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Mit dem Verein in die Zukunft – Eröffnung einer Seminarreihe Eröffnung einer Seminarreihe Sitzungssaal Landratsamt Schweinfurt 17.09.2013 17.09.2013 1 Das Projekt wird gefördert durch das bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), sowie durch den Landkreis Schweinfurt.

Mit dem Verein in die Zukunft – Eröffnung einer … · Dr. Volker van Rüth (*1961) Persönlich haftender Gesellschafter des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser, Zitateheft

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  • Mit dem Verein in die Zukunft Erffnung einer SeminarreiheErffnung einer Seminarreihe

    Sitzungssaal Landratsamt Schweinfurt

    17.09.2013

    17.09.2013 1Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten,

    den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den Landkreis Schweinfurt.

  • berblick ber das Programm

    1. Thomas Stadler:

    Die Rolle als Vereinsvorsitzender meistern - ein Vollzeitjob?

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 2

  • berblick ber das Programm

    2. Malte Jrg Uffeln:

    Moderne Vereinsstrukturen

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 3

  • berblick ber das Programm

    3. Raphael Kieling:

    Kursprogramm Herbst/Winter 2013/2014

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 4

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Vereinsvorsitz ein Vollzeitjob? Rolle, Erwartungen, Leistungsfhigkeit, Modelle, Werkzeuge

    Folie 6 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Themennavigation

    Vereinsvorsitz ein Vollzeitjob? - Rolle, Erwartungen, Leistungsfhigkeit

    Komplexitt managen - situationsgerechte Handlungstechniken Zeitmanagement - einfache und effektive Werkzeuge Priorittensetzung und Delegation Lebenszyklus einer Organisation - oder Vereinssinn im Blick?! Personalentwicklung im Ehrenamt - Aufbau von "Nachfolgern"

    Folie 7 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Personalentwicklung im Ehrenamt - Aufbau von "Nachfolgern" Abschluss/Ankerpunkte Diskussion/Feedback

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Vereinsvorsitz ein Vollzeitjob? - Rolle, Erwartungen, Leistungsfhigkeit

    Bild eines Vereins und daraus abgeleitete Rolle eines Vorsitzes:

    Tiefenstruktur = Wesenskern des Vereins

    Identitt, Absicht, Existenzgrund, Kerngeschft Menschen, Kommunikation, Kultur, Ethik Strukturen, Funktionen, Ordnung, Prozesse

    Oberflchenstruktur

    Folie 8 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Oberflchenstruktur = Anatomie des Vereins

    Finanzen, technisch-wirtschaftliche Ressourcen, Rume

    relevante Umwelten = Netzwerk

    Partner, Kunden,... (rechtliche) Rahmenbedingungen

    Tiefenstruktur

    relevante Umwelten

    nach Quelle: OE-Prozesse initiieren und gestalten, Walter Hfele 2009

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Komplexitt managen - situationsgerechte Handlungstechniken

    Situation Beispiel Kennzeichen Handlungsempfehlung fr Entscheider

    einfach einen Schrank aufbauen

    Eindeutige, sich wiederholende Ursache-Wirkungsbeziehung, fr jeden erkennbar

    wahrnehmen, kategorisieren, antwortenBest Practice

    kompliziert ein Hausbau

    mehr als eine Antwort mglich, wir wissen was wir nicht

    Blick erweitern, externe Berater/Experten, Analyse,

    Folie 9 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Hausbau wir wissen was wir nicht wissen, Ursach-Wirkungsketten existieren

    Berater/Experten, Analyse, faktenorientiertes Management, auf Widersprche achten

    komplex Natur, Restruk-turierung

    Nicht vorhersehbarDer Prozess entwickelt sich erst in der Dynamik.Prozess ist nicht beherrschbar/kontrollierbar.

