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Heiliger Geist, wer bist du, wo bist du? - triangelis.de · wer bist du, wo bist du? 4 6 8 10 12 14 ... bei uns Protestanten ... „Schön, dass Du da bist“ ist da zu lesen und

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Text of Heiliger Geist, wer bist du, wo bist du? - triangelis.de · wer bist du, wo bist du? 4 6 8 10 12 14...

  • JUNI - AUGUST 2014NEUES AUS DER GEMEINDE TERMINE & VERANSTALTUNGEN

    Heiliger Geist,wer bist du,wo bist du?

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    A U F E I N W O RT

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Ihre Pfarrerin Clarissa Graz

    2

    I N H A LT

    Was und Wann 16

    Tipps fr den Sommer 20

    Freud und Leid 22

    Gottesdienste 24

    Wer und Wo 27

    Impressum 28

    3

    Vater, Sohn und heiliger Geist

    Alle betrunken?

    Pfingst-Open-Air

    Freikirchliche Pfingstgemeinde

    Pfingstmarkt Wiesbaden

    Konfifoto

    Tite

    lfoto

    : Teg

    eler

    Bolle reiste jngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel, da verlor er seinen Jngsten mitten im Ge-whl so singen die Berliner gern. Das passt bis heu-te, denn zu Pfingsten feiert Berlin seit fast 20 Jahren den groen Karneval der Kulturen.

    Als ich noch in Berlin gelebt habe, stellte sich mir jedes Jahr die Frage: Kirche oder Karneval?. Wenn`s gut lief, klappte beides. Genau diese Mischung hat mir gefallen: Die Kirche in die Welt holen und die Welt in die Kirche.

    Verstehen auf offener Strae, Verstndigung unter den Vlkern, Eins-Sein-Im-Geist, das ist die Botschaft von Pfingsten von Anfang an. Die ganze Welt war auf den Beinen, damals in Jerusalem. Mittendrin Petrus und die anderen, die nach drauen gehen, rein ins groe Wunder des Verstehens: Wir hren sie in unseren Sprachen von den groen Taten Gottes reden. (Apostelgeschichte 2, 11).

    Die Jnger werden nach drauen gelockt. Nicht nur, um zu staunen, was da al-les los ist, sondern um das Wort zu ergreifen, Position zu beziehen, von Gott zu erzhlen. Dieser Gott ist da, wo Menschen gro werden, frei und schn, wo sie sich was trauen und ber sich selbst hinaus wachsen. Dieser Gott wirkt, wenn sie ihre Stimme gebrauchen zum Reden und zum Singen, ihre Hnde zum Anpacken und Gestalten, ihre Fe zum Tanzen und Springen, ihren Geist zum Trumen. Davon, wie die Welt wre und sein knnte, wenn die Menschen sich untereinan-der als Gottes Kinder achteten.

    Da spielt die Musik, da weht Gottes Geist. Da will Gott uns haben! Es ist gut, zu wissen, wo man herkommt. Und es ist dann gut, sich in der Begegnung mit dem Anderen berraschen zu lassen. Dazu muss man nicht erst in die Hauptstadt gehen. Das fngt schon vor der eigenen Kirchentr und der eigenen Haustr an.

  • QQuelle fr Verstand, Inspiration und Kraft?

    4 5

    Wenn man nher hinschaut, taucht der Heilige Geist hufiger auf als erwartet: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, so beginnen wir jeden Gottesdienst und mit dieser Wendung wird getauft.

    In der Bibel taucht er brigens schon ganz am Anfang in der Schp-fungsgeschichte auf: Gottes Geist schwebte ber dem Wasser.

    Maria empfngt durch den Heiligen Geist ihr Kind auch so eine Geschichte, die mir nicht unmittelbar eingngig ist und grere theologi-sche Deutungsanstrengungen erfor-dert.

    Pfingsten verbinden wir da-mit, dass sich Jesus von seinen Jn-

    gern verabschiedet und sie (und uns) motiviert in die Welt zu gehen, zu predigen und die Frohe Botschaft zu verbreiten. Dazu soll ihnen der Heilige Geist die Kraft geben.

    Die Pfingstgeschichte Men-schen aus aller Welt feiern und stau-nen, dass pltzlich jeder jeden in sei-ner Muttersprache reden hrt ist eingngig und die Botschaft aktuell. Das kennen wir doch alle: Wir mei-nen, wir htten uns klar ausgedrckt, unser Gegenber versteht aber etwas ganz anderes als wir gemeint haben. Kommunikationsschwierigkeiten gibt es sogar schon, wenn alle dieselbe Muttersprache haben. Noch kompli-zierter wird es, wenn wir mit Men-

    Pfingsten ist das Fest der Ausgieung des Heiligen Geistes. so hie es, als ich Kind war, recht floskelhaft auf meine Frage, warum wir eigentlich einen Feiertag htten. Dieselbe Formulierung findet man noch heute auf der Web-site der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ehrlich gesagt: Ich konnte mir darunter nie viel vorstellen. Weihnachten und Ostern, dazu fallen schon je-dem Kind die biblischen Geschichten ein und mit zunehmendem Alter findet man fr diese Feste eine persnliche Bedeutung. Was kann ich mir unter dem Heiligen Geist vorstellen, der Pfingsten im Mittelpunkt steht?

    schen mit anderer Muttersprache oder aus anderen Kulturen reden und zusammenleben wollen oder ms-sen. In der Pfingstgeschichte kommt unsere Sehnsucht nach reibungslo-ser, funktionierender Kommunikation zum Ausdruck. Der Heilige Geist soll`s mglich machen: Jeder versteht jeden.

