm. Aufwendig gearbeitete Solitre, die jeden Raum adeln. Peter Wageners Lieblingstapete aus dieser Serie ist bestickt und zeigt mit einem Rapport von 76 Zentimetern eine Rombe. Die Stickerei wirkt filigran und ver-

    jngt sich von innen nach au-en. Dieses bewirkt eine Drei-dimensionalitt in dem Artikel. Peter Wagener prsentiert diese Variante in einer neu gestalteten Ecke im Showroom, in der sich im brigen auch ein Blick auf die anderen Details lohnt. Die weitere Varianten der Tapete machen dem Namen Gran-dezza alle Ehre: SPLENDID STRIPES zeigt einen hchst

    attraktiven glanzvollen Strei-fen. DOME zeigt ein besonders ausgeprgtes Reliefdesign in ei-ner Art Hammerschlag-Optik. Hier sind es die unterschiedlich ausgearbeiteten Oberf lchen-strukturen, die untersttzt durch die Farbgebung eine spe-zielle Schattenwirkung erzielen. BALANCE vereint einen in horizontaler Richtung dezent strukturierten Hintergrund mit prgnanten unterschiedlich langen Lngsstreifen. Jede Tapete verwandelt einen Ort in eine delikate Szene, die Wand wird zu einem Meis-terwerk. Das Auge sieht sich so schnell nicht satt, die hohe Qualitt brgt fr lange Freu-de. Eigentlich selbstverstnd-lich, dass ein solches Kunstwerk vom Fachmann angebracht wer-den sollte. Wie immer gilt es: Es lohnt sich den Rat des Meisters einzuholen. Peter Wagener und sein Team verkaufen die edlen Tapeten nicht nur, sondern ste-hen auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, die Wohnung oder das Haus zu ver-schnern. mk

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unterwagener-raumausstattung.de

    Grandezza TapetenWie eine Wand zur delikaten Szene wird

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    die tapete grandezza von JAB Anstoetz veredelt jede Wand (Fotos: JAB)

    klare linien bieten einen hellen, freundlichen eingangsbereich

    beleuchteten Schrankinnenle-ben. Bequem bemht man die Liftvorrichtung, um die weiter oben hngenden Bekleidungs-stcke nach unten zu fhren, um einfach seine Auswahl zu tref-fen. Die zeitgeme und leich-te Formgebung der gesamten Schrankeinheit ist gewillt, sich in jede Einrichtungslandschaft einzufgen und bedarf keiner zustzlichen Umgestaltung im Raum. Als Visitenkarte eines Hauses oder der Wohnung wird meist der Eingangsbereich bezeich-net. Hier drckt sich sogleich die Charakteristik der ganzen Wohngestaltung und deren Bewohner aus. Das Gefhl als Gast willkommen zu sein oder als Bewohner selbst gern nach Hause zu kommen entsteht ganz besonders hier. In diesem Haus

    wird dieser Anspruch sehr ernst genommen. Die klare Linie bie-tet einen hellen, freundlichen und geordneten Empfang. Hier kommt man sehr gern an und lsst die beruhigende Atmos- phre auf sich wirken. Traditioneller Marmorputz, wie aus Venedig und Pompej berlie-fert in die Lebensrume von heute, in der sthetik geprgt durch die Kunstfertigkeit des Handwerks, darauf versteht sich der Malerei-betrieb Suck, ebenfalls Mitglied der SPEICHERWERKSTATT. Wandgestaltung die die Sinne anspricht und man hinsehen und fhlen muss das ist der An-spruch. Und in der SPEICHER- WERKSTATT einem Show-room des Handwerks anzuse-hen.

    Diesen Anspruch zu erfllen fr die gesamte Raumgestaltung, ob in Glas, Stein, Holz, Farbe oder E-Technik, das ist immer wieder aufs Neue das Ziel aller Gewerke aus der SPEICHER-WERKSTATT. Immer wieder entstehen andere Strukturen, Materialkombinationen und neues Design. Panta rhei alles bleibt im (Gestaltungs)-Fluss.

    Adresse fr RaumgestaltungSt. Annenufer 5, Block Q 20457 HamburgTel.: 040-32 31 03 46DiSa geffnet So + Mo geschlossen www.speicherwerkstatt.de

    Und zwar so, dass man jederzeit und zu jeder (Jahres-)Zeit und je-dem Anlass mit einem Handgriff auch gleich das Passende findet.Dieser Kleiderschrank mit Sys-tem und Comfort verleitet einen zur mhelosen und bersichtli-chen Aufbewahrung seiner sie-ben? (in diesem Falle mehr) An-zge. Der Businessmann, der zu jeder Gelegenheit passend und schick angezogen sein will, will nicht lange im dunklen Schrank herum suchen. Die hier gezeigte Maanferti-gung von Firma SMF Wohn-design aus der SPEICHER-WERKSTATT ermglicht eine helle und bersichtliche Handhabung. Nur mit dem klei-nen Finger bewegt man leise die mit Glas gefllte Gleittranla-ge nach links oder rechts und befindet sich schon im indirekt

    Oh, hngt sie richtig auf ... die Frcke, Sakkos, Blazer, Smokings, Windjacken, krawatten und vieles mehr

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    der maangefertigte kleiderschrank biete