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Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB HERMES 5 Advanced

HERMES - isb.admin.ch · Seite 4 Impressum Herausgeber Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB Version HERMES 5.1; Präsentation V3.2 Rechte HERMES ist ein offener Standard der schweizerischen

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  • Eidgenössisches Finanzdepartement EFD

    Eidgenössisches Personalamt EPA

    Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB

    Eidgenössisches Finanzdepartement EFD

    Eidgenössisches Personalamt EPA

    Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB

    HERMES 5

    Advanced

  • Eidgenössisches Finanzdepartement EFD

    Eidgenössisches Personalamt EPA

    Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB

  • Eidgenössisches Finanzdepartement EFD

    Eidgenössisches Personalamt EPA

    Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB

    Advanced

  • Seite 4

    Impressum

    Herausgeber Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISBwww.isb.admin.ch

    Version HERMES 5.1; Präsentation V3.2

    Rechte HERMES ist ein offener Standard der schweizerischen Bundesverwaltung. Die Schweizerische

    Eidgenossenschaft, vertreten durch das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB), ist Inhaberin

    der Urheberrechte. Die Verwendung zum Eigengebrauch richtet sich nach Artikel19 des

    Bundesgesetzes über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz, URG).

    Das vorliegende Kursmaterial gehört dem Informatiksteuerungsorgan des Bundes.

    Vorbehalt Die vorliegende Auflage kann Fehler oder Inkonsistenzen enthalten. Die Haftung für Schäden und die Gewährleistung für Mängel ist unter Vorbehalt anders lautender zwingender gesetzlicher Bestimmungen des anwendbaren Rechts ausgeschlossen. Irrtümer, Probleme oder Änderungsvorschläge können den Herausgebern mitgeteilt werden.

    Eidgenössisches Finanzdepartement EFD

    Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB

    1_H5_ADV_Kursfolien_DE_V3.2

    http://www.bit.admin.ch/

  • Seite 5

    EPA Kursangebot HERMES 5

    HERMES 5

    Überblick

    0.5 Tage

    HERMES 5

    für Auftraggebende

    0.5 Tage

    HERMES 5

    Foundation

    (inkl. Zertifizierung)

    2 Tage

    Zertifizierung Foundation(Kurs Grundlagen optional)

    Grundwissen Spezialisierungen

    HERMES 5

    Advanced

    (inkl. Zertifizierung)

    3 Tage

    Einstufungs-Selbsttest

    Advanced

    ca. 20 Minuten

    Zertifizierung Advanced(Kurs Foundation vorausgesetzt)

    Zertifizierungskurse

    Vorbereitungsaufgabe

    mit Selbsttest

    HERMES 5

    Praxisworkshop

    2 Tage

  • Seite 6

    Kursüberblick «Advanced»

    Einstieg

    Schwerpunkte

    Tag 1

    08.30 – 16.30

    • Methodenelemente HERMES 5

    • Phase Initialisierung

    Modul Projektgrundlagen

    • Szenario IT-Standardanwendung

    IT-Module (IT-System, IT-Betrieb, IT-Migration)

    • Projektfreigabe

    Tag 2

    08.30 – 16.30

    • Repetition Tag 1

    • Projektorganisation

    • Projektfreigabe

    • Zusammenspiel der Aufgaben der Module

    Projektsteuerung, Projektführung

    • Phasenfreigabe

    • Projektabschluss

    • Szenario IT-Individualanwendung agil

    Modul Entwicklung Agil

    Selbststudium

    Tag 3

    08.30 – 12.00

    13.00 – 16.30

    • Repetition Tage 1 und 2

    • Einführung von HERMES in die Organisation

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten und Releases

    • Zertifizierungsprüfung durch TÜV SÜD

  • Seite 7

    Teil 1 – 30 Multiple-Choice-Fragen

    • 30 Multiple-Choice-Fragen

    • 90 Minuten (3 Minuten pro Frage)

    • Pro Frage vier Antwortmöglichkeiten

    • Eine oder mehrere Antworten korrekt

    • Gesamtpunktzahl je Prüfung variabel

    • Für das Bestehen dieses Prüfungsteils sind mindestens

    50% der zu erreichenden Maximalpunktzahl über alle Themengebiete erforderlich.

