TERMINE - Philosophische Fakult¤ .4582 Meilensteine der spanischen Sprachwissenschaft ... Dabei

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  • Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis, Romanisches Seminar, Universitt zu KlnSommersemester 2003

    TERMINE 1) Einfhrungsstunde und obligatorische Studienberatung fr Erstsemester:

    Mi. 16.4.2003, 14 s.t.-15.30 in B

    2) Obligatorische Einstufungstests:

    a) Franzsisch: fr alle Studienanfngerinnen und -anfnger:Di. 15.4.2003, 10-12 in B

    b) Italienisch: fr Studienanfngerinnen und -anfnger mit Vorkenntnissen:Mi. 16.4.2003, 15.30-17.00 in XIII

    (nicht erforderlich fr Studienanfnger ohne Vorkenntnisse und solche, die

    bereits einen Intensivkurs Italienisch mit Schein abgeschlossen haben).

    c) Spanisch: fr alle Studienanfngerinnen und -anfnger:Di. 15.4.2003, 16-18 (A-M) in A 1, (N-Z) in C

    d) Portugiesisch fr Studienanfngerinnen und -anfnger mitVorkenntnissen:

    Mi. 16.4.2003, 17.30-19.00 in XIII(nicht erforderlich fr Studienanfnger ohne Vorkenntnisse und solche, die

    bereits einen Intensivkurs Portugiesisch mit Schein abgeschlossen haben).

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einstufungstests werdengebeten, ihren Personalausweis vorzulegen.

    3) Allgemeine Studienberatung durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen undMitarbeiter des Seminars: ab Montag, dem 14.4.2003, tglich von 10-11 im Ro-manischen Seminar (siehe Aushang).

    4) Obligatorische Studienberatung fr Zweitsemester :Fr Studienanfngerinnen und anfnger ab dem WS 2001/02 findet aufgrund ge-

    nderter Rechtslage am Ende des zweiten Semesters eine obligatorische Studien-beratung statt, und zwar fr:

    Franzsisch: Mittwoch, 23.7.2003, 13.30-15 in GSpanisch: Mittwoch, 30.7.2003, 17-19 Uhr in C

    Italienisch: Mittwoch, 30.7.2003, 13.30-15 Uhr in D

  • Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis, Romanisches Seminar, Universitt zu KlnSommersemester 2003

    Portugiesisch: Mittwoch, 30.7.2003, 13.30-15 Uhr in GEs gengt, wenn Studierende mehrerer romanischer Sprachen an einem der Termineteilnehmen.

    5) In der Zeit vom 22. April bis 2. Mai 2003 ist es aus organisatorischen Grndennicht mglich, im Geschftszimmer (R 160) Leistungsnachweise abzuholen !

    Die Lehrveranstaltungen des Romanischen Seminars beginnen am

    Dienstag, dem 22.4.2003

    ! ZUR BEACHTUNG !Die Angaben zu den ab S. 3 aufgefhrten und kommentierten Lehrveranstaltungen entsprechen demPlanungsstand vom 01.02.2003. Ergnzungen und nderungen gegenber dem offiziellen Vor-lesungsverzeichnis der Universitt wurden - soweit mglich - bereits eingearbeitet (bei Raum-/Zeitnderungen Fettdruck beachten !).

    Weitere nderungen sind mit Sicherheit zu erwarten . Sie werden zu Semesterbeginn durch

    Aushang am Schwarzen Brett des Romanischen Seminars, durch im Geschftszimmer erhltlicheVervielfltigungen und auf der Homepage des Seminars (www.uni-koeln.de/phil-fak/roman/) be-kannt gegeben.

    Zustzlich wird auf die Veranstaltungen des Arbeitskreises Spanien - Portugal -

    Lateinamerika hingewiesen.

    TUTORIEN:

    Aller Voraussicht nach werden auch im SS 2003 zu einer Reihe von Lehrveranstaltungen,insbesondere den Einfhrungsseminaren/GLS A Sprach- und Literaturwissenschaft, beglei-tende Tutorien angeboten. Zu Zeiten und Rume bitte gesonderten Aushang beachten.

