Mind Control - Der Stimoceiver - Zeitwort_at

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    25-Jul-2015

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Registrieren, um sehen zu knnen, was deinen Freunden gefllt.</p> <p>02.08.2008, 10:48</p> <p>1</p> <p>Dr.Vogelsang</p> <p>Roboterisierung in der ArztpraxisVernderung unserer Erbmasse durch die Pharmazeutische Industrie (giltopen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>nicht fr Homopathische Arzneimittel, weil diese weiterhin nach den mehr als 200 Jahre alten Vorschriften HAHNEMANN's hergestellt werden) Die IGUMED ( Interdisziplinaere Gesellschaft fr Umweltmedizin e.V., Bergseestr. 57, 79713 Bad Sckingen, Tf. 07761-913490), in der auch ich Mitglied bin, ist eine wissenschaftlich sehr potente Vereinigung mit zahlreichen ProfessorInnen. Wir haben auch einen Arbeitskreis "Der notorische Gutachter", der fr Geld bzw. Einflu jedes gewnschte Ergebnis bescheinigt. Die IGUMED teilt mit, da immer mehr Arzneistoffen in der Pulverphase feinstdisperses Silicium-Dioxid zugesetzt wird, vorgeschtzt, um die Rieselfhigkeit zu verbessern, was die Produktion erleichtere. Ein Produktionsfachmann von BAYER bezeichnete das als Unsinn (was ich nicht ganz behaupten mchte). Aber diese knstlichen Mini-Partikel haben auerdem teuflische biologische Eigenschaften: sie unterlaufen die Darmkontrolle und dringen als Trojanische Pferde in jede Krperstruktur ein, auch ins genetische Material, wo sie zu Punktmutationen fhren. Das kann migebildete Kinder und schwere Krankheiten einschlielich Krebsphasen hervorrufen. Daher fhrt die IGUMED in Mannheim einen Proze gegen diese Zusatzstoffe, ohne da wir uns in absehbarer Zeit einen Erfolg ausrechnen. Und nun denken wir weiter: IBM stellte bereits einen aus nur noch fnf Atomen bestehenden Chip vor, angestrebt ist der Ein-Atom-Chip. Man knnte also die ultrafeinen Partikel programmieren und zu Rassenversuchen verwenden, aber auch zur elektronischen berwachungopen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>und Verhaltensbeeinflussung. Da dies seit Jahrzehnten insbesondere in den USA angestrebt wird, zeigt dieses: " Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewutsein zu entwickeln", sagt Dr. Jos Delgado, Direktor fr Neuropsychiatrie an der Yale-Universitt, aus der die herrschende Klasse Amerikas sich rekrutiert und wo der berchtigte Skulls&amp;Bones-Orden angesiedelt ist, dem u.a. George Bush angehrt. Und weiter: "Wir brauchen ein psychochirurgisches Programm, mit dem man unsere Gesellschaft politisch kontrollieren kann. Der Zweck ist die physikalische Kontrolle des Bewutseins. Jeder, der von der vorgegebenen Norm abweicht, kann chirurgisch verndert werden." (Congressional Record Nr. 26, Vol.1118, 24. Februar 1974, zitiert nach Dr. Helmut Lammer: "Verdeckte Operationen"). Derartige Projekte gibt es auch in der BRD. 36.000.000,00 DM stellte die Bundesregierung fr die Entwicklung eines implantierbaren Gehirn-Bio-Chips zur Verfgung. (Quelle: Zeitschrift "Wissenschaft ohne Grenzen" Nr. 2/98). Am 9. Januar 1998 strahlte das Wissenschaftsmagazin "Modern Times" in ORF2 einen Beitrag aus, in dem ein 0,8 mal 2 Millimeter, also reiskorngroes, Implantat vorgestellt wurde, das lt. "Modern Times" in Zukunft allen Bundesbrgern eingesetzt werden soll. Inzwischen sollen die Elemente noch kleiner und injizierbar in die Blutbahn sein. Damit ist der kriminellen Verabreichung Tr und Tor geffnet: ein Ampullenprparat kann etwa auf dem Weg zwischen Grohandel und Apotheke in eineopen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>normale Packung eingeschmuggelt und vom ahnungslosen Arzt implantiert werden. Dazu sagen die Kriminologen B.L. Ingraham und G.W. Smith: "Die Entwicklung von Systemen zum Austausch von Informationen durch in den Krper implantierte Sensoren wird es bald ermglichen, menschliches Verhalten ohne direkten Kontakt zu beobachten und zu steuern. Durch diese Telemetrie knnen Subjekte ( gemeint sind Menschen ) 24 Stunden lang berwacht werden, und durch elektronische Eingriffe kann ihr Verhalten gesteuert werden..."(Quelle: H.Gehring+: "Versklavte Gehirne. Bewuseinskontrolle und Verhaltensbeeinfluung", amun-Verlag, Schleusesiedlung 2, D- 98553 Schleusingen). Daher dient Deutschland als Versuchsfeld fr Implantate: So zum Beispiel seit 1993 mit dem sogenannten Smart Device, einem von einer Tochtergesellschaft der General Motors in den USA mit dem Namen Hughes Aircraft entwickelten Biochip. Auch das von der schweizerischen Firma LipoMatrix entwickelte Implantat Vigliance TM ID wird seit 1994 in Deutschland an Menschen getestet. In der oben erwhnten Sendung des Wissenschaftsmagazins "Modern Times" wurde als Entwicklungssttte der Gehirn-Bio-Chips auch die Universitt Bremen genannt mit dem Professor fr angewandte Informatik Dr. Klaus Haefner. Fr die ffentlichkeit wird selbstverstndlich der erhoffte medizinische Nutzen herausgestellt und die Manipulationsabsicht verschwiegen. Positiv htte der Fall Schmkel durch ein solches Kontroll-Implantat wohl verhindert werden knnen ebenso wie Gefahren durch andere Freignge in der forensischen und allgemeinen Psychiatrie.open in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>Lt. Dipl.-Ing. W. Lieck, Rabenhorst 74a, 45355 Essen, Ruhr, Tf. 0201-676758, email: mail@w-lisseck.de, Leiter eines Arbeitskreises fr Elektrosensible, kann Stimmenhren durch spezielle Sender auch bei allen errzeugt werden, die eine metallische Zahnfllung tragen. Wie gelangt ein Neurochip ohne Einverstndnis und ohne Wissen des Betroffenen in den Krper? Da die Chips inzwischen so klein sind, da sie auch injiziert werden knnen, ist ein mglicher Weg dieser: Auf dem Transport von Arzneimittelampullen vom Grohndler zum Apotheker tauscht der Fahrer normale Ampullen gegen solche mit Chip aus. Ahnungslose rztInnen knnen so Heerscharen von unbewuten Undercover-Agenten erzeugen: wenn der Chip intravens injiziert wird, bleibt er in der Regel in der Lungenstrombahn hngen und drfte einheilen, wahrscheinlich symptomlos. Fortan kann die Zentrale den Trger mit Schmerzimpulsen qulen, ihn durch Stimmensenden in die Psychiatrie manvrieren und Informationen abrufen. xxx 1994 verffentlichte Dr. Carl W. Sanders (siehe Nexus Magazine June-July 1994), er habe 32 Jahre lang an der Entwicklung von Microchips gearbeitet im Auftrag verschiedener Regierungsorganisationen und Konzerne, darunter IBM und General Electric (beide Rockefeller, der BILDERBERGER-Mitglied ist.) Dr. Sanders erklrt, da diese Chips in Wechselwirkung zuropen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>Krpertemperatur stehen, htte man versucht, die gnstigste Stelle fr ein solches Implantat herauszufinden. Besonders geeignet erschienen die Stirn und der Handrcken. Die Chips knnen therapeutisch, aber auch zu berwachung und ungewollter und, wenn der Chip etwa whrend einer Narkose eingesetzt wurde, sogar unbewuter Verhaltenssteuerung eingesetzt werden. Dr. Sanders wurde fter zu Geheimtreffen eingeladen, bei denen auch Henry Kissinger und CIA-Angehrige anwesend waren. Er nennt 17 Treffen, bei denen diskutiert