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Klausur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I

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Text of Klausur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I

Prof. Dr. D. Beschorner 11. Januar 2007 Dr. Ch. Stehr M. Buser
Klausur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I
am 9. Februar 2007
Losung:
Der Betrieb und seine Beziehungen zum Markt; rationeller Einsatz der Produktionsfaktoren zur Er- reichung des Betriebszwecks
2. Grundmodelle in der BWL (3 Punkte)
Welche drei klassischen Modelle zur Beschreibung betriebswirtschaftlicher Sachverhalte haben Sie kennengelernt? Nennen Sie den jeweiligen Namen des Modells, das Jahrzehnt der Vorstellung und den Autor!
Losung:
• Entscheidungsorientiertes Modell nach Heinen, etwa 19670er Jahre
• Wertschopfungskette nach Porter, etwa 1980er Jahre
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i Fremdkapitalzinssatz rEK Eigenkapitalrentabilitat rFK Fremdkapitalrentabilitat rGK Gesamtkapitalrentabilitat EK Eigenkapital FK Fremdkapital GK Gesamtkapital NG Nettogewinn BG Bruttogewinn V Verschuldungsgrad
a) Folgende Informationen liegen uber die Hinkelstein GmbH & Co. KG vor:
Gesamtkapitalrentabilitat: 20% pro Jahr Fremdkapital: 600.000 e Fremdkapitalzinssatz: 10 % pro Jahr Eigenkapitalanteil am Gesamtkapital: 70%
Bestimmen Sie die Eigenkapitalrentabilitat!
= 20% ⇒
BG = 20% ·GK = 400000 ·NG = BG− FK · i = 400000− 600000 · 10% = 340000
⇒ rEK = NG EK
(pro Zwischenergebnis 1 Punkt, Endergebnis 2 Punkte)
b) Die Hinkelstein GmbH & Co. KG nimmt einen Kredit von 250.000 e auf. Welche Eigenkapitalrentabilitat ergibt sich nun?
Losung:
NG = GK · rGK − FK · i = 2400000 · 20%− 1000000 · 10% = 380000
⇒ rEK = NG EK
Losung:
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d) Aus welchem Grund laßt sich der Verschuldungsgrad eines Unternehmens in der Realitat nicht beliebig erhohen?
Losung:
Durch einen hohen Verschuldungsgrad nimmt die Kreditwurdigkeit ab. Dies außert sich in hoher- en Fremdkapitalkosten. D.h. i steigt an und damit verringert sich die Differenz rGK − i. Der Leverage-Effekt verringert sich dadurch immer mehr und der positive Effekt der Verschuldung kommt zum erliegen wenn die Differenz rGK − i = 0 betragt.
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Losung:
b) Welchen Nutzen haben Portfoliotechniken?
Losung:
Strategische Orientierung, Einschatzung der eigenen Position im Markt
c) Zeichnen Sie den Produktlebenszyklus! Kennzeichnen und benennen Sie auch die verschiedenen Phasen.
Losung:
d) Nennen Sie zwei Moglichkeiten, wie ein Unternehmen den Lebenszyklus innerhalb der einzelnen Phasen aktiv beeinflussen kann.
Losung:
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5. Organisationen (2+2 Punkte)
Fullen Sie die Felder in den untenstehenden beiden Diagramme aus, um die jeweils angegebenen Organisationsformen zu erhalten:
a) Funktionale Organisation:
b) Divisionale Organisation:
a) Beschreiben Sie, warum Rechtsformen notwendig sind!
Losung:
b) Nennen Sie die wesentlichen Gruppen an Rechtsformen in Deutschland!
Losung:
Losung: Konsortium, Interessengemeinschaft, Kartell, Konzern, Trust (2,5 Punkte fur die Begriffe; 0,5 Punkte fur Reihenfolge)
d) Nennen Sie zwei Unterschiede und zwei Gemeinsamkeiten von Kartell und Kon- zern!
