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Future Social Learning Networks Gemeinsames Seminar der Universitäten Augsburg & Paderborn Nina Heinze & Wolfgang Reinhardt 1

Introduction to Future Social Learning Networks

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These are the introductory slides for a joint seminar of the University of Paderborn and the University of Augsburg called Future Social Learning Networks. The seminar is design to let students actively construct knowledge about social media tools in educational settings and about their future impact on learning.

Text of Introduction to Future Social Learning Networks

  • 1. 1Future SocialLearning NetworksGemeinsames Seminar der Universitten Augsburg & PaderbornNina Heinze & Wolfgang Reinhardt

2. 2 Welcome students 3. 3 Video to come 4. 4 Ziele des Seminars 5. 5 Ziele des Seminars nicht Lernen ber etwas Neues, sondern Lernen mit etwas Neuem Blick ber den Tellerrand interdisziplinre und interkulturelle Kooperation Koordination und Kommunikation ber Universittsgrenzen hinweg aktive Auseinandersetzung mit den Themen des Seminars Entwicklung von Designs, Methoden, Prototypen Spa an der Arbeit 6. 6 Organisation 7. 7 Kooperation + Themenvergabe Pro Thema mindestens 1 Student aus Paderborn + 1 Student ausAugsburg Kommunikation & Koordination ber bereitgestellte Tools Betreuung jeweils von 1 Mitarbeiter aus Paderborn / Augsburg Jeder Teilnehmer kann 3 Wunsch-Themen uern, Zuordnung ber First-Come-First-Serve und Best-Match 8. 8 Sonstigesstndige Dokumentation des Arbeitsfortschritts in bereitgestellten Wikis Finale Abgabeversion: 20 Seiten inkl. Abbildungen, Literatur im LNI Stil regelmige Feedbacks Google Form zu Kooperation, Kommunikation, Format des Seminars 9. 9 BewertungBewertungskriteriumAnteilBeteiligung im Seminar (Mixxt, Twitter, Delicious & Co. 30% eingeschlossen)kontinuierliche, kooperative Erstellung einer Seminararbeit 20% Kreativitt, Engagement 20% Prsentation des Seminarthemas15% Qualitt und kreative Augestaltung des Artefakts15% 10. 10 Termine20.04. Erstes Treffen 27.04. Vergabe der Themen + Vortrag zu Social Media & Learning Erste Mai-Woche: Fokusbesprechung mit Betreuer Dritte Mai-Woche: Fokusbesprechung mit Betreuer Erste Juni-Woche: Fokusbesprechung mit Betreuer, Vorstellung Prototyp 01.07. Abgabe der pre-nalen Seminararbeit 16.07. + 23.07. + 30.07. Blockveranstaltungen fr Vortrge 31.07. Abgabe der nalen Seminararbeit 11. 11 Eingesetze ToolsDelicious SkypeSocial Bookmarking Audio-/Video-Konferenzen http://delicious.com http://skype.com Twitter FlashMeetingMicrobloggingVideo-Konferenzen http://twitter.com http://fm Mixxt DoodleSocial Networking Site Umfragen http://fsln.mixxt.comhttp://doodle.com 12. 12 Taggingfsln10 #fsln10 13. 13 Themen 14. 14 Themenbersicht1. Engagement Analysis8. Real Time Cooperative Learning 2. Smart Devices for u-Learning 9. Awareness in Learning Networks 3. Artefact-Actor-Networks10.Computer Science Unplugged 4. Die FSLN PLE 11.Medienbrche im Web 2.0 5. University 2.0 12.Interaktive Lernressourcen 6. Game-based Learning13.Language Technologies for Learning 7. Semantic Web. Und nun? 15. 15 Engagement Analysis Motivation viele elektronische Hilfsmittel im formellen & informellen Lernen wie aktiv / engagiert sind die Lernenden? Annahme: durch mehr Engagement wird besser gelerntMessen? Mglichkeit der Anwendung bekannter Metriken fr Webseiten-Analyse Entwicklung neuer Community-Metriken und spezieller Engagement-Anstze 16. 16 Engagement AnalysisFragenWas ist EA und wie ist sie theoretisch begrndet?Welche Metriken fr EA gibt es und wie lassen sie sich anwenden?Abgrenzung zu anderen Anstzen (z.B. Social Media Monitoring)welche Teile sind empirisch fundiert, was muss geraten werden? ZielstellungAnwendung der theoretisch erworbenen Kenntnisse auf das FSLN SeminarEntwicklung eines Prototypen zur EA fr die eingesetzten Technologien 17. 