MEHR Magazin Ausgabe Februar 2012

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    17-Mar-2016

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MEHR Magazin Ausgabe Februar 2012

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<ul><li><p>ANZEIGEA</p><p>usga</p><p>be 1</p><p> | 20</p><p>12</p><p>www.mehr-duesseldorf.de</p><p>NEU! aktuelle Stadtteil-News auch auf:</p><p>ANZEIGEFoto: Claus Fotografie | Haare und Make up: Dirk Rssler Team </p><p>MENSCH DES MONATS Kathrin Schlender bringt Emotionen ins Veedel NEUE STADT IM STADTTEIL Wie die neue Fachhochschule Derendorf verndern wird VON LEICHTER HAND Das Pempelforter Multitalent Samir zeichnet den Stadtteil GANZ GROSS FR KLEINE TIERE Die Lesia-Tierklinik in Pempelfort STADTBILD IM WANDEL Erlebt die Derendorfer Strae einen Aufschwung?</p><p>STADTTEILMAGAZIN</p></li><li><p> MENSCH DES MONATS</p><p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</p><p>3</p><p>Die Stadtteile Pempelfort, De- rendorf und Golzheim vern- dern schon seit Jahren stndig ihr Gesicht. In diesem Jahr stehen weitere Vernderungen bevor. So werden die Bagger auf dem Schsser-Areal an der Mnster-strae rollen, um den Campus der neuen Fachhochschule zu bauen (Seite 4). Auch auf dem Gelnde des ehemaligen Gter- bahnhofs entstehen weitere Ge- bude mit hochpreisigen Immo- bilien. Das hat durchaus auch sei- ne Schattenseiten, wie hohe Mie- ten und die Verdrngung bishe- riger Bewohner, die sich hier zu wohnen nicht mehr leisten kn- nen. Noch nicht erreicht hat die- </p><p>MEHR! WANDEL mit witzigen Comics aus den Stadtteilen versorgen. Anregun-gen fr Geschichten sind auch hier immer herzlich willkommen.</p><p>Herzlichst Ihr MEHR!-Team mehr-duesseldorf.de</p><p>EDITORIAL</p><p>Parkpltze in unseren Stadt- teilen sind knapp, parken ist teuer. Aber so teuer? </p><p>Den Betrag wollte der Park- automat bei Aldi an der Mnsterstrae von meinem Freund Blacky haben, der daraufhin sehr bleich gewor- den ist. Acht Kilo Ein-Euro-Mnzen und fast 15 Stun- den Zeit bruchte man, um das zu bezahlen. Aber die Sache hat sich aufgeklrt. Es war ein ber drei Jahre alter Parkchip, der noch im Auto vegetierte, als er durch die damals offene Schranke fuhr, ohne ihn einzuwerfen. Er hatte den Chip einfach mit dem aktuellen vertauscht. Ansonsten htte er sich fr den Preis wohl besser ein- fach ein neues Auto gekauft.</p><p>meint Lutz Sonntag</p><p>DAS WORT VOM SONNTAG</p><p>Illus</p><p>trat</p><p>ion:</p><p> Ant</p><p>onio</p><p> Ieno</p><p>ttic</p><p>o</p><p>EMOTIONEN</p><p>Machen MEHR! Carmine Di Lucia, Lutz Sonntag, Uwe Thiss, Sebastiano Termine, Antonio Ienottico</p><p>Foto</p><p>: Cla</p><p>us F</p><p>otog</p><p>rafie</p><p>Foto</p><p>: Cla</p><p>us F</p><p>otog</p><p>rafie</p><p>I ch bin ein sehr gefhlsbetonter Mensch, bekennt Kathrin Schlender. Konsequent, dass ihr italienisches Restaurant dann auch Emozioni heit. Dazu gekommen ist die gelern-te Floristin wie die Jungfrau zum Kind: Das war eigentlich nicht geplant. Kathrin sammelt Weine und kocht sehr gern, und dann wurde der Laden an der Schwerinstrae frei. Fr sie ein drittes Kind, neben meinen beiden Shnen. Im Hinterhof betreibt ihr Mann Lothar brigens ein Autohaus fr (natrlich) italienische Marken. An Pempelfort und der Schwe-rinstrae schtzt Kathrin, dass es ein herzlicher Stadtteil ist und nicht arrogant. Halt eine Ecke mit Zukunft. Kein Wunder, dass ein emotionaler Mensch besonders die Menschlichkeit unter den Anwohnern und Geschftsleuten auf ihrer Strae mag.