KONZEPTION WEINLOGISTIK Logistik mit System Weinlogistik Konzeption und Lösungsansätze

  • Published on
    05-Apr-2015

  • View
    104

  • Download
    2

Embed Size (px)

Transcript

<ul><li> Folie 1 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Logistik mit System Weinlogistik Konzeption und Lsungsanstze </li> <li> Folie 2 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Logistik mit System Unternehmensdarstellung System Alliance Weinlogistik - Entwicklung einer Branchenlsung Darstellung Logistikkonzept Vorteile - Individueller Nutzen fr den Winzer Frachtkonditionen - Auftragsbedingungen Praxisbeispiele Prsentation www.weinregion.com Agenda </li> <li> Folie 3 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Unternehmensentwicklung ab 01.01.2001 + = Unternehmensdarstellung </li> <li> Folie 4 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Unternehmensdarstellung Weitestgehende Deckungsgleichheit der Gesellschafter Schaffung von Synergien Optimierung der Produktion Produktionsform analog einer Konzernspedition, aber strkere Flexibilitt anhand mittelstndischer Partner Markt-Know-how seit ber 20 Jahren Hintergrnde </li> <li> Folie 5 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Unternehmensdarstellung Partner/Gesellschafter Speditionsplatzhirsche in der jeweiligen Region! </li> <li> Folie 6 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Unternehmensdarstellung 39 Partnerbetriebe 1 zentraler HUB ber 10.000 Mitarbeiter Daten und Fakten Durch Netzwerkanbindung Bedienung weiterer 16 Relationen in Europa Karlsruhe </li> <li> Folie 7 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Entwicklung Branchenlsung Erste regionale Aktivitten 1998 Ausweitung durch frhzeitige Zeichnung von Gruppenvertrgen mit den Verbnden Prsenz auf Wintertagungen (Bad Kreuznach, Nieder- Olm etc.) Mund-zu-Mund-Propaganda der Winzer Prsenz ProWein 2000/2001 Entwicklung der weinregion.com Durchfhrung von Logistikworkshops mit den Verbnden (Oppenheim etc.) Weinlogistik - Entwicklung einer Branchenlsung </li> <li> Folie 8 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Entwicklung Branchenlsung Die deutschen Weinanbaugebiete und unsere Systempartner Rheinhessenwein GWW Frankenwein- Frankenland BWV Rheinland- Nassau MBR Alzey MBR Bernkastel-Wittlich u. Trier-Saarburg Weinland Nahe AK umweltschonender Weinbau MBR Sdpfalz </li> <li> Folie 9 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Entwicklung Branchenlsung Besttigung durch die Fachpresse DVZ 124 vom 17.10.2000 Weitere Publikationen: trans aktuell VDI Nachrichten DWZ - Die Winzer-Zeitschrift Das deutsche Weinmagazin Der Badische Winzer... </li> <li> Folie 10 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Entwicklung Branchenlsung 24/48 Stunden Regellaufzeit in Deutschland (excl. Inseln) Selbstabholung beim Empfangspartner Avisierung (Abstimmung der Zustellung mit dem Empfnger) 10:00/12:00 Uhr-Service Abhol-Service (Beschaffungslogistik) Nachnahme-Service Internationale Relationen (A, B, GB, L, NL; weitere Relationen auf Anfrage) Halbpalettenbeschaffung Leistungsspektrum/Produktportfolio </li> <li> Folie 11 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Weinlogistik Schritt fr Schritt HUB Niederaula HUB Niederaula Winzer Distribution Versand- partner Versand- partner Versand- partner Versand- partner Versand- partner Versand- partner Empfangs- partner Empfangs- partner Empfangs- partner Empfangs- partner Empfangs- partner Empfangs- partner Koordinations- stelle Koordinations- stelle * Einbindung von zustzlichen Serviceangeboten (Nachnahme, Sendungsavisierung etc.) mglich *** Beschaffung Lieferant Kunde </li> <li> Folie 12 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Systemvorteile Reduzierung der eigenen Ausliefertouren Flchendeckende Auslieferung in Deutschland innerhalb von 24/48 Stunden (excl. Inseln) Sicherer Transport auf Euro- oder Halbpaletten Flexibilitt durch zustzliche Serviceangebote Mglichkeit der Selbstabholung beim Empfangs-partner und Zustellung beim Kunden; dadurch weniger Leerfahrten und Pflegen persnlicher Kundenkontakte Ihre Vorteile auf einen Blick </li> <li> Folie 13 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Systemvorteile Optimierung der Winzerlogistik berregionales System mit einem Ansprechpartner sowohl im Qualitts- als auch im Vertriebsbereich Zentrale/dezentrale Koordinationsstellen sowie bundesweit geschaltete Hotlines der Systempartner Lckenlose Sendungsverfolgung (auch ber Internet) Lieferservice nahezu europaweit Ihre Vorteile auf einen Blick </li> <li> Folie 14 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Auftragsbedingungen Maximale Abmessungen: Je Halb-Palette0,80 x 0,60 x 1,60 (L x B x H) Je Einweg-, Euro-, Gitterbox-Palette1,20 x 1,00 x 1,60 (L x B x H) Maximalgewichte: Je Halb-Palette200 kg Je Einweg-, Euro-, Gitterbox-Palette700 kg Mindestabrechnungsgewicht: Je Halb-Palette120 kg Je Einweg-, Euro-, Gitterbox-Palette200 kg Mae und Gewichte </li> <li> Folie 15 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Praxisbeispiele Darstellung abgewickelter Sendungen </li> <li> Folie 16 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Prsentation www.weinregion.com Schaffung einer Oberflche rund um das Thema Wein im Internet Mglichkeit der Vermarktung der Produkte fr den Winzer Marktplatz mit Newsticker, wobei auf ein Potential von ber 1.500 Kunden/Winzer verschiedenster Anbaugebiete zurckgegriffen werden kann Forcierung der partnerschaftlichen Verbindung durch dieses Medium weinregion.com </li> <li> Folie 17 </li> <li> KONZEPTION WEINLOGISTIK Prsentation www.weinregion.com Ziel: Forcierung des Vertriebs der Produkte des Winzers im Internet Information Bestellung Potentielle Abwicklung der Logistik Bestellinformationen via E-Mail/Fax Bestellabruf Auftragsbesttigung Verwaltung/Pf lege Pflege (potentiell) Kunde Winzer </li> </ul>