Losung:
Unternehmensverbindung
Vertrag Vertrag und/oder Beteili- gung
Unternehmensbereiche der Verbindung
einheitliche (Gesamt-)- Leitung
vorwiegend auf die unter- nehmensinterne Abstim- mung gerichtet
Niederschlag im Rech- nungswesen
prinzipiell keine Auswir- kung; allenfalls Ermittlung von Grundlagen fur Aus- gleichsleistung
Konzernrechnungswesen bei Abhangigkeitskonzer- nen
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e) Wie beurteilen Sie die Kreditwurdigkeit einer Limited gegenuber einer GmbH?
Losung: Im Gegensatz zur GmbH benotigt die Limited fast keine Ausstattung mit Stammkapital. Durch die somit fehlende Absicherung mit Kapital wachst das Ausfallrisiko eines Kredits. Die Kre- ditwurdigkeit wird demnach bei einer Limited von Banken niedriger bewertet als bei einer GmbH.
f) Traditionell wird in Deutschland das Stakeholder Konzept befurwortet, dagegen kommt in den USA eher das Shareholder Konzept zum Tragen. Beschreiben Sie eine wesentliche Auswirkung auf die Organe einer Aktiengesellschaft!
Losung: Im deutschen System ist der Aufsichtsrat zur Halfte von Seiten der Anteilseigner und zur an- deren Halfte von Arbeitnehmervertretern besetzt. In den USA steht eher der Anteilseigner im Vordergrund. Dadurch ist der Anteil der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat wesentlich geringer als in Deutschland.
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7. Andlersche Formel (3+5+2+5 Punkte)
a) Bei der Ableitung der optimalen Bestellmenge nach Andler legt man folgende Kostenverlaufe zugrunde: Wie heißen die verwendeten Großen?
Losung:
a: Kosten der Beschaffung einer Periode b: Bestellmenge c: Gesamtkosten d: Lagerhaltungskosten e: Beschaffungskosten
b) Leiten Sie die Andlersche Formel her. Benennen Sie ihre Großen mit
Losung: Lagerkosten KL = x
100 Beschaffungskosten KB = B · m
x Materialkosten KM = m · p Gesamtkosten K = KB + KL + KM = x
2 · p l
Minimum von K: dK dx
!= 0 ⇐⇒ x0 = √
200Bm lp
c) Beschreiben Sie vier Annahmen und Voraussetzungen, die fur die Anwendung der Andlerschen Formel gelten mussen!
Losung:
2
• Stuckpreis ist konstant • Lager kann jede beliebige Menge aufnehmen • Material kann jederzeit bezogen werden • Lagerkosten auf die Planperiode sind konstant • Konstanter Bedarf pro Planperiode • optimale Bestellmenge liegt uber Mindestbestellmenge
d) Ein Schokoladenhersteller weiß aus langjahriger Erfahrung, dass die optimale Be- stellmenge 1500 kg Kakao betragt. Ein Mitarbeiter holt jedesmal die Bestellung personlich mit dem Lastwagen beim 100 km entfernten Rohstofflieferanten ab. Pro gefahrenen Kilometer entstehen Kosten durch das Fahrzeug von 0,70 e sowie zusatzliche Personalkosten pro Abholung durch den Fahrer von 90 e. Der Preis pro Kilogramm betragt konstant 16 e. Bei langerer Lagerung von Kakao verliert dieser 9,5% seines Wertes pro Jahr. Wie große ist der wochentliche Bedarf? Es gelten alle Voraussetzungen der Andlerschen Formel. Berucksichtigen Sie bei der Rechnung einen Zinskostensatz von 6,5% pro Jahr.
(Hinweis: Jeder Monat hat genau vier Wochen.)
Losung:
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x0 = 1500 B = 100 · 0, 70 + 90 = 160 p = 16 l = 9, 5 + 6, 5 = 16
x0 =
√ 200Bm
= 375kg.
(Fur x0, p, l jeweils 1 Punkt; fur B und richtig aufgeloste Formel 2 Punkte; fur richtiges m 1 Punkt; richtiges Endergebnis 2 Punkte)
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Gegeben ist folgende graphische Darstellung:
a) Welcher Sachverhalt konnte hier zugrunde liegen?
