Peer Review im Mittelstand

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    11-Mar-2016

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<ul><li><p>WP/StB Dipl.-Bw. Wolfgang Berger,WP/StB Dipl.Stuttgart</p><p>WP/StB Dipl.--Bw. Wolfgang Berger,Bw. Wolfgang Berger,StuttgartStuttgart</p><p>Peer Review im Mittelstand-Anforderungen/Durchfhrung/Auswirkungen-</p><p>Peer Review im Mittelstand-Anforderungen/Durchfhrung/Auswirkungen-</p><p>ESP03-10</p></li><li><p>2Interne Qualittssicherung /-kontrolle Interne Qualittssicherung /-kontrolle </p><p> Ziel der Wirtschaftsprfungz hinreichend sicheres Urteil (Testat)z ber Konformitt des Prfungsgegenstandes (z. B. JA)z mit zugrunde gelegten Prfungskriterien (z. B. HGB)</p><p> Voraussetzungen zur Erreichung des Zielsz Urteilsfhigkeit (also Sachkunde)z Urteilsfreiheit (also Unabhngigkeit)z sachgerechte Urteilsbildung (also hinreichende </p><p>Prfung)</p><p> Ziel der Wirtschaftsprfungz hinreichend sicheres Urteil (Testat)z ber Konformitt des Prfungsgegenstandes (z. B. JA)z mit zugrunde gelegten Prfungskriterien (z. B. HGB)</p><p> Voraussetzungen zur Erreichung des Zielsz Urteilsfhigkeit (also Sachkunde)z Urteilsfreiheit (also Unabhngigkeit)z sachgerechte Urteilsbildung (also hinreichende </p><p>Prfung)</p></li><li><p>3Interne Qualittssicherung /-kontrolleInterne Qualittssicherung /-kontrolle</p><p> Deshalb: Einfhrung Grundstze/Manahmen (VO 1/1995)z Organisation der Praxisz Ordnungsgeme Abwicklung der Auftrgez Interne Nachschau </p><p> welche die Aktionstrger so steuern, dass sichergestellt ist:z Urteilsfhigkeit (z. B. Ausbildung)z Urteilsfreiheit (z. B. Unabhngigkeitserklrung)z sachgerechte Urteilsbildung (z. B. </p><p>Prfungsprogramme)</p><p> Deshalb: Einfhrung Grundstze/Manahmen (VO 1/1995)z Organisation der Praxisz Ordnungsgeme Abwicklung der Auftrgez Interne Nachschau </p><p> welche die Aktionstrger so steuern, dass sichergestellt ist:z Urteilsfhigkeit (z. B. Ausbildung)z Urteilsfreiheit (z. B. Unabhngigkeitserklrung)z sachgerechte Urteilsbildung (z. B. </p><p>Prfungsprogramme)</p></li><li><p>4Interne Qualittssicherung /-kontrolleInterne Qualittssicherung /-kontrolle</p><p> und die gewhrleisten, dassz Fehler verhindert (z. B. 4-Augen-Prinzip)z entstandene Fehler rechtzeitig erkannt/beseitigt werden </p><p>(z. B. Nachschau)</p><p> und die gewhrleisten, dassz Fehler verhindert (z. B. 4-Augen-Prinzip)z entstandene Fehler rechtzeitig erkannt/beseitigt werden </p><p>(z. B. Nachschau)</p></li><li><p>5Externe Qualittssicherung /-kontrolleExterne Qualittssicherung /-kontrolle</p><p> WP die gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprfungen durchfhren</p><p> Durch bei der WPK registrierte Prfer fr Qualittskontrolle</p><p> Prfungsgegenstandz eingefhrte Grundstze/Manahmen (= Qualitts-</p><p>sicherungssystem)z in Bezug auf betriebswirtschaftliche Prfungenz bei denen das Siegel gefhrt wird</p><p> WP die gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprfungen durchfhren</p><p> Durch bei der WPK registrierte Prfer fr Qualittskontrolle</p><p> Prfungsgegenstandz eingefhrte Grundstze/Manahmen (= Qualitts-</p><p>sicherungssystem)z in Bezug auf betriebswirtschaftliche Prfungenz bei denen das Siegel gefhrt wird</p></li><li><p>6Externe Qualittssicherung /-kontrolleExterne Qualittssicherung /-kontrolle</p><p> Prfungszielz Beurteilung der Angemessenheit</p><p> Einklang mit gesetzlichen Anforderungen Ordnungsgeme Abwicklung von </p><p>Prfungsauftrgen Einhaltung Berufsgrundstze/IDW-Standards</p><p>z und der Wirksamkeit des Qualittssicherungssystems Verstndnis und Einhaltung der Grundstze/Manahmen</p><p> Prfungszielz Beurteilung der Angemessenheit</p><p> Einklang mit gesetzlichen Anforderungen Ordnungsgeme Abwicklung von </p><p>Prfungsauftrgen Einhaltung Berufsgrundstze/IDW-Standards</p><p>z und der Wirksamkeit des Qualittssicherungssystems Verstndnis und Einhaltung der Grundstze/Manahmen</p></li><li><p>7Anforderungen - GrundstzeAnforderungen - Grundstze</p><p> Orientierung an z VO 1/1993z VO 1/1995z PH 9.140z Berufssatzungz Aus IDW-Standards ableitbare Erfordernisse</p><p> unter Bercksichtigung der z individuellen Risikostrukturz Gre/Struktur der Praxis</p><p> Orientierung an z VO 1/1993z VO 1/1995z PH 9.140z Berufssatzungz Aus IDW-Standards ableitbare Erfordernisse</p><p> unter Bercksichtigung der z individuellen Risikostrukturz Gre/Struktur der Praxis</p></li><li><p>8Anforderungen GrundstzeAnforderungen Grundstze</p><p> je wichtiger ein Sachverhalt frz Urteilsbildungz Urteilsfreiheitz Urteilsfhigkeit</p><p> desto grer ist der Regelungsbedarf desto strker geht die entsprechende Regel/Manahme in </p><p>das Prfungsurteil des Reviewers ein</p><p> je wichtiger ein Sachverhalt frz Urteilsbildungz Urteilsfreiheitz Urteilsfhigkeit</p><p> desto grer ist der Regelungsbedarf desto strker geht die entsprechende Regel/Manahme in </p><p>das Prfungsurteil des Reviewers ein</p></li><li><p>9Anforderungen GrundstzeAnforderungen Grundstze</p><p> je mehr Dokumentation von Manahmen/Regeln und ihrer Durchfhrung</p><p> desto mehr Nachweise hat der Reviewer desto weniger Diskussion ber Angemessenheit/Wirk-</p><p>samkeit</p><p> je mehr Dokumentation von Manahmen/Regeln und ihrer Durchfhrung</p><p> desto mehr Nachweise hat der Reviewer desto weniger Diskussion ber Angemessenheit/Wirk-</p><p>samkeit</p></li><li><p>10</p><p>Anforderungen - PraxisorganisationAnforderungen - Praxisorganisation</p><p> Ggf. Bestimmung eines Qualittsverantwortlichenz Organisatorz Begleiter des Peer Reviews</p><p> Erstellung Qualittshandbuchz Organigrammez Organisationsregeln/-anweisungenz Beschreibung von Regeln/Manahmenz Verweise auf Instrumente</p><p> Ggf. Bestimmung eines Qualittsverantwortlichenz Organisatorz Begleiter des Peer Reviews</p><p> Erstellung Qualittshandbuchz Organigrammez Organisationsregeln/-anweisungenz Beschreibung von Regeln/Manahmenz Verweise auf Instrumente</p></li><li><p>11</p><p>Anforderungen - PraxisorganisationAnforderungen - Praxisorganisation</p><p> Unabhngigkeit/Unparteilichkeit/Befangenheitz Verpflichtungserklrung bei Eintrittz Unabhngigkeitserklrung</p><p> jhrlich und/oder auftragsbezogen</p><p>z zugngliche Mandantenlistez zugngliche Berufsrichtlinien (oder Aushndigung)</p><p> Unabhngigkeit/Unparteilichkeit/Befangenheitz Verpflichtungserklrung bei Eintrittz Unabhngigkeitserklrung</p><p> jhrlich und/oder auftragsbezogen</p><p>z zugngliche Mandantenlistez zugngliche Berufsrichtlinien (oder Aushndigung)</p></li><li><p>12</p><p>Anforderungen - PraxisorganisationAnforderungen - Praxisorganisation</p><p> Auftragsannahme</p><p>z Einholung