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1 Monschau-Marathon | LAUFEND DEN NATIONALPARK EIFEL ERLEBEN Sonntag, 5. November 2017 Marathon 16,5 km-Lauf Samstag, 4.November 2017 Ranger-Tour 16,5 km-Walk | Nordic Walk Eifelhöhen-Mountainbike-Fahrt 600 m-Lauf-Kinder | U8 2 km-Lauf-Kinder | U12 5 km Lauf-Erw. + Jugendl.

Monschau-Marathon | LAUFENDDENNATIONALPARKEIFELERLEBEN · Monschau-Marathon | 1 LAUFENDDENNATIONALPARKEIFELERLEBEN Sonntag,5.November2017 Marathon 16,5km-Lauf Samstag,4.November2017

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  • 1Monschau-Marathon |

    LAUFEND DEN NATIONALPARK EIFEL ERLEBEN

    Sonntag, 5. November 2017Marathon16,5 km-Lauf

    Samstag, 4.November 2017Ranger-Tour16,5 km-Walk | NordicWalkEifelhöhen-Mountainbike-Fahrt600 m-Lauf-Kinder | U82 km-Lauf-Kinder | U125 km Lauf-Erw. + Jugendl.

  • 2 | Rursee-Marathon

    Liebe Läufer, Helfer und Spon-soren, liebe Gäste! Am 4. und 5.November startet der 21. Rur-see-Marathon als größte Lauf-veranstaltung in der GemeindeSimmerath.

    Es treffen sich zum 21. Mal Leis-tungs- und Freizeitsportler inEinruhr, dem Dorf am See, uman den Start zu gehen. Kaum einanderes Sportevent bietet so guteMöglichkeiten, gemeinsam mitvielen Lauffreunden überwälti-gende Eindrücke vom Rurseeund der damit verbundenenNatur zu bekommen.Unterschiedliche Streckenlän-gen bieten für jeden die richtigeDistanz, ob jung oder alt.Selbst Anfänger sind bei unsjederzeit willkommen und wer-den von der Laufgemeinschaftherzlich und fair aufgenommen.Der Rursee-Marathon hat sichzu einem Laufevent entwickelt,das für den Verein inzwischenzu einem wesentlichen Identifi-zierungsmerkmal geworden istund überregional auf eine beein-druckende Resonanz stößt.

    Es gehört für mich jedes Jahrdazu, dass ich mich recht herz-lich bei allen Teilnehmern ander Laufveranstaltung, bei denvielen freiwilligen Helfern undSponsoren, bei allen Zuschauernsowohl an der Strecke als auchbei Start und Ziel, aber auch beiunserem sehr gut funktionie-renden Vorstand recht herzlichbedanke; es bedarf großerAnstrengungen in der Organisa-tion, damit es für alle Sportlerund Besucher ein unvergess-liches Erlebnis wird.Marathon liegt voll im Trendund die Menschen, ob jung oderalt, suchen heute neue Heraus-forderungen. Dabei ist alleinedie Streckenführung schon einGrund mitzulaufen.Wo sonst andere Urlaub machenwird Laufen zum Genuss undman wird von der Einzigartigkeitder Natur und des Rursees aufder ganzen Strecke begleitet – esist Balsam für die Seele.Dabei sein ist alles, ein oftgenutzter Gedanke der Teilneh-mer sportlicher Wettbewerbe.Und wenn dieser Spruch irgend-

    wo stimmt, dann, wie ich finde,beim Marathon. Hier ist bereitsdas Ankommen im Ziel einebemerkenswerte Leistung. Und

    angesichts der großen Heraus-forderung, die ein Marathonlaufdarstellt, sind alle, die die ganzeStrecke bewältigen, Siegerinnenoder Sieger. Ich hoffe, dass trotzaller Anstrengungen für die Läu-ferinnen und Läufer noch Zeitbleibt, den Blick von der Streckezu heben und ein wenig von derherrlichen Umgebung und demsicherlich zahlreichen Publikumaufzunehmen.Ich wünsche allen aktiven Läufe-rinnen und Läufern aus dem In-und Ausland, den vielen Hel-fern, den Organisatoren und den- hoffentlich vielen Zuschauern- einen großen Erfolg und gutesGelingen.

    Sportliche Grüße,Bernhard PaulsVorsitzender Rursee-Marathon

    Überwältigende Eindrücke beim Laufen erlebenGrußwort des Vorsitzenden des Rursee-Marathon e.V., Bernhard Pauls

    Rursee-Marathon:Männer - 2:35:51 Stunden,Guido Hermes (D) - 2006Frauen - 3:03:57 Stunden,Kathrin Esefeld (DE) - 2015

    16,5 km-Strecke:Männer - 0:56:30 Stunden,Jérôme Hilger-Schütz (B) - 2011Frauen - 1:05:49 Stunden,Kristina Ziemons (D) - 2016

    Rekorde

    O KonzenO Simmerath

    HotelSeemöwe

    Café - Restaurant

    Am Obersee 1052152 Simmerath-EinruhrGeschwister Wollgarten

    Tel. 02485/271Fax 02485/1356

    [email protected]

