SPIRIT – SCB-Club-Magazin Februar 2013

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    25-Mar-2016

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Das Club-Magazin SPIRIT bietet smtlichen Saisonabonnenten, Businesskunden sowie Clubs im Club spannende Hintergrundinformationen aus erster Hand. Neben der direkten postalen Zustellung ist das Magazin auch an grsseren Kiosk-Verkaufsstellen zu erwerben.

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  • Das sCB-MaGaZIN

    SPIRIT

    Jaroslav BednarDer tschechische Strmer hat sich beim SCB bestens eingelebt und verspricht: Ich bin sehr, sehr hungrig.

    SEITE 15

    Sven LeuenbergerZuerst die Konzentration, dann die Emotionen ein Matchtag mit dem Sportchef, der die Spiele intensiv mitlebt.

    SEITE 16

    Wir drfen nicht bequem werden Byron Ritchie spricht ber die Playoffs, seine Ziele, seine Karriere und erklrt, weshalb er nicht mehr ein bad guy ist.

    Februar 2013 / CHF 5. / EURO 4.

  • FELDSCHLSSCHEN VERBINDET

    Auf den Brendurst.

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  • InhalT / EdIToRIal SCB SPIRIT 3

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    Als ich diese Zeilen geschrieben habe, waren in der Qualifikation noch sieben Runden zu spielen. Der gute 2. Platz lsst uns in Ruhe die Playoffs vorbereiten, obschon uns in der Verteidigung diverse Spieler verletzungsbedingt fehlen. Es hat sich bei uns im Verlauf dieser Saison personell auch sonst einiges bewegt: zuerst die Zuzge der drei NHLSpieler Mark Streit, Roman Josi und John Tavares, dann der Abgang von Nicklas Danielsson, anfangs Januar das Ende des Lockouts, kurz darauf der Zuzug Jaroslav Bednars und schliesslich noch die Verpflichtung von Petr Sykora... Nach den zahlreichen Wechseln steht unser Team nun fr die restlichen Qualifikationsrundenspiele und die Playoffs.

    Sowohl in der Rangliste als auch bei den geschossenen und erhaltenen Toren sowie in den Special Teams sind wir ganz vorne dabei. Unser Team macht wirklich Freude! Herausragend natrlich auch der Rekord von Marco Bhrer, welcher whrend 269 Minuten und 9 Sekunden ohne Gegentor blieb. Ein Rekord fr Marco Bhrer und ein Riesenkompliment an das ganze Team!

    Das Zuschaueraufkommen war in dieser Saison sogar noch besser als in den vergangenen Jahren. Wir werden bereits am Ende der Qualifikation erstmals die Grenze von durchschnittlich 16 000 Zuschauern berschritten haben und das deutlich. Ein Wert, den wir bisher jeweils erst im Laufe der Playoffs bertroffen haben. Die bei uns und bei den anderen Teams engagierten NHLSpieler hatten sicherlich ihren Einfluss, aber auch die spannende Saison, die attraktive Spielweise und der Spielplan haben ihren Beitrag zu dieser erfreulichen Entwicklung geleistet. Somit werden wir auch in dieser Saison wiederum unangefochten die euro

    pische Nr. 1 in Sachen Zuschauerzahlen sein! Dafr bedanken wir uns ganz herzlich bei unserem Publikum, welches die Spiele in der PostFinanceArena Runde fr Runde zu einem Erlebnis macht.

    Ebenso beeindruckend war, dass wir den gemeinsam mit der BLS organisierten Fanzug zum Auswrtsspiel nach Ambr vom 26. Januar bereits ausverkauft hatten, bevor wir mit der Werbung dafr richtig begonnen hatten. Dies alles sind klare Signale und Besttigungen: Der SCB lebt und geht unter die Haut, 24/7!

    Im Merchandising sind wir zufrieden, dass wir nun vor dem Stadion einen begehbaren Shop haben, was unseren Fans ein angenehmes Ldele ermglicht. Der Shop soll in Zukunft noch mehr zu einem Treffpunkt fr alle SCBFans werden.