    Zur Orientierung

    Rume/Hrsle mit- rmischen Ziffern (z.B. VI, VIIb) befinden sich im Hauptgebude,

    vadis ? Quo

  • Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis, Romanisches Seminar, Universitt zu KlnSommersemester 2003

    - solche mit Grobuchstaben (A, B, C) im Hrsaalgebude,- solche mit B + rm. Zahl (z.B. B IV) im Gebude der Universitts- und Stadtbibliothek (UB),- solche mit S + arab. Zahl (z.B. S 67) im EG Philosophikum,- SL = Sprachlabor, PC = CIP-Pool, beide EG Philosophikum,- solche mit R + arab. Zahl sind bungsrume der Seminare.

    Vorlesungen

    4578 Texttheorie2 St. Do. 11-13 in B I D. Jacob

    In der Vorlesung soll nachgeholt werden, was im Sommer `02 dem (streikbedingten) Zeitmangelzum Opfer fiel: keine klassische Textlinguistik, sondern neuere, kognitive, kulturanthropologi-sche und soziohistorische Anstze, die das Phnomen Text als konstitutives Element der Kognitionund der sozialen Interaktion betrachten. All unser Sprechen und Schreiben organisiert sich in stere-otypen Situationsmustern, denen stereotype sprachliche Verhaltensmuster (Textsorten) entsprechen:diese sind teils universalpragmatisch bedingt (Redekonstellationstypen), teils historisch-ge-sellschaftlich institutionalisiert (Gattungen, Diskurstraditionen). Texte haben z.T. kommunikative,z.T. kognitive Funktion (Wissensspeicher, Strukturierung diffusen Wissens ...) und selbstver-stndlich auch sthetische. Texte stehen untereinander in vielfltigen Beziehungen der Intertextu-alitt: von der Antwort zum Kommentar, von der Anspielung zum Zitat, von der Aneignung zumPlagiat ...; Texte verndern ihre Struktur mit den Medien (zwischen dem Pergamentcodex und Hy-pertextsystemen wie dem WWW). Aus der Sicht der evolutionren Anthropologie stellen Texteeine hochentwickelte Form der Wissensverarbeitung und der Sinn-Produktion dar. Diese Fragensollen in der Vorlesung angesprochen werden. Der Besuch ist selbstverstndlich unabhngig vomBesuch der frheren Vorlesung mglich. Zur Einfhrung: Antos, G./Tietz, H. (1997): Die Zukunftder Textlinguistik. Traditionen, Transformationen, Trends. Tbingen.

    4579 Fach- und Gemeinsprache in Frankreich2 St. Mo. 9.30-11 in S 91 R. Cornelissen

    4580 Franzsische Semantik2 St. Di. 9.30-11 in Vortragsraum UB I. Burr

    4581 Italienische Sprachgeschichte2 St. Do. 9-11 in XXI P. Blumenthal

    Die Vorlesung zeichnet die sprachliche Entwicklung vom Lateinischen bis zum heutigen Italienischnach. Schwerpunkte dieses berblicks sind fr die mittelalterliche Sprache die Herausbildung vonsemantischen, syntaktischen und rhetorischen Strukturen, die die Blte der italienischen Literaturim 14. Jh. ermglichten; und fr die moderne Sprache die Herausbildung einer Standardsprache frdie gesamte Nation, die auch den technologischen Herausforderungen der Mediengesellschaft, ge-kennzeichnet durch eine internationale Konkurrenz mit anderen Sprachen, gewachsen ist.

