Im Glauben gestartet......aber nicht angekommen?

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  • Im Glauben gestartet......aber nicht angekommen?
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  • Guter Start Tragisches Ende 3. Mose 8 = Einweihung Aarons und seiner Shne als Priester 3. Mose 10, 1-2: Und die Shne Aarons Nadab und Abihu nahmen ein jeglicher seinen Napf und taten Feuer darein und legten Ruchwerk darauf und brachten das fremde Feuer vor den HERRN, das er ihnen nicht geboten hatte. Da fuhr ein Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, das sie starben vor dem HERRN. Sie nahmen Gott und Gottes Gebote nicht ernst Ungehorsam! Folge = Tod!
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  • Inhalt: 1. Teil: Von Anfang an christlich erzogen! 2. Teil: Was ist Glaube eigentlich? 3. Teil: Kandidaten des Lebens 4. Teil: Eine Welt toller Verpackungen 5. Teil: Wo muss Erneuerung einsetzen?
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  • 1. Von Anfang an christlich erzogen!
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  • Christliche Erziehung Frage: Was bedeutet es christlich erzogen zu sein? - Tgliche Andachten und Gebet (morgens und abends) - Sonntags: Predigt u. Epistel vor Gottesdienst zu Hause gelesen - Regelm. Gottesdienstbesuch u. andere christl. Veranstaltungen - Aktiv-sein in der Gemeinde (Chor, Kinderstunde,...) - Christliche Bcher o. Romane lesen - Bibel lesen + persnliches Gebet - Familires Zusammengehrigkeitsgefhl Familie ist wichtig! - Christliches Umfeld (Freunde, Bekannte,...) - Strenge aber liebevolle Erziehung = Gehorsam (Kol. 3, 20) - Meist mehrere Geschwister Grofamilie - Teilen und nachgeben gelernt = Egoismus kaum mglich - Vater arbeitet = Mutter ist zu Hause = Hingabe der Eltern/Mutter
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  • Gehorsam In allen Dingen gehorsam sein (Kolosser 3, 20) Ihr Kinder, seid gehorsam den Eltern in allen Dingen; denn das ist dem HERRN gefllig Merke: - - Mchtest Du freiwillig Gottes Wort gehorsam sein? - - Ganz persnliche Entscheidung! - - Es kann Dich keiner dazu zwingen! - - Auch wenn es die Eltern oft versuchen - - Gott zwingt niemanden zu etwas = Er will Freiwilligkeit !! Bist Du eher damit beschftigt, Dich aufzulehnen? Belchelst Du den (gesetzlichen) Glauben Deiner Eltern? Kommt Dir Gottes Wort schon aus der Nase raus? Prfe: Bist Du vielleicht undankbar? 2. Mose 25, 2 2. Mose 35, 5 Mt. 22, 1-14
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  • Besonderer Segen Glubige Eltern/Elternteile Glubige Erziehung Christliche Gemeinschaft Eine Bibel zu besitzen besonderer Segen Gottes !!! Frderung d. Gaben u. Talente Geschwister zu haben Groeltern nicht irgendwo Bewahrung vor Tatsnden Keine Alkoholexzesse d. Eltern Keine Party`s, Drogen,... Merke: Besonderer Segen Gottes, wenn glubiges Umfeld existiert!
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  • Probleme Der Glaube der Eltern basiert zu sehr auf Gesetzlichkeiten Die Eltern leben nicht das, was sie von den Kindern erwarten - - Stichwort Katechismus - - Stichwort uerlichkeiten - - Stichwort Sakramente - - Stichwort tote Fische lebendige Fische - - Stichwort Wahrheit - - Stichwort Demut Die Eltern gehen in getrennte Gemeinden - - Stichwort Konfessionszugehrigkeit Nur ein Elternteil glubig - - Stichwort Uneinigkeit/Streit in Erziehungsfragen - - Stichwort fehlende Vorbilder Merke: Eltern sind auch Snder, dennoch fordert Gott gehorsam!
