PfäffikerIN Juli 2013

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    25-Mar-2016

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Die Informationszeitung fr Pfffikon ZH

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<ul><li><p>www.pff kerIN.ch 25. Juli 2013 | Nr. 189 | 17. Jahrgang</p><p>Q Die Spielgruppe Chnopf feierte ihr 40-jhriges Bestehen. Familien und ihre Kinder feierten mit Gsten aus der Grnderzeit.</p><p>Seite 36</p><p>Q Das GerAtrium wurde of ziell eingeweiht. Aus dem ehemaligen Spital Pff kon ist ein modernes P egezentrum geworden.</p><p>Seite 21</p><p>Q Die Sommerplauschbung der Blaulichtorganisation vertiefte die Kameradschaft. Sie forderte viel Geschicklichkeit und Mut.</p><p>Seite 22 </p><p>Q Am 5. Juli erfolgte der Spaten-stich zur Wohnberbauung Romanum. Restaurant und Hotel Rmerstube sind Geschichte.</p><p>Seite 35</p><p>Informationszeitung der Gemeinde Pff kon ZH</p><p>Ehrenvoller EmpfangAm 23. Juni kehrten die Pff ker Turnerinnen und Turner vom Eidgenssi-schen Turnfest in Biel zurck. Wie es die Tradition gebietet, wurden sie vom Verkehrsverein, vom Gemeindeprsidenten sowie von den Delegatio-nen der Dorfvereine herzlich empfangen. Fr musikalische Hhepunkte war das Jodelchrli am Pff kersee besorgt.</p></li><li><p>Ferientipps fr Zuhausegebliebene | Seite 2 PffkerIN | Juli 2013</p><p>Liebe Leserinnen und Leser</p><p>Einer der Hhepunkte jedes Jahres in Pffkon ndet am letzten Samstag-abend im Juni statt: das Forellenfest des Verkehrsvereins im Zelt am Seequai. Stunden vor Beginn benutzt der Gemein-derat das Zelt, um die neu zugezogenen Einwohnerinnen und Einwohner zu begrssen und sie anhand der prchti-gen Kulisse zu berzeugen, welch schne Wohngemeinde sie gefunden haben. Allein, fr einmal ging die gute Idee baden. Was sich Petrus an diesem Tag an Dauerregen und bitterer Klte leiste-te, war schon allerhand. Wenn auch vom Seequai nichts zu sehen war, eines bekamen die rund 160 Neuzuzger mit. Wenn in Pffkon ein Fest gefeiert wird, dann kommen die Pffker, notfalls in Stiefeln. Die angebotenen Forellen sind jedenfalls allesamt verspeist worden. Sie waren wie immer Extraklasse.</p><p>Wie schon in der letzten Ausgabe haben wir die Juli-Nummer nochmals denjeni-gen gewidmet, welche zumindest einen Teil der wohlverdienten Ferien zu Hause verbringen. Zwei Wandervorschlge und zwei Ideen fr Museumsbesuche sollen sie belohnen.</p><p>Wie immer gab es aus Pffkon vieles zu berichten. ber die neue Bootswerk-statt, die in einem einzigen Tag auf-richtefertig aus dem Boden schoss. ber ein wunderschnes Stndli des Mnner-chors, ber eine gemeinsame Veranstal-tung von Feuerwehr, Seerettungsdienst, Gemeinde- und Kantonspolizei sowie dem Samariterverein. Kommen diese Organisationen im Alltag zum Ernstfall-einsatz, treffen sie sich unter oft tragi-schen Umstnden. Da tut es wohl, wenn man auf vertraute Kameraden trifft.</p><p>Der Spatenstich zur neuen Wohnber-bauung Romanum war verbunden mit dem Abriss des ber hundertjhrigen Restaurants und Hotels Rmerstube. Edeltrud Trudi Hofer, die im Hotel von Beginn an whrend 25 Jahren gearbeitet hat, erinnert sich an bessere Zeiten im einzigen Irgenhausener Restaurant.