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Bgw trialog dresden 2014

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Vom 22. bis 24. Mai 2014 erwarten Sie auf dem BGW trialog interessante Plenumsvorträge, Workshops und Diskussionen mit dem Schwerpunktthema Muskel-Skelett-Erkrankungen.

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  • 1. Tagung fr Betriebsrzte und Sicherheitsfachkrfte 22. bis 24. Mai 2014 Schwerpunktthema: Muskel-Skelett-Erkrankungen FR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Experten
  • 2. Tagung fr Betriebsrzte und Sicherheitsfachkrfte 22. bis 24. Mai 2014 Programm Experten FR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN
  • 3. 4 Impressum BGW trialog Dresden Tagung fr Betriebsrzte und Sicherheitsfachkrfte Stand 02/2014 2014 Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Herausgeber Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Hauptverwaltung Pappelallee 33/35/37 22089 Hamburg Tel.: (040) 202 07 - 0 Fax: (040) 202 07 - 24 95 www.bgw-online.de Anfragen zum BGW trialog 2014 E-Mail: [email protected] Bestellnummer SX-DTP2014 Veranstaltungsleitung Jrg Stojke BGW Akademie Dresden Redaktion Sabine Khn, Kommunikation BGW Text Martin Pertsch, Pertsch Kommunikation, Kln Fotos Den Nachweis der Bildrechte finden Sie in der Umschlagsseite (hinten) Gestaltung und Satz Matthias Hugo, Konturenreich, Kln Druck Eggers Druckerei & Verlag GmbH, Heiligenhafen Gedruckt auf Profisilk chlorfrei, surefrei, recyclingfhig, biologisch abbaubar nach ISO-Norm 9706. Impressum
  • 4. 5 Begrung Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege . . . . . . . . . . 6 Plenarvortrge Prof. Dr. Ingo Frobse, Deutsche Sporthochschule Kln . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Gregor Doepke, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Dr. Heike Schambortski, Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Experten im Trialog: Diskussionsrunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Kurzbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Programmbersicht Donnerstag, 22. Mai 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Freitag, 23. Mai 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Samstag, 24. Mai 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Die Plenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Die Workshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Referentenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Impressionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Ihre Berufsgenossenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 BGW Akademie Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Veranstaltungsort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 So kommen Sie zum Veranstaltungsort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Hotel und Verlngerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Ihr Besuch in Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Anmeldung (Kopiervorlage) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Allgemeine Hinweise und Teilnahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Ansprechpartner/weitere Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Inhalt Inhalt
  • 5. 6 Schwere Lasten heben und tragen, Patienten bewegen,hufigesBcken,einseitigeHaltun- gen sowie unzureichende Hilfsmittel die Ursachen fr Rckenbelastungen sind vielfl- tig. Fast jeder vierte Arbeitsunfhigkeitstag in Deutschland beruht auf Muskel-Skelett- Erkrankungen (MSE). Und fr Beschftigte in der Pflege ist das Risiko rckengefhrdender Ttigkeiten hher als in anderen Berufsgrup- pen. Die BGW ist der Unfallversicherungs- trger mit den meisten Verdachtsfllen beruf- lich bedingter MSE. Mit unterschiedlichen Methoden versuchen die Einrichtungen, die Gesundheit ihrer Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern. Oft fehlt es jedoch an ganzheitlichenKonzepten.ZudieserErkennt- niskommenauchdieBeteiligtenderGemein- samen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) und haben deshalb das aktuelle GDA- Programm MSE auf den Weg gebracht. Herzlich willkommen zum sechsten BGW trialog Dresden Die BGW begleitet das MSE-Programm aktiv und frdert die Umsetzung geeigneter Manahmen. Diese reichen von einer umfas- senden Gefhrdungsbeurteilung, ber Mit- arbeiterschulungen und das Vernetzen in- nerbetrieblicher Akteure im Arbeitsschutz, bis hin zum Ausbau ergonomisch eingerich- teter Arbeitspltze. Mit Beratungs- und Prventionsangeboten (BGW-Rckenkolleg, Rckensprechstunde) untersttzen wir