vortrag tokyo

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    06-Jun-2015

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<p>TokioTokio liegt in der Kant-Region im Osten der Insel Honsh in Japan. Seit 1868 ist Tokio auch offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Kaiserpalast Tokio Sitz des Tenn. Die 23 Stadtbezirke Tokios haben 8.483.050 Einwohner. Im Ballungsgebiet leben 34.471.652 Menschen. Damit ist Tokio die grte Metropolregion der Welt. Die Region ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Tokio ist auch Sitz der Universitt der Vereinten Nationen (UNU). Gouverneur der Prfektur Tokio, derzeit Shintar Ishihara, kann als Brgermeister oder Gouverneur Tokios bezeichnet werden, da die Prfektur Tokio seit 1943 Verwaltungskompetenzen einer Stadt und einer Prfektur vereint. Ein Erlass der Tokioter Gouverneurs erlaubt den japanischen Rechtsradikalen auf allen Straen der Prfektur mit beliebig vielen Parolenwagen umherzuziehen und dabei ber Lautsprecher Kampflieder und rechtsextreme Parolen zu verbreiten. Bereits 1989 machte Ishihara durch sein Buch "Japan kann Nein sagen" auf seine nationalistischen Ansichten aufmerksam.</p> <p>Sitz der Prfekturverwaltung Tokio in Shinjuku (1991) Der 1991 von Kenzo Tange erbaute Wolkenkratzer in Shinjuku im Stil einer Kathedrale kann somit als Prfekturverwaltung oder Rathaus bezeichnet werden.</p> <p>GeographieGeographische LageTokio liegt an der Bucht von Tokio auf der Insel Honsh, der grten der vier Hauptinseln des japanischen Archipels, in der Kant-Ebene durchschnittlich sechs Meter ber dem Meeresspiegel. Die 23 autonomen Bezirke der Stadt Tokio haben eine Flche von 621 Quadratkilometern. Die gesamte Metropolregion mit einer Bodenflche von 13.556 Quadratkilometern erstreckt sich ber die Prfekturen Chiba, Kanagawa, Saitama und Tokio. In Japan wird das Gebiet Tokiobereich, Hauptstadtbereich oder Sdkant genannt. Kant ist das Gebiet, das in weitem Bogen um die Tokiobucht liegt. Der Name Kant bedeutet stlich der Barriere eine historische Bezeichnung. (Kansai, also westlich der Barriere, ist das Gebiet um saka.) Mit Barriere sind die Berge in der Region Chbu gemeint. Kant ist die grte Ebene in Japan. Durch frhere, gewaltige Vulkanausbrche des in den letzten Jahrhunderten eher ruhigen Fujisan wurde fast die komplette Ebene mit fruchtbarer, vulkanischer Asche eingedeckt .Dazu kommt die groe Tokiobucht, die tief genug ist, um als Hafen zu fungieren, und flach genug, um dem Meer grere Flchen abzuringen.</p> <p>Geologie</p> <p>Satellitenaufnahme der Bucht von Tokio</p> <p>Landsat-Aufnahme von Tokio</p> <p>Stadtgliederung</p> <p>Karte der Prfektur Tokio mit den 23 Hauptstadtbezirken Tokio gliedert sich in 23 Hauptstadtbezirke: o o o o Adachi Arakawa Bunkyo Chiyoda</p> <p>o o o o o o o o o o o o o o o o o o o</p> <p>Chuo Edogawa Itabashi Katsushika Kita Koto Meguro Minato Nakano Nerima Ota Setagaya Shibuya Shinagawa Shinjuku Suginami Sumida Toshima Taito</p> <p>Klima</p> <p>Klimadiagramm Tokio Die Stadt befindet sich in der gemigten Klimazone, weshalb das ganze Jahr relativ milde und angenehme Temperaturen herrschen. Die Sommer sind hei und feucht, ca. 30C tagsber und 20C nachts, die Winter trocken und sonnig, ca. 10C tagsber und um 0C nachts, Schnee fllt auch manchmal. Von Ende Juni bis Mitte Juli dauert die Regenzeit, mit tglichen Regenschauern. Mitte Juli bis Ende August ist es anhaltend hei mit hoher Luftfeuchtigkeit.</p> <p>GeschichteNaturkatastrophenTokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts Auergewhnliches. Whrend der sehr aktiven Phasen knnen kleine, bemerkbare Erdbeben fast tglich auftreten. Tokio wurde hufig von verheerenden Erdbeben und groen Brnden heimgesucht. So forderte etwa 1657 ein Grobrand mehrere Tausend Menschenleben und zerstrte mehr als 60</p> <p>Prozent des damaligen Stadtgebietes. Das Shogunat nutzte diese Gelegenheit fr eine Neuordnung der Stadtstrukturen. Die schwerste Naturkatastrophe in der neueren Geschichte Tokios war das Groe KantErdbeben und Feuer vom 1. September 1923, bei dem ein Groteil der Stadt zerstrt wurde. Im Zweiten Weltkrieg begannen die Vereinigten Staaten mit der Bombardierung Tokios.. Ganze Stadtteile mit in traditioneller Holzbauweise errichteten Gebuden wurden ein Raub der Flammen. Auch der historische Kaiserpalast wurde vernichtet.</p> <p>Bevlkerungsentwicklung</p> <p>Kreuzung in Shibuya</p> <p>Asakusa</p> <p>Sonnenuntergang in Shinjuku Schon seit dem 19. Jahrhundert hat Tokio mehr als eine Million Einwohner. Es war bereits damals zeitweilig grte Stadt der Welt und neben London eine der damals zwei Millionenstdte der Erde. Seit den spten 1940er Jahren ist die Metropolregion Tokio erneut rasch gewachsen, sowohl nach Flche wie auch nach Einwohnerzahl. In ihr lebt ungefhr ein Viertel der Gesamtbevlkerung Japans. Die 23 Hauptstadtbezirke haben zusammen 8,5 Millionen</p> <p>Einwohner. Der Groraum Tokio bildet gemeinsam mit den angrenzenden Prfekturen Kanagawa, Saitama und Chiba das grte zusammenhngende urbane Gebiet der Erde mit 34,5 Millionen Einwohnern . Die Metropolregion beherbergt 27 Stdte mit mehr als 200.000 Einwohnern, 17 Stdte mit einer Bevlkerung von ber 300.000, und acht mit einer Einwohnerzahl von mehr als 500.000. Tokio hat drei weitere Millionenstdte als Vororte: (Yokohama, Saitama und Kawasaki). Im stlichen Vorort Chiba leben etwa 900.000 Menschen. Yokohama im Sden Tokios hat mit 3,6 Millionen Einwohnern etwa ebenso viele Einwohner wie Berlin oder Madrid.</p> <p>Kultur und SehenswrdigkeitenTheater</p> <p>Kabuki-za-Theater Tokio besitzt viele Theater, in denen sowohl traditionelle Formen des Theaters , als auch moderne Stcke aufgefhrt werden. Mehrere Sinfonieorchester und viele kleinere Orchester haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire. Theaterfreunde knnen sich entscheiden zwischen dem Opernhaus, dem Tokyo Globe Theatre, dem Kabuki-za-Theater, verschiedenen N-Bhnen und dem Takarazuka Grand Theatre, in dem Revuen und Musicals aufgefhrt werden. Das N ist ein traditionelles japanisches Theater, das nur von Mnnern gespielt (getanzt) und musikalisch begleitet wird. Meist trgt der Hauptdarsteller eine Maske. Die traditionellen Themen betreffen meist japanische oder chinesische Mythologie oder Literatur. Einige NTheaterstcke befassen sich mit Gegenwartsthemen. Kabuki (Gesang-Tanz) ist das traditionelle japanische Theater der Hndlerschicht. Kabuki ist eine im Wesentlichen skulare Kunstform und etwas weniger formell als das ltere, vom Buddhismus geprgte N-Theater der Samurai. Grundstzlich besteht ein Kabuki aus Gesang, Pantomime und Tanz.</p> <p>Museen</p> <p>Edo Tokyo Museum Das grte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind permanent etwa 2.500 Exponate ber die japanische Geschichte und Kultur ausgestellt, darunter nationale Schtze und bedeutende Kulturgter des Landes. Manchmal werden zustzlich noch Sonderausstellungen zu bestimmten Themen prsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot des Museums zu besichtigen.</p> <p>BauwerkeTokio ist heutzutage eine der schnelllebigsten und modernsten Grostdte der Welt und kreiert einerseits in vielen Bereichen wie beispielsweise Mode und Unterhaltungselektronik stndig neue Trends, ist aber andererseits auch eng mit der japanischen Tradition verbunden.</p> <p>Akihabara</p> <p>Tokyo Tower bei Nacht Im Shiba-Park im Stadtbezirk Minato, befindet sich der 333 Meter hohe Tokyo Tower, eines der Wahrzeichen der Stadt.</p> <p>Sens-ji in Asakusa, ist der lteste und bekannteste Tempel in Tokio.