</p><p>Nichts zu schreiben gab es schliesslich zum Fest zum 150-jhrigen Schulhaus in Auslikon. Weder die PffkerIN noch die Pffker Schulbehrde wurden eingeladen</p><p>Hansjrg Klossner</p><p>Hansjrg KlossnerPffkerIN</p><p>Wanderung mit Brtlete beim Tobelweiher</p><p>Abseits vom Lrm in mystischer UmgebungEine Wanderung zum Pffker Tobelweiher ist fr die ganze Familie geeignet. Fr Kinderwagen ist der Weg um den Weiher allerdings mit unlieb-samen Hindernissen gepastert.</p><p>hjk. Sie kennen ihn noch nicht, den Tobel-weiher mitten im Wald zwischen Pff-kon und Hittnau? Hchste Zeit, dies in den Ferien nachzuholen. Es gibt wenige Wege in Pffkon, wo man sich an heis-sen Tagen besser erholen kann. Der Weg zum Tobelweiher beginnt bei der Bushaltestelle Berg an der Strasse hi-nauf nach Wallikon. Eine Hinweis- und eine Fahrverbotstafel sowie ein Robidog-Behlter stehen am Ausgangspunkt. Auf der Tafel kann man ersehen, dass der Weg nicht allzu lang ist, die Fahrverbots-tafel weist auf viel Ruhe hin, und der Ro-bidog, sofern er nicht mit anderem Abfall belastet ist, deutet auf disziplinierte Hundehalter(innen) hin, die man hier zuhauf treffen kann. Der Weg fhrt fast unmerklich steigend ostwrts, mal durch Wald, mal unmittelbar am Waldrand ent-lang, stets von berhngenden sten vor der Sonne geschtzt. Hinweistafeln auf die Namen der verschiedenen Baumar-ten deuten auf den hier errichteten Wald-lehrpfad hin. Am Wegrand begeistern wunderschne Blumen und sonstige Ge-wchse. Von der Stimmung anstecken lassen sich von Zeit zu Zeit Liebespr-chen, die hier die zahlreichen schattigen Banklein entdeckt haben.</p><p>Picknick am TobelweiherNach ca. 25 Minuten erreichen wir nach einem kurzen Aufstieg den bewachsenen </p><p>Staudamm des Tobelweihers. Hier, mit-ten im Wald, herrscht erfrischende Ruhe. Im hinteren Teil des Tobelweihers badet eine Familie. Der Weg links ber die neue Holzbrcke fhrt ber einen schmalen, nicht sehr komfortablen Weg dem Wei-her entlang. Hier tummeln sich anschei-</p><p>nend gerne die grssten Fische des Ge-wssers. Nach einigen Minuten dem stei-len, nach Regenfllen immer mehr rut-schenden Hang entlang erreichen wir die ebenfalls vom Zivilschutz errichtete Bratstelle mit Tisch und Bnken. Trocke-nes Holz haben wir zum Glck im Ruck-</p><p>WISSENSWERT</p><p>Zivilschutz baute neue BrckeWhrend vier Tagen sanierte die Zivilschutzorganisation Pffkon-Fehraltorf-Hittnau-Russikon die 1981 erbaute, morsch gewordene Holzbrcke beim Tobelweiher in Pffkon. Die Sicherheit fr Wanderer ist damit wieder gewhrleistet.Der Auftrag ist auf die Initiative des Bauamts Pffkon erfolgt. Diese Aufgabe wurde im Rahmen einer Schwerpunktwoche an die Zivilschutzorganisation Pffkon-Fehral-torf-Hittnau-Russikon bertragen. Die Konstruktionsplne wurden von Fachleuten der Firma EWP AG in Fehraltorf erstellt. Sie basieren auf einem nachhaltigen Konzept. Ziel ist, dass in Zukunft weitere Brcken nach hnlicher Bauweise erstellt werden knnen. Gemss Zivilschutzkommandant Daniel Silligmann ermglicht dies den Ein-satz von Zivilschtzern mit verschiedensten beruichen Hintergrnden und ist auch