Neues aus der archologischen Forschung in aus der archologischen Forschung in Magdeburg Wissenschaftliche Redaktion: Brigitta Kunz Landeshauptstadt Magdeburg/ Stadtplanungsamt Magdeburg

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    07-Feb-2018

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<ul><li><p>Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg</p><p>Landeshauptstadt Magdeburg</p><p>Stadtplanungsamt Magdeburg</p><p>Schaufen</p><p>ster der AR</p><p>CH</p><p>O</p><p>LOG</p><p>IEN</p><p>eues aus der archologischen Forschung in Magdeburg</p></li><li><p>Domplatz Magdeburg</p></li><li><p>Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg</p><p>WissenschaftlicheRedaktion: </p><p>Brigitta Kunz</p><p>LandeshauptstadtMagdeburg/StadtplanungsamtMagdeburg</p><p>Landesamt fr Denkmal-pflege und ArchologieSachsen-Anhalt</p></li><li><p>Impressum</p><p>Herausgeber: Landeshauptstadt MagdeburgBro fr ffentlichkeitsarbeitund Protokoll39090 Magdeburg</p><p>Landesamt fr Denkmalpflegeund Archologie Sachsen-AnhaltRichard-Wagner-Str. 9-1006114 Halle</p><p>WissenschaftlicheRedaktion: Brigitta Kunz</p><p>Photo II. Umschlagseite: Landesamt fr Denkmalpflege und ArchologieSachsen-Anhalt, R. Schwarz</p><p>Photo III. Umschlagseite: M. Ertl</p><p>Druckerei: Grafisches Centrum Cuno GmbH &amp; Co. KGGewerbering West 2739240 Calbe (Saale)</p><p>Gestaltung: AdCOM werbung &amp; filmproduktion gmbh</p></li><li><p>Inhaltsverzeichnis</p><p>VorworteGruwort des Oberbrgermeisters Lutz TrmperGruwort des Landesarchologen Harald Meller </p><p>EinfhrungBrigitta Kunz/Eckhart W. PetersEin Stadtbummel entlang historischer Schaufenster </p><p>AusstellungBrigitta KunzSchaufenster der Archologie 1200 Jahre Magdeburg</p><p>GeologieGnter Schnberg/Andreas Mbes Erdgeschichtliche Betrachtungen zum Domplatz in Magdeburg</p><p>Historische ForschungJrgen UdolphDer Ortsname Magdeburg</p><p>VermessungMandy PoppeVermessung Grundlage jeder archologischen Dokumentation</p><p>BauforschungMaurizio PaulWohntrme im Stadtgebiet von Magdeburg</p><p>Historische ForschungIngelore BuchholzDas Nikolaistift und seine Kirche in Magdeburg</p><p>AnimationSven SchulzeAm Computer simuliert Wechselbilder der Geschichte</p><p>ArchobotanikMonika HellmundPflanzenfunde aus dem mittelalterlichen Magdeburg Der Abfallschacht eines Grafenhofes</p><p>Hubertus SommerfeldVon den Anfngen des Weinbaus im Erzbistum Magdeburg</p><p>79</p><p>10</p><p>15</p><p>29</p><p>33</p><p>36</p><p>44</p><p>58</p><p>67</p><p>72</p><p>78</p><p>Schaufenster der Archologie Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg</p></li><li><p>I N H A L T S V E R Z E I C H N I S</p><p>ArchozoologieRalf-Jrgen PrilloffHerrschaftliches Speisen und Jagen. Tierknochen berichten vom Leben im mittelalterlichen Magdeburg</p><p>NumismatikRolf GruneMagdeburger Streumnzfunde am Breiten Weg</p><p>AnthropologieRdiger SchningRechtsmedizinische Untersuchungen an Skelettfunden der St. Nikolai Kirche</p><p>RestaurierungFrederike HertelDie Toten und ihre Kleider</p><p>Heike PppelmannBergung einer Gruft am Domplatz</p><p>berblick StadtarchologieThomas WeberZwlf Jahre archologische Stadtkernforschung in Magdeburg: Grabungsergebnisse seit 1992</p><p>DomfreiheitDomplatzRainer Kuhn/Babette Ludowici/Brigitta Kunz/Heike