    So wird der Heilige Geist b-licherweise als Quelle von Inspiration und Kraft beschrieben. Sozusagen die gefhlsmige Dimension des Glau-bens im Gegensatz zu der gerade bei uns Protestanten oft sehr ver-standesmigen Herangehensweise.

    Ja, das kann ich nachvollziehen, dass Glaube begeistert, inspiriert und Kraft gibt. Manchmal bei den Ritualen un-serer Kirche leider viel zu wenig, aber fr mich jedenfalls auf dem Kirchen-tag, durch Musik, im persnlichen Ge-sprch oder zum Beispiel auch beim Texten oder Gestalten des Gemein-debriefes. Aber brauche ich dazu die Figur des Heiligen Geistes? Fr mich bleibt er der diffuseste, unbegreiflich-ste Teil unseres dreigeteilten oder dreieinigen Gottes. Ich bleibe weiter auf der Suche nach Antworten.

    Elke Tegeler

    QQQ

  • 6

    Am Pfingstmontag, den 9. Juni, findet um 11.00 Uhr im Langwerther Hof in Eltville bei schlech-tem Wetter in St. Peter und Paul der diesjhri-ge kumenische Pfingst-gottesdienst statt.

    AAlle betrunken?Als das Pfingstfest kam, wa-

    ren wieder alle, die zu Jesus hielten, versammelt. Pltzlich gab es ein mchtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfllte das ganze Haus, in dem sie waren. Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden lie sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurden vom Geist Gottes erfllt und begannen in anderen Spra-chen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab. () Auer sich vor Staunen riefen sie:

    Die Leute, die da reden, sind doch alle aus Galila! Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Mut-tersprache reden hrt? Wir kommen aus Persien, Medien und Elam, aus

    Mesopotamien, aus Juda und Kappa-dozien, aus Pontus und aus der Pro-vinz Asien, aus Phrygien und Pamphy-lien, aus gypten, aus der Gegend von Zyrene in Libyen und sogar aus Rom. Wir sind geborene Juden und Fremde, die sich der jdischen Gemeinde an-geschlossen haben, Insel- und Ws-tenbewohner. Und wir alle hren sie in unserer eigenen Sprache die gro-en Taten Gottes verknden!

    Erstaunt und ratlos fragten sie einander, was das bedeuten solle. Andere machten sich darber lustig und meinten: Die Leute sind doch betrunken!

    Apostelgeschichte 2, 1-13, aus Gute Nachricht Bibel

    Fotos: Boos, Ritter, Tegeler

    AAA

  • PPfingst-Open-Air gestern und heuteAnfang der 90er kam die Idee

    des gemeinsamen Gottesdienstes im kumeneausschuss der evangeli-schen und der katholischen Kirchen-gemeinde in Eltville auf. Im katho-lisch geprgten Rheingau war das fr damalige Verhltnisse immer noch eine recht innovative Idee. Glckli-cherweise hatte unser Posaunen-chor damals schon gute Kontakte zur katholischen Gemeinde geknpft, auf denen man aufbauen konnte.

    Sonja Marquardt und Wer-ner Gundlach, beide engagierten sich damals stark fr den kumenischen Gedanken, erinnern sich an die ersten gemeinsamen Gottesdienste, die zu-nchst abwechselnd in den evange-lischen und katholischen Kirchenge-buden gefeiert wurden.

    Dann zog man ans Rheinufer um: Neben der alten Kelter vor dem Eingang zum Burggraben wurden der Altar und das groe Holzkreuz errich-tet. Von dem Dach der Kelter wehten die Fahnen beider Konfessionen. Es reichten einige Bnke, weil nur weni-ge Gottesdienstbesucher teilnahmen. Manche waren zufllige Besucher, die gerade vorbeiliefen oder mit dem Rad unterwegs waren. Die Predigt wur-de wechselweise vom katholischen und evangelischen Pfarrer gehalten, die Liturgie zusammen gestaltet und in weiten Teilen von Gemein-demitgliedern umgesetzt. In diesen Zeiten nahm die Mitarbeit der Ge-

    Wie schon seit einigen Jahren findet auch dieses Jahr der kumenische Pfingst-gottesdienst am Pfingstmontag im Langwerther Hof in Eltville statt. Dies war nicht immer so; die ersten Gottesdienste waren noch ganz anders.

    Fotos: Ritter

    8 9

    meindemitglieder im Pfingstgottes-dienst noch einen greren Raum ein, heute gibt es genug Haupt-amtliche, die das von den Laien en-gagiert ins Leben gerufene Projekt p r o f e s s i o n e l l weiterfhren.