</p><p>Kathrin Schlender (48) ist unser Mensch des Monats.</p><p>se Entwicklung die Derendorfer Strae, die den Glanz frherer Tage noch nicht wiedererlangt hat (Seite 11). Auch MEHR! vern-dert sich stndig: Der Comiczeich- ner Samir, den wir auf Seite 6 vorstellen, wird uns in Zukunft </p></li><li><p>Studieren mit Hunger?</p><p>Apropos Funktionsfhigkeit: Laut Rheinische Post liegt die Ursache fr die Bauverzgerung daran, dass bei den Planungen sowohl die Tiefgarage und (fr Studenten wohl noch wichtiger) die Mensa schlicht vergessen worden seien. Der BLB dagegen spricht von langwierigen Geneh- migungsverfahren, die fr ein Projekt dieser Gre nicht unge- </p><p>Der Schlachthof im Wandel der Zeit</p><p>Es wird eine eigene kleine Stadt im Stadtteil: Die Fach- hochschule Dsseldorf auf dem ehemaligen Schlachthof- und </p><p> Schlssergelnde zwischen Bahn- linie und Rather Strae. Auf dem 8,5 Hektar groen Areal soll ein neuer Campus fr rund 8.000 Studenten entstehen. Baubeginn? Eigentlich schon vor zwei Jahren. Der erste Bauabschnitt sollte schon Ende 2012 fertiggestellt sein. Jetzt, so heit es, sei mit 2014 zu rechnen, vorausgesetzt, die Grundsteinlegung findet im Frhjahr oder Sommer dieses Jahres noch statt, womit der Bau- und Liegeschaftsbetrieb NRW (BLB) fest rechnet.</p><p>Aus zwei mach eins</p><p>Die Fachhochschule ist bisher zweigeteilt; ein Bereich befindet </p><p>sich auf dem Campus der Hein- rich-Heine-Universitt, der ande- re Teil in Golzheim. Die geplante Umnutzung sieht fr die Zukunft vor, dass die sieben Fachbereiche der Fachhochschule nun an ei- nem Standort vereint werden. Das bedeutet, Hrsaal- und Semi- </p><p> narflchen, Labore, eine Biblio-thek, Verwaltungs-und Ausstel-lungsflchen und eine Mensa und mehrere Cafeterien werden hier unterkommen. Die rumli-che Nhe ermglicht eine Zusam- </p><p>4</p><p>URBANES</p><p>DIE STADT IN DER STADT EINE VIELVERSPRECHENDE PLANUNGmenarbeit der verschiedenen Facheinrichtungen, das heit, Multimediaeinrichtungen etc. knnen gemeinsam genutzt werden.</p><p>Sieben Gebude um den Campus</p><p>Insgesamt sind sieben neue Ge- bude mit 113.600 Quadratme-tern geplant, zwei denkmalge-schtzte davon werden umge- baut. Die ehemalige Pferde- schlachthalle soll zu einem Mehr- zweckraum werden und die Groviehhalle wird die Bibliothek beherbergen. Hier soll ebenfalls eine Gedenksttte fr die mehr als 6.000 Juden, die whrend der NS-Zeit deportiert wurden, entstehen. bergeordnetes Ziel des Entwurfes des Architekten-bros Nickl und Partner ist es, einen zentralen Campus zu bil- den und eine kleinteilige Stadt- struktur zu entwickeln.</p><p>Schlacht- und Viehof an der Rather Strae, 1932</p><p>Denkmalschutz: Die Groviehhalle bleibt erhalten und in das Konzept integriert</p><p>Das freigerumte Areal . . .