  • 3Rursee-Marathon |

    Liebe Sportlerinnen und Sport-ler, sehr geehrte Gäste,

    seit Wochen fiebern viele Läufe-rinnen und Läufer dem Rursee-Marathon entgegen. Am erstenNovember-Wochenende ist eswieder so weit. Zum 21. Malstartet in Einruhr der beliebteLauf durch die wunderschöneLandschaft rund um den Rur-stausee.Rund 1.500 Sportlerinnen undSportler aus dem In- und Aus-land messen hier wieder ihreKräfte. Auf den beiden Laufstre-cken über 16,5 km und 42,195km müssen viele anstrengendeAnstiege bewältigt werden undauch bei der Nordic-WalkingStrecke sowie den Kurzdistan-zen erwarten uns spannendeWettkämpfe. Für jedes Alter undfür jeden Fitnessstand wird hieretwas geboten.Als Bürgermeister der GemeindeSimmerath freue ich mich ganzbesonders, dass das Teilnehmer-feld seit Jahren wächst undimmer mehr Läuferinnen undLäufer die idyllische, malerischeLandschaft unserer Gemeindeund des Rurstausees entdeckenmöchten. Alle Strecken bietenwunderschöne Aussichten aufdas Staubecken mit seinenbewaldeten Hängen. Nicht

    umsonst zählt der Rursee-Mara-thon zu den schönsten und reiz-vollsten LandschaftsläufenDeutschlands.Den Organisatoren und den vie-len Helfern entlang der Streckedanke ich bereits jetzt für ihrenunermüdlichen Einsatz, dennauch in diesem Jahr werden siewieder mit großem Engagementfür einen reibungslosen underfolgreichen Ablauf sorgen.Allen Teilnehmern des diesjäh-rigen Rursee-Marathons wün-sche ich ein erfolgreiches Lauf-erlebnis durch die reizvolle Rur-see-Landschaft und einen unver-gesslichen Aufenthalt in unsererGemeinde.

    Karl-Heinz Hermanns, Bürger-meister der Gemeinde Simmerath

    Reizvoller LandschaftslaufGrußwort von Bürgermeister Hermanns

    • Café mit regionaler Küche• Sommerzeit bis 18.30 – Winterzeit bis 18.00 Uhr• Übernachtung mit Frühstücksbuffet bis 11.00 Uhr• Fahrrad- & Motorradgarage im Haus

    Seeufer 152152 Sim.-Rurberg

    Tel.: 02473 /[email protected]

    Samstag, 4. November 201711 - 18 Uhr Ausgabe der Start-unterlagen und Nachmeldungenab 11 Uhr Frühstück/Cafeteria11.30 Uhr Ranger-Tour12.30 Uhr 16,5-km-Walk/Nor-dic-Walk13 Uhr Eifelhöhen-Mountain-bike-Fahrt14 Uhr 600-m-Lauf U814.30 Uhr 2-km-Lauf U10/U12

    15.30 Uhr 5-km-Lauf16.30 Uhr Siegerehrungen

    Sonntag, 5. November 2017Ab 8.30 Uhr Ausgabe der Start-unterlagen und Nachmeldungenab 9 Uhr Frühstück/Cafeteria10 - 16 Uhr Kinderbetreuung10.30 Uhr Marathon-Lauf11 Uhr 16,5-km-Lauf14 Uhr Siegerehrung

    Programm für JedenWer folgt auf die Sieger aus 2016?

    Sie sind die Macher des „Rursee-Marathon“ und das ganze Jahrüber für das Laufevent am Ober-see in Einruhr im Einsatz. Getreudem Motto „Nach dem Mara-thon ist vor dem Marathon“ hatdas neunköpfige Team einewahre Institution für ambitio-nierte Sportler und Hobbyläufergeschaffen und zugleich denLauf in Einruhr zum Publikums-magneten gemacht.Die 21. Auflage des Rursee-

    Marathon ist der Erfolg von:(hinten, v.l.) Gerd Hüpgen(Schriftführer), Helmut Heup(Beisitzer), Daniel Stollenwerk(Beisitzer), Thomas Härtel (Bei-sitzer) – (vorne, v.l.) MichaelSchanzel (Beisitzer), Dorit Hüp-gen (zweite stellvertretende Vor-sitzende u. Schatzmeisterin),Bernhard Pauls (erster Vorsitzen-der), Alfred Hüpgen (erster stell-vertretende Vorsitzender), RenéLatz (Beisitzer).

    Die Marathon-MacherOrganisationsteam sorgt für reibungslosen Ablauf

    Herausgeber:Rursee-Marathon e.V., Rurstraße43a, 52152 SimmerathAuflage:25.000 ExemplareVerlag:Weiss-Verlag GmbH & Co. KG,Hans-Georg-Weiss-Straße 7,52156 MonschauGeschäftsführerin:Martina SchmitzVerlags- und Redaktionsleiter:Alexander Lenders (V.i.S.d.P.)