Losung:
Darstellung des Anteils bestimmter Lagerguter am Bestand (Werte zu Mengen)
b) Wie ist die Darstellung okonomisch exakt zu interpretieren?
Losung:
10% der Lagermenge machen 50% des Lagerwertes aus (A-Guter) 22% der Lagermenge machen 40% des Lagerwertes aus (B-Guter) 68% der Lagermenge machen 10% des Lagerwertes aus (C-Guter)
c) Wie heißt die hier verwendete Methode? Nennen Sie zwei weitere Anwendungsmoglich- keiten!
Losung:
• Lagerbestands • Umsatzes • Vertriebs • Studentenqualitat
(1 Punkte fur ABC-Analye; jew. 0,5 Punkte fur weitere Moglichkeiten)
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a) Nennen Sie die verschiedenen Leistungstypen (Fertigungstypen)!
Losung:
b) Welche Organisationstypen der Fertigung werden unterschieden?
Losung:
c) Eine Werft wird mit dem Bau eines Spezialschiffes zur Meereserforschung beauf- tragt. Nennen Sie den Organisationstyp, Fertigungstyp und Planungstyp dieses Auftrages.
Losung:
d) Was verstehen Sie unter dem ”Dilemma der Ablaufplanung”?
Losung:
konnen nicht gleichzeitig erfullt werden.
e) Bei welchem Organisationstyp tritt diese Schwierigkeit auf?
Losung:
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Losung:
a) Beschreiben Sie das Zustandekommen einer Produktionsfunktion!
Losung:
Aus einer bestimmten Menge an Inputfaktoren resultiert eindeutig die Menge der Outputs. Die mathematische Darstellung der beiden Zusammenhange resultiert in der Produktionsfunktion. Sie kann in der Praxis durch eine Regressionsanalyse bekannter Input-Output Beziehungen gewonnen werden.
b) Skizzieren Sie den typischen Verlauf der Isoquante einer limitationalen und einer substitutionalen Produktionsfunktion mit zwei Inputfaktoren!
limitational: substitutional:
c) Beschreiben Sie die Eigenschaft einer substitutionalen Produktionsfunktion!
Losung: Es kann ein Inputfaktor stets durch einen anderen Inputfaktor ersetzt werden.
d) Prufe das Skalenverhalten der Produktionsfunktion f(r1, r2) = 5r2 1/3√r1 und ob
diese substitutional oder limitational ist.
Losung:
(jew. 2 Punkte)
e) Berechne fur f(r1, r2) die Produktionselastizitat des Faktors r2. Erklare die Be- deutung dieser Zahl!
Losung:
= 1 3
Die Elastizitat druckt aus, wie sich der Output relativ andert, wenn der Inputfaktor r2 marginal um einen Faktor erhoht wird. Bei diesem Beispiel bedeutet das, dass der Output sich um ca. 1/3% steigert, wenn mal r2 um 1% erhoht.
(2 Punkte fur Rechnung; 2 Punkte fur Erklarung)
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a) Skizzieren Sie den Verlauf der Ertragsfunktion in Abhangigkeit von einem Produk- tionsfaktor. Kennzeichnen Sie drei okonomisch bedeutsame Punkte der Funktion und erlautern Sie kurz die betriebswirtschaftliche Bedeutung.
Losung:
(0,5 fur: jeden gekennzeichneten Punkt, Achsenbeschriftung, Verlauf der Funktion)
b) Wie erhalt man aus obiger Ertragsfunktion die Kostenfunktion?
Losung: Bewertet man die Inputfaktoren und den Output zu den Preisen, ergibt sich die funktionale Abhangigkeit des Ertrags von den Kosten. Die inverse Funktion dieser Ertragsfunktion erlaubt somit, den Ertrag (Output) auf die Kosten abzubilden. Dies entspricht der Spiegelung an einer Symmetrieachse.
