Verknüpfung: Mind-Manager/FreeMind & CONSIDEO MODELER

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    06-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> Verknpfung: Mind-Manager/FreeMind &amp; CONSIDEO MODELER </li> <li> Folie 2 </li> <li> Ziele und Vorteile der Verknpfung Zusatznutzen fr die Endkunden - Ursache-Wirkungsbeziehungen statt Inhaltszusammenhnge - Unterschiedliche Sichtweisen/Argumentationsketten transparent darstellen - Gemeinsames System-/Problemverstndnis entwickeln - Qualitative Analyse-Funktionen: - Effiziente Hebel fr erfolgreiche Manahme knnen identifiziert werden - Man erhlt Antworten auf seine Fragen (z.B. - wie komme ich zu mehr Wachstum? - Auf welche Eingriffsmglichkeiten muss ich mich konzentrieren? - Wie hngen die Dinge zusammen? - Welche Rckkopplungen wirken bremsend bzw. selbstverstrkend? - Quantifizierung &amp; Simulation - Was-wre-wenn-Szenarien: Strategieerprobung &amp; -bewertung - Sensitivittsanalysen - Import von Daten (von Excel bis hin zu mchtigen Datenbanken/-wrfel) - Prozess-Steuerung </li> <li> Folie 3 </li> <li> Demo anhand eines durchgngigen Beispiels </li> <li> Folie 4 </li> <li> Kurzbeschreibung: Fiktives Beispiel Thema: Vertrieb einer Standard-Software - Folgende Fragen sollen beantwortet werden: - Welche Vertriebswege bestehen grundstzlich? - Wie effizient/effektiv sind diese? - Welche Umsatzentwicklung pro Vertriebsweg ist zu erwarten? - Vorgehensweise: - Mindmap-Erstellung: Definition der relev. Vertriebswege und Einflussfaktoren - Import Mindmap in CONSIDEO - Erweiterung &amp; Optimierung des Ursache-Wirkungsmodells - Qualitative Analyse - Analyse der Zusammenhnge - Grobe Bewertung/Gewichtung der Zusammenhnge - Identifikation der effizientesten Vertriebswege - Quantifizierung/Simulation - Hinterlegung von vorhandenen (Excel-)Daten - Durchfhrung von verschiedenen Was-wre-wenn-Szenarien </li> <li> Folie 5 </li> <li> Schritt 1: Mindmap-Erstellung </li> <li> Folie 6 </li> <li> Folie 7 </li> <li> Folie 8 </li> <li> Schritt 2: Import Mindmap </li> <li> Folie 9 </li> <li> Folie 10 </li> <li> Schritt 3: Erweiterung &amp; Optimierung des Ursache-Wirkungsmodells </li> <li> Folie 11 </li> <li> Folie 12 </li> <li> Schritt 4: Analyse der Zusammenhnge: Ursache-/Wirkungsketten sowie Rckkopplungsprozesse </li> <li> Folie 13 </li> <li> Folie 14 </li> <li> Schritt 5: Grobe Gewichtung der Zusammenhnge &amp; Identifikation der effizientesten Hebel </li> <li> Folie 15 </li> <li> Die roten Faktoren im oberen, rechten Feld wirken mittel- und langfristig am Strksten. Es sind somit die effizientesten Hebel. </li> <li> Folie 16 </li> <li> Schritt 6: Erweiterung des Modells, Quantifizierung und Hinterlegung von Daten (Excel-Import) </li> <li> Folie 17 </li> <li> Folie 18 </li> <li> Schritt 7: Durchfhrung von unterschiedlichen Was-wre-wenn-Szenarien </li> <li> Folie 19 </li> </ul>