    Ein Gottesdienstthema war z.B. Feuer und Flamme als Symbol fr die Ausschttung des Heiligen Geistes und stellte auch einen Be-zug zu Hildegard von Bingen her. In einem anderen Gottesdienst wurde die Geschichte Turmbau zu Babel behandelt. Sonja Marquardt erinnert sich noch an den Schreckmoment, als der sinnbildlich aus Kartons aufge-baute Turm vom Wind umgeblasen und somit das Ende der Geschichte schon frhzeitig vorweg genommen wurde. Gefeiert wurde am Donners-tag vor Pfingsten und damit immer in der Gebetswoche fr die Einheit der Christen.

    2005 fand der kumenische Pfingstgottesdienst im Burghof statt und von dort war es nicht mehr weit zum Langwerther Hof, der seit 2006 von der Familie Langwerth von Sim-

    mern zur Ver-fgung gestellt wird. Auch wird nicht mehr am Donnerstag vor Pfingsten, son-dern an Pfingst-

    montag gefeiert. So wurde aus dem anfnglich kleinen, liebevoll improvi-sierten Gottesdienst ein reprsentati-ves Pfingstevent, fr dessen ca. 400 Besucher ein paar Bnke schon lange nicht mehr ausreichen. Zwei evange-lische Pfarrer und vier (!) Vertreter der katholischen Gemeinde halten die Gottesdienste, Laien lesen die Frbit-ten. Musikalisch werden die Gottes-dienste bis heute sehr stimmungsvoll vom Posaunenchor begleitet.

    Ann-Kathrin Hter

    meindemitglieder -

    dienst noch einen greren Raum ein, heute gibt es

    mern zur Verfgung gestellt wird. Auch wird nicht mehr am Donnerstag vor Pfingsten, sondern an Pfingst

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    RRockn Soul fr den Heiligen Geist

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    Die Halle in der ehemaligen Mainzer Druckfabrik ist einladend hergerichtet. Blickfang ist die groe Bhne, auf der sich die Lobpreis-Band der Gemeinde professionell aufstellt: mit Keyboard, Percussion und E-Gi-tarre. Was wird das hier? Ein Rock-konzert oder ein Gottesdienst?

    Der kleine, mit Kerzen de-korierte Holztisch links neben der Bhne ist der Altar. Rechts steht ein schlichtes, raumhohes Holzkreuz. Zu beiden Seiten der Bhne blickt man auf Groleinwnde. Schn, dass Du da bist ist da zu lesen und Gottes Segen wnschen wir. Allmhlich fl-

    Gottesdienst in einer Fabrikhalle? Ein Pfarrer ohne Talar? Coole Live-Musik statt sakraler Orgelklnge? Die freikirchliche Pfingstgemeinde Der Fels in Mainz feiert anders bunt, lebhaft, unkonventionell und berhrt auf besondere Weise.

    Fotos: Taubert

    len sich die zahlreichen Stuhlreihen. Viele junge Familien sind gekommen; sie lachen und plaudern. Kinder lau-fen spielend durch die Reihen.

    Sind Sie zum ersten Mal bei uns? Der nette Herr vom Ser-viceteam der Gemeinde begrt alle Gste und gibt Orientierung. Die Pfingstbewegung entstand in den 1920er Jahren in den USA. Rund 300.000 Glubige gibt es in Deutsch-land. Sie beten den Heiligen Geist an und glauben, dass er in ihnen wirkt. Die Mainzer FELSgemeinde grn-dete sich 1981 und hat ihre Wurzeln in der US-amerikanischen The Rock Church in Illinois daher der Name und der von Gospel, Rock und Soul inspirierte Gesang.

    Und dann fegt ein Sound von der Bhne, der dich packt! Der Rhyth-mus geht in die Beine, der Gesang ins Herz. Jesus, Du hast Augen wie Feuer, Dein Herz ist rein wie Gold Die Texte werden auf die Leinwnde projiziert. Viele Menschen stehen auf und tanzen, strecken die Arme in die Hhe. Der Gitarrist spricht Lobprei-sungen und bittet um Applaus fr Jesus: Mach ihn zum Mittelpunkt Deines Lebens.

    Ein schwerbehinderter Mensch im Rollstuhl sitzt in der ersten Reihe, singt und spielt Rassel. Eine Mutter

    verschwindet mit ihrem Baby in der Still-Ecke. Eine junge Frau schwingt bunte Fahnen wie eine Cheerleaderin.

    Pfarrer Taubert, den alle Markus nennen, erffnet seine Pre-digt mit einem beschwingten Hey, wie gehts Euch? Dann predigt er lebhaft und tiefgrndig ber die Ge-schichte von Jesus, dem Phariser und der Snderin aus Lukas 7.

    Die Glubigen fhlen sich im Gottesdienst zu spontanen Lobprei-sungen und meditativem Zungenre-den inspiriert. Daher geht es lebhaft zu: Viele beten vor sich hin, rufen ein begeistertes Amen oder Halleluja in die Gemeinde. Einige treten spontan auf die Bhne und erzhlen, was ihr Herz bewegt, welche Visionen sie haben. Eine Frau spricht von ihrer Be-gegnung mit Jesus.