    Anzeigenleiter:Thomas PelzerRedaktion:Thomas FörsterAnzeigen:Tim Jansen, Sieglinde Jung, AstridKarrasch, Uwe VoßenDisposition:Monika Huppertz

    Satz und Druck:Weiss-Druck GmbH & Co. KGMonschau

    Impressum

    Plum Schuh u. Sporthaus Inh. Thomas PlumGrünepleistraße 1 · 52159 Roetgen

    In den Bremen 11 · 52152 Simmerath

  • 4 | Rursee-Marathon

    Zur 20. Auflage des Rursee Ma-rathons hatten sich die Organi-satoren etwas Besonderes ein-fallen lassen. Das Spektrum derLaufangebote am Wochenendeder „Rursee Marathon Veran-staltung“ sollte um einen Ult-ralauf erweitert werden. Wennman aber, wie dies in Einruhrund Umgebung der Fall ist, imNationalpark Eifel liegt, ist diesnicht so ohne weiteres zu reali-sieren. Es bedarf differenzierterAbstimmung mit der National-parkverwaltung und letztlichderen Genehmigung. Als dieseunter etlichen Auflagen erfolgtwar, lief die Werbung an undbrachte mit fast 150 Teilneh-mern ein mehr als beachtlichesMeldeergebnis.

    von Hans Stollenwerk

    Wird ein neuer Wettbewerb eta-bliert, interessiert es natürlich,wie er bei den Aktiven ankommtund ob sich der enorme Auf-wand gelohnt hat.Folglich wurde die Möglichkeitgenutzt, eine schriftliche Befra-gung der Ultralaufteilnehmerzu organisieren; in Zusammen-arbeit mit dem Team der Deut-schen Sporthochschule Köln,das schon seit 2004, mittlerweileeuropaweit, Forschung im Mara-thonbereich betreibt; seit 2014in Anbindung an das Institut fürEuropäische Sportentwicklungund Freizeitforschung. Bereitszweimal wurde eine vergleich-bare Untersuchung beim Haupt-wettbewerb am Rursee, demMarathon, durchgeführt (2010und 2013). Während die meistenErhebungen innerhalb des Mara-thonprojekts vor dem eigentli-chen Wettbewerb stattfanden,mußte die Ultralaufbefragung2016 zwingend danach stattfin-den, um die konkreten Aspekteder Rahmenbedingungen derOrganisation, der Durchführungdes Laufs und des Service’ an-gemessen beurteilen zu lassen.Wer aber einen Ultramarathonabsolviert hat, dessen Lust aufeinen längeren Fragebogen hältsich meist in Grenzen. Daherwurde der Standardbogen, derbisher zum Einsatz kam, von fünfauf zwei Seiten gekürzt.Mit Erfolg! Mehr als die Hälf-te der Läufer des Ultras (N =81) nahm an der Befragung teilund nutzte die Möglichkeit, dieverschiedenen Aspekte der Ver-anstaltung zu benoten (von 1 =sehr gut bis 6 = ungenügend)und zusätzlich in Kommentaren

    konkrete persönliche Bewertun-gen und Anregungen abzuge-ben.Ein Großteil (35 km) des neuenUltralaufs führte über die tradi-tionelle Marathon-strecke amRursee. Vorgeschaltet wurde einneuer Streckenteil von 17 km.Diese „Anfangsstrecke“ wirdgeradezu überragend bewer-tet. Bei der „Streckenführung“(Note: 1,2), der „Kennzeichungder Strecke“ (1,4) und der „land-schaftlichen Attraktivität“ (1,3)erreichen die Durchschnittsno-ten durchweg nahezu ein „sehrgut“. Und selbst die Note des„Streckenprofils“ liegt mit 1,5genau zwischen „gut“ und sehrgut“. Dies erscheint insofernüberraschend, als auf den erstenKilometern ein enormer Anstiegauf die Läufer wartete, die sichaber teilweise sogar begeistertüber diese Herausforderung äu-ßerten. Auch die Tatsache, dassdie Strecke die Burg Vogelsangtangierte, erfährt etliche lobendeErwähnungen. Ein Läufer formu-lierte: „Man spürt geradezu denHauch der Geschichte!“Als ein besonderes „Highlight“wird aber meist die „faszinie-rende, sensationelle Landschaft“und „eine einmalige Natur mittollen Ausblicken“ herausge-stellt! Die Organisatoren desRursee Marathons haben bei derAuswahl der „ergänzenden Stre-cke“ des neuen Ultralaufs wohlalles richtig gemacht!Gegenüber den Befragungen derJahre 2010 und 2013 werden ei-nige allgemeine Aspekte der ak-tuellen Veranstaltung durch dieUltraläufer teilweise sogar nochbesser benotet. Dies gilt vor al-lem für die „Organisation derAusgabe der Startunter- lagen“