17 Engagement Analysis Literaturhttp://www.onlinecommunityreport.com/2009/09/online-communities- metrics-and-reporting-2009/http://www.slideshare.net/13stock/metriken-und-messbarkeit-im-social-webDorit Maor: Engagement in Professional Online Learning, http:// www.editlib.org/p/6203http://beerc.wordpress.com/2009/10/22/what-is-learner-engagement/ 18. 18 Smart Devices for Learning Motivation Multimedia brachte die Auenwelt zu den Lernern Smart technologies werden die Lerner zur Auenwelt bringen Augmented Reality wird zur Realitt, Kosten sinken Fast jeder Student mit Mobiltelefon und Internetzugang ausgestattetviele besitzen Smartphones oder smart devices 19. 19 Smart Devices for LearningFragenWie knnen Smart devices im persnlichen | organisatorischen Lernen eingesetzt werden?Welche Herausforderungen gibt es dabei?Was sind realistische Anforderungen an Lehrende, Lerner und Devices? ZielstellungEntwicklung eines (informatischen) Lernszenarios, in dem Smart Devices essentieller Bestandteil sindEntwicklung eines Prototypen unter Verwendung von Smartphones 20. 20 Smart Devices for u-LearningLiteraturRachel Cobcroft: Literature Review into Mobile Learning in the University Context, http://eprints.qut.edu.au/4805/Steve Wheeler: New Smart devices for learning, http://www.slideshare.net/ timbuckteeth/new-smart-devices-for-learninghttp://www.wired.com/epicenter/2009/02/ted-digital-six/Microsoft SenseCam: http://research.microsoft.com/en-us/um/cambridge/ projects/sensecam/Ubiquitous Learning Conference | Journal 21. 21 Artefact-Actor-Networks-Analyse Motivation Soziale Netzwerkanalyse betrachtet nur soziale Verbindungen in Netzwerken Artefaktbeziehungen werden kaum analysiertBekannte Analysemetriken von SN mssten sich auf AAN bertragen lassenValiditt der Metriken berprfenBesondere Eignung einiger Metriken herausstellen 22. 22 Artefact-Actor-Networks -Analyse FragenLassen sich Metriken der SNA auf AANs bertragen? Welche Aussagen knnen dann ber Artefakte getroffen werden?Wie lassen sich AANs gut darstellen? ZielstellungPrototypische Anwendung verschiedener Metriken auf das AAN des Seminars, Visualisierung mit einer bestehenden Software 23. 23 Artefact-Actor-Networks-Analyse LiteraturWolfgang Reinhardt et al.: Artefact-Actor-Networks as tie between social networks and artefact networkshttp://gephi.org/Social Network Analysis, http://en.wikipedia.org/wiki/Social_networkGranovetter: The strength of weak ties 24. 24 Die FSLN PLE Motivation Lernen und Bildung werden immer individueller Personal Learning Environments als Ansatz, um dem Lerner eine individuelle,anpassbare Lernumgebung an die Hand zu geben Mainstream-Diskussion ohne wirkliches bildungrelevantes Ergebnis P = Personal oder P = Personalized LE = Online? Ofine? Digital? 25. 25 Die FSLN PLE FragenWas macht eine PLE sozial und zukunftstauglich ?Welche Funktionen und Interaktionstypen mssen vorhanden sein? ZielstellungKonzeption und Entwicklung einer FSLN PLEaufbauend auf offenen Standards, Betrachtung von Web, Desktop und mobilen GertenWidget-basiert? Kontext-basiert? 26. 26 Die FSLN PLELiteraturGraham Attwell: Personal Learning Environments - the future of eLearning?Mark van Harmelen: Personal Learning Environmentshttp://www.pontydysgu.org/category/ples/Paper der MUPPLE Workshops 27. 27 University 2.0 Motivation Technologische und soziale Umbrche nden statt Consumer vs. Prosumer Bachelor/Master - Diskussion Qualittsansprche der Studierenden neue (soziale) Interaktionsformen 28. 28 University 2.0FragenWie sollte die Universitt der Zukunft aussehen (technologisch, didaktisch, partizipativ)?Was muss (realistisch) verndert werden, um Universitten zuknftig noch besser zu machen? ZielstellungDurchfhrung einer Umfrage unter Studenten, Lehrenden, techn. MitarbeiternAbgleich mit Zukunftsprognosen 29. 29 University 2.0 LiteraturHorizon Reports 2008, 2009, 2010John Unsworth: University 2.0, http://net.educause.edu/ir/library/pdf/ PUB7202w.pdfHashimshony et al.: Designing the University of the Future, http:// www.educause.edu/Resources/DesigningtheUniversityoftheFut/154292Julie Hurd: Transformation of Scientic Communication: A model for 2020, http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download? doi=10.1.1.84.8288&rep=rep1&type=pdf 30. 