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Microsoft Licensing- Produktbenutzungsrechte Deutsch Dezember 2010 Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Dezember 2010 Seite 1 von 222

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Microsoft Licensing Product Use Rights

Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte

Deutsch

Dezember 2010

Einleitung

Diese Produktbenutzungsrechte weisen folgende Eigenschaften auf:

· Gruppierung aller Microsoft-Produkte in neun Lizenzmodelle. Jedes Modell verfügt über eine Basisreihe von Lizenzbestimmungen.

· Identifizierung der Produkte in den einzelnen Lizenzmodellen.

Universelle Lizenzbestimmungen. Die universellen Lizenzbestimmungen im Anschluss an das Inhaltsverzeichnis gelten für alle Produkte.Lizenzmodelle. Die vorliegenden Produktbenutzungsrechte umfassen Abschnitte für jedes Lizenzmodell. Sie lauten wie folgt:· Desktop-Anwendungen· Desktop-Betriebssysteme· Entwicklertools· Onlinedienste· Server – Betriebssysteme· Server – Management Server· Server – Server/CAL· Server – Pro Prozessor· Server – SpezialserverIm Inhaltsverzeichnis und in der Vorbemerkung der einzelnen Abschnitte sind die Produkte aufgelistet, die unter das jeweilige Lizenzmodell fallen. Die einzelnen Abschnitte enthalten die allgemeinen Lizenzbestimmungen für das jeweilige Lizenzmodell und beschreiben anschließend die produktspezifischen Lizenzbestimmungen für die Produkte des jeweiligen Lizenzmodells.Kombinierte Lizenzmodelle. Diese Produktbenutzungsrechte enthalten außerdem einen separaten Abschnitt zu bestimmten Produkten, die unter einer Kombination aus mindestens zwei der neun Lizenzmodelle lizenziert werden.Software Assurance-Vergünstigungen. Anhang 1 enthält Lizenzbestimmungen, die für Software Assurance-Vergünstigungen gelten. In der Produktliste werden diese Vergünstigungen beschrieben.Internetbasierte Dienste. Anhang 2 enthält Hinweise, die sich auf die mit den Produkten bereitgestellten internetbasierten Dienste beziehen.Produktpools. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Lizenzmodellen nicht um Produktpools handelt. In der Produktliste wird angegeben, in welchen der drei Pools (Anwendungen, Systeme, Server) die einzelnen Produkte fallen.Lizenzbestimmungen für ein Produkt. Um die Lizenzbestimmungen für ein Produkt zu finden, müssen Sie das Lizenzmodell für das entsprechende Produkt identifizieren (siehe Inhaltsverzeichnis). Für Ihre Verwendung des Produkts gelten folgende Lizenzbestimmungen:

· die universellen Lizenzbestimmungen

· die allgemeinen Lizenzbestimmungen für das entsprechende Lizenzmodell

· produktspezifische Lizenzbestimmungen für das entsprechende Produkt (am Ende des Lizenzmodellabschnitts enthalten).

Frühere Versionen und nicht mehr weltweit verfügbare Produkte. Im Allgemeinen decken diese Produktbenutzungsrechte die jeweils aktuellste Version der Produkte ab, die weltweit verfügbar sind. Lizenzbestimmungen für Produkte, die nicht mehr in diesen Produktbenutzungsrechten aufgeführt sind, finden Sie in einer früheren Version. Das letzte Produktbenutzungsrechte-Dokument, in dem ein Produkt aufgeführt war, finden Sie in der unter http://www.microsoftvolumelicensing.com/userights/PURRetired.aspx verwalteten Liste. Außerdem finden Sie einige archivierte Produktbenutzungsrechte-Dokumente unter http://www.microsoftvolumelicensing.com/userights/PURArchive.aspx. Wenn Sie nicht über die benötigte Version verfügen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer oder Händler.

Verdeutlichungen der Produktbenutzungsrechte und

Zusammenfassung der Änderungen

Wir haben diese Produktbenutzungsrechte entworfen, um Ihnen beim Lizenzieren und Verwalten von Microsoft-Produkten behilflich zu sein. Für die Verwendung eines vorhandenen Produktes lesen Sie bitte die vorliegenden Produktbenutzungsrechte oder eine frühere Ausgabe der Produktbenutzungsrechte, die für Ihre Verwendung des Produktes galt. Nachfolgend identifizieren wir Hinzufügungen, Löschungen und sonstige Änderungen der Produktbenutzungsrechte. Außerdem werden Verdeutlichungen als Antwort auf Kundenfragen bereitgestellt. Diese Verdeutlichungen spiegeln die vorhandenen Lizenzierungsrichtlinien von Microsoft wider.

In der vorliegenden Ausgabe wurden folgende Produkte hinzugefügt (das Lizenzmodell wird als Verweis ebenfalls genannt):

Desktop-Anwendungen

· Lync 2010

· MapPoint 2011 Fleet Edition

· MapPoint 2011 Standard Edition

· Streets & Trips 2011

Server – Server/CAL

· Lync Server 2010 Standard und Enterprise

Onlinedienste

· Forefront Endpoint Protection

In der vorliegenden Ausgabe wurden folgende Produkte gelöscht:

· Forefront Client Security und Forefront Client Security mit SQL Server 2005-Technologie

· MapPoint 2010 Fleet Edition

· MapPoint 2010 Standard Edition

· Microsoft Math 3.0

· Streets and Trips 2010

· Visual Studio Lab Management 2010

Verdeutlichungen und sonstige Änderungen:

· Core Infrastructure Server Suites

Wir haben die Liste der enthaltenen Software durch Core Infrastructure Server Suites aktualisiert, um Forefront Endpoint Protection miteinzubeziehen.

· Namensänderungen und Korrekturen

Wir haben die folgenden Namen aktualisiert:

· Die nächste Version von Communicator 2007 R2 ist Lync 2010.

· Forefront Client Security und Forefront Client Security mit SQL Server-Technologie heißen jetzt Forefront Endpoint Protection.

· Die nächste Version von Office Communications Server 2007 R2 ist Lync Server 2010.

· Office Communications Server Instant Messaging Connectivity mit America Online (AOL) Instant Messaging Service und Windows Live Messenger Service heißt jetzt Microsoft Lync Server Public Instant Messaging Connectivity mit America Online (AOL) Instant Messaging Service und Windows Live Messenger Service.

· Office Communications Server Public Instant Messaging Connectivity mit Instant Messaging Service von Yahoo heißt jetzt Microsoft Lync Server Public Instant Messaging Connectivity mit Instant Messaging-Service von Yahoo.

· Mit SQL Server-Technologie lizenzierte Produkte

Wir haben die Nutzungsrechte für SQL Server-Technologie, die in anderen Produkten enthalten ist, aktualisiert, um die Verwendung der gleichen Instanzen von SQL Server-Technologie mit beliebigen Ihrer lizenzierten Kopien von Produkten zu ermöglichen, die SQL Server-Technologie enthalten. Sie sind berechtigt, die SQL Server-Technologie zur Unterstützung dieser anderen Produkte zu verwenden, unabhängig von der bestimmten Version der SQL Server-Technologie (z. B., 2005 oder 2008), die diese anderen Produkte enthalten. In Verbindung mit dieser Änderung haben wir die Nutzungsrechte für SQL Server-Technologie aus den einzelnen Produktabschnitten gezogen und sie im Abschnitt „Universelle Lizenzbestimmungen“ dieses Dokuments gesammelt.

· Visual Studio Lab Management 2010

Diese Funktion ist jetzt über Visual Studio Ultimate und Test Professional mit MSDN erhältlich. Einzelheiten dazu finden Sie im Abschnitt „Entwicklertools“ in diesem Dokument.

Microsoft-Lizenzmodelle

Überblick

Diese Produktbenutzungsrechte enthalten jeweils einen Abschnitt für jedes der 9 Lizenzmodelle. Diese Abschnitte beschreiben im Einzelnen die mit jedem Modell verbundenen Nutzungsrechte und ‑beschränkungen sowie die produktspezifischen Ausnahmen. In diesem Abschnitt soll jedes Modell kurz erklärt werden.

1) Desktop-Anwendungen – Pro-Gerät-Lizenz

Für jedes Gerät, mit dem Sie auf die Software zugreifen oder sie nutzen (lokal oder remote über ein Netzwerk), müssen Sie eine Lizenz erwerben. Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien und jegliche frühere Version der Software auf dem Gerät oder auf einem Netzwerkgerät zu installieren, um diese Nutzung der Software zu unterstützen. Sie sind auch berechtigt, diese Kopien auf dem Hostbetriebssystem oder innerhalb eines virtuellen Hardwaresystems zu installieren.

Abbildung 1

Auf dem lizenzierten Gerät können mehrere Kopien installiert werden.

Der Zugriff auf Kopien der auf einem Netzwerkgerät installierten Software ist Ihnen nur von einem Gerät aus erlaubt, das für die Software lizenziert wurde.

Abbildung 2

Das Gerät, das Sie für den Remotezugriff auf Software benutzen, muss für die gleiche oder höhere Version, darf jedoch nicht für eine niedrigere Version lizenziert sein.

2) Desktop-Betriebssysteme – Pro-Kopie-pro-Gerät-Lizenz

Für jedes Gerät, mit dem Sie auf die Software zugreifen oder sie nutzen (lokal oder remote), müssen Sie eine Lizenz erwerben. Sie dürfen nur eine Kopie auf dem Gerät installieren. Sie sind berechtigt, diese Kopien auf dem Hostbetriebssystem oder innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems zu installieren. Bei einem Volumenlizenzprogramm ist die Lizenz für das Desktop-Betriebssystem eine „Upgrade-Lizenz“. Sie dürfen Upgrade-Lizenzen nur für Geräte erwerben, für die Sie bereits ein „berechtigendes Betriebssystem“ lizenziert haben. Eine Liste der „berechtigenden Betriebssysteme“, die zu einer Upgrade-Lizenz berechtigen, ist in der Produktliste enthalten, die Sie unter http://www.microsoftvolumelicensing.com/userights/PL.aspx finden.

Falls Sie „Software Assurance“ erwerben, haben Sie das Recht, auf dem Gerät „Windows 7 Enterprise“ statt Windows Professional zu verwenden. Damit sind Sie auch berechtigt, bis zu vier weitere Kopien oder Instanzen während der Laufzeit Ihrer Software Assurance auf dem Gerät zu nutzen.

Abbildung 3

Bei einem Gerät mit aktiver Software Assurance für Windows kann die Software (Windows 7 Professional, Windows 7 Enterprise oder eine frühere Version) in der physischen Betriebssystemumgebung (oder OSE) sowie eine Mischung aus Windows 7 Professional, Windows Enterprise und früheren Versionen in vier virtuellen OSEs auf demselben physischen Gerät ausgeführt werden.

3) Entwicklertools – Pro-Nutzer-Lizenz

Sie müssen eine Lizenz für jeden Nutzer erwerben, dem Sie den Zugriff auf die Software oder deren Verwendung erlauben. Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien auf einer beliebigen Anzahl von Geräten zu installieren, die ein Nutzer verwenden oder auf die er zugreifen darf, um Programme zu entwerfen, zu entwickeln, zu testen und vorzuführen. Nur lizenzierte Nutzer sind berechtigt, auf die Software zuzugreifen.

4) Onlinedienste – Nutzer-oder Geräte-Abonnementlizenz, Dienst-Abonnementlizenz oder Add-On-Abonnementlizenz

Onlinedienste sind Abonnement-basiert und bieten den Zugriff auf Software und Dienste. Die Lizenzierung nach diesem Modell besteht in einem oder mehreren der folgenden Lizenztypen:

· Nutzer- oder Geräte-Abonnementlizenz (Nutzer-AL oder Geräte-AL)

Bei Angeboten dieses Lizenztyps werden Nutzer-ALs oder Geräte-ALs für jeden Nutzer oder jedes Gerät benötigt, der/das auf die Onlinedienste zugreift.

