Web2.0 - Innovativ kommunizieren

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    21-Nov-2014

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Compilation fr Vortrag.Web 2.0 - innovativ kommunizierenLeitung: Mag. David Rthler, www.politik.netzkompetenz.atZeit: Mi, 11.3.2009, 19.00 UhrOrt: FH Campus Wieselburg, Zeiselgraben 4, 3250 WieselburgDas Web 2.0 bietet zahlreiche innovative Instrumente der Kommunikation. Sie knnen es zur Darstellung der eigenen Initiative, als Informationsquelle und Plattform fr die Zusammenarbeit, als interaktive Drehscheibe fr die Kommunikation mit Zielgruppen und als Instrument der Beteiligung nutzen. Ein Abend voll Information ber aktuelle Anwendungsmglichkeiten des Internet.

Transcript

  • 1. Web 2.0 Innovativ kommunizieren FH Campus Wieselburg 11.3.2009 Mag. David Rthler politik.netzkompetenz.at Stand:08.06.09

2. Was ich zeigen will?

  • Web 2.0 Begriff und Geschichte
  • Kommunikation
    • Weblogs
    • Twitter
    • Social Networks
  • Medien
  • Bildung
  • Politik
  • Utopien

3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. Bertolt Brecht 1927/1932

  • ein Vorschlag zur Umfunktionierung des
  • Rundfunks:Der Rundfunk ist aus einemDistributionsapparatin einenKommunikationsapparatzu verwandeln.

13. Bertolt Brecht 1927/1932

    • Der Rundfunk wre der denkbar groartigste Kommunikationsapparat des ffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heit, er wre es, wenn er es verstnde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhrernicht nur zu hren, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hrfunk knnte den Austausch, Gesprche, Debatten und Dispute ermglichen.

14. Web 2.0

  • Sprechen machen
  • in Beziehung setzen

15. 16. 17.

  • Ist die Utopie von Brecht Realitt geworden?

18. Entstehungsgeschichte Web 2.0

  • 60.000 JahreMenschen beginnen zusprechen
  • 5.000 Jahre Schrift
  • 600 Jahre Buchdruck
  • 85 Jahre Radio
  • 50 Jahre Fernsehen
  • 25 Jahre Internet

19. Web 0.5

  • Zeit vor dem WWW: 1988-1993
  • E-Mail und Datenkommunikation

20. Web 1.0

  • Das Web 1.0 ist das Web von 1995
  • Statisches HTML, reine Einwegkommunikation, klassische Websites.

21. Web 1.5

  • Dotcom-Zeit: zwischen 1996 und 2001
  • Websites wurden dynamisch
  • Ziel: Hits & Traffic
  • Interaktive Web-Sites: Shops, Communities, Foren. Meistens als Insellsungen
  • Technologien teuer und kompliziert
  • Personal Publishing nur eingeschrnkt mglich

22. Web 2.0: Freiheit

  • Weitreichende Mglichkeiten der Verffentlichung eigener Daten

23. Web 2.0: Offenheit, Standards

  • Open Source
  • Offene Schnittstellen -> Mashups
  • Aus der Kombination von verschiedenen Services entstehen vllig neue Nutzensaspekte
  • RSS

24. Web 2.0: weitere Aspekte

  • Browser-basiert
  • Verlagerung von Desktop-Funktionen ins Netz
  • Starke Interaktivitt
  • Usability
  • Flache Navigation

25. 26. Spiegel Special, Juli 2007 27. 28. 29. Background: Web 2.0 30. Web 2.0

  • Technische Aspekte
    • Browserbasiert, Ajax, RSS
  • Soziale Aspekte (->Social Software )
    • Kommunikation & Dialog statt Information
    • Vernetzung
    • Mehrwert entsteht durch die Partizipation der NutzerInnen -> User generated content

31. Web 2.0

  • Wikipedia
  • Weblogs
  • Youtube
  • Flickr
  • Xing, Facebook, StudiVZ, MySpace
  • Twitter

32. Internetnutzung in .

  • 71% der sterreicherInnen nutzen das Internet
  • 78% haben Zugang zum Internet
  • 46% sind tglich online
  • Unter 30-Jhrige mit rund 95% online
  • ber 60-Jhrige erst ca. 1/3 online
    • 60 bis 69 Jahre: 47%
    • ber 70-Jhrige: 19%
  • Quelle:http://mediaresearch.orf.at/index2.htm?internet/internet_aim.htm