    Ich wnsche uns allen einen guten Qualifikationsabschluss, einen erfolgreichen Playoffstart und eine mglichst lange und erfolgreiche Saison!

    Rolf Bachmann

    dER CounTdoWn lufT

    36der Schuss- und der BlickwinkelDie Zuschauer schtteln auf den Tribnen oft den Kopf, wenn ein Spieler das Tor nicht trifft. Doch sie sehen die Situation aus einer anderen Perspek tive als die Spieler. Das kann die Beurteilung verflschen, wie ein spezielles Fotoshooting eindrcklich aufzeigt.

    432. fanturnier am 15. JanuarRund 300 Fans wollten bei der zweiten Austragung des Fanturniers dabei sein. Fr 48 Anhngerinnen und Anhnger ging der Wunsch in Erfllung, und so konnten sie gemeinsam mit den Stars spielen und sie hautnah kennen lernen.

    5 Martin Plss, Marco Bhrer, Martin Hhener und die treusten Fans

    8 augenblick10 Grosses Interview

    mit Byron Ritchie15 Jaroslav Bednar

    das ist der neue strmer16 so erlebt sportchef

    sven Leuenberger ein Heimspiel

    24 Poster von Ryan Gardner30 Merchandising33 Kres Talk: Der ngelibeck

    befragt alain Berger41 9. aXa Future Cup46 Kolumne von Bne Huber

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    Jeder hat das Zeug zum Top Scorer dank der Nachwuchsfrderung von PostFinance. Als langjhrige Hauptpartnerin des Schweizer Eishockeys engagieren wir uns von der Nachwuchsfrderung mit dem PostFinance Top Scorer bis hin zum Sponsoring der Nationalmannschaft. Mehr ber unser Engagement erfahren Sie unter www.postfi nance.ch/hockey

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    5SPIRIT SPlITTER

    ImPRESSumspirit Nr. 3, Februar 2013Erscheint 4 x jhrlich

    HerausgeberSCB Eishockey AGMingerstrasse 12 B3014 BernTel. 031 336 80 80www.scb.ch

    Verlag, Layout, Redaktionund Anzeigenakquisition:IMS SPORT AGGartenstadtstrasse 173098 KnizTel. 031 978 20 20www.imssport.chVerlagsleiter: Michael Dhler

    Anzeigenakquisition:Sven Zbinden, Michael DhlerIMS SPORT AG

    Produktionsleitung:Michel BongardIMS SPORT AG

    Redaktion:Christian Dick (dk) Andy Maschek (am)Matthias Mller (mm)Michael Mller (mm)

    Verlags-/Inseratekoordination:Bjrn Siegenthaler

    Layout/Litho:Reto Fiechter, Ralf Kffer, Christine BoschungFotos:Pius Koller, Daniel Wenger, Thomas Hiller, Herbert Lehmann, Christian Pfander/freshfocus.ch

    Druck:Stmpfli Publikationen AGWlflistrasse 1, Postfach 83263001 Bern

    50 und mEhR JahRE SCB

    PlSS BlEIBT BIS 2015 maRTIn hhEnER: ICh BRauChE EIn WundER

    In spirit 1 dieser Saison hatten wir Anhnger, die dem SCB seit 50 oder mehr Jahren die Treue halten, gebeten sich zu melden. Am 7. Dezember 2012 war es dann soweit: Der SCB lud seine treuesten Zuschauer anlsslich des Heimspiels gegen den HC AmbrPiotta zu einem besonderen Abend ein. Zehn Abonnenten, die seit 50 und mehr Jahren eine Saisonkarte beim SCB bezogen haben, wurden von Marc Weber, Geschftsfhrer SCB Future, begrsst und in der Casa Buitoni zum Essen einge laden. In der zweiten Pause des Spiels wurden die LangzeitAbonnenten dann auf dem Eis geehrt und erhielten von COO Rolf Bachmann und Sportchef Sven Leuenberger als Dank fr ihre Treue ein Saisonabonnement fr die Saison 2013/14 geschenkt. l