· Dienst-Abonnementlizenz (Dienst-AL)

Bei Angeboten dieses Lizenztyps bezieht sich die Lizenz auf die Nutzung der Onlinedienste durch die gesamte Organisation. Nutzer-, Geräte- oder Add-On-ALs sind möglicherweise je nach Dienstangebot ebenfalls erforderlich.

· Add-On-Abonnementlizenz (Add-On-AL)

Diese Lizenz wird manchmal an Stelle von Nutzer-ALs, Geräte-ALs und Dienst-ALs oder zusätzlich dazu genutzt. Ihr Zweck ist unterschiedlich. Sie kann beispielsweise für eine spezifische Anzahl von verbrauchten Einheiten, wie die Gigabytes Speicherplatz, oder für einen einzelnen Server gelten, auf den externe Nutzer zugreifen. Add-On-Abonnementlizenzen sind nicht immer erforderlich.

5) Server – Betriebssysteme – Serverlizenz + CAL + optionaler externer Connector

Bei den meisten Produkten müssen Sie für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen. Sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung (oder OSE) auszuführen. Bei Ausnahmen zu dem Lizenzmodell bieten einige Produkte umfangreichere Nutzungsrechte. Beispielsweise erlaubt eine Lizenz für Windows Server 2008 R2 Enterprise die Ausführung einer Instanz auf dem lizenzierten Server in bis zu vier virtuellen OSEs gleichzeitig. Bei einigen Produkten, wie z. B. Windows Server 2008 R2 Datacenter, sind Sie berechtigt, eine beliebige Anzahl von Instanzen gleichzeitig auszuführen, solange Sie für jeden physischen Prozessor auf dem lizenzierten Server eine Lizenz erwerben.

Abbildung 4

Die Anzahl von erlaubten Instanzen für jede Betriebssystemlizenz

Betriebssystem

Erlaubte Instanzen in physischen und virtuellen OSEs auf einem einzelnen Server

Windows Server 2008 R2 Standard und

Windows MultiPoint Server 2010 Academic

1* + 1

Windows Server 2008 R2 Enterprise

1* + 4

Windows Server 2008 R2 Datacenter

1 + Unbeschränkt

Windows Small Business Server 2011 Standard

1* oder 1

*Falls die Höchstzahl der zulässigen Instanzen ausgeführt wird, darf die Instanz in der physischen OSE nur verwendet werden, um die Hardware-Virtualisierungssoftware auszuführen, Hardware-Virtualisierungsdienste bereitzustellen oder um die Software für die Verwaltung und Wartung von OSEs auf dem lizenzierten Server auszuführen.

Außer wie in diesen Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Serverbetriebssystem-Produkte eine CAL für alle Nutzer oder Geräte, die auf die Serversoftware zugreifen. Es gibt zwei Typen von CALs: Geräte-CALs und Nutzer-CALs. Sie können zwischen den beiden Lizenztypen wählen, die Wahl muss jedoch zum Zeitpunkt des Lizenzerwerbs oder der Verlängerung von Software Assurance feststehen.

· Geräte-CAL

Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch Nutzer, damit sie auf Instanzen der Serversoftware zugreifen können.

· Nutzer-CAL

Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines Geräts, damit er auf Instanzen der Serversoftware zugreifen kann.

CALs sind versionsspezifisch. Ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird. Die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Volumenlizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden. Sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden.

Abbildung 5

CAL-Zuweisung nach Nutzer oder Gerät

Sie sind berechtigt, Netzwerk-Architekturen zu verwenden, die Hardware oder Software für die Reduzierung der Anzahl von Geräten oder Nutzern einsetzen, die direkt auf die Software auf einem Server zugreifen. Dies wird als Multiplexing oder Pooling bezeichnet. Damit wird jedoch nicht die Anzahl von CALs reduziert, die für den Zugriff oder die Nutzung von Serversoftware erforderlich sind. Eine CAL wird für alle Geräte oder Nutzer benötigt, die an die Multiplexing-/Pooling-Front-End-Software oder ‑Hardware angeschlossen sind.

Abbildung 6

Multiplexing: Nutzer und Geräte können indirekt auf die Windows oder SQL Serversoftware zugreifen, wie im nachfolgenden Diagramm dargestellt. Durch den indirekten Zugriff auf die Serversoftware wird die Notwendigkeit einer CAL nicht aufgehoben.

Bei allen Servern, auf die externe Nutzer zugreifen, stellt die externe Connector (EC)-Lizenz eine Alternative zu CALs dar. Als externe Nutzer werden Nutzer bezeichnet, die keine Angestellten oder Vertragspartner vor Ort sind. Eine EC-Lizenz, die einem Server zugewiesen ist, erlaubt einer beliebigen Anzahl von externen Nutzern den Zugriff. Unabhängig von der Anzahl der Instanzen, die ausgeführt werden, ist für jeden physischen Server, auf den externe Nutzer zugreifen, nur eine EC-Lizenz erforderlich. Das Recht zur Ausführung von Instanzen der Serversoftware wird separat lizenziert; die EC erlaubt genauso wie die CAL nur den Zugriff. EC-Lizenzen sind wie CALs versions- und funktionsspezifisch. Ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird. Die Entscheidung für den Erwerb von CALs oder einer EC für externe Nutzer ist in erster Linie eine finanzielle.

6) Server – Management Server – Serverlizenz + Management-Lizenz

Sie müssen für jede Instanz der Management-Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen. Sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung (oder OSE) auszuführen.

Außer wie in diesen Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Management-Serverprodukte Management-Lizenzen für jedes Gerät, das von der Serversoftware verwaltet wird. Es gibt zwei Kategorien von Management-Lizenzen: eine für Server und eine für Nicht-Server.

A. Lizenzen, die für verwaltete Server benötigt werden

Für jede Server-OSE auf einem Gerät, die Sie verwalten möchten, benötigen Sie eine Server-Management-Lizenz (ML). Falls Sie mehr als eine OSE haben, benötigen Sie eine entsprechende Anzahl von MLs für dieses Gerät. Als Alternative zu produktspezifischen MLs können die System Center-Suite-Lizenzen erworben werden.

· Es ist erlaubt, mit einer einzelnen Lizenz für System Center Server Management-Suite Enterprise (SMSE) bis zu vier OSEs auf einem lizenzierten Gerät zu verwalten.

· Wenn Sie für jeden Prozessor auf dem Gerät, das Sie verwalten möchten, eine Lizenz für System Center Server Management-Suite Datacenter (SMSD) zuweisen, dürfen Sie auf diesem lizenzierten Gerät eine beliebige Anzahl von Betriebssystemumgebungen verwalten. Einem Gerät müssen mindestens zwei SMSD-Lizenzen zugewiesen sein.

Falls Sie virtuelle OSEs auf dem lizenzierten Gerät verwalten und die physische OSE nur verwendet wird, um Hardware-Virtualisierungssoftware auszuführen, Hardware-Virtualisierungsdienste bereitzustellen und die Software für die Verwaltung und Wartung von OSEs auf diesem Gerät auszuführen, sind Sie ebenfalls berechtigt, die physische OSE zu verwalten.

B. Lizenzen, die für Nicht-Server benötigt werden

Für jede Nicht-Server-OSE auf einem Gerät, das Sie verwalten möchten, benötigen Sie eine Client-ML. Es gibt 2 Typen von Client-MLs: OSE-MLs und Nutzer-MLs.

· OSE-Management-Lizenzen

Wie Server-Management-Lizenzen, bei denen die erforderliche Anzahl der Management-Lizenzen der Anzahl der OSEs entspricht, benötigen Sie eine OSE-Client-Management-Lizenz für jede Nicht-Server-OSE, die Sie auf einem Gerät verwalten möchten. Ihre OSE-Client-Management-Lizenzen erlauben Ihren Instanzen der Serversoftware, eine entsprechende Anzahl von Nicht-Server-OSEs zu verwalten, die von jeglichen Nutzern eines Geräts verwendet werden.

· Nutzer-Management-Lizenzen

Als Alternative können Sie sich dafür entscheiden, die Nutzer-Client-Management-Lizenzen nicht zu verwenden. Diese Management-Lizenzen erlauben die Verwaltung von Nicht-Server-OSEs, die von jedem Nutzer verwendet werden, dem eine Nutzer-Client-Management-Lizenz zugewiesen wurde. Wenn Sie mehr als einen Nutzer haben, der eine OSE verwendet, und Sie nicht nach OSE lizenzieren, sind Sie verpflichtet, jedem der Nutzer Nutzer-Client-Management-Lizenzen zuzuweisen.

Die Core-CAL- und die Enterprise-CAL-Suite-Lizenzen gestatten auch die Verwaltung einer beliebigen Anzahl von Nicht-Server-OSEs auf einem Gerät unter einer Lizenz (pro Gerät). Die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Volumenlizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden. Sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden.

Abbildung 7

Für jede OSE auf einem Gerät ist eine Management-Lizenz erforderlich, um sie mit einem Management-Serverprodukt zu verwalten. Bei Server-OSEs besteht eine weitere Option darin, eine SMSE-Lizenz zu erwerben, mit der bis zu vier OSEs auf einem lizenzierten Gerät verwaltet werden dürfen. Eine weitere Option für Server-OSEs besteht darin, für jeden Prozessor auf dem zu verwaltenden Gerät eine SMSD-Lizenz zu erwerben, mit der eine beliebige Anzahl von OSEs auf einem Gerät verwaltet werden darf. Es sind mindestens zwei SMSD-Lizenzen erforderlich. Bei der Verwaltung von Nicht-Server-OSEs besteht außerdem die Option zur Lizenzierung nach Nutzern oder über die Core CAL oder ECAL Suites.

Die Anforderung an eine SMSE-Lizenz für den verwalteten Server in der mittleren Spalte der Abbildung unten setzt voraus, dass die physische OSE nur für die Virtualisierungsdienste und die Verwaltung verwendet wird.

Die Anforderung an eine Client-Nutzer-ML auf dem verwalteten Gerät in der dritten Spalte der Abbildung unten setzt voraus, dass nur ein Nutzer (derselbe Nutzer) alle verwalteten OSEs verwendet.

7) Server – Server/CAL – Serverlizenz + CAL + optionaler externer Connector

Bei den meisten Microsoft-Server-/CAL-Produkten müssen Sie für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen. Sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung (oder OSE) auszuführen. Bei Ausnahmen zu dem Lizenzmodell bieten einige Produkte umfangreichere Nutzungsrechte. Beispielsweise erlaubt eine Lizenz für SQL Server Enterprise die Ausführung beliebig vieler Instanzen der Serversoftware in bis zu vier OSEs auf dem lizenzierten Server.

Außer wie in den Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Server-/CAL-Produkte eine CAL für alle Nutzer oder Geräte, die auf eine Instanz der Serversoftware zugreifen. Es gibt zwei Typen von CALs: Geräte-CALs und Nutzer-CALs. Sie können zwischen den beiden Lizenztypen wählen, die Wahl muss jedoch zum Zeitpunkt des Lizenzerwerbs oder der Verlängerung von Software Assurance feststehen.

· Geräte-CAL

Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch Nutzer, damit sie auf Instanzen der Serversoftware auf lizenzierten Servern zugreifen können.

· Nutzer-CAL

Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines Geräts, damit er auf Instanzen der Serversoftware auf lizenzierten Servern zugreifen kann.

CALs sind versions- und funktionsspezifisch. Ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird. Die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Volumenlizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden. Sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden.

Sie sind berechtigt, Netzwerk-Architekturen zu verwenden, die Hardware oder Software für die Reduzierung der Anzahl von Geräten oder Nutzern einsetzen, die direkt auf die Software auf einem Server zugreifen. Dies wird als Multiplexing oder Pooling bezeichnet. Damit wird nicht die Anzahl von CALs reduziert, die für den Zugriff oder die Nutzung von Serversoftware erforderlich sind. Eine CAL wird für alle Geräte oder Nutzer benötigt, die an die Multiplexing-/Pooling-Front-End-Software oder Hardware angeschlossen sind.