    Teil 2 – Offen formulierte Aufgaben

    • Antworten im Freitext/Essay-Style

    • Unterlagen der Prüfungsteilnehmer inkl. Referenzhandbuch (keine elektronischen Hilfsmittel)

    zugelassen

    • 90 Minuten

    • 50% der zu erreichenden Maximalpunktzahl für Bestehen erforderlich

    Für das Bestehen der Gesamtprüfung sind jeweils mindestens 50% der zu erreichenden Punkte pro

    Prüfungsteil sowie mindestens 65% der zu erreichenden Gesamtpunktzahl (MC-Teil und offener

    Prüfungsteil) erforderlich.

    Zertifizierungsprüfung «Advanced»

    Einstieg

  • Seite 8

    Punktvergabe bei Multiple-Choice-Frage:

    • Richtig gesetzte Kreuze werden mit 1 Punkt bewertet

    • Falsch gesetzte Kreuze werden mit -1 Punkt bewertet

    • Nicht gesetzte Kreuze werden mit 0 Punkten bewertet

    • Innerhalb einer Frage können nicht weniger als 0 Punkte erreicht werden

    Zertifizierungsprüfung «Advanced»

    Einstieg

    A B C D

    Korrekte Lösung

    Antworten des

    Prüfungsteilnehmers

    Ergebnis 1 -1 0 0 0 von 2 Punkten

  • Seite 9

    Die Kursteilnehmenden …

    • können erfolgreich ein Projekt nach HERMES 5 planen und führen;

    • können effizient mit Projektauftraggeber und Projektausschuss zusammenarbeiten;

    • können erfolgreich IT-Projekte durchführen;

    • können die Zertifizierungsprüfung «HERMES 5 Advanced» erfolgreich absolvieren.

    Kursziele

    Einstieg

  • Seite 10

    1 Methode für alle Projekte

    Anwendungsbereich und Nutzen von HERMES

    InformatikDienstleistung

    Produkt Organisation

    Mein Produkt!

    Zudem: Strategieentwicklung; Forschung- und Entwicklung; Bau

    HERMES ist der eCH-Standard für E-Government-Projekte

  • Seite 11

    Positionierung

    Methodenelemente HERMES 5

    Projektsteuerung

    und -führungProjektausführung

  • Seite 12

    Nutzen

    Methodenelemente HERMES 5

    • Vorgehen, Ergebnisse und Verantwortlichkeiten klar definiert

    • Gemeinsames Projektverständnis

    • Transparenz und Nachvollziehbarkeit

    • Erhöhte Effizienz der Projektsteuerung, -führung und -ausführung

    • Verminderte Projektrisiken

  • Seite 13

    Szenarien und Module

    Methodenelemente HERMES 5

    Referenzhandbuch: Faltkarton vorne

  • Seite 14

    • Ergebnisorientierung von HERMES 5

    • Ergebnisse unterschiedlichster Art:

    – Dokumente (z.B. «Studie»)

    – Zustände (z.B. «IT-System aktiviert», «Organisation umgesetzt»)

    • Ergebnisübersicht mit Minimalergebnissen

    • Ergebnisbeschreibungen und –vorlagen (online)

    Ergebnisse

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Seite 125 - 144

  • Seite 15

    Die Aufgaben

    • dienen der Erarbeitung von Ergebnissen.

    • bestehen aus mehreren Aktivitäten

    – zur Erarbeitung der Ergebnisse

    – zur Sicherstellung der Qualitätsanforderungen

    • sind Rollen zugeordnet.

    • sind im Projektstrukturplan geordnet.

    Aufgaben

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Seite 73 - 124

  • Seite 16

    Ergebnisdiagramm: Szenario Dienstleistung/Produkt

    Methodenelemente HERMES 5

    • Das Ergebnisdiagramm zeigt die

    Ergebnisse des Szenarios entlang

    den Phasen sowie die groben

    logischen Abhängigkeiten.

    • Neben den logischen

    Abhängigkeiten gibt es auch

    inhaltliche Abhängigkeiten. Diese

    sind im Ergebnisdiagramm nicht

    dargestellt.

    RHB: Seite 11

  • Seite 17

    • Entscheide sind das Ergebnis aus Entscheidungsaufgaben.

    • Meilensteine stehen am Ende von Entscheidungsaufgaben.

    • Entscheide der Steuerung vs. Entscheide der Führung und Ausführung

    • Entscheidungsaufgaben der Steuerung sind nicht nur im Modul Projektsteuerung ange-

    siedelt, sondern auch z.B. in den Modulen Einführungsorganisation und Beschaffung.