</p><p>. . . und seine Verplanung</p></li><li><p>Die geplante Umnutzung des alten Schlachthofes und der Schlsser-Brauerei haben zwei Studenten als Anlass genommen, ein interessantes Projekt zu ent- wickeln. Piotr Zapasnik (23) und Tim Schmeer (27) studieren Design an der FH Dsseldorf. Im Zuge des Kurses New Quarter (Neues Viertel/Quartier) kam ihnen die Idee dazu. Auf knstle- rische Art und Weise wollen sie die Vernderungen rund um den Schlachthof dokumentieren. </p><p> Dabei suchen sie ganz gezielt das Gesprch mit den Anwoh-nern und Betroffenen im Stadt- teil Pempelfort. Schmeer ergnzt: Mit unserem Projekt wollen wir dem Betrachter einen Einblick in die Nachbarschaft gewhren. Einen Querschnitt der Charakte-re des Viertels festhalten, mit all ihren Ecken, Kanten und Geschich- ten. Quasi eine bebilderte sozio- kulturelle Studie. Hierbei liefert der Austausch mit den Anwoh-nern die Grundlage fr ihr Pro- jekt. Aus Gesprchen und einem Besuch in der jeweiligen Woh- nung verschaffen sich die beiden ein Bild der Situation, gehen da- bei auf jeden einzelnen persn-lich ein. Die Beteiligten knnen selbst entscheiden, was und wie </p><p>viel sie von ihrer Geschichte er- zhlen wollen. Da ihr Schwerpunkt im Bereich Dokumentarfotogra-fie liegt, ist es Zapasnik und Schmeer sehr wichtig, dass die Personen damit einverstanden sind, sich in ihrem Heim ablich-ten zu lassen. Die grte Auf- gabe ist es, die Scheu der Leute abzubauen, betonen sie.Jeder Beteiligte erhlt als kleines Dankeschn ein gedrucktes Por- trait im 30 x 40 Format.Als Motivation fr ihr Vorhaben </p><p> nennen Zapasnik und Schmeer ihre Affinitt zu authentischen Fotoreportagen und den Wunsch, etwas verwirklichen zu knnen, was sie schon immer ein- mal in die Tat umsetzen wollten. </p><p>Wer also den Studenten bei ihrem Uniprojekt, dem sie sich mit viel Enthusiasmus und Mhe widmen, behilflich sein mchte, kann sich unter 0178 135 28 37 oder 0176 90 78 72 63 melden oder eine Mail an newquarter.fhd@google-mail.com schreiben.</p><p>whnlich sind. Die veranschlag-ten 224 Millionen Euro werden dann wohl nicht fr den Bau der neuen Fachhochschule reichen.</p><p>Keine Studentenwohnheime?</p><p>Ein weiteres explosives Thema rund um den neuen Campus ist die Wohnsituation. Mehrheitlich beschloss die Bezirksvertretung 1, dass die Stadtverwaltung studen- tische Wohnprojekte frdern soll. Die Stadt msste dafr das Studen- tenwerk oder private Investoren </p><p>ansprechen. Passiert ist allerdings seit zwei Jahren nichts. Dabei gehrt das nrdliche Gebiet des ehemaligen Schlachthofs der Stadt bereits. Wo haben wir sonst die Chance, bezahlbaren Wohnraum fr Studenten zu ermglichen, wenn nicht hier, so Philip Tacer (SPD). </p><p>Ob mit oder ohne Studenten-wohnheime: Das Gesicht von Derendorf wird sich durch die neue Fachhochschule in den nchsten Jahren sehr verndern.</p><p>5</p><p>URBANES</p><p>DIE STADT IN DER STADT EINE VIELVERSPRECHENDE PLANUNG</p><p>Dokumentieren die Vernderungen des Schlachthofs: Piotr Zapasnik &amp; Tim Schmeer</p><p>. . . so . . .</p><p>. . . und so aussehen</p><p>Hier soll es mal . . .