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13. Kostenfunktion (1+2 Punkte)
Gegeben ist die Kostenfunktion K(q) = 0, 0005q3− 0, 1q2 + 10q eines Produktionspro- zesses.
a) In welcher Hohe befinden sich die Fixkosten?
Losung: K(0) = 0 ⇒ Die Fixkosten sind null.
b) Berechne die Menge, bei der am wirtschaftlichsten produziert wird!
Losung: Es gilt: marginale Kosten = Durchschnittskosten
0, 0015q2 − 0, 2q + 10 = 0, 0005q2 − 0, 1q + 10 ⇐⇒ q(0, 001q − 0, 1) = 0 =⇒ (q = 0) und q = 100
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14. Marketing (2+2 Punkte)
a) Stellen Sie die zentrale Leitidee des Marketings dar! Worin unterscheidet sie sich von der beschaffungsorientierten Sichtweise?
Losung:
Bei der Beschaffung setzt die Planung am Beschaffungsmarkt ein und nimmt dann den Weg uber die Produktion zum Kaufermarkt. Das Marketing hingegen orientiert sich zunachst am Kaufermarkt und setzt die Planung in entgegengesetzter Richtung zur Beschaffung fort.
b) Zeigen Sie die unterschiedlichen Distributionswege auf und erlautern Sie die Aus- wirkung auf die Preisgestaltung.
Losung:
Reihenfolge des Vertriebs: Unternehmen → eigene Vertriebsorganisation → Großhandel → Einzelhandel und gleichgeschaltete Absatzwege Verbraucher oder Endabnehmer
Die Vertrieb seitens des Unternehmens kann auch direkt im Großhandel oder Einzelhandel beginnen und dann oben beschriebene Reihenfolge nehmen. Auch der Vertrieb direkt beim Ver- braucher ist moglich (z.B. Outlet-Center). Je naher der Vertrieb vom Produzenten am Kunden erfolgt, desto niedriger kann der Preis gestaltet werden.
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a) Unterscheiden Sie normative und deskriptive Entscheidungstheorie.
Losung:
b) Skizzieren Sie das Grundmodell der normativen Entscheidungstheorie.
Losung:
c) Wozu braucht man die Nutzenfunktion? Erlautern Sie, warum diese fur die An- wendung der Bernoulli Regel notwendig ist. Skizzieren Sie die Nutzenfunktion ei- nes risikoneutralen, risikoaversen und risikosympathischen Entscheidungstragers.
Losung:
Die Nutzenfunktion druckt die Vorteilhaftigkeit einer durch eine bestimmte Handlung hervor- gerufenen Konsequenz aus. Die Bernoulli Regel maximiert den Erwartungswert des Nutzens. Dadurch wird die Risikobereitschaft des Entscheiders miteinbezogen.
(pro Skizz 1 Punkt; 1 Punkt fur Erklarung)
d) Gegeben sei folgende Entscheidungsmatrix
s1 s2
Losung:
• Maximin-Regel (Wald-Regel): maxi{minj{eij} = maxi{13, 15, 23} = 23 ⇒ Alternative A3
Es werden nur die schlechtesten aller moglichen Ereignisse betrachtet → pessimistische Einstellung
• Maximax-Regel: maxi{maxj{eij} = maxi{37, 42, 29} = 42 ⇒ Alternative A2
Es werden nur die besten aller moglichen Ereignisse betrachtet → optimistische Einstellung
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Der Erwartungswert wird als Nutzen herangezogen. Die Umweltzustande werden dabei zu gleichen Teilen berucksichtigt.
• Savage-Niehans-Regel:
s1 s2 Zeilenmax. A1 29 0 29 A2 0 22 22 A3 19 15 19
⇒ Alternative A3
Das Bedauern wird minimiert. Das Bedauern ist dabei das Ergebnis oder der Gewinn, der bei Eintritt eines bestimmten Umweltzustandes entgangen ist.