unsere Mitgliedsbetriebe. Speziell mit TOPAS_R, dem Prventionskon- zept der BGW in Sachen Rcken, wirkt die BGWdenUrsachenvonRckenbeschwerden entgegen. Es verknpft technische, organi- satorische und personenbezogene Prven- tionsmanahmen zu einem ganzheitlichen Ansatz, um MSE konsequent zu reduzieren. Auch die aktuelle DGUV-Kampagne Denk an mich. Dein Rcken bestrkt Unterneh- mer darin, in betriebliche Prvention und Gesundheitsfrderung zu investieren. Vom 22. bis 24. Mai 2014 erwarten Sie auf dem BGW trialog interessante Plenumsvor- trge, Workshops und Diskussionen. Ich freue mich, Sie, Betriebsrztinnen und -rzte sowie Sicherheitsfachkrfte zum Erfahrungsaustausch in Dresden begren zu drfen. Begrung Prof. Dr. Stephan Brandenburg Prof. Dr. Stephan Brandenburg Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Hauptgeschftsfhrer Begrung
  • 6. 7 Bewegung ist das A und O fr einen gesunden Rcken Rckgrat zeigen. Ein breites Kreuz haben. Etwas auf die leichte Schulter nehmen. Eine schwere Last tragen. Der Rcken ist nicht von ungefhr auch im Volksmund prsent. Ein enorm wichtiger Teil unseres Krpers, der leider hufig Anlass zur Klage gibt. Dabei ist ein Groteil aller Rckenprobleme haus- gemacht und hat keine organischen Ursa- chen. Man sagt, rund 80 Prozent der Rcken- probleme seien muskulr bedingt. Nur etwa drei Prozent der Schmerzen rhren von einem Bandscheibenvorfall her. Es liegt an uns, ob wir wie mehr als zwei Drittel aller Menschen unter mehr oder weniger ausge- prgten Rckenschmerzen leiden. Ist unser Rcken zu schwach fr das, was wir ihm zumuten? Nein, natrlich nicht! Die Natur hat mit ihm ein Kunstwerk geschaffen, das in punkto Beweglichkeit, Belastbarkeit, Stabilitt, Stodmpfung und Schutz der lebensnotwendigen Nerven einzigartig ist. Allerdings ist es nur mit der richtigen Pflege den Lasten des Alltags gewachsen. Tglich fnf Minuten gezieltes Training reichen oft aus, um die Gefahr von Rckenproblemen zu reduzieren. Aber was ist richtig? Vier Tipps fr einen fitten Rcken: Bewegen Sie sich! Wie bei allen Funktio- nen und Organen des menschlichen Krpers gilt: Nur was benutzt wird, kann erhalten bleiben und sich weiterent- wickeln! Schonung ist der direkte Weg in die Sackgasse. Trainieren Sie besonders die tiefen Rckenmuskeln! Nehmen Sie die Signale ernst, die Ihnen Ihr Rcken sendet! Die meisten Rcken- schmerzen sind Alarmschmerzen und knnen mit der richtigen Behandlung ab- klingen. Die besten Manahmen dazu sind Bewegung, Entspannung und reflek- torische Impulse durch Druckpunkt- Massagen. Geben Sie dem Stress keine Chance! Hufig haben Rckenprobleme psychi- sche Ursachen. Vortrag Prof. Dr. Ingo Frobse Prof. Dr. Ingo Frobse Deutsche Sporthochschule Kln, Leiter des Zentrums fr Gesundheit durch Sport und Bewe- gung sowie des Instituts fr Rehabilitation. Er ist Autor zahlreicher Publikationen und Lehrbcher, stndiges Mitglied im Experten- team vieler Medien und regelmiger Gast im ARD-Morgenmagazin. Eine Auswahl weiterer Funktionen: Sachverstndiger des Bundestags in Fragen der Prvention Mitglied der Sektion Rehabilitation der Deutschen Gesellschaft fr Unfallchirurgie Wissenschaftlicher Leiter des Instituts fr Qualittssicherung in Prvention und Rehabilitation GmbH Vortrag
  • 7. 8 Kampagnen sind heutzutage ein fester Be- standteil erfolgreicher Kommunikation. Sie machen auf ein bestimmtes Themengebiet aufmerksam, sensibilisieren und wirken bewusstseinsbildend. Und das Wichtigste: Sie erreichen eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig. Doch wie knnen wir Kampag- nen als Kommunikationsinstrument effektiv fr unseren Prventionsauftrag nutzen? Und wie tragen sie zum Gesundheitsschutz in Unternehmen bei? Am Beispiel der aktuellen Prventionskam- pagne der Deutschen Gesetzlichen Unfall- versicherung (DGUV) und ihrer Unfallversi- cherungstrgerDenkanmich.DeinRcken soll dies unter Bercksichtigung folgender Fragen beantwortet werden: Was ist der Sinn und Zweck der Rcken- kampagne? Wie ist sie strukturiert? Welche Vor- und Nachteile birgt diese Struktur? Welche Inhalte werden wie und fr wen angeboten? Denk an mich. Dein Rcken Kampagnen als Kommunikationsinstrument Wie geht die Kampagne mit dem Thema Inklusion um? Was knnen wir fr zuknftige Kommuni- kationsmanahmen aus der Kampagne lernen? Welchen Beitrag leistet die Kampagne zum Arbeitsschutz? Die Kampagne Denk an mich. Dein Rcken startete am 10. Januar 2013. Sie zielt darauf ab, mit verhaltens- und verhltnisprven- tiven Anstzen arbeitsbedingte Rcken- belastungen zu reduzieren und eigenverant- wortliche Aktivitten