Abbildung 8

CAL-Zuweisung nach Nutzer oder Gerät

Bei allen Servern, auf die externe Nutzer zugreifen, stellt die externe Connector (EC)-Lizenz eine Alternative zu CALs dar. Als externe Nutzer werden Nutzer bezeichnet, die keine Angestellten oder Vertragspartner vor Ort sind. Eine EC-Lizenz, die einem Server zugewiesen ist, erlaubt einer beliebigen Anzahl von externen Nutzern den Zugriff. Unabhängig von der Anzahl der Instanzen, die ausgeführt werden, ist für jeden physischen Server, auf den externe Nutzer zugreifen, nur eine EC-Lizenz erforderlich. Das Recht zur Ausführung von Instanzen der Serversoftware wird separat lizenziert; die EC erlaubt genauso wie die CAL nur den Zugriff. EC-Lizenzen sind wie CALs versions- und funktionsspezifisch. Ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird. Die Entscheidung für den Erwerb von CALs oder einer EC ist in erster Linie eine finanzielle.

8) Server – Pro Prozessor – Pro-Prozessor-Lizenz

Sie müssen für jeden Prozessor auf einem Server, der die Software nutzt, diesem Server eine Lizenz zuordnen. Bei Software, die in physischen Betriebssystemumgebungen (oder OSEs) ausgeführt wird, müssen Sie jeden physischen Prozessor lizenzieren. Bei Software, die in virtuellen OSEs ausgeführt wird, benötigen Sie nur eine Lizenz für die virtuellen Prozessoren, welche die Software nutzt. CALs oder EC-Lizenzen sind nicht erforderlich, weil bei dem Einsatz einer Pro-Prozessor-Lizenz beliebig viele Nutzer von beliebig vielen Geräten auf die Software zugreifen können.

Sie sind berechtigt, eine unbegrenzte Anzahl von Instanzen in lizenzierten physischen oder virtuellen OSEs auszuführen.

Abbildung 9

Pro Prozessor – Physische OSE

Abbildung 10

Pro Prozessor – Virtuelle OSEs

9) Server – Spezialserver – Serverlizenz

Sie müssen für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen. Sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen OSE auszuführen. Einige Produkte haben allerdings spezifischere Nutzungsrechte.

Verwenden der Microsoft Licensing Produktbenutzungsrechte

· Verwenden Sie das Inhaltsverzeichnis, um das gewünschte Lizenzmodell zu finden.

· Lesen Sie die „universellen Lizenzbestimmungen“ aufmerksam durch. Sie gelten für alle Produkte.

· Lesen Sie „A. Allgemeine Lizenzbestimmungen“ für das ausgewählte Modell. Diese gelten für alle in dem Modell aufgelisteten Produkte.

· Für Produkte, neben deren Namen ein Sternchen (*) steht, gelten zusätzliche spezifische Lizenzbestimmungen. Sie finden diese unter „B. Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen für bestimmte Produkte.“

· Für Produkte, neben deren Namen ein (I) steht, gibt es Hinweise zu internetbasierten Diensten. Sie finden diese unter „Anhang 2 – Internetbasierte Dienste“.

· Bei Produkten, neben deren Namen (LM) steht, ist Lizenzmobilität möglich. Siehe „C. Lizenzmobilität innerhalb von Serverfarmen.“

· Bei Produkten, neben deren Namen (SH) steht, ist das Selbsthosten von Anwendungen möglich. Die entsprechenden Bestimmungen finden Sie in „Anhang 1 – Software Assurance-Vergünstigungen“.

Inhaltsverzeichnis

Universelle Lizenzbestimmungen20

Microsoft – Desktop – Anwendungen27

1. Access 2010

2. AutoRoute 2010

3. Bing Maps Desktop mit erweitertem Inhaltspaket

4. Communicator für Mac 2011

5. Excel 2010

6. Excel für Mac 2011

7. GeoSynther

8. GeoSynth Viewer

9. InfoPath 2010

10. Lync 2010

11. MapPoint 2011 Fleet Edition

12. MapPoint 2011 Standard Edition

13. Office für Mac 2011 Standard

14. Office Mobile 6.1

15. Office Multi Language Pack 2010

16. Office Professional Plus 2010

17. Office Small Business Basics 2010 Get Genuine

18. Office Standard 2010

19. OneNote 2010

20. Outlook 2010

21. Outlook für Mac 2011

22. Outlook 2010 mit Business Contact Manager

23. PowerPoint 2010

24. PowerPoint für Mac 2011

25. Project 2010 Professional und Standard

26. Publisher 2010

27. Vermietungsrechte für Office

28. SharePoint Workspace 2010

29. Streets & Trips 2011

30. Visio 2010 Premium, Professional und Standard

31. Word 2010

32. Word für Mac 2011

Microsoft – Desktop – Betriebssysteme35

1. Windows 7 Professional

2. DVD Playback Pack für Windows Vista

3. Vermietungsrechte für Windows

Microsoft – Server – Betriebssysteme41

1. Windows MultiPoint Server 2010 Academic

2. Windows Server 2008 R2 Standard, Enterprise und Datacenter

3. Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

4. Windows Server 2008 für Windows Essential Server Solutions

5. Windows Server 2008 für Windows Essential Server Solutions ohne Hyper-V

6. Windows Small Business Server (SBS) 2011 Premium Add-On

7. Windows Small Business Server (SBS) 2011 Standard

Microsoft – Server – Server/CAL55

1. Bing Maps Server

2. Bing Maps Server mit erweitertem Inhaltspaket

3. Duet für Microsoft Office und SAP 1.5

4. Duet Enterprise für Microsoft SharePoint und SAP 1.0

5. Dynamics CRM 4.0 Professional und Enterprise Server

6. Exchange Server 2010 Standard und Enterprise

7. Exchange Server 2007 Standard für Small Business

8. FAST Search Server 2010 für SharePoint

9. Forefront Identity Manager 2010

10. Forefront Unified Access Gateway 2010

11. Lync Server 2010 Standard und Enterprise

12. Project Server 2010

13. SharePoint Server 2010

14. SQL Server 2008 R2 (im Server-pro- CAL-Modus lizenziert) Small Business

15. SQL Server 2008 R2 (im Server-pro- CAL-Modus lizenziert) Workgroup

16. SQL Server 2008 R2 (im Server-pro- CAL-Modus lizenziert) Standard

17. SQL Server 2008 R2 (im Server-pro- CAL-Modus lizenziert) Enterprise

18. Visual Studio Team Foundation Server 2010 mit SQL Server 2008-Technologie

Microsoft – Server – Pro Prozessor69

1. BizTalk RFID 2010

2. BizTalk Server 2010 Branch Edition

3. BizTalk Server 2010 Standard Edition

4. BizTalk Server 2010 Enterprise Edition

5. Commerce Server 2009 Standard Edition

6. Commerce Server 2009 Enterprise Edition

7. Forefront Threat Management Gateway, Medium Business Edition

8. Forefront Threat Management Gateway 2010 Enterprise Edition

9. Forefront Threat Management Gateway 2010 Standard Edition

10. SQL Server 2008 R2 (im Pro-Prozessor-Modus lizenziert) Workgroup und Web

11. SQL Server 2008 R2 (im Pro-Prozessor-Modus lizenziert) Standard

12. SQL Server 2008 R2 (im Pro-Prozessor-Modus lizenziert) Enterprise

13. SQL Server 2008 R2 (im Pro-Prozessor-Modus lizenziert) Datacenter

14. Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse

Microsoft – Entwicklertools76

1. Expression Encoder Pro 4

2. Expression Studio 4 Ultimate

3. Expression Studio 4 Web Professional

4. MSDN-Betriebssysteme

5. MSDN Embedded

6. SQL Server 2008 R2 Developer

7. SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse Developer

8. TechNet Plus Direct

9. TechNet Plus Einzelnutzer

10. Visual Studio 2010 Professional, Premium und Ultimate

11. Visual Studio 2010 Professional, Premium und Ultimate mit MSDN

12. Visual Studio 2010 Professional mit MSDN Embedded

13. Visual Studio Team Explorer Everywhere 2010

14. Visual Studio Test Professional 2010

15. Visual Studio Test Professional 2010 mit MSDN

Microsoft – Server – Management – Server85

1. Data Protection Manager 2010 für System Center Essentials

2. System Center Configuration Manager 2007 R3

3. System Center Configuration Manager 2007 R3 mit SQL Server 2008-Technologie

4. System Center Data Protection Manager 2010

5. System Center Essentials 2010

6. System Center Essentials 2010 mit SQL Server 2008-Technologie

7. System Center Operations Manager 2007 R2

8. System Center Operations Manager 2007 R2 mit SQL Server 2008-Technologie

9. System Center Service Manager 2010

10. System Center Service Manager 2010 mit SQL Server 2008-Technologie

11. System Center Virtual Machine Manager 2008 R2

Microsoft – Server – Spezialserver103

1. Dynamics CRM 4.0 Workgroup Server

2. GeoSynth Server

3. Groove Server 2010

4. HPC-Pack 2008 R2 Enterprise

5. HPC-Pack 2008 R2 für Workstation

6. Identity Lifecycle Manager 2007 – Windows Live Edition

7. Microsoft Services for Netware 5.03

8. Search Server 2010

9. SharePoint Server 2010 for Internet Sites Enterprise

10. SharePoint Server 2010 for Internet Sites Standard

11. System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 Workgroup Edition

12. Virtual Server 2005 R2 Standard und Enterprise Edition

13. Windows HPC Server 2008 R2 Suite

14. Windows Server 2008 R2 HPC Edition

15. Windows Web Server 2008 R2

Microsoft – Onlinedienste112

1. Bing Maps Standard und Professional Edition (ehemals Virtual Earth)

2. Dynamics CRM Online

3. Exchange Online Deskless Worker und Standard Edition

4. Forefront Endpoint Protection

5. Forefront Online Protection für Exchange

6. Forefront Protection 2010 für Exchange Server

7. Forefront Protection 2010 für SharePoint

8. Forefront Security für Office Communications Server

9. Forefront Security für SharePoint

10. Forefront Threat Management Gateway Web Protection Service

11. Groove Enterprise Services

12. Lync Server Public Instant Messaging Connectivity mit America Online (AOL) Instant Messaging Service und Windows Live Messenger Service

13. Lync Server Public Instant Messaging Connectivity mit Instant Messaging Service von Yahoo

14. Microsoft Exchange Hosted Archive

15. Microsoft Exchange Hosted Encryption

16. Microsoft Learning Solutions eLearning Library

17. Microsoft Learning Solutions eReference Library

18. Microsoft Learning Solutions Technical eLearning Course Collection

19. Microsoft Learning Solutions IT Academy

20. Microsoft Mobile Access Service

21. Office Communications Online Standard Edition

22. Office Live Meeting Standard und Professional Edition

23. SharePoint Online Deskless Worker und Standard Edition

24. Tellme Basic, Standard und Premium Edition

25. Web-Antimalware-Abonnement für Forefront Threat Management Gateway Medium Business Edition

Kombinierte Lizenzmodelle135

1. Core Infrastructure Server Suite Datacenter

2. Core Infrastructure Server Suite Enterprise

3. Core Infrastructure Server Suite Standard

4. Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Standard Suite

5. Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Premium Suite

Anhang 1 – Software Assurance-Vergünstigungen141

1. Wiederherstellungsrechte für „Cold“ Disaster

2. E-Learning

3. Abonnementmedien von TechNet Plus

4. Step-Up-Lizenzen

5. MSDN

6. Software Assurance-Produktsupport

7. Windows Fundamentals for Legacy PCs

8. Windows 7 Enterprise

9. Windows Virtual Desktop Access (VDA) und Virtualisierungsrechte für Windows-lizenzierte Geräte mit aktiver Software Assurance

10. Roaming-Nutzungsrechte für Geräte, die für alle Editionen von Office 2010, Project 2010 oder Visio 2010 mit aktiver Software Assurance lizenziert sind

11. Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) für Software Assurance

12. Selbst Gehostete Anwendungen

Anhang 2 – Internetbasierte Dienste148

Universelle LizenzbestimmungenDiese Lizenzbestimmungen gelten für Ihre Verwendung sämtlicher Software und aller Onlinedienste von Microsoft, die unter Ihrem Volumenlizenzvertrag lizenziert wurden.