    Metaposition einnehmenDas System muss miteinander sprechen, Muster treten dann zu Tage (z.B. Einwnde)Kontexte positiv gestalten

    chaotisch Katas-trophe

    Wir wissen gar nichts. Metaposition einnehmenSystem anhand Algorithmen arbeiten u. laufen lassen und Lichtblicke erkennen

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Zeitmanagement - einfache und effektive Werkzeuge

    Das grte Geschenk ist Zeit, berreicht mit Aufmerksamkeit,

    Folie 10 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    berreicht mit Aufmerksamkeit, Ehrlichkeit und der Gewissheit

    sie ohne Verpflichtung zu erhalten. Thomas Stadler

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Zeitmanagement - einfache und effektive Werkzeuge

    Werkzeuge:

    Tages- und Wochenplan Aufgabenliste Selbst- und Fremdreflexion

    Folie 11 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Priorittensetzung und Delegation

    Das Eisenhower-Prinzip

    wichtig, aber nicht dringlich

    exakt terminierenund selbst erledigen

    wichtig & dringlich

    sofort selbst erledigen

    Wichtigkeit

    Folie 12 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    und selbst erledigen

    weder wichtig noch dringlich

    nicht bearbeiten

    nicht wichtig,aber dringlich

    delegieren

    Dringlichkeit

    Wichtigkeit

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Lebenszyklus einer Organisation - oder Vereinssinn im Blick?!

    hhere Trgheit,

    starres System, Aristrokatie

    stabile Phase, Hhepunkt

    Jugend, Ausreifung

    Bltezeit

    Folie 13 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Tod,aufrumen

    Brokratie, reine Selbstverwaltung

    hhere Trgheit, frhe BrokratieTeenager,

    gutes Wachstum

    Kindheit,Strukturwnsche

    Grndung, Idee, Vision

    nach Dr. Ichak Adizes

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Personalentwicklung im Ehrenamt - Aufbau von "Nachfolgern"

    Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Engagement Stellenplanung, ggf. teilen Aufgabenbeschreibungen individuelle Personalentwicklungsplanung und -umsetzung in Projekten denken und delegieren

    Folie 14 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Ehrenamtlich Fhrungskrfte mssen befhigen knnen, nicht

    beeindrucken! Thomas Stadler

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Abschluss - Ankerpunkte

    locker bleiben Zeitmanagementwerkzeuge einsetzen delegieren netzwerken und austauschen Vereinssinn im Blick behalten Personalentwicklung betreiben

    Folie 15 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Personalentwicklung betreiben im Notfall entkoppeln und Metaebene einnehmen

    Idee: Feedbackkultur entwickeln...

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit

    Soziale Netzwerke: facebook xing skype (stadler.t) twitter

    Folie 16 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

    Kontakt:Thomas StadlerKantweg 997469 Gochsheim

    Mobil: 0170/8328709E-mail: [email protected]: www.th-stadler.de

  • Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Thomas StadlerBeratung - Training - Moderation

    Diskussion

    Folie 17 Thomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.deThomas Stadler, Kantweg 9, 97469 Gochsheim, www.th-stadler.de

  • Moderne Vereinsstrukturen im Zeitalter der digitalen Revolution

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der ZeitDr. Volker van Rth (*1961)

    Persnlich haftender Gesellschafter des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhuser, Zitateheft 2013

    Malte Jrg UffelnMagister der Verwaltungswissenschaften

    Rechtsanwalt Mediator(DAA) MentalTrainerLehrbeauftragter

    [email protected]

  • I.Begriffsklrungen

    modern : der Zeit entsprechend, neuzeitlich, in Modeneuzeitlich, in Mode

    Struktur : Zusammenfgung, Ordnung, Gefge, Art der Zusammensetzung

    eines Systems

  • Verein ( fareinen seit 12. Jhdt.)

    * Verbundensein*bereinkommen ( bundnusse, verbundnusse

    *Vereinigungmehrerer Personen

    seit 1790 er Jahren

    * Freiwilligkeit des Zusammenschlusses* Verbindung urspr. getrennter Krfte

    * Verfolgung eines gemeinsamen Zweckes

  • II.Eingangsfragen, Parameter

    Mssen wir mit der Zeit gehen ?Was ist heute im Verein in Mode ?