    Entscheide

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Seite 8

  • Seite 18

    Rollenmodell

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Seite 33

  • Seite 19

    3 Sichten auf ein Projekt

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Faltkarton hinten

  • Seite 20

    • Erläuterungen spezifischer Themen von HERMES 5

    – Governance

    – Nachhaltigkeit

    – Finanzielle Steuerung und Führung

    • Hinweise zu Anwendungsfällen

    – Planung

    – Realisierungseinheiten und Releases

    – Anwendung im Programm

    – Zusammenspiel mit anderen Methoden und Praktiken

    – Agiles Projektmanagement mit HERMES und SCRUM

    – Einführung von HERMES in die Organisation

    Hinweise zur Anwendung

    Methodenelemente HERMES 5

    RHB: Seite 145 - 172

  • Seite 21

    • HERMES 5 Referenzhandbuch

    • HERMES 5 online www.hermes.admin.ch

    – Projektstrukturpläne aller Szenarien

    – Dokumentvorlagen aller Ergebnisse

    – Checklisten für Entscheidungsaufgaben

    – Individuelle Module und Szenarien erstellen

    – Eingabemöglichkeit für Änderungsvorschläge

    • HERMES 5 Handbuch für Manager

    • HERMES 5 Newsletter

    • HERMES 5 Veranstaltungen

    Übersicht

    Produkte HERMES 5

    http://www.hermes.admin.ch/

  • Seite 22

    • Die Initialisierung schafft eine definierte Ausgangslage für das Projekt und stellt sicher,

    dass die Projektziele mit den Zielen und Strategien der Organisation abgestimmt sind.

    • Die Studie wird erarbeitet.

    • Es wird ein nachvollziehbarer Variantenentscheid getroffen.

    • Basierend auf dem Variantenentscheid werden der Projektmanagementplan und der

    Projektauftrag erarbeitet.

    • Am Ende der Phase Initialisierung wird geprüft, ob es sinnvoll ist, das Projekt

    freizugeben. Mögliche Gründe für eine Beendigung sind Unwirtschaftlichkeit, zu hohe

    Risiken, fehlende Realisierbarkeit, fehlende Übereinstimmung mit den Zielen und

    Strategien der Organisation.

    Einleitung

    Phase Initialisierung

    RHB: Seite 19

  • Seite 23

    Phase Initialisierung

    Ausführung

    Führung

    Steuerung

    Initialisierung beauftragen

    und steuern

    Projektinitialisierungsauftrag

    Auftraggeber

    Initialisierung führen und

    kontrollieren

    Arbeitsauftrag, Protokoll,

    Projektstatusbericht,

    Stakeholderliste Projektleiter

    Studie erarbeiten

    Studie

    Projektleiter

    Analyse der

    Rechtsgrundlagen erarbeiten

    Rechtsgrundlagenanalyse

    Projektleiter

    Schutzbedarfsanalyse

    erarbeiten

    Schutzbedarfsanalyse

    ISDS-Verantwortlicher

    Entscheid zur Variantenwahl

    treffen

    Checkliste, Projektentscheid

    Führung/Ausführung

    Projektleiter

    Projektauftrag erarbeiten

    Projektmanagementplan,

    Projektauftrag

    Projektleiter

    Entscheid zur Projektfreigabe

    treffen

    Checkliste, Projektauftrag,

    Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

  • Seite 24

    Modul «Projektgrundlagen»

    Initialisierung

    Studie erarbeiten

    Studie

    Projektleiter

    Schutzbedarfsanalyse

    erarbeiten

    Schutzbedarfsanalyse

    ISDS-Verantwortlicher

    Analyse der

    Rechtsgrundlagen erarbeiten

    Rechtsgrundlagenanalyse

    Projektleiter

    Zweck des Moduls

    • Die Studie erarbeiten, damit der Variantenentscheid gefällt werden kann.

    • Die Rechtsgrundlagen klären und den Schutzbedarf analysieren.

    • Die Voraussetzungen schaffen, um den Projektmanagementplan und den

    Projektauftrag zu erarbeiten.