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  • Zusammenfassung des 1. Teils Christliche/glubige Elternhuser sind nicht perfekt Aber sie besitzen trotzdem einen besonderen Segen Gottes (Gnade) Jedem christlich erzogenem Kind geht es besser, als allen anderen! Egal wie gesetzlich die Erziehung auch war/ist Die Bewahrung vor der Welt und ihren Angeboten ist kein Nachteil Die Eltern haben keine Freude daran, Euch etwas zu verwehren Sie tun es einzig und allein aus Liebe um Euch zu bewahren Verzicht ist nichts schlechtes! Im Gegenteil es dient einem zuknftig Unser inneres Wesen muss lernen, auch mal NEIN zu sagen Gesetzlichkeiten/Ordnungen/Regeln sind berlebensnotwendig! Merke: Glaube + Liebe + Treue = Verzicht + Hingabe + Gehorsam
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  • 2. Was ist eigentlich Glaube?
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  • Glaube Frage: Was gehrt zu einem christlichen Glauben? - Taufe - Bue - Konfirmation - Regeln/Ordnungen/Katechismus - Bibel lesen - Gemeindebesuch Gemeinschaft der Christen - Heiliges Abendmahl - Innere und uere Vernderung - Stille Zeit - Gebet - Aktiv-sein (Dienst) innerhalb und auerhalb der Gemeinde - Strenge Erziehung - Gehorsam - Verzicht/Enthaltsamkeit Merke: Einzeln und gezwungen fhrt nichts davon zur Errettung!!! - Bekehrung und Bekenntnis (Zeugnis)
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  • Was ist Glaube? Glaube besteht nicht in einem TUN des Menschen, durch das Gott sich finden liee Glaube ist die bejahende Antwort des Menschen auf einen klaren Ruf Gottes, der das Herz getroffen hat Glaube ist Zuverlssigkeit/Gewissheit = Gott ist Treu und gerecht!! Glaube ist Erkenntnis Glaube ist Vertrauen und Verlass Glaube ist Gott auf dem Glaubensweg zu erfahren = Erfahrung Glaube ist aktiv = Lebensfhrung = von ganzer Seele und von ganzem Herzen (5. Mose 6, 5) und dem HERRN treu nachfolgen (4. Mose 32, 12) Glaube ist Gehorsam = zuhren; wahrnehmen; in Treue den Anweisungen folgen Merke: Nicht-Hren-Wollen ist Unglaube!!! Glaube heit Gott begegnen
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  • Guter Start Christliches Elternhaus Glubige Verwandtschaft Glubige Freunde Gemeinde/Hauskreis Bibelarbeit/Jugendstunde Frderung der Gaben und Talente Konfirmation Sakramente Biblische Inhalte von Anfang an Schwerer Start Regelmige Gebete/Tischgebet Unglubiges Elternhaus Gotteslsterung/Atheismus Unglubige Verwandtschaft Unglubige Freunde Verein/Strae Party`s/DVD`s/PC/TV... Erfolgsorientierte Frderung Evtl. Konfirmation Evtl. Taufe Kein Gebet Liebe und Geborgenheit Vorbilder innerhalb der Familie Halt und Sttze bei Fehlverhalten Wenig o. keine Liebe Promi`s/Unerreichbarkeit Alleinige Problembewltigung Vermittlung von Sitte u. MoralKeine Wertevermittlung Keine Drogen, Alkohol, Zigaretten Zerrttete FamilienverhltnisseKlare Familienverhltnisse Abhngigkeiten sind Alltag Merke: Die Errettung hngt nicht von einem guten Start ab!