von Informationen ber Neumandantz Feststellung ber mgliche Ablehnungsgrnde</p><p> Formblatt In Dauerakte (Auftragsfortfhrung)</p><p>z schriftliche Auftragsbesttigungz mit Rckbesttigung</p><p> Auftragsannahme</p><p>z Einholung von Informationen ber Neumandantz Feststellung ber mgliche Ablehnungsgrnde</p><p> Formblatt In Dauerakte (Auftragsfortfhrung)</p><p>z schriftliche Auftragsbesttigungz mit Rckbesttigung</p></li><li><p>13</p><p>Anforderungen PraxisorganisationAnforderungen Praxisorganisation</p><p> Qualifikation und Information (1)z Systematische Aus-/Fortbildung</p><p> nicht nur training on the job IDW-Lehrgnge? eigene Lehrgesprche (Dokumentation!)? 40 Stunden WP-Fortbildung/Jahr (VO 1/93) Dokumentation (Stundennachweis)</p><p> Qualifikation und Information (1)z Systematische Aus-/Fortbildung</p><p> nicht nur training on the job IDW-Lehrgnge? eigene Lehrgesprche (Dokumentation!)? 40 Stunden WP-Fortbildung/Jahr (VO 1/93) Dokumentation (Stundennachweis)</p></li><li><p>14</p><p>Anforderungen PraxisorganisationAnforderungen Praxisorganisation</p><p> Qualifikation und Information (2)z Fachinformation</p><p> Verpflichtung zum Lesen von Zeitschriften Dokumentation durch Zeitschriftenumlauf </p><p>(abzeichnen lassen!) zugngliche aktuelle/adquate Fachliteratur Hinweise auf wesentliche nderungen</p><p>z Beurteilungen jhrliche nach der Probezeit bei der Einstellung</p><p>z Personalbedarfsplanung</p><p> Qualifikation und Information (2)z Fachinformation</p><p> Verpflichtung zum Lesen von Zeitschriften Dokumentation durch Zeitschriftenumlauf </p><p>(abzeichnen lassen!) zugngliche aktuelle/adquate Fachliteratur Hinweise auf wesentliche nderungen</p><p>z Beurteilungen jhrliche nach der Probezeit bei der Einstellung</p><p>z Personalbedarfsplanung</p></li><li><p>15</p><p>Anforderungen PraxisorganisationAnforderungen Praxisorganisation</p><p> Gesamtplanung aller Auftrgez zeitlicher Ablaufplan der Prfungen</p><p>z Mitarbeiter-Einsatzplanung dazu Qualifikation der Mitarbeiter Erfahrung der Mitarbeiter</p><p>z einfache Excel-Lsungen ausreichend (wochenweise Planung)</p><p>z ggf. zeitnahe Anpassung</p><p> Gesamtplanung aller Auftrgez zeitlicher Ablaufplan der Prfungen</p><p>z Mitarbeiter-Einsatzplanung dazu Qualifikation der Mitarbeiter Erfahrung der Mitarbeiter</p><p>z einfache Excel-Lsungen ausreichend (wochenweise Planung)</p><p>z ggf. zeitnahe Anpassung</p></li><li><p>16</p><p>Anforderungen PraxisorganisationAnforderungen Praxisorganisation</p><p> fachliche/organisatorische Anweisungen und Hilfsmittelz Anweisungen/Hilfsmittel mssen</p><p> sachgerechte Prfungsabwicklung sicherstellen IDW-Prfungsstandards abbilden regelmig aktualisiert/weiterentwickelt werden</p><p>z mssen den Mitarbeitern bekannt gemacht werden</p><p>z in greren Praxen: Zustndigkeiten regeln</p><p> fachliche/organisatorische Anweisungen und Hilfsmittelz Anweisungen/Hilfsmittel mssen</p><p> sachgerechte Prfungsabwicklung sicherstellen IDW-Prfungsstandards abbilden regelmig aktualisiert/weiterentwickelt werden</p><p>z mssen den Mitarbeitern bekannt gemacht werden</p><p>z in greren Praxen: Zustndigkeiten regeln</p></li><li><p>17</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p> Formblatt fr Auftragsannahme/Unabhngigkeitserklrung Muster-Anschreiben Auftragsbesttigung (Rckbesttigung!) offenes Prfungsplanungsmemo mit vorgegebener </p><p>Grundstruktur</p><p>z Unternehmensumfeldz Darstellung rechtliche/wirtschaftliche Grundlagen z Einschtzung Kontrollrisiken/-umfeld (EDV!)z Beurteilung going-concern (Prfungskonsequenzen!)z Ableitung allgemeine Risikoeinschtzung</p><p> besondere Manahmen bei Risikoauftrgen</p><p> Formblatt fr Auftragsannahme/Unabhngigkeitserklrung Muster-Anschreiben Auftragsbesttigung (Rckbesttigung!) offenes Prfungsplanungsmemo mit vorgegebener </p><p>Grundstruktur</p><p>z Unternehmensumfeldz Darstellung rechtliche/wirtschaftliche Grundlagen z Einschtzung Kontrollrisiken/-umfeld (EDV!)z Beurteilung going-concern (Prfungskonsequenzen!)z Ableitung allgemeine Risikoeinschtzung</p><p> besondere Manahmen bei Risikoauftrgen</p></li><li><p>18</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p> postenbezogene Prfungsplanungz zeitlich/personellz Risikoeinschtzungz besondere Prfungsprobleme/-handlungen</p><p> prffeldbezogene Prfungsprogramme</p><p> Konzept fr IKS-Prfungen/EDV-Systemprfungenz Kontrollrisiken/-umfeldz Funktionsprfungenz Konsequenzen fr weitere Prfung</p><p> Konzept fr analytische Prfungshandlungenz Eignung zur Einschrnkung von Einzelfallprfungen</p><p> postenbezogene Prfungsplanungz zeitlich/personellz Risikoeinschtzungz besondere Prfungsprobleme/-handlungen</p><p> prffeldbezogene Prfungsprogramme</p><p> Konzept fr IKS-Prfungen/EDV-Systemprfungenz Kontrollrisiken/-umfeldz Funktionsprfungenz Konsequenzen fr weitere Prfung</p><p> Konzept fr analytische Prfungshandlungenz Eignung zur Einschrnkung von Einzelfallprfungen</p></li><li><p>19</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p> Regelung ber Fremdbesttigungen/-nachweisez Rechtsanwalts-/Bank-/Saldenbesttigungen (durch WP)z sonstige (wenn wesentlich, z. B. Mitarbeiterdarlehen)z Unternehmensleitung (!)z Sachverstndigengutachten (Prfung!)</p><p> Einsatz von Checklisten empfehlenswert; z.B.:z Postenbezogene Prfprogrammez Anhangz Lageberichtz Unregelmigkeiten und Rechtsverstez Ereignisse nach dem Bilanzstichtag</p><p> Regelung ber Fremdbesttigungen/-nachweisez Rechtsanwalts-/Bank-/Saldenbesttigungen (durch WP)z sonstige (wenn wesentlich, z. B. Mitarbeiterdarlehen)z Unternehmensleitung (!)z Sachverstndigengutachten (Prfung!)</p><p> Einsatz von Checklisten empfehlenswert; z.B.:z Postenbezogene Prfprogrammez Anhangz Lageberichtz Unregelmigkeiten und Rechtsverstez Ereignisse nach dem Bilanzstichtag</p></li><li><p>20</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p> Nachbuchungslistez eigene Buchungenz Mandant</p><p> zusammenfassendes Prfungsergebnisz erhebliche Prfungsfeststellungenz nennenswerte Feststellungen ohne Anpassung z Gesamtergebnis</p><p> Kommunikation der Prfungsfeststellungenz Schlussbesprechungz Management Letterz lfd. Kommunikation</p><p> Nachbuchungslistez eigene Buchungenz Mandant</p><p> zusammenfassendes Prfungsergebnisz erhebliche Prfungsfeststellungenz nennenswerte Feststellungen ohne Anpassung z Gesamtergebnis</p><p> Kommunikation der Prfungsfeststellungenz Schlussbesprechungz Management Letterz lfd. Kommunikation</p></li><li><p>21</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p>Anforderungen - Ausgestaltung der Anweisungen/Hilfsmittel</p><p> Prfungsberichtz Musterberichtz Muster-Mindestinhalte z Mustergliederung</p><p> Sicherstellung Berichtsqualittz Kritikz Begleitzettel Berichtsdurchlaufz Aufgaben des Mitunterzeichners (Dokumentation)</p><p> Vollstndigkeitserklrung</p><p> Manahmen bei lngerem Zeitabstand zwischenBesttigungsvermerk und Auslieferung</p><p> Prfungsberichtz Musterberichtz Muster-Mindestinhalte z Mustergliederung</p><p> Sicherstellung Berichtsqualittz Kritikz Begleitzettel Berichtsdurchlaufz Aufgaben des Mitunterzeichners (Dokumentation)</p><p> Vollstndigkeitserklrung</p><p> Manahmen bei lngerem Zeitabstand zwischenBesttigungsvermerk und Auslieferung</p></li><li><p>22</p><p>Anforderungen - Interne NachschauAnforderungen - Interne Nachschau</p><p> 3-Jahres-Rhythmus</p><p> Planvolles Vorgehen</p><p> 10 % der durchschnittlichen Jahresleistung</p><p> Verwendung von Fragebgen (VO!)</p><p> Empfehlungen und Umsetzung dokumentieren</p><p> 3-Jahres-Rhythmus</p><p> Planvolles Vorgehen</p><p> 10 % der durchschnittlichen Jahresleistung</p><p> Verwendung von Fragebgen (VO!)</p><p> Empfehlungen und Umsetzung dokumentieren</p></li><li><p>23</p><p>DurchfhrungDurchfhrung</p><p> Auswahl des Prfers (z. B. Sommer 2003) (1)z Grundvoraussetzung: Verstndnis fr das eigene </p><p>Geschft</p><p>z Erfahrene WPs verlangen</p><p>z Alle Prfer persnlich kennen lernen</p><p>z Aufgabenverteilung festlegen (Auftragsbesttigung)</p><p>z Werbeeffekt durch Auswahl einer greren Praxis?</p><p> Auswahl des Prfers (z. B. Sommer 2003) (1)z Grundvoraussetzung: Verstndnis fr das eigene </p><p>Geschft</p><p>z Erfahrene WPs verlangen</p><p>z Alle Prfer persnlich kennen lernen</p><p>z Aufgabenverteilung festlegen (Auftragsbesttigung)</p><p>z Werbeeffekt durch Auswahl einer greren Praxis?</p></li><li><p>24</p><p>DurchfhrungDurchfhrung</p><p> Auswahl des Prfers (z. B. Sommer 2003) (2)</p><p>z Kosten: 200.-- - 250,-- durchschnittlich je Stunde bei mittleren und groen Prfungsgesellschaften</p><p> intensives Vorgesprch vor Auftragserteilung</p><p> Probe-Peer-Review (Beratungsauftrag)</p><p> Auswahl des Prfers (z. B. Sommer 2003) (2)</p><p>z Kosten: 200.-- - 250,-- durchschnittlich je Stunde bei mittleren und groen Prfungsgesellschaften</p><p> intensives Vorgesprch vor Auftragserteilung</p><p> Probe-Peer-Review (Beratungsauftrag)</p></li><li><p>25</p><p>DurchfhrungDurchfhrung</p><p> Probe-Peer-Review (z. B. Oktober 2003)z Darstellung der Praxisorganisation</p><p> berblick im Interview (ideal: Qualittshandbuch) Beispiele zeigen </p><p>z Test-Auftragsprfungz Ziel: unbedingten Verbesserungsbedarf erkennenz Verwertung der Erkenntnisse fr Peer-Review?</p><p> Interne Nachschau (z. B. Sptsommer 2003)z nach Auswahl des Prfersz z. B. Verwendung eines einheitlichen Fragebogensz damit Verwertbarkeit fr den Prfer verbessern</p><p> Probe-Peer-Review (z. B. Oktober 2003)z Darstellung der Praxisorganisation</p><p> berblick im Interview (ideal: Qualittshandbuch) Beispiele zeigen </p><p>z Test-Auftragsprfungz Ziel: unbedingten Verbesserungsbedarf erkennenz Verwertung der Erkenntnisse fr Peer-Review?</p><p> Interne Nachschau (z. B. Sptsommer 2003)z nach Auswahl des Prfersz z. B. Verwendung eines einheitlichen Fragebogensz damit Verwertbarkeit fr den Prfer verbessern</p></li><li><p>26</p><p>Durchfhrung...</p></li></ul>

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