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myheimat Laatzen II

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Zweite Auflage von myheimat Laatzen, erschienen am 4. April 2009

Text of myheimat Laatzen II

  • Laatzenwww.myheimat.de/Laatzen: Das Magazin zum Mitmachen.

    Die besten Beitrge aus dem Mitmachportalder Leine-NachrichtenLaatzener schreibenfr Laatzener.

    1. Jahrgang 4/2009

    Kreuz und querDas Wortrtsel fr Laatzen-Kenner

    Rugby in NahaufnahmeLaatzener Fotograf zeigt sehenswerte Sportbilder

    Dank an LindnerOrtsbrandmeister gibt seinen Posten ab

    Tief im BergEin Laatzener schickt die Hhlenfreunde auf Tour

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    Gute KontakteSpVg-Trainer Flint ber Laatzen, Slomka und Hecking

    Die HhlenbezwingerNichts fr Saubermnner

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    Da geht es lang

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  • Wo finde ich meinen Beitrag?

    Waltraut Rhrich >> 2Jrgen Tuschinsky >> 3Christine Herbrig >> 5Gerald Senft >> 6, 11Jrgens Bruns >> 7Jan Hoelzel >> 8, 14Rolf Leverenz >> 11Uwe Kaen >> 11, 12Birgit Mauer >> 12Heike Krull >> 12Gnter Bolten >> 13Ilo Meyer >> 15

    BerBLick

    impressummyheimat LaatzenAuflage: 20.000 Exemplare Erscheinungsweise: zweimonatlichVerteilung: haushaltsabdeckend, kostenlos

    LaatzenerHobbyautoren berichten.

    Gnther Reuter0511/82 07 [email protected]

    Frederic Henze05032/96 43 [email protected]/profil/6140

    Gerd Bohlen-Janen05032/96 43 [email protected]

    Annika Kamiek05032/96 43 [email protected]/profil/22881Redaktion

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    Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rbenberge (zugleich auch ladungsfhige Anschrift smtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Gestaltung: Siegfried Borgaes; Verantwortlich fr den Anzei-genteil: Holger Hadeler; Druck: Buchdruckerei P. Dobler GmbH & Co. KG, Ravenstrae 45, 31061 Alfeld/L.

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    Sie finden unshier in Laatzen!

    Redaktion

    Wo ist die Kugel? Die FIT.GYM im BSV Gleidingen begab sich auf die traditionelle Bossel-Tour und musste nach dem verlorenen Spielgert angeln. Waltraut Rhrich berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/83273 ber die Tour.

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    LAATzeNeR MoMeNTe

    berraschung fr die Schler der Erich-Kstner-Realschule: Die Cleven-Becker-Stiftung beschenkte die Realschule mit verschiedenen Sport- und Spielgerten. Weitere Fotos finden Sie auf www.myheimat.de/beitrag/83273 im Internet.

  • Auerhalb dieses Bereichs arbeiten wir mit anderen Hhlenvereinen zusammen. Die in unserem Arbeitsgebiet liegenden Hhlen werden von uns betreut. Die meisten muss-ten allerdings verschlossen werden, um die Fledermuse und Hhlen zu schtzen. In-teressierte fhren wir jedoch gern in diese Hhlen und knnen ihnen sogar teilweise die dafr bentigte Ausrstung zur Verf-gung stellen.Da Hhlenforschung nicht ganz ungefhr-lich ist, sind Hhlenforscher in Vereinen organisiert, diese wiederum im Dachver-

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Jrgen TuschinskyBeitragsgruppe: keine Wir, die Hhlenfreunde Hannover e.V., sind ein kleiner Verein, der sich mit Karst und Karsterscheinungen befasst. Dazu zh-len neben den Hhlen auch Oberflchen-Karsterscheinungen zum Beispiel Doli-nen. In unserem Arbeitsgebiet dem Deister suchen und erforschen wir diese gezielt.

    band der Deutschen Hhlen- und Karst-forscher. Vom Dachverband werden auch Schulungs- und Trainingscamps angeboten. Dort knnen Anfnger die entsprechenden Techniken unter fachkundiger Anleitung erlernen. Weitere Informationen finden Sie auf www.hoehlenfreunde-hannover.de im Internet.

    Jrgen Tuschinskyist auf myheimat.de zu finden unter:www.myheimat.de/profil/25592/

    Fremde Welten: Die Hhlenfreunde bieten Fhrungen an

    myheimat Laatzen I 3

    Laatzen

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    Foto

    : Jan

    Rosa

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  • Laatzen

    4 I myheimat Laatzen

    Stefan Flint ist Trainer des Fuball-Bezirksligistens SpVg Laat-zen. Der 42-Jhrige lebt in Ahlten und ist seit rund sechs Mo-naten Vater eines Sohnes.

    Herr Flint, Sie sind jetzt schon im fnften Jahr Trainer in Laatzen. Wie kam es dazu?

    Ich wurde damals in meinem Sportgeschft von SpVg-Manager Frank Haberstock, der Kunde bei mir war, angesprochen. Wir kannten uns noch von Germania Grasdorf. Die Laatzener standen in der Kreisliga kurz vor dem Abstieg in die 1. Kreisklasse und haben einen neuen Trainer gesucht. Angefangen habe ich sogar zunchst als Spielertrainer.

    Was gefllt Ihnen an diesem Verein so gut?

