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Stress und Burnout

Stress und Burnout. 12. Januar 2014 Gliederung Stress Burnout Burnouttest Coping

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  • 12. Januar 2014 Gliederung Stress Burnout Burnouttest Coping
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  • 12. Januar 2014 Was ist Stress? nach Wahrig: Belastung, die der Krper durch zu lang dauernde oder ihm unangemessene Reize u. schdige Einflsse erhlt (engl. stress< distress Not, Bedrngnis, Erschpfung; zu lat. strictus)
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  • 12. Januar 2014 Theorie der Ressourcenerhaltung nach Hobfoll 1998,Hobfoll&Buchwald 2004 Kurz: COR-Theorie (Conversation of Resources-Theory) kann als Erklrungsmodell von Stress und Burnout dienen Ressourcenvernderungen werden als Schlssel zum Verstndnis von Stress gesehen.
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  • 12. Januar 2014 Grundannahme Menschen streben danach, ihre Ressourcen zu erhalten, neue aufzubauen und zu schtzen. Auf den Erwerb bzw. Erhalt dieser Ressourcen nimmt die Umwelt groen Einfluss. Dieser ist von kritischen Lebensereignissen und alltglichen Stressoren abhngig.
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  • 12. Januar 2014 Definition von Stress Stress wird als eine Reaktion auf die Umwelt definiert, wenn: (1) der Verlust von Ressourcen droht (2) der tatschliche Verlust von Ressourcen eintritt/oder (3) der adquate Zugewinn von Ressourcen nach einer Ressourceninvestition versagt bleibt.
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  • 12. Januar 2014 Auftreten von Stress Stress kommt dann zustande, wenn whrend eines stresshaften Ereignisses, Ressourcenverluste drohen oder tatschlich eintreten, die enorm wichtig fr die Aufrechterhaltung des Individuums selbst, dessen Familie oder des umfassenden sozialen Kontextes sind.
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  • 12. Januar 2014 Typen von Ressourcen Hobfoll (1998) definiert Ressourcen als: Objekte (z.B. Kleidung, Auto, Haus/Wohnung, etc.) Persnliche Charakteristika (Fhigkeiten/Eigenschaften, Selbstwertgefhl, Optimismus, etc.) Bedingungen (Autonomie, berufliche Aufstiegsmglichkeiten, Sicherheit des Arbeitsplatzes, etc.) Energien (Arbeitslohn, Wissen, Zeit, etc.)
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  • 12. Januar 2014 Allgemein Menschen, die einen verringerten Ressourcenpool besitzen, sind empfnglicher fr das Erleben so genannter Verlustspiralen als andere, die ausreichende Ressourcen zur Verfgung haben und die Mglichkeit besitzen, neue Ressourcen zu gewinnen.
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  • Was ist Burnout? Nach Maslach und Jackson: Burnout ist ein Syndrom von emotionaler Erschpfung, Depersonalisierung und reduzierter persnlicher Leistungsfhigkeit, das bei Individuen auftritt, die arbeitsbedingte Kontakte mit anderen Menschen haben. Nach Hobfoll: Burnout entsteht, wenn Menschen mit ihren Ressourcen den stressreichen Arbeitsanforderungen nicht gerecht werden oder die antizipierten Ergebnisse nicht den gettigten Ressourceninvestitionen entsprechen.
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  • 12. Januar 2014 Was ist Burnout? Aus individueller Ebene wird Burnout mit Problemen wie: vermindertes Selbstwertgefhl, Angst, Depression, Kopfschmerzen, Schlafstrungen, Unzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz usw. verbunden. Aus Sicht der arbeitgebenden Organisa- tionen wird Burnout mit Problemen wie: zu lange Arbeitszeiten, hohe Arbeitsbelastung, Mobbing, viele Fehltage, beruflicher Rckzug, Unzufriedenheit, schlechtes Verhltnis zu Kollegen und Vorgesetzten usw. verbunden.
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  • 12. Januar 2014 Die drei Burnout Dimensionen emotionale Erschpfung: Liegt vor wenn Motivation untergraben wird und Arbeitende feststellen, dass sie die notwendigen emotionalen, personalen, sozialen oder Status-Ressourcen nicht mehr besitzen, um die aktuellen Arbeitsstressoren zu bewltigen. Depersonaliesierung: Bei der Entstehung ist wesentlich, dass Arbeitende ihre Untersttzungsstrategie bei der Bewltigung einer Klient zentrierten Situation sehr sorgsam auswhlen mssen, um noch vorhandene Ressourcen zu erhalten, sonst kann es zu einer Distanzierung bzw. Gefhllosigkeit fhren. Reduzierte persnliche Leistungsfhigkeit: Liegt bei einer verringerten persnlichen Kompetenz- und Leistungseinschtzung eines Arbeitenden vor. Tendenz zu einem reduzierten Selbstwertgefhl.
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  • 12. Januar 2014 Die COR-Theorie Die COR-Theorie sagt nicht vorher, welche der drei Komponenten von Burnout welcher vorausgeht, postuliert sich jedoch, dass das Auftreten einer Komponente die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer der beiden anderen erhht.