</p><p>DIE MENSCHEN RUND UM DEN SCHLACHTHOF Studenten entwickeln Uniprojekt </p></li><li><p>6TALENT</p><p>Pempelforter Multitalent VON LEICHTER HAND . . .Der Mann hat viele Talente: Er ist Buchillustrator, Comic- zeichner, Karrikaturist und nicht zuletzt auch Musiker. Samir Bajrak- tarevic studierte in der Hochschu- le fr angewandte Kunst in Sara- jevo eigentlich Buchillustration. </p><p> Danach schrieb er sich bei der Kunstakademie fr Industriede-sign ein, bevor der Krieg sein Studium beendete. Aber ich habe schon immer gezeichnet.</p><p>Herr der Stile</p><p>Dabei lsst er sich nicht auf einen Stil festlegen, sondern wechselt wild quer durch die Comictraditi-onen. Wer mehrere seiner Werke nebeneinander sieht, kann nicht glauben, dass sie von ein und der- selben Person stammen. </p><p>Samir lsst sich eben nicht gern festlegen und ist auch offen fr Auftragsproduktionen: Ich werde fters auf Messen und Events als Schnellzeichner gebucht. Reich kann man aller- dings nicht davon werden.</p><p> Ergnzende Talente</p><p>Aber er hat noch ein Standbein und ist Schlagzeuger in zwei Bands, mit denen er regelmig auftritt: Blue Packet (der Band von unserem Dezember-Mensch- des-Monats) und Dsama MButu Arkestra, die Up-Tempo-Jazz mit afrikanischen Einflssen spielen. Zustzlich gibt er sein musikali-sches Talent in seiner Schlagzeug- schule Alternative Drum School weiter.</p><p>Samir Bajraktarevic mit einer kleinen Auswahl seines Knnens</p><p>Diesen Bunten Hund kennt man auch</p><p>Na, wer sind diese Kppe?</p><p> Am liebsten wrde Samir aber von seiner Leidenschaft, dem Zeichnen, leben. Auf seine Ideen fr Comics kommt Samir bri- gens nicht am Schreibtisch oder unter der Dusche, sondern drau- en. Ich bin gern mit Menschen unterwegs und Witze oder Ge- schichten, die ich von Leuten gehrt habe, flieen in meine Arbeit ein.Bald werden Sie von Samir bri- gens mehr sehen in MEHR! Wir planen mit ihm eine Stadt-teil-Comicserie.</p></li><li><p> Ich betrete den traditionsreichen Laden. Es gibt eine Verkaufsthe-ke und eine Extra-Kasse gegen- ber (so etwas habe ich bei ei- nem Metzger noch nie gesehen). Hinter der Extra-Kasse sitzt eine Fleischerei-Verkuferin wie nach meinem Geschmack. Weier Kit- tel, weies Hubchen, starke Fi- gur. Sie konzentriert sich nur auf das Kassieren. In der Wartezeit freue ich mich schon auf den Gang zu dieser Extra-Kasse.</p><p>Die Kunden vor mir werden in vertrauter Manier bedient. Anderthalb Pfund vom Kassler? Wie immer, Frau Schmitz? Sowas mag ich. Dann entdecke ich den frischen Teufelssalat. </p><p> Teufelssalat ist ein spannendes Produkt, lange nicht mehr geges- sen. Schon jetzt ist mir klar, dass mein Mut belohnt wird. Wenn die Currywurst nicht schmeckt, habe ich immer noch den sehr appetitlich erscheinenden Teu- felssalat. Ich bestelle Einmal Currywurst im Glas und ein gro- es Dschen Teufelssalat und schlielich geht es an die Extra- Kasse. Die Bilderbuchverkuferin ist total nett, alles fhlt sich rich- tig an.Wie schmeckt die Wurst?Sie schmeckt vllig in Ordnung, aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist die exorbitante Men- ge an kstlicher Currysauce. Eins meiner Grundprobleme ist ge- lst. Wie oft hatte ich gelitten, weil die Currysauce kstlich war, aber viel zu sprlich portioniert. Viel zu oft. </p><p>Wie schmeckt der Teufelssalat? Ich bin dann mal weg, Nach-schub holen. </p><p> Text: Reiner Frey</p><p>Am Sonntag bekam ich einen heien Tipp. An der Duis- burger Strae in Dsseldorf gbe es einen sehr guten Metzger, der Currywurst im Glas verkauft. Die Tage darauf denke ich immer mal wieder ber diese neue Op- tion nach. Man kann solche Erfin- dungen ablehnen, Ende der Vor- stellung. Oder man ffnet sein neugieriges Bewusstsein, frei von spontanen Vorurteilen, offen fr kleine Revolutionen. Mit all diesen Gefhlen marschiere ich schlielich die Duisburger lang, in bester Laune. </p><p>7</p><p>So kennen wir sie, unsere heissgeliebte Currywurst . . .