A. Ihre Nutzungsrechte. Wenn Sie Ihren Volumenlizenzvertrag, einschließlich dieser Produktbenutzungsrechte und der Produktliste, einhalten, sind Sie berechtigt, die Software und Onlinedienste nur wie in diesen Produktbenutzungsrechten ausdrücklich erlaubt zu verwenden.

B. Rechte zur Nutzung anderer Versionen. Lizenzbestimmungen für bestimmte Produkte gestatten die gleichzeitige Nutzung einer oder mehrerer Kopien oder Instanzen. Für jedes dieser Produkte sind Sie für jede erlaubte Kopie oder Instanz berechtigt, anstelle der lizenzierten Version eine Kopie oder Instanz des Folgenden zu erstellen, zu speichern oder auszuführen:

· eine frühere Version

· eine andere zulässige Sprachversion

· eine andere verfügbare Plattformversion (beispielsweise 32 Bit oder 64 Bit)

Sie sind nicht berechtigt, unterschiedliche Versionen verschiedener Komponenten wie z. B. Serversoftware und zusätzlicher Software zu verwenden, es sei denn, dies wird Ihnen in den Lizenzbestimmungen des Produktes ausdrücklich gestattet.

C. Drittanbietersoftware. Wenn mit von einem Dritten lizenzierter Software andere Bestimmungen geliefert werden, werden Ihre Rechte zur Nutzung der Software und andere zugehörige Rechte oder Abhilfeansprüche durch diese Bestimmungen festgelegt.

D. Vorabversionscode. Wenn mit Vorabversionscode andere Bestimmungen geliefert werden, gelten jene Bestimmungen für Ihre Verwendung des entsprechenden Codes.

E. Updates und Ergänzungen. Wir sind berechtigt, die von Ihnen lizenzierte Software zu aktualisieren oder zu ergänzen. In diesem Fall sind Sie berechtigt, das entsprechende Update bzw. die entsprechende Ergänzung mit der Software zu verwenden. Wenn mit einem Update oder einer Ergänzung andere Bestimmungen geliefert werden, gelten jene Bestimmungen für Ihre Verwendung des entsprechenden Updates bzw. der entsprechenden Ergänzung.

F. Kein kommerzielles Hosting. Sie sind nicht berechtigt, die Produkte für kommerzielle Hostingdienste zu hosten.

G. Technische Beschränkungen. Sie sind verpflichtet, alle technischen Beschränkungen in den Produkten einzuhalten, die Ihnen nur spezielle Verwendungen gestatten. Sie sind nicht berechtigt, diese Beschränkungen zu umgehen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoftvolumelicensing.com/userights/TechLimit.aspx.

H. Andere Rechte. Rechte zum Zugriff auf die Software auf einem Gerät geben Ihnen kein Recht, Patente von Microsoft oder anderes geistiges Eigentum von Microsoft in Software oder Geräten zu implementieren, die auf das entsprechende Gerät zugreifen.

I. Dokumentation. Jede Person, die über einen gültigen Zugriff auf Ihren Computer oder Ihr internes Netzwerk verfügt, ist berechtigt, die Dokumentation zu Ihren internen Referenzzwecken zu kopieren und zu verwenden. Zur Dokumentation gehören keine elektronischen Bücher.

J. Produktaktivierung. Für einige Produkte und Onlinedienste ist die Aktivierung und ein Volumenlizenzschlüssel erforderlich, um sie zu installieren oder auf sie zuzugreifen. Durch die Aktivierung wird die Nutzung der Software einem bestimmten Gerät zugeordnet. Informationen darüber, wann die Aktivierung oder ein Schlüssel erforderlich ist, finden Sie im Abschnitt zur Produktaktivierung unter http://www.microsoft.com/licensing. Sie tragen die Verantwortung sowohl für die Verwendung der Ihnen zugewiesenen Schlüssel als auch für die Aktivierung von Produkten mithilfe Ihrer Schlüsselverwaltungsdienst-Computer (Key Management Service, KMS). Sie sind nicht berechtigt, Schlüssel Dritten gegenüber offenzulegen.

i.KMS- und MAK-Aktivierung (Multiple Activation Key). Bei der MAK-Aktivierung (Multiple Activation Key) übermittelt die Software Informationen über die Software und das Gerät an Microsoft. Bei der KMS-Hostaktivierung (Key Management Service) sendet die Software Informationen zur KMS-Hostsoftware und zum Hostgerät an Microsoft. KMS-Clientgeräte, die mithilfe von KMS aktiviert wurden, senden keine Informationen an Microsoft. Für sie ist jedoch eine regelmäßige erneute Aktivierung bei Ihrem KMS-Host erforderlich. Die bei der MAK- oder KMS-Hostaktivierung an Microsoft gesendeten Informationen umfassen Folgendes:

· die Version, die Sprache und den Product Key der Software

· die Internetprotokolladresse des Geräts

· aus der Hardwarekonfiguration des Geräts erhaltene Informationen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/licensing/existing-customers/product-activation.aspx. Durch die Verwendung der Software erklären Sie sich mit der Übertragung dieser Informationen einverstanden. Vor der Aktivierung haben Sie das Recht, die während des Installationsvorgangs installierte Version der Software zu verwenden. Ihr Recht zur Verwendung der Software nach der im Installationsvorgang angegebenen Zeit ist beschränkt, es sei denn, sie wird aktiviert. Dies dient der Verhinderung einer unlizenzierten Nutzung der Software. Nach dieser Zeit sind Sie nicht mehr für die Verwendung der Software lizenziert, wenn Sie sie nicht aktivieren. Wenn das Gerät mit dem Internet verbunden ist, kann die Software zur Aktivierung automatisch eine Verbindung mit Microsoft herstellen. Sie können die Software auch manuell über das Internet oder per Telefon aktivieren. In diesem Fall können Internet- und Telefongebühren anfallen. Einige Änderungen an den Komponenten Ihres Computers oder der Software können eine erneute Aktivierung der Software erforderlich machen. Solange Sie die Software nicht aktiviert haben, werden Sie automatisch daran erinnert, sie zu aktivieren.

ii.Ordnungsgemäße Verwendung von KMS. Sie sind nicht berechtigt, einen nicht gesicherten Zugriff auf Ihre KMS-Computer über ein unkontrolliertes Netzwerk, wie z. B. das Internet, bereitzustellen.

iii.Nicht autorisierte Verwendung von MAK oder KMS-Schlüsseln. Microsoft ist berechtigt, folgende Aktionen bezüglich der nicht autorisierten Verwendung von MAK oder KMS-Keys zu ergreifen:

· Verhindern weiterer Aktivierungen

· Deaktivieren

· anderweitiges Blockieren des Keys für die Aktivierung oder Überprüfung.

Bei der Deaktivierung eines Keys muss der Kunde möglicherweise einen neuen Key von Microsoft erwerben.

K. Zusätzliche Funktionalität. Möglicherweise stellen wir zusätzliche Funktionalität für die Produkte bereit. Hierfür können andere Lizenzbestimmungen und Gebühren gelten.

L. Verwenden von mehr als einem Produkt oder mehr als einer Funktionalität. Sie benötigen eine Lizenz für jedes Produkt und jede separat lizenzierte Funktionalität, das bzw. die auf einem Gerät oder von einem Nutzer verwendet wird. Wenn Sie beispielsweise Office unter Windows verwenden, benötigen Sie Lizenzen sowohl für Office als auch für Windows. Ebenso benötigen Sie für den Zugriff auf Remotedesktopdienste in Windows Server sowohl eine CAL für Windows Server als auch eine Remotedesktopdienste-CAL.

M. Schriftartkomponenten. Bei laufender Software sind Sie berechtigt, mit deren Schriftarten Inhalt anzuzeigen und zu drucken. Sie sind nur dazu berechtigt:

· Schriftarten in dem Ausmaß in Inhalt einzubetten, das durch die Einbettungseinschränkungen in den Schriftarten gestattet ist, und

· diese zum Drucken von Inhalt vorübergehend auf einen Drucker oder ein sonstiges Ausgabegerät herunterzuladen.

N. .NET Framework- und PowerShell-Software. Die Software für die nachfolgend aufgelisteten Produkte enthält die Microsoft .NET Framework-Software und möglicherweise die PowerShell-Software. Andere Produkte können ebenfalls .NET Framework-Software oder PowerShell-Software enthalten. Diese Software-Komponenten sind Teil von Microsoft Windows. Außer wie bei den Vergleichstests unten dargelegt, gelten die Lizenzbestimmungen für Microsoft Windows für Ihre Verwendung dieser Komponenten.

· BizTalk Server

· Customer Care Framework MSDN

· Lync Server 2010 Standard und Enterprise

· SQL Server

· System Center Essentials und System Center Essentials mit SQL Server-Technologie

· Visual Studio (alle Editionen) mit und ohne MSDN

· Visual Studio Team Foundation Server

O. Vergleichstests.

i. Software. Für die Offenlegung von Ergebnissen von Vergleichstests mit der Serversoftware oder mit zusätzlicher Software, die mit der Serversoftware geliefert wird, gegenüber Dritten benötigen Sie die vorherige schriftliche Genehmigung von Microsoft. Dies gilt für Produkte in den Lizenzmodellen Microsoft-Server und Microsoft-Entwicklertools (siehe Inhaltsverzeichnis). Dies gilt nicht für .NET Framework (siehe weiter unten) oder für die folgenden Produkte: Class Server, Live Communications Server, Systems Center Operations Manager, System Center Data Protection Manager, System Center Essentials, Virtual Server, Windows Server, Microsoft Services for Netware, Windows Small Business Server. Es gilt jedoch für ggf. mit diesen Produkten lizenzierte SQL-Technologie.

ii. Microsoft .NET Framework. Die Software umfasst möglicherweise eine oder mehrere Komponenten von .NET Framework („.NET-Komponenten“). In diesem Fall sind Sie berechtigt, interne Vergleichstests dieser Komponenten durchzuführen. Sie sind berechtigt, die Ergebnisse von Vergleichstests dieser Komponenten offenzulegen, vorausgesetzt, Sie halten die unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=66406 dargelegten Bedingungen ein. Wenn Sie solche Ergebnisse von Vergleichstests offenlegen, hat Microsoft ungeachtet anderer Verträge, die Sie möglicherweise mit Microsoft abgeschlossen haben, das Recht, die Ergebnisse von Vergleichstests offenzulegen, die Microsoft mit Ihren Produkten, die mit der jeweiligen .NET-Komponente im Wettbewerb stehen, durchführt, vorausgesetzt, Microsoft hält die gleichen unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=66406 dargelegten Bedingungen ein.

P. Produkte, die SQL Server-Technologie enthalten: Diese Lizenzbestimmungen gelten, wenn Ihre Edition der Software SQL Server-Technologie enthält. Sie dürfen jeweils eine Instanz dieser Technologie in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung auf einem Server zur Unterstützung dieser Software ausführen. Sie dürfen diese Instanz außerdem verwenden, um andere Produkte zu unterstützen, die eine Version von SQL Server-Technologie enthalten. Für all diese Verwendungen benötigen Sie keine CALs für SQL Server.

Sie dürfen diese Instanz nicht freigeben, um Produkte zu unterstützen, die nicht mit SQL Server-Technologie lizenziert sind.