    Ist unsere Ordnung noch in Ordnung ?Passt die Zusammenfgung der Menschen Passt die Zusammenfgung der Menschen

    in der Satzung ?Welches Gefge wollen unsere Mitglieder ?

    Was wollen unsere Mitglieder wirklich ?Wen interessieren moderne

    Vereinsstrukturen?

  • Zum Nachdenken I

    Innere Strukturen ( in Fuballvereinen) und abteilungen sind immer Ergebnisse von

    Interaktionsprozessen zwischen der Mitgliedschaft und der Vereinsfhrung.Mitgliedschaft und der Vereinsfhrung.

    Strukturen knnen wachsen oder festgelegt werden.

    ( DFB-Bericht 2007. S. 31, Frankfurt am Main)

  • Zum Nachdenken II

    Sportvereinen gelingt es in der Regel nicht, auf der Grundlage von Zielen, die als

    Entscheidungskriterien dienen, rationale und Entscheidungskriterien dienen, rationale und effizienzbasierte Entscheidungen zu treffen

    (Siegfried Nagel / Torsten Schlesinger: Sportvereinsentwicklung , Bern/Stuttgart/Wien, 2012, S. 46)

  • III.Wehklagen

    * Management findet nicht statt in Vereinen( reactio statt actio)

    * Zukunftstrategien und Konzepte interner * Zukunftstrategien und Konzepte interner Fortbildungen fehlen

    * Leitbilder fehlen / Still muddling through

    * Zukunftstrategien und Konzepte uerer Kooperationen fehlen

  • Mehrspartenvereine pendeln stets zwischen den Modellen

    * integrierter Sportabteilungen(Vereinsfamilie)(Vereinsfamilie)

    und* Vereinen im Verein

    (Subsystemen)

  • IV.Problemdruck von Auen

    * ehrenamtliche Vorstandsarbeit(Eingehen zeitlicher Bindungen,

    Mitarbeitergewinnung)

    * Finanzen Damoklesschwert Sozialversicherung * Finanzen Damoklesschwert Sozialversicherung und Fiskus

    (ngste, Unsicherheiten, Komplexitt, Brokratie)

    * Sportstttensituation(Bewegungsrume, Kostenfragen, kommunaler Druck)

    * Konkurrenzen zu Vereinen und professionellen Sportanbietern

  • V.Systemimmanente ProblemeSystemimmanente Probleme

    Problemdruck von Innen

  • 1.

    Detaillierte Problemdiagnose entfllt aus Zeitknappheit

    Vorstand handelt

    *routinemig*routinemig Der berhmte Stiefel: Auch Dich berlebt

    der Verein.... ( Angst vor Neuem)

    *tradtionsorientiert

  • Still muddling through(heute: Griechenland- Strategie)

    Das haben wir schon immer so gemacht... Das haben wir schon immer so gemacht...

    organisatorische Probleme werden als situative Probleme betrachtet

  • Sensibilisierung/ gesellschaftliche Trends* Vernderung der Gesellschaft

    Vom WIR zum ICH - Gesellschaft der Individuen ( Norbert Elias, 1897- 1990)Individuen ( Norbert Elias, 1897- 1990)

    * Dienstleistungsorientierung in Vereinen* demografischer Wandel

    * genderte Aufgabenspektren* Wandel des Ehrenamts

    * knappe Ressourcen ( Ich hab keine Zeit)

  • 2.

    klare Zielkriterien knnen nicht emotionsfrei formuliert werden

    * divergierende Interessenlagen* langwierige, undurchsichtige

    EntscheidungswegeEntscheidungswege(lngere Prozessdauer auf Grund des Konsensprinzipes)

    * persnliche Interessen von Sachinteressen* wenig vereinspolitisch Interessierte

    (Kommunalpolitikerdomne...?)

  • systemimmanente Vernderungsschranken...

    *Mitgliederinteresse* meist heterogene und diffuse Ziele

    * Fhrung durch Ehrenamt/Halbwissen im* Fhrung durch Ehrenamt/Halbwissen imEhrenamt Jeder hat RECHT

    (bspw. Buchhaltung kann nur vom Schatzmeister erledigt werden )

    * Basisdemokratie ( 32 BGB )* Kommunikationsdefizite* Bewahren statt Gestalten

  • 3.

