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MODULHANDBUCH BACHELORSTUDIENGANG INFORMATIK Version SS 2016, Ausgabestand 09.05.2016

Version SS 2016, Ausgabestand 09.05.2016 MODULHANDBUCH · an einfache mathematische und technische Problemstellungen herangeht (Analyse) und wie man einfache Probleme strukturiert

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  • MODULHANDBUCHBACHELORSTUDIENGANG

    INFORMATIK

    Version SS 2016, Ausgabestand 09.05.2016

  • 1. und 2. Fachsemester

    Programmieren I (5100130)

    Englischer Titel Programming I

    Modulverantwortliche(r) Heinzl, Steffen

    Dozent(in) Heinzl, Steffen

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    max. Übungs-gruppengröße

    30

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    bZv

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    - Die Studierenden lernen aus dem Kanon der Grundlagen der Informatik dieprozedurale Programmierung kennen sowie einführend auch Grundzüge derObjektorientierung.- Die Studierenden sind in der Lage eigenständig eine Lösungsstrategie zumSchreiben kleiner prozeduraler Java-Programme nach einer vorgegebenenEntwurfsidee zu entwickeln und diese umzusetzen.- Um diese Lösungsstrategien umzusetzen, lernen die Studenten zunächst wie manan einfache mathematische und technische Problemstellungen herangeht (Analyse)und wie man einfache Probleme strukturiert.- Für die Umsetzung lernen Studenten am Beispiel der Programmiersprache Java,wie man mit analytischem und konzeptionellem Denken die Problemstellungen zerlegtund lösen kann.

    Inhalte - Objektorientierung (Einführung)- Elementare Sprachkonstrukte- Essenzielle (Steuer-) Anweisungen- Klassen, Objekte und Methoden (inkl. Rekursion)- Komplexe Datenstrukturen- Ausnahmen (Exceptions)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen - E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)- Digitalprojektor/Standardsoftware- Whiteboard- Live-Demo

    Literatur - Heinisch, Cornelia; Müller-Hofmann, Frank; Goll, Joachim: Java als ersteProgrammiersprache; Vom Einsteiger zum Profi; 6. Aufl., B.G. Teubner Stuttgart,Leipzig, 2010- Christian Ullenboom: Java ist auch eine Insel: Das umfassende Handbuch 10.Auflage, Galileo Computing, 2011

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  • Programmieren II (5100220)

    Englischer Titel Programming II

    Modulverantwortliche(r) Heinzl, Steffen

    Dozent(in) Heinzl, Steffen; Mennig, Patrick

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    max. Übungs-gruppengröße

    20

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    bZv

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren I

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    • Die Studierenden lernen aus dem Kanon der Grundlagen der Informatik dieobjektorientierte Programmierung kennen.• Sie erwerben die Fertigkeit zur Analyse und Strukturierung technischerProblemstellungen an größeren geeigneten Beispielen.

    Darüber hinaus• erlernen die Studierenden das eigenständiges Schreiben und Testen kleinerobjektorientierter Java-Programme mit einer geeigneten Erstellungsumgebung (z.B.Eclipse)• entwickeln ein Verständnis für die Realisierung großer Softwaresysteme• und üben den Umgang mit ausgewählten Klassenbibliotheken.

    Inhalte 1. Programmierwerkzeuge• IDE• Coderepository• Testwerkzeuge2. Objektorientierte Programmierung• Objekte, Klassen und deren Beziehungen• Ausnahmebehandlungen3. Unterstützung bei der Entwicklung großer Softwaresysteme• Paketkonzept• Zugriffskonzept• Interfacekonzept4. Ausgewählte Klassenbibliotheken und Frameworks

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboardLive-Demo

    Literatur • M. Inden: Der Weg zum Java-Profi, dpunkt, 2012• D. Ratz et. al.: Grundkurs Programmieren in Java, Hanser, 2011

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  • • G. Krüger: Handbuch der Java-Programmierung, Pearson, 2012• R. Schiedermeier: Das Java-Praktikun, dpunkt, 2008

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  • Analysis (5100360)

    Englischer Titel Analysis

    Modulverantwortliche(r) Schneller, Walter

    Dozent(in) Gnuschke-Hauschild, Dietlind; Wimmer, Georg; u.a.

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    bZv

    EmpfohleneVoraussetzung

    Schulmathematik, Algebra

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Mathematisch-naturwissenschaftl. Grundlagen:Die Studierenden lernen weitere Grundlagen der Mathematik kennen, die für dieInformatik relevant sind.

    Fertigkeit zur Entwicklung und zum Umsetzen von Lösungsstrategien:Durch Lösen von mathematischen Aufgaben wird die Fertigkeit zur Entwicklung undzum Umsetzen von Lösungsstrategien geschult.

    Fertigkeit zum logischen, analytischen und konzeptionellen Denken:Durch Lösen von mathematischen Aufgaben wird die Fähigkeit zum logischen Denkengeschult.

    Inhalte Differentialrechnung in einer und mehreren Variablen, Integralrechnung in einerVariablen, Trigonometrische Funktionen, Komplexe Zahlen,Differentialgleichungen (inkl. lineare DGLn mit konstanten Koeffizienten)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboard

    Literatur Brill, Manfred: Mathematik für Informatiker; Hanser Verlag; München/WienHartmann, Peter: Mathematik für Informatiker; Vieweg + Teubner, WiesbadenOberguggenberger, Michael; Ostermann, Alexander: Analysis für Informatiker;Springer-Verlag, Berlin/HeidelbergPapula, Lothar: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler 1 und 2; Vieweg+ Teubner; WiesbadenSchubert, Matthias: Mathematik für Informatiker, Vieweg + Teubner, Wiesbaden

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  • Software Engineering I (5101510)

    Englischer Titel Software Engineering I

    Modulverantwortliche(r) John, Isabel

    Dozent(in) John, Isabel; Mennig, Patrick

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Grundkenntnisse in objektorientierter Programmierung

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    - Fähigkeit zur eigenständigen Umsetzung der Prinzipien des Software Engineeringsbei der Softwareentwicklung.- Kenntnis der gängigen Vorgehensmodelle (schwergewichtig + agil) mit derZuordnung von Ergebnistypen und Methoden zu den jeweiligen Entwicklungsphasen.- Kenntnis von grundlegenden Techniken für die Entwicklungsphasen(objektorientierten Softwareanalyse, Anforderungsmodellierung, Testtechniken)- Fähigkeit zur Modellierung von Anforderungen auf der Basis der von UML für dieAnalyse bereitgestellten Diagrammtypen (Use Case Diagramme, Klassendiagramme,Aktivitätendiagramme, Sequenzendiagramme, etc.).- Kennen und Anwenden der Grundlagen des Software Engineerings

    Inhalte - Grundbegriffe- Zielsetzungen und Prinzipien des Software Engineerings- Vorgehensmodelle (Wasserfall, V-Modell XT, agile Modelle)- Darlegung der Ergebnistypen der Softwareentwicklungsphasen mitMethodenzuordnung- Grundlagen der objektorientierten Funktions- und Datenmodellierung- Objektorientierte Analyse auf der Basis von UML (Use Case Modellierung,Erstellung statischer Modelle, Erstellung dynamischer Modelle)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen Skript/FolienE-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboard

    Literatur Oestereich, Bernd: Analyse und Design mit UML 2; Oldenbourg; MünchenBalzert, Helmut: Lehrbuch der Software-Technik, Band 1, Software-Entwicklung;Spektrum, akad. Verlag; HeidelbergRupp, Chris: UML 2 glasklar; Hanser; MünchenMcLaughlin: Objektorientierte Analyse und Design von Kopf bis Fuß , O'Reilly

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  • Rechnerarchitektur (5101820)

    Englischer Titel Computer Architecture

    Modulverantwortliche(r) Balzer, Arndt

    Dozent(in) Balzer, Arndt

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Grundlagen der Technischen Informatik

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden erlangen ein Verständnis von Aufbau und der Arbeitsweise vonRechenanlagen und der Arbeitsweise verschiedener Rechnerarchitekturen. Dazukommen grundsätzliche Kenntnisse im Bereich "Embedded Systems.Die behandelten Themen decken wesentliche Bereiche der Hardware-Grundlagen derInformatik ab.Die intensive Beschäftigung mit der Hardware eines Rechners, besonders in Hinblickauf Kosten und Performanz vertieft die Fähigkeit zum logischen, analytischen undkonzeptionellen Denken.

    Inhalte - Historische Entwicklung- Rechnerklassifikationen (Flynn, Händler, Giloi)- Rechnerarithmetik (Darstellung von Zeichen und Zahlen, IEEE 745,Grundrechenarten, Booth Algorithmus)- Mikrorechnerkern mit Steuer- und Rechenwerk (Pipelinekonzept, Dependenzen undderen Auflösung, Scoreboard)- Maschinenbefehle (ISA, Adressierungsarten, Assemblerprogrammierung)- x86 Assembler (nasm, Linux/Ubuntu)- RISC / CISC Konzepte (Ressourcenkonflikte, µProgrammierung)- Speicher (Aufbau DRAM, SRAM, Caches, Kohärenzprotokolle)- I/O und Peripherie (Externe Speicher, Busse)- Parallelrechner und Multithreading- Leistungsbewertung (Grundbegriffe, Benchmarks)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)BeamerWhiteboardTools (Development Boards)

    Literatur - J. Hennessy, D. Patterson: Computer Architecture, A Quantitative Approach- J. Hennessy, D. Patterson: Computer Organization and Design- U. Brinkschulte, T. Ungerer: Mikrocontroller und Mikroprozessoren- A. Tanenbaum: Structured Computer Organisation

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  • - W. Coy: Aufbau und Arbeitsweise von Rechenanlagen- P. Hermann: Rechnerarchitektur- H. Bähring: Mikrorechner-Systeme- C. Märtin: Einführung in die Rechnerarchitekturen- H. Malz: Rechnerarchitektur- W. Oberschelp, G. Vossen: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen- B. Bundschuh, P. Sokolowsky: Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen

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  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (5100620)

    Englischer Titel Basics of Business Administration

    Modulverantwortliche(r) Wedlich, Eva

    Dozent(in) Wedlich, Eva

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden lernen die Grundlagen Betriebswirtschaftslehre kennen.Im Bereich der Betriebswirtschaftslehre werden insbesondere die konstitutiveEntscheidungen eines Betriebes und die Betriebswirtschaftliche Funktionen erläutertund dargestellt.Die Studierenden können ökonomische Zusammenhänge nachvollziehen.Sie sind in der Lage wirtschaftswissenschaftliche Texte (u.a. auch ausWirtschaftszeitungen) zu verstehen und richtig zu interpretieren.

    Inhalte Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre:- Der Betrieb- Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren- Betriebswirtschaftliche Ziele- Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

    Konstitutive Entscheidungen eines Betriebes:Standortwahl:- Das Standortproblem- Standortfaktoren- Wirtschaftsstandort DeutschlandRechtsformen:- Personenunternehmen- Kapitalgesellschaften- Mischformen

    Betriebswirtschaftliche Funktionen:Beschaffung/EinkaufLagerhaltungProduktionVertrieb und AbsatzKostenrechnungFinanzbuchhaltung

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

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  • Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboard

    Literatur Balderjahn, I.; Specht, G.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 6. Aufl.,Schäffer-Poeschel, Stuttgart, 2011.Mertens, P.; Bodendorf, F.: Programmierte Einführung in die Betriebswirtschaft; 12.Aufl.; Gabler; Wiesbaden, 2005Vahs, D.; Schäfer-Kunz, J.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre; 5. Aufl.;Schäffer-Poeschel, Stuttgart, 2007Wöhe, G.: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre; 24. Aufl.; Vahlen;München, 2010

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  • AWPM

    Englischer Titel AWPM

    Modulverantwortliche(r) Schneller, Walter

    Dozent(in)

    Sprache je nach AWPF

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    siehe jeweils aktuelles AWPF-Verzeichnis:http://fang.fhws.de/studium/allgemeine_wahlpflichtfaecher.html

    Inhalte siehe jeweils aktuelles AWPF-Verzeichnis:http://fang.fhws.de/studium/allgemeine_wahlpflichtfaecher.html

    Studien-/Prüfungsleistungen

    regelt die Fakultät FANG

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboard

    Literatur siehe jeweils aktuelles AWPF-Verzeichnis:http://fang.fhws.de/studium/allgemeine_wahlpflichtfaecher.html

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  • 3. und 4. Fachsemester

    Programmierprojekt (5100240)

    Englischer Titel Programming Project

    Modulverantwortliche(r) Heinzl, Steffen

    Dozent(in) Schreibmann, Vitaliy; Heinzl, Steffen

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 12 138

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren IProgrammieren II

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studieren lernen im Team eine erste größere Anwendung zu entwickeln. Dabeiüben sie Projektplanung, Softwareentwurf sowie die Umsetzung vonProgrammierkonzepten. Bei Bedarf suchen die Studenten die passende Literatur undschlagen benötigte Inhalte selbst nach.

    Inhalte Die Studierenden sollen in Gruppen ein eigene Anwendung umsetzen. EineAnwendung könnte bspw. ein Spiel, eine klassische Anwendung mit Three-Tier-Architecture oder eine vergleichbare Anwendung sein. Mögliche Anwendungsteilewären dabei eine grafische Oberfläche (auch Weboberfläche), Datenbankanbindunginkl. Schemaentwurf, Netzwerkkommunikation, KI, etc.Weiterhin erstellen die Studenten eine Dokumentation in UML (verschiedeneAnwendungsfälle, die wichtigsten Aktivitäts- und Sequenzdiagramme, etc.).

    Studien-/Prüfungsleistungen

    praktische Studienleistung

    Medienformen Power Point

    Literatur -

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  • Statistik (5101400)

    Englischer Titel Statistics

    Modulverantwortliche(r) Schneller, Walter

    Dozent(in) Schneller, Walter

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Mathematik I und II: Kombinatorik, Aussagen- und Mengenalgebra, Matrizenalgebra,Lineare Gleichungssysteme, Differential- und IntegralrechnungGrundlagen BWL: Betriebs- und volkswirtschaftliche GrundbegriffeProgrammieren I: Programmierlogik, Entwurf einfacher Algorithmen

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Math.-naturwiss. Grundlagen:Die Studierenden lernen die Grundlagen der Mathematik kennen, die für die Statistikrelevant sind.Fertigkeit zum logischen, analytischen und konzeptionellen Denken:Durch Lösen von Aufgaben aus der Statistik wird die Fähigkeit zum logischen Denkengeschult.Auswahl und sichere Anwendung geeigneter Methoden:An Beispielen und Aufgaben aus der Statistik lernen die Studierenden die Auswahlund sichere Anwendung geeigneter Methoden und Verfahren der Statistik.

    Inhalte Deskriptive Statistik: Grundbegriffe; Häufigkeitsverteilungen; Lageparameter;Streuungsparameter; Korrelations- und Regressionsrechnung;Wahrscheinlichkeitstheorie: Ergebnismenge, Ereignisse, Wahrscheinlichkeitsbegriffvon Kolmogorow, bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit, diskrete undstetige Zufallsvariablen, Erwartungswert und Varianz, Binomialverteilung,Hypergeometrische Verteilung, Poissonverteilung, Normalverteilung, Summen vonZufallsvariablen, zentraler GrenzwertsatzSchließende Statistik: Punkt- und Intervallschätzungen, Signifikanztests

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboard

    Literatur Bamberg, G.; Baur, F. und Krapp, M.: Statistik, Oldenburg Verlag, München/WienBourier, G.: Beschreibende Statistik, Gabler Verlag, WiesbadenBourier, G.: Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik, Gabler Verlag,WiesbadenChristoph, G. und Hackel, H.: Starthilfe Stochastik, Teubner Verlag,Stuttgart/Leipzig/WiesbadenGreiner, M. und Tinhofer, G.: Stochastik für Studienanfänger der Informatik, HanserVerlag, München/Wien

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  • Henze, N.: Stochastik für Einsteiger, Vieweg Verlag, Wiesbaden

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  • Datenkommunikation (5101910)

    Englischer Titel Data Communication

    Modulverantwortliche(r) Junker-Schilling, Klaus

    Dozent(in) Junker-Schilling, Klaus

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden lernen die (technischen) Grundlagen der verteiltenInformationsverarbeitung kennen.An geeigneten Beispielen lernen die Studierenden die Analyse und Strukturierungtechnischer Probleme der Datenkommunikation. Sie wissen insbesondere auch überPrinzipien zur Absicherung einer Kommunikationsinfrastruktur Bescheid.Studierende üben das logische, analytische und konzeptionelle Denken anhandgeeigneter Fragestellungen zu komplexen verteilten Systemen.

    Inhalte ISO-OSI-Basisreferenzmodell, Internet-Modell;Grundlagen der Übertragungstechnik (Prinzipien der Kanalcodierung, Eigenschaftender Übertragungswege); Sicherungsmechanismen;Kommunikationsprotokolle (TCP/IP);verbindungsorientierte versus verbindungslose Kommunikation (Prinzip von MPLS);lokale Netze (Ethernet, WLAN);Grundlagen der IT-Sicherheit (VPN, Sicherheitsprotokolle)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen ausführliches SkriptE-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de),(Download der Präsentationen und Tests)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“) bzw. elektronische Tafel

    Literatur Badach, Anatol; Hoffmann, Erwin: Technik der IP-Netze; Hanser; München, 2015; 3.Aufl.Kappes, Martin: Netzwerk- und Datensicherheit – Eine praktische Einführung,Springer Vieweg, Wiesbaden, 2013, 2. Aufl.Mandel, Peter; Bakomenko, Andreas; Weiß, Johannes: GrundkursDatenkommunikation; Vieweg+Teubner; Wiesbaden, 2010; 2. Aufl.Meinel, Christoph; Sack, Harald: Internetworking - Technische Grundlagen undAnwendungen; Springer; Berlin, Heidelberg, New York; 2012 (englische Ausgabe2014)

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  • Tanenbaum, Andrew S.: Computer Netzwerke; Pearson-Studium; München, 2012; 5.Aufl.

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  • Parallele und verteilte Systeme (5101310)

    Englischer Titel Parallel and Distributed Systems

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Braun, Peter; Schreibmann, Vitaliy

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren 1, 2

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden kennen die Grundlagen der verschiedenen theoretischen Modellefür parallele Systeme und ihre Komplexitätsmaße.

    Die Studierenden besitzen ein tiefgehendes Verständnis für parallele Algorithmen undkönnen zu den wichtigsten Algorithmen für Listen, Bäume und Graphen jeweilsparallele Varianten benennen und erklären sowie ihre Laufzeit herleiten.

    Die Studenten sind in der Lage, zu einer gegebenen Aufgabenstellung in strukturierterForm einen parallelen Algorithmus in den Programmiersprachen C++ und Java zuentwickeln und seine Komplexitätsmaße zu bestimmen.

    Die Studierenden kennen nachrichten- und speichergekoppelte Techniken zurProgrammierung von parallelen Systemen. Die Studenten beherrschen dieGrundlagen der Multi-Core Programmierung auf heutigen Betriebssystemen.

    Die Studierenden kennen die Architekturprinzipien von verteilten Systemen undkennen die besonderen Herausforderungen hinsichtlich globaler Zeit, globalenZuständen und Transaktionen. Die Studierenden kennen das CAP Theorem und seinepraktische Bedeutung.

    Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis von Techniken für dieSkalierbarkeit von verteilten Systemen. Sie kennen Techniken zur Lastverteilung,Replikation, Caching und kennen die Grundlagen des Cloud Computing.

    Inhalte Einführung, ,Geschichte, Abgrenzung zu Betriebssystemen und verteiltenBetriebssystemen

    Parallele Maschinenmodelle und Algorithmen für Listen, Bäume, Graphen.Entwurfsprinzipien für parallele Algorithmen. Komplexitätsmaße.

    Programmierung von speichergekoppelten und nachrichtengekoppelten parallelenSystemen. Multi-Core Programmierung unter C++ und Java. Semaphone, Locks,Conditions. Analyse des Speed-Up. Prinzipien der parallelen Programmierung und

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  • des Debugging.

    Architektur von verteilten Systemen, Name Services, Globale Zeit, Globaler Zustand,Transaktionen, CAP Theorem.

    Client-Server Architekturen, Netzwerkkommunikation und –protokolle für RemoteProcedure Call, Remote Method Invocation.

    Skalierbare Software Architekturen, Prinzipien der Lastverteilung, Anwendung vonReplikations- und Caching Techniken, Cloud Computing und technischeAdministration.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning Plattform, Digitalprojektor, Weißwandtafel

    Literatur Stefan Tilkov und Martin Eigenbrodt: REST und HTTP: Entwicklung und Integrationnach dem Architekturstil des Web. dpunkt Verlag, 2015.

    Christoph Meinel und Harald Sack: WWW: Kommunikation, Internetworking, Web-Technologien. Springer, 2004.

    Clay Breshears: The Art of Concurrency: A Thread Monkey's Guide to Writing ParallelApplications. O'Reilly, 2009.

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  • Software Engineering II (5102810)

    Englischer Titel Software Engineering II

    Modulverantwortliche(r) John, Isabel

    Dozent(in) John, Isabel

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Software Engineering I

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden lernen die Grundlagen des objektorientierten Designs sowiemethodisches Testen kennen.Sie lernen Design Pattern und einfache Designmethoden auf Basis von UML kennen.Sie lernen verschiedene Agile Vorgehensmodelle und ihre Vor- und Nachteile kennen.

    Fertigkeit zur Analyse und Strukturierung technischer Problemstellungen:An geeigneten Beispielen lernen die Studierenden die Strukturierung und den Entwurfkomplexer technischer Problemstellungen

    Auswahl und sichere Anwendung geeigneter Methoden:Die Studierenden lernen die Vor- und Nachteile geeigneter Methoden aus demDesign-, Mess- und Testbereich kennen, um gezielt einen adäquatenMethodeneinsatz für eine vorgegebene Problemstellung vornehmen zu können

    Inhalte -Objektorientierte Analyse und Design auf der Basis von UML (Zusammenhang,Analyse-, Designmodelle; Aufgaben des objektorientierten DesignsKomponentenbasierte Entwicklung, Schnittstellenspezifikation, UML-Design-Diagramme, Design-Patterns); Softwarearchitekturen,- Testen (Grundbegriffe, Zielsetzungen, Test-Lifecycle, Testfallentwurfsmethoden,Besonderheiten des Tests objektorientierter Systeme, Reviewtechniken,Testorganisation)- optional: Messen und Bewerten von Software (Messmodelle, GQM, beispielhafteSoftwaremaße)Die Studierenden lernen die Grundlagen des objektorientierten Designsowie methodisches Testen kennen.

    Fertigkeit zur Analyse und Strukturierung technischer Problemstellungen:An geeigneten Beispielen lernen die Studierenden die Strukturierung und den Entwurfkomplexer technischer Problemstellungen

    Auswahl und sichere Anwendung geeigneter Methoden:Die Studierenden lernen die Vor- und Nachteile geeigneter Methoden aus demDesign- und Testbereich kennen, um gezielt einen adäquaten Methodeneinsatz füreine vorgegebene Problemstellung vornehmen zu können.

    63Page 19 of

  • Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen Folien, Texte, ÜbungenE-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboard

    Literatur Spillner, Andreas, Linz, Theo: Basiswissen Softwaretest, dpunkt.verlag, HeidelbergRupp, Chris: UML 2 glasklar; Hanser; MünchenMcLaughlin Brett , Police Gary , West David Objektorientierte Analyse und Designvon Kopf bis Fuß, O'ReillyGamma, Erich: Entwurfsmuster - Elemente wiederverwendbarer objektorientierterSoftware; Addison-Wesley; MünchenLiggesmeyer, Peter: Software-Qualität; Spektrum Akad. Verlag; Heidelberg

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  • Projektmanagement (5103210)

    Englischer Titel Project Management

    Modulverantwortliche(r) Weber, Kristin

    Dozent(in) Weber, Kristin; Ziegler, Manuela

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS sem. Unterricht, Übung

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden können kleinere anwendungsorientierte (IT-)Projekte selbständigabwickeln.Sie beherrschen die Techniken und Methoden des IT-Projektmanagements.Sie sind in der Lage, komplexe Aufgabenstellungen zu analysieren und zustrukturieren.

    Inhalte Einführung Projekt und ProjektmanagementProjektorganisationProjektstartProjektplanungProjektsteuerung und -controllingPersonal- und KonfliktmanagementProjektabschlussProduktmanagementProgrammmanagement

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)WhiteboardPräsentationProjektmanagement-Software

    Literatur Hindel, B. et al.: Basiswissen Software-Projektmanagement, dpunkt.verlag, 3. Aufl.,2009Kuster, J. et al.: Handbuch Projektmanagement, Springer, 3. Aufl., 2011Litke, H.: Projektmanagement, Hanser Verlag, 5. Aufl., 2007Sneed, H.M.; Hasitschka, M.; Teichmann, M.: Software-Produktmanagement;dpunkt.verlag 2005Sterrer, C.: Das Geheimnis erfolgreicher Projekte, Springer Gabler, 2014Tiemeyer, E. (Hrsg.): Handbuch IT-Projektmanagement, Hanser, 2. Aufl., 2014Wieczorrek, H.; Mertens, P.: Management von IT-Projekten, Springer, 4. Aufl., 2011

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  • 5. Fachsemester

    Begleitete Praxisphase (5102530)

    Englischer Titel Supervised Internship

    Modulverantwortliche(r) Heinzl, Steffen

    Dozent(in) Braun, Peter; Junker-Schilling, Klaus

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 1 SWS Seminar

    max. Übungs-gruppengröße

    30

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    750 15 735

    Kreditpunkte 25

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Studienbeginn 01.10.2013 und später: 91 CP, Modul ALG; Studienbeginn vor01.10.2013: 91 CP, Modul ALG, Modul PROGI, Modul MATHI; Gesamtaufwand 860Stunden

    EmpfohleneVoraussetzung

    Keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Projekterfahrung - TeamarbeitFähigkeit, die in den theoretischen Semestern vermittelten Kenntnisse auf die Praxiszu übertragen.

    Die Studierenden können wissenschaftliche sowie praxisbezogene Arbeiten erstellenund Inhalte durch professionelles Präsentieren vermitteln.

    Inhalte Die begleitete Praxisphase hat einen Umfang von 20 Wochen. In dieser Zeitspannesoll ein dem zeitlichen Gesamtumfang angemessenes Projekt durchgeführt werden.Über dieses Projekt wird nach Abschluss der Praxisphase eine Präsentation gehalten.Ansprechpartner/Betreuer an der FHWS ist der Beauftragte für die begleitetePraxisphase, Prof. Dr. Steffen Heinzl

    Studien-/Prüfungsleistungen

    fachliche Beurteilung und Präsentation

    Medienformen zur Information während der Praxisphase: E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)für die Abschlusspräsentation: Digitalprojektor/Standardsoftware und Whiteboard

    Literatur keine allgemeine Literaturempfehlung möglich

    63Page 22 of

  • Soft und Professional Skills (5102340)

    Englischer Titel Soft and Professional Skills

    Modulverantwortliche(r) Fischer, Mario

    Dozent(in) Fischer, Mario; Müßig, Michael; u.a.

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 6 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Projekterfahrung - Teamarbeit

    Die Studierenden haben grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse überTeambildung, Moderationstechnik, Körpersprache (insb. Mimik, Gestik, Haltung sowieäußere Erscheinung), über die Entstehung von Konflikten und dessen Lösung, überdie Grundsätze des sachbezogenen Verhandelns.

    Die Studierenden übernehmen anspruchsvolle Praxisaufgaben innerhalb einer Gruppeoder eines Teams und können die jeweils passenden Techniken undLösungsstrategien anwenden. Sie lernen anhand von praktischen Beispielen undselbst durchgeführten Übungen die Wichtigkeit des methodisch sauberen Einsatzesder Methoden unterschiedlicher Soft- und Professional Skills und deren(beeinflussende) Wirkung auf andere.

    Inhalte • Moderationstechnik mittels der Metaplan Methode• Verhandlungstechnik (Havard Methode)• Körpersprache• Teammanagement• Konfliktmanagement• Grundlagen des Anfertigens wissenschaftlicher und praxisbezogener Arbeiten.• Erlernen verschiedener Präsentationsmethoden und praktische Anwendung

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Präsentation

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboardModerationstafeln und –kästenVideo

    Literatur Keine allgemeine Literaturempfehlung möglich, wird fallweise vertiefend von denunterschiedlichen Dozenten ausgegeben.

    63Page 23 of

  • 6. und 7. Fachsemester

    Projektarbeit (5102910)

    Englischer Titel Project Work

    Modulverantwortliche(r) John, Isabel

    Dozent(in) Balzer, Arndt; Deinzer, Frank; u.a.

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Projektarbeit

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    300 60 240

    Kreditpunkte 10

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    100 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Studierende können umfassende Aufgabenstellungen methodisch bearbeiten undlösen.Die Studierenden können im Team geeignete Lösungsstrategien entwickeln undumsetzen. Sie wissen wie Teamprozesse funktionieren und wie sie ihre eigenePersönlichkeit dabei einbringen können.

    Inhalte Die Projektarbeit ist im Regelfall eine Teamarbeit (mindestens drei Studierende). Siebeinhaltet entweder eine durchgängige Software-Entwicklung nach den Regeln desSoftware-Engineering oder eine andere Aufgabenstellung aus dem IT-Bereich (z.B.Softwarevergleich, Softwareauswahl, Softwareeinführung). Jedes Projekt wird voneinem Professor der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik betreut. Im Rahmender Projektarbeit werden erlernte Techniken und Methoden der Wirtschaftsinformatikin einem berufspraktischen Kontext (Teamarbeit; Projektorganisation; praktischeAufgabenstellung) eingeübt.Mindestinhalte der schriftlichen Ausarbeitung der Projektarbeit:• Bei einer Softwareentwicklung- Pflichtenheft, in dem die Anforderungen an die Projektarbeit zusammengestellt sind(mit Meilensteinen/Terminplan)- Fachlicher Entwurf unter Anwendung entsprechender Methoden- IT-Entwurf- Listing- Benutzerhandbuch- Anhang (benutzte Literatur; Abkürzungsverzeichnis, Glossar, etc.)• Bei einer anderen Aufgabenstellung:- Projektbeschreibung, in dem die Anforderungen an die Projektarbeitzusammengestellt sind (mit Meilensteinen/Terminplan)- weitere vom betreuenden Professor vorzugebende Inhalte, die sich aus demindividuellen Charakter der jeweiligen Aufgabenstellung ergeben- Anhang (benutzte Literatur; Abkürzungsverzeichnis, Glossar, etc.)

    63Page 24 of

  • Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium + schriftliche Ausarbeitung

    Medienformen Einführende Lehrveranstaltung mit begleitendem Material.Selbstständige Erarbeitung der Ergebnisse im Team, unter ständiger Teambetreuungeines Professors.Präsentation der Ergebnisse mit Digitalprojektor.E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Whiteboard

    Literatur in Abhängigkeit von der jeweiligen Projektarbeit

    63Page 25 of

  • Bachelor-Arbeit/Bachelor-Seminar (5103620)

    Englischer Titel Bachelor Thesis / Bachelor Seminar

    Modulverantwortliche(r) John, Isabel

    Dozent(in) Balzer, Arndt; Deinzer, Frank; u.a.

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 1 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    450 40 410

    Kreditpunkte 15

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltungen PXPH, PA; 150 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Mit der Bachelorarbeit / dem Bachelorseminar erbringt der Bearbeiter/die Bearbeiterinden Nachweis, dass er/sie fähig ist zur selbständigen Lösung einer anspruchsvollenAufgabenstellung aus der Informatik (ggf. fachübergreifend), dass er/sie dabei diemethodischen und wissenschaftlichen Grundlagen des Faches beherrscht und dasErgebnis adäquat darstellen kann.

    Inhalte Die Bachelorarbeit umfasst unter anderem eigene Studien und Recherchen über denStand der Technik des jeweiligen Themen-gebiets. Insbesondere muss die Arbeit vonRandbedingungen abstrahieren, die ihrer Natur nach nicht technisch begründet sind,sondern aus den spezifischen Gegebenheiten der Firma/des Betriebs resultieren.Soweit softwaretechnische Lösungen als Teil der Aufgabe gefordert sind, heißt das inder Regel, dass im Rahmen der Bachelorarbeit Prototypen implementiert werden,nicht aber die Sicherstellung von Produkteigenschaften (inkl. begleitenderHandbücher, etc.) eingeschlossen ist.

    Das Bachelorseminar umfasst unter anderem eigene Studien und Recherchen überden Stand der Technik des jeweiligen Themen-gebiets. Insbesondere muss die Arbeitvon Randbedingungen abstrahieren, die ihrer Natur nach nicht technisch begründetsind, sondern aus den spezifischen Gegebenheiten der Firma/des Betriebsresultieren. Soweit softwaretechnische Lösungen als Teil der Aufgabe gefordert sind,heißt das in der Regel, dass im Rahmen der Bachelorarbeit Prototypen implementiertwerden, nicht aber die Sicherstellung von Produkteigenschaften (inkl. begleitenderHandbücher, etc.) eingeschlossen ist.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Dokumentation + Präsentation + Kolloquium

    Medienformen Selbstständige Erarbeitung der Ergebnisse unter ständiger Betreuung einesProfessors.

    Literatur in Abhängigkeit des gestellten Themas; Die Bachelorarbeit soll wissenschaftlichangefertigt werden, d. h. Literatur ist entsprechend des Themas intensiv zu sichtenund verwenden

    63Page 26 of

  • Anhang 1: FWPM

    ABAP/4: Die Development Workbench der SAP (5003028)

    Englischer Titel ABAP/4 Development Workbench

    Modulverantwortliche(r) Liebstückel, Karl

    Dozent(in) Espenschied, Martin

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Fachspezifische Vertiefungen, indem die Kenntnisse aus Programmieren I/IIangewandt werden auf eine professionelle Entwicklungsumgebung und indemtechnisches Hintergrundwissen zu Einführung in die Business Software vermittelt wird.

    Die Studierenden kennen die Architektur und den Umgang mit der ABAP/4Development Workbench und können einfache Programme erstellen und Reports undTabellen verstehen.

    Inhalte Grundlagen der Programmierung mit ABAP• Übersicht über die Programmiersprache ABAP• Anlegen und Testen eines ABAP-Reports• Ausgabeanweisungen• Daten eines Programms - Typen und Variablen• Mehrsprachigkeit - Textelemente• Datenbanktabellen lesen• Steueranweisungen• Daten eines Programms - Feldleisten und interne Tabellen• Modularisierung durch Funktionsbausteine und Klassen

    Dialogprogrammierung• Dialogprogramme aus der Sicht des Entwicklers• Entwickeln eines einfachen Dialogprogramms• Die grafischen Elemente eines Dynpros• Definitionen aus dem Data Dictionary übernehmen• Der Menu-Painter• Dynamische Bildfolge• Feldeingabeprüfungen/Nachrichten• Dynamische Bildmodifikationen• Datenbankänderungen und Sperren

    63Page 27 of

  • Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorFlipchart und MetaplanWhiteboard

    Literatur ABAP Objects: ABAP-Programmierung mit SAP NetWeaverHorst Keller, Sascha KrügerABAP-GrundkursGünther Färber, Julia KirchnerABAP – Next GenerationRich Heilman, Thomas Jung, SAP PRESS500 S.

    63Page 28 of

  • Advanced Web Applications (5003057)

    Englischer Titel Advanced Web Applications

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Rezai, Mohammad; Shadija, Dharmendra

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Aims of this module:• Analyse the significance of design patterns such as MVC in the field Webapplications• Develop advanced and practical understanding of selected enterprise level Webdevelopment environments.• Investigate the potential of innovative software and hardware platforms to assist thedevelopment of leading-edge Web applications.

    By engaging successfully with this module the student will be able to:• Appraise issues relating to the implementation of multi-platform, multi-tiered Webapplications.• Assess pattern based development and it’s impact of web application development• Review one or more software frameworks as a specific approach to Webdevelopment.

    Inhalte Web Development tools• Visual Studio.net

    Server Side Programming• ASP.net, VB.NET• MVC based web application development

    Data access over the Web• SQL Server and XML• Web Services

    The Microsoft.net Framework• Understanding Microsoft's .net vision• Develop web applications using MVC• Reviewing components of the .net framework which relate to Web applicationdevelopment• Corporate implications of .net• .net Implementation issues and performance considerations

    63Page 29 of

  • Future perspectives• Anticipating future market developments/business trends in Web technology• Evaluating potential success or failure of specific technological approaches• The pros and cons of utilising cutting edge technology

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen • Visual Studio 2010• IIS - Student accounts for execution of Asp.Net 4.0 applications and .Net WebServices• Student accounts on SQL Server with their personal database space

    E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“) bzw. Tafel

    Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben

    63Page 30 of

  • Adversary Search and Software Engineering (5003050)

    Englischer Titel Adversary Search and Software Engineering

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Massey, Bart

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    • A good working knowledge ofo algorithmso data structureso computational complexity• The ability to write medium-sized programs in a reasonable programming language.• Basic reasoning skills, and the ability to quickly read and understand complexmaterial.• Sincere and intense interest in the subject area.Previous AI experience is not required, but may prove helpful.

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Fachspezifische Vertiefungen:Strategien von Spielen werden als Basis vermittelt, um generell Strategien umsetzenzu können.

    Die Studierenden erstellen während der Lehrveranstaltung ein reduziertesSchachspiel.

    Inhalte There was a time when building a chess player was thought to be the height ofartificial intelligence (AI). Even today, people think of it as something special. In thiscourse you will build your own AI player in Java (by yourself or with a small team) for aslightly cut-down version of chess known as MiniChess 2009. In doing so, you willlearn how such players work, and will learn a lot about the kind of softwareengineering that it takes to quickly build a computer program that plays well. This is aproject course, with a tournament at the end. Your course grade will not depend onyour programs tournament score, but will be based on the quality and completeness ofyour tournament program.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“)

    Literatur http://wiki.cs.pdx.edu/minichess/

    63Page 31 of

  • Agile Project Management (5003105)

    Englischer Titel Agile Project Management

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Iyer, Sundaresan Krishnan

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Projektmanagement

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    • Be aware of the Agile manifesto and the principles• Compare the waterfall/conventional approach and the Agile approach• Awareness on the different flavours of Agile and their applicability• Understand Scrum roles, ceremonies, artifacts and the principles of Adapt andInspect, Need for user stories and best practices for writing them

    Inhalte Agile has become mainstream and the de facto methodology in the industryirrespective of technology or domain. Scrum is one of the popular flavours being used.The industry is also beginning to expect Continuous Delivery (CD)and DevOps whichrepresent a quantum shift from the traditional software delivery. New releases don’thappen in quarterly cycles, but on a weekly and even daily basis requiring extremeagility extending beyond the development phase into deployment and operationsphases of the application life cycle. This has spawned a new breed of ALM practicesand tools which need to be deployed right away in our projects.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen Beamer, Weißwandtafel

    Literatur Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

    63Page 32 of

  • Data Science (5003114)

    Englischer Titel Data Science

    Modulverantwortliche(r) Weber, Kristin

    Dozent(in) Fürber, Christian

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    - Grundlagen der Programmierung- Grundlagen Datenbanken, SQL

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    - Sie erlernen Methoden zur nachhaltigen Sicherung und Verbesserung derDatenqualität am Beispiel realistischer Unternehmensszenarien- Sie erlernen Konzepte und Technologien des Semantic Web zur Repräsentationund Verarbeitung von Wissen- Sie erlenen die Anwendung statistischer Verfahren zur Gewinnung vonErkenntnissen- Sie erhalten Einblick in Methoden des maschinellen Lernens

    Inhalte - Datenqualitätsmanagement und Data Governance- Semantic Web- Datenanalyse und maschinelles Lernen- High Performance Architekturen des Datenmanagements

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboardStandardsoftwareEDV Raum (2 Tage, Software: Talend Open Studio for Data Quality)

    Literatur Batini, C., und Scannapieco, M. (2006). Data Quality: Concepts, Methodologies andTechniques. Berlin, Springer.Freiknecht, J. (2014). Big Data in der Praxis. München, Hanser Verlag.Hitzler, P. (2008). Semantic Web: Grundlagen. Berlin, Springer.

    63Page 33 of

  • Digitalisierungsstrategie - Dokumenten-Management im SAP Umfeld (5003115)

    Englischer Titel Digitization Strategy – Document Management in the SAP Environment

    Modulverantwortliche(r) Liebstückel, Karl

    Dozent(in) Fink, Christian

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Vermittlung der theoretischen Kenntnisse, um eine grundlegendeDigitalisierungsstrategie im SAP-Umfeld implementieren zu könnenKennenlernen von Beispielszenarien anhand von Praxisbeispielen in SAP

    Inhalte 1) Dokumente und SAP Prozesse - wie spielen diese zusammen?2) Welche Möglichkeiten für die Integration von Dokumenten bietet SAP im Standardan?3) Grundlegende Aspekte zu Aufbewahrungsfristen von Dokumenten in derDigitalisierungsstrategie.4) Input Management - Wie kann ich Dokumente die in die Unternehmung eingehenintegrieren?5) Einführung in die Rechnungsprüfung in SAP6) Output Management - Wie kann ich Dokumente die in die Unternehmung ausgehenintegrieren?7) Elektronische Aktensysteme in SAP8) Customizing SAP ArchiveLink und SAP Dokumenten-Verwaltungssystem9) Customizing für die Archivierung von ausgehenden Dokumenten

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorFlipchartWhiteboard

    Literatur Geschäftsprozessorientiertes Dokumentenmanagement mit SAPAutor/in: Heck, RinaldoISBN: 978-3-8362-1316-5Galileo Press

    Handelsgesetzbuch – HGB

    AufbewahrungspflichtenAutor/in: Dauen, Sabine

    63Page 34 of

  • ISBN: 978-3-448-08042-1Haufe-Mediengruppe, 2007

    63Page 35 of

  • Einführung in die medizinische IT in der Radiologie (5003074)

    Englischer Titel Introduction to medical and radiology IT

    Modulverantwortliche(r) Deinzer, Frank

    Dozent(in) Popp, Stephan

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 50 100

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studenten erhalten Einblicke in die IT in der Radiologie. Es werden Standards,Workflows und technische Ausstattung erläutert.Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse über Bildgebende Verfahren in der Medizin.Die Studenten erhalten einen Einblick in Praxis der Radiologie.

    Inhalte HistorieBildgebende VerfahrenPACS/RIS/KISBefundungPostprocessingTeleradiologieKommunikationSchnittstellen (DICOM, HL7, IHE)ArchivierungRegulatorisches

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboardFlipchart und Metaplan

    Literatur Huang: PACS and Imaging InformaticsGärtner: Medizintechnik und Informationstechnologie 2. BildmanagementMorneburg: Bildgebende Systeme für die medizinische Diagnostik

    63Page 36 of

  • Graph Algorithms (5003104)

    Englischer Titel Graph Algorithms

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Hartman, David

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Javaprogrammierung

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Present algorithms and their complexity in generalAlgorithm and its complexityHow to compare algorithmsFormal definition of complexity

    Introduction to graph theory and its algorithmic aspectsBasic graph theoretic definitionOverview of problem domainsHow to store and work with discrete graphs on computers

    Present algorithms in graph theoryAlgorithmic problems in graph theorySolving tractable problemsSolving problems that are hard to solve

    Inhalte Algorithms• Algorithms and their complexity• O-notation to evaluate complexity• How to compare algorithms• Turing machine as a tool to compare• How hard are algorithms – classes P and NP

    Introduction to graph theory• Definition of graphs• Basic properties of graphs• How to store and work with graphs on computer• Interesting classes of graphs and their properties

    Algorithms from graph theory dealing with searching• Problem of searching in graphs• Depth-first search• Breadth-first search

    63Page 37 of

  • • Dijsktra algorithm• Algorithms for spanning tree

    Algorithms from graph theory dealing with coloring of graphs• Problem of graph coloring and its complexity• Problem of 4 colors• How to solve graph coloring problem algorithmically

    Notes on graph theory applications

    Graph theory• Understand the concept of graph theory• Ability to understand graph theoretic algorithms• Understand complexity of graph algoithms• Solve main algorithms from graph theory

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen Java

    Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben

    63Page 38 of

  • Information Visualization and Business Intelligence (5003116)

    Englischer Titel Information Visualization and Business Intelligence

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Horvath, Adam

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    none

    EmpfohleneVoraussetzung

    Basic competenses in spreadsheet and databases

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    • Import data from Excel file and via ODBC-driver from other data source, and createa data model using . In this stage the participants will be introduced into the basics ofETL-processes. Depending on the class we are going to try to establish data modelQlihView based on more data sources.• In the second part of this course the participants will be introduced into the basics ofinformation visualistaion, and establishment of KPI. In practice the participants aregoing to study to design charts and graphs. To the end of this course the participantswill be able to create dynamic charts.• Introduction the analytical tools of Qlikview. The students will be able to createreposts, and other ad-hoc queries.• Introduction to the scripting in Qlikview.

    Inhalte • GUI of Qlikview• Importing data• Data modelling• Introduction to the Visualisation• Establish charts, diagrams, etc.• Scripting• Crash course of QlikSense

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“)

    Literatur Karl Pover: Learning QlikView Data Visualization, PacktPub 2013.Matt Floyd: QlikView Scripting, PacktPub 2013.

    63Page 39 of

  • Innovationsmanagement in der Praxis (5003103)

    Englischer Titel Innovation Management in Practice

    Modulverantwortliche(r) Müßig, Michael

    Dozent(in) Glatzl, Benedikt; Müßig, Michael

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    max. Übungs-gruppengröße

    20

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Kreativität, Diskussionsfreude, Begeisterungsfähigkeit. Teile des Seminars finden inenglischer Sprache statt.

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Der Student erhält einen fundierten Überblick über die Theorie, die Begrifflichkeitenund die typischen Problemstellungen des Innovationsmanagements insbesondere imBereich der betrieblichen IT und des E-Commerce.

    Inhalte • Theorie und Begriffe• Disruptive vs. erhaltende Innovationen• Produkt- vs. Dienstleistungsinnovationen• Innovationsprozesse und Risikomanagement• Open Innovation und Lead User Identification• Design Thinking und Prototyping

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen • E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)• Digitalprojektor/Standardsoftware• Whiteboard• Diverse Tools und Hilfsmittel des Design Thinkings und des Prototypings

    Literatur Dyer, J.; Gregersen, H.; Christensen, C.: The Innovator´s DNA – Mastering the fiveSkills of disruptive Innovators. Boston 2011Gassmann, O.; Sutter, Ph.: Praxiswissen Innovationsmanagement, München 2008Keese, Chr.: Silicon Valley. 2. Aufl., München 2014Brown, Tim: Change by Design: How Design Thinking Transforms Organizations andInspires Innovation . HarperBusiness 2009Kelley, D.; Kelly, T.: Creative Confidence: Unleashing the Creative Potential Within Usall.William Collins 2013

    63Page 40 of

  • Management of international IT-projects (5003097)

    Englischer Titel Management of international IT-projects

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Holland, Philo

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    max. Übungs-gruppengröße

    20

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    This course is about creating and executing successful interdisciplinary projects. Toaccomplish this, the goal of this course is completely different than standard projectmanagement courses because we focus on each student as a unique individual. Fromthis foundation, we build a project team.The course challenges students to think more deeply about what they have learned inother subjects and to further develop a better understanding of some centralorganizational aspects such as how design, communications, brand identity, diversityand post merger integration projects operate within multi-national organizations.Successful interdisciplinary / international projects need effective communication andproductive collaboration. To achieve such results a certain space needs to occurwhere students are allowed to be authentic and free from fears like peer pressure.The focus lays mainly on the combination of communication and cooperation betweenacademic jobs, genders, generations, religions, and ethnicities. Is our daily life just amasque we look through? Just a spectacle? Who am I really?We expect this course to be informative to replace our intolerance and our prejudiceby systematic comprehension. The basic understanding of this course is the reductionof stereotypes and the communication of intercultural sensitization.

    Inhalte Introduction to Project Management (PM)Interdisciplinary and International TeamsIntroduction to Project Processes (PP) and Knowledge Areas (KA)Influences of History, Language, Climate & ReligionUnderstanding Time, how the brain works, behavioural conditioning“Live” Project Environment

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen • E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)• Digitalprojektor/Standardsoftware• Whiteboard

    Literatur to be disclosed in course

    63Page 41 of

  • Microservices (5003117)

    Englischer Titel Microservices

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Braun, Peter; John, Isabel

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren 1 und 2, Software-Engineering

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden kennen die Unterschiede zwischen monolithischen Architekturensowie Microservices und Nanoservices und können deren Vor- und Nachteilebenennen.

    Die Studierenden können Architekturen basierend auf Microservices vorschlagen undimplementieren.

    Die Studierenden kennen aktuelle Technologien zur Implementierung vonMicroservice Architekturen.

    Die Studierenden verstehen den Lebenszyklus von Systemen, die auf Microservicesbasieren und können ihn praktisch umsetzen.

    Inhalte * Einführung: die Suche nach dem Silver-Bullet in der Softwaretechnik* Software-Architekturen, Rückblick auf den aktuellen Stand der Technik undMotivation für Microservices* Domain-Driven Design als Basis für eine Microservice Architektur* Infrastrukturen: Cluster, Load-Balancer, Verteilte Datenbanken, Virtualisierung mitDocker, Cloud Plattformen, Google AppEngine, Skalierbarkeit* Prozesse: Repositories (Git), Build-Systeme (Maven, Gradle), Continuous Integration(Jenkins, Bamboo), Continuous Delivery, Blue Green Deployment, Agile Development,DevOps* Integration und Kommunikation: HTTP und REST* Implementierung von Microservices mit Java, Verwendung von Bibliotheken undFrameworks (Jersey, Spring)* Clean Code und Test-Driven Development* Implementierung von Web-Oberflächen mit HTML5/JavaScript/CSS* Load Balancing und Skalierbarkeit von Microservices* Testen von Microservices, Consumer-driven Contract Tests, Performance Tests,Load Tests

    63Page 42 of

  • Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboard

    Literatur Eberhard Wolff: Microservices: Grundlagen flexibler Softwarearchitekturen. dpunktVerlag, 2015.

    Sam Newman: Building Microservices. O'Reilly, 2015.

    63Page 43 of

  • Mobile Applikationen (5003069)

    Englischer Titel Mobile Applications

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Braun, Peter; Schreibmann, Vitaliy

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren I und II (Java)

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Grundlagen der Informatik:Die Studierenden lernen die Grundlagen der Programmierung von mobilenApplikationen am Beispiel von Android kennen.

    Fachspezifische Vertiefungen:Die Studierenden lernen die besonderen Herausforderungen bei der Programmierungvon mobilen Endgeräten kennen. Insbesondere erlernen die Studierenden dieGrundlagen der Gestaltung mobiler Nutzeroberflächen, Konzepte der asynchronenProgrammierung und vertiefen die Kenntnisse der Thread-Programmierung in Java.

    Fertigkeit zur Analyse und Strukturierung technischer Problemstellungen:An Beispielen erlernen die Studenten Architekturkonzepte für mobile Lösungen,insbesondere die Verteilung zwischen Client und Server und spezifischeKommunikationskonzepte zwischen mobilen Endgeräten. Die Studierenden erlernendie strukturierte Programmierung von Nutzeroberflächen auf der Basis vonwiederverwendbaren Software-Komponenten.

    Kenntnisse von praxisrelevanten Aufgabenstellungen:Der Einsatz von Methoden und Techniken wird anhand von praxisrelevantenAufgabenstellungen dargestellt und eingeübt.

    Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis zum Aufbau und zurArchitektur von mobilen Applikationen. Sie sind in der Lage, eine Aufgabenstellung miteiner mobilen Applikation für das Betriebssystem Android zu lösen. Insbesonderekönnen die Studierenden mobile Nutzeroberflächen gestalten, Sensordaten auswertenund ein Kommunikatonsprotokoll zu enem Server implementieren.

    Inhalte Grundlagen des Betriebssystems AndroidStruktur und Lebenszyklus von mobilen ApplikationenGrafische Nutzeroberflächen mit Material DesignAnimationenGeolokalisierung und weitere SensorenNetzwerkkommunikation, REST, NFC, Bluetooth, BeaconsEntwicklungswerkzeuge, Debuggen, Build-Tools, Test-Verfahren

    63Page 44 of

  • Veröffentlichung in App Stores

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen Vorlesung mit PC-Projektion und begleitendem Material.In den Lehrveranstaltungen und Übungsstunden bearbeiten die StudierendenAufgaben zur Vertiefung des Stoffes.Die Studierenden arbeiten in kleinen Gruppen an einem selbstgewählten Projekt überdas gesamte Semester.E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de(Download der Präsentation, Source-Code aller Beispiele)

    Literatur Thomas Künneth: Android 5 – Apps entwickeln mit Android Studio. Galileo Computing,3. Auflage, 2015.

    63Page 45 of

  • Online Marketing Management (5003118)

    Englischer Titel Online Marketing Management

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Lanu, Sami

    Sprache Englisch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    none

    EmpfohleneVoraussetzung

    Basics of Marketing

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Student will learn• How marketing landscape has changed• Basics of digital marketing• Basics of Paid, Owned and Earned Digital media• Digital Marketing Planning• Target group segmentation in a world gone digital• Modern analytics, metrics and KPI’s• Learn from cases

    Inhalte Marketing Management, Internet MarketingInternational MarketingSocial MediaDigital Marketing Metrics

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“)

    Literatur Paid, Owned, Earned – Maximizing marketing returns in a socially connected world(Teacher will provide pdf’s of the needed chapters)Velocity – Seven new laws for a world gone digital (Teacher will provide pdf’s of theneeded chapters)Putting Social to work for your business – White Paper by HootSuite Enterprise(Teacher will provide pdf)

    63Page 46 of

  • Professionelle Softwareentwicklung mit C# (5003119)

    Englischer Titel Professional Software Development with C#

    Modulverantwortliche(r) Braun, Peter

    Dozent(in) Bauer, Stephan

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren I und II

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    • Die Studierenden kennen die Grundlagen des .NET-Frameworks und lernenwichtige Basisklassen des der .Net-Klassenbibliotheken kennen• Die Studierenden können die Entwicklungsumgebung Visual Studio zurProgrammierung, für das Design von Oberflächen und zum Debuggen sichereinsetzen.• Die Studierenden können Team Foundation Server (TFS) für Versionsverwaltungund grundlegendes Application Lifecycle Management (ALM) sicher einsetzen.• Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Programmierung mit C#.• Die Studierenden erlernen die Bedeutung von Extension Methods und von LINQ.• Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Nutzeroberflächen-Gestaltungmit XAML.

    Inhalte • Grundlagen des .Net-Frameworks• Wichtige Basisklassen der .Net-Klassenbibliotheken• C#-Grundlagen• Extension Methods und LINQ• User Interface mit Windows Forms und Windows Presentation Foundation• Reflection• Parallele / Asynchrone Programmierung• Application Lifecycle Management mit TFS• Entwicklungswerkzeuge: Visual Studio, TFS

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorStandardsoftwareWhiteboard

    Literatur • https://msdn.microsoft.com/library• http://openbook.rheinwerk-verlag.de/visual_csharp_2012/• Wouter de Kort: Exam Ref 70-483: Programming in C# (Microsoft Press, O’ReillyMedia)• Andrew Troelsen: Pro C# 5.0 and the .Net 4.5 Framework (Sixth Edition) (Apress)

    63Page 47 of

  • Prozessintegration in typischen ERP-Lösungen (5003078)

    Englischer Titel Process Integration in typical ERP Solutions

    Modulverantwortliche(r) Hennermann, Frank

    Dozent(in) Heinold, Tim; Hahn, Tobias

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden lernen, wie typische ERP-Lösungen zur Abbildungunternehmensübergreifender Geschäftsprozesse integriert werden können.Sie verstehen die betriebswirtschaftlichen und technischen Hintergründe einermodernen ERP-Lösung. Zudem sind sie in der Lage, die Anforderungen zuformulieren, um übergreifende und integrierte Prozesse in einer ERP-Lösungen zuimplementieren.Anhand von konkreten Softwaresystemen lernen sie die technische Umsetzung durchgeeignete Schnittstellen.

    Inhalte Die Studierenden bilden gemeinsam eine Modellfirma in einer modernen ERP-Lösungab und arbeiten dabei in einzelnen, themenbezogenen Teams zusammen (z.B.Vertrieb, Materialwirtschaft, Produktion. Der Fokus liegt dabei aufunternehmensübergreifenden Prozessabläufen, die im Anschluss an diekonzeptionelle Ausarbeitung direkt in den ERP-Lösungen umgesetzt werden.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboardFlipchart und MetaplanGeeignete ERP-Lösungen (z.B. SAP ERP, Microsoft Dynamics NAV, ProAPLHA)

    Literatur Wird direkt in der Veranstaltung bekannt gegeben.

    63Page 48 of

  • Social Media-Einsatz in Unternehmen (5003098)

    Englischer Titel Social Media in the business world

    Modulverantwortliche(r) Fischer, Mario

    Dozent(in) Beilharz, Felix; Pein, Vivian

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    max. Übungs-gruppengröße

    20

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    • Grundlagenwissen über Social Media, Umgang mit Internetanwendungen• Interesse an Unternehmenskommunikation

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    • Social Media-Kanäle professionell im Unternehmenskontext einsetzen können,verschiedene Strategien verstehen und nutzen, praktischen Umgang und Trickskennen

    • Verständnis darüber, wie der Social Media Dialog erfolgreich umgesetzt werdenkann• Solides Grundwissen über das breite Themenfeld Community Management• Beispiele und Best Practices, die auf die eigene Situation übertragen können

    Inhalte • Aufbau und Elemente von Social Media Strategien• Social Media speziell im B2B-Einsatz• Ziele und Zielgruppen definieren und analysieren• Social Media-Kanäle• Einsatz der verschiedenen Kanäle• Insb. Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, XING/LinkedIn, Snapchat,Periscope• Verknüpfung und Kombination der Kanäle, Einbau in Marketing-Strategien• Monitoring, Erfolgsmessung und Controlling

    Community Management als zentraler Erfolgsfaktor der Kommunikation in densozialen Medien.• Grundlagen des Community Managements• Community Strategie• Der Online Dialog – Prinzipien und Herausforderungen• Krisenkommunikation in den soziale Medien• Trolle und andere Zeitgenossen• Community Engagement – wie aktiviere ich meine Community?• Psychologische Faktoren des Community Managements• Content Strategie• Social Customer Service• Erfolgsmessung

    63Page 49 of

  • Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung

    Medienformen • E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)• Digitalprojektor/Standardsoftware• Whiteboard• Flipchart (sofern vorhanden)• Laptops/PCs mit Internetzugang

    Literatur • Beilharz: Social Media Marketing im B2B, 2014.• Grabs/Bannour: Follow Me, 2014.• Pein: Der Social Media Manager, 2013.

    • Amy Joe Kim, Community Building on the Web: Secret Strategies for SuccessfulOnline Communities;• Jono Bacon, The Art of Community: Building the New Age of Participation

    63Page 50 of

  • Tontechnik und Audioprogrammierung (5003099)

    Englischer Titel Audio Engineering and Programming

    Modulverantwortliche(r) Deinzer, Frank

    Dozent(in) Deinzer, Frank

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse in Richtung "Tontechnik"bzw. "Audioprogrammierung" und erwerben die Fertigkeit zur Analyse undStrukturierung komplexer Aufgabenstellungen.Die Studierenden lernen Aufgabenstellungen aus dem Bereich„Audioprogrammierung“ zu beschreiben und zu lösen. Im Rahmen ihrerAufgabenstellung erwerben die Studierenden Kenntnisse zum praktischen Einsatz vonAudio-Techniken.Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Realisierung performanter Audio-Applikationen.

    Inhalte Grundbegriffe der Tontechnik- Akustische Grundlagen (Pegel/Lautstärke, Tonhöhe/Frequenz, Obertonstruktur)- Technikkomponenten (Mischpult, Mikrofone, Lautsprecher, Patchbay)- Aufbau von Mischpulten- Audio-Effekte- MixingDigitale Audioprogrammierung- Digitalisierung von Audio (Abtastung und Quantisierung)- Audioschnittstellen (ASIO, Windows, CoreAudio, ALSA)- Echtzeitverarbeitung per Audio-Puffer- Einführung Audio-Framework- Übungen: Implementierug von Audioeffekten (z.B. IIR/FIR Equalizer, Delay-Effekt)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboardPraktische Übungen an Audiosystemen

    Literatur Wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.

    63Page 51 of

  • Anhang 2: Vertiefungen

    Vertiefung I: Computergrafik (5107203)

    Englischer Titel Computer Graphics

    Modulverantwortliche(r) Deinzer, Frank

    Dozent(in) Deinzer, Frank

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 50 100

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    LV PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    Lineare Algebra, Kenntnisse C++

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse in Richtung„Computergrafik“ und erwerben die Fertigkeit zur Analyse und Strukturierungkomplexer Aufgabenstellungen.Die Studierenden lernen Aufgabenstellungen aus dem Bereich „Computergrafik“ zubeschreiben und zu lösen. Im Rahmen ihrer Aufgabenstellung erwerben dieStudierenden Kenntnisse zum praktischen Einsatz von Techniken und Methoden der„Computergrafik“.Die Studierenden erwerben die Fähigkeit zur Realisierung performanterComputergrafik-Applikationen.

    Inhalte Theoretische Themen• Mathematische Grundlagen der Computergrafik• Grundlagen physikalisch motivierter Beleuchtung• Strahlverfolgung

    Algorithmische Themen• Überblick über grundlegende Computergrafikalgorithmen• Beleuchtung• Texturierung• Schatten• Volumenrendering

    Praxisorientierte Themen• Computergrafik mit OpenGL• Umsetzung von Raytracing• Shader-Programmierung

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung oder Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)

    63Page 52 of

  • DigitalprojektorWhiteboardPraktische Übungen am System

    Literatur Foley, van Dam, Feiner: Grundlagen der Computergraphik. Einführung, Konzepte,Methoden. Addison Wesley Verlag, 1999Zeppenfeld, K.: Lehrbuch der Grafikprogrammierung: Grundlagen, Programmierung,Anwendung. Spektrum Akademischer Verlag, 2003Peter Shirley: Fundamentals of Computer Graphics. AK Peters LTD, 3. Auflage, 2009Hearn, Baker, Carithers: Computer Graphics with OpenGL. Prentice Hall, 4. Auflage,2010Matt Pharr, Greg Humphreys: Physically Based Rendering, Second Edition: FromTheory To Implementation, Morgan Kaufmann, 2010

    63Page 53 of

  • Vertiefung I: IT-Sicherheit (5104211)

    Englischer Titel IT Security

    Modulverantwortliche(r) Junker-Schilling, Klaus

    Dozent(in) Junker-Schilling, Klaus

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 60 90

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    Modul "Grundlagen der Datenkommunikation" bzw. "Datenkommunikation"

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden vertiefen die allgemeinen Kenntnisse über IT-Sicherheitsproblemeund deren technischen Lösungsmöglichkeiten.Die Studierenden lernen u. a. juristische Aspekte bei Auditing und Penetrationstestskennen.An geeigneten Beispielen üben die Studierenden die Sicherheit eines verteiltenSystems zu beurteilen.

    Inhalte BedrohungenSecurity EngineeringMaßnahmen zur Absicherung von KommunikationenGrundlagen der Computer-Forensik

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung oder Kolloquium

    Medienformen SkriptE-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de(Download der Präsentationen und Tests)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“) bzw. elektronische Tafel

    Literatur Eckert, Claudia: IT-Sicherheit – Konzepte, Verfahren, Protokolle; Oldenbourg,München; 2013, 8. Aufl.; 978-3-486-72138-6Witt, Bernhard C.: IT-Sicherheit kompakt und verständlich - Eine praxisorientierteEinführung; Springer-Vieweg, Heidelberg, Edition kes; 2013, 2. Aufl.; ISBN 978-3-8348-1873-7Rey, Enno; Thumann, Michael; Baier, Dominick: Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests;Springer-Vieweg, Heidelberg; 2012, 2. Aufl.; ISBN 978-3-322-80258-3

    63Page 54 of

  • Vertiefung I: Mobile Anwendungen und Techniken (5007201)

    Englischer Titel Mobile Applications and Techniques

    Modulverantwortliche(r) Huffstadt, Karsten

    Dozent(in) Huffstadt, Karsten

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 50 100

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    - Studierende dieses Moduls werden in die Lage versetzt, mobile Lösungen zukonzipieren, Entwicklungsplattformen zu unterscheiden sowie Produkt-Markt-Konzepte zu entwickeln.- Studierende sollen in der Lage sein, Investitionsentscheidungen für mobileBusiness-Anwendungen zu treffen

    Inhalte - Mobile Anwendungsszenarien und Geschäftsmodelle- Betriebsplattformen und Architekturkonzepte für mobile Business-Anwendungen- Integrationsaspekte (ERP-Integration) mobiler Lösungen undKommunikationsparadigmen (SOA, REST, SOCKETS)- Human Computer Interaction und Interaktionsdesign- Cross-Platform-Development (HTML5)- Hybride Anwendungsarchitektur

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung oder Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboardPräsentation

    Literatur Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben

    63Page 55 of

  • Vertiefung I: Systemnahe Programmierung (5105203)

    Englischer Titel Smart Systems

    Modulverantwortliche(r) Balzer, Arndt

    Dozent(in) Balzer, Arndt

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 50 100

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    keine

    EmpfohleneVoraussetzung

    Programmieren I + II, Grundlagen der Technischen Informatik, Rechnerarchitektur,Betriebssysteme, Algorithmen & Datenstrukturen

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden werden mit der Entwicklung in C für eingebettete Systeme vertrautgemacht.Die Studierenden werden im Weiteren mit der spezifischen Programmierung vonControllern und deren Schnittstellen vertraut gemacht.Sie lernen, Peripheriegeräte softwaretechnisch anzusprechen.Sie lernen den Umgang mit einer Softwarenentwicklungsumgebung, die innovativeund applikationsoptimierte Peripheriefunktionen über eine grafischeBenutzerschnittstelle effizient nutzt.

    Inhalte - Einführung in C für Programmierer- Spezifika bei der Programmierung von Mikrocontrollern (AVR8 Controller)- Speichermodell- Interruptkonzept- Hardwaretechnischer Aufbau gängiger Schnittstellen- Programmierung von Schnittstellen zur Kommunikation und Steuerung vonPeripherie (UART, IIC, SPI, CAN)- Einführung in eine aktuelle, applikationsbasierte Entwicklungsumgebung (ARMCortex Familie)- Einführung in die Programmierung von RF

    Studien-/Prüfungsleistungen

    schriftliche Prüfung oder Kolloquium

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboardTools (Development Boards)

    Literatur - Kernighan, Ritchie: The C programming language, 2nd Edition (ANSI)- Dausmann, et. al.: C als erste Programmiersprache, Vieweg, 2011, ebook- Wolf: C von A bis Z, Galileo Computing, openbook- G. Schmitt: Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie

    63Page 56 of

  • Anhang 3: Vertiefungsseminar

    Vertiefungsseminar: Information Security (5104110)

    Englischer Titel Seminar Information Security

    Modulverantwortliche(r) Junker-Schilling, Klaus

    Dozent(in) Junker-Schilling, Klaus; Weber, Kristin

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 40 110

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    Modul "Grundlagen der Datenkommunikation" bzw. "Datenkommunikation"

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden vertiefen die Kenntnisse über aktuelle Probleme im BereichInformationssicherheit und deren Lösungsmöglichkeiten.Die Studierenden präsentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse im Seminar.Die Studierenden lernen, selbstständig Themen im Bereich der Informationssicherheitzu vertiefen und zu erweitern.

    Inhalte aktuelle Themenstellung aus allen Bereichen der Informationssicherheit

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium + schriftliche Ausarbeitung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de(Download der Präsentationen und Tests)Digitalprojektor/StandardsoftwareWeißwandtafel („Whiteboard“) bzw. elektronische Tafel

    Literatur wird im Seminar bekannt gegeben

    63Page 57 of

  • Vertiefungsseminar: Medieninformatik (5107100)

    Englischer Titel Seminar Media Computer Science

    Modulverantwortliche(r) Deinzer, Frank

    Dozent(in) Deinzer, Frank

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 40 110

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Fertigkeit zur Formulierung komplexer Probleme:Die Studierenden lernen, Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Visuellen Effekte(VFX) zu beschreiben und zu lösen.Auswahl und sichere Anwendung geeigneter Methoden: Im Rahmen ihrerAufgabenstellung wählen die Studierenden erlernte Methoden aus und erwerbenzusätzliche Sicherheit in deren AnwendungKenntnisse von praxisrelevanten Aufgabenstellungen: Im Rahmen ihrerAufgabenstellung erwerben die Studierenden Kenntnisse zum praktischen Einsatz vonTechniken und Methoden im Bereich der Visuellen Effekte (VFX).Fertigkeit zur verständlichen Darstellung und Dokumentation von Ergebnissen: DieStudierenden präsentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse im Seminar.Fähigkeit, vorhandenes Wissen selbständig zu erweitern: Die Studierenden lernen,Inhalte bestimmter Informatik-Lehrveranstaltungen selbstständig im Hinblick aufAufgaben im Bereich der Visuellen Effekte (VFX) zu vertiefen und zu erweitern.Kompetenz zum Erkennen von bedeutenden techn. Entwicklungen: DieSeminarthemen behandeln aktuelle und zukunftsweisende Technologien undMethoden aus dem Bereich der Visuellen Effekte (VFX).

    Inhalte Inhalte: Die Seminarthemen befassen sich mit folgenden Themenbereichen:- Geometrieschätzung von Mehrkamerasystemen- Punktverfolgung (Motion- und Face Tracking)- Rigging, Skinning und Rendering- Farbbasierte Bildfreistellung (Greenscreen-Technik)- Virtuelle Kameras in der Filmproduktion- Postproduction (Farbkorrektur, Matte Painting)

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium + schriftliche Ausarbeitung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)Digitalprojektor/StandardsoftwareWhiteboardLive-Demo

    63Page 58 of

  • Literatur Wird im Seminar bekanntgegeben

    63Page 59 of

  • Vertiefungsseminar: Mobile Solutions (5007100)

    Englischer Titel Seminar Mobile Solutions

    Modulverantwortliche(r) Huffstadt, Karsten

    Dozent(in) Huffstadt, Karsten; John, Isabel

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 40 110

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    keine

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    - Studierende dieses Moduls werden in die Lage versetzt, mobile Lösungen zukonzipieren, Entwicklungsplattformen zu unterscheiden sowie Produkt-Markt-Konzepte zu entwickeln.- Studierende sollen in der Lage sein, Investitionsentscheidungen für mobileBusiness-Anwendungen zu treffen

    Inhalte - Im Vertiefungsseminar werden anhand einer fiktiven Firmengründung Produkt-Markt-Konzepte sowie Vertriebs- und Marketingkonzepte entwickelt,Entwicklungsplattformen und Frameworks analysiert und verglichen, Prototypen undAnwendungsfälle konzipiert und entwickelt.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium + schriftliche Ausarbeitung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)PräsentationWhiteboard

    Literatur Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben

    63Page 60 of

  • Vertiefungsseminar: Smart Systems (5105110)

    Englischer Titel Seminar Smart Systems

    Modulverantwortliche(r) Balzer, Arndt

    Dozent(in) Balzer, Arndt

    Sprache Deutsch

    SWS / Lehrform 4 SWS Seminar

    Arbeitsaufwand(in Stunden)

    Gesamt Präsenzstudium Eigenstudium

    150 40 110

    Kreditpunkte 5

    Voraussetzungen nachPrüfungsordnung

    Lehrveranstaltung PXPH; 120 CP

    EmpfohleneVoraussetzung

    Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Technischen Informatik

    Lernziele, angestrebteLernergebnisse

    Die Studierenden erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse in Richtung sogenannterSmart Systems.Die Studierenden lernen, Aufgabenstellungen aus diesem Bereich zu beschreiben undzu lösen.Im Rahmen ihrer Aufgabenstellung wählen die Studierenden erlernte Methoden ausund erwerben zusätzliche Sicherheit in deren AnwendungIm Rahmen ihrer Aufgabenstellung erwerben die Studierenden Kenntnisse zumpraktischen Einsatz von Techniken und Methoden aus dem jeweiligen.Die Studierenden präsentieren und dokumentieren ihre Ergebnisse im Seminar.Die Studierenden lernen, selbstständig im Hinblick auf Aufgaben im Umgang mitSmart Systems zu vertiefen und zu erweitern.

    Inhalte Das bzw. die Themen werden zu Beginn des Seminars festgelegt und orientieren sichi.d.R. an aktuellen Entwicklungen.

    Studien-/Prüfungsleistungen

    Kolloquium + schriftliche Ausarbeitung

    Medienformen E-Learning-Plattform der HAW Würzburg-Schweinfurt (https://elearning.fhws.de)DigitalprojektorWhiteboardSoftware und Tools in Abhängigkeit vom Thema

    Literatur - Wird jeweils bekannt gegeben.

    63Page 61 of

  • Inhaltsverzeichnis

    1. und 2. Fachsemester 2

    2

    3

    5

    6

    7

    9

    Programmieren I (5100130)

    Programmieren II (5100220)

    Analysis (5100360)

    Software Engineering I (5101510)

    Rechnerarchitektur (5101820)

    Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre