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Web 2.0 S.B.D - Alois Raich 03.04.20151Web 2.0 - S.B.D

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  • Web 2.0 S.B.D - Alois Raich 03.04.20151Web 2.0 - S.B.D
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  • Web 2.0 Steht fr eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des InternetsInternets Bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primr auf eine vernderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Mae selbst von einer Vielzahl von Individuen, die sich mit Hilfe sozialer Software zustzlich untereinander vernetzen sozialer Software 03.04.20152Web 2.0 - S.B.D
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  • Web 2.0 Beispielseiten Typische Beispiele hierfr sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online- Netzwerke wie MySpace, facebook und studiVZ sowie Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us, aber auch die schon lnger bekannten Tauschbrsen.WikisBlogsFlickrYouTubeMySpacefacebookstudiVZdel.icio.usTauschbrsen Web 2.0 bezeichnet keine spezielle Technik, etwa eine bestimmte Software-Version, sondern mehr das Zusammenwirken verschiedener Methoden und Werkzeuge und eine vermutete soziale und wirtschaftliche Entwicklung 03.04.20153Web 2.0 - S.B.D
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  • Kritik am Begriff KRITIK: Daher wird auch kritisiert, der Begriff sei unscharf und nahezu beliebig verwendet (Schlagwort)Schlagwort 03.04.20154Web 2.0 - S.B.D
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  • Social Networking www.myspace.com flikr.comwww.myspace.com Business www.xing.com www.xing.com 03.04.20155Web 2.0 - S.B.D
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  • Technischer Aspekt von Web 2.0 Web-Service-APIsWeb-ServiceAPIs Ajax Asynchronous Javascript und XMLAjax Abonnement-Dienste wie RSSAbonnement-DiensteRSS 03.04.20156Web 2.0 - S.B.D
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  • Web 2.0 im Marketing Push-Prinzip (Stoen: aktive Verteilung) Pull Prinzip (Ziehen: aktive Sammlung) Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mit zu gestalten. 03.04.20157Web 2.0 - S.B.D
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  • Content Management und Datenbanken Damit sich Seiten auch von mehreren Menschen effizient bearbeiten und verwalten lassen, wurden dann Content-Management-Systeme und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt, die whrend der Laufzeit dynamische (nicht zu verwechseln mit Dynamic HTML) Inhalte von Seiten austauschen oder neue Inhalte einzusetzen helfen. Content-Management-SystemeDatenbankenDynamic HTML 03.04.20158Web 2.0 - S.B.D
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  • Die Trennung von lokal verteilter und zentraler Datenhaltung schwindet: Auch Anwender ohne berdurchschnittliche technische Kenntnis oder Anwendungserfahrung benutzen Datenspeicher im Internet (z. B. fr Fotos). Lokale Anwendungen greifen auf Anwendungen im Netz zu; Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu. 03.04.20159Web 2.0 - S.B.D
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  • Die Trennung lokaler und netzbasierter Anwendungen schwindet: Programme aktualisieren sich selbststndig ber das Internet, laden Module bei Bedarf darber nach, und immer mehr Anwendungen benutzen einen Internet- Browser als Benutzerschnittstelle. Web-ACCESS Anwendungen (MS Project Server, SharePoint etc.) 03.04.201510Web 2.0 - S.B.D
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  • Anwender liefern Inhalte Anwender mit kaum mehr als durchschnittlicher EDV- Kenntnis stellen eigene Beitrge auf Server (siehe User Generated Content), pflegen Weblogs und verlagern auch Private Daten ins ffentliche Netzwerk.User Generated ContentWeblogs 03.04.201511Web 2.0 - S.B.D
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  • Aktive Informations- und Meinungsverbreitung Durch Neuerungen beim Programmieren browsergesttzter Applikationen kann jeder durchschnittlich befhigte Nutzer, selbst wenn er nicht programmieren kann, viel leichter als bisher aktiv an Informations- und Meinungsverbreitung teilnehmen. 03.04.201512Web 2.0 - S.B.D
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  • TagCloud Web 2.0 03.04.201513Web 2.0 - S.B.D
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  • Schlsselprinzipien 1 das Web als Plattform (anstatt des lokalen Rechners) Daten-getriebene Anwendungen (Inhalte sind wichtiger als das Aussehen) Die Vernetzung wird verstrkt durch eine Architektur des Mitwirkens. (Jeder kann mitmachen.) Innovationen beim Aufbau von Systemen und Seiten, durch die Verwendung von Komponenten, welche von verschiedenen Entwicklern erstellt worden sind und beliebig miteinander kombiniert werden knnen (hnlich dem Open-Source-Entwicklungsmodell)Open-Source 03.04.201514Web 2.0 - S.B.D