    Die herzliche Offenheit, die ehrliche Begeisterung dieser Men-schen ist sprbar und berhrend. Manchem Gast wird die ordnende Liturgie fehlen, das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis. Andchtige Stil-le gibt es hier nicht. Doch wer in der Musik versinken und sich in ihr ver-gessen kann, der findet Besinnung, ja meditative Momente. Und vielleicht kreative Wege, sein Innerstes wahr-zunehmen und sich auszudrcken. Karin Wendt

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    GPfingstmrkte gibt es auch in diesem Jahr vielerorts in unserer enge-ren Region einen Pfingstmarkt in Alsfeld und Worms. Doch handelt es sich bei all diesen meist einwchigen Veranstaltungen um die blichen Volksfeste, die sich auerhalb des kirchlichen Raums bewegen und die man angesichts des groen gewerblichen Angebots auch als eine Art kleiner Handelsmessen bezeichnen knnte.

    Der Wiesbadener Pfingst-markt, wenn man ihn denn so be-zeichnen will, macht hier eine begr-enswerte Ausnahme. Am Pfingst-samstag, dem 7. Juni 2014, ldt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Wiesbaden gemein-sam mit der hessischen und bundes-deutschen Arbeitsgemeinschaft der ACK zu einem bunten Fest auf dem Schlossplatz ein, das wieder der In-itiative des Wiesbadener Pfarramts fr kumene und seines Pfarrers Klaus Endter zu verdanken ist. Bei die-sem Treffen sind auer den 165.000 Christen der Stadt auch 27.500 Mus-lime und 750 Juden im Sinne der Erkenntnis der Probleme der globa-lisierten Welt im Brennglas unserer Region als Gste der protestanti-

    schen, katholischen, orthodoxen und alt-orientalischen Glubigen herzlich eingeladen. Das unter der Firmierung geist-reich Kirchen in Wiesbaden stehende Fest beginnt um 12.00 Uhr mit einem kumenischen Got-tesdienst mit Blsern, einem Gos-pelchor und dem ACK-Vorsitzenden Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann als Prediger, danach ffnen die Info-stnde und das Bibelzelt des Frank-furter Bibelmuseums, ein offenes Singen schliet sich an. Das Treffen am Pfingstsamstag bietet die Gele-genheit, die Vielfalt der christlichen Kirchen zu erkennen und miteinan-der ins Gesprch zu kommen. Im Erlebniszelt des Bibelmuseums geht es darum, die Bibel als Schatz neu zu entdecken. Richard Hrnicke

    Geist-reiches Erlebnis in Wiesbaden

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    Fest der kumene 7. Juni 2014 Schlossplatz Wiesbaden

    12.00 Uhr kumenischer Gottesdienst mit Gospelchor und Posaunenklang der Bergkirchengemeinde

    ab 13.30 Uhr Live-Musik GospelchorXANG Posaunenchor Kreuzkirchengemeinde SacropopZeitfarben

    verschiedene Infostnde2000 Jahre Bibelgeschichte in einem Nomadenzelt, Bibelhaus Erlebnismuseum, Frankfurt

    ab 15.30 Uhr offenes Singen

    16.00 Uhr Segen zum Abschied

    19.30 bis 22.00 Uhr kumenische Orgelnacht in St. Bonifatius

    Bei Regen findet das Fest in der Markt-

    kirche und anschlieend im Haus an der

    Marktkirche, Schlossplatz 4, statt.

    Gospelchor Rejoice aus Taunusstein bei geist-reich im Jahr 2010

    Foto: privat

  • 14 15

    oben: Peter Petry, Tobias Denzer, Katharina Richter, Clarissa Graz, Nicklas Interlandi, Markus Marschollek, Lars Henke, Philipp Lblein, Sophia Schann, Luka Scharmann, Sara Kauppert, Marvin Polacsek, Melina Lind, Lena Gurskeoben: Luise Beyer, Nathaniel Kirschbaum,

    Janica Wendt,

    Marie-Sophie Erkel, Jan Lehmann, An Schabinger, Luis Popp,

    Lina Fleschner, Nina Bttcher, Marlin Rost, Annika Albrecht,

    Tim Reingardt, Ole Dreler

    stehend mittig: Leandra Fuhrmann, Lilly Witte, Len Sundermann,

    Tom Weigl, Lashawn Harrington, Frederik Weber

    sitzend: Carla Rick, Tom Pruzina, Lorenz Langwerth

    von Simmern, Moritz Walter, Lea Wagner, Aline Otte

    nicht mit auf dem Foto: Anna Holtewert, Jennifer Koch

    sitzend: Maximilian von Fransecky, Carolin Hter, Finn Neutzler

    stehend mittig: Kerstin Kirsch, Pascal Gleiner, Sabrina Job, Katrin Schramm, Katharina Maus, Christopher Krhnke, Jule Nagel

    Elena Hofmann

    Nell JakobiBent Hansen

    Foto

    : Hh

    ndor

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    Unsere Konfirmanden 2014 mit Konfi-Team

  • WA S U N D WA N N I N D E R G E M E I N D E

    Kinder Kindergottesdienst-Team Gerrit RdigerTel.: 06123 79 32 06

    Frauen Frauenkreis2. Do im Monat, 19.30

    Gudrun HelmrichTel.: 06123 625 31

    Frauenrendezvous2. Mi im Monat, 19.30

    Sabine Fell Tel.: 06123 999 25 46

    FrauenfrhstckSa, 9.00, vierteljhrlich, Erbach

    Pfn. Claudia NillTel.: 06123 63 531

    Mnner Heinzelmnner3. Do im Monat, 16.00

    Peter PetryTel.: 06723 603 418

    Senioren kumen. Seniorennachmittag1. Di im Monat, 14.30, kath. Pfarrzentrum Eltville