    (1,2) und „die Höhe des Start-geldes“ (1,5). Auch der „Interne-tauftritt des Rursee Marathons“hat sich von „Gut minus“ (2,1 /2,2) nach „Gut plus“ (1,9) ver-ändert.Bei einigen Standardaspektenzeigen sich gegenüber den Be-fragungen der Vorjahre keinenennenswerten Unterschiede:die „Stimmung an der Strecke“wird auch 2016 mit 2,3 benotet;die „Betreuung nach dem Lauf“mit 2,0 und die „Gesamtorga-nisation“ mit 1,6, wieder einerTop-Note.„Stimmung an der Strecke“ kannallerdings, wie ein Läufer zutref-fend anmerkte, durchaus unter-schiedlich gesehen werden. Wer„Stimmung“ allein auf die Zahlder anfeuernden Zuschauer amStreckenrand reduziert, wie diesmeist bei den großen Stadtmara-thons geschieht, wird am Rurseebegrenzt „Stimmung“ erleben.Wer aber Naturerleben undLandschaft in den Stimmungsbe-griff einbezieht, wird hier „Stim-mung im Übermaß“ finden.Zwei Aspekte des „Rursee Mara-thons“ erfahren auch durch dieUltraläufer eine im Durchschnittsehr positive Bewertung: die„Moderation“ (1,8) und die „At-mosphäre“ (1,6). Insbesonderedie schon 2010 und 2013 hoch-gelobte familiäre Atmosphäreerweist sich traditionell , nebender faszinierenden Natur, als be-sonderer Pluspunkt der Gesamt-veranstaltung.Knapp 45 % der Starter beimUltralauf, die meist auch ausgrößerer Entfernung angereistwaren, hatten vorher noch kei-nen Marathon am Rursee ab-solviert; d.h., der neue Wettbe-werb hat etliche Läufer erstmals

    in die Eifel gelockt, was nichtzuletzt auch unter touristischenGesichtspunkten für die Regionein Gewinn ist. Denn, wie dieUntersuchungen der Jahre 2010und 2013 zeigten, neigen deut-lich über 40 % der Teilnehmeram Rursee Marathon dazu, dieRegion auch zu anderen Zeitenals „Touristen“ zu besuchen.Dies wurde 2016 nicht gesonderterfragt. Man darf aber vermuten,dass aufgrund der enormen Be-geisterung der Teilnehmer des„Ultras“ für die Landschaft unddie Natur, der Anteil derjenigen,die auch zu anderen Zeiten austouristischen Gründen kommenwerden, kaum niedriger seindürfte!Bei den wenigen Kritikpunktenstanden 2016 zwei Aspekte imVordergrund: die Verpflegung ander Strecke und im Ziel, die als„verbesserungswürdig“ bezeich-net wurde und einige „unklarebzw. fehlende Kennzeichnun-gen“ im zweiten, dem „alten“Teil der Strecke, was vorrangigeinige „Rursee-Neulinge“ kurz-zeitig verwirrte.Insgesamt wird aber deutlich:der „neue“ Ultralauf ist bei sei-nen Teilnehmern überragendangekommen. Dies zeigen nach-drücklich auch die Zustimmun-gen zu verschiedenen Aussagen:Alle Befragten würden den Laufbei einer Neuauflage in der Läu-ferszene weiterempfehlen undvergleichbar viele (98,8 %) beja-hen, dass die Organisatoren allesversuchen sollten, den Ultralaufals festen Bestandteil des Pro-gramms am Rursee zu etablie-ren. Rund 90 % der Läufer wür-den auch bei einer Neuauflagedes „Ultras“ wieder starten!Der Ultralauf war, da auch derneue Streckenteil durch den Na-tionalpark führen sollte, nur un-ter Auflagen genehmigt worden.Hierfür zeigt die überwältigendeMehrheit der Befragten (88,6%) Verständnis. Das trifft wahr-scheinlich auch für diejenigenzu, die hier „nein“ gesagt haben.Denn diese Befragten kamen fastdurchweg aus der Region undwußten, wie einige Anmerkun-gen auf den Fragebögen ver-deutlichten, dass auch der tradi-tionelle Rursee Marathon durchden Nationalpark führt und frag-ten sich, warum für den neuenLauf Auflagen gemacht wurden.Für alle Beteiligten, für die Orga-nisatoren und den Nationalpark,und nicht zuletzt für die Aktiven,wäre eine Etablierung des Ultra-laufs eine „Win-Win-Situation“!

    Erstmals wurde ein Ultralauf beim Rursee-Marathon angeboten: mit Erfolg!

    Der „neue“ Ultralauf im Urteil seiner TeilnehmerEin (vorerst einmaliges) „Highlight“ zum 20-jährigen Jubiläum des „Rursee Marathon“

  • 5Rursee-Marathon |

    Er ist Sieger des Ultras in Mon-schau und am Rursee. AuchCup-Wertungen gehören zu sei-nem Erfolgsreigen. Die Rede istvon Markus Mey aus Schleiden-Morsbach, der regelmäßig beimRursee-Marathon antritt.