    Konzept Realisierung Einführung

    RHB: Seite 31

  • Seite 25

    Übersicht

    Szenario «IT-Standardanwendung»

    RHB: Seite 12

  • Seite 26

    Meilensteine

    Szenario «IT-Standardanwendung»

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    Projekt-

    initialisierungs-

    auftragProjekt-

    freigabe

    Phasen-

    freigabe

    Phasen-

    freigabe

    Betriebs-

    aufnahme Projekt-

    abschluss

    Steuerung

    Variantenwahl System-

    architektur

    ISDS-

    Konzept

    VorabnahmeAbnahme

    MigrationAbnahme

    Führung / Ausführung

    AusschreibungZuschlag

    RHB: Seite 12

  • Seite 27

    Übersicht

    Module «IT-System, IT-Betrieb, IT-Migration»

    RHB: Seite 12

  • Seite 28

    Übersicht «IT-System», «IT-Betrieb» und «IT-Migration»

    IT-Module

    RHB: Seite 17

  • Seite 29

    Entwicklung der Anforderungen

    IT-Module

    RHB: Seite 21

  • Seite 30

    Projektfreigabe

    Modul «Projektsteuerung»

  • Seite 31

    Modul «Projektsteuerung» und «Projektführung»

    Entscheid zur Variantenwahl

    treffen Checkliste,

    Projektentscheid, Führung/

    Ausführung Projektleiter

    Projektauftrag erarbeiten

    Projektmanagementplan,

    Projektauftrag

    Projektleiter

    Entscheid zur Projektfreigabe

    treffen

    Checkliste, Projektauftrag,

    Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Projektfreigabe

    Projektsteuerung

    Projektführung

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    RHB: Seite 31 - 32

  • Seite 32

    Hinweise zur Anwendung: Projektplanung

    Modul «Projektführung»

    Vorgehen bei der Projektplanung:

    • Zweck der Projektplanung

    • Vorgehen und Ergebnisse

    – Allgemein

    – Planung des Gesamtprojekts in Phase Initialisierung

    – Detailplanung der jeweils nächsten Phase

    • Planung und Steuerung mit Arbeitspaketen

    • Planungsgenauigkeit im Projektverlauf

    RHB: Seite 158

  • Seite 33

    Ausblick

    Abschluss Tag 1

    Schwerpunkte

    Tag 2

    08.30 – 16.30

    • Rekapitulation Tag 1

    • Projektorganisation

    • Projektfreigabe

    • Zusammenspiel der Aufgaben der Module

    «Projektsteuerung», «Projektführung»

    • Phasenfreigabe

    • Projektabschluss

    • Szenario «IT-Individualanwendung agil»

    Modul «Entwicklung agil»

    Selbststudium

    Tag 3

    08.30 – 12.00

    13.00 – 16.30

    • Repetition Tage 1 und 2

    • Einführung von HERMES in die Organisation

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten und Releases

    • Zertifizierungsprüfung durch TÜV SÜD

  • Seite 34

    AdvancedTag 2

  • Seite 35

    Weiteres Kursprogramm

    Einstieg

    Schwerpunkte

    Tag 2

    08.30 – 16.30

    • Rekapitulation Tag 1

    • Projektorganisation

    • Projektfreigabe

    • Zusammenspiel der Aufgaben der Module

    «Projektsteuerung», «Projektführung»

    • Phasenfreigabe

    • Projektabschluss

    • Szenario «IT-Individualanwendung agil»

    Modul «Entwicklung agil»

    Selbststudium

    Tag 3

    08.30 – 12.00

    13.00 – 16.30

    • Repetition Tage 1 und 2

    • Einführung von HERMES in die Organisation

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten und Releases

    • Zertifizierungsprüfung durch TÜV SÜD

  • Seite 36

    Repetition Tag 1

    Einstieg

    • Methodenelemente HERMES 5

    • Szenario «IT-Standardanwendung»

    – Übersicht

    – Einführung Fallstudie

    • Modul «Projektgrundlagen»

    • Projektfreigabe

    • Projektplanung

  • Seite 37

    Minimale Projektorganisation

    Rollenmodell und Rollen

    Stammorganisation

    • Organisation des Auftraggebers und

    Anwenders

    • Bestimmt Strategie und Vorgaben

    • Stellt die Ressourcen zur Verfügung

    • 3 Rollengruppen, keine konkreten Rollen

    Projektorganisation

    • Temporäre Organisation

    • Wird kontinuierlich angepasst

    • 3 Hierarchieebenen

    RHB: Seite 33

  • Seite 38

    Projektorganisation mit allen Rollen der Steuerung und Führung

    Rollenmodell und Rollen

    RHB: Seite 32

  • Seite 39

    Modul «Projektführung» und «Projektsteuerung»

    Zusammenspiel der Aufgaben

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    Projektsteuerung

    Projektführung

    Initialisierung beauftragen und

    steuern Projektinitialisierungsauftrag

    Auftraggeber

    Entscheid zur Projektfreigabe

    treffen

    Checkliste, Projektauftrag,

    Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Entscheid zur Variantenwahl treffen