</p><p>. . . es gibt aber auch noch . . .</p><p>. . . eine andere Gattung</p><p>PROBIEREN</p><p>Offen fr kleine Revolutionen</p><p>CURRYWURST AUS DEM GLAS</p></li><li><p>Findelhndin Lesia steht mit ihrem Namen fr den kompro- misslosen Tierschutz und Liebe zum wehrlosen Geschpf.WIE kann man NICHT helfen?!?... schreibt einer der ber 2.000 Facebook-Anhnger der LESIA Tierklinik. Denn Marco Lenzen hilft. Der frhere Millionr rettete in einem Griechenlandurlaub mehreren Hunden das Leben. Als dennoch ein Tier nach einer OP beim Tierarzt stirbt, gibt er sein bisheriges Leben auf und in- vestiert fast sechs Millionen Euro in eine der modernsten Tierklini-ken Deutschlands.</p><p>Rund um die Uhr</p><p>An der Adlerstrae arbeiten seit- her auf sechs Etagen hochqualifi-zierte Spezialisten und Experten </p><p>Doch auf Facebook ist man sich schon jetzt einig: Irgendwann wird die LESIA Tierklinik sehr berhmt sein fr das, was sie mit ihrem groen Herzen dort aufgezogen hat.</p><p>Besitzer, die nicht selbst anreisen knnen, gibt es die Mglichkeit, ihre Liebsten mit einem Tierkran-kentransportwagen abholen zu lassen. Fr diejenigen Halter, die bei der Behandlung dabei sind, bietet die Klinik ebenfalls Betreu- ung und Untersttzung an.</p><p>Alle medizinischen Disziplinen</p><p>Das Angebot fr Katzen, Ham- ster, Kaninchen und Co. ist weit- reichend. Neben Ultraschallun-tersuchungen mit neuesten Ge- rten werden komplizierte Ope- rationen durchgefhrt und in der ophthalmologischen Sprechstun-de kmmern sich hoch ausgebil-dete rzte um Augenleiden aller Art. Doch vor allem fr den besten Freund des Menschen wird umfassend gesorgt. Neben der medizinischen Versorgung und Physiotherapie gibt es auer- dem einen Hundesalon. Von der Gesichtsreinigung bis zum Pfoten- service ist hier alles mglich.</p><p>Kostenlose Behandlung</p><p>Ganz besonders liegen der LESIA Tierklinik auch die herrenlosen Pa- tienten am Herzen. Um die kos- tenlose Behandlung auch weiter- hin gewhrleisten zu knnen, ist die Klinik allerdings auf Spenden angewiesen. Somit knnen auch lngere Wartezeiten vermieden und alle Tiere bestmglich ver- sorgt werden. </p><p> aus den verschiedensten Berei- chen der Tiermedizin. Und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Fr Notflle gibt es speziell eine Nummer, so dass die Klein- tiere mit einem Rettungswagen schnell in die Klinik gebracht wer- den knnen. Doch auch fr die </p><p>8</p><p>TIERISCHES</p><p>Katze in der Rhre . . .</p><p>Modernste Technik fr unsere Lieben</p><p>Pempelforter Gro-klinik fr Kleintiere VIEL HERZ FR TIERE</p><p>Die Tierklinik an der Adlerstrae</p><p>Tierrztliche Klinik fr KleintiereAdlerstrae 6340211 DsseldorfTelefon 0211 322 777 0Telefax 0211 322 777 20 ffnungszeit...</p></li></ul>