    Dabei ist der 46-jährige Famili-envater ein Spätstarter unter denLäufern. „Ich bin viele JahreRennrad und Mountainbikegefahren, habe auch dort Erfolgegefeiert. Aber als ich Vaterwurde und der Hausbau anstand,wurde mir das Hobby zu auf-wändig“, erinnert sich MarkusMey.Helmut Peters packte die Gele-genheit beim Schopf und begeis-terte seinen Freund für das Lau-fen - das war 2009. Bis heutedrehen die Beiden jeden Morgeneine Runde gemeinsam. Bis zuzwei Stunden sind sie dannunterwegs, einmal in der Wochesteht eine längere Einheit an.2010 wagte sich Markus Meyzum ersten Mal an einen Mara-thon heran - natürlich am Rur-see. „Die Wege rund um dieStauseen sind meine Hausstre-

    cke - früher mit dem Fahrrad,heute zu Fuß“, versichert Mey.Und der Erfolg ließ nicht langeauf sich warten - spontan lande-te er auf Rang drei. „Ich scheinePotenzial zu haben“, skandierter.Im Vorjahr dann der zwischen-

    zeitliche Höhepunkt in der Lauf-karriere von Markus Mey: DerSieg beim ersten und vorersteinzigen Ultra am Rursee. „Manmuss nicht mehr trainieren, umdiese 52 Kilometer zu schaffen.Man muss sich nur seine Körnerbesser einteilen“, weiß Mey. Er

    laufe langsamer los, um am Endenoch einen drauf setzen zu kön-nen. So war es auch im Vorjahr,als im der Kontrahent fast aus-sichtslos enteilt war, er ihn aberplötzlich in Rurberg überholenkonnte. „Der war platt und isteingebrochen...“Was das Besondere am Rursee-Marathon ist? „Die Strecke liegtdirekt vor meiner Haustüre, hatein attraktives Profil, denn ichliebe knackige Anstiege“, so dersuperschnelle Athlet. „Und dieAtmosphäre, für die die vielenEhrenamtler vor und nach demRun, aber auch die zahlreichenZuschauer am Wegesrand sor-gen, ist einmalig. Dazu der Kon-trast, wenn es zwischenzeitlichdurch den menschenleerenWald geht.“25 Wettkämpfe hat Markus Mey2017 schon bestritten, sein ersterMarathon steht in Monschau an.Ehe er dann wieder am Rurseestartet, geht es für Markus Meyzum Transalpin-Run. 36 bis 45Kilometer täglich sind im Sep-tember eine Woche lang zubewältigen, um von Garmischzum Gardasee zu gelangen.

    Platt und glücklich: Markus Mey im Vorjahr nach seinem Sieg beimUltra über 52 Kilometer durch Nationalpark Eifel und rund um denRursee. Im November tritt er wieder über die 42,195 Kilometer an.

    Spät, aber früh genug das große Potenzial erkanntMarkus Mey ist einer der erfolgreichsten Läufer in der Region - Vorjahressieg beim Ultra

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  • 6 | Rursee-Marathon

    Sie hat den 16,5 Kilometer-Laufbeim Rursee-Marathon mehr-fach gewonnen, mehrere Stre-ckenrekorde über die Distanzaufgestellt, ist mehrfache Deut-sche Meisterin im Duathlon,Cup-Siegerin: Kristina Ziemons.Im Interview mit dem Rursee-Marathon-Magazin schildert sie,was sie am Laufen so sehrbegeistert.

    Seit wann laufen Sie?Seit etwas mehr als 15 Jahren.Bereits zu Schulzeiten in derOberstufe habe ich langsam mitLaufen angefangen, mit 5 minIntervallen - 5min Laufen - 5minGehen usw...

    Wie kam es dazu?In erster Linie wurde ich ani-miert durch unseren Hund, derausgeführt werden musste. Dannbin ich mehr und mehr gelaufen,um fit zu bleiben - und zumStressabbau während der Lern-phasen.

    Was reizt Sie an dieser Sportart?Laufen kann man mit passenderKleidung zu jeder Uhrzeit und

    an fast jedem Ort.Und in der Regelfühlt man sichdanach besser.Egal, ob ruhigerDauerlauf odereine Tempoeinheit- Laufen ist einesehr kommunika-tive Sportart undmacht mit denrichtigen Trai-ningspartnern ammeisten Spaß. Hinund wieder reiztmich nach derArbeit aber aucheine Einheit kom-plett alleine - zumAbschalten.

    Wie wurde ausLaufen gehenmehr?Die ersten Wett-kämpfe habenmich motiviertmehr zu machenund durch denEintritt in meinenersten Verein, dieAachener TG,

    wurde aus bloßem „Joggen“ einetwas strukturierteres „Laufen“.Wenn man Fortschritte machtund merkt, dass sich das Trai-ning lohnt, dann will man mei-stens mehr. Ich zumindest!

    Was ist das besondere am Rur-see-Marathon?Er gehört zu den Kultveranstal-tungen in unserer Region.Sowohl die Atmosphäre im Ziel-bereich und unterwegs als auchdie landschaftliche reizvolle undgleichzeitig anspruchsvolle Stre-cke machen den Lauf zu einembesonderen Event.

    Was sind Ihre Ziele?Für dieses Jahr steht zunächstdie Triathlon Bundesliga mitdem DLC Aachen und die Duat-hlon-Liga in Frankreich ganzoben auf der Liste. Die reinenLaufveranstaltungen kommendann am Ende der Triathlon-Saison. Mit dem Rursee-Mara-thon wird die Wintersaison ein-geläutet. Ich freue mich jetztschon und hoffe, auf den 16,5Kilometern wieder vorne mitlau-fen zu können.

    Kristina Ziemons ist ehrgeizig: Schon mehrfachhat sie am Rursee einen Streckenrekord überdie 16,5 Kilometer-Distanz aufgestellt.