Die Software für die unten aufgeführten Produkte enthält SQL Server-Technologie:

· Visual Studio Team Foundation Server 2010

· System Center Configuration Manager 2007 R3 mit SQL Server 2008-Technologie

· System Center Essentials 2010 mit SQL Server 2008-Technologie

· System Center Operations Manager 2007 R2 mit SQL Server 2008-Technologie

· System Center Service Manager 2010 mit SQL Server 2008-Technologie

· Forefront Endpoint Protection

Q. Kartenberichtselement von SQL Server Reporting Services. Die Software enthält möglicherweise Features, die Inhalte wie z. B. Karten, Bilder und andere Daten über die Anwendungsprogrammierschnittstelle (Application Programming Interface, API) von Bing Maps (oder einer Nachfolgemarke) (die „Bing Maps-API“) abrufen, um Berichte zu erstellen, die Daten auf den Karten sowie Luft- und Hybridbilder anzeigen. Sind diese Features enthalten, dürfen Sie diese Features nur in Verbindung mit und durch die in die Software integrierten Zugriffsmethoden und -mittel verwenden, um dynamische oder statische Dokumente zu erstellen oder anzuzeigen. Sie sind nicht berechtigt, die über die Bing Maps-API verfügbaren Inhalte anderweitig zu kopieren, zu speichern, zu archivieren oder daraus eine Datenbank zu erstellen. Sie sind weder berechtigt, die Bing Maps-API zur Bereitstellung einer sensorgestützten Streckenführung zu verwenden, noch beliebige Straßenverkehrsdaten oder die Vogelperspektive (oder zugehörige Metadaten), auch wenn diese über die Bing Maps-API verfügbar sind, für jegliche Zwecke zu verwenden. Ihre Nutzung der Bing Maps-API und der damit verknüpften Inhalte unterliegt den zusätzlichen Bestimmungen und Bedingungen unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=21969.

Sie sind nicht dazu berechtigt:

· die in der Software enthaltenen Logos, Marken, Urheberrechtshinweise, digitale Wasserzeichen oder andere Hinweise von Microsoft oder ihrer Lieferanten, einschließlich der über die Software verfügbaren Inhalte zu entfernen, zu verkleinern, zu blockieren oder zu ändern oder

· die Software, einschließlich der in der Software enthaltenen APIs zu veröffentlichen, damit andere sie kopieren können

· Dokumente, Texte oder Bilder, die durch Verwendung der Softwarefunktionen der Data Mapping Services erstellt werden, weiterzugeben oder auf andere Weise zu vertreiben.

R. Multiplexing. Hardware oder Software, die Sie für Folgendes verwenden:

· Zusammenfassen von Verbindungen

· Umleiten von Informationen

· Verringern der Anzahl der Geräte oder Nutzer, die direkt auf das Produkt zugreifen oder es verwenden, oder

· Verringern der Anzahl der Betriebssystemumgebungen (oder OSEs), Geräte oder Nutzer, die das Produkt direkt verwaltet,

(manchmal als „Multiplexing“ oder „Pooling“ bezeichnet), verringert nicht die Anzahl der erforderlichen Lizenzen irgendeines Typs.

S. Vertreibbarer Code. Die Software oder der Onlinedienst enthält möglicherweise Code, den Sie in von Ihnen entwickelten Programmen vertreiben dürfen, wenn Sie die nachfolgenden Bestimmungen einhalten.

i.Recht zur Nutzung und zum Vertrieb. Bei dem nachfolgend aufgelisteten Code und den nachfolgend aufgelisteten Textdateien handelt es sich um „Vertreibbaren Code“. Diese Produktbenutzungsrechte sehen möglicherweise Rechte für anderen Vertreibbaren Code vor.

· Dateien namens REDIST.TXT. Sie sind berechtigt, die Objektcodeform des in den Dateien namens REDIST.TXT aufgelisteten Codes zu kopieren und zu vertreiben.

· Beispielcode. Sie sind berechtigt, die Quell- und Objektcodeform des als „Muster“ gekennzeichneten Codes zu ändern, zu kopieren und zu vertreiben.

· Dateien namens OTHER-DIST.TXT. Sie sind berechtigt, die Objektcodeform des in den Dateien namens OTHER-DIST.TXT aufgeführten Codes zu kopieren und zu vertreiben.

· Vertrieb durch Dritte. Sie sind berechtigt, Distributoren Ihrer Programme zu erlauben, den Vertreibbaren Code als Teil dieser Programme zu kopieren und zu vertreiben.

· Zusätzliche Lizenzbestimmungen für MSDN Universal, MSDN Premium sowie Visual FoxPro 9.0.

· MSDE 2000. Der Vertreibbare Code umfasst Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000). Sie sind berechtigt, die Objektcodeform von MSDE 2000 zu kopieren und zu vertreiben.

· Zusätzliche Lizenzbestimmungen für Produkte im Abschnitt „Entwicklertools“ dieser Produktbenutzungsrechte. Die Software enthält außerdem möglicherweise den folgenden Vertreibbaren Code. Sie sind berechtigt,

· Microsoft Merge Modules: das nicht geänderte Ergebnis von Microsoft Merge Modules zu kopieren und zu vertreiben.

· MFCs, ATLs und CRTs: die Quellcodeform von Microsoft Foundation Classes (MFCs), Active Template Libraries (ATLs) und C-Laufzeitdateien (CRTs) zum Entwerfen, Entwickeln und Testen Ihrer Programme zu ändern sowie die Objektcodeform Ihrer geänderten Dateien unter einem neuen Namen zu kopieren und zu vertreiben.

· MDAC: die Objektcodeform der Datei MDAC_TYP.EXE zu kopieren und zu vertreiben und

· Bildbibliothek: die Bilder und Animationen in der Bildbibliothek wie in der Dokumentation der Software beschrieben zu kopieren und zu vertreiben. Außerdem sind Sie berechtigt, diesen Inhalt zu ändern. Wenn Sie den Inhalt ändern, muss dies für eine Verwendung erfolgen, die mit der erlaubten Verwendung des nicht geänderten Inhalts in Einklang steht.

ii.Vertriebsbedingungen. Für vertreibbaren Code, den Sie vertreiben, sind Sie verpflichtet:

· diesem in Ihren Programmen wesentliche primäre Funktionalität hinzuzufügen

· von Distributoren und externen Endbenutzern die Zustimmung zu Bestimmungen zu verlangen, die einen mindestens gleichwertigen Schutz für ihn bieten wie Ihr Volumenlizenzvertrag, einschließlich dieser Produktbenutzungsrechte und der Produktliste,

· Ihren gültigen Urheberrechtshinweis auf Ihren Programmen anzubringen

· Microsoft von allen Ansprüchen freizustellen und gegen alle Ansprüche zu verteidigen, einschließlich Anwaltsgebühren, die mit dem Vertrieb oder der Verwendung Ihrer Programme in Zusammenhang stehen.

iii.Vertriebsbeschränkungen. Sie sind nicht dazu berechtigt:

· Urheberrechts-, Markenrechts- oder Patenthinweise im vertreibbaren Code zu ändern

· die Marken von Microsoft in den Namen Ihrer Programme oder auf eine Weise zu verwenden, die nahe legt, dass Ihre Programme von Microsoft stammen oder von Microsoft empfohlen werden

· Vertreibbaren Code, mit Ausnahme des in den Dateien namens OTHER-DIST.TXT aufgelisteten Codes, zur Nutzung auf einer anderen Plattform als den Microsoft-Betriebssystemen, Laufzeittechnologien oder Anwendungsplattformen zu vertreiben,

· vertreibbaren Code in bösartige, täuschende oder rechtswidrige Programme aufzunehmen

· den Quellcode von vertreibbarem Code so zu ändern oder zu vertreiben, dass irgendein Teil von ihm einer „ausgeschlossenen Lizenz“ unterliegt. Eine Ausgeschlossene Lizenz ist eine Lizenz, die als Bedingung für eine Verwendung, eine Änderung oder einen Vertrieb erfordert, dass:

· der Code in Quellcodeform offengelegt oder vertrieben wird oder

· andere das Recht haben, ihn zu ändern.

Die folgenden Lizenzbestimmungen gelten für Ihre Verwendung von Produkten in den Microsoft-Serverlizenzmodellen. Sie gelten ebenfalls für Ihre Verwendung von Windows 7-Software unter Lizenzen, für die Sie eine gültige Software Assurance haben.

A. Instanz. Sie erstellen eine „Instanz“ einer Software, indem Sie die Setup- oder Installationsprozedur der Software ausführen. Sie erstellen außerdem eine Softwareinstanz, indem Sie eine vorhandene Instanz duplizieren. Verweise auf Software schließen „Instanzen“ der Software ein.

B. Ausführen einer Instanz. Sie „führen eine Instanz“ einer Software „aus“, indem Sie sie in den Arbeitsspeicher laden und eine oder mehrere ihrer Anweisungen ausführen. Sobald sie ausgeführt wird, wird eine Instanz so lange als ausgeführt betrachtet (unabhängig davon, ob ihre Anweisungen weiterhin ausgeführt werden oder nicht), bis sie aus dem Arbeitsspeicher entfernt wird.

C. Betriebssystemumgebung („OSE“). Bei einer „Betriebssystemumgebung“ oder OSE handelt es sich um

i. eine Betriebssysteminstanz als Ganzes oder in Teilen oder eine virtuelle (oder anderweitig emulierte) Betriebssysteminstanz als Ganzes oder in Teilen, die eine separate Computeridentität (primärer Computername oder eine ähnliche einzigartige ID) oder separate Verwaltungsrechte ermöglicht, und

ii. Instanzen von Anwendungen, die für die Ausführung unter der entsprechenden Betriebssysteminstanz oder Teilen davon konfiguriert sind, wie oben aufgeführt.

Es gibt zwei Typen von OSEs: physische und virtuelle. Eine physische OSE ist so konfiguriert, dass sie direkt auf einem physischen Hardwaresystem ausgeführt wird. Die Betriebssysteminstanz, die für die Ausführung der Hardware-Virtualisierungssoftware (z.B. Microsoft Hyper-V-Server oder ähnliche Technologien) oder zur Bereitstellung von Hardware-Virtualisierungsdiensten (z.B. die Virtualisierungstechnologie von Microsoft oder ähnliche Technologien) verwendet wird, gilt als Bestandteil der physischen OSE. Eine virtuelle OSE ist für die Ausführung auf einem virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystem konfiguriert. Ein physikalisches Hardwaresystem kann über eines oder beide der folgenden Elemente verfügen:

i. eine physische OSE

ii. eine oder mehr virtuelle OSEs

D. Server. Bei einem Server handelt es sich um ein physisches Hardwaresystem, das fähig ist, Serversoftware auszuführen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates physikalisches Hardwaresystem betrachtet.

E. Zuweisen einer Lizenz. Das Zuweisen einer Lizenz bedeutet einfach, diese Lizenz einem Gerät oder Nutzer zuzuordnen.

F. Keine Trennung von Software. Sie sind nicht berechtigt, die Software für die Verwendung in mehr als einer OSE unter einer einzelnen Lizenz zu trennen, sofern dies nicht ausdrücklich erlaubt wird. Dies gilt auch, wenn sich die OSEs auf demselben physischen Hardwaresystem befinden.

G. Physikalische und virtuelle Prozessoren. Bei einem physischen Prozessor handelt es sich um einen Prozessor in einem physischen Hardwaresystem. Physikalische Prozessoren werden in physikalischen Betriebssystemumgebungen verwendet. Bei einem virtuellen Prozessor handelt es sich um einen Prozessor in einem virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystem. Virtuelle Betriebssystemumgebungen verwenden virtuelle Prozessoren. Ausschließlich zu Lizenzierungszwecken wird bei einem virtuellen Prozessor davon ausgegangen, dass er über die gleiche Anzahl von Threads und Cores verfügt wie jeder physische Prozessor auf dem zugrunde liegenden Hardwaresystem.