eine persnliche Weiterbildung fr alle eingesetzten Mnner.Zwei Zge zu je sechs Personen arbeiteten insgesamt fnf Tage mit viel Herzblut an der neuen Fussgngerverbindung ber den Aususs des Tobelweihers hinweg. Fr den Bau der Brcke wurde ausschliesslich Holz aus der Region verwendet.Immer wieder bernimmt der Zivilschutz wichtige und ntzliche Aufgaben in und um unsere Gemeinde. Die Rumung der Bachbeete von Wurzelstcken, das Ausbessern einer Treppe beim Vita Parcours oder das Erstellen der Finnenbahn in Pffkon sind nur einige von vielen Beispielen.In diesem Sinne der Zivilschutz in Pffkon, dein Freund und Brckenbauer!</p><p>Michael Gut</p><p>Der Weg steigt nur sehr sanft an</p><p>Hier beginnt der Weg zum Tobelweiher </p><p>Geschafft! Wir haben den Tobelweiher erreicht</p></li><li><p>Ferientipps fr Zuhausegebliebene | Seite 3 PffkerIN | Juli 2013</p><p>Wenn Leidenschaft zum Beruf wirdDas Schreibmaschinenmuseum in Pffkon hat heute ber 300 Objekte auszustellen, welche aus der ganzen Welt stammen. Darunter sind auch einige Unikate, wie beispielsweise die kleinste Rechenmaschine der Welt.</p><p>sp. Das Sammeln wurde Stefan Beck in die Wiege gelegt. Mein Vater hat bereits gesammelt, und so wurde meinem Bru-der und mir diese Passion weitergege-ben, der Liechtensteiner sammelte fr-her Pge und Fotoapparate, die Haupt-sache war, dass die Objekte nicht aus unserem Jahrhundert stammen sollten. Dann stiess er auf eine 90 Jahre alte Schreibmaschine, die ihn so in ihren Bann zog, dass er sich auf das Sammeln von Schreib- und Rechenmaschinen be-schrnkte. Das war vor etwa 40 Jahren und der Anfang eines bis heute andau-ernden Abenteuers. </p><p>Kleinmuseum in ScheuneDie Privatsammlung von Stefan Beck wurde schnell zu gross, um die Stcke zu Hause aufzubewahren. Ende der 80er-Jahre kam er seinem Traum ein Stck </p><p>nher, als er einen Raum in der Scheune im Frohwies erwarb. Mit den neu errun-genen hundert Quadratmetern hatten sich seine Expansionsgrenzen in Luft auf-gelst, und er konnte ein Kleinmuseum erffnen. 1992 wechselte die Privat-sammlung ihren Standort und ist bis heu-te an der Speck strasse 3. Es kamen stetig mehr Exponate hinzu, sodass das Muse-um in den Jahren 2000 und 2003 konti-nuierlich erweitert werden musste. Heute zhlt es ber 300 Maschinen, welche alle zwischen 1867 und 1930 produziert wurden.</p><p>Weltweit auf dem neusten StandUm den Besuchern eine mglichst gros-se und vielfltige Ausstellung zu bieten, reisen Stefan Beck und seine Ehefrau M-gi um die ganze Welt. Wir sind an allen wichtigen Auktionen dabei, das ist die beste Mglichkeit, diejenigen Maschinen zu bekommen, die man wnscht. Die </p><p>jahrelange Erfahrung und das Netzwerk, das sich Herr und Frau Beck aufgebaut haben, sind der Schlssel zu ihrem er-folgreichen Sammeln. Wir Sammler ar-beiten weltweit zusammen, informieren und helfen einander. Die Ausge sind x in ihrem Terminkalender eingetragen, sei dies eine Reise nach London oder in die USA.