    Abschalten oder kommunizieren - Laufend geht BeidesKristina Ziemons ist Streckenrekordlerin am Rursee und tritt wieder über die 16,5 Kilometer an

    16,5 km-lauf

  • maRaTHONSTRECkE

  • 8 | Rursee-Marathon

    Sie wissen, wem sie dankenmüssen, die Macher des Rursee-Marathon: Den vielen Ehren-amtlern, die nicht nur erst dasEvent möglich machen, sondernauch für die einzigartige Atmo-sphäre sorgen.

    In der Vergangenheit wurdenSpielgeräte für Kinder beschafft,das Dorfgemeinschaftshaus inErkensruhr unterstützt oder Orts-vereinen unter die Arme gegrif-

    fen. In diesem Jahr hilft der Rur-see Marathon e.V. der Gymnas-tikgruppe „Fit in den Tag“ , diesich einmal in der Woche imHeilsteinhaus. So wurden neueGymnastikgeräte angeschafft.Seit 2012 wird ein Helferfestdurchgeführt. Ein lockeres Bei-sammensein am Heilsteinhausbei Essen und Trinken erfreutsich großer Beliebtheit. Außer-dem wurde ein Seniorenausflugzur Urfttalsperre durchgeführt.

    Danke an die HelferLaufevent ohne Ehrenamt unmöglich

    Zweifellos ist derMTB-Marathonam Rursee das Highlight derRadsportler in Einruhr. Doch dieSaison wird stets zum Rursee-Marathon ausklingen gelassen.

    Der Marathon-Samstag bietetauch für Radfahrer ein abwechs-lungsreiches Programm. AufEifeler Höhen führt die 40 Kilo-meter lange, anspruchsvolle TourMountainbiker, die samstags um

    13 Uhr startet. Die geführte Tourführt immer durch die angren-zenden Wälder. Eine genaueRoute wird kurzfristig festgelegt.Auf halber Strecke kannman sicham Verpflegungsstand stärken. Inden letzten Jahren haben an die-sem Event meist über 130 Starterteilgenommen.

    Weitere Infos gibt es unterwww.mtb-am-rursee.de

    Höhepunkt beim Marathon im Juni, Saisonabschluss im Novemberfür die Querfeldein-Sportler auf zwei Rädern.

    Mountainbiker am StartEifelhöhen-Fahrt über 40 Kilometer

    Vielfältige Unterstützung vonVereinen und Bürgern erfährtder Rursee-Marathon e.V.„Anders wäre dieses Event garnicht zu stemmen“, unter-streicht Vorsitzender BernhardPauls. Ein Stützpfeiler sind dabeidie Feuerwehren aus Woffels-bach, Erkensruhr und ganzbesonders aus dem heimischenEinruhr.

    Die derzeit 19 Aktiven derLöschgruppe Einruhr sind seitdem ersten Marathon im Jahr1997 dabei. Die Mitglieder derLöschgruppe nehmen bei derVeranstaltung vielfältige Aufga-ben war. So sichern sie zusam-men mit der Polizei bei denverschiedenen Läufen samstagsund sonntags die Läufer vor demVerkehr. Sonntags werden siehierbei noch zusätzlich von denKameraden der LöschgruppenErkensruhr und Woffelsbach,sowie des THW Simmerathunterstützt.Am Hauptveranstaltungstag -sonntags - beginnt der Dienstder Ehrenamtler bereits um 6.30Uhr. Die geänderte Verkehrsfüh-

    rung wird durch die Feuerwehrausgeschildert, Tempolimits ein-gerichtet und Parkplätze ausge-wiesen. Den anreisenden Läu-fern und Besuchern werdenParkmöglichkeiten zugewiesen.Durch die Feuerwehr wirdgewährleistet, dass die Zufahrts-straßen für den Linienverkehr zubefahren sind. In den Startpha-sen der einzelnen Läufe werden

    die querenden Straßen gesperrt.Sobald alle Läufe gestartet sindund Einruhr verlassen haben,werden die Sicherungsposten inRurberg bezogen. Nach Ziel-schluss werden die Laufkanäleund die geänderte Verkehrsfüh-rung zurückgebaut.

    Aufgrund des großen Engage-ments der Feuerwehr über die

    ganzen Jahre hatte der Vorstanddes Rursee-Marathon beschlos-sen, der Löschgruppe eine groß-zügige Spende zukommen zulassen. Da derzeit das Feuer-wehrgerätehaus der Löschgrup-pe Einruhr erweitert wird, möch-ten die Wehrleute mit den erhal-tenen Mitteln Spinde für dieUmkleide und ein neues Mann-schaftszelt beschaffen.

    Sind immer zur Stelle, wenn es brennt. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes: Die Wehrleute ausEinruhr, ein wichtiger Stützpfeiler für Organisation, Durchführung und Sicherheit des Rursee-Marathon.