33. Web 2.0-Nutzung in .

  • Zwei Drittel nutzen Web 2.0-Angebote wie Youtube und Wikipedia
  • 44% nutzen die Videoplattform YouTube
    • Jeder Zehnte hat selbst ein Video online gestellt
  • 4% haben Beitrag in Wikipedia
  • 2% haben Blog-Eintrag verfasst.
  • 1/3 haben Kommentare geschrieben z.B. bei orf.at oder standard.at
  • Quelle:http://futurezone.orf.at/it/stories/273208/

34. Weblogs 35. Tagebuch 36. Flaschenpost 37. Gesprchsrunde 38. Vernetzung 39. Was sind Weblogs?

  • Wort ist eine Mischung aus WEB und LOG Logbuch, Tagebuch
  • AutorIn: BloggerIn
  • Gesamtheit der Weblogs: Blogosphre
  • chronologisch geordnete Sammlung von Beitrgen (Text, Bild, Audio, Video)
  • Werden meist von Einzelpersonen erstellt

40. Technisch einfache Bedienung

  • Weblogs entsprechen der ursprnglichen Intention des Internet: viele Menschen zu AkteurInnen zu machen.
  • Keine besonderen technischen Kenntnisse notwendig
  • Einfachere Bedienung als Content Mangement Systeme (CMS)

41. Interaktivitt von Weblogs

  • Hochgradige Vernetzung
  • Diskussion kann auf einem Weblog begonnen und auf einem anderen fortgesetzt werden
  • Kommentarfunktion

42. Ziele des Fhrens eines Weblogs

  • Aufmerksamkeit
  • Reputation durch Authentizitt
  • Soziales Kapital durch Vernetzung

43. Effektivitt

  • Durch Vernetzung gute Auffindbarkeit durch Suchmaschinen
  • Erstaunlich rasche Reaktionen von anderen
  • Denkbar einfache Mglichkeiten der Publikation z.B. auch ber E-mail, Mobiltelefon

44. Wie komme ich zu einem Weblog

  • Einrichtung bei einem oft kostenlosen Weblog-Dienst: z.B. blogger.com, twoday.net
  • Installation einer Weblog-Software auf dem eigenen Webspace oder Server: z.B. WordPress, Drupal

45. www.twoday.net 46. www.wordpress.com 47. Auf Server installieren 48. Wie wird das eigene Weblog bekannt?

  • Word of Mouth, Vistenkarte
  • Email-Signatur
  • Links von anderen -> Google PageRank
  • Social Bookmarks
  • Kommentare bei anderen Weblogs
  • Trackbacks
  • RSS-Feed-Vertrieb (z.B. bei politikblogs.at, blogverzeichnis.krone.at, Facebook)
  • Twitter
  • Youtube
  • Relevante Inhalte: zielgruppengerecht, aktuell, einmalig

49. Erfolgsmessung

  • Qualitt: Kommentare
  • Quantitt
    • Feedburner
    • Google PageRank
    • Technorati Authority
    • Google Analytics

50. 51. Suchmaschinen fr Weblogs

  • technorati.com
  • blogsearch.google.com
  • Themenbeobachtung
  • http://blogmonitor.de

52. Corporate Blogs

  • Kommunikationsinstrumente von Unternehmenseinsatz
  • werden in der Regel von MitarbeiterInnen eines Unternehmens geschrieben
  • Reputation: modern, transparent
  • Erklren von Unternehmenspolitik und Nachfragen mglich
  • Ideen von Mitarbeitern und von auen (Open Innovation/Crowdsourcing)
  • sind auch fr die interne Kommunikation interessant (Informationsaustausch, Wissensmanagement)

53. Heikle Punkte

  • Umgang mit Kritik
  • Ausplaudern von Geschftsstrategien
  • Fayolsche Brcke verbindet hierarchisch nicht direkt unterstellte Stellen, indem Informationen seitlich unter Duldung der Vorgesetzten ausgetauscht werden.(Henri Fayol 1841-1925) ist der Begrnder der (franzsischen) Management- bzw. Verwaltungslehre.

54. 55. 56. 1999 57. www.cluetrain.de 58. Mercedes Benz

  • blog.daimler.de seit Oktober 2007
  • Einblicke in das Leben im Konzern
  • ber 3.000 Mitarbeiter haben sich registriert

59. 60. 61. 62. 63. Vorzensur?