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  • 12. Januar 2014 Das COR-Modell Das COR-Modell versteht Burnout als einen Prozess, bei dem durch eine permanente Arbeitsbelastung bestehende Ressourcen schneller aufgebraucht als ersetzt werden knnen.
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  • 12. Januar 2014 Stresssymptome und Burnout sind beides Erscheinungen innerhalb eines fortlaufenden Prozesses, wobei Ressourcen aus einem bestimmten Pool verbraucht werden ohne sich zu regenerieren. Stressoren am ArbeitsplatzPersnliche, sowie Arbeits- + Familie bzw. zu Hauseund Familien-Ressourcen = Ressourcenschwundeingesetzt um Ressourcen- Abbau zu verringern, bzw. Ressourcengewinne zu erzielen.
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  • 12. Januar 2014 Wie kann man Erholung der Ressourcen schaffen? Einfhrung von Pausen Ttigkeitswechsel und autonome Gestaltung der Arbeit
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  • 12. Januar 2014 hnlich dem Wechsel von Ebbe und Flut, der sich genau wie Burnout beinahe unmerklich, dafr aber immens wirkungsvoll vollzieht, sind die Effekte von Burnout drastisch.
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  • 12. Januar 2014 Resmee: Burnoutprozesse verlangen eine Bercksichtigung von sowohl individueller als auch gemeinschaftlicher Bewltigung von Arbeitsstress.
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  • 25 Fragen geben Aufschluss, ob Sie burnout gefhrdet sind oder bereits unter Burnout leiden. Markieren Sie diejenigen Feststellungen, denen Sie zustimmen 1. Stellen Sie sich hufig Fragen wie: "Was hat das alles fr einen Sinn"? oder "Soll das schon alles im Leben gewesen sein"? 2. Denken Sie hufig, doch nichts bewirken zu knnen? 3. Fllt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren? 4. Haben Sie keine kreativen Ideen und Vernderungsvorschlge mehr? 5. Haben Sie den Eindruck, alles wird Ihnen zu viel? 6. Trauen Sie sich nichts mehr zu? 7. Haben Sie keine Hoffnung mehr, dass sich etwas ndern lsst? 8. Fhlen Sie sich depressiv und resigniert? 9. Sind Sie hufig gereizt und angespannt? 10.Haben Sie nur noch wenig Freude an dem, was Sie machen? 11.Fhlen Sie sich innerlich leer und ausgelaugt?
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  • 12. Januar 2014 12.Sind Sie schnell mde und kaum noch belastbar? 13.Wachen Sie morgens zerschlagen auf? 14.Haben Sie Heisshunger auf Ses? 15.Haben Sie fter Magen- oder Rckenbeschwerden? 16.Leiden Sie unter Schlafstrungen? 17.Hat Ihr sexuelles Verlangen nachgelassen? 18.Fhlen Sie sich innerlich zunehmend angespannt? 19.Haben Sie fast tglich Kopfschmerzen? 20.Ziehen Sie sich mehr und mehr von Ihrem Freundeskreis zurck? 21.Vernachlssigen Sie Ihr Hobby? 22.Vernachlssigen Sie Ihr ueres Erscheinungsbild? 23.Knnen Sie sich zu nichts Neuem aufraffen? 24.Greifen Sie hufiger zu Alkohol, um sich zu entspannen? 25.Nehmen Sie Aufputschmittel?
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  • 12. Januar 2014 Burnout Test Auswertung Wenn Sie mehr als 40 Punkte haben, dann ist das ein Hinweis darauf, dass Sie zumindest burnout- gefhrdet sind. Sie sollten etwas unternehmen, um wieder mehr in ein seelisches und krperliches Gleichgewicht zu kommen. Einen Gang zurckschalten, Ruhe- und Erholungs- phasen einlegen und ein Entspannungs-verfahren erlernen knnen Ihnen helfen, Ihre Burnout- Symptome zu lindern. Wenn Sie alleine nicht weiterkommen, wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten. Anschriften finden Sie unter Beratung Psychologie.
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  • 12. Januar 2014 Burnout Symptome Burnout uert sich in Lustlosigkeit, Gereiztheit, Gefhle des Versagens, mangelndem Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich, permanenter Mdigkeit, Schlafstrungen, Konzentrationsstrungen, Stimmungsschwankungen und in krperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-, Darm-Beschwerden. Typisch fr Burnout sind auch der Rckzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten.
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  • 12. Januar 2014 Burnout ist ein geistiger, krperlicher und seelischer Erschpfungszustand, der sich ber ein paar Wochen, bisweilen auch ber Jahre hinziehen kann. Etwas salopp ausgedrckt knnen wir sagen: Die Batterie ist leer. Es fehlt die Kraft zum leben. Nach harter geistiger oder krperlicher Arbeit erschpft zu sein, ist ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen hier Abhilfe. Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub nicht, der kann keinen Gang zurckschalten.