    2008 war Martin Plss vom schwedischen Club Frlunda zum SCB gekommen und der 35jhrige Captain bleibt dem SCB bis zum Ende der Saison 2014/15 erhalten. Der 218fache Nationalspieler hatte schon seit lngerer Zeit betont, dass er gerne in Bern bleiben wrde, und auch fr den SCB war klar, dass man

    den Fhrungsspieler gerne auch in Zukunft in seinen Reihen haben mchte. Mitte Januar wurde nun der neue Zweijahresvertrag unterschrieben. l

    Verteidiger Martin Hhener hat eine harte Saison hinter sich. Nach der Ankunft der LockoutSpieler wurde er zum HC AmbrPiotta ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Dort erlitt er zuerst eine Gehirnerschtterung und musste pausieren. Am 23. Dezember im Spiel gegen Biel zog er sich dann einen Wadenbeinbruch und einen Bnderriss zu und musste an Weihnachten operiert werden. Bis Ende Februar sei sein Bein noch im Gips, aber es gehe ihm grundstzlich gut, sagt er. Doch mit einem Comeback noch in dieser Saison rechnet er nicht: Wenn man das Bein whrend zwei Monaten in Gips hat, gibt es ein grosses muskulres Defizit. Ich brauche ein Wunder, um in dieser Saison nochmals spielen zu knnen, sagt der 32Jhrige. l

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  • spirit 7SPlITTER

    maRCo BhRER BRIChT REkoRd

    Marco Bhrer steht mittlerweile in seiner 12. Saison als Torhter des SCB und zeigt unglaublich konstante Leistungen. Bis zum 28. Januar 2013 hat er fr den SCB 651 Spiele (total 721 in der NL A) absolviert und dabei 79 Shutouts mit dem SCB (total 82) erzielt. Diese Zahlen sind beeindruckend, noch imposanter ist aber der Rekord, den der 33jhrige Zrcher zuletzt aufgestellt hat. Er blieb whrend 269:09 Minuten unbezwungen und lste Cristobal Huet als Rekordhalter ab. Dieser war vor 14 Jahren im Dress des HC Lugano um 20:59 Minuten weniger lang ungeschlagen geblieben. Rekorde sind wirklich schn, aber sie werden an einem Mann festgemacht, sagt Bhrer und hebt hervor, dass der Erfolg von der ganzen Teamleistung abhngig sei und er seit Jahren eine tolle Mannschaft vor sich habe. l

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  • Augenblick

  • spirit 9

    Ansturm bei mcDonAlDs

    Ausgerechnet an jenem Sonntag, als das Ende des NHL-Lockouts bekannt wurde, fand im McDonalds Restaurant in Zollikofen ein Autogramm-Nachmittag mit der ersten Mannschaft statt. Das im August 2012 wegen eines defekten Tumblers von einem Brand zerstrte McDonalds Restaurant prsentierte sich neu mit einem McCaf. Der Ansturm der Fans war gross. Deutlich ber 500 kamen, um sich Autogrammkarten und verschiedenste Utensilien unterschrei-ben zu lassen. Am meisten gefragt war John Tavares, der sich freundlich und pro-fessionell die Finger wundschrieb, bevor er sich umgehend ans Kofferpacken machte.

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  • PostFinance Top Scorer Byron Ritchie ist nicht nur der Motor des SCB-Spiels, sondern auch abgeklrt wie kaum ein anderer. Das war nicht immer so. Im Interview spricht der 35-jhrige Kanadier ber die Lockout-Phase, die Ausgangslage fr die Playoffs, die Bedeutung seiner Familie und seine ewige Liebe zum Eishockey.

    Wir Wissen, Wie Wir spielen mssen

    Byron ritchie

    Man sieht dich auf dem Eis nie lachen. Warum?(lchelt verschmitzt) Ist das wirklich so?

    Ja. Nun, ich brauche viel Zeit fr die mentale Vorbereitung und bin dann sehr konzentriert auf das Spiel. Wenn ich auf dem Eis bin, befinde ich mich in einer anderen Welt und habe nichts anderes als das Spiel im Kopf.

