Sollte nicht Lernen und Lehren an der Universität mehr Freude machen?

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    21-Mar-2016

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Sollte nicht Lernen und Lehren an der Universitt mehr Freude machen?. HSoG-CHE-Symposium Private Hochschulen in Deutschland Reformmotor oder Randerscheinung? Panel 2 Lehren und Lernen Berlin, 7. November 2005 Dr. Sascha Spoun. - PowerPoint PPT Presentation

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<ul><li><p>Sollte nicht Lernen und Lehren an der Universitt mehr Freude machen? </p><p>HSoG-CHE-Symposium Private Hochschulen in Deutschland Reformmotor oder Randerscheinung? Panel 2 Lehren und LernenBerlin, 7. November 2005Dr. Sascha Spoun </p></li><li><p>Wie lassen sich derart wnschenswerte Ziele eines Studiums verwirklichen?</p><p>Herausforderungen der Zukunft in Gesellschaft, Beruf und Privatleben meistern knnen.Beitrge zu einem Leben nach berindividuellen Prinzipien, die ein allgemeines Gesetz sein knnen, praktizieren.Lebenslanges Lernen vorbereiten und frdern.Sich in verschiedenen Welten und Gesellschaften orientieren und in diesen handeln knnen.</p></li><li><p>Aus Beispielen lernen wir, wie schwierig Wirksamkeit und Freude zu errreichen sind. </p><p>Startwoche: FuturopolisIT basiertes Selbststudium: studycubeStudium fundamentale: KontextstudiumLehrbegleitendes Angebot: Coaching und Mentoring</p></li><li><p>1000 Studierende entwickeln und konkretisieren in 5 Tagen mit 25 Referent(inn)en ihre Stadt.</p><p>Eine Herausforderung meistern, Kreativitt leben und Teamarbeit praktizieren.</p><p>In Kooperation mit McKinsey &amp; Co.; auch dabei: Alfred Herrhausen Gesellschaft, ETH Zrich, IDT, weitere Sponsoren.FUTUROPOLIS: Wir planen und bauen ein Modell der Stadt fr die Zivilgesellschaft im 21. Jahrhundert.</p><p>Startwoche 2005</p></li><li><p>Der studycube bietet vier niederschwellige Zugnge zu einer Reflexion und Optimierung des Lern- und Arbeitsverhaltens. Einstiegsportal</p></li><li><p>Lehrformate zur Entwicklung von Handlungskompetenz erfordern sehr hohen Einsatz. Beispiele aus dem KontextstudiumSoziale KompetenzenBerufspraktische KompetenzenDisziplinber-greifende MethodenVerpflichtende GrundlagenModeration, Prsentation, Rhetorik, Konfliktlsungen, Teamarbeit, Verhandlung, Dialogmanagement, Organisationsentwicklung, Mediation, LeadershipIT, Medien, Projektmanagement, Events, Krisenmanagement, Multinationale Organisationen, Politische Entscheidungen, Kulturmanagement, Stiftungen, NPOs. Qualitative und quantitative Methoden der Sozialforschung, Demoskopie, Denken, Entscheiden, knstlerisches Arbeiten, ChangeFormen und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, Problemlsungsmethoden</p></li><li><p>LeadershipSelbstverantwortungDas freiwillige Coaching-Programm erfordert Einsatz in verschiedenen Formen.Soziale KompetenzFhigkeit zur SelbstreflexionGruppen-gesprcheProjekteBilaterale Gesprche Individuelle Arbeit Zusammenarbeit mit Partnern der Praxis </p></li><li><p>Innovationen mssen inhaltlich berzeugen, von Leistungstrgern vorangetrieben, in Prozesse bersetzt und in der Organisation verankert werden.Umsetzung</p><p>Leitidee:Studierende sind Brger(innen), nicht Kund(inn)en der UniversittProgramm-verantwortung:Selbstverwaltung und administrative LeitungProzesskultur:Gemeinschaft durch Gemeinsamkeiten gestalten.IT-Untersttzung:Meta-Portal mit Serviceportal, Lernplattform und Channels</p></li><li><p>Neue Lehr-Lern-Formate sollten Teil eines Ganzen sein.bersichtKontaktstudium(50%)Kontextstudium(25%)Selbststudium(25%)Master-Stufe (1,52 Jahre)Master-AbschlssePraxisBachelor-AbschlussBachelor-Stufe (2 Jahre)Assessment-Stufe(1 Jahr)Matura / AbiturPh.D. / DoktoratCoaching-ProgrammKulturelle KompetenzHandlungskompetenzReflexionskompetenz</p></li><li><p>Wie geht die Entwicklung weiter? </p><p>Nicht direkt, denn Lernen braucht Erfahrungen!Nicht direkt, denn Lernen braucht Erfahrungen!Im Mittelpunkt: berfachliche Kompetenzen, insbesondere soziale Kompetenz, Leadership, Selbstverantwortung und SelbstreflexionsfhigkeitMethoden: individuelle Arbeit, birlaterale mit dem Coach, in der Gruppe, in TeilgruppenWissenschaft und Praxis: Goldman Sachs &amp; Co. Bank Zrich, Debrunner, StudienstiftungBestandteile: - Bewerbung: Informationsbogen und Eingangsgesprche- Zulassung: Aufgrund des Informationsbogens und des Gesprchs oder aufgrund Zulosung- Fragebogen zur Selbsteinschtzung- Strukturiertes Einstiegsgesprch- Einzelangebote: Trainingstage, Exkursion- Assessment-Tag mit Feedback (im Break)- Jahresgesprch (Oktober)- Studienbericht</p></li></ul>