H. Höchstanzahl von Instanzen. Möglicherweise beschränkt die Software oder Ihre Hardware die Anzahl von Instanzen der Software, die in physischen oder virtuellen OSEs auf einem Gerät ausgeführt werden können.

Microsoft – Desktop – Anwendungen

Lizenzmodell: Pro-Kopie-pro-Gerät

Dieser Abschnitt gilt für die nachfolgend aufgelisteten Produkte (weitere Informationen zu den mit einem Sternchen gekennzeichneten Produkten finden Sie in Abschnitt B). Er gilt auch für Produkte, die wir unter diesem Lizenzmodell in der Produktliste hinzufügen.

1. Access 2010*, I

2. AutoRoute 2010*

3. Bing Maps Desktop mit erweitertem Inhaltspaket*

4. Communicator für Mac 2011I

5. Excel 2010*,I

6. Excel für Mac 2011I

7. GeoSynther*

8. GeoSynth Viewer*

9. InfoPath 2010*, I

10. Lync 2010*, I

11. MapPoint 2011 Fleet Edition*

12. MapPoint 2011 Standard Edition*

13. Office für Mac 2011 Standard*, I

14. Office Mobile 6.1*

15. Office Multi Language Pack 2010I

16. Office Professional Plus 2010*, I

17. Office Small Business Basics 2010 Get Genuine*, I

18. Office Standard 2010*, I

19. OneNote 2010*, I

20. Outlook 2010I

21. Outlook für Mac 2011I

22. Outlook 2010 mit Business Contact Manager*, I

23. PowerPoint 2010*, I

24. PowerPoint für Mac 2011I

25. Project 2010 Professional und StandardI

26. Publisher 2010I

27. Vermietungsrechte für Office*, I

28. SharePoint Workspace 2010*, I

29. Streets & Trips 2011*

30. Visio 2010 Premium, Professional und StandardI

31. Word 2010*, I

32. Word für Mac 2011I

A. Allgemeine Lizenzbestimmungen. Für jede Lizenz, die Sie erwerben, haben Sie die folgenden Rechte.

I) Rechte zur Installation und Nutzung.

I) Lizenziertes Gerät. Bevor Sie die Software unter einer Lizenz verwenden, müssen Sie diese Lizenz einem Gerät (physischen Hardwaresystem) zuweisen. Dieses Gerät ist das „lizenzierte Gerät“. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates Gerät betrachtet.

I) Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software und früherer Versionen der Software auf dem lizenzierten Gerät zu installieren und zu verwenden.

I) Außer wie im Abschnitt „Remotezugriff“ weiter unten beschrieben, darf nur jeweils ein Nutzer die Kopien auf dem lizenzierten Gerät verwenden.

I) Sie sind berechtigt, eine Lizenz neu zuzuweisen, jedoch nicht nur kurzzeitig (d. h. nicht innerhalb von 90 Tagen nach der letzten Zuweisung). Wenn Sie eine Lizenz neu zuweisen, wird das Gerät, dem Sie die Lizenz neu zuweisen, das neue lizenzierte Gerät für die entsprechende Lizenz.

I) Tragbares Gerät. Sie sind berechtigt, eine Kopie auf einem tragbaren Gerät zur Verwendung durch die einzige Hauptnutzerin oder den einzigen Hauptnutzer des lizenzierten Geräts zu installieren.

I) Netzwerkgerät. Sie sind außerdem berechtigt, zusätzliche Kopien auf einem Netzwerkgerät zu installieren. Sie dürfen diese Kopien nur wie im Abschnitt „Remotezugriff“ weiter unten beschrieben verwenden.

II) Zusätzliche Lizenzanforderungen und/oder Nutzungsrechte.

II) Remotezugriff. Sie sind wie nachfolgend beschrieben berechtigt, auf die Software von einem anderen Gerät aus zuzugreifen und sie von einem anderen Gerät aus zu nutzen.

II) Hauptnutzerin oder Hauptnutzer. Die einzige Hauptnutzerin oder der einzige Hauptnutzer des Geräts, das die Remotedesktop-Sitzung hostet, ist berechtigt, von einem beliebigen anderen Gerät aus auf die Software zuzugreifen und sie von diesem Gerät aus zu verwenden. Außer zur Bereitstellung von Supportservices ist keine andere Person berechtigt, die Software zur gleichen Zeit unter derselben Lizenz zu verwenden.

II) Nicht-Hauptnutzer. Jeder Nutzer ist berechtigt, auf die Software von einem separat lizenzierten Gerät aus zuzugreifen und sie von diesem Gerät aus zu nutzen.

II) Remoteunterstützung. Sie sind berechtigt, anderen Geräten den Zugriff auf die Software zu erlauben, um Ihnen Supportservices bereitzustellen. Sie benötigen keine zusätzlichen Lizenzen für diesen Zugriff.

II) Medienelemente und Vorlagen. Medienbilder, ClipArt, Animationen, Ton, Musik, Videoclips, Vorlagen und andere Formen von Inhalten sind „Medienelemente“. Möglicherweise haben Sie Zugriff auf Medienelemente, die mit der Software oder als Bestandteil eines zugehörigen Dienstes bereitgestellt werden. Sie sind berechtigt, diese Medienelemente zu kopieren und in Projekten und Dokumenten zu verwenden. Sie sind nicht dazu berechtigt:

II) Kopien der Medienelemente für sich allein oder als Produkt zu verkaufen, zu lizenzieren oder zu vertreiben, wenn der primäre Wert des Produktes in den Medienelementen besteht,

II) Ihren Kunden Rechte zur weiteren Lizenzierung oder zum Vertrieb der Medienelemente zu gewähren,

II) Medienelemente, die die Darstellung von identifizierbaren Personen, Verwaltungseinrichtungen, Logos, Marken oder Symbolen enthalten, für kommerzielle Zwecke zu lizenzieren oder zu vertreiben oder diese Arten von Bildern auf eine Weise zu nutzen, die eine Billigung von oder eine Verbindung zu Ihrem Produkt, Ihrem Unternehmen oder Ihrer Tätigkeit implizieren kann, oder

II) Mithilfe der Medienelemente obszöne oder anstößige Werke zu erstellen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/permission.

B. Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen für bestimmte Produkte.

Für Bing Maps Desktop mit erweitertem Inhaltspaket:

Nutzung des Inhalts.· Sie sind berechtigt, die Software zu verwenden, um Ergebnisse zwischenzuspeichern und Karten-, Routen- und Standort-Nachschlagetransaktionen (Definitionen siehe unten) bereitzustellen.

Kartentransaktionen. Diese beinhalten ein einzelnes Raster- oder Vektorbild mit einem der folgenden Inhalte:

(a) ein sensorgestützter Standort zur Ermittlung des Standorts und des Maßstabs der Raster- oder Vektorkarte oder

(b) eine Karte für ein bestimmtes, vorab festgelegtes geografisches Gebiet zur Anzeige des Vektorbilds.

Routentransaktionen. Diese beinhalten eine oder mehrere der folgenden Optionen:

(a) Fahrtanweisungen von einem einzigen Startort zu einem einzigen Zielort in Text- oder Sprachform, jedoch keine Echtzeit-Fahrtanweisungen in Text- oder Sprachform,

(b) die Fahrtzeit und/oder Entfernung für die gesamte Route oder Teile davon und/oder

(c) Darstellung einer Landkarte durch ein einzelnes Raster- oder Vektorbild oder eine Serie dieser Bilder.

Standort-Nachschlagetransaktionen. Hierdurch wird eine Straße oder eine Straßenkreuzung ermittelt. Die Standort-Nachschlagetransaktionen beinhalten das Raster- oder Vektorbild, mit dem der vom Benutzer gesuchte Standort auf einer Landkarte abgebildet wird.

· Sie sind nicht berechtigt, die Software mit einem Fahrzeug oder dessen Systemen und Funktionen zu verbinden. Hierzu gehören Systeme oder Funktionen, mit denen das Fahrzeugverhalten beeinflusst oder gesteuert werden kann, wie z. B:

(a) Geschwindigkeit

(b) Bremsverhalten

(c) Aufhängung

(d) Abgase

(e) Scheinwerfer

(f) Stabilität oder

(g) Lenkung.

· Sie sind nicht berechtigt, die Software an einen in einem Fahrzeug installierten oder sich dort befindlichen externen Anzeigebildschirm anzuschließen.· Sie sind nicht berechtigt, die Software über Steuerfunktionen zu bedienen, die Teil eines anderen in einem Fahrzeug befindlichen Gerätes sind. Dies betrifft jedoch nicht die Regelung der Lautstärke über die Lautsprecher eines Fahrzeugs oder die Nutzung der Fahrzeuglautsprecher zur Spracherkennung.· Sie sind nicht berechtigt, die Software zu verwenden, um einem Benutzer Kurven oder Stopps auf einer Route in einer Weise zu zeigen oder ihn in einer Weise darauf aufmerksam zu machen, die auf die sensorbasierte Position des Benutzers entlang der Route abgestimmt ist. Beispielsweise sind Sie nicht berechtigt, die Software zu verwenden, um „Echtzeit“-Routeninformationen bereitzustellen, die die Position eines Benutzers mithilfe von GPS verfolgen und über Stopps oder Kurven informieren, sobald sich der Benutzer diesen Stellen nähert.· Sie sind nicht berechtigt, die Software zum Fuhrpark-Management zu verwenden. Sie sind nicht berechtigt, Entsendungsinformationen bereitzustellen, die auf Positionsbestimmung oder Routing mehrerer Objekte unter Einsatz von GPS oder anderer sensorgestützter Methoden basieren.· Sie sind nicht berechtigt, die Software zur Berechnung von Isochronen zu verwenden, die auf Karten verwendet und/oder angezeigt werden, welche mithilfe der Vektordaten in der Software erstellt wurden. Isochrone sind eine Reihe von Punkten, die eine ähnliche Fahrtzeit von oder zu einem bestimmten Standort repräsentieren.· Sie sind nicht berechtigt, in der Software verfügbare Daten oder sonstige Inhalte unterzulizenzieren oder weiterzuvertreiben.· Sie dürfen die Vektordaten zu keinem anderen Zweck als zur Anzeige entsprechender Vektorbilder verwenden.· Sie sind nicht berechtigt, die Software mit einem anderen Gerät zu verwenden, das Straßennetzdaten lokal nutzt, wenn die Straßennetzdaten nicht auch in der Software zur Verfügung stehen.· Sie dürfen die in der Software verfügbare Daten oder sonstige Inhalte nur in Verbindung mit der Software verwenden.

*Weitere Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen werden weiter unten aufgeführt.

Für Bing Maps Desktop mit erweitertem Inhaltspaket, GeoSynther und GeoSynth Viewer:

Zusätzlicher Haftungsausschluss. Die in der Software enthaltenen oder über die Software verfügbaren Informationen, Inhalte und Dienste können Ungenauigkeiten oder Tippfehler enthalten.

Ausschluss Von Garantien. Ungeachtet etwaiger anders lautender Bestimmungen in Ihrem Volumenlizenzvertrag werden sämtliche Informationen, Inhalte, Dienste und zugehörige Grafiken ohne jegliche Art von Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft und/oder ihre jeweiligen Lieferanten schließen hiermit sämtliche Gewährleistungen und Garantien in Bezug auf Informationen, Inhalte, Dienste und zugehörige Grafiken aus, einschließlich sämtlicher konkludenter Gewährleistungen und Garantien in Bezug auf Handelsüblichkeit, Eignung für einen bestimmten Zweck, fachmännische Bemühungen, Eigentum und Nichtverletzung von Rechten Dritter.

Laufzeit der Lizenz. Ungeachtet anderslautender Bestimmungen in Ihrem Volumenlizenzvertrag sind Ihre Lizenzen für die Software nicht zeitlich unbeschränkt. Sie sind nicht berechtigt, unter Ihren Lizenzen auf die Software zuzugreifen oder sie zu verwenden, nachdem Ihr Abonnement abgelaufen ist. Außerdem sind wir berechtigt, die Software zu diesem Zeitpunkt zu deaktivieren.

