Roboter, Bomben und Mutanten

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    04-Jan-2017

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<ul><li><p>Nr.0133 Roboter, Bomben und Mutanten </p><p>von WILLIAM VOLTZ Man schreibt das Jahr 2113 irdischer Zeitrechnung. Fr die </p><p>Terraner sind also seit der erfolgreichen Mondlandung einer Rakete mit chemischem Antrieb, dem Auftakt der echten Weltraumfahrt, noch nicht einmal anderthalb Jahrhunderte vergangen. </p><p>Trotz dieser nach kosmischen Zeitmaen unglaublich kurzen Spanne hat es das von Perry Rhodan geschaffene und geleitete Solare Imperium fertiggebracht, zu einem Eckpfeiler galaktischer Macht zu werden. </p><p>Natrlich fanden die Solarier bei ihrer sich selbst gestellten Aufgabe wichtige Helfer denken wir nur an den Arkoniden Crest und das Energiewesen von Wanderer, an Atlan, Harno, die Swoon und Gucky, den Mausbiber! doch wre diese Aufgabe nie vollbracht worden ohne den selbstlosen, opferbereiten Einsatz aller, die die Sehnsucht nach den Sternen im Herzen trugen. </p><p>Die neue Bedrohung aus dem Interkosmos, dem Raum zwischen den Milchstraen, stellt allerdings alle Verantwortlichen vor ein fast unlsbares Problem: Wie bekmpft man Aggressoren, deren Raumschiffe nahezu unzerstrbar sind? </p><p>Man probiert es mit ROBOTERN, BOMBEN UND MUTANTEN ... Die Hauptpersonen des Romans: Perry Rhodan - Administrator des Solaren Imperiums. Atlan - Der Imperator bringt Bomben. Reginald Bull - Perry Rhodans bester Freund und engster </p><p>Vertrauter. John Marshall - Leiter des Mutantenkorps. Jefe Claudrin - Kommodore des Flaggschiffs der Solaren Flotte. Tako Kakuta und Ras Tschubai Die Teleporter maskieren </p><p>sich als Roboter, denn ihr Einsatz fhrt sie mit ten unter die Posbis. </p><p>Gucky - Der Mausbiber beschwert sich ber mangelnde Bequemlichkeit. </p><p> Sergeant Tschick Gallik schwang die Beine aus dem kleinen Bett </p><p>und sttzte seinen Kopf in beide Hnde. Vor nicht allzulanger Zeit war Gallik nur Korporal gewesen, aber nach seinem Kampf in dem arkonidischen Robotschiff HAT-LETE, wo er mit nur vier Mnnern den Posbis standgehalten hatte, war er befrdert worden. </p><p>Gallik ghnte, hob einen Fu und stie damit gegen die Kante von Sergeant Oaliasons Bett. Oaliasons schreckte auf, blinzelte verwirrt und sah Gallik unter halbgeschlossenen Lidern an. </p><p>Was ist los?" fragte er gereizt. Gallik betrachtete ihn nachdenk lich. Oaliason schlief bei jeder sich bietenden Gelegenheit, er schien ein Mann </p><p>ohne Nerven zu sein. Die THEODERICH steht im Nichts, nichts ist in unmittelbarer </p><p>Nhe. Wir steuern nichts an und bewegen uns von nichts hinweg." Gallik seufzte. Ich frage mich, was das zu bedeuten hat. Worauf wartet der Chef eigentlich?" </p><p>Sergeant Peer Oaliason klappte das winzige Schrnckchen auf, das ihm zur Verfgung stand, und entnahm ihm einen Streifen von der Sorte jenes sen Kautabaks, der aus einer der terranischen Kolonien eingefhrt wurde. Mit Bedacht, als sei es eine rituelle Handlung, schob er den Tabak in den Mund. Dann lie er sich </p></li><li><p>aufatmend zurcksinken. Gallik beobachtete einige Zeit die Kaubewegungen seines Kabinengenossen. Schlielich schob Oaliason das zerkaute Stck in den rechten Backen, wo es sich deutlich abzeichnete. </p><p>Das frage ich mich auch", gestand er Gallik. Seit Gallik einen Rang hher gestiegen war - Oaliason war schon </p><p>lange vor ihm Sergeant gewesen und war es jetzt immer noch hatte sich zwischen den beiden Mnnern eine leichte Rivalitt entwickelt. Qliason glaubte als Sergeant viel mehr Erfahrung zu besitzen und lie das Gallik spren, der mit mehr oder weniger heftigem Spott darauf reagierte. </p><p>Bei deinen Verbindungen zur Zentrale hatte ich gehofft, da du ber die Plne des Chefs informiert wrest", meinte Gallik gedehnt. </p><p>Oaliason lchelte gelassen. Ich benutze meine Verbindungen nicht, um zu