    Entscheidungsalternativenknnen nicht evaluiert werden

    * Zeitknappheit Ehrenamt in der Freizeit* Mangel an Informationen

  • 4.

    Folgenabschtzung von Alternativen langwieriglangwierig

    (bspw. Hautamtlichkeit im Verein)

  • 5.

    Implementationstrgheit* nicht zgige und stringente Umsetzung von

    EntscheidungenEntscheidungen* Bedenkentrgerei

    * Es allen Recht machen wollen* diffuse ngste ( bspw. Fusionsprozesse)

  • Individuell:

    VernderungsAngst

    Et ht noch immer jotEt ht noch immer jotjejange

    ( Konrad Adenauer)

    Lese-TIPP:http://www.psychic.de/angst-vor-

    veraenderung.php

  • VI.Fit und modern

    im Verein bis 2033...

    Wie ?Was kann getan werden ?

  • 1.Klimatisches....Klimatisches....

  • Vernderung im Vereingelingt nur

    * wenn durch Mitgliederorientierung

    Akzeptanz erzeugt wird;* wenn Vertrauen geschaffen wird durch

    Einbindung und Transparenz;

    * wenn Entwicklungsziele klar formuliert und kommuniziert werden;

  • * wenn Diskussion und Beteiligung als Selbstverstndlichkeit angesehen werden

    * wenn den Menschen Mitgliedern * wenn den Menschen Mitgliedern

    ngste vor einem Weniger genommen werden

  • 2.StrukturellesStrukturelles

  • berlebensnotwendig sind

    * Risikomanagement,

    *Informations- Wissensmanagement*Informations- Wissensmanagement

    * Finanzmanagement

    * Organisationsmanagement

  • 2.1.Risikomanagement

    Nur den erkannten Gefahren knnen wir Nur den erkannten Gefahren knnen wir begegnen

    * SEHEN und DENKEN* PLANEN und EVALUIEREN

    HANDELN, HANDELN, HANDELN...

  • Paradigmenwechsel ist ntig

    Vereinsentwicklung( Stichwort: ...vom Mitgliederverein zum Dienstleistungsverein...)

    ist ein dynamischer ProzessWIR mssen fortwhrend WIR mssen fortwhrend

    1. Risiken prfen2. Risiken evaluieren

    3. Risiken durch Handlungen minimieren(normatives Management)

  • 2.2.Informations-managementmanagement

    Wir brauchen eine kontinuierliche und nachhaltige Vereins- und

    Verbandskommunikation, auch zur Minimierung von Risiken

  • Im Zeitalter der digitalen Revolutionndert sich menschliche Kommunikation

    und die Kommunikation von NonProfitOrganisationen

    WIR mssenWIR mssen1. mehr als bisher mit Mitgliedern in Social

    Media Foren transparent und offen kommunizieren, Informationen geben

  • 2.kurzer, knapper und prziser sagen, was wir machen und wollen

    3. Vereinsziele, , Qualittsmastbe, 3. Vereinsziele, , Qualittsmastbe, Fhrungsgrundstze fortwhrend posten

  • 2.3.Wissensmanagement

    Wir knnen Risiken der Zukunft nur minimieren,wenn wir im Team fhren,

    erworbenes und generiertes Wissen in einem offenen Diskurs medial transparent machen

    um neue Fhrungskrfte zu gewinnen

    Offenlegung von MACHT-Wissen

  • JEDER ist ersetzbar!ES geht IMMER ES geht IMMER

    weiter!Wissensmanagement ist Fhrungsaufgabe

    des Vorstandes !

  • TIPP:

    *Mehr projektbezogener DENKEN und Arbeiten

    *Minimierung des Vorstandes, *Minimierung des Vorstandes, projektzentrierte Aufgabenerfllung /

    - erledigung

  • WIR mssenmehr als bisher unser Vereinswissen

    *strukturieren*publizieren

    *fortschreibenundund

    *evaluierenum zukunftstauglich zu bleiben und persnliche Haftung zu minimieren!