    Checkliste, Projektentscheid, Führung/

    Ausführung

    Projektleiter

    Projektauftrag erarbeiten

    Projektmanagementplan,

    Projektauftrag

    Projektleiter

    Initialisierung führen und

    kontrollieren Arbeitsauftrag,

    Protokoll, Projektstatusbericht,

    Stakeholderliste Projektleiter

    1

    2

    5

    6

    4

    3

    Entscheid zur Phasenfreigabe

    treffen Checkliste, QS- und Risiko-

    bericht, Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Projekt steuern

    QS- und Risikobericht, Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Entscheid zum Projektabschluss

    treffen QS- und Risikobericht,

    Check-liste, Projektentscheid

    Steuerung

    Auftraggeber

    Entscheid zur Phasenfreigabe

    treffen Checkliste, QS- und

    Risikobericht, Projektentscheid

    Steuerung

    Auftraggeber

    Phasenfreigabe vorbereiten

    Projektmanagementplan, Projekt-

    statusbericht, Phasenbericht

    Projektleiter

    Projektabschluss vorbereiten

    Projekterfahrungen, Projekt-

    schlussbeurteilung

    Projektleiter

    Phasenfreigabe vorbereiten

    Projektmanagementplan, Projekt-

    statusbericht, Phasenbericht

    Projektleiter

    Änderungsmanagement führen

    Projektmanagementplan, Änderungsantrag, Änderungsstatusliste Projektleiter

    Probleme behandeln und Erfahrungen nutzen

    Projekterfahrungen Projektleiter

    Projekt führen und kontrollieren

    Projektmanagementplan, Arbeitsauftrag, Projektstatusbericht, Protokoll Projektleiter

    Risiken managen

    Projektmanagementplan, Projektstatusbericht Projektleiter

    Leistungen vereinbaren und steuern

    Offertanfrage, Evaluationsbericht, Vereinbarung Projektleiter

    Qualitätssicherung führen

    Projektmanagementplan, Prüfprotokoll Projektleiter

    Stakeholdermanagement und Kommunikation führen

    Projektmanagementplan, Stakeholderliste Projektleiter

    RHB: Seite 31 - 32

  • Seite 40

    Module «Projektführung» und «Projektsteuerung»

    Phasenfreigabe

    Projektsteuerung

    Projektführung

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    Entscheid zur Phasenfreigabe

    treffen

    Checkliste, QS- und Risikobericht,

    Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Entscheid zur Phasenfreigabe

    treffen

    Checkliste, QS- und Risikobericht,

    Projektentscheid Steuerung

    Auftraggeber

    Phasenfreigabe vorbereiten

    Projektmanagementplan, Projekt-

    statusbericht, Phasenbericht

    Projektleiter

    Phasenfreigabe vorbereiten

    Projektmanagementplan, Projekt-

    statusbericht, Phasenbericht

    Projektleiter

    RHB: Seite 23/89/102

  • Seite 41

    Phasenfreigabe

    1) Aufgabe «Phasenfreigabe vorbereiten»

    2) Aufgabe «Entscheid zu Phasenfreigabe treffen»

    1)

    2)

    Module «Projektführung» und «Projektsteuerung»

    RHB: Seite 23/89

  • Seite 42

    Hinweise zur Anwendung

    Governance - Reporting

    RHB: Seite 149

  • Seite 43

    Module «Projektführung» und «Projektsteuerung»

    Projektabschluss

    Projektsteuerung

    Projektführung

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    Projektabschluss vorbereiten

