Newsletter 2/2010 - Web 2.0 und Social Media

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1. Newsletter 2 - April 2010Social Media - Die Fugngerzone des InternetWandel des WebGeschftsmodelle fr Banking 2.0WIR DENKEN AN ALLES FR IHREN ERFOLG! emotion banking Tel.: +43/2252/25 48 45 e-mail: office@emotion-banking.at www.emotion-banking.com www.bankdesjahres.com www.victorgala.com 2. Twitter & Co sind dieFugngerzonen des InternetWas macht eine Bank eigentlich erfolg- Dann ist es aber auch meist zu spt Intelligenz ist hher, als jene desreich? Auf diese Frage fallen einem aus und Andere haben sich bereits breit Bankberaters.dem Stand mindestens 100 Faktoren gemacht. Der Markt ist technisch bestensein. (Das wissen alle, die bereits eine ausgestattet. Die eingesetzte Soft-victor Analyse durchgefhrt haben.) Fakt ist: Web 2.0 ist lngst ein Mas- ware bei den Endkunden ist heuteWenn wir aber diese Faktoren weiter senphnomen geworden. Facebook jener der Banken meist voraus.bndeln, so bleibt mit Sicherheit ein hat sich neben Google als Weltkon- Whrend wir intern in Gremien be-Thema ganz zentral brig: Es ist die zern etabliert, wre mittlerweile mit raten, worauf bei einer NeuerungFhigkeit, fr Kunden einen Nutzen zu ber 400 Mio. Usern die drittgrte zu achten ist, nutzen Millionenstiften. Relevant zu sein, fr das Gelin- Nation der Erde und schickt sich an, User die neuen Softwarefeatures.gen des Lebens. Das setzt voraus, dass ein neues Internetsystem aufzubauen; Der Vorsprung durch Informationwir an die Kunden ran kommen und abseits der virtuellen Welt von Google brckelt. Depotanalysen, Echtzeit-unsere mhsam aufgebauten, rechtlich und mit massiver Untersttzung von kurse alles kostenfrei vorhanden.abgesicherten, effizient gestalteten F- Microsoft, dem Erzfeind Googles. Fr Der Markt ist wo der Kunde ist.higkeiten berhaupt einsetzen knnen. Sie nicht relevant? Weit gefehlt! Hier Der Point of Sale verlagert sich ins einige der konkreten Auswirkungen: Netz. Der Point of Sale ist dort, woUm die Kunden abzuholen, haben wir der Kunde sitzt. Im Restaurant, zuunsere Filialen. Manche haben auch Der Markt wird transparent. Mn- Hause, auf Reisen. Egal. Denn dieschon Tankstellen oder Call Center. Und gel, Schwachstellen und verdeck- Bank wird ber mobile Gerte stn-jetzt das! Twitter & Co. sind die Fugn- te Margen sind immer schwerer dig dabei sein. Fragt sich, welchegerzonen des Internet. Diese Aussage zu kaschieren. Produkte werden Bankstammt von Herrn Krner, dem Chef vollends austauschbar.der Fidor Bank Deutschlands erster Der Markt wird dynamisch. Ver- Lesen Sie in diesem Newsletter, warumWeb 2.0 Bank und es macht auf eine gessen Sie Ihr altes Zeitempfin- Sie sich heute mit dem Thema beschf-der wesentlichsten Verschiebungen mit den, der Kunde schlft nie. Er tigen mssen. Lesen Sie, welche neuenkonomischer Wirkung aufmerksam. macht seine Meinung ffentlich. Geschftsmodelle die Bankenland- Er sitzt nicht mehr passiv vor dem schaft verndern werden. Und lesenKlassisches Internet ist tot, lang lebe Fernseher, sondern arbeitet aktiv Sie, welche Chancen sich erffnen.Web 2.0 (und die Kinder, Web 3.0). im Netz.Vermutlich geht es uns immer noch so, Der Markt lernt voneinander. Kun- Viel Vergngen, wnschendass wir Revolutionen nicht erkennen, den tauschen sich mit Bekanntenwenn wir mitten drin stecken. Und im aus, egal ob es sich dabei um Dr. Barbara AignerNachhinein erscheint alles ganz klar Freunde oder virtuelle Bekannt- Dr. Christian Rauscherund logisch. schaften handelt. Gute Tipps ma- chen die Runde. Die kollektive 3. Super HL Banking 2.0 - Alles einsteigen? Subheadline Von den einen belchelt, von den an- Wie halten Sie es persnlich? Haben Hlfte (51 Prozent) der 500 Millionen deren euphorisch gelobt am Sinn Sie ein Account bei Facebook? Haben EU-Brger regelmig das Internet. In und den Einsatzmglichkeiten von Sie 164.235 Kontakte bei Xing? Twit- Deutschland sollen es rund 64 Prozent Twitter & Co. scheiden sich (noch) die tern und bloggen Sie? Und wissen Ihre der Bevlkerung, in der Schweiz 67 Geister. Fr Marketing-Experten steht Bekannten via triplt, wohin Sie reisen Prozent und in sterreich sogar 72 Pro- jedoch fest, dass Web 2.0 und Online- und in welchem Hotelzimmer Sie schla- zent gewesen sein (Zahlen aus 2008 lt. Communities kein vorbergehender fen? Oder betreiben Sie gar Ihren eige- European Information Technology Ob- Hype sind, sondern die Zukunft der nen YouTube-Kanal? Dann gehren Sie servatory). Das Internet ist somit kein Kundenbeziehungen nachhaltig re- zur vordersten Front der Internetnutzer. Thema einer speziellen Zielgruppe, volutionieren werden. Kunden haben Soweit sind noch nicht alle Tatsache sondern schon lange flchendeckend heute nicht nur grenzenlosen Zugang ist aber, dass keine Technik eine derart im Alltag integriert. Dies zeigt auch der zu Informationen. Ihre virtuelle Aktivi- rasche weltweite Akzeptanz gefunden sterreichische Internet Monitor, der tt nimmt zu, ihre Marktmacht wchst hat, wie das Internet. auch im Altersabschnitt der 60-69 jh- und verlangt reale Antworten der Wirt- rigen immerhin jeden zweiten als Web- schaft. Wie knnen sich Unternehmen Die Zahl der Internetnutzer in den User ausweist. an die neuen Rahmenbedingungen ersten zehn Jahren unseres neuen anpassen und Wettbewerbsvorteile Jahrtausends ist rapide gestiegen auf Im Jahr 2009 wurden durchschnittlich generieren? Und gibt es auch neue weltweit ber eine Milliarde. In der 11.627 Petabyte Daten pro Monat ber Chancen fr die Kreditwirtschaft? EU nutzten Anfang 2008 mehr als die das (ffentlich zugngliche) Internet transportiert, was einem tglichen Da- tenaufkommen von mehr als 415 Peta- Internetnutzung sterreich Internetnutzung in in sterreich byte entspricht (415 Petabyte entspre- chen der tausendfachen Datenmenge 72 73 5,16 Mio. Personen