30 Game-based LearningMotivation Spiele als Ort fr informelles Lernen groe, sehr aktive Communities bisher kaum aktiver Einsatz in Lehrveranstaltungen 31. 31 Game-based LearningFragenWie und Was lsst sich spielend lernen?Wo liegen die Anreize in Spiele-basierten Lernanstzen?Wie kann eine Bewertung stattnden? ZielstellungEntwicklung eines Spiele-basierten Lernkonzepts fr ein Kernthema des Informatikstudiums (Bachelorstudium)Prototypische Umsetzung des Spieleansatzes 32. 32 Game-based Learning Literaturhttp://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/ game_based_learning/Marc Prensky: Digital Game-Based Learninghttp://www.educational-gaming.de/Kaido Kikkas: Playful Cleverness revisited: open-source game development as a method for teaching software engineering 33. 33 Semantic Web. Und nun? Motivation Erweiterung des WWW Ziel des Semantic Web ist es Informationen Maschinenlesbar und -interpretierbar zu machen Vorschlag von Tim Berners-Lee 1999, heute bereits breite Anwendung Probleme: Standards, Interoperabilitt, Begriffe, Anwendungenen 34. 34 Semantic Web. Und nun? FragenWie lsst sich Semantic Web sinngebend in die Lehrpraxis einbinden?Welche Rolle spielt Semantic Web im formellen / informellen Lernen?Wie kann eine Lern- und Arbeitsplattform aussehen, die auf semantischen Technologien basiert? ZielstellungEntwicklung einer semantischen Lern- und Arbeitsplattform fr den Einsatz an Eurer Universitt. 35. 35 Semantic Web. Und nun?LiteraturTim Berners-Lee: The Semantic Web RevisitedJohn Breslin et al.: The Social Semantic WebPellegrini, Blumauer: Social Semantic Web. Web 2.0 - Was nun?http://www.jisc.ac.uk/whatwedo/projects/semantictechnologies.aspx 36. 36 Real Time Cooperative Learning Motivation Twitter, Google Wave, Google Buzz u.a. ermglichen die Echtzeit-Kommunikation und KooperationKonzepte wie Shared Whiteboards noch nicht in der Lehre angekommen Etherpad, Google Docs, Adobe Buzzword schaffen Echtzeit-Schreibkanle Integration von Echtzeit-Tools in kooperative Lehr-, Lernprozesseerwnscht!? 37. 37 Real Time Cooperative LearningFragenWie lassen sich RTC-Tools sinnvoll in die universitre Lehre einbindenWelche konkreten Anwendungsflle gibt es? Wo liegen die Vorteile und Herausforderungen? ZielstellungLerndesign fr einen Universittskurs unter Nutzung von RTC TechnikenEntwicklung eines MashUp-Prototypen fr die Blockseminare des Seminars Twitter, Audioboo, GoogleDocs, Etherpad .... Add your application here 38. 38 Real Time Cooperative Learning LiteraturChow Wun Han: Platforms for real-time collaborative learning for ....http://www.learninginrealtime.com/http://typewith.me/ aka http://code.google.com/p/etherpad/Twitter in EducationShared whiteboards in Education 39. 39 Awareness in Learning Networks Motivation verschiedene Tools, verschiedene Schwerpunkte, verschiedeneNutzernamen Awareness in CSCW seit Jahrzehnten ein Thema Social Software und Social Media erzeugen unglaubliche Datenmengen kaum Struktur, Informationsut Hilfe zur Wahrnehmung wichtiger Personen, Themen, Artefakte, Termine... 40. 40 Awareness in Learning Networks FragenWelche Awareness gibt es? Wie kann man sie untersttzen?W-Fragen: Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Womit? Warum?Lassen sich entstehende Personen- und Artefaktnetze sinnvoll nutzen? ZielstellungEntwicklung eines Prototypen zur Awareness-Untersttzung in Learning Networks, Anwendung auf FSLN-Seminar Artefakte, Relationen, Updates, Locations, Groups, Shared Context 41. 41 Awareness in Learning Networks LiteraturGutwin: The effects of workspace awareness support on the usability of real- time distributed groupwareGutwin et al.: Workspace Awareness in Real-Time Distributed Groupware: Framework, Widgets, and EvaluationBerlage: Visualizing Common Artefacts to Support Awareness in Computer- Mediated CooperationIgnat et al.: Providing awareness in multi-synchronous collaboration without compromising privacy 42. 