    DemNächsten zurWehr - auchbeimRursee-MarathonLöschgruppe Einruhr leistet wichtige Arbeit beim Laufevent - Neues Feuerwehrgerätehaus

  • 9Rursee-Marathon |

    Wenn im November sich dieLäufer zum jährlich stattfin-denden Rursee-Marathon ver-sammeln, freuen sie sich schonauf ein besonderes Highlight ander Laufstrecke. Auf der Stau-mauer des Obersees am Fuß desHonigbergs bei Rurberg, dort,wo sich die Marathon- und die16,5-km-Strecke teilen, werdensie jedes Jahr musikalisch erwar-tet.

    Die beiden Trommelgruppen„BumPacs“ aus Nideggen und„SambAmigos“ aus Düren freu-en sich auch jedes Jahr auf dasLaufevent am Rursee. Heißt esdoch auch für sie einen Mara-thon zu absolvieren – wenigermit den Füßen als mit den Hän-den. „Wir trommeln uns warm,bevor der schnellste Läufer dieStelle am Honigberg passiert,und hören nicht eher auf, bisauch der Langsamste vorbeige-laufen ist“, so Sabine Wichmannvon den BumPacs. Alle Teilneh-mer sollen in den Genuss derrhythmischen Begleitung kom-men. Und das kann auch schoneinmal bis zu zwei Stunden dau-

    ern. Dass sich dieser Einsatzlohnt, weiß auch AngelikaArmah. Die gute Seele der Trup-pe ist mit ihren 70 Jahren uner-müdlich dabei. „Die Energie, dieentsteht, wenn musikalischerRhythmus und das Laufenzusammenkommen, ist unbe-schreiblich. Die lachendenGesichter der Läufer sprechenBände.“ Sie genießen die moti-

    vierenden Klänge und lassensich vom Rhythmus weitertra-gen. Und diesen hört man nichtnur unten am Honigberg. Manhört ihn weit über den See under begleitet die Laufenden eineganze Weile. Neben den afrika-nischen Djemben der „Bum-Pacs“ und den großen brasilia-nischen Trommeln der „SambA-migos“ sorgt Erik Büchel mit

    seinem Schlagzeug für den rich-tigen Groove – das Salz in dermusikalischen Suppe. Auch erfreut sich schon wieder auf dennächsten Rursee-Marathon imNovember 2017: „Und auf dasim darauffolgenden Mai stattfin-dende Helferfest in Einruhr“, beidem die Trommelgruppe natür-lich auch nie ohne Instrumenteanreist.

    Im Rhythmus dem Ziel entgegen: Die Trommelgruppen „BumPacs“ (Foto) und „SambAmigos“ sorgenfür tolle Stimmung am Rande des Rursee-Marathon. Foto: Verein

    Ein Trommel-Marathon am Rursee„BumPacs“ und „SambAmigos“ motivieren mit lang anhaltenden Rhythmen

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  • 10 | Rursee-Marathon

    Die 42,195 Kilometer-Distanzrund um Ober- und Rursee istsicherlich das Aushängeschilddes Laufevents in Einruhr. Dochder Veranstalter bietet aucheiniges für Sportler, denen derder griechischen Mythologieentsprungene Wettstreit zu langist - besonders am Samstag.

    Als erste Sportler gehen amMarathon-Wochenende dieWalker und Nordic-Walker aufdie Strecke. Samstags um 12.30Uhr gehen die Sportler auf den16,5 Kilometer langen Rundkursum den Obersee. Über 100schnelle Walker gehen mit undohne Stock zur Urfttalsperre undüber Rurberg nach Einruhrzurück. Die gleiche Strecke neh-men die Athleten im Laufschrittsonntags ab 11 Uhr in Angriff.Fest etabliert im Programm desRursee-Marathons haben sichdie Eifelhöhen-Mountainbike-

    Fahrten, die samstags um 13 Uhrstarten. Dabei können die Rad-fahrer zwischen mehreren Rou-ten wählen. Start und Ziel istjeweils am Marathonzelt am Ein-ruhrer Ortseingang.

    Um 14 Uhr dann starten alleKinder unter acht Jahren aufeinen 600 Meter langen Rund-kurs. Dieser führt vom Startpunktaus die Rurstraße hinauf Rich-tung Kirche, hinab auf die Straße

    „Am Obersee“ und an der See-promenade entlang zum Ziel.Um 14.30 Uhr messen sich alleKinder unter zwölf Jahren aufder 2-Kilometer-Strecke. Dieseführt über die Bundesstraße amSeeausläufer vorbei, der über dieRossauelbrücke gequert wird.Durch Pleushütte geht es zurückzur Nikolausbrücke und schließ-lich ins Ziel.Der 5-Kilometer-Rundkurs führtruraufwärts Richtung Deden-born. Am St. Michael-Steg wirddie Rur überquert. Nun geht esüber Pleushütte wieder RichtungZiel in Einruhr, das man von derNikolausbrücke aus schon sehenkann. Der Lauf für alle ab 12Jahren startet um 15.30 Uhr.Die Kinder- und Jugendläufesind kostenlos - für die 5-km-Strecke müssen Minderjährige2,50 Euro, Erwachsene 5 Eurozahlen. Nachmelden kostet 4,50Euro bzw 7 Euro.

    Walker mit und ohne Stöcke gehen samstags auf die 16,5-km-Schleife rund um den Obersee.