Pppelmann/Mathias Puhle/Thomas Weber:Wenn der Stein ins Rollen kommt .... Der Magdeburger Domplatz im Fokus der Forschung</p><p>Breiter Weg 5-10Brigitta Kunz Von der Burg zur Stadt</p><p>Gnter KorbelArchologische Nachuntersuchungen auf dem Baufeld Hundertwasserhaus</p><p>Domplatz/LandtagRainer Kuhn Die Ausgrabungen in den Jahren 1999 und 2000 im Bereich des Landtages</p><p>GouvernementsbergFrank Besener Die Bergung gotischer Plastiken aus einer Bruchsteinmauer im Bereich Gouvernementsberg 2</p><p>Kloster Unser Lieben FrauenFrank BesenerBarocke und sptmittelalterliche Straenpflaster am Westportal der Marienkirche</p><p>Groe KlosterstraeGsta Ditmar-TrauthDem Elbwasser bedrohlich nahe Ausgrabungen an der Klosterstrae</p><p>Breiter Weg/Ecke DanzstraeChristian GildhoffZwischen Bronzezeit und Dreiigjhrigem Krieg. Funde und Befunde vom Grundstck Breiter Weg 213</p><p>81</p><p>85</p><p>90</p><p>92</p><p>101</p><p>107</p><p>115</p><p>121</p><p>127</p><p>136</p><p>140</p><p>143</p><p>145</p><p>149</p><p>Stadtarchologie</p></li><li><p>I N H A L T S V E R Z E I C H N I S</p><p>BrgerstadtZentraler Platz Bettina Carruba/Heiner SchwarzbergMittelalterliches Leben und Arbeiten im Herzen der Stadt </p><p>ButtergasseDoris KtherMagdeburg/Buttergasse - Altstadt unterm Kriegsschutt</p><p>RatswaageplatzFrank BesenerEin ehemaliger Friedhof auf dem Ratswaageplatz von Magdeburg</p><p>Breiter Weg NordabschnittSabine Henkelmann/Brigitta KunzEine wachsende Stadt des Hochmittelalters</p><p>Andrea PieperEin Schnitt durch die Vergangenheit Spurensuche auf 300 m x 2 m</p><p>UniversittsplatzUlf F. Ickerodt Einblicke in die neuzeitliche Befestigungstechnik </p><p>WallonerkircheKarin Rathje/Thomas WeberDie Grber vom Wallonerberg 5. Ein Bestattungsplatz aus den Jahren 1690 bis 1827</p><p>JohanniskircheMichael KrecherArchologische Ausgrabungen in der Johanniskirche zu Magdeburg</p><p>PetrikircheGsta Ditmar-TrauthDie Ausgrabung an der Petrikirche</p><p>VorstadtFriedensplatzW. Barbara GerckeSudenburg Die Ausgrabungen auf dem Friedensplatz 1999</p><p>KlosterbergegartenChristoph EngelEin mittelalterlicher Friedhof unter dem Gesellschaftshaus</p><p>Eckhart W. PetersArchologie und Stadtplanung Zwei Welten unter einem Hut?</p><p>Autorenverzeichnis</p><p>153</p><p>158</p><p>162</p><p>164</p><p>170</p><p>175</p><p>180</p><p>184</p><p>191</p><p>197</p><p>204</p><p>211</p><p>221</p><p>Archologie und Stadtplanung</p></li><li><p>7Schaufenster der Archologie Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg 2005</p><p>die 1200-jhrige Geschichte der Stadt Magdeburgist unglaublich facettenreich. Mit der ersten histo-rischen Erwhnung im Diedenhofer Kapitular Karls des Groen im Jahre 805 tritt die befestigteMagadoburg in das Licht der damaligen Welt.</p><p>Magdeburg hat viele Namen: Kaiserstadt, Dom-stadt, Hansestadt, Lutherstadt und Unsres Herr-gotts Kanzlei, Festungsstadt, Stadt des neuenBauwillens, Stadt mit Zugkraft, Elbestadt. Vorallem ist sie die Landeshauptstadt des noch jungenBundeslandes Sachsen-Anhalt. Magdeburg ber-rascht seine Gste aber auch seine Bewohner mit ei-ner lebendigen Gegenwart und dem immer nochreichen steinernen Kalender deutscher und euro-pischer Architekturgeschichte.