    TIPP: QM Handbuch schreiben

  • 2.4.Finanzmanagement

    Was gut ist kostet !!!

    Wer Gutes will, muss zahlen!!!

  • Was Keiner mehr ehrenamtlich

    machen will, muss bezahlt werden!!!

    Gehen wir ehrlicher miteinander Gehen wir ehrlicher miteinander um und akzeptieren, dass das

    Ehrenamt genutzt wird um beruflich

    /politisch Karriere zu machen.

  • TIPP:Vorstandsklausel in der Satzung Vorstandsklausel in der Satzung

    optional gestalten

  • Die Mitgliederversammlung kann mit einfacherMehrheit beschlieen, dass der Vorstand haupt- und /oder nebenamtlich gegen Entgelt dieGeschftsfhrung des Vereins im Sinne der Aufgabennach dieser Satzung wahrzunehmen und zu erledigenhat. Ein solcher Beschluss ist aber nur zulssig, wennkeines der Vereinsmitglieder bereit ist,Vorstandsarbeit zu leisten, sich in ein VorstandsamtVorstandsarbeit zu leisten, sich in ein Vorstandsamtgem. ................. dieser Satzung whlen zu lassen .Vorstandsmitglieder gem. ................ dieser Satzungknnen Dienstverpflichtete im Rahmen gesonderterDienstvertrge gem. 611 BGB in Diensten desVereins gegen Entgelt sein. Der mitgliedschaftlicheStatus wird in diesem Fall nicht berhrt.

  • 2.5.Organisationsmanagement

    Der Verein ist ein Der Verein ist ein dynamisches Gebilde

  • * neue Arbeitsformen* Strukturen stets evaluieren

    * Beratungsresistenz abbauen* Beratungsresistenz abbauen* Blick von Aussen in Verein...

    * interne und externe Evaluation

  • Literatur- TIPPs:

    Siegfried Nagel / Torsten Schlesinger

    SportvereinsentwicklungEin Leitfaden zur Planung von Vernderungsprozessen

    Bern/Stuttgart/Wien 2012

    Ruth Simsa / Michael PatakRuth Simsa / Michael Patak

    Leadership in Nonprofit Organisationen

    Wien 2008

  • Der erste Schritt zur Vernderung....

    Fragen Sie ihre Mitglieder....

    Vereinsanalyse...Vereinsanalyse...

  • Fragebgen im www:http://www.btv.de/BTVToServe/abaxx-

    ?$part=btv.common.getBinary&docId=1086007http://www.atv1845.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/Fragebogen_ATV.pdf

    http://lsb.barkhof.uni-bremen.de/ccm/navigation/vereinsanalyse/http://www.ziel-im-

    visier.de/img/Downloads_Projekt/Fragebogen_Vereinsvorsitzende.pdfvisier.de/img/Downloads_Projekt/Fragebogen_Vereinsvorsitzende.pdf

    Beispiel einer Vereinsanalyse:http://www.tvliestal.ch/documents/vorstand/VereinsanalyseT

    VLiestal.pdf

  • Vielen Dankfr ihre Aufmerksamkeit

    IhrIhrMalte Jrg Uffeln

    [email protected]

  • Seminarreihe 2013/2014

    Mittwoch, 16. Oktober 2013, 18:30 21:00 Uhr

    Fhren im Ehrenamt

    Ausgehend von einem Einblick in verschiedene Fhrungsmodelle wird auf die besondere Bedarfslage im Ehrenamt eingegangen. Denn eine ehrenamtliche Fhrungskraft muss es schaffen, Mitmenschen zu berzeugen, warum es gut und richtig ist ihr zu folgen und warum schaffen, Mitmenschen zu berzeugen, warum es gut und richtig ist ihr zu folgen und warum es sich fr eben diese Menschen lohnt das auch zu tun. Thematisiert werden auch die Vernderungen, die mit der Entwicklung des reinen Ehrenamts hin zum individuellen Engagement einhergehen.