    Karin Fischer-BaumannTel.: 06123 900 756

    Offener SpielenachmittagFr, 14.30, Erbach

    Helga SchsslerTel.: 06123 62 416

    kumen. Mittwoch-ClubMi, 15.00, vierzehntgig, kath. Pfarrzentrum Erbach

    Rosemarie MayerTel.: 06123 63 251

    kumen. Dienstag-ClubKiedrich

    Hannelore SiebersTel.: 06123 24 21

    Besuchsdienstkreis Eltville Erbach Kiedrich Tel.: 06123 62 221

    Chre PosaunenchorMo, 20.00, Eltville

    Winfried HenzelTel.: 06123 79 52 30

    Jungblser PosaunenchorMo, 18.30 20.00, Eltville

    Barbara AlbanTel.: 06123 43 11

    SingkreisDi, 20.00, Erbach

    Heiko SundermannTel.: 06123 63 254

    ProjektbandProben nach Vereinbarung

    Michaela SchubbachTel.: 06123 49 02

    16 17

    A U F W I E D E R S E H E N

    Mein Name ist Jennifer Koch. Ich bin Vikarin der Evangelischen Kirchengemeinde TRIANGELIS.

    Liebe Gemeinde!

    Ich kann nicht mehr zhlen, wie oft ich mich in den letzten 21 Monaten genau so vorgestellt habe, sei es im theologischen Seminar Herborn, oder innerhalb und auerhalb der Gemeinde. Eine intensive, spannende, lehrreiche, prgende und schne Zeit geht zu Ende, fr die ich mich bei Ihnen bedanken mchte. Ich blicke zurck auf viele unterschiedliche Gottesdienste in den drei Kirchen, Tau-fen, Trauungen, Konfirmationen, Bestattungen, Schulunterricht an der Son-nenblumenschule, Chorproben, Kirchenvorstandssitzungen, Unterwegs mit Gott mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen, seelsorgliche Besuche und Gesprche und vieles mehr. Besonders mchte ich meiner Lehrpfarrerin Claris-sa Graz danken, die mich ber diese ganze Zeit mit offenem Herzen begleitet, ausgebildet und motiviert hat.

    Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. Als ich mein Theolo-giestudium in Mainz begann, schenkte mir eine Freundin ein Frhstcksbrett-chen mit dieser Botschaft. Damit du nicht vergisst, was wichtig ist, sagte sie damals. Diese Brettchenbotschaft begleitet mich seit diesem Tag, durch das Studium, durch Prfungen, Umzge, durch die Zeit des Vikariates. Wenn ich Ende Mai alle Prfungen fr das zweite theologische Examen abgelegt habe, folgt im Juni die so genannte Lehrpfarrervertretung fr Frau Graz. Danach geht es fr mich fr sechs Monate nach Frankfurt an das Uniklinikum als Kran-kenhausseelsorgerin und ins Zentrum Seelsorge und Beratung nach Friedberg.Mein Brettchen werde ich natrlich mit in die neue Wohnung nehmen, ebenso wie die vielen Erinnerungen an mein Vikariat bei Ihnen. Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. Damit ich das tun kann, halte ich meinen Verabschiedungsgottesdienst am 6. Juli 2014. Dazu lade ich Sie herzlich ein.

    Herzliche Gre, Ihre Jennifer Koch

  • 18

    KIRCHENKINO IN WALLUF

    13. Juni, 19.30 UhrPaulette ist eine ruppige 80-jhrige Dame in Paris, die wei, was sie will, und auch, was sie nicht will. Es geht um Hasch, Drogengeschfte und Geld. Ein wunderschnes unmorali-sches Mrchen, die Wandlung der Grantlerin zur liebevollen Gromama herzerwrmend und die 84-jhrige Berna-dette Lafont als Kmpferna-tur und vom Leben ruinierte Frau einfach umwerfend.

    18. Juni, 19.30 UhrJeden Morgen auf dem Weg zur Schule kommt Wadjda an einem Spielzeugladen vor-bei. Ein grnes Fahrrad sticht

    ihr ins Auge und sie lsst es reservieren. Jetzt fehlt nur noch das Geld dafr. Mit allerlei Selbstgebasteltem versucht sie etwas dazuzu-verdienen. Ihre Mutter ist zu-nchst gegen das Vorhaben, weil Radfahren fr Mdchen verboten ist. Das Mdchen Wadjda ist die erste groe Filmproduktion in Saudi-Arabien berhaupt. Die Regisseurin Haifaa Al-Mansour, die in Saudi-Arabien aufgewachsen ist, erschliet uns mit ihrer Innensicht ein neues Verstndnis fr die dor-tige Kultur mit unterschied-lichen Frauenbildern und Emanzipationsanstzen.