</p><p>Je antiker und skurriler, desto besserDie meisten denken an grosse, schwarze Blcke, wenn sie von Schreibmaschinen sprechen. Schwer, mhsam im Gebrauch und sowieso lngst pass. Nach einem Rundgang durch Becks Museum wird diese Vorstellung jedoch revidiert. Unter den Schmuckstcken ist zum Beispiel die erste kommerziell hergestellte Schreib-maschine, Malling Hansen, die 1867 in Dnemark hergestellt wurde und heute in Pffkon zu bewundern ist. Alles ande-re als schwer und gross ist die Curta- Rechenmaschine. Wir sind besonders stolz, diese Modelle ausstellen zu drfen, denn es sind die kleinsten auf, die ber-haupt existieren. Die Devise des Samm-lers ist: je skurriler, desto besser. Und was nicht vergessen werden darf: Unsere Exponate sind zu 90% von Modell 1. Das heisst, es ist die erste Maschine dieses Typs, die produziert wurde.</p><p>Nach dem Rundgang noch ein BierchenUm sich die ausserordentliche Ausstel-lung anzusehen und eine Fhrung durch den Besitzer persnlich zu geniessen, kann man sich tel. unter 044 950 36 00 oder auf der Homepage: www.curta.ch in </p><p>Verbindung setzen und auch fr Gruppen Termine vereinbaren. Wir wrden uns sehr freuen, wenn wir auch Schulklassen aus der Umgebung in unserem Museum begrssen drften. Wir haben bis anhin gute Erfahrungen mit jungen Besuchern gemacht. Die Kinder und Jugendliche sind sich oft gar nicht bewusst, dass es </p><p>vor dem allgegenwrtigen Computer et-was anderes gab, und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn sie die antiken Maschinen begutachten. Zu-dem sind auch Fhrungen in Verbindung mit der Brauerei Sudwerk mglich. Diese bendet sich unterhalb des Museums und zeigt ebenfalls gerne, wie ihr Bier ge-braut wird und was seinen einzigartigen Geschmack ausmacht. </p><p>Beck-Schreibmaschinenmuseum, Speckstrasse 3, Tel. 044 950 36 00, stefan@curta.ch</p><p>Mallung-Hansen-Schreibkugel 1867, erste gewerbsmssig hergestellte Schreibmaschine</p><p>Typenradmaschine: Mignon, Modell 2, rot 1902</p><p>Salter, Modell 5 1892, Ziel dieser Maschine war es, nur einen Drittel der bisherigen zu kosten, aber das Gleiche zu leisten</p><p>sack Zeit fr ein whrschaftes Picknick. Wer von hier die vielen Stufen in Rich-tung Wallikon hinaufsteigt, erreicht nach weiteren 25 Minuten das Restaurant Al-penrsli in Wallikon mit seiner einmalig schnen Gartenwirtschaft. (Vorsicht: Mittwoch und Donnerstag ist Ruhetag!) Fr heute bleiben wir am Weiher, laufen weiter um ihn herum. Noch zehn Minu-ten, und wir wren bereits bei der Mhle </p><p>Balchenstahl und wenig spter in Hitt-nau.Sportlich wie Pffker Familien nun mal sind, machen sie die Umrundung des To-belweihers fertig. Einige Meter des Rck-weges haben sie schon kennengelernt. Doch jetzt folgen sie dem Jakob-Stutz-Weg und biegen nach wenigen Minuten links ab. Ein kurzes Stck ber die son-nenbeschienene Wiese, und man ist wie-</p><p>der im Wald. Der Bach rauscht, die Kin-der knnen so richtig nass werden. Eine Viertelstunde spter sind wir wieder zu-</p><p>rck in der Zivilisation. Wir waren nie weg aus Pffkon, aber dennoch in einer grossartigen Umgebung!