    Referent: Thomas Stadler Ort: Mittelschule Gerolzhofen, Llsfelder Weg 6 Anmeldung: VHS Gerolzhofen 09382-99603

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 64

  • Seminarreihe 2013/2014

    Samstag, 02. November 2013, 09:00 16:00 Uhr

    Mitgliederversammlung - Protokollfhrung - Neue Satzung

    Einmal im Jahr: Mitgliederversammlung. Diese will gut vorbereitet sein, damit Sie erfolgreich verluft und keinen unntigen rger im Verein produziert und provoziert.

    In diesem Seminar erhalten Sie alle wichtige Informationen zum Thema In diesem Seminar erhalten Sie alle wichtige Informationen zum Thema Mitgliederversammlung 2014 (Einladung, Tagung und Protokollfhrung).

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Themen Versammlungsleitung und Protokollfhrung.

    Des Weiteren erfolgt ein Vortrag ber lohnenswerte Satzungsnderungen und modernisierungen.

    Referent: Malte Jrg Uffeln Ort: Grundschule Euerbach, Schulstrae 1 Anmeldung: VHS Auenstelle Euerbach 09726-9155-0

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 65

  • Seminarreihe 2013/2014

    Montag, 04. November 2013 18:30 21:00 Uhr

    Haftungsfallen fr Vereine

    In der aktiven Arbeit mit Ehrenamtlichen kann es zu Rechtsproblemen und Haftungsfragen in den unterschiedlichsten Bereichen kommen. Anhand von Fallbeispielen werden die hufigsten behandelt und Fragen der Teilnehmenden beantwortet.hufigsten behandelt und Fragen der Teilnehmenden beantwortet.

    Referent: Malte Jrg Uffeln Ort: Alte Schule Sennfeld, Hauptstr. 2 Anmeldung: VHS Auenstelle Sennfeld 09721-765124

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 66

  • Seminarreihe 2013/2014

    Mittwoch, 13. November 2013 18:30 21:00 Uhr

    ffentlichkeitsarbeit

    In vielen Vereinen, Gruppen oder Initiativen fehlt es manchmal an Zeit und Wissen fr eine professionelle ffentlichkeitsarbeit. Das Seminar richtet sich an Ehrenamtliche, die in ihrem Verein fr die ffentlichkeitsarbeit zustndig sind, Kontakt zu den Medien pflegen und die Verein fr die ffentlichkeitsarbeit zustndig sind, Kontakt zu den Medien pflegen und die Organisation durch weitere Manahmen (Werbematerialien, Veranstaltungen, Homepage) nach auen attraktiv darstellen wollen.

    Referent: Thomas Stadler Ort: Friedrich-Rckert Volksschule Stadtlauringen Anmeldung: VHS Auenstelle Stadtlauringen 09724-91040

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 67

  • Seminarreihe 2013/2014

    Donnerstag, 21. November 2013 18:30 21:00 Uhr

    Geld fr das Ehrenamt? Was gibt es da?

    Das Jahr 2013 bringt hier allerhand Neuigkeiten mit sich. Aber welche Mglichkeiten gibt es berhaupt? In diesem Kurs erfahren Sie wie Ehrenamtliche einen materiellen Ausgleich fr ihre Ttigkeit bekommen knnen und was es zu beachten gibt.ihre Ttigkeit bekommen knnen und was es zu beachten gibt.

    Referent: Malte Jrg Uffeln Ort: Mittelschule Gerolzhofen, Llsfelder Weg 6 Anmeldung: VHS Gerolzhofen 09382-99603

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 68

  • Seminarreihe 2013/2014

    Montag, 02. Dezember 2013 18:30 21:00 Uhr

    Recht & Soziale Netzwerke im Internet - Theoriekurs

    Facebook ist in aller Munde und auch viele Vereine wollen dabei sein. Was hat man hierbei zu beachten? In diesem Kurs erfahren Sie alles ber den rechtssicheren Auftritt in den sozialen Netzwerken im Internet. Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, welche im dazugehrigen Netzwerken im Internet. Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, welche im dazugehrigen Praxiskurs umgesetzt werden knnen.