Für MapPoint 2011 Fleet und Standard Edition, Streets & Trips 2011 und AutoRoute 2010:

Verwendung von Karten.· Sie sind berechtigt, die Karten sowie die Daten auf den Karten zu internen, nichtkommerziellen Zwecken zu kopieren.· Sie sind nicht berechtigt, rechtliche Hinweise oder Urheberrechtshinweise zu löschen oder zu verändern.· Sie sind nicht berechtigt, die Software zur Herstellung von Verkaufsvorbildern zu verwenden.· Einige Angaben in der Software können ungenau sein und zu fehlerhaften Ergebnissen führen. Gehen Sie nicht davon aus, dass die Software genaue Distanzen, Wegbeschreibungen oder geografische Merkmale bereitstellt oder beschreibt. Eine nicht sichere Verwendung der Software sollte vermieden werden.

Für MapPoint 2011 Fleet und Standard Edition:

Verwendung von Landkarten.· Sie sind nicht berechtigt, Fahrzeugleitung in Echtzeit bereitzustellen. Sie können eine Strecke nur auf der Grundlage der Position eines Fahrzeugs berechnen oder empfehlen und auch nur für ein Fahrzeug die Bestimmungsorte bestimmen.· Sie dürfen das lizenzierte Gerät mit den Systemen Ihres Fahrzeugs nur verbinden, um Strom zu erhalten oder das Audiosystem des Fahrzeugs zu verwenden, um sprachbasierte Ansagen der Software zu ermöglichen.· Sie sind nicht berechtigt, die Software zu anderen Zwecken an die Fahrzeugsysteme anzuschließen.

Fleet-Anwendungen. Fuhrparkanwendungen sind Software, die MapPoint und Daten von Sensoren verwendet, die speziell mit mehreren Fahrzeugen verwendet werden, um Standortinformationen bereitzustellen (z. B. GPS-Systeme und Triangulationsgeräte). Sie dürfen MapPoint nur mit Fuhrparkanwendungen verwenden, wenn Sie MapPoint Fleet Edition lizenzieren. Bei MapPoint Fleet Edition sind Sie berechtigt, die Software mit Fuhrparkanwendungen für eine beliebige Anzahl von Fahrzeugen zu verwenden.

Für Lync 2010:

Microsoft Silverlight-Software.

Rechte zur Installation und Nutzung. Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software zu installieren und zu verwenden. Darüber hinaus dürfen Sie eine beliebige Anzahl von Kopien anfertigen, die Sie benötigen, um die Software in Ihrem Unternehmen zu verteilen.

Hinweis zum H.264/AVC Visual Standard und dem VC-1 Video Standard. Dieses Software enthält möglicherweise die Decodierungstechnologie H.264/MPEG-4 AVC und/oder VC-1. MPEG LA, L.L.C. verlangt den folgenden Hinweis:

DIESES PRODUKT WIRD UNTER DEN AVC- und VC-1 PATENT PORTFOLIO-LIZENZEN FÜR DIE PERSÖNLICHE UND NICHTKOMMERZIELLE NUTZUNG DURCH EINEN VERBRAUCHER ZUR (i) CODIERUNG VON VIDEO IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN OBEN GENANNTEN STANDARDS („VIDEOSTANDARDS“) UND/ODER (ii) DECODIERUNG VON AVC- UND VC-1-VIDEO, DAS VON EINEM PERSÖNLICHEN UND NICHTKOMMERZIELLEN AKTIVITÄTEN NACHGEHENDEN VERBRAUCHER CODIERT WURDE UND/ODER VON EINEM ZUM ANBIETEN VON DERARTIGEM VIDEO LIZENZIERTEN VIDEOANBIETER ERHALTEN WURDE, LIZENZIERT. KEINE DER LIZENZEN BEZIEHEN SICH AUF WEITERE PRODUKTE, UNABHÄNGIG DAVON, OB DIE PRODUKTE MIT DIESER SOFTWARE ALS EIN ARTIKEL VERTRIEBEN WERDEN ODER NICHT. Für eine andere Verwendung wird keine Lizenz, weder ausdrücklich noch stillschweigend, gewährt. Zusätzliche Informationen erhalten Sie von MPEG LA, L.L.C. UNTER HTTP://WWW.MPEGLA.COM.

Aus Gründen der Deutlichkeit sei klargestellt, dass der obige Hinweis die Verwendung der Software zu normalen Geschäftszwecken, die auf dieses Geschäft beschränkt sind und nicht den (i) Vertrieb der Software an Dritte oder (ii) die Erstellung von Inhalten mit Technologien, die den VIDEOSTANDARDS entsprechen, für den Vertrieb an Dritte umfassen, weder einschränkt noch untersagt.

*Weitere Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen werden weiter unten aufgeführt.

Für Office-Systemprodukte:

Überprüfung.

Die Software wird den Download des Überprüfungsfeatures der Software von Zeit zu Zeit erforderlich machen. Durch die Überprüfung wird ermittelt, ob die Software ordnungsgemäß lizenziert wurde. Eine Überprüfung zur Bestätigung, dass Sie ordnungsgemäß lizenziert sind, ermöglicht es Ihnen, die Software zu nutzen, bestimmte Funktionen der Software zu nutzen oder zusätzliche Vorteile zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/genuine/office/WhyValidate.aspx.

Während oder nach einer Überprüfung übermittelt die Software möglicherweise Informationen über die Software, das Gerät und die Ergebnisse der Überprüfung an Microsoft. Hierzu gehören beispielsweise die Version und der Product Key der Software sowie die Internetprotokolladresse des lizenzierten Geräts. Microsoft verwendet die Informationen nicht, um Sie zu identifizieren oder Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Durch die Verwendung der Software erklären Sie sich mit der Übertragung dieser Informationen einverstanden. Weitere Informationen über die Überprüfung und die während oder nach einer Überprüfung übermittelten Daten finden Sie unter http://www.microsoft.com/genuine/office/PrivacyInfo.aspx.

Wenn bei einer Überprüfung festgestellt wird, dass die Software gefälscht, nicht ordnungsgemäß lizenziert oder kein Original-Office-Produkt ist, können die Funktionen oder die Verwendung der Software beeinträchtigt sein. Beispiel:

Microsoft ist berechtigt,

· mitzuteilen, dass die Software nicht ordnungsgemäß lizenziert oder kein Original-Office-Produkt ist,

und Sie

· erhalten möglicherweise Erinnerungen, eine ordnungsgemäß lizenzierte Kopie der Software zu beschaffen, oder· müssen möglicherweise die Anweisungen von Microsoft befolgen, um zur Verwendung der Software lizenziert zu sein und die Aktivierung zu wiederholen,

und Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, bestimmte Updates oder Upgrades von Microsoft zu erhalten.

Sie dürfen Updates und Upgrades für die Software nur von Microsoft oder autorisierten Quellen beziehen. Weitere Informationen über das Erhalten von Updates von autorisierten Quellen finden Sie unter http://www.microsoft.com/genuine/downloads/faq.aspx.

Für Office für Mac 2011 Standard, Office Professional Plus 2010 und Office Standard 2010:

Office Web Apps. Zusätzlich zu den oben genannten Rechten sind Sie berechtigt, die Web App-Software auf einem Netzwerkgerät zu installieren. Sie dürfen die Web App-Software nur wie nachfolgend beschrieben verwenden.

· Hauptnutzer. Der einzige Hauptnutzer des lizenzierten Geräts ist berechtigt, von einem beliebigen Gerät aus auf die Software zuzugreifen und sie von diesem Gerät aus zu verwenden.

· Nicht-Hauptnutzer. Ein Nutzer ist jederzeit berechtigt, vom lizenzierten Gerät aus auf die Software zuzugreifen und sie zu verwenden.

Für Office Mobile 6.1:

Rechte zur Installation und Nutzung. Sie dürfen nur eine Kopie der Software auf dem lizenzierten Gerät installieren und verwenden. Sie sind nicht berechtigt, weitere Kopien der Software auf irgendeinem anderen Gerät zu installieren.

Für Office Professional Plus 2010 und Office Standard 2010:

Work-at-Home (WAH)-Lizenz. Für jede WAH-Lizenz, die Sie erwerben, ist der einzige Hauptnutzer eines Geräts, auf dem Sie eine separat lizenzierte Kopie der Software ausführen (Arbeitsgerät), berechtigt, eine Kopie der Software auf einem Heimgerät zu installieren und zu verwenden (WAH-Nutzer). Wenn Sie die Software auf dem Arbeitsgerät aktualisieren, ist der WAH-Nutzer berechtigt, die Kopie auf dem Heimgerät zu aktualisieren. Das Recht des WAH-Nutzers zur Verwendung der Software endet, wenn der WAH-Nutzer Ihre Organisation verlässt. Zu diesem Zeitpunkt ist der WAH-Nutzer verpflichtet, die Software von dem Heimgerät zu entfernen.

Office Resource Kit.

· Rechte zur Installation und Nutzung. Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software Office Resource Kit zu installieren und zu verwenden.

· Vertrieb. Sie sind berechtigt, die Software Office Resource Kit zu kopieren und zu vertreiben. Jede Kopie muss vollständig sein, einschließlich aller Urheberrechts- und Markenrechtshinweise. Sie sind verpflichtet, von Endbenutzern die Zustimmung zu Bestimmungen zu verlangen, die einen mindestens gleichwertigen Schutz für die Software bieten wie Ihr Volumenlizenzvertrag einschließlich dieser Produktbenutzungsrechte.

Für Vermietungsrechte für Office:

Die Vermietungsrechtsangebote sind keine eigenständige Lizenz zur Nutzung von Volumenlizenzsoftware, sondern eine zusätzliche Lizenz, die Ihre Rechte zur Nutzung anderer berechtigender Software auf einem Gerät ändert. Zur „berechtigenden Software“ gehören die Produkte, die in der Produktliste als berechtigende Software für Vermietungsrechte für Office aufgeführt sind.

Außer wie weiter unten beschrieben, unterliegt die Nutzung der berechtigenden Software weiterhin den Lizenzbestimmungen, die ihr beilagen und ihre Nutzung regeln. Die hier gewährten Rechte begründen oder erweitern keinerlei Gewährleistungs- oder Supportverpflichtungen. Die Allgemeinen Lizenzbestimmungen weiter oben finden keine Anwendung.

Sie sind verpflichtet, die Vermietungsrechte jedem lizenzierten Gerät zuzuweisen, das Sie vermieten, verleasen oder verleihen.

Auf das Verbot der Vermietung, des Verleasens oder des Verleihens der berechtigenden Software wird verzichtet. Sie sind berechtigt, nachfolgenden Nutzern die Verwendung der auf dem lizenzierten Gerät installierten berechtigenden Software zu erlauben. Sie sind verpflichtet, von den Nutzern die schriftliche oder Online-Zustimmung zu den Lizenzbestimmungen zu verlangen, bevor sie mit der Nutzung der Software beginnen.

Sie sind verpflichtet, alle Nutzer über Folgendes zu informieren:

· Wir bieten den Nutzern keine Gewährleistung für die berechtigende Software an.

· Wir verteidigen die Nutzer nicht gegen von Dritten vorgebrachte Ansprüche dahingehend, dass die berechtigende Software die gewerblichen Schutzrechte oder das Urheberrecht dieser Partei verletze.

· Wir haften nicht für Schäden, die aus der Nutzung der berechtigenden Software entstehen.

Sie stellen uns von allen Ansprüchen und Verlusten frei, die daraus entstehen, dass Sie nicht alle Nutzer informiert haben.

Sie sind berechtigt, das lizenzierte Gerät, dem Sie die Vermietungsrechte zugewiesen haben, zu Ihren eigenen Gunsten zu nutzen.