    15. August, 19.30 UhrPat Solitano ist ein depressiver Enddreiiger, der nach dem Verlust seines Jobs und dem Wegrennen seiner Frau in einer tiefen Lebenskrise steckt und wieder bei seinen Eltern ein-zieht. Diese wiederum hoffen, dass ihr Sohn bald wieder auf eigenen Fen steht. Durch Zufall trifft Pat auf Tiffany, die nach dem Tod ihres Mannes selbst psychische Probleme hat. Die beiden treffen eine Vereinbarung: Sie hilft ihm, seine Frau zurckzubekommen und dafr muss er Tiffany einen Gefallen tun

    Evangelische Heilandskirche, Schne Aussicht 10, Eintritt frei

    19

    E LT V I L L E R O RG E L S O M M E R 2 0 1 4

    Vielfltiges Programm, unterschiedliche Orgeln, freier Eintritt: In diesem Jahr findet zum zweiten Mal der Eltviller Orgelsommer statt.

    Den Anfang macht ein Konzert mit Frauenchor und Orgel am Sonntag, 15. Juni, um 18 Uhr in Hattenheim, St. Vincentius. Unter dem Motto Engelsmusik singt der Chor der Pfarrei St. Hildegard aus Eibingen un-ter der Leitung von Markus Frank Hol-lingshaus, dazu erklingen passende Orgelstcke an der sptromantischen Klais-Orgel.

    Die Wiesbadener Organistin Elisabeth Maranca ist am Sonntag, 22. Juni, um 17 Uhr in der Johannes-kirche in Erbach zu Gast. Das auerge-whnliche Programm widmet sich be-sonders unterhaltsamer Orgelmusik.

    Im Rahmen des Kulturaustausches mit dem Rheingauer Partnerkreis in Thringen, dem Saale-Orla-Kreis, wird der Kantor der Stadtkirche in Pneck, Hartmut Siebmanns, am Samstag, 28. Juni, um 19.30 Uhr in St. Markus in Erbach zusammen

    mit Markus Frank Hollingshaus ein Konzert mit zwei Orgeln gestalten.

    Die Reihe Berhmte Orgelwerke von Johann Sebastian Bach wird am Sonntag, 13. Juli, um 18 Uhr in Rau-enthal fortgesetzt. Diesmal stehen u. a. die Toccata F-Dur und die Pice dOrgue auf dem Programm.

    Am Deutschen Orgeltag, Sonn-tag, 14. September, erklingt um 18 Uhr in St. Peter und Paul zu Eltville festliche Musik fr Trompete (Harald Zerbe) und Orgel (Markus Frank Hol-lingshaus).

    Den Abschluss bildet ein Konzert mit Saxophon und Orgel am Freitag, 26. September, um 19.30 Uhr in der Heilandskirche in Walluf. Susan-ne Hitschold und Markus Frank Hol-lingshaus spielen vor allem Musik der Romantik, Originalwerke und Bear-beitungen.

  • 20

    Seniorenschifffahrt

    Am Dienstag, 15. Juli, heit es wieder Leinen los! fr die kumenische Seniorenschifffahrt auf dem Rhein. Auf dem Schiff erwarten unsere Senio-rinnen und Senioren die herrliche Aussicht, gute Gesprche, Kaffee und Kuchen und ein kleines Programm. Treffpunkt ist der stdtische Anle-ger in Eltville um 14.00 Uhr. Um Anmeldung im Katholischen Pfarrbro (2622) oder im Evange-lischen Gemeindebro (62221) wird gebeten. Der Unkostenbeitrag von 15 Euro wird auf dem Schiff eingesammelt.

    Mittwochsclub

    Am Mittwoch, 4. Juni, feiert der kumenische Mittwochsclub sein all-jhrliches Dankfest. Nach dem kumeni-schen Gottesdienst in der Sankt-Markus-Kirche um 15.00 Uhr mit Gemeinde-referent Heil und Vikarin Koch geht es im Pfarrzen-trum weiter mit Weck, Worscht und Wei`.

    T I P P S F R D E N S O M M E R

    Sternendom

    Auf dem Hessentag in Bensheim bietet die evangelische Kirche ein vielfltiges Programm im Sternendom.

    Vom 6. bis 15. Juni kann man in der besonde-ren Atmosphre dieses auergewhnlichen Veranstaltungsraumes vieles erleben. Es geht um Sterne und den Himmel.

    Nheres unter www.sternendom.de.

    Tauferinnerung

    Den nchsten Tauferinne-rungsgottesdienst feiert TRIANGELIS am Sonntag, 21. September, um 10.00 Uhr in der Johan-neskirche. Dazu sind alle Kinder eingeladen, die vor drei oder vier Jahren getauft worden sind. In dem kindgerechten Gottesdienst gibt es viel zu staunen und zu entde-cken.

    Die Kinder werden mit dem guten Gefhl nach Hause gehen: Schn, dass ich getauft bin und zu Jesus und seinen Freun-den gehre.

    Nheres unter: www.triangelis.de

    Kirchennacht

    Die Nacht der Kirchen am Freitag, 5. Septem-ber, ist eine unkonven-tionelle Veranstaltung der christlichen Kirchen in Wiesbaden. Etwa zehn Gotteshuser ffnen ihre Tren fr die Besucher.

    Kirchenfhrungen, Turm-besteigungen, Kunst und kleine Konzerte zeigen, was es hinter Kirchen-mauern alles zu entde-cken gibt.

    In diesem Jahr ist TRIANGELIS mit einer nchtlichen Weinprobe im Dachstuhl der Erba-cher Johanneskirche mit dabei.

