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Vortrag: Zeitmanagement - UEWG SHK · PDF file Vortrag: Zeitmanagement Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen der SHK-Handwerke Termin: 13. Juni 2017 Ihr Referent: Reiner Voss

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  • Vortrag: Zeitmanagement

    Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen

    der SHK-Handwerke

    Termin: 13. Juni 2017

    Ihr Referent: Reiner Voss

  • Gestern – heute

  • Volatility = Schnelle Veränderung

    Uncerainty = Planungs-Unsicherheit

    Complexity = Gleichzeitige Kompliziertheit

    Ambiguity = Mehrdeutigkeit

    Führung in der VUCA-Welt

  • Unsere Zeit können wir:

     nicht kaufen

     nicht anhalten

     nicht aufsparen

    Zeit ist nicht erweiterbar!

  • Zeit sinnvoll verwenden

     zwischen dringend und wichtig unterscheiden

     sortieren, um Zeit zu gewinnen

     planen statt aufschieben

     klären statt entscheiden

     Verantwortung delegieren

  • DiSG: Unterschiedliches Verhalten

  • Das DiSG®-Modell

  • Manche Menschen:

     machen zu viel auf einmal

     fangen vieles an – bringen aber nichts zu ende

     wollen zu viel selbst machen

     beginnen mit dem weniger Wichtigen

    Das lähmt!

    Prioritäten setzen

  • W ic

    h ti g

    k e

    it

    Dringlichkeit

    C-Aufgaben

    A-AufgabenB-Aufgaben

    D-Aufgaben

  • 1. Stellen Sie Benachrichtigungen ab

    2. Setzen Sie Zeitfenster

    3. Antworten Sie nicht sofort

    4. Vermeiden Sie ausschweifende Konversationen

    5. Schreiben Sie aussagekräftige Betreffzeilen

    6. Beachten Sie die 3-Satz-Regel

    7. Die 1-Klick-Regel nutzen

    Sieben E-Mail-Regeln

  •  Projekte und Tätigkeiten überblicken

     Tätigkeiten und Termine festlegen

     benötigte Zeit durch Einschätzung bestimmen

     benötigte Unterlagen und Unterstützer sichern

    Planen statt aufschieben

  • Tagesplanung

  • Tagesplanung

  • 1. Einholen von Informationen und genaue Beschreibung des Problems

    2. Sammeln verschiedener Lösungsvorschläge

    3. Bewerten der einzelnen Lösungsvorschläge und Entscheidung für die

    am besten realisierbare Variante

    4. Festlegen von Durchführungsschritten, Folgegespräch vereinbaren

    und Personen (z. B. Vorgesetzte) informieren

    Vier Schritte aus dem Problemlösungs-Prozess

  •  Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben

     Länge der Aktivitäten einschätzen

     Pufferzeiten frei halten

     Über Prioritäten, Kürzung und Delegation entscheiden

     Nachkontrolle – Unerledigtes übertragen

    Tagesplanung: ALPEN-Methode

  •  Was soll getan werden? (Inhalt)

     Wer soll es tun? (Person)

     Wie soll er/sie es tun? (Umfang, Details)

     Warum soll er/sie es tun? (Motivation, Ziel)

     Bis wann soll er/sie es tun? (Termine)

    Delegations-Regeln berücksichtigen

  •  Was ist über die Aufgabe bekannt?

     Mitarbeiter – Kompetenz für diese Aufgabe

     Bereitschaft

     Wie will er/sie die Aufgabe angehen?

     Welche Unterstützung ist wünschenswert?

    Die Klärung mit dem Mitarbeiter

  • 5. Entscheide allein

    4.Entscheide und stimme ab

    3. Erarbeite alternative Vorschläge

    2. Arbeite dich in Zusammenhänge ein

    1. Setze die Aufgabe nach meiner Anweisung um

    5 Stufen der Delegation

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