42 Computer Science UnpluggedMotivation Vermittlung von Informatik Grundprinzipien OHNE Computer besseres Verstndnis von Methoden, Datenstrukturen, Ablufen undPrinzipien Erfolge in Schulen und Kindergrten 43. 43 Computer Science Unplugged FragenWie knnen Informatik-Kernthemen ohne Einsatz von Technologie vermittelt werden?Vorstellung von bestehenden Anstzen und Methoden ZielstellungEntwicklung eines CS-unplugged Lernkonzepts fr ein Kernthema des Informatikstudiums (Bachelorstudium) 44. 44 Computer Science UnpluggedLiteraturhttp://www.csunplugged.org/http://www.kompetenzz.de/Genderaktivitaeten/Informatik-unpluggedGallenbacher: Abenteuer InformatikMagenheim et al.: Informatik Macchiato 45. 45 Medienbrche im Web 2.0 Motivation viele verschiedene Plattformen, Tools und Daten im Web 2.0 huge Wechsel des informationstragenden Mediums um Aufgaben zubewltigen Behinderung des Arbeitsprozesses, Verminderung der Ergebnisqualitt,Verlust des Arbeitskontextes 46. 46 Medienbrche im Web 2.0 FragenWie, wo und wodurch treten hug Medienbrche im Web 2.0 auf?Was sind Anstze zur Minderung oder Vermeidung von Medienbrchen im Web 2.0? ZielstellungSpezische Betrachtung von Medienbrchen im Web 2.0 / Social WebEntwurf (prototypische Umsetzung) eines Medienbruchfreien Studierenden- Arbeitsplatzes 47. 47 Medienbrche im Web 2.0 LiteraturReinhard Keil: Medienqualitten beim eLearning: Vom Transport zur Transformation von WissenReinhard Keil et al.: MObiDig - Manipulierbare Objekte in digitalen SystemenHarald Selke: Sekundre Medienfunktionen fr die Konzeption von Lernplattformen fr die Prsenzlehre 48. 48 Interaktive Lernressourcen Motivation Traditionelle Lernressourcen (Bcher, PDFs, Webseiten) sind meist sehrstatisch Wunsch nach dynmischen Teilen und Interaktionsmglichkeiten fr denBetrachterbesseres Verstndnis durch VisualisierungenKontakt zum AutorPush neuer Informationen 49. 49 Interaktive Lernressourcen Fragenwie knnen traditionelle Lernmaterialien durch neue Technologien aufgewertet werden?Einsatz von Audio, Video, Geo-Werkzeugen, Animationen, Games, Web Services ZielstellungEntwicklung interaktiver Lernressourcen im thematischen Umfeld des Seminars (bspw. PDF Anbindungen an WolframAlpha oder YouTube oder Yahoo! Finance oder Wetter.com oder oder oder) 50. 50 Interaktive LernressourcenLiteraturhttp://en.wikiversity.org/wiki/Wikiversity:Interactive_learning_resourceshttp://www.wsieservices.be/Interactive_Content.htmhttp://www.insideria.com/2009/01/running-ex-applications-adob.htmlhttp://www.adobe.com/devnet/ 51. 51 Language Techn. for Learning Motivation viel studentische Arbeit ist Text-basiert Leistungsfhige Tools zur textuellen Analyse, Clusterung etc. vorhandenText als Input, analysierter, annotierter, getagter Text als Output viele sinnvolle Einsatzszenarien zur Untersttzung von Studenten undLehrenden 52. 52 Language Techn. for Learning FragenWelche Tools, Methoden und Konzepte fr LTfL existieren? Wie funktionieren sie?Wie knnen LTfL mit Mehrwert in den Hochschulalltag eingebunden werden? Wem helfen sie? Wie helfen sie beim Lernen? ZielstellungEntwicklung eines Prototypen zur Untersttzung einer typischen Studenten- aktion durch LTfL 53. 53 Language Techn. for Learning Literaturhttp://www.ltl-project.org/http://www.opencalais.com/Latent Semantic Analysis (LSA), http://lsa.colorado.edu/papers/ dp1.LSAintro.pdfOntologies, http://en.wikipedia.org/wiki/Ontology_%28information_science %29 54. 54 Nchste Schritte 55. 55 Nchste SchritteAccounts erzeugen und sich gegenseitig folgen/befreunden Twitter, Delicious, Mixxt Doodle-Poll zu Wunschthemen (max 3) bis Ende der Woche ausfllen http://www.doodle.com/q2ageqpbqcrnz43w Eingangsumfrage ausfllen http://bit.ly/FSLN_Survey1 Nchste Woche: Einteilung der Gruppen Vortrag zu Social Media und Social Networking 56. 56 Auf gehts. Viel Spa! Nina HeinzeWolfgang Reinhardt @sywot @wollepbUniversitt Augsburg Universitt Paderborn Raum 1121F2.114Lets do it