</p><p>Mit dem Schaufenster der Archologie kommt ei-ne vielfach schon angeklungene und unsere Stadtseit 1992 strker begleitende Facette der Stadtge-schichte zum Tragen.Natrlich wissen wir, dass Magdeburg sehr viel l-ter ist als 1200 Jahre. Aber ohne ein schriftlichesZeugnis knnen wir nur mit Hilfe der Ausgra-bungen die Spuren dieser Geschichte aufnehmenund lesen. Funde und Befunde zu dokumentierenund auch einer groen ffentlichkeit zugnglich zumachen, sind Ziel der Ausstellung Schaufenster der</p><p>Archologie Neues aus der archologischen For-schung in Magdeburg. Die Erfolge der Archologenbei den jngsten Grabungen besttigen uns darin.</p><p>Objekte, die lter als 1000 Jahre sind und die Un-bilden der Zeit berlebt haben, regen unsere histo-rische Phantasie an. Ohne die Arbeit der Archolo-gen wre der authentische Blick in die Geschichtenicht mglich. Archologen gehren zu den Grund-lagenforschern in Sachen Stadt- und Regionalge-schichte. Moderne Technik und neue Methoden derarchologischen Forschung sind heute dazu ange-tan, bisherige Erkenntnisse neu zu prfen. Einenbetrchtlichen Teil dieser neuen Forschungen kn-nen Sie nun durch das Schaufenster der Archolo-gie erblicken.Ich wnsche der Ausstellung viele Besucher, derPublikation eine groe Leserschar und hoffe sehr,dass beide zum weiteren Kennenlernen der Stadtund der reichen Magdeburger Geschichte einladen.</p><p>Dr. Lutz TrmperOberbrgermeister</p><p>Vorwort</p><p>Liebe Magdeburgerinnen und Magdeburger,liebe Gste der Landeshauptstadt</p></li><li><p>9Schaufenster der Archologie Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg 2005</p><p>Vorwort</p><p>Alljhrlich treffen sich in der Kaserne Mark inMagdeburg die Gaukler zum Mittelalterspektakel.Die Besucherzahlen steigen ebenso wie die Zahl anBchern und Filmen ber das Dunkle Zeitalter.Aber nicht nur der Laie interessiert sich fr die derNeuzeit vorangehenden Epoche des Mittelalterssondern auch die Wissenschaften in verstrktemMae die Archologie.</p><p>Die Archologie zieht ihre Kenntnisse unterBercksichtigung schriftlicher Quellen vor allemaus Bodenbefunden. Zur Zeit finden in vielenStadtkernen der im Frh- und Hochmittelalter ge-grndeten Stdte Mitteldeutschlands Ausgrabungenstatt, so auch - an mehreren Stellen - in Magde-burg.</p><p>Das Landesamt fr Denkmalpflege und Archo-logie Sachsen-Anhalt folgt darin dem schon Endeder 1940er Jahre in Magdeburg mitbegrndetenWeg der Stadtkernarchologie. Hier wurde nochvor Beginn des groen Wiederaufbaus die histo-rische Bedeutung des noch vorhandenen Boden-archivs erkannt und Anstrengungen zur Rettung un-ternommen. In vielen bundesdeutschen Stdtenfand dies erst Jahrzehnte spter Beachtung. </p><p>Whrend des Dreiigjhrigen Krieges verlorMagdeburg eine der bedeutendsten Bibliothekenihrer Zeit. Vielleicht war diese Erfahrung einer derBeweggrnde, um 1948 zur Rettung des Bodenar-chivs die Arbeitsgemeinschaft zur Erforschungder Vor- und Frhgeschichte Magdeburgs unterder Leitung von Ernst Nickels zu grnden. Bis 1968fhrte man in der Stadt ber 26 Ausgrabungen und126 Notbergungen durch. Danach gab es nur nochkleinere Manahmen. Seit 1990 ist die archolo-gische Ttigkeit wieder sprunghaft angestiegen. Inden letzten Jahren sind in Magdeburg 28 Ausgra-bungen und mehrere kleine Notbergungen durchdas Landesamt fr Denkmalpflege und Archologieunternommen worden.