(jew. 1 Punkt fur Nennung der Regel; 2 Punkt fur richtige Ergebnis; 1 Punkt fur sinnvolle Deutung)
e) Durch ein Prognoseinstitut haben Sie nun folgende Zusatzinformation: Die Wahr- scheinlichkeit fur den Zustand s1 betragt p1=75%. Mit welcher Regel konnen Sie nun zur Losung kommen? Wenden Sie diese an und interpretieren Sie das Ergeb- nis.
Losung: Die Bayes-Regel kann angewendet werden. Es gilt: p2 = 1 − 0, 75 = 0, 25. maxi{E(ei)} = maxi{
∑ j
pjeij} = max{19; 35.25; 24.5} = 35.25 ⇒ Alternative A2. Die Alternative maximiert
den Erwartungswert des Ergebnisses. Der Entscheidungstrager handelt dabei risikoneutral.
(1 Punkt fur Bayes; 1 Punkt fur p2; 2 Punkt fur richtige Entscheidung; 1 Punkt fur sinnvolle Deutung)
16. Heuristik (2 Punkte)
Wie funktioniert ein heuristischer Problemlosungsprozeß generell?
Losung: Das Problem wird sukzessive solange in Teilprobleme zerlegt, bis diese mit bekannten Techniken gelost werden konnen. Der Prozeß beinhaltet auch, falls notwendig, die Umformulierung des Problems um mit der Losungsstrategie fortfahren zu konnen.
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17. Multiple Choice (13 Punkte)
Lesen Sie sich folgende Angaben genau durch und kreuzen jeweils die richtige Aussage an. Es ist immer nur eine Aussage richtig. Pro richtig angekreuzter Teilaufgabe gibt es einen Pluspunkt, pro falscher dagegen einen Minuspunkt. Nicht bearbeitete Aufgaben bleiben unbewertet. Die Gesamtaufgabe wird mit den erreichten Punkten jedoch mit mindestens null Punkten bewertet.
a) Das Okonomische Prinzip sagt
Mit gegebenem Geldaufwand soll ein maximaler Erlos erzielt werden.
Mit geringstem Mitteleinsatz soll der großtmogliche Ertrag erwirtschaftet werden.
Es soll stets mit den geringsten Kosten produziert werden.
b) Welche der folgenden Behauptungen ist richtig?
Gewinnmaximierungsprinzip und okonomisches Prinzip sind voneinander un- abhangig.
Das okonomische Prinzip ist die Voraussetzung des Gewinnmaximierungs- prinzips.
Das Gewinnmaximierungsprinzip ist die Voraussetzung des okonomischen Prinzips.
c) In welche Gruppe von Wissenschaften ist die Betriebswirtschaftslehre nicht ein- zuordnen?
Idealwissenschaften
Realwissenschaften
Kulturwissenschaften
e) Der Vorstandsvorsitzende einer Aktiengesellschaft wird gewahlt durch
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
f) In welchem Markt ist die Anwendung von Marketinginstrumenten notwendig?
Kaufermarkt
Verkaufermarkt
die Anwendung des Verrichtungsprinzips
die Anwendung des Objektprinzips
die gleichzeitige Anwendung beider Prinzipien
h) Die Wahl des externen betrieblichen Standortes hangt nicht ab von
der Anordnung der einzelnen Abteilungen20
der Beschaffungszeit der Materialien
i) Die Spieltheorie gehort zu den
offenen Entscheidungsmodellen
geschlossenen Entscheidungsmodellen
BGB
AO
HGB
Abschreibungen
Gebuhren
Beitrage
einer Regierungskomission
dem Finanzministerium
dem Bundesverband der deutschen Industrie.
m) Was trifft auf den Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) nicht zu?
Der DCGK ist eine Ansammlung an gesetzlichen Vorgaben.
Der DCGK sind Verhaltensmaßstabe fur Unternehmensleitung und Unter- nehmenskontrolle.
Der DCGK enthalt unter anderem Regeln, die nicht befolgt werden mussen.
18. Gutenberg (2 Punkte)
Arbeit
Kapital
Werkstoffe
Potentialfaktoren
Boden
Kosten
Betriebsmittel
Planung
Repetierfaktoren
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