    Nheres unter: www.nacht.evangelisch.de

    21

    Kinderkirchenwoche

    Josef und seine Brder das war das erste Kinder-musical, das TRIANGELIS vor sieben Jahren in der Johanneskirche auf die Bhne gebracht hat. Am Sonntag, 31. August werden es die Kinder der Kinderkirchenwo-che 2014 in vllig neuer Auflage und mit viel Schwung und fetziger Musik neu auffhren.

    Es geht um Josef und seine Trume, um Streit unter Brdern, um Aben-teuer im fernen gyp-ten und um die groe Vershnung, weil Gott es gut wollte.

    Um 16.00 Uhr beginnt die Vorfhrung, der Ein-tritt ist frei.

  • J150 Jahre JohanneskircheDie Gemeinde ist stolz auf ihre Johanneskirche. Aus der Trauerkirche fr Johannes, den verstorbenen Sohn Marianne von Preuens, ist ein Ort le-bendigen evangelischen Lebens geworden. Hier feiert TRIANGELIS seine Gottesdienste, Kinder werden zur Taufe gebracht, Hochzeiten gefeiert oder auch Konzerte veranstaltet und Kindermusicals auf die Bhne gebracht. Es ist dem Kirchenvorstand ein

    Anliegen, die Innensanierung unserer Kirche zum bevorstehenden 150. Ge-burtstag im nchsten Jahr abzuschlie-en und dabei ihr Erbe zu bewah-ren. Das kostet viel Mhe und das kostet auch Geld, aber der Einsatz lohnt sich!

    Die Gesamtkosten der kompletten Innensanierung sind mit 755.000 Euro veranschlagt. Darin enthalten sind die Erneue-rung und Modernisierung der Elektrik und der akustischen An-lage, die Renovierung und Siche-rung der Chorfenster, die Beleuch-tungs- und Heizungsanlage und die historische Ausmalung der Kirche.

    Zurzeit gehen wir davon aus, dass TRIANGELIS 265.000 Euro an Ei-genmitteln aufbringen muss, davon 93.000 Euro fr die historische Ausma-lung. Fr die historische Raumfassung drfen wir finanzielle Untersttzung des Denkmalamtes erwarten.

    Nach der ermutigenden Spen- denbereitschaft fr die Dacharbeiten und die Seitenfenster hoffen wir auch in der letzten Runde zur Instandhaltung der Johanneskirche auf breite Unter-sttzung. Unser Ziel ist es, 180.000 Euro Spenden fr unsere Kirche einzuwerben. Davon sind bereits 30.000 Euro zusam-men. Gemeinsam wird es uns gelingen, unser schnes Gotteshaus zu erhalten. Herzlichen Dank fr Ihre Hilfe!

    Joachim-Christof Schulze , Angelika Wunderlich

    VO R S C H A U

    Fotos: Wahl

    23

  • 24

    G OT T E S D I E N S T E

    24 25

    G OT T E S D I E N S T E

    25

    M A I

    29.5. Himmelfahrt

    10.00 Erbach Konfirmation mit Abendmahl und Singkreis

    Pfrin. Graz, Vikarin Koch

    J U N I

    1.6. Exaudi

    10.00 Erbach Konfirmation mit Abendmahl und Posaunenchor

    Pfrin. Graz, Vikarin Koch

    8.6. Pfingstsonntag

    10.00 Erbach Familiengottesdienst mit Taufen Vikarin Kochund Team der Kinderkirche

    9.6. Pfingstmontag

    11.00 Eltville kumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel im Langwerther Hof

    Vikarin Koch und Gemeindereferent Heil

    15.6. Trinitatis

    10.00 Erbach Vorstellungsgottesdienstmit Eine-Welt-Verkauf

    N. N.

    16.6. Erdbeerfest

    10.00 ErbachMarktplatz

    kumenischer Gottesdienst zum Erdbeerfest

    Vikarin Koch,Gemeindereferent Heil

    22.6. 1. Sonntag nach Trinitatis

    09.30 Kiedrich mit Abendmahl Vikarin Koch

    11.00 Eltville kumenischer Open-Air-Gottesdienst im Park von St. Hildegard

    Vikarin Koch, Pastoral-referentin Reuter

    29.6. 2. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach Vorstellungsgottesdienst N. N.

    J U L I

    6.7. 3. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach mit Verabschiedung von Vikarin Koch mit Singkreis

    Pfrin. Graz, Vikarin Koch

    13.7. 4. Sonntag nach Trinitatis

    09.30 Kiedrich Dipl. Theol. Hhndorf

    10.30 Eltville Familiengottesdienst besonders geeignet fr Familien mit kleinen Kindern

    Team der Kinderkirche

    20.7. 5. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach Pfrin. Graz

    27.7. 6. Sonntag nach Trinitatis

    09.30 Kiedrich Pfr. i.R. Strhler

    10.00 Eltville mit Eine-Welt-Verkauf Pfr. i.R. Strhler

    A U G U S T

    3.8. 7. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach Pfr. Dr. Douglas

    10.8. 8. Sonntag nach Trinitatis

    09.30 Kiedrich Prdikantin Schulz

    10.30 Eltville Prdikantin Schulz

    17.8. 9. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach Pfrin. Graz

    24.8. 10. Sonntag nach Trinitatis

    09.30 Kiedrich Pfrin. Graz

    10.30 Eltville mit Abendmahl Pfrin. Graz

    31.8. 11. Sonntag nach Trinitatis

    10.00 Erbach Pfrin. Stephan

  • G OT T E S D I E N S T EG OT T E S D I E N S T E

    262626

    W I R S I N D F R S I E DA

    Gemeindebro und Anschrift der Kirchengemeinde

    Barbara PetryEltviller Landstrae 20, ErbachBrozeiten: Mo, Di, Mi, Fr 10-12, Do 16-18 Uhr