schnffeln", </p><p>erffnete er Gallik. Gallik schttelte den Kopf. Er hatte sich ber ihr Problem </p><p>Gedanken gemacht, denn er hatte schon mit Posbis kmpfen mssen und war informiert ber die Grausamkeit der Roboter, mit der sie organisches Leben bekmpften. </p><p>Unsere Lage ist nicht besonders glcklich", sagte er zu Oaliason. Das Wrack des notgelandeten Springerraumschiffes TOTZTA IX liegt auf Panatol, direkt vor den Nasen der Posbis - falls sie berhaupt Nasen haben. Der zweite Planet der Sonne Panot ist damit zu einem Gefahrenherd fr uns geworden." </p><p>Oaliason ghnte gelangweilt. Wir sind schon lange aus dieser Gegend verschwunden. Nachdem Gucky das Einsatzkommando unter Mahaut Sikhra retten konnte, hat sich unser Verband sofort zurckgezogen." </p><p>Ja", besttigte Gallik, aber von den elf Fragmentschiffen konnten </p><p>wir nur eines vernichten. Die Besatzungen der brigen zehn knnen sich nun in aller Ruhe mit dem Springerschiff beschftigen. Wie Sikhra berichtete, haben die Posbis die Grofunkstation repariert. Es ist erstaunlich, da sie noch schweigt." Oaliason schob den Kautabak in die andere Hlfte seines Mundes und schluckte heftig. </p><p> Ich kann mir nicht vorstellen, wie das Wrack des Springerschiffes zu einer Gefahr fr uns werden knnte. Die Zerstrungen sind derart gro, da auch die Posbis Mhe haben werden, wenn sie das Schiff wieder in Schwung bringen wollen." Gallik hatte sich in den letzten Monaten daran gewhnt, ber alle Geschehnisse nachzudenken. Er hielt es fr eine Denksportaufgabe, indem er Rhodans weitere Schritte vorherzu-sagen versuchte. Das Kombinationsvermgen des Sergeanten hatte sich auf diese Weise gut entwickelt. Er mute nicht unbedingt in der Zentrale sein, um zu wissen, was die fhrenden Mnner der THEODERICH planten. Oaliason hingegen wartete mit schlfriger Langeweile darauf, da er Anweisungen erhielt. Nichts wrde ihn dazu bewegen, von sich aus seine Ruhe aufzugeben. </p><p>Vielleicht knnten die Posbis dem Walzenschiff Totztals Informa-tionen entnehmen", meinte Gallik nachdenklich. </p><p>Oaliason ri seine Augen auf. Du bringst es noch fertig, da ich anfange, mir Sorgen zu machen", erklrte er aufgebracht. Welche Informationen sollten die Posbis aus diesem zerschossenen Schiff herausholen?" Galliks Gedanken bewegten sich um einen Punkt. Je lnger er darber nachdachte, desto sicherer wurde er in seiner Vermutung. Also, was ist?" drngte Oaliason. Die Walzenschiffe der Springer besitzen positronische Anlagen, das heit, sie verfgen auch ber ent sprechende Speicherbnke", erinnerte Gallik, und seine Stimme wurde jetzt lauter. </p><p>Das ist nichts Neues." </p></li><li><p>Das Schiff eines galaktischen Hndlers fliegt viele Planeten an, sehr viele sogar. Die Stellungen, die diese Planeten in der Galaxis einnehmen, kann ein Mensch unmglich im Gedchtnis behalten. Was also tut er? Er gibt die kosmonautischen Daten in die Positronik, um sie bei Bedarf abrufen zu knnen." </p><p>Oaliason hatte aufgehrt zu kauen. In seinem Gesicht zeigte sich unerwartetes Interesse. </p><p>Das bedeutet, da an Bord der TOTZTA IX die Koordinaten einer ganzen Menge von Systemen festgehalten sind", sagte er. Wenn die Posbis es verstehen, knnen sie alle mglichen Planeten in der Galaxis finden, auf denen sich organisches Leben verbreitet hat." Ja", sagte Gallik betont, alle mglichen Planeten: auch die Erde!" </p><p> Da Kommodore Jefe Claudrin auf Epsal geboren war, einem </p><p>Planeten, der die doppelte Schwerkraft Terras besa, bewegte er sich in den der Erde angepaten Verhltnissen an Bord der THEODERICH mit einer fr seine schwere Gestalt unglaublich wirkenden Leichtigkeit. Doch die Vehemenz seiner Bewegung, mit der er sich zu Perry Rhodan umwandte, konnte nicht darber hin-wegtuschen, da Claudrin besorgt war. Sein breites Gesicht wirkte ernst und verschlossen. </p><p>Wir verlieren Zeit, Chef", sagte er verdrossen. Inzwischen knnen sich die Posbis in aller