  • Lieber Herr Rthler, leider drfte unsere Antwort fr Ihren Workshop etwas versptet kommen, was mir sehr leid tut. In unserem Blog gibt es keine Vorzensur. Allerdings werden die Beitrge vom Blog-Management eingestellt, weil sich der Groteil der Mitarbeiter nicht mit der Blogsoftware auskennt und wir die technische Hemmschwelle so niedrig wie mglich halten mchten. Zudem ist Wordpress wie Sie sicher wissen in mancher Hinsicht recht anfllig. Liebe Gre aus Stuttgart, Nils Knig Nils Knig Web Communications /Daimler-Blog DaimlerAG 096-E402 70546 Stuttgart, Germany

64. 65. 66. 67. RSS

  • Bedeutung:
    • R ichS iteS ummary
    • R eallyS impleS yndication Syndication bedeutet in diesem Zusammenhang: Verkauf, Vertrieb, bernahme von Content an/durch andere Medienanbieter
    • Synonym: Newsfeed, RSS-Feed

68. 69. 70. 71. Feedreader, Aggregatoren

  • Online
    • http://reader.google.com
    • http://www.bloglines.com/
  • Offline
    • http://www.awasu.com/
    • http://www.sharpreader.net/

72. 73. 74. Bedeutung des Web 2.0 fr Medien 75. Citizen Journalism

  • Synonyme:
    • Grassrouts Journalism
    • partizipativer Journalismus
    • BrgerInnenjournalismus
  • [] Ttigkeit von BrgerInnen, eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens, sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einzunehmen.
  • Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhngigen [] und relevanten Informationen, die eine Demokratie bentigt. http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzel-Journalismus

76. Gesellschaftspolitische Dimension

  • Pressefreiheit ist nicht mehr auf diejenigen beschrnkt, denen die Medien gehren -> Citizen Journalism
  • Ende des Gatekeeper-Zeitalters
  • Ist Bertold Brechts Vision der Radiotheorie in Erfllung gegangen?

77. 78. 79. Zeitungskrise 80. Web 2.0 und Politik 81. 82. http://www.entscheidend-bist-du.at 83. http://www.jugend2help.gv.at 84. Partizipative Internetprojekte

  • http://wien.gruene.at/radfalle

85. http://kinder.info.at 86. 87. http://www.criticalmass.at/ 88. http://www.meinparlament.at/ 89. http://linz.mybikelane.com/ 90. http://www.hamburg-domplatz.de 91. 92. Web 2.0 & Bildung

  • es geht um die Web 2.0-Paradigmen, die nun auch immer fterofflinewirksam werden
  • mit Web 2.0-Untersttzung bei der Planung, Durchfhrung und Dokumentation
  • oder zur Gnze online
    • synchron
    • asynchron

93. Online 94. Offline 95. 96. 97. 98. 99. BarCamp-Definition Wikipedia

  • BarCamp is an international network ofuser generatedconferences open, participatory workshop-events, whose content is provided by participants

100. Was ist ein BarCamp?

  • Seit 2005 in USA
  • Seit 2006 in sterreich
  • Voneinander lernen in einer offenen Umgebung
  • Dauer 1-3 Tage

101. Regeln

  • JedeR, der/die etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.
  • Fr den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen BarcamperInnen auszutauschen.
  • Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen.

102. 103. 104. 105. 106. 107. 108. 109. 110. 111. 112. 113. 114. 115. 116. Warum erfolgreich?

  • Bedrfnis der Community sich nicht nur on- sondern auch offline auszutauschen
  • Hohe Eigenmotivation durch weitgehende Partizipationsmglichkeiten und Selbstorganisation
  • Keine Trennung von Vortragenden und Publikum

117. Derivate I

  • PolitCamp
  • AfrikaCamp
  • CastleCamp
  • DesignCamp
  • EduCamp

118. Derivate II

  • UnConferencewww.civilmedia.eu
  • Web-Montag www.webmontag.de
  • EU-Dienstag www.eudienstag.eu
  • Online-Frhstck www.projektkompetenz.eu/fruehstueck

119. 120. 121. Partizipative Meta-Veranstaltung

  • www.veranstaltungsformate.at

122. Internet-Utopien

  • die Utopie einer weltweiten Gemeinschaft durch das Internet ->Globales Dorf
  • die Informationsgesellschaft wird irgendwann einmal alle Menschen gleicher und freier machen
  • Neue Produktionsweisen jenseits des Kapitalismus

123. 124. Hans Magnus Enzensberger

  • Die neuen Medien sind ihrer Struktur nach egalitr. (Kursbuch 20/1970: 167)
  • Die elektronische Technik kennt keinen prinzipiellen Gegensatz von Sender und Empfnger. Jedes Transistorradio ist, von seinem Bauprinzip her, zugleich ein potentieller Sender. (Kursburch 20/1970: 160)
  • Repressiver Mediengebrauch
    • zentral gesteuertes Programm mit einem Sender und vielen Empfngern
    • Konsumenten passivisiert und entpolitisiert