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  • 12. Januar 2014 Das Autogene Training Das Autogene Training wurde in den 20er Jahren von dem Berliner Arzt J.H.Schultz entwickelt. Mit Hilfe dieser Entspannungstechnik kann man es lernen, sich selbst in kurzer Zeit zur Ruhe und in einen angenehmen Zustand der Tiefenentspannung zu bringen. Der Begriff des" Autogenen" lsst sich aus den griechischen Worten "autos" = "selbst" und "genos" = "erzeugen" ableiten, d.h. beim Autogenen Training erzeugt man selbst etwas. Es handelt sich dabei nicht um Hokuspokus oder Zauberei, sondern die krperlichen und psychologischen Effekte sind wissenschaftlich nachgewiesen.
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  • 12. Januar 2014 Das autogene Training ist eine Entspannungsmethode, bei der man durch einzelne bungen erlernen kann, sich selbst zu entspannen. Diese bungen werden stufenweise so erlernt, dass sie auch eigenstndig durchgefhrt werden knnen. Autogenes Training gehrt zu den Techniken konservativer Selbstentspannung. Durch Selbstsuggestion wird eine direkte Beeinflussung des vegetativen Nervensystems erreicht. Autogen heit selbst erzeugt und das Wort Training deutet schon darauf hin, dass man methodisch vorgehen und regelmig ben muss. Suggestion ist ein Vorgang, dem wir stndig, meist unbewusst, ausgesetzt sind. Das Autogene Training
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  • 12. Januar 2014 Das Autogene Training beruht insbesondere auf der Erkenntnis, da man ber die Konzentration krperliche Prozesse beeinflussen kann (Einheit von Krper und Psyche). Das Autogene Training
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  • 12. Januar 2014 Das Autogene Training bungsort: Mglichst ruhig, nicht zu khl, Strungen ausschalten. Zeitpunkt: Am besten immer die gleiche Tageszeit whlen. Kleidung: Bequem und locker strendes Zubehr entfernen enge Grtel bzw. Bund lsen Hemdkragen und Krawatte lockern. Autogene bungen sind eine sinnvolle Ergnzung muskulrer Entspannung. Was bedeutet dies fr den Patienten? Eine direkte Beeinflussung des vegetativen Nervensystems wird erreicht. Die Belastbarkeit wird erhht. Bereits bestehende Anspannungs- und Erregungszustnde werden reduziert. Der Organismus legt sich eine Schutzschicht gegen Stress zu. Bei geringem Aufwand sehr positive Ergebnisse in Form von Entlastung. Besserer Zugang fr andere Therapieformen. Schlafstrungen knnen durch Autogenes Training behoben werden ngste und Schmerzen knnen durch Autogenes Training reduziert bzw. abgebaut werden
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  • 12. Januar 2014 Das Autogene Training Sie setzen oder legen sich 10 bis 20 Minuten hin, schlieen die Augen und stellen sich vor, wie der Krper von den Fen bis zum Kopf angenehm schwer und warm wird. Was jetzt passiert, wurde in vielen Studien nachgewiesen:
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  • 12. Januar 2014 Allein durch die Haltung tritt leichte Muskelerschlaffung ein. Diese nimmt man als angenehme Schwere wahr.Die Hauttemperatur erhht sich, wird als Wrme sprbar.Das Schlieen der Augen erleichtert es, sich auf diese Vernderungen einzustellen.Dadurch, dass auch noch die vegetativen Nerven langsamer arbeiten und die Atmung tief und ruhig ist, verstrken sich die Entspannungsvorgnge.
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  • Stressbewltigung individuelle Stressbewltigung gemeinsame Stressbewltigung soziale Untersttzung
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  • 12. Januar 2014 Gemeinsame Stressbewltigung dyadisches Coping (Bodenmann, 1995) (in Partnerschaften)
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  • 12. Januar 2014 Arten des partnerschaftlichen Stress paarexterner bzw. indirekter dyadischer Stress paarinterner bzw. direkt dyadischer Stress
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  • 12. Januar 2014 Betroffenheit der Partner Zeitpunkt Verursachung, Intensitt und Dauer der Stresssituation Wichtige Faktoren fr dyadisches Coping
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  • 12. Januar 2014 3 Arten des dyadischen Copings gemeinsames dyadisches Coping supportives dyadisches Coping delegiertes dyadisches Coping Aber : (dyadisches) Coping kann auch negative Folgen haben!!!
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  • 12. Januar 2014 Beziehungsbezogenes Coping aktives Engagement protektive Abpufferung berbehtung (Lyons et al., 1998)
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  • 12. Januar 2014 deshalb: gemeinsame Stressbewltigungsorientierung Kommunikation ber den Stressor Kooperative Handlungen
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  • 12. Januar 2014 Individuelles Coping richtige Zeiteinteilung Ruhepausen Positives Denken Musik Sport gesunde Ernhrung Entspannungstechniken
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  • 12. Januar 2014 P. Buchwald, C. Schwarzer, S.E. Hobfoll, (2004) Stress gemeinsam bewltigen S.27- 42 http://arbeitsblaetter.stargl- taller.at/EMOTION/Stressbewltigung.shtml P.Buchwald, Hobfoll, S.E.(2004) Burnout aus ressourcentheoretischer PerspektiveS.247- 257 Hobfoll,S.E, P. Buchwald(2003) Burnout S.87-110