    Whrend deiner Karriere in Nordamerika warst du auch ein bad guy. Inzwischen wirkst du selbst in emotional brenzligen Situationen stets sehr cool. Ist dieser Wandel Folge von Traineranweisungen oder von mentalem Training?Weder noch. In meiner Juniorenzeit hatte ich pro Saison etwa zehn Schlgereien. Das war die Folge der Intensitt und der Emotionen. Als ich dann in die NHL kam, spielte ich jeweils in der 3. oder 4. Linie. Meine Aufgabe war es, Energie und Krperspiel aufs Eis zu bringen. Ich hatte in Nordamerika nie die Chance, eine spielerisch offensive Rolle zu bernehmen. Aber jetzt und hier lohnt es sich nicht, den bsen Buben zu spielen. Ich habe gelernt, mich besser zu kontrollieren allerdings ohne Hilfe von einem Mentalcoach. Ich lasse meine Emotionen nicht mehr an andern aus. Wenn schon, rege ich mich ber mich selbst auf. Ich bin sehr kritisch mit mir.

    Neben dem Eis bist du aber viel weniger ernst und immer fr Scherze zu haben...Ja, ich bin ein sehr glcklicher Mensch, der gerne Spass hat. Mein Leben ist gut mit einer gesunden und glcklichen Familie. Dafr bin ich sehr dankbar.

  • spirit 11

    Wir Wissen, Wie Wir spielen mssen

    und physisches Spiel im Vordergrund, in der Schweiz sind Tempo und luferische Fhigkeiten gefragt. Mir gefllt beides und ich fhle mich in Bern und

    beim SCB sehr wohl.

    Wie beurteilst du den bisherigen Saison-verlauf des SCB?Zu Beginn hatten wir noch einen Hangover aus der letzten Saison. Wir dachten wohl, es sei einfach, wieder vorne dabei zu sein und waren etwas zu locker. Dann kam der Lockout, das war eine Umstellung fr alle. Wir mussten uns neu finden. Aber als es dann zusammenpasste, wurde es sehr gut. Als der Lockout zu Ende war, kam die nchste Umstellung. Aber wir haben versucht, die Abgnge mit einfachem, defensivem Spiel zu

    kompensieren. Und ich finde, das Team hat diese Aufgabe sehr gut gelst.

    Gab es Schlsselmomente auf dem Weg zum Erfolg?Es war wie erwhnt eher ein Prozess als ein Schlsselmoment. Die drei NHLSpieler mussten ihr Spiel suchen, und wir mussten uns anpassen.

    Wie beurteilst du die Saison aus deiner persnlichen Sicht?Sie ist okay. Am Anfang, schon in der Vorbereitung fhlte ich mich gut und war in Form. Spter lief es nur noch sosolala. Mit John Tavares an der Seite ging es dann wieder besser. John Tavares ist einer der besten Strmer der Welt, er macht auf dem Eis viel allein, zum

    Gibt es keinen Schatten, nichts, was du bereust?Oh, natrlich gibt es Schatten. Zum Beispiel Spiel 7 des letztjhrigen PlayoffFinals. Und ich bereue, nicht nochmals alles versucht zu haben, um in die NHL zurckzukehren. Das htte ich beispielsweise 2009 nach meiner Zeit in Genf tun sollen. Zuvor hatte ich kein gutes Jahr in Vancouver gehabt. Aber dann hatten meine Frau Maria und ich bereits einen Sohn, die Tochter war unterwegs Vielleicht fehlte damals die letzte Energie, um den Schritt nochmals zu wagen. Ich kam dann in die KHL, hatte dort aber Verletzungspech und kam nur gerade in 12 Partien zum Einsatz.

    Mit einer jungen Familie in Russland, das war vermutlich keine einfache Zeit, zumal du kaum spielen konntest.Fr mich war es kein Problem, fr meine Frau war es aber schon ein bisschen schwierig.

    Du hast das Spiel 7 des Finals 2012 er-whnt, als der SCB gegen die ZSC Lions 2,5 Sekunden vor Schluss das entschei-dende Gegentor zum 1:2 erhielt. Leidest du noch immer unter dieser Niederlage oder ist sie inzwischen verarbeite...