</p><p>Eine archologische Sensation bildeten in den1960er Jahren die Mauerreste des wie man langeglaubte Kaiserpalastes Ottos des Groen amDomplatz. Heute, nach Abschluss der Forschungs-grabung an der Domplatz Ostseite, wissen wir esbesser: Nicht um seinen Palast handelte es sich,sondern mglicherweise um den durch ihn erbautenDom. Diese Entdeckung ist ein wichtiger Schritt,um die historischen Geschehnisse des 10. Jahrhun-derts an der damaligen Ostgrenze zu erkennen. Da-bei trgt die Archologie eigenstndig mit ihrenMethoden und ihren Quellen zur Klrung histo-rischer Fragen bei.</p><p>Durch gut dokumentierte Grabungen sichert dasLandesamt fr Denkmalpflege und Archologie frdie Nachwelt und die Wissenschaften einen reichenSchatz an historischen Quellen. Diesen Schatz inForm einer Ausstellung und eines Begleitbuchesden Brgern der Stadt Magdeburg nher zu bringen,dafr gebhrt der Landeshauptstadt Magdeburg einbesonderer Dank. </p><p>Fr die privaten und ffentlichen Bauherrn sinddie Mehrkosten einer archologischen Ausgrabungeine zustzliche Belastung, die fr die Allgemein-heit und die Kulturgeschichte der Stadt und desLandes erbracht werden. Ihnen sei an dieser Stellebesonders gedankt.</p><p>Ich wnsche den Brgerinnen und Brgern vonMagdeburg und ihren Gsten zum 1200jhrigen Ju-bilum ein schnes Festjahr.</p><p>Dr. Harald MellerDirektor des Landesamtes fr Denkmalpflege</p><p>und Archologie Sachsen-AnhaltLandesarchologe</p><p>Zum 1200-jhrigen Stadtjubilum Magdeburgs</p></li><li><p>Treten Sie nher, treten Sie ein. Schaufenster derArchologie will Sie entfhren in die Welt derverborgenen Dinge. Dabei geht es nicht um Gold,nein, das haben wir nicht. Es geht um die verscht-teten und vergessenen Reste der glanzvollen undtragischen Entwicklung der Stadt Magdeburg. Wirwollen Sie verfhren zu einem Stadtbummel ent-lang historischer Schaufenster.</p><p>Die Schaufenster, in die Ihnen das vorliegendeBegleitbuch Einblicke gewhrt, sind ber die ganzeStadt verteilt. In diesem Buch haben Archologenkleine Zwischenberichte ber den Stand ihrer Ar-beit verfasst. Es ist als Begleitung gedacht zur Aus-stellung Schaufenster der Archologie Neuesaus der archologischen Forschung in Magdeburg.Beide - Buch und Ausstellung - sollen mit ihrenFenstern Einblicke in die aktuelle archologische</p><p>Forschung geben. Im Buch kommen die Archolo-gen selbst zu Wort. In der Ausstellung hingegensind wir ihnen wie einem Uhrmachermeister odereinem Schuster in die Werkstatt gefolgt, um heraus-zufinden, wie aus den Keramikscherben, Tierkno-chen, Eisenfunden und Bodenproben Geschichteentsteht. </p><p>Die Ausstellung konzentriert sich in ihrer histo-rischen Betrachtung auf die Ereignisse rund um denDomplatz. Dies ist zunchst der Sanierungsttigkeitdes Stadtplanungsamtes und damit der Landes-hauptstadt Magdeburg als Bauherrn und der Unter-sttzung durch den Bund und das Land Sachsen-Anhalt geschuldet. Zugleich mchte diese Ausstel-lung aber auch Auskunft geben ber die neuen historischen Erkenntnisse, die durch die aktuellenGrabungen ans Tageslicht getreten sind. Die neuen</p><p>Einleitung</p><p>Ein Stadtbummel entlang historischer Schaufenster</p><p>1 0 Schaufenster der Archologie Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg 2005</p></li><li><p>1 1Schaufenster der