    4582 Meilensteine der spanischen Sprachwissenschaft2 St. Do. 15-17 in G A. Wesch

    In dieser sprachwissenschaftsgeschichtlichen Vorlesung werden Werke besprochen, die seit demBeginn der wissenschaftlichen Beschftigung mit dem Spanischen insofern als Meilensteine ange-sehen werden knnen, als sie etwa die ersten ihrer Art waren, vllig neue Aspekte an die ffent-

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    lichkeit getragen haben, eine neue Sichtweise reprsentieren oder in der Folge eine breite wissen-schaftliche Debatte ausgelst haben bzw. mit einer besonders bemerkenswerten Rezeptionsge-schichte aufwarten knnen. Thematisiert werden sollen vor allem die folgenden Bereiche: die Ge-schichte der spanischen Grammatikographie und Lexikographie, die Protagonisten der spanischenSprachgeschichtsschreibung, die Geschichte der Beschftigung mit dem Spanischen in Lateiname-rika sowie die Verbreitung und Verarbeitung sprachwissenschaftlicher Anstze europischer undnordamerikanischer Provenienz in der hispanophonen Welt.

    4583 Einfhrung in die romanische Literaturwissenschaft2 St. Mo. 9-11 in XIII Beginn: 5.5.2003 K. Niemeyer

    Diese Vorlesung neuen Typs ist als Begleitveranstaltung zu allen Einfhrungsseminaren in roma-nischer Literaturwissenschaft (Franzsisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch) gedacht. Sie ver-mittelt allgemeine Grundlagen der Literaturwissenschaft, die in den auf das Vorlesungsprogrammabgestimmten Einfhrungsseminaren an Textbeispielen aus der jeweiligen Einzelliteratur praktischerprobt und historisch vertieft werden. In erster Linie bietet sie einen systematischen berblick berwichtige Begriffe und Methoden der Analyse lyrischer, dramatischer und narrativer Texte; danebenaber auch einen Ausblick auf neuere Theorien der Literatur, ihrer kulturellen Stellung und ihrermedialen Gestalt. Der Besuch der Vorlesung wird in den Einfhrungsseminaren vorausgesetzt.Zur vorbereitenden oder begleitenden Lektre empfehle ich J. Culler: Literaturtheorie. Eine kurzeEinfhrung, Stuttgart: Reclam 2002.Diese Einfhrungsvorlesung kann logischerweise nicht Gegenstand der Zwischenprfung sein.

    4584 Medien in der Literatur der hispanoamerikanischen Moderne2 St. Mi. 11-13 in XVIII W. Nitsch

    In Lateinamerika, wo die Schrift immer nur eines unter anderen Mitteln der Kommunikation unddes kulturellen Gedchtnisses war, sind Medien vielleicht noch mehr als in Europa zum Themamoderner Literatur geworden. Dies soll in der fr Studierende aller Semester geeigneten Vorlesungan narrativen und essayistischen Texten aus verschiedenen hispanoamerikanischen Literaturen des20. Jh. dargelegt werden. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei ihre Auseinandersetzung mitmndlichen Erzhltraditionen sowie mit technischen Bild- und Tonmedien finden. Exemplarischbesprochen werden Werke von Borges, Bioy Casares, Quiroga, Rulfo, Cortzar, Garca Mrquez,Vargas Llosa, Cabrera Infante, Puig, Piglia und Bolao. Fr Zwischenprfungskandidaten empfehleich die vorbereitende oder begleitende Lektre von Bioy Casares La invencin de Morel, VargasLlosas El hablador und Puigs El beso de la mujer araa.

    4585 Das franzsische Theater vom 17. bis zum 18. Jahrhundert2 St. Mi. 8.30-10 in V R. Zaiser

    In dieser Vorlesung soll ein berblick gegeben werden ber die Herausbildung und die Hhepunktedes klassischen Theaters im 17. Jh. und ber seine Fortfhrung und Auflsung im 18. Jh. Wirwerden zunchst von den Formen des Barocktheaters ausgehen, die sich in den ersten drei Jahr-zehnten des 17. Jh. in Frankreich etabliert haben, um dann am Beispiel von Corneilles Cid und derQuerelle du Cid die Durchsetzung des klassischen Regeltheaters zu beschreiben. Wir werden danneinige exemplarische Stcke von Corneille, Racine und Molire behandeln und