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Samenkeimung. Samen Allgemein Samenaufbau Induzierung der Keimung Vorgang der Keimung

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Text of Samenkeimung. Samen Allgemein Samenaufbau Induzierung der Keimung Vorgang der Keimung

  • Folie 1
  • Samenkeimung
  • Folie 2
  • Samen Allgemein Samenaufbau Induzierung der Keimung Vorgang der Keimung
  • Folie 3
  • Samen Allgemein Same = charakteristische Verbreiterungseinheit der Spermatophyten, berdauerungszustand (insbes. Einjhrige) Bei Angiospermen Doppelte Befruchtung der Samenanlage des Fruchtknotens => ganze Samenanlage wird zum Samen! Monokotyle: Samen besitzt nur ein Keimblatt und meist viel Endosperm Dicotyle: Samen in gereiften Zustand ohne Endosperm (Kotyledonen!)
  • Folie 4
  • Samenaufbau
  • Folie 5
  • Folie 6
  • Folie 7
  • Ein Samen setzt sich zusammen aus: Der Samenschale (gebildet aus Integumenten = Sporophytengewebe) Einem Nhrgewebe (Endosperm, Kotyledonen) Dem Embryo mit seinen Keimblttern (Kotyledonen) und Anlagen fr Suspensor, Spross-Scheitel und Wurzelhaube
  • Folie 8
  • Induzierung der Keimung
  • Folie 9
  • Induzierung durch externe Signale (bspw. Licht, Temperatur, Wasser) => Durchbrechen der Samenruhe (Dormanz) Wichtig: Verhltnis verschied. Phytohormone, hierbei v.a. ABA (Abszisinsure) und Gibberellin
  • Folie 10
  • Gibberellin
  • Folie 11
  • v.a. im wachsenden Gewebe (Meristem), im unreifen Samen/in unreifen Frchten und in Plastiden junger Bltter zu finden wichtig fr Samenkeimung, sobald in ausreichender Konzentration vorhanden: Freisetzung von Enzymen, die Reservestoffe anfangen abzubauen. Besitzen 19 oder 20 C-Atome Ringschlsse, Hydroxylierungen, Oxidationen und Ringverkrzungen bedingen eine Vielzahl an Gibberellinen (mehr als 100 Gibberelline mglich)
  • Folie 12
  • Vorgang der Keimung
  • Folie 13
  • 1. Schritt: Quellen (= auf niedrigem Wasserpotential des trockenen Samens beruhende Aufnahme von Wasser) => Ausdehnen des Samens und damit Aufplatzen der Schale => Metabolismus des ruhenden Samens wird angekurbelt
  • Folie 14
  • Vorgang der Keimung Nach Hydrierung: Freisetzung von Enzymen => Abbau der Vorratsstoffe des Endosperms/der Kotyledonen Nhrstoffe zu Wachstumszonen des Embryo transportiert Erstes austretendes Organ: Keimwurzel (Radicula), anschlieend muss Spross- Spitze Erdoberflche durchbrechen
  • Folie 15
  • Folie 16
  • Vorgang der Keimung Nun zwei Arten der Keimung mglich: Epigische Keimung, bei der das Hypocotyl einen Haken bildet, die Erdoberflche durchstt und nach Lichtstimulation Keimbltter sowie Epicotyl aus Erde zieht Hypogische Keimung, bei der das Epicotyl den Haken bildet und die Kotyledonen unter der Erde verbleiben
  • Folie 17
  • Vorgang der Keimung Das Epicotyl bildet daraufhin die ersten Laubbltter (Primrbltter) aus, die ergrnen und mit der Photosynthese beginnen Die Kotyledonen verwelken und fallen ab, da Nahrungsreserven vollkommen aufgebraucht
  • Folie 18
  • Bilanz der Keimung Keimung eines Pflanzensamens kritisches Entwicklungsstadium, da Keimling sehr empfindlich, darum auch Produktion enormer Samenanzahlen um genug Material fr natrl. Selektion vorzubringen

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