    Referent: Malte Jrg Uffeln Ort: Mittelschule Gerolzhofen, Llsfelder Weg 6 Anmeldung: VHS Gerolzhofen 09382-99603

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 69

  • Seminarreihe 2013/2014

    Montag, 09. Dezember 2013 18:00 21:00 Uhr

    Soziale Netzwerke im Internet Facebook-Praxiskurs

    Sie wollen Ihren Verein, Initiative oder Projekt bei Facebook prsentieren? Nach einer Vorstellung der verschiedenen Umsetzungsmglichkeiten, knnen Sie Schritt fr Schritt Ihre Plne in die Tat umsetzen. Setzen Sie Ihre Kenntnisse aus dem Theoriekurs in die Praxis um! Plne in die Tat umsetzen. Setzen Sie Ihre Kenntnisse aus dem Theoriekurs in die Praxis um! Gerne knnen Sie hierzu auch Ihre eigenen Dateien, Bilder und Texte mitbringen.

    Referent: Volker Peter Ort: VHS Schweinfurt, Schultesstr. 19b Anmeldung: VHS Schweinfurt 09721-515432

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 70

  • Seminarreihe 2013/2014

    Samstag, 01. Februar 2014 08:30 14:00 Uhr

    Freie Rede und Reprsentation

    Frei reden vor vielen Leuten? Eine Ansprache formulieren schnell und ohne groe Vorbereitung? berzeugend prsentieren knnen Sie das? Hemmnissen wie Nervositt und Lampenfieber sind wir nicht ausgeliefert! Das Seminar richtet sich an Verantwortliche in Lampenfieber sind wir nicht ausgeliefert! Das Seminar richtet sich an Verantwortliche in Vereinen und Verbnden, die regelmig vor Publikum sprechen mssen. Es werden Techniken der freien Rede und Reprsentation vermittelt und Raum fr individuelle bungseinheiten gegeben.

    Referent: Thomas Stadler Ort: Mittelschule Werneck, Bhlweg 3 Anmeldung: VHS Auenstelle Werneck 09722-2231

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 71

  • Seminarreihe 2013/2014

    Samstag, 15. Februar 2014 10:00 16:00 Uhr

    Praxiskurs Powerpoint

    Mit Powerpoint berzeugende Prsentationen fr die Vereinsarbeit erstellen? Wie viel darf ich schreiben, was muss rein und wie gestalte ich die Prsentation, so dass der Vortrag nicht langweilig wird? langweilig wird?

    Sie erhalten im Seminar eine Einfhrung in das Programm MS Powerpoint, begleitet von zahlreichen praktischen bungen. Gerne knnen Sie hierzu auch Ihre eigenen Dateien, Bilder und Texte mitbringen.

    Referent: Volker Peter, EDV Dozent Ort: VHS Schweinfurt, Schultesstr. 19b

    Anmeldung: VHS Schweinfurt 09721-515432

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 72

  • Was sonst?

    Wir: sind ein zentraler Ansprechpartner bei Fragen und

    Ideen zum Thema Ehrenamt

    sind Partner fr die Realisierung von Projekten sind Partner fr die Realisierung von Projekten bieten individuelle Beratung (v.a. zur Frderung

    der Vorstandsarbeit)

    vermitteln freiwillige Helfer (u.a. an registrierte Einrichtungen)

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 73

  • HERZLICHEN DANK

    Kontakt:Freiwilligenagentur GemeinSinn

    Raphael KielingRaphael KielingGorch-Fock-Strae 15

    97421 [email protected]nagentur-gemeinsinn.de

    www.facebook.com/FreiwilligenagenturGemeinSinn

    17.09.2013

    Das Projekt wird gefrdert durch das bayerische Staatsministerium fr Ernhrung, Landwirtschaft und Forsten, den Europischen Landwirtschaftsfonds fr die Entwicklung des lndlichen Raums (ELER), sowie durch den

    Landkreis Schweinfurt. 76