    Tel. 06123 622 21Fax 06123 812 [email protected]

    Kirchenvorstand Vors. Joachim-Christof SchulzeStv. Vors. Clarissa Graz

    Tel. 06123 47 95Tel. 06123 60 54 41

    Pfarramt I Pfarrerin Clarissa GrazEltviller Landstr. 2065346 Eltville-Erbach

    Tel. 06123 60 54 41Fax 06123 812 [email protected]

    Vikarin Jennifer Koch Tel. 06123 622 [email protected]

    Pfarramt II N. N.

    Kirchen JohanneskircheEltviller Landstrae 20, 65346 ErbachKsterin: Edeltraud Schuller

    Tel. 06123 634 46

    Christuskirche (mit Luthersaal)Taunusstrae 21-23, 65343 EltvilleKsterin: Maria Weidner

    Tel. 06123 46 08

    Gustav-Adolf-Zentrum Erbacher Weg 1, 65399 KiedrichKster: Karl Hardt

    Tel. 06123 45 06

    EvangelischerKindergartenTRIANGELIS

    Gartenstrae 12, 65343 EltvilleLeiterin: Hildegard Rahlfs

    Tel. 06123 22 [email protected]

    Kinder & Jugend Martin Biehl, Gemeindepdagoge Tel. 0178 819 10 [email protected]

    Kirchenmusik Tobias Gahntz, Orgel Armin Ott, OrgelAndreas Sauerteig, PosaunenchorMarlene Schober, Singkreis

    Tel. 0173 662 01 33Tel. 06123 632 36Tel. 06131 894 93 62Tel. 06132 89 80 79

    Spendenkonto IBAN DE31 5109 1500 0000 0622 43 Rheingauer Volksbank BIC GENODE51RGG

    Homepage www.triangelis.de [email protected]

    Tel. 06123 632 36Tel. 06131 894 93 62Tel. 06132 89 80 79

    Rheingauer Volksbank

    [email protected]

    272727

    I N F O R M AT I O N

    Z u m B e w e r b u n g s v e r f a h r e n u m d i e P f a r r s t e l l e

    Im April war die vakante Pfarrstelle von TRIANGELIS zum zweiten Mal ausgeschrieben. Am 15. Mrz wurde die Bewerberliste durch den stellvertretenden Dekan, Gerhard Mller, im Kirchenvorstand erffnet. Die Vorstellungsgottesdienste mit anschlieender Ge-meindeversammlung sind am 15. Juni und am 29. Juni in der Johan-neskirche. Anfang Juli soll die Wahl im Kirchenvorstand statt finden. Aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.triangelis.de

    W E I T E R E G O T T E S D I E N S T E

    Kindergarten-Gottesdienst

    Jeden letzten Freitag im Monat, 11.00 Uhr in der Christuskirche Eltville.

    Seniorengottesdienst im von-Buttlar-Fransecky-Stift Erbach

    Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, 10.30 Uhr.

    Seniorengottesdienst in St. Hildegard Eltville

    Jeden 1. Dienstag im Monat, 10.30 Uhr.

    Schuljahresabschluss-Gottesdienst

    Schulschlussgottesdienst in Eltville, 18. Juli , 8.15 Uhr, Christuskirche,Vikarin Koch und Pastoralreferent Lechtenbhmer

    Schulanfangs-Gottesdienst

    8. September, 8.00 Uhr, Gustav-Adolf-Kirche, Kiedrich (Klassen 2-4)

    9. September, 9.00 Uhr, Christuskirche, Eltville (Klassen 1)

    9. September, 9.00 Uhr, Sankt Markus-Kirche, Erbach (Klassen 1)

    9. September, 10.00 Uhr, Gustav-Adolf-Kirche, Kiedrich (Klassen 1)

  • Evangelische Kirchengemeinde TRIANGELIS EltvilleErbachKiedrich

    Tel. +49(0)6123 622 21 www.triangelis.de

    IMPRESSUM: Herausgegeben vom Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde TRIANGELIS Eltville-Erbach-Kiedrich. Nchster Redaktionsschluss ist der 25. Juli 2014. REDAKTIONSSTATUT: www.triangelis.de/uploads/media/Redaktionsstatut_EvangStimme.pdf. REDAKTION: Clarissa Graz, Richard Hrnicke, Ann-Kathrin Hter, Jennifer Koch, Elke Tegeler (verantwortlich), Karin Wendt. LAYOUT: Steinmorgen Kommunikation GbR. KONTAKT: [email protected] DRUCK: Gemeindebrief-in-Farbe. AUFLAGE: 2.700

    Foto

    : priv

    at

    kumenischer Pfingstgottesdienst im Langwerther Hof 2012: Luftballons fliegen mit Segenswnschen in den Himmel.