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  • Wilhelm Busch sagt... Es ist ein kstliches Geschenk, wenn man seine Jugend verleben darf in einem christlichen Elternhaus. Allerdings birgt ein christliches Elternhaus fr das innere Leben auch gewisse Gefahren. Nicht umsonst sagt der Volksmund: Pfarrers Kinder, Mllers Vieh, geraten selten oder nie! Solch ein junges Menschenkind hrt tagaus und tagein das Wort Gottes. Dies wird ihm eine gewisse Selbstverstndlichkeit. Ja, es hlt sich schlielich selber fr christlich, weil es im Strom des christlichen Lebens mitschwimmt. Aber es ist bei ihm nie zu einer selbstndigen Erfassung und zu einer Wiedergeburt gekommen. Wenn so ein junger Mensch dann in`s Leben hinaustritt, fllt die christliche Tnche schnell ab, und es kommen die groen Enttuschungen. Eltern knnen eben ihren Christenstand nicht vererben wie ein Mbelstck. Das Heil Gottes in Jesus Christus muss von jedem einzelnen neu ergriffen werden. Merke: Auch Kinder aus christl. Elternhusern mssen sich bekehren!
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  • Zusammenfassung des 2. Teils Der christliche Glaube besteht aus einem Gesamtpaket Errettung nur durch Werke = nein Errettung nur durch Sakramente = nein Errettung nur aufgrund eines christl. Elternhauses = nein Errettung nur aufgrund Konfirmation o. Katechismus = nein Errettung aus Zwang = nein Glaube = freiwillige Antwort auf den Ruf Gottes Glaube = treue Nachfolge in den Spuren Jesu Christi Christliches Elternhaus = besondere Gnade Gottes = guter Start !! Christliches Elternhaus = Liebe und Geborgenheit Merke: Nicht aus Werken, sondern aus Gnaden seid Ihr errettet! Glaube = Gehorsam, Zuversicht, Erkenntnis, Erfahrung Glaube = aktiv Christliches Elternhaus = Frderung der Gaben und Talente Christliches Elternhaus = Vermittlung von Sitte und Moral Christliches Elternhaus = Auch diese Kinder mssen sich bekehren!!
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  • 3. Kandidaten des Lebens
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  • Der Kandidat des ewigen Lebens Frage: Was ist ein Kandidat? = Anwrter eines speziellen Fachs Ein cand. med. = Kandidat der Medizin Auch im Bereich von Wahlen gibt es Kandidaten Manche gewinnen, manche nicht... Frage: Andere Worte oder Bedeutung von Leben? In der deutschen Sprache gibt es nur ein Wort fr Leben In der griechischen Sprache (NT) gibt es zwei Wrter fr Leben - bios = biologische Leben - zoe = Leben aus Gott (unvergngliches Leben kein Ende) Prfe: Bist Du ein Gewinnertyp? Zu welchem Kandidaten gehrst Du?
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  • Das ewige Leben verspielt Ein Pfarrer wurde einmal zu einem Sterbenden ins Krankenhaus gerufen. Es war ein junger Mann. Die Frau hatte ihn angerufen, er sollte doch unbedingt kommen, es sind die letzten Stunden, die dieser Mann dort verlebt. Er sollte ihm das Abendmahl reichen. Der Pfarrer eilte ins Krankenhaus und er reichte ihm das Abendmahl und sagte dem jungen Mann das Entscheidende: Junger Mann! Wenn es jetzt in die Ewigkeit geht, kommt es auf eine Sache ganz entschieden an. Nmlich, dass Sie Jesus Christus kennen, dass Sie mit diesem Jesus da drber gehen. Der Mann hat sich das angehrt und er nickte. Der Pfarrer verlie das Krankenzimmer. Nach einiger Zeit denkt er, du musst mal wieder zu diesem jungen Mann rein schauen und sehen, wie es ihm inzwischen geht. Der junge Mann sa aufgerichtet im Bett. Er war wie ein Mann, der vor Leben nur so sprhte. Der Pfarrer sagte: Behalten Sie das fest, was ich Ihnen vorhin gesagt habe, halten Sie an diesem Jesus fest! Da sagte der junge Mann: Wissen Sie Herr Pfarrer, den brauch ich jetzt nicht mehr. Mir geht`s schon wieder gut. In dem Moment fllt dieser Mann um ins Kissen zurck und ist tot. Merke: Eine falsche Entscheidung kann den ewigen Tod bedeuten!
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  • Ja z