wurde, wie man die Menschen davon berzeugen knnte, da jeder einem solchen Implantat freiwillig zustimme. Schlielich einigte man sich darauf, den Chip der Bevlkerung schmackhaft zu machen, indem man ihnen erzhlen wollte, so liee sich das "Problem der verschwundenen Kinder" lsen (Anmerkung: Nach Angaben des US-Justizministerium verschwinden jhrlich mehrere hunderttausend Kinder in den USA, das Department of Human and Health Services gab fr 1983 sogar eine Zahl von 1,5 Millionen an, Quelle: Kopp-Dossier 1/1999). Dieser Bericht von Dr. Sanders stammt aus dem Jahr 1994. Im Jahr 1998 erschien in der Zeitschrift "Wissenschaft ohne Grenzen" ein Artikel mit dem Titel "Bio-Chips: Wchter fr unsere Gesundheit oder Wegbereiter fr eine kontrollierte Gesellschaft?". Darin heit es: "Prsident Bill Clinton verlautbarte am 17. Dezember 1997 bei der Ehrung von 14 amerikanischen Wissenschaftlern, da seine Regierung 96 Millionen Dollar fr drei Projekte zur Verfgung stellen wird. Diese Projekte sind:open in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>1. Supercomputer von der Gre eines Microchips 2. die Entwicklung eines Videophones 3. Identifikationssysteme, die mit Hilfe von Radiowellen vermite Kinder lokalisieren knnen." Hier noch ein Zitat, diesmal von Professor Dr. Josef Binder von der Universitt Bremen: "...ITES (Implementierbares Telemetrisches Endo System) ist ein bio-medizinisches Prparat, das direkt dem Menschen ins Gehirn implantiert wird..."(Quelle: Dr. Lammer:"Schwarze Forschungen. Geheime Versuche unter Ausschlu der ffentlichkeit"). Der Konzern IBM, fr den auch der oben erwhnte Dr. Carl Sanders gearbeitet hat, hat solche Implantate bereits an Hftlingen in den USA getestet. Besonders bedenklich ist in diesem Fall, da eine "demokratische" Regierung Gefangene fr solche Versuche zur Verfgung stellt. Wir sollten nie vergessen, wo die Mind-Control-Experimente ihren Ursprung haben, nmlich in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches. Die dort gewonnenen Erkenntnisse dienten als Grundlage fr Projekte wie das berchtigte MK-Ultra." (Quelle: Curt Rowlett: "Project Mind Kontrol" in der Zeitschrift "Steamshovel Press" Nr. 16).</p> <p>open in browser PRO version</p> <p>Are you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>Wie krankhaft diese Herrschafts- und Selektionsvorstellungen sind, geht aus dem Positivszenario von F.A.O. und Weltbank hervor, wonach bereits heute fnfzig Milliarden Menschen zugleich in Wrde und Wohlstand auf der Erde leben knnen, Tendenz steigend wegen stndig wachsender Produktivitt. Aber dies wird der ffentlichkeit verschwiegen, der stndig Verknappungsprobleme vorgetuscht werden, die es nicht gibt bzw. die lsbar sind - meist mte man nur lngst fertige Projekte aus der Schublade ziehen. In Brssel wird ein international nutzbarer Grorechner geplant, der drei Stockwerke hoch ist, La bete (das Tier, auch die Bestie) heit und von dem Computeranalytiker Dr. Hendrik Eldeman betreut wird. Das System dient u.a. der berwachung von Menschen, die einen Identifikationschip (RFID) tragen. Quelle: Realis, 1997, S. 72. Natrlich kann La bete Signale nicht nur empfangen, sondern auch senden, knnte also z.B. knstliche Herzstillstnde erzeugen. Alle neuen Personalausweise enthalten hinter dem ebenfalls neuen Punkt unter dem Lichtbild ein RFID. Da La bete sinnvolle Aspekte hat, drfte es realisiert werden. Wir mssen die basisdemokratische Kontrolle durchsetzen. Sonst knnte man etwaopen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>eine Million RentnerInnen pro Jahr in