    Die Sportanlage ist super, man hat klasse Trainingsmglich-keiten. Ich hatte das Glck, bislang immer eine gute Mannschaft zu haben. Das Umfeld gefllt mir auch sehr gut. Der Umgang miteinander ist sehr familir.

    Apropos: In der groen Fuball-Familie hat jeder so seine Kontakte und Freunde. Ihre Freundschaft zu Mirko Slomka, ehemaliger Bun-desliga-Trainer von Schalke 04 und in Hannover Assistent von Ralf Rangnick, macht neugierig. Erzhlen Sie uns davon!

    Wir sind beide aufgewachsen in Lhnde bei Algermissen und seit der Schulzeit befreundet, haben zusammen Abitur auf dem Gym-nasium Sarstedt gemacht. In Hannover haben wir dann zusam-

    men ein Sportbekleidungs-Geschft erffnet. Seit Mirko dann zu TeBe Berlin als Jugendtrainer gegangen ist, fhre ich das Ge-schft allein. Der Kontakt ist aber bis heute nie abgerissen.

    Haben Sie ihn mal bei einem Bundesliga-Spiel besucht?

    Ja, ich habe mal auf Schalke Spiele gesehen, sogar mal dank Mir-ko eine Karte fr ein Champions-League-Spiel in Barcelona ge-habt. Das war ein echtes Erlebnis. Zwei Wochen spter hat man ihn aber bei Schalke rausgeschmissen. Da leidet man natrlich mit, wenn der Freund in den Medien fertig gemacht wird und schlielich seinen Job verliert.

    Warum hat es Slomka bis in die Bundesliga geschafft und sein Freund Stefan Flint nur bis in die Bezirksliga?

    (lacht) Mirko hat schon mit 25 aufgehrt, Fuball zu spielen, weil er gemerkt hat, dass die Trainerttigkeit sein Ding ist. Er ist sehr ehrgeizig und hat dann im Jugendbereich bei Hannover 96 eine steile Karriere hingelegt. Ich habe ja mit 38 Jahren noch selbst gespielt.

    Haben Sie ber Slomka auch Kon-takte zu anderen Profiklubs?

    ber Mirko habe ich den aktu-ellen 96-Trainer Dieter Hecking kennen gelernt. Dieter war Ko-trainer unter Mirko bei der A-Jugend von 96. Er war danach Trainer in Verl, Lbeck und Aa-chen, aber in meinem Laden war er trotzdem immer wieder mal. Bei einem Urlaub auf Fuerteven-tura haben wir und auch unsere

    Frauen uns gut verstanden.

    Und warum ist es bei DIESEN Kontakten nie zu einem Blitzturnier mit Laatzen, Schalke und 96 gekommen?

    Wenn mir jemand 20 000 Euro gegeben htte... Im Ernst: Ich habe sie nie gefragt. Bei einem Bundesligisten ist alles genau ge-plant, da gibt es kaum Platz im Kalender. Die sind fr fnf Jahre ausgebucht.

    SpVg: Gute Kontakte zu Slomka und Hecking aber wohl vorerst kein Profigastspiel in Laatzen

    Trainer Stefan Flint (Mitte) gibt bei der SpVg Laatzen die Richtung vor.

    www.myheimat.de/beitrag/85004/Stephan Hartung (Text) und Annika Kamiek (Foto)

    mehr unter:von:

  • myheimat Laatzen I 5

    Laatzen

    htte das besondere Konzept eines Dienstlei-tungszentrums mit einem stadtteilorientierten Angebot nahe am Menschen, nicht ohne wei-teres verwirklicht werden knnen. Nach der feierlichen Schlsselbergabe konn-ten sich die Besucher endlich die neuen Ar-beitspltze in Wscherei, Radwerkstatt, Aut-opflege und im groen Gastronomiebereich ansehen. Dazu gab es zahlreiche Aktionen: In der Wscherei bestaunten die Besucher eine Ausstellung historischer Waschgerte. In die Rad-Werkstatt strmten die Besucher zur Versteigerung von gebrauchten Fahrrdern. Die Werkstattmitarbeiter hatten diese herge-richtet und verkehrssicher gemacht. Groen Zuspruch fand auch der Autopflege-Service: Viele begeisterte Besucher meldeten ihr Fahr-zeug gleich zu einer Frhjahrsreinigung an.Die HW-Gastronomie hatte viel zu tun. Mehr als 600 Essen gingen allein in der Kantine ber den Tresen. Im Bistro war lange Zeit kein Platz zu finden, so viele Gste wollten das Speisenangebot testen. Fr Bckerei und Fleischerei war der Erff-nungstag der erste Verkaufstag. Viele Rethe-ner nutzen das Ange-bot, sodass sich lange Schlangen bildeten ein guter Start fr die Geschfte an der Sehl-wiese.Weitere Aktionen des Werkstattrates, des Sozialverband VDK, der Rollstuhl-Sport-gemeinschaft oder der Selbsthilfegruppe People First luden die Besucher zum Mitma-chen ein: Ob Stock-brot, Dosenwerfen,

    Auf myheimat.de verffentlicht von:

    Christine HerbrigBeitragsgruppe: keine Die Hannoverschen Werksttten haben im Mrz in Rethen die Erffnung ihrer neuen Be-triebssttte gefeiert mit 3000 Gsten. Mit einem solchen Andrang hatte niemand gerechnet. Schon zum feierlichen Auftakt war das Festzelt berfllt. Die Glckwnsche der F