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  • Schlsselprinzipien 2 einfache Geschftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen DienstenGeschftsmodelle das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwhrend im Beta-StadiumSoftwarelebenszyklusBeta-Stadium Die Software geht ber die Fhigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus. nicht nur auf die Vorhut der Web-Anwendungen abzielen, sondern auf die breite Masse der Anwendungen 03.04.201515Web 2.0 - S.B.D
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  • Unterschied anhand einiger Anwendungen, von denen manche allerdings nicht Teil des Webs sind. 03.04.201516Web 2.0 - S.B.D
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  • Gngige Begriffe des WEB 2.0 Kollaboration KollektiveIntelligenz Community Web als Platform Weblog, ASP RSS (MCF) LongTail, MashUp Podcast, AJAX 03.04.201517Web 2.0 - S.B.D
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  • Typische Techniken, Internet- Anwendungen bzw. Leistungen: Abonnementdienste mit RSS/Atom oder hnlichem, bei denen Informationen zwischen Websites ausgetauscht werdenRSSAtom Techniken, die es ermglichen, Web-Anwendungen wie herkmmliche Desktop-Anwendungen zu bedienen (z. B. Ajax)Ajax Weblogs (persnliche Tagebcher im Netz)Weblogs Anwendungen fr soziale Netzwerkesoziale Netzwerke Webservices (Google, Amazon bieten solche Services an)Webservices Brgerjournalismus-InternetseitenBrgerjournalismus 03.04.201518Web 2.0 - S.B.D
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  • Anforderungen an Web 2.0 Anwendungen Es ist eine Internetanwendung, die schon mit einem durchschnittlichen System ber einen Browser genutzt werden kann.Browser Seiten werden dynamisch erzeugt, nicht statisch geladen. Sie verndern sich beispielsweise je nach Benutzereingabe. Benutzern wird die Mglichkeit gegeben, selbst Inhalte einzustellen. Mit einem fein ausgearbeiteten Rollen- und Rechtesystem kann unterschieden werden, wer welche Beitrge welcher Personen einsehen bzw. bearbeiten kann. Benutzer knnen dafr in Gruppen mit verschiedenen Rechten eingeteilt werden. Jeder Benutzer bekommt das Recht, als einziger bestimmte vorgefertigte persnliche Datenstze auszufllen, oft als persnliches Profil oder hnlich bezeichnet. Dabei handelt es sich oft um einfache Formulare mit einigen Pflichtfeldern, in denen sich der Nutzer selbst kategorisieren muss. Meist ist die Selbstkategorisierung Pflicht, Seiten knnen in meist sehr geringem Umfang und nahezu nur oberflchlich eigenen Vorlieben angepasst werden (Farbwahl, Hintergrundbild oder dergleichen). Jeder Beitrag kann von jedem um eine Anmerkung erweitert werden. Die Seiten sind intuitiv bedienbar und entsprechen dem aktuellen Stand der Technik um grtmglichen Komfort bereitzustellen (beispielsweise mit der Einbindung von AJAX-Funktionalitten). AJAX 03.04.201519Web 2.0 - S.B.D
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  • Abonnementdienste Manche Betreiber von Websites, z. B. Zeitungen, stellen Inhalte der Website in einer Form zur Verfgung, die der Benutzer abonnieren kann. Neue Inhalte werden automatisch heruntergeladen und dem Benutzer durch ein geeignetes Programm angezeigt. Populre Anwendungen hierfr sind z. B. das Anzeigen der neuesten Schlagzeilen der bevorzugten Zeitung auf dem Desktop oder Information ber neu eingetroffene E-Mails in einem Webmail-Postfach. Solche Abonnementdienste heien blicherweise Feed, die zu Grunde liegenden Protokolle sind i. d. R. RSS oder Atom.RSSAtom 03.04.201520Web 2.0 - S.B.D
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  • Web-Service Als Web-Service wird ein ber das Web abrufbares Daten- oder Datenauswertungangebot bezeichnet, das Programmen standardisierte Abfrage- bzw. Datenaustauschwege bietet. Ein Web- Service ist nicht darauf ausgelegt, unmittelbar durch Menschen benutzt zu werden.Web-Service Im Zusammenhang mit dem so genannten Web 2.0 meint man mit Web-Services Zusammenfassungen von Diensten verschiedener Anbieter zu einem neuen, leistungsfhigeren oder umfassenderen Dienst fr Internetnutzer. Beispielanwendungen: Verschiedene Suchmaschinen ermglichen den Internet-Benutzern, von ihrer eigenen Website aus eine Suchanfrage an den Suchdienst abzuschicken. Selbstverstndlich knnen auch Programme solche Web-Services von Internet-Suchmaschinen verwerten. 03.04.201521Web 2.0 - S.B.D
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  • Weitere Web 2.0 Begriffe User-Generated Content Crowdsourcing Long Tail Folksonomy Social Network Social Commerce Social Software Citizen Journalism Open Innovation Viral-Marketing 03.04.201522Web 2.0 - S.B.D
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  • Alternative Suchmaschinen http://christophkiss.at/blog/2007/09/alterna tive-suchmaschinenhttp://christophkiss.at/blog/2007/09/alterna tive-suchmaschinen 03.04.201523Web 2.0 - S.B.D
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  • Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit Alois Raich 03.04.201524Web 2.0 - S.B.D

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