Europa vorzeitig sterben lassen, um ihre Renten zu kassieren. Den derzeitigen Raubmrder-Parlamenten ist alles zuzutrauen. xxx Versicherer fordert Risikoabschtzung fr Nanotechnologien http://www.heise.de/newsticker/meldung/60633 Der Versicherer Allianz hat in Zusammenarbeit mit der OECD eine Studie zu "Chancen und Risiken von Nanotechnologien" erstellt. Neue Beschichtungen, extrem belastbare Materialien kommen heute schon in der Automobil- und Luftfahrtbranche zum Einsatz. Im Umweltbereich versprechen Nanotechnologien neue Reinigungsmethoden fr Luft und Wasser. Gleichwohl frchten aber Wissenschaftler, dass Nanoteilchen auch eine neue Risikoklasse fr Gesundheit und Umwelt darstellen knnen. Das grte Risiko sehen sie in den freien Nanoteilchen. Epidemiologische Studien zu Feinstuben, die in industriellen Prozessen und im Verkehr unabsichtlich entstehen, zeigen eine Korrelation zwischen Umgebungsluft und der Sterblichkeitsrate. Im Moment seien Menschen zwar noch vor allem durch unabsichtlich freigesetzte Feinstube betroffen, doch dies wrde sich in den nchsten Jahren ndern. Es sei unvermeidlich, dass freie Nano-Partikel in der Produktherstellung mit einer Gre von weniger als 100 nm nach und nach in die Umwelt und in den menschlichen Krper eindringen -- das Entstehen neuer Berufskrankheiten ist damit nicht ausgeschlossen.open in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>Deshalb, meint die Allianz, seien unabhngige Forschungsarbeiten ber absichtlich produzierte Nanopartikel notwendig. Studien ber die Biopersistenz, die Bioakkumulation und die Ecotoxizitt wurden erst krzlich in Angriff genommen. So untersucht das von der EU-Kommission in Auftrag gegebene NanoDerm-Projekt die Haut als Barriere fr ultrafeine Teilchen. Das EU-Projekt NanoSafe analysiert die Produktionsrisiken, NanoTox erforscht die toxikologische Wirkung von Nanoteilchen auf die Gesundheit und die Umwelt. Einige Studien htten bereits gezeigt, dass Nanoteilchen giftige Eigenschaften haben knnen. Sie dringen in den Krper auf verschiedenen Wegen ein, erreichen lebenswichtige Organe ber den Blutkreislauf und knnen Gefe schdigen. Auf Grund ihrer kleinen Gre unterscheiden sich die Partikel nicht nur von greren Anhufungen des gleichen Materials, sie interagieren auch auf andere Weise mit dem Krper. Studien legen es zudem nahe, dass Nanoteilchen im Krper giftiger sind als grere Teilchen des gleichen Materials. Diese Eigenschaften knnen jedoch nicht zuverlssig aus einer bekannten Toxizitt einer Materialmenge geschlossen werden. Eine Risikoabschtzung grerer Materialmengen sei daher nicht ausreichend, um die Auswirkungen desselben Materials in Nanogren einschtzen zu knnen. Die Allianz fordert daher eine frhzeitige Risikoabschtzung, um mgliche Gefahren schon im Vorfeld zu minimieren. Gesetzliche Regelungen gibt es bislang noch nicht, auch die EU-Chemierichtlinie (REACH -- Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) befasst sich nicht mit den Auswirkungen unterschiedlicher Gren. Auch gibt es keine Kennzeichnungspflicht fr Nanoteilchen. Aus Sicht von Allianzopen in browser PRO versionAre you a developer? Try out the HTML to PDF API</p> <p>pdfcrowd.com</p> <p>ist eine berprfung einschlgiger Gesetze sowie eine stndige berwachung seitens der Behrden notwendig. Die Versicherungsbranche ist fr das Thema der Nanoteilchen und Feinstube sensibilisiert, weil sie jahrzehntelang die Gefahren von Asbest unterschtzt hatte. Ein knappes Jahrhundert dauerte es, bis nach den...</p>

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