    Projekterfahrungen, Projekt-

    schlussbeurteilung

    Projektleiter

    Entscheid zum Projektabschluss

    treffen QS- und Risikobericht,

    Check-liste, Projektentscheid

    Steuerung

    Auftraggeber

    RHB: Seite 24/85

  • Seite 44

    Modul Entwicklung agil

    Agiles Projektmanagement mit HERMES und SCRUM

    RHB: Seite 165 - 170

  • Seite 45

    Module «Entwicklung agil»: Aufgaben und Ergebnisse

    Agiles Projektmanagement mit HERMES und SCRUM

    Initialisierung Konzept Realisierung Einführung

    Entscheid zur agilen Entwicklung

    mit SCRUM treffen

    Checkliste, Projektentscheid

    Führung/Ausführung

    Projektleiter

    SCRUM einführen

    Projektmanagementplan

    Projektleiter

    Product Backlog führen

    Product Backlog

    Projektleiter

    Releaseplan erarbeiten

    Releaseplan

    Entwickler

    Sprints durchführen

    Sprint Backlog, Inkrement, Protokoll

    Entwickler

    HERMES spezifische Aufgabe

    RHB: Seite 165 - 170

  • Seite 46

    Ausblick

    Abschluss Tag 2

    Schwerpunkte

    Selbststudium

    Tag 3

    08.30 – 12.00

    13.00 – 16.30

    • Repetition Tage 1 und 2

    • Einführung von HERMES in dioe Organisation

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten und Releases

    • Zertifizierungsprüfung durch TÜV SÜD

  • Seite 47

    Prüfungsvorbereitung

    Auftrag für Tag 3

    Handout und Übungsanleitungen durchgehen.

    Alle Aufgaben, verantwortlichen Rollen und Ergebnisse der Module benennen können:

    • Projektsteuerung

    • Projektführung

    • Projektgrundlagen

    • IT-System, IT-Betrieb und IT-Migration

    • Geschäftsorganisation

    • Einführungsorganisation

    Folgende Kapitel aus dem Referenzhandbuch lesen:

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten

    • Einführung von HERMES in die Organisation

    Aus der Praxis:

    • Analysieren eines Projektstatusberichts eines realen Projektes bezüglich

    Übereinstimmung mit HERMES 5.

  • Seite 48

    AdvancedTag 3

  • Seite 49

    Weiteres Kursprogramm

    Einstieg

    Schwerpunkte

    Tag 3

    08.30 – 12.00

    13.00 – 16.30

    • Repetition Tage 1 und 2

    • Einführung von HERMES in die Organisation

    • Phasenmodell mit Realisierungseinheiten und Releases

    • Zertifizierungsprüfung durch TÜV SÜD

  • Seite 50

    Fragen zum Arbeitsauftrag vom 2. Tag?

    Einführung von HERMES 5 in die Organisation

  • Seite 51

    • Integration der Vorgaben der Stammorganisation

    • Integration spezifischer Methoden und Praktiken zur Ergebniserarbeitung

    • Anpassung der Methodenelemente

    – Phasen und Meilensteine

    – Szenarien, Module, Aufgaben

    – Ergebnisse und Dokumentvorlagen

    – Rollen

    – Checklisten

    • Erstellen von Szenarien für Projekte mit gleicher Charakteristik

    Anpassen der Methode

    Einführung von HERMES 5 in die Organisation

    RHB: Seite 171 - 172

  • Seite 52

    Einbettung in die Prozesse und Vorgaben der Stammorganisation

    Einführung von HERMES 5 in die Organisation

    RHB: Seite 146

  • Seite 53

    Darum geht es

    Realisierungseinheiten und Releases

    Wenn ein Projekt möglichst schnell erste Ergebnisse für die produktive Nutzung liefern soll

    oder die Komplexität insgesamt zu hoch ist, kann die Realisierung und Einführung in

    mehreren Realisierungseinheiten erfolgen.

    Realisierungseinheit

    • Am Ende einer Realisierungseinheit wird das Produkt bzw. das System produktiv

    genutzt.

    Release

    • Der Release muss nicht zwingend durch den Anwender in Betrieb genommen werden.

    RHB: Seite 161 - 162

  • Seite 54

    Schwerpunkte

    Realisierungseinheiten und Releases

    • Die Phasen Initialisierung und Konzept werden vollständig durchlaufen.

    • Nach der Phase Konzept können Realisierungseinheiten gestartet werden.

    • Die Anzahl der Realisierungseinheiten ist durch HERMES nicht begrenzt.

    • Die Realisierungseinheiten werden in der Phase Konzept gesamthaft geplant.

    • Jede Realisierungseinheit durchläuft die Entscheidungsaufgaben der Steuerung,

    Führung und Ausführung.

    • Der Start einer Realisierungseinheit muss durch die Projektsteuerung freigegeben

    werden. Dazu muss ein aktualisierter Projektmanagementplan vorliegen.

    • Realisierungseinheiten werden aus Sicht des Controllings bezüglich Kosten, Terminen

    und Ergebnissen separat geplant und kontrolliert.

    • Sinnvollerweise wird am Ende jeder Realisierungseinheit eine Schlussbeurteilung der

    Realisierungseinheit erstellt.

    RHB: Seite 161 - 162

  • Seite 55

    Gutes Gelingen bei Ihrer Advanced-Prüfung !

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