Sie sind nicht berechtigt, zusätzliche Kopien der berechtigenden Software auf einem separaten tragbaren Gerät oder einem Netzwerkgerät zu nutzen bzw. eine solche Nutzung zu erlauben. Dieses Verbot setzt alle folgenden Rechte außer Kraft, die Sie unter den Ihrer berechtigenden Software beiliegenden Lizenzbestimmungen haben:

· das Recht, zusätzliche Kopien dieser Software auf einem separaten tragbaren Gerät oder einem Netzwerkgerät zu installieren

· das Recht der Hauptnutzerin oder des Hauptnutzers des lizenzierten Geräts, diese Software auf einem separaten tragbaren Gerät zu nutzen

· das Recht eines Nutzers eines separat lizenzierten Geräts, auf diese Software auf einem Netzwerkgerät zuzugreifen.

Sie sind nicht berechtigt, die Nutzung der berechtigenden Software innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems zu erlauben.

Sie sind nicht berechtigt, den Remotezugriff auf die berechtigende Software zu erlauben. Dieses Verbot setzt alle Rechte der Hauptnutzerin oder des Hauptnutzers des lizenzierten Geräts bzw. jedes Nutzers eines separat lizenzierten Geräts außer Kraft, unter den der berechtigenden Software beiliegenden Lizenzbestimmungen auf diese Software zuzugreifen.

Sie sind nicht berechtigt, die Vermietungsrechte einem anderen Gerät neu zuzuweisen.

Die hier gewährten Rechte laufen beim Eintreten des früheren der folgenden Ereignisse ab:

· dauerhafter Hardwarefehler des lizenzierten Geräts

· Neuzuweisung des Rechts zur Nutzung der berechtigenden Software zu einem anderen Gerät oder

· Ablauf des Rechts zur Nutzung der berechtigenden Software unter den ihr beiliegenden Lizenzbestimmungen.

Microsoft – Desktop – Betriebssysteme

Lizenzmodell: Pro-Kopie-pro-Gerät

Dieser Abschnitt gilt für die nachfolgend aufgelisteten Produkte (weitere Informationen zu den mit einem Sternchen gekennzeichneten Produkten finden Sie in Abschnitt B). Er gilt auch für Produkte, die wir unter diesem Lizenzmodell in der Produktliste hinzufügen.

1. Windows 7 Professional*, I

2. DVD Playback Pack für Windows Vista*

3. Vermietungsrechte für Windows*

Lizenzbestimmungen für Windows 7 Enterprise und Windows Virtual Desktop Access sowie Virtualisierungsrechte für Windows-lizenzierte Geräte mit aktiver Software Assurance finden Sie im Software Assurance-Nachtrag.

A. Allgemeine Lizenzbestimmungen. Für jede Lizenz, die Sie erwerben, haben Sie die folgenden Rechte.

I) Rechte zur Installation und Nutzung. Bevor Sie die Software unter einer Lizenz verwenden, müssen Sie diese Lizenz einem Gerät (physischen Hardwaresystem) zuweisen. Dieses Gerät ist das „lizenzierte Gerät“. Sie sind nicht berechtigt, diese Lizenz einem anderen Gerät neu zuzuweisen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates Gerät betrachtet.

I) Lizenziertes Gerät. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Software auf dem lizenzierten Gerät zu installieren. Sie sind berechtigt, die Software auf bis zu zwei Prozessoren auf dem jeweiligen Gerät gleichzeitig zu verwenden. Außer wie im Abschnitt „Speicherung“ weiter unten dargelegt, sind Sie nicht berechtigt, die Software auf einem anderen Gerät zu verwenden.

I) Anzahl der Nutzer. Außer wie in den Abschnitten „Geräteverbindungen“ und „Andere Zugriffstechnologien“ weiter unten dargelegt, ist nur jeweils ein Nutzer berechtigt, die Software zu verwenden.

I) Verwendung mit anderer Software. Sie sind nicht berechtigt, die Laufzeit- und sonstigen Dateien der Software zum Ausführen von Anwendungen zu verwenden, die nicht unter der Software ausgeführt werden.

II) Zusätzliche Lizenzanforderungen und/oder Nutzungsrechte.

II) Speicher. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Software auf einem Speichergerät, wie z. B. einem Netzwerkserver, zu speichern. Sie sind berechtigt, diese Kopie zur Installation der Software auf einem beliebigen anderen Gerät zu verwenden, dem eine Lizenz zugewiesen wurde.

II) Geräteverbindungen. Sie sind berechtigt, bis zu 20 anderen Geräten den Zugriff auf die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software zu ermöglichen, um ausschließlich Dateidienste, Druckdienste, Internetinformationsdienste, Dienste für die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung und Telefoniedienste zu verwenden.

II) Remotezugriffstechnologien. Sie sind wie folgt berechtigt, mit Hilfe von Remotezugriffstechnologien auf die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software von einem anderen Gerät aus zuzugreifen und sie von einem anderen Gerät aus zu nutzen.

II) Remote-Desktop. Der einzige Hauptnutzer des lizenzierten Geräts ist berechtigt, mithilfe von Remotedesktop oder ähnlichen Technologien von einem anderen Gerät aus auf eine Sitzung zuzugreifen. Eine „Sitzung“ ist das Erlebnis der direkten oder indirekten Interaktion mit der Software über eine beliebige Kombination von Eingabe-, Ausgabe- und Anzeigeperipheriegeräten. Andere Nutzer sind berechtigt, mithilfe dieser Technologien von einem beliebigen Gerät aus auf eine Sitzung zuzugreifen, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

II) Das Remotegerät ist gesondert für die Ausführung der Software lizenziert.

II) Der Nutzer oder das Remotegerät verfügt über die entsprechende Remotedesktop-Lizenz (RDL).

II) Andere Zugriffstechnologien. Sie sind berechtigt, Remoteunterstützung oder ähnliche Technologien zu verwenden, um eine aktive Sitzung freizugeben.

II) Andere Remoteverwendungen. Sie sind berechtigt, einer beliebigen Anzahl von Geräten den Zugriff auf die auf dem lizenzierten Gerät installierte Software zum Aktivieren mit Key Management Services oder einer ähnlichen Technologie zu ermöglichen.

II) Verwendung mit Virtualisierungstechnologien. Statt die Software direkt auf dem lizenzierten Gerät zu verwenden, sind Sie berechtigt, eine Kopie innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems auf dem lizenzierten Gerät zu installieren und zu verwenden. Bei einer derartigen Verwendung ist geschützter Inhalt möglicherweise nicht so sicher wie bei der direkten Verwendung auf dem lizenzierten Gerät. (Geschützter Inhalt ist Inhalt, der durch Technologie zur Verwaltung digitaler Rechte, BitLocker oder eine Technologie zur Verschlüsselung ganzer Volumes auf Festplattenlaufwerken geschützt ist.) Sie sollten alle inländischen und internationalen Gesetze einhalten, die für geschützten Inhalt gelten, den Sie wiedergeben oder auf den Sie zugreifen.

II) Symbole, Bilder und Ton. Bei laufender Software sind Sie berechtigt, deren Symbole, Bilder, Töne und Medien zu verwenden, aber nicht freizugeben. Die mit der Software bereitgestellten Beispielbilder, ‑töne und ‑medien dürfen Sie nur zu nichtkommerziellen Zwecken nutzen.

II) Media Center Extender. Sie sind berechtigt, fünf Media Center Extender-Sitzungen (oder sonstige Software oder Geräte mit ähnlicher Funktionalität für einen ähnlichen Zweck) gleichzeitig auszuführen, um die Software-Benutzeroberfläche oder den Inhalt auf anderen Bildschirmanzeigen oder Geräten anzuzeigen.

II) Elektronische Programmzeitschrift. Wenn die Software den Zugriff auf einen Dienst für eine elektronische Programmzeitschrift bietet, der das Fernsehprogramm benutzerdefiniert anzeigt, gilt für den Dienst ein separater Servicevertrag. Wenn Sie mit den Bestimmungen des Servicevertrages nicht einverstanden sind, sind Sie weiterhin zur Verwendung der Software berechtigt, werden jedoch nicht in der Lage sein, den Dienst für die elektronische Programmzeitschrift zu verwenden. Der Dienst enthält möglicherweise Werbeinhalt und dazugehörige Daten, die von der Software empfangen und gespeichert werden. Der Dienst steht nicht in allen Regionen zur Verfügung. Anweisungen für den Zugriff auf den Dienstvertrag finden Sie in den Softwareinformationen.

II) Zugehörige Medieninformationen. Wenn Sie zugehörige Medieninformationen als Teil Ihres Wiedergabeerlebnisses anfordern, liegen die Ihnen bereitgestellten Daten möglicherweise nicht in Ihrer örtlichen Sprache vor. In einigen Ländern oder Regionen gelten Gesetze und Bestimmungen, die Ihre Möglichkeit für den Zugriff auf bestimmte Arten von Inhalt einschränken oder begrenzen können.

II) Weltweite Verwendung von Media Center. Media Center ist nicht zur Verwendung in jedem Land bestimmt. Obwohl die Media Center-Informationen sich z. B. auf bestimmte Features wie eine elektronische Programmzeitschrift beziehen oder Informationen über die Konfiguration eines TV-Tuners enthalten können, funktionieren diese Features in Ihrer Region möglicherweise nicht. Eine Liste der Features, die in Ihrer Region möglicherweise nicht funktionieren, finden Sie in den Media Center-Informationen.

III) Potenziell unerwünschte Software. Wenn Windows Defender aktiviert ist, durchsucht dieser Ihren Computer nach „Spyware“, „Adware“ und sonstiger potenziell unerwünschter Software. Wenn dabei potenziell unerwünschte Software erkannt wird, werden Sie von der Software gefragt, ob Sie diese ignorieren, deaktivieren (in Quarantäne versetzen) oder entfernen möchten. Jegliche potenziell unerwünschte Software, die als „hoch“ oder „ernst“ eingestuft wird, wird nach dem Scannen automatisch entfernt, wenn Sie die Standardeinstellung nicht ändern. Das Entfernen oder Deaktivieren potenziell unerwünschter Software führt möglicherweise dazu, dass

III) andere Software auf Ihrem Computer nicht mehr funktioniert oder

III) Sie eine Lizenz zur Verwendung anderer Software auf Ihrem Computer verletzen.

Durch die Verwendung dieser Software besteht die Möglichkeit, dass Sie auch Software entfernen oder deaktivieren, bei der es sich nicht um potenziell unerwünschte Software handelt.

IV) Mitteilungen

HINWEIS ZUM H.264/AVC VISUAL-STANDARD, ZUM VC-1 VIDEO-STANDARD, ZUM MPEG-4 VISUAL-STANDARD UND ZUM MPEG-2 VIDEO-STANDARD. Diese Software enthält möglicherweise die Bildkomprimierungstechnologien H.264/AVC, VC-1, MPEG-4 Part 2 und MPEG-2. MPEG LA, L.L.C. verlangt den folgenden Hinweis:

· DIESES PRODUKT WIRD UNTER DEN AVC-, VC-1-, MPEG-4 PART 2 VISUAL- UND MPEG-2 VIDEO PATENT PORTFOLIO-LIZENZEN FÜR DIE PERSÖNLICHE UND NICHTKOMMERZIELLE NUTZUNG DURCH EINEN VERBRAUCHER ZUR (i) CODIERUNG VON VIDEO IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN OBEN GENANNTEN STANDARDS („VIDEOSTANDARDS“) UND/ODER (ii) DECODIERUNG VON AVC-, VC-1-, MPEG-4 PART 2- ODER MPEG 2-VIDEO, DAS VON EINEM PERSÖNLICHEN UND NICHTKOMMERZIELLEN AKTIVITÄTEN NACHGEHENDEN VERBRAUCHER CODIERT WURDE UND/ODER VON EINEM ZUM ANBIETEN DIESER VIDEOFORMATE LIZENZIE