Archologie Neues aus der archologischen Forschung in Magdeburg 2005</p><p>Bodenfunde unter dem Domplatz, der in frherenZeiten auch Neuer Markt, Domimmunitt oderDomburg genannt wurde, lassen unerwartete Rck-schlsse auf die Entwicklung dieses Platzes zu, dieaufs engste mit der Geschichte der Stadt verbundensind. Diese neuen Erkenntnisse und die Diskussi-onen, die durch sie angestoen wurden, fhrtennicht zuletzt dazu, sich in dieser Ausstellung auchmit der Arbeitsweise der Archologie zu beschfti-gen, die lngst keine Spatenarchologie mehr ist.</p><p>Schaufenster der Archologie zeigt eine Aus-wahl der vielfltigen stadtgeschichtlich relevantenFragen und eine archologische Annherung an diehistorische Wirklichkeit - eine Schaufensterauslageeben. Diese Auslage soll nur ein erstes Staunen undInteresse wecken. Wir empfehlen Ihnen einen Be-such im Kulturhistorischen Museum der Landes-hauptstadt Magdeburg, um dort das ganze Sorti-ment der mittelalterlichen Stadtforschung in Au-genschein zu nehmen. Im Kulturhistorischen Muse-um erwartet Sie die neu gestaltete Dauerausstellungzur mittelalterlichen Stadtgeschichte oder fahrenSie in das archologische Landesmuseum nach Hal-le mit der Ur- und Frhgeschichte des Landes.</p><p>Bummeln und flanieren, das Auge sich erholenund anregen lassen. Wir wollen, dass Sie entlangunserer Ausstellungswnde bummeln, das ein oderandere Bild betrachten, den ein oder anderen Textlesen und vielleicht immer wieder kommen. Viel-leicht treffen Sie uns auch in der Stadt beim Bum-mel entlang der Schaufenster der neuen Mrkte.Mitten unter den Tempeln der Warenwelt mchtendie Schaufenster der Archologie ihre Aufmerk-samkeit erregen - und wir hoffen, das uns dies ge-lingt.</p><p>Auch das begleitende Buch ist nicht etwas abge-schlossenes Ganzes. Er muss nicht von vorne nachhinten gelesen werden. Haben Sie Freude an einzel-nen Texten. Sie sind frs Lesen zwischendurch,</p><p>zum Durchblttern, zum Nachschlagen gedacht. Eswrde uns Freude machen, wenn Sie das Buch im-mer wieder zur Hand nhmen und so von Bild zuBild und von Artikel zu Artikel bummeln. </p><p>Dank an das Landesamt fr Denkmalpflege undArchologie, das uns Fundmaterial zur Verfgungstellte und uns als fachlicher Partner den Rckenstrkte. Geschichte ist nicht das Werk einzelner,daher freut es uns besonders, dass eine Vielzahl vonInstitutionen des Landes und der Stadt und ihreVertreter zum Gelingen des Projektes beigetragenhat. Insbesondere soll hier Prof. Dr. Dieter Krausevom Gerichtsmedizinischen Institut der Otto v.Guericke Universitt fr seine vermittelnde Hilfe,Dr. Uwe Heuner von der Humboldt UniversittBerlin fr die Bestimmung von Hlzern und allenWissenschaftlern, die uns zur Seite standen undSchaufenster fr die Ausstellung und das Begleit-buch dekorierten, gedankt sein. Das Begleitbuch istso zu einem Gemeinschaftswerk geworden, das ei-nem Gemeinwesen wrdig ist. Dank auch den Kol-leginnen und Kollegen der Unteren Denkmal-schutzbehrde, die das Projekt ber die Jahre mitRat und Tat untersttzten. Ein letzter und besondersherzlicher Dank den redaktionellen Helfern OlafWahls, Dr. Barbara Fritsch, Sabine Henkelmannund Astrid Deffner.</p><p>Zum 1200 jhrigen Stadtjubilum wenden sichAusstellung...</p></li></ul>

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