Ruhe an der TOTZTA IX zu schaffen machen." </p><p>Das mssen wir eben riskieren, Jefe", erwiderte Rhodan. Es ist nicht mglich, ohne entsprechende Waffen nach Panatol zurckzukehren. Wir htten gegen die Fragmentschiffe keine Chance." </p><p>Gewi, Sir", erwiderte Claudrin verbissen. Ich glaube, da Sie sich etwas Ruhe gnnen sollten, Jefe", </p><p>mischte sich Bully ein. Sie strapazieren Ihre Nerven. Warten wir doch, </p><p>bis Atlan mit dem Nachschubfrachter gekommen ist, um unsere Bmbchen zu bringen." </p><p>Die Bmbchen", von denen Bully sprach, waren berschwere Fusions bomben, die eine Energieleistung von rund 660 Milliarden Tonnen TNT hatten. Diese Bomben waren in ihrer Wirkung ungeheuerlich und entsprachen etwa einer mittleren Son-nenprotuberanz. </p><p>In den Archiven des arkonidischen Kriegsplaneten Arkon III befanden sich uralte Programmierungsstreifen fr die Steuerung der arkonidischen Waffenfabriken. Atlan hatte auf Grund seiner Unterlagen in diesen Aufzeichnungen eine Waffe ent deckt, die etwa zehntausend Jahre zuvor whrend der arkonidischen Eroberungsfeldzge angewendet worden war. Die alten Akoniden hatten diese Bomben zur Vernichtung von Himmelskrpern und Ansiedlungen verwendet, bis die Arkon-Bombe, die einen unlschbaren Atombrand erzeugte, die 600-Giga-tonnen-Sprengkrper verdrngt hatte. </p><p>Ich hoffe, da der Admiral mit seiner Theorie recht behlt", sagte Claudrin. Wir haben noch nicht einmal ein Experiment ausgefhrt, das die Angaben des Arkoniden besttigen knnte." </p><p>Rhodan lchelte und klopfte dem Kommodore beruhigend auf die Schulter. </p><p>Sehen Sie nicht zu schwarz, Jefe. Atlans Vorschlag, die Bomben mit Hilfe des Fiktivtransmitters in die Nhe des Gegners zu schieen, erscheint mir erfolgversprechend." </p><p>Claudrins skeptischer Gesichtsausdruck lie erkennen, da er davon nicht berzeugt war. </p><p>Bisher konnte der Fiktivtransmitter die Relativschirme der Posbis nicht durchdringen", sagte er. </p></li><li><p>Das wollen Wir auch diesmal nicht versuchen", entgegnete Rhodan. Die Bomben sollen mit dem Transmitter </p><p>nur in die Nhe des Fragmentraumers geschossen und dort gezndet werden. Durch die ungeheuere Energieentfaltung wird die Struktur des Relativschirms zerstrt werden." </p><p>Hoffentlich behalten Sie recht, Sir", meinte der Epsalgeborene. Bully winkte nachlssig ab. Die grte Gefahr droht uns im </p><p>Augenblick durch den halb zerstrten Springerraumer", sagte er. Wie aus Berichten unserer Agenten hervorgeht, haben alle Flaggschiffe der berschweren positronische Daten ber die bekannten Planeten der Galaxis an Bord. Die Posbis, so scheint mir, verstehen eine ganze Menge von Positroniken und werden bald herausgefunden haben, wo sie ihre Angriffsziele suchen mssen." </p><p>Rhodan wute, da sein untersetzter Freund die Lage realistisch einschtzte. Van Moders, der Kybernetiker, behauptete sogar, da die Pos bis ber kurz oder lang beginnen wrden, das Wissen aller gefangenen Springer zu verwerten. </p><p>Alles in allem war die Situation fr das Solare Imperium besorgniserregend. Ein groer Teil der Solaren Flotte und die meisten der Arkonschiffe waren damit beschftigt, die Unruhen innerhalb des ehemaligen Groen Imperiums niederzuhalten. Die kosmischen Streitkrfte der Verbndeten von Arkon und Terra waren ber die ganze Galaxis verteilt, denn sie muten zu gleicher Zeit an verschiedenen Orten eingreifen. Auch ohne die Posbis und ihre bermchtigen Schiffe htte Rhodan Schwierigkeiten genug gehabt. </p><p>Mit hoffnungsvollen Vorstellungen lie sich der terranische Ein-flu jedoch innerhalb der Milchstrae nicht aufrecht erhalten. Der Administrator war sich darber im klaren, da er jeden Tag darum kmpfen mute. Der Planet Panotol mute angegriffen werden, um zu verhindern, da die Springer den Posbis wertvolle Informationen berlieen. </p><p>Claudrin schaute finster auf den Panoramabildschirm, als sei in dem Sterngewimmel eine