125. emanzipatorischer Mediengebrauch

  • Mediengerte nicht reine Konsumtionsmittel
  • Sie sind im Prinzip immer zugleich Produktionsmittel, und zwar, da sie sich in den Hnden der Massen befinden, sozialisierte Produktionsmittel. (Kursbuch 20/1970: 168)
  • Tonbandgerte, Bild- und Schmalfilmkameras befinden sich heute schon in weitem Umfang im Besitz der Lohnabhngigen. Es ist zu fragen, warum diese Produktionsmittel nicht massenhaft [...] in allen gesellschaftlichen Konfliktsituationen auftauchen. (Kursbuch 20/1970: 170)

126. Kalifornische Ideologie

  • Mit viel Pathos verkndete John Perry Barlow 1996 die Unabhngigkeit des Cyberspace (Barlow 1996)
  • Kalifornische Ideologie glaubt, dass dertechnologische Fortschrittliberale Prinzipien unweigerlich zu einer gesellschaftlichen Tatsache machen werde.

127. Unabhngigkeitserklrung des Cyberspace

  • Regierungen der industriellen Welt, Ihr mden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Lat uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht

128. Projekt Oekonux

  • Eine wichtige Frage ist, ob die Prinzipien der Entwicklung Freier Software eine neue konomie begrnden knnen, die als Grundlage fr eine neue Gesellschaft dienen knnte.
  • http://www.oekonux.de/

129. Frei?

  • Freie Medieninhalte(Creative Commons)
  • Freies Wissen (Wikipedia)
  • Freie Software (Open Source)
  • Freies Geld (Open Money)
  • Freibier?

130. Wie verndert sich Gesellschaft?

  • Politik
  • Bildung
  • Journalismus
    • Hierarchien
    • Transparenz
    • Partizipation
    • Kulturen der Kooperation

131. Dystopie

  • George Orwell: 1984

Der Groe Bruder ist unfehlbar und allmchtig.Jeder Erfolg, jede Leistung, jeder Sieg, jede wissenschaftliche Entdeckung, alles Wissen, alle Weisheit, alles Glck, alle Tugend werden unmittelbar seiner Fhrerschaft und Eingebung zugeschrieben. Niemand hat je den Groen Bruder gesehen. Er ist ein Gesicht an den Litfasulen, eine Stimme am Televisor. (Orwell 1950, 190) 132. 133. 50% der indischen Frauen sind Analphabetinnen 134. 135. Realitt

  • berwachung
  • Digital Divide
  • Medienkompetenz
  • Kommunikationskulturen

136. Realitt

  • Macht bei Regierungen und Konzernen
    • Aber Ambiguitt
  • Menschen sind in einer strkeren Position als je zuvor

137. Utopie Dystopie

  • Wir sind vernetzte, mobile und stndig in der realen Welt erreichbare und somit im wahrsten Sinne des Wortes utopische, an keinen Ort gebundene Existenzen.
    • Gewinn oder Verlust an Lebensqualitt?
    • Mssen wir tatschlich permanent und scheinbar jenseits aller raum-zeitlichen Lokalitt erreichbar sein?
    • Privatheit ffentlichkeit

138. QR-Codes

  • QR steht fr Quick Response
  • Enthalten meistens Web-Adressen oder RSS-Feed-Adressen
  • http://reader.kaywa.com/

139. QR-Code im Weblog 140. 141. 142. 143. 144. 145. QR-Code als Tattoo 146. 147. www.herold.at 148. 149. Zitat Hubert Burda

  • Wir befinden uns in der grten Medienrevolution seit Gutenberg
  • Wenn sich die Medien verndern, dann verndert sich die Gesellschaft fundamental.
  • Vortrag in Freiburg, 2007

150. VernetzungstreffenWeb Montag 151. Online 152. Kontakt

  • Mag. David Rthler,http://davidroethler.mp/
  • mobil +43 664 2139427
  • skype d.roethler
  • Online-Raumhttp://proj.emea.acrobat.com/david/
  • Email[email_address]
  • http://politik.netzkompetenz.at
  • www.projektkompetenz.eu
  • http://blog.eu.info.at
  • http://twitter.com/davidroethler
  • http://friendfeed.com/davidroethler
  • www.xing.com/profile/David_Roethler
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