</p><p>Die Feuerstelle mit Tischen und Bnken. Vorsicht, man ist hier nicht immer allein </p><p>Der Weg nach links fhrt ber die neue Brcke</p><p>Vom Tobelweiher aus bieten sich vielfltige Wandermglichkeiten</p></li><li><p>Ferientipps fr Zuhausegebliebene | Seite 4 PffkerIN | Juli 2013</p><p>Einen Besuch wert: das neue Apfelgarten-Labyrinth in Seegrben</p><p>Barfuss durch den IrrgartenEine Wanderung nach Seegrben ist dieses Jahr ein Muss. Nebst den blichen Attraktionen wollen im neuen Apfelgarten zwei Irrgrten und ein Labyrinth erwandert sein. Wer es in die Mitte schafft, auf den wartet eine schmackhafte Belohnung.</p><p>hjk. Der neue pfelGarte auf der Jucker Farm in Seegrben wurde erst vor weni-gen Wochen eingeweiht. Trotzdem um-fasst die Liste der Besucherinnen und Besucher der neuesten, aus 5900 Apfel-Sulenbumen errichteten Publikumsat-traktion bereits den gesamten Bundesrat. Bundesprsident Ueli Maurer hatte seine Kolleginnen und Kollegen nach Seegr-ben gelotst.Anlsslich der Erffnung ging es weniger hoch zu und her. Martin Jucker erzhlte von der fnfjhrigen Planungsphase, von der Schwierigkeit, von den Baumschulen berhaupt so viele Sulenbumchen zu erhalten. 5900 Stck bersteigen nm-lich die auf dem Markt vorhandene Jah-reskapazitt. Dass die Jucker Farm grosse Bedeutung als Tagesziel fr Touristen der ganzen Region hat und speziell interes-sant fr ganze Familien ist, zeigte auch die Prsenz der Chefs von Zrich-Touris-mus sowie der Tourismus Region Zrcher Oberland. </p><p>Immer links haltenWer sich ins Labyrinth oder in die beiden Irrgrten wagt, ist gut beraten, sich zu-mindest einen Teil des Weges beim Plan am Eingang zu merken. Ansonsten ris-kiert man, die rund zwei Kilometer Weg zwischen den Apfelbumchen in voller Lnge oder noch mehr beim zweimali-gen Begehen eines Irrwegs unter die Fsse nehmen zu mssen. Martin Jucker betritt seinen Apfelgarten mit dem kurz geschnittenen Gras zwischen den Sulen-bumchen am liebsten barfuss, blutt-fuess, wie die prominenten Besucher im Berner Dialekt sagten. Das sicherste Rezept, wie man auf jeden Fall mit einem Labyrinth zurechtkommt, ist, sich immer konsequent nach links (oder nach rechts, nie mal so, mal so) zu bewegen. Wer gar nicht mehr herausndet, fr den sind Tore mit Notausgngen vorhanden. Wer etwas auf sich gibt, benutzt diese jedoch nicht! Im Innern des einen Irrgartens wird an Sonntagen gemostet. pfel werden zerkleinert, danach der Most daraus ge-presst, der vor Ort getrunken werden kann. Sind einmal die ersten pfel reif, knnen die sportlichen Wanderer sie gleich vor Ort probieren.Gegen 50 Tonnen pfel soll der Apfelgar-ten einmal abwerfen. Dieses Jahr wird diese Menge nicht erreicht werden. Ein starker Hagelzug hat den Bumchen stark zugesetzt. Der Besuch des Apfelgar-tens ist brigens nicht gratis. Die weit ber 200 000 Franken teure Investition muss irgendwie kompensiert werden.</p><p>Fr die ganze Familie Die Besucher der Jucker Farm knnen statt pfel dieses Jahr mehr Heidelbee-ren, Himbeeren, Kirschen und mehr sel-ber pflcken. Fr die Kinder gibt es be-geisternde Spielpltze, jede Menge Tier-figuren vorerst aus Stroh, im Herbst dann aus Krbissen , dazu Geissli zum Streicheln, eine Hpfburg und vieles </p><p>mehr. ber Mittag und am Abend ser-viert die Hofkche Kstlichkeiten. Den ganzen Tag ber gibts Kaffee und Ku-chen zu vernnftigen Preisen. G...</p></li></ul>