Lsung </p><p>ihrer Probleme zu finden. Einer dieser Punkte war die Sonne Panot, 2118 Lichtjahre vom Kugelsternhaufen M-13 entfernt. </p><p>Strukturerschtterung im Sektor 3 CI-78!" rief Reg Thomas, der Erste Offizier der THEODERICH. Ein einzelnes Schiff ist aus dem Hyperraum gekommen, Sir." </p><p>Die Raumortung des Flaggschiffes begann zu arbeiten. Auf den Bildschirmen zeichnete sich ein kleinerer Kugelraumer ab, der sich der THEODERICH mit hohen Verzgerungswerten nherte. </p><p>Da kommen unsere Waffen, Chef", sagte Claudrin erleichtert. Dem Kommodore fiel das Warten schwer, denn sein draufgngerischer Charakter verlangte eine stndige Beschftigung. </p><p>Rhodan lie eine Bildfunkverstndigung mit dem Arkonraumer herstellen. Das markante Gesicht, das sich auf dem Bildschirm der Funkbertragung abzeichnete, hatte er allerdings nicht zu sehen erwartet. </p><p>Atlan!" rief er berrascht. Du bringst die Bomben persnlich?" Die Gesichtszge des Imperators zeigten ein schwaches </p><p>Lcheln. Eine derart gefhrliche Fracht durfte ich keinem anderen anver-</p><p>trauen", gab er Rhodan bekannt. Im Zeitraum von vier Wochen hat die arkonidische Robotindustrie fnfzig Riesenbomben nach den Vorlagen der alten Programmierungs streifen hergestellt." Das Lcheln wurde deutlicher. Ehrlich gesagt, Barbar, ich habe mich whrend dieses Fluges nicht wohl gefhlt. Stndig ging mir die Idee im Kopf herum, eine der Bomben knnte explodieren und dieses Schiff mit Inhalt zu atomarem Staub verwandeln." </p></li><li><p>Es wird dich sicher beruhigen, da wir nun dieses Risiko auf uns nehmen", erwiderte Rhodan etwas spt tisch. Wir haben bereits auf deine Ankunft gewartet. Kommodore Claudrin hat einen Lagerplatz fr die Waffen herrichten lassen " Der Epsalgeborene blickte Rhodan fragend an, Sprechen Sie, Jefe", forderte ihn Rhodan auf. Sie berichteten von fnfzig Bomben, Admiral." Claudrin trat neben Rhodan, seine Muskeln zeichneten sich bei jeder Bewegung unter der Uniform ab. Richtig, Kommodore", stimmte Atlan zu. Claudrin sah zu Perry Rhodan. Dem Administrator war bereits klargeworden, was Claudrin beschftigte. </p><p>Es sind nur fnfzig", sagte der Epsalgeborene enttuscht. Das bedeutet, da wir im Hchstfall fnfzig Wrfelschiffe vernichten knnen -wenn es uns berhaupt gelingen sollte, sie mit diesen Bomben in Verlegenheit zu bringen." Atlan war es gewhnt, da Rhodans Mnner ihre Meinung offen sagten, deshalb reagierte er auf Claudrins Bemerkung ruhig und sachlich. Das sind keine gewhnlichen Bomben, Kommodore. Ihre Herstel lung erfordert viel Zeit und besonderes Material. Wenn Sie sich jedoch noch vier Wochen gedulden, kann ich Ihnen weitere fnfzig, vielleicht sogar einige mehr liefern," Claudrin schttelte rgerlich seinen massigen Kopf. Es war dumm von mir, Sir", gab er zu. Sie haben natrlich getan, was Sie konnten. Wir mssen jetzt zusehen, da wir mit jedem Schu Erfolg haben." Bei der Qualitt der terranischen Schiffe sollte das kein Problem sein", sagte Atlan, der genau wute, da Claudrin Lob frchtete wie Feuer. Claudrin schluckte und sah Rhodan hilfesuchend an. Sicher haben Sie noch etwas zu besprechen, Sir", sagte er und zog sich an seinen Platz zurck. </p><p>Nun gut, Imperator", erklrte Rhodan, dann wollen wir die Bom-ben jetzt bernehmen," Es dauerte noch nicht einmal fnfzehn Minuten, und die gefhrliche Fracht befand sich auf der THEODERICH. Atlan war mit einem Beiboot von seinem Schiff gekommen, um sich persnlich von den Vorbereitungen der Terraner ein Bild zu machen. Nachdem die Gigabomben in der Nhe des Transmitters untergebracht waren, kehrte Atlan zu-sammen mit Perry Rhodan in die Zentrale zurck. </p><p>Das htten wir", meinte Rhodan befriedigt. Jetzt kommt es nur darauf an, da wir unsere Plne verwirklichen knnen." </p><p>Da Atlan wute, da Sieg oder Niederlage Rhodans fr sein persnliches Schicksal mitbestimmend wa ren, interessierte er sich fr das Vorhaben des...</p></li></ul>