    Kurzstrecken laufen, walken oder RadfahrenRahmenprogramm bietet samstags eine Menge Sport für Jedermann

    Über 400 Sportler gingen imletzten Jahr beim Rursee-Mara-thon an den Start, fast 1000Athleten waren es auf der16,5-Kilometer-Distanz. Ten-denz: Steigend! Und auch diePremiere des 52 km langenUltra erfreute sich großerBeliebtheit.

    Doch dies bleibt vorerst einma-lig. Aus verschiedensten Grün-den ist die Langdistanz wiederaus dem Programm genommenworden.Um 10.30 Uhr gehen die Mara-thonis auf die beliebte Distanzüber 42,195 Kilometer. Einehalbe Stunde später wird es rich-tig voll auf der Strecke. Der16,5-Kilometer-Lauf hat sich

    zum heimlichen Liebling vielerAthleten zum Saisonausklanggemausert. Gerade auf demWegzur Urftstaumauer kann es schoneinmal eng werden. Für vieleFreizeitläufer ist es eineanspruchsvolle, aber gut zubewältigende Strecke, für somanchen auch der willkom-mene Saisonausklang.Eines ist den beiden Läufen amSonntag gleich: Die drei Erstplat-zierten jeden Geschlechts sowiealle Altersklassensieger werdenausgezeichnet - bei der großenSiegerehrung ab 14 Uhr im Fest-zelt. Gleiches gilt für die dreibesten Mannschaften (bestehendaus drei Athleten) eines jedenLaufs.

    www.rursee-marathon.deAusgelassene Stimmung herrscht schon vor dem Start bei denLäufern.

    Die Frage am Rursee: Geheimtipp oder Klassiker?Der Rursee-Marathon wartet sonntags mit zwei Laufstrecken (16,5 / 42,195 Km) auf

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    Moderatoren sind akustischeTempomacher. Sie halten dieLäufer nicht nur auf Trab, son-dern das Publikum auf dem Lau-fenden. Wer nur Luftblasenblubbert, ist schnell aus demGeschäft. Nur, wer den Nervder Veranstaltung trifft, hatseine Zuhörer voll im Griff.

    Seit 2011 ist er der kompetenteMann am Mikrofon in Einruhr.Einer, der die die Szene kennt -denn er ist einer von Ihnen – seit28 Jahren. Sport bestimmt dasLeben von Andreas Menz. Er istDiplomierter SportmarketingManager, ehemaliger Leichtath-let und aktuell aktiver Radsport-ler. Der gebürtige Remscheiderlebt aktuell in Essen/Ruhr.Drei, zwei, eins – Start. Für die-sen Augenblick bereiten sichModeratoren genauso akribischvor wie die Sportler. Wer diesenJob macht, für den ist RedenGold, Schweigen ist wertlosesBlech.Und wenn Menz moderiert,dann weiß er wovon er spricht,denn Erfahrung hat er reichlich:„Ich bin seit 1989 aktiver Leicht-

    athlet (Straßenlauf/Cross). In die-ser Zeit bin ich knapp 60.000km gelaufen, habe 27 Marathon-läufe/Ultraläufe und 500 andereWettbewerbe bestritten“, soMenz. Darunter auch fünf Deut-sche Meisterschaften. Mittler-weile ist die Lauferei reinesHobby geworden ohne Leis-

    tungsdruck.Und vor 15 Jahren kam dann dieEvent-Moderation hinzu. Seit2016 ist er Voll-Profi als Mode-rator. Es ist mittlerweile zumHauptberuf geworden.„Der Rursee Marathon ist fürmich ein Paradebeispiel wieman einen Landschaftslauf mit

    Leben füllen kann“, erklärt And-reas Menz. „Ein kleiner Ort, derdiese Veranstaltung als Chancenutzt sich zu präsentieren, wasauch in jedem Jahr gelingt. DieStrecke ist wunderschön und -wie ich sagen würde - ehrlich,weil sie alles beinhaltet was lau-fen in der Natur so wunderbarmacht. Aus dem geschäftlichenVerhältnis des ersten Jahres istmittlerweile eine Freundschaftzum Orga-Team geworden.Mittlerweile versteht man sichblind, da sind keine großenErklärungen mehr nötig. DerRursee Marathon zum Ende desJahres ist für mich mittlerweileeine persönliche Pflichtaufgabegeworden. Vielleicht schaffe iches dieses Jahr einen Tag früheranzureisen, um mein Mountain-bike mitzunehmen und die Stre-cken hier zu erkunden.“Sportler sind ehrgeizig, Sport-Moderatoren noch mehr. Des-halb feilt Menz unerlässlich anseiner Karriere und Form. Wernoch mehr über Andreas Menzerfahren möchte, kann dies aufseiner Homepage tun: www.moderator-andreas-menz.de

    Andreas Menz ist der Mann am Mikrofon an Start und Ziel inEinruhr. Seit 2016 ist er Voll-Profi als Moderator. Es ist mittlerweilezum Hauptberuf geworden.

    Poschmanns Erben in EinruhrMarathon-Moderator Andreas Menz ist am Rursee längst kein Unbekannter mehr

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