</p> <p>Parks</p> <p>Tamagawa Jsui Hamura</p> <p>Monorail im Ueno-Zoo Der Ueno-Zoo ist der lteste Tierpark Japans. Er ist kleiner als der Tama-Zoo und befindet sich im Ueno-Park mitten in der Tokioter Innenstadt. Der Zoo ist durch eine in einem Einschnitt liegende Strae in zwei Teile geteilt, die mit einer Brcke und der Ueno-Zoo Monorail verbunden sind.</p> <p>Der Tama-Zoo ist der grte Zoo von Tokio. Er wurde am 5. Mai 1958 erffnet und umfasst ein Gelnde von 52,3 Hektar. Der Zoo ist in drei kologische Areale eingeteilt, den</p> <p>asiatischen Garten, den afrikanischen Garten und den australischen Garten. Dazu besitzt er ein Insektarium.</p> <p>Kulinarische Spezialitten</p> <p>Schaufensterauslage mit Modellen aus Kunststoff im Restaurant In Tokio hat man die Auswahl unter mehr als 50.000 Restaurants. Kulinarisch betrachtet ist die Stadt aufregend und abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitten probiert. Diese bieten eine berraschend groe Auswahl von preiswerten Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki.</p> <p>Dieses aufwndige Genusserlebnis besteht aus einer Vielzahl kleiner Leckerbissen und verkrpert die drei Ideale der einheimischen Kche: aufwndige Zubereitung, dekoratives Anrichten und erlesenes Ambiente. Es gilt als Krnung der japanischen Kochkunst und es werden nur absolut frische und mglichst naturbelassene Lebensmittel verwendet. Kaiseki, das sich aus einer Zwischenmahlzeit zur Teezeremonie entwickelte, wird heute in noblen Restaurants und Hotels serviert Die Hauptrolle in der traditionellen japanischen Kche spielen Fisch, Reis, Sojabohnen und Gemse. Am bekanntesten ist Sashimi (roher Fisch).</p> <p>Die Japaner haben aber auch mit Rind, Geflgel und Schwein experimentiert und Kstlichkeiten wie Teppanyaki, Shabu-Shabu und Sukiyaki entwickelt.</p> <p>Teppanyaki</p> <p>Shabu-Shabu</p> <p>Sukiyaki</p> <p>Genauso beliebt sind nationale Spezialittenrestaurants, ethnic food genannt. Unter diesem Begriff verstehen Japaner alles, was nicht japanische oder westliche Kche ist. Vorrangig finden sich hier chinesische, koreanische, indische, thailndische und vietnamesische Restaurants. Auch gibt es in Tokio eine signifikante Anzahl deutscher Restaurants. Modewellen bringen alle paar Jahre neues ethnic food nach Japan. Tokio als Weltstadt versammelt auch eine groe Anzahl nationaler und internationaler Fastfood-Restaurant- und Caf-Ketten.</p> <p>Das Getrnk Sake ist im Moment vor allem bei jungen Frauen beliebt. Der Bezug zu den Frauen hat aber auch einen historischen Hintergrund, denn die berlieferung sagt, dass der Reis ursprnglich von Mdchen zerkaut und anschlieend in Gefe gespuckt wurde, wo der Reis dann weiter grte.</p> <p>Eigentlich ist Sake ja eine japanische Sammelbezeichnung fr Alkoholika. In westlichen Lndern wird der Name in erster Linie mit Reiswein oder Reisbier assoziiert, das aus vergorenem Reis hergestellt wird. Er erinnert aber weder an Bier oder Wein, sondern an Schnaps</p> <p>Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft</p> <p>Einkaufsstrae in Sugamo</p> <p>Tokio bei Nacht Viele Fabriken, Universitten, Krankenhuser und andere Einrichtungen haben seit den 1930er Jahren ihren Standort in die Auenbezirke Tokios verlagert. Ab Mitte der 1950er Jahre beschleunigte sich dieser Prozess, als Japan einen bemerkenswerten wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Am Ufer der Tokiobucht konzentrieren sich die modernen Groindustrien der Stadt. Dort liegt zwischen Tokio und Yokohama das grte Industriegebiet Japans. Der dominierende Wirtschaftszweig ist die Schwerindustrie, die mehr als zwei Drittel des Gesamtproduktionswertes erwirtschaftet. Die Leichtindustrie ist breit gefchert: Hergestellt werden chemische Produkte, Kameras, Maschinen, Metallwaren, Nahrungsmittel, optische Gerte und Textilien sowie eine groe Vielfalt an Konsumgtern.</p> <p>VerkehrFernverkehr</p> <p>Shinkansen im Hauptbahnhof Da die existierenden Hauptverbindungen bald berlastet waren, sind neue Expresslinien (Shinkansen) erffnet worden. Heute verkehren zwischen Tokio und Fukuoka Hochgeschwindigkeitszge, die in circa sieben Stunden eine Entfernung von rund 1.070 Kilometern zurcklegen.</p> <p>Nahverkehr</p> <p>Omnibus in Tokio</p> <p>U-Bahn-Zug der Ginza-Linie Die Modernisierung des Straennetzes der Stadt gestaltete sich besonders schwierig, da die Straen der alten Stadt Edo sehr eng und gewunden und fr den Autoverkehr vllig ungeeignet waren. Seit den 1960er Jahren ist der private Autoverkehr allmhlich zugunsten des ffentlichen Busverkehrs reduziert worden. Der Straenverkehr wird auch heute noch durch die meist engen Straen und die fehlenden Parkpltze eingeschrnkt. Die U-Bahn von Tokio ist eine der am strksten in Anspruch genommene U-Bahnen der Welt. Im Unterschied zu den meisten Metros anderer Stdte werden auf den verschiedenen Linien der Tokioter U-Bahn Fahrzeuge mit verschiedenen Spurweiten, Stromabnehmersystemen und Spannungen eingesetzt, sodass diese Fahrzeuge jeweils nur auf ihren Linien verkehren knnen. Weil der Platz knapp ist, liegen einige Fahrschulen auf Dchern. Die lteste, im Norden Tokios, seit 1966 auf einem Supermarkt, fhrt dort 35 Autos, je mit Fahrlehrer, auf imitierten Kreuzungen und Zebrastreifen. Der Motorrad-Unterricht wurde wegen Absturzgefahr gestrichen. Die Idee haben lngst auch andere japanische Stdte aufgegriffen.</p> <p>BildungTokio ist Mittelpunkt des Bildungswesens in Japan. Die zahlreichen staatlichen und privaten Universitten der Metropolregion machen ein Viertel aller Universitten des Landes aus, an denen ungefhr ein Drittel aller Studenten Japans eingeschrieben sind.</p> <p>Universitt Tokio, das Akamon (Rotes Tor) Die Universitt Tokio (Tky daigaku, bekannt unter der Abkrzung Tdai) ist die lteste und renommierteste staatliche Universitt Japans. Sie besitzt fnf Campus, sowie zehn Fakultten mit insgesamt circa 28.000 Studenten, von denen 2.100 Auslnder sind.</p> <p>Aussergewhnliches:Scheidungsgrund nr.1Kleine silberne Kugeln sind mitverantwortlich, dass viele japanische Ehen in die Brche gehen. Die Kugeln sind ein Teil von Patchinko, ein Automatenspiel, das sowohl Mnner als auch Frauen regelmig in seinen Bann zieht. Wer dem Spiel verfallen ist, dem bleibt einfach kein Privatleben mehr.</p> <p>Zum Spielen gehrt eine gewisse Grundausstattung an Silberkugeln, die man von den Angestellten zunchst bekommt. Die Kugeln steckt man dann in die Maschine und sie bahnen sich anschlieend ihren Weg durch den Automaten und treffen auf jede Menge Hindernisse. Es gibt also eine Vielzahl an Mglichkeiten, wo die Kugel entlang rollt und wo sie schlussendlich landet. Zu gewinnen gibt es im Prinzip nur wertlosen Schnickschnack, aber das spielt keine groe Rolle, denn es geht bei Patchinko hauptschlich um die Spannung, die man bei der Verfolgung der Kugel empfindet. Das Spiel ist aus der heutigen japanischen Stadtkultur nicht wegzudenken und vielleicht ist es ja auch nur die moderne Variante von asiatischer Meditation? Doch ein kritischer Blick darf natrlich nicht fehlen: Patchinko ist eine wirklich groe Geldmaschine, die zu einem Groteil von der Yakuza, der japanischen Mafia, beherrscht wird. Viele Japaner sind dem Spiel verfallen und verbringen den Groteil ihrer freien Zeit lieber mit dem Automatenspiel, als mit ihrem Partner. Wenn wundert es da noch, wenn als hufiger Scheidungsgrund Silberkugeln angegeben wird.</p> <p>Shibari:Die Samurai entwickelten Shibari, um ihre Gefangenen zu foltern. Heute findet man die Fesseltechnik in jedem Sado-Maso-Keller. Oft nennt man es auch Nawa-Shibari. Shibaru bedeutet festbinden, Nawa bedeutet Seil.</p> <p>Tattowierungen:In vielen Bdern und Saunen haben Leute mit ttowiertem Krper keinen Zutritt. Auf den Verbotsschildern steht der Grund: Sie